„Eine Kundry in Bayreuth zu singen, wäre die absolute Krönung!“ – Großes Interview mit Elina Garanca

Elina Garanca steht mit ihren 40 Jahren fast schon auf dem Gipfel ihrer Schaffenskraft. Im großen Interview mit klassik-begeistert.de verrät die bedeutendste Mezzosopranistin unserer Zeit, dass sie gerne die Kundry aus Richard Wagners „Parsifal“ in Bayreuth singen würde und Verdis Aida an der Mailänder Scala. „Großes Interview mit Elina Garanca, Berlin,Hamburg,Wien“ weiterlesen

Anna beseelt

Giuseppe Verdi, Il trovatore
Wiener Staatsoper, 12. Februar 2017

Der Wiener zählt zu jener glücklichen Gattung Mensch, die in ihrer 1,8-Millionen-Einwohner-Metropole drei phantastische Opernhäuser und zwei phantastische Konzerthäuser besuchen darf: Die Staatsoper, die Volksoper, das Theater an der Wien, den Musikverein und das Wiener Konzerthaus. Da bleibt es nicht aus, dass der Wiener nur wirklich herausragende Aufführungen als solche auch empfindet. Denn in Wien geben sich die Weltstars und weltbesten Orchester die Klinke in die Hand. „Giuseppe Verdi, Il Trovatore, Anna Netrebko, Roberto Alagna, Ludovic Tézier, Luciana D’Intino, Marco Armiliato,
Wiener Staatsoper“
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Garancas göttlicher Gesang

Elina Garanca: Konzert mit Karel Mark Chichon, Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz,
Philharmonie Berlin, 1. Februar 2017

Wer bei diesem Konzert dabei war, wird es sein Leben lang nicht vergessen. Der Abend mit Elina Garanca und ihrem Ehemann Karel Mark Chichon in der Philharmonie Berlin war an Hingabe und Perfektion nicht zu überbieten. Elina Garanca singt auf dem Olymp ihrer Schaffenskraft, die noch lange anhalten wird. Ihre Stimme ist vital, sinnlich und unverbraucht. Sie ist die beste Mezzosopranistin der Welt. „Elina Garanca, Konzert, Karel Mark Chichon, Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz,
Philharmonie Berlin“
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Zwei Einspringer lassen die Stars vergessen

The Dream of Gerontius, Edward Elgar
Philharmonie Berlin, 19. September 2016

Es hätte leicht ein Flop werden können. Da sagt erst der Tenor ab, und was für einer: Jonas Kaufmann. Dann sagt dessen Einspringer ab. Und dann sagt auch noch die Mezzosopranistin ab – so dass von den Solisten nur noch der angesetzte Bariton, Thomas Hampson, auf der Bühne erscheint. Aber die beiden Einspringer machten am Montagabend ihre Sache ganz hervorragend, und so geriet „The Dream of Gerontius“ von Edward Elgar in der Philharmonie Berlin zu einem ganz wunderbaren und eindrucksvollen Konzertabend. „The Dream of Gerontius, E. Elgar,
Philharmonie Berlin“
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