DIE SONNTAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2021

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DIE SONNTAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2021

Foto: Tomasz Konieczny als Wanderer in Richard Wagners Oper „Siegfried“ in der Wiener Staatsoper. © Michael Pöhn

Viele Klassik- und Wagnerfreunde werden zum Baltic Opera Festival an die polnische Ostsee kommen“
Nicht irgendeine Partie, sondern seine „Lebensaufgabe“, wie er sie nennt: den Wotan (sprich Wanderer) im „Siegfried“. Darüber und über das Baltic Opera Festival in Polen, dem er in diesem Sommer als künstlerischer Leiter vorstehen wird, sprach Tomasz Konieczny mit klassik-begeistert.
Klassik-begeistert

Staatsoper Berlin: Bei der Jenůfa-Premiere wachsen die Eiszapfen nicht in den Himmel
Bei der Berliner Streaming-Premiere von Janáčeks Jenůfa gerät die Inszenierung von Michielotto modern-unterkühlt. Bis auf ein Stückchen Rest-Folklore beherrscht ein Kubus aus PVC-Hohlkammerpaneelen die Bühne. Ziemlich daneben gerät die Zurschaustellung des Themas „Eis“ – inklusive riesigem Eiszapfen, der sich vom Bühnenhimmel senkt. Gut dagegen Personenzeichnung und -führung. Die Geschichte um die Kindsmörderin der Küsterin wird klar und eindringlich dargestellt. Im Zentrum steht so auch die Küsterin der Evelyn Herlitzius, zweifelsohne eine iher derzeitigen Paraderollen. Auch Elgr als  Števa und Skelton als Laca gefallen. Erwähnenswert auch Hanna Schwarz als alte Burya. In der Titelrolle gibt Camilla Nylund ein beeindruckendes Rollendebüt, wenngleich sie nicht immer idiomatisch klingt. Am Pult setzt Simon Rattle auf leidenschaftliches Vorwärtsdrängen und lyrische Impulse, weniger auf Binnenstimmendeutlichkeit.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2021/02/14/staatsoper-berlin-jenufa-premiere/

Mailand
Stardirigent Zubin Mehta in Mailänder Krankenhaus eingeliefert
84-Jähriger fühlte sich bei Proben in der Mailänder Scala unwohl.
Kurier

Interview Nicole Peña Comas: „Das Cello hat mich ausgewählt“
Die in Wien lebende dominikanische Cellistin Nicole Peña Comas fasziniert mit ihrem warmen, reichen und gesanglichen Celloton. Sie ist sowohl als Solistin als auch Kammermusikerin tätig. Nicole widmet sich der Wiederentdeckung vergessener Komponisten mit derselben Begeisterung wie sie Meisterwerke des Standardrepertoires interpretiert. Als Solistin ist sie mit dem Orquesta Sinfónica Nacional aus der Dominikanischen Republik, dem Orchesterverein Concentus21 Wien und dem Orchester des Conservatorio National de Santo Domingo aufgetreten.
Interview: Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

Österreich
Bundestheater: „Vernünftiger, bis Ostern geschlossen zu lassen“
Christian Kircher, Geschäftsführer der Bundestheater-Holding, warnt vor einem Aufsperren, dem ein neuerliches Schließen folgt: „Mega-GAU“
Kurier

Wien
Staatsoper: Ein Akt des Trostes
Seit Freitag kann man das Haus am Ring kostenlos besichtigen. Das erweist sich weniger als ein Museumsbesuch als ein bewusster Akt des Durchschreitens der Zeiten.
https://www.diepresse.com/5936824/staatsoper-ein-akt-des-trostes

Theater und Orchester im Corona-Modus: Streams als Erfolgsmodell
Abgefilmte Vorstellungen und Konzerte fürs Internet sind aus der Corona-Not geboren. Und doch mausern sich die Streams zum Erfolgsmodell – bis zu 60.000 Nutzer sind dabei.
Münchner Merkur

Corona-Studie zu Ansteckungsraten
Wie hoch ist das Ansteckungsrisiko beim Friseur, in Schulen oder in der Oper? Forscher der TU Berlin haben Ansteckungsraten an verschiedenen Orten errechnet. Das Risiko, sich im Theatersaal anzustecken, ist laut Studie besonders gering – solange bestimmte Bedingungen gelten.
BR-Klassik-de

Markus Söders Beliebtheit bei den Bayern nimmt stark ab
Durch sein Festhalten am Lockdown hat Bayerns Ministerpräsident seine Umfragewerte drastisch verschlechtert.
http://kurier.at/politik/ausland/markus-soeders-beliebtheit-bei-den-bayern-nimmt-stark-ab/401187331

Niederlande proben Covid-sichere Veranstaltungen
Die Voraussetzungen für Veranstaltungen sind negative Tests, Fiebermessen und Bewegungssensoren für alle Besucher.
http://www.diepresse.com/5937070/niederlande-proben-covid-sichere-veranstaltungen „DIE SONNTAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2021

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Foto: © Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Österreich
Eröffnung der Bundestheater zu Ostern?
„Klimawandel“ in den Staatstheatern. Die Reserven schmelzen „wie die Gletscher“. Trotzdem meldet Holding-Chef Christian Kircher: „Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen!“
https://www.diepresse.com/5936421/eroffnung-der-bundestheater-zu-ostern

Bundestheater kamen vorerst „mit blauem Auge“ durch die Coronazeit
Am Freitag wurde die Bilanz für 2019/20 präsentiert. Holding-Geschäftsführer Kircher rechnet frühestens mit 2022/23 mit Rückkehr zur Normalität, die Reserven schmelzen
Der Standard

Ausgeglichenes Budget: „Aber Reserven schmelzen“
Dramatischer Umsatzeinbruch bei den Bundestheatern.
Wiener Zeitung

Corona-Hilfen: 80 Mio. Euro an Künstler ausbezahlt
Der Fonds für die Überbrückungsfinanzierung für Künstler hat per Ende Jänner 25.153 Förderzusagen erteilt und dabei 80,95 Millionen Euro ausbezahlt. Auf den Jänner 2021 entfielen davon 4195 Anträge mit 13,39 Millionen Euro.
https://www.krone.at/2341421

Wien
Das sind die Pläne für das ehemalige Café Oper Wien
Die Bundestheater-Holding hat im Vorjahr den Pachtvertrag für das Café in der Wiener Oper nicht verlängert. Jetzt wurden die Pläne für die Nachnutzung bekannt.
https://www.gast.at/gast/das-sind-die-plaene-fuer-das-ehemalige-cafe-oper-wien-204736

München (HEUTE IM LIVE-STREAM, siehe unten!)
Bayerische Staatsoper: Antonello Manacorda über sein Faible für Deutsches und den „Freischütz“
Münchner Merkur

Berlin
Auf digitalen Wegen zum Publikum: Livestream ist jetzt das neue Leben
Das 20er-Jahre-Festival der Berliner Philharmoniker, das Weill-Programm in Dessau und der Kanal Arte Concert erreichen die Hörerschaft zuhause.
https://m.tagesspiegel.de/kultur/auf-digitalen-wegen-zum-publikum-livestream

„Das Cello beschwört oft das Bild in mir herauf, auf einer Blume zu sitzen und die Realität vom kleinsten Detail bis zur Unendlichkeit zu bewundern“
Musikalische Mehrfachbegabungen, die auf professioneller Ebene ausgelebt werden, sind selten. Die 1990 in Mantua geborene Italienerin Miriam Prandi spielt Klavier und Cello. Sie selbst fühlt sich mit ganzem Herzen als Cellistin. Das Klavier sei lediglich ein „ernsthaftes Hobby“. Was sie nicht davon abhält, öffentlich auch als Pianistin aufzutreten. Mit dem Cello tritt sie solistisch auf, war auch 2016-2018 Mitglied des renommierten delian::quartett. Warum sie Mitglied des MusicAeterna Orchesters von Teodor Currentzis werden wollte, beantwortet sie in der 10. Frage.
Frank Heublein hat die Cellistin Miriam Prandi interviewt
Klassik-begeistert.de

Lieses Klassikwelt 74: Im falschen Film
Wenn ein Film schlecht ist, verlasse ich das Kino vorzeitig, und zwar unabhängig davon, ob der Regisseur berühmt ist oder nicht. Meistens habe ich einen guten Instinkt dafür. So gut wie nie kam es vor, dass mir Kollegen nach einer Pressevorführung berichteten, der Film sei noch besser geworden, ich hätte etwas versäumt. Im Gegenteil. Fast immer haben die übrigen Zuschauer auch irgendwann das Kino verlassen, nur eben später, weil sie noch die Hoffnung hatten, dass der Film noch was wird. Viele bereuten es später, ihre kostbare Zeit vergeudet zu haben, andere, die pflichtbewusst noch ausharrten, beneideten mich, mir diese Freiheit einfach genommen zu haben. Dabei ist es ganz einfach: Aufstehen und gehen. Das schleichende Verlassen eines schlechten Films im Kino ist für mich aber auch eine Metapher für das aktuelle Geschehen im Kampf um unsere Kultur. Im vergangenen Jahr war es unter den namhaften Künstlern zuerst nur Riccardo Muti, der die europaweiten Corona-Maßnahmen kritisierte und dazu aufrief, die Theater zu öffnen. Zum Glück ist Muti inzwischen aber nicht mehr allein. Jetzt hat auch Christian Thielemann seine Enttäuschung darüber öffentlich gemacht, dass Peter Theiler, Intendant der Semperoper, seine Arbeit behindere und an seinem Haus so gar nichts möglich mache, noch nicht einmal ein Konzert oder eine Opernaufführung im Stream, auf die derzeit viele Opernhäuser und Orchester ausweichen.
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-74-im-falschen-film/

Evgeny Kissin fordert Nawalnys Freilassung
Politische Videobotschaft russischer Musiker
BR-Klassik.de

Ostrava
„Tosca“ – am Samstag als Stream: Martin Bárta erneut als Bösewicht im aristokratischen Gewand zu sehen
https://deutsch.radio.cz/martin-barta-erneut-als-boesewicht-im-aristokratischen „DIE SAMSTAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2021

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DIE FREITAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2021

Foto: Wiener Staatsoper, M. Pöhn (c)

Warum wir nicht von asiatischen Ländern lernen. Corona offenbart die westliche Arroganz
Dass Deutschland in Sachen Pandemiebekämpfung nicht von Erfolgen aus Asien profitieren wollte, hat vor allem mit postkolonialer Ignoranz zu tun. Ein Essay
Tagesspiegel

Wien/ Staatsoper
Nach Lockdown: Rundgang in Staatsoper
Die Wiener Staatsoper öffnet heute wieder für ihre Besucherinnen und Besucher. Zwar gibt es noch keine Opernvorstellungen vor Publikum, für Kunstinteressierte öffnet das Haus am Ring aber als Museum bei freiem Eintritt.
https://wien.orf.at/stories/3089465/

München
Neue „Freischütz“-Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper

Schmucke Hotelsuite statt düsterem Wald
„Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber galt lange als deutsch-romantische Vorzeige-Oper. Die Mischung aus geisterhafter Zauberwelt, gruseliger Wolfschlucht und bravem Biedermeier macht den „Freischütz“ allerdings heute schwer inszenierbar. Sicher auch deshalb hat die Bayerische Staatsoper für die „Freischütz“-Premiere am 13. Februar einen internationalen Cast zusammengestellt, der unvoreingenommen an das Werk herangehen kann. Antonello Manacorda dirigiert seine zweite Premiere am Haus. Mit Dmitri Tcherniakov inszeniert ein Regisseur, der stets tief in die Psyche der Charaktere hinabsteigt.
http://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/freischuetz-bayerische-staatoper-muenchen-vorbericht-100.html

Sommereggers Klassikwelt 74: Alban Berg – musikalischer Traditionalist und Neuerer
Am 9. Februar 1885 wurde Alban Berg in Wien geboren. Auch außerhalb von Jahren mit runden Geburts-oder Sterbetagen verdient dieser Komponist eine Würdigung, seine Kompositionen sind jedenfalls längst im Kernrepertoire internationaler Orchester und Opernhäuser angekommen.
Peter Sommeregger berichtet aus seiner Klassikwelt
Klassik-begeistert.de

CD
Geniestreich eines Unvollendeten
Das Gürzenich Orchester Köln unter Christopher Ward setzt mit dieser zweiten den Werken Hans Rotts gewidmeten CD ein Projekt fort, das dem unglücklichen, im Alter von 25 Jahren in geistiger Umnachtung gestorbenen Komponisten hoffentlich zu weiterer Aufmerksamkeit verhilft.
Eine CD-Besprechung von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert

Berlin
Lohengrin 3.0 – Ist Streaming die Zukunft für Oper und Theater?
Im Lockdown bleiben Opernhäuser und Theater zu, Aufführungen sind nur noch digital zu erleben. Das Angebot ist groß. Ob damit auch eine neue Kunstform entsteht?
Neue Musikzeitung/Nmz.de

Dresden
Das Sinfoniker-Desaster von Dresden
Wie manövriert man Sinfonieorchester halbwegs heil durch den Lockdown und das Spielverbot? An der Dresdner Semperoper bekamen sich deswegen Chefdirigent Christian Thielemann und Intendant Peter Theiler öffentlich in die Haare.
Die Welt.de

Stardirigent Muti fordert Draghi zur Öffnung der Theater auf
Dirigent Riccardo Muti hat einen Appell an Italiens designiertem Premierminister Mario Draghi für eine sofortige Wiedereröffnung der seit Oktober geschlossenen Theater und Opernhäuser gerichtet.
https://www.stol.it/artikel/kultur/musik/stardirigent-muti-fordert-draghi-zur-oeffnung-der-theater-auf „DIE FREITAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2021

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Fotos: Anita Rachvelishvili (c) Dario Acosta; Piotr Beczala (c) Julia Wesely

Wien/ Staatsoper
Staatsoper: „Carmen“-Premiere nun am 21. Februar
Anita Rachvelishvili ist genesen, Piotr Beczała springt als Don José für den erkrankten Charles Castronovo ein.
https://kurier.at/kultur/staatsoper-carmen-premiere-nun-am-21-februar/401183989

ORF/ Opernball
Auch ohne Opernball heißt es im ORF „Alles Walzer“
Zur Primetime werden Highlights der Übertragungen vergangener Jahrzehnte zum Besten gegeben.
https://www.diepresse.com/5935505/auch-ohne-opernball-heisst-es-im-orf-alles-walzer

Wer war Herbert von Karajan wirklich?
Der Philharmoniker-Chef bediente das Bild eines mondänen Playboys und Perfektionisten. Dahinter verbarg er andere Seiten
Tagesspiegel

Regula Mühlemann spricht über Machtmissbrauch in der Oper
Übergriffe in Kulturhäusern werden derzeit zu einem Thema. Nun hat sich auch die Luzerner Opernsängerin Regula Mühlemann in einem Interview geäussert.
https://www.zentralplus.ch/regula-muehlemann-spricht-ueber-machtmissbrauch-in-der-oper-2007099/

Deutschland
Öffnungsdebatte zum Corona-Lockdown: Kulturpolitik lässt die Maske fallen
Alles liegt auf dem Tisch. Die Inzidenzwerte, die Aerosol-Untersuchungen, die Pilotstudien in Sälen und Theatern, die Hygienekonzepte – alles wissenschaftlich abgesichert. Was jedoch fehlt, sind Entscheidungsträger, die daraus den einzig möglichen Schluss ziehen: Da Kultur erwiesenermaßen kaum bis gar nicht ansteckend ist, darf sie in der Öffnungsdebatte nicht das Schlusslicht bilden.
https://www.ovb-online.de/meinung/kommentare/lockdown-oeffnungen-kommentar

Schweitzers Klassikwelt (28): Das Schaufenster als 2D-Bühne
Apotheken liegen häufig an Straßenecken. Die St. Anna Apotheke hat eine geräumige Auslage zur Nussdorfer Straße hin, die zweite zur Währinger Straße. Es gab Kunden, die wussten nur, was in einer von ihnen ausgestellt war. Anscheinend ein Überbleibsel aus der Zeit der ehemaligen Vorstädte, auf der einen Seite die Bewohner vom Thurygrund, auf der anderen die von Michelbeuern. Die Währinger Straße aufwärts hat die Apotheke noch sieben Fenster. Diese besitzen aber keine Tiefe und es können daher nur Tafeln hineingestellt werden. Die intern zuerst „Die sieben Fenster“ genannt, von Tucan Grafic später als 2D-Fenster bezeichnet wurden. Damit das Präsentierte besser auffällt, haben wir uns entschlossen, sie jedes Mal unter ein einziges Thema mit Variationen zu stellen.
Lothar und Sylvia Schweitzer berichten aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert

Klagenfurt
In der Geisterbahn: Neue Sciarrino-Oper am Stadttheater Klagenfurt
Der Standard „DIE DONNERSTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 10. FEBRUAR 2021

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Christian Thielemann. © Matthias Creutziger

Dresden
Semperoper: Streit um Corona-Maßnahmen entbrannt
An der Dresdner Semperoper ist ein Streit um den Umgang mit den Corona-Schutzmaßnahmen entbrannt. Chefdirigent Christian Thielemann hatte Intendant Peter Theiler in einem Interview vorgeworfen, seine Arbeit zu behindern. Theiler reagierte daraufhin deutlich und sprach von „völligen Fehldarstellungen und mangelnder Einsicht“.
https://www.mdr.de/kultur/musik/thielemann-theiler-corona-semperoper-dresden-100.html

Christian Thielemann im Streit mit der Intendanz
Corona-Zwangspause für die Staatskapelle Dresden: Peter Theiler, Intendant der Dresdner Semperoper, hat eine geplante Probe zu Strauss‘ „Heldenleben“ abgesagt. Chefdirigent Christian Thielemann und der Orchestervorstand der Staatskapelle fühlten sich daraufhin in ihrer Arbeit behindert. Theiler wiederum spricht nun von einer „völligen Fehldarstellung“.
BR-Klassik.de

Stipendien für Jung-Pianisten ausgeschrieben
Die Carl Bechstein Stiftung vergibt zehn Jahresförderungen mit jeweils 12.000 Euro pro Stipendiat.
Wiener Zeitung

Bregenz
Landestheater sagt Oper ab
„Jephta“ wurde verschoben. Die Proben gehen aber weiter.
https://www.neue.at/kultur/2021/02/09/landestheater-sagt-oper-ab.neue

Kommentar
Das G’frett von Kunst und Moral
Wenn die Kunst über den moralischen Leisten gehauen wird, kommt immer ein Ballawatsch heraus
Wiener Zeitung

Kultur im Teil-Lockdow: In Zirzes Wellnesstempel
Sir Simon Rattle dirigiert die „Jenůfa“ an der Staatsoper Berlin. Intellektuelle und Politiker diskutieren über digitalen Anstand. Und aus Ulm kommt eine „Odyssee“ für Jugendliche.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/kultur-online-digital-stream-corona-1.5200091

Klang- und Bildpoesie – Der „Karneval der Tiere“ in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks
Neue Musikzeitung/nmz.de

Deutscher Dirigentenpreis 2021 Bewerbungsverfahren für den Wettbewerb startet
BR-Klassik.de

Spanische Hofreitschule, Wien, Met Stars Live in concert (Stream),
Anna Netrebko
Elena Maximova, Mezzosopran
Pavel Nebolsin, Piano
Sie kann alles! Egal, ob reizendes Püppchen, dramatische Femme fatale oder sanfte Diva. Das beweist Anna Netrebko, der unüberwindbare Superstar der Oper, ein weiteres Mal – und wie. Obwohl nur per Live-Stream, der immer mit Vorsicht zu genießen ist, legt sie in der Spanischen Hofreitschule in Wien ein weiteres Mal Zeugnis davon ab, weshalb sie als klare „Primadonna assoluta“ unserer Zeit gilt.
Klassik-begeistert.de

Le Nozze di Figaro aus Wien – ein Schritt zurück in die Zukunft
Der neue Direktor der Wiener Staatsoper, Bogdan Roščić, hatte die Idee, zum Teil schon sehr alte, aber erfolgreiche Inszenierungen wieder zurück ins Repertoire zu holen, und dafür misslungene Inszenierungen des gleichen Werkes zu entsorgen.
Ein besonderer Glücksfall ist die Wiederbelebung der Jean-Pierre-Ponnelle- Inszenierung des Figaro. Sie stammt bereits aus den 1970er-Jahren, hat aber nichts von ihrer Frische und Stimmigkeit verloren.
von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

München/ Bayerische Staatsoper
„Montagsstück“Zerrissen, verzweifelt, doch am Ende siegt die Liebe
Dieses Tagebuch eines Verschollenen besteht aus 22 kleinen Gedichten, die Leoš Janácek 1917-1919 vertonte. Die Vertonung hat einen starken persönlichen Aspekt. Er verliebte sich im Alter von 62 in die 26 Jahre junge Kamila Stösslová. Bei dem in einer Zeitung veröffentlichten Text und seiner Vertonung, so schreibt er in einem Brief, dachte er stets an sie.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de „DIE MITTWOCH-PRESSE – 10. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 9. FEBRUAR 2021

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Foto: © Matthias Creutziger – Christian Thielemann

Salzburg/ Osterfestspiele
Interview Christian Thielemann: Hauptsache, es findet wieder etwas statt
Der Dirigent Christian Thielemann will mit dem Intendanten Nikolaus Bachler einen Neustart bei den Osterfestspielen Salzburg. In Bayreuth möchte er ebenfalls bleiben. Aufbruch erhofft er sich auch für Dresden.
Frankfurter Allgemeine

Wien
Charles Castronovo Hospitalized With COVID-19
Castronovo’s wife, soprano Ekaterina Siurina posted on social media that Castronovo has been sick for over two and a half weeks
https://operawire.com/charles-castronovo-hospitalized-due-to-covid-19/

Wien/Hofreitschule
Wenn aus Kunstliedern großes Kino wird
Anna Netrebko sang für die Metropolitan Opera in der Spanischen Hofreitschule in Wien – ein musikalisches Online-Ereignis
https://www.news.at/a/netrebko-met-hofreitschule-11888393

Ladas Klassikwelt 65: Eine musikalische Amerikareise – das Album „From the New World“ von Hansjörg Albrecht
Auf dem Umschlag der CD sieht man eine Abbildung der Freiheitsstatue. Die Fackel in ihrer Hand brennt mit rotem Licht; vielleicht zur Ehre der Orgel – der Königin aller Instrumente? Man kann jedes Orchesterwerk für sie transkribieren, jedes Stück aus ihr zaubern. Und wir müssen keine Reise nach Amerika unternehmen; es reicht, sich das Innere der Sankt- Michaelis-Kirche in Hamburg vorzustellen, wo Hansjörg Albrecht sein neuestes Album „From the New World“ während des letzten Corona-Pandemie-Jahres aufgenommen hat. Seine Aufführungen der Orgeltranskriptionen orchestraler Musik – zum Beispiel der Ouvertüren von Richard Wagners Opern – sind bereits bekannt und hoch geschätzt. Erwähnenswert ist auch die symbolische Bedeutung der Stadt Hamburg, die man für „das Tor in die Neue Welt“ hält.
Jolanta Lada-Zielke berichtet aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert.de

Wien/ Staatsoper
Machte schon Schwind die Oper zum Museum?
https://www.diepresse.com/5934104/machte-schon-schwind-die-oper-zum-museum

Lüttich
Direktor der Lütticher Oper ist tot
Der Generaldirektor der Königlichen Oper der Wallonie-Lüttich, Stefano Mazzonis di Pralafera, ist im Alter von 72 Jahren gestorben.
https://www.grenzecho.net/49909/artikel/2021-02-08/direktor-der-lutticher-oper-ist-tot

Berlin
Berlins Kultursenator Lederer zu Corona: „Keine Trendwende bis Ostern“
Die Lage sei viel zu ernst für Lockerungen, sagt Klaus Lederer (Linke). Mit einer Normalisierung bei der Kultur rechnet er erst 2022.
https://taz.de/Berlins-Kultursenator-Lederer-zu-Corona/!5746456/ „DIE DIENSTAG-PRESSE – 9. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2021

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DIE MONTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2021

Anna Netrebko in der Spanischen Hofreitschule, Wien, © Jürgen Hausmann/MET Opera

Wien/ Hofreitschule
Netrebko in der Hofreitschule: Vollendetes Ansingen gegen die Corona-Pandemie- Bezahlartikel
Superstar Anna Netrebko mit einem Galakonzert in der Spanischen Hofreitschule.
Kurier

Anna Netrebko singt als „Met-Star“ in der Winterreitschule
Berühmte Goldkehlchen singen für die New Yorker Metropolitan Opera „live in concert“. Am Samstag war Anna Netrebko dran – jetzt als Stream.
Der Standard.at

Graz
Styriarte schickt „Pariser Sinfonien“ online
Auf Grund der CoV-Pandemie hat die styriarte alle bis Ende Februar geplanten Konzerte abgesagt. Ganz verzichten muss man aber nicht darauf – die „Pariser Sinfonien“ etwa sind am Sonntag im Stream zu sehen.
https://steiermark.orf.at/magazin/stories/3088932

Ritterbands Klassikwelt 19: Die singenden Wände von Petworth House
Vor einigen Wochen, als man noch reisen konnte, fuhr ich in die englische Grafschaft West Sussex und besuchte das mächtige, der prunkvollen Architektur von Versailles nacheifernde Schloss Petworth House aus dem späten 17. Jahrhundert: Weit über die Grenzen Großbritanniens hinaus berühmt wegen seiner einmaligen Gemälde- und Skulpturensammlung. Diese, im „Goldenen Zeitalter“ des Schlosses 1774 – 1779 zusammengetragen von dem Eigentümer und ambitiösen Kunstmäzen, dem 3. Earl of Egremont, wirkt auf den heutigen Besucher allerdings weniger ästhetisch als vielmehr wegen ihrer gewaltigen Fülle und Dichte geradzu beängstigend – man will am ehesten sofort die Flucht ergreifen. Doch die hier an der Wand hängenden Gemälde und die mit Minimalabstand aufgestellten Skulpturen sind, für sich genommen, einzigartig. Der 3. Earl hatte nicht nur eine Unmenge Kunstwerke angehäuft – sondern auch unzählige Mätressen, von denen er nicht weniger als 43 Kinder hatte…
Charles E. Ritterband berichtet aus seiner Klassikwelt
Klassik-begeistert.de

CD
Wagner-Regeny: ein fast vergessener Komponist
Der Name des rumäniendeutschen Komponisten Rudolf Wagner-Regeny sagt vielen Musikliebhabern der jüngeren Generation nicht mehr viel. Dabei waren seine Opern „Der Günstling“ und „Die Bürger von Calais“ jahrelang viel gespielt worden, auch seine letzte Oper „Das Bergwerk zu Falun“, uraufgeführt 1961 bei den Salzburger Festspielen, wurde zumindest bei der Kritik ein Erfolg. Obwohl Wagner-Regeny der SED ideologisch nicht nahe stand, blieb er bis zu seinem Tod Bürger der DDR, die ihm nebst vielen Auszeichnungen auch zu Ämtern im Musikbetrieb verhalf. So wurde er erst Professor, später Rektor der Musikhochschule Rostock, ehe er schließlich eine Professur an der Ost-Berliner Musikhochschule für Komposition annahm.
Eine CD-Besprechung von Peter Sommeregger
https://klassik-begeistert.de/cd-rezension-rudolf-wagner-regeny-genesis/

Der Schlauberger (37): Happy häkeln: Mit Soul-Food und Relax-Time-Outs
Das ist eine tolle verkaufsfördernde Idee: „Happy Living – Häkeln fürs Zuhause.“ So heißt ein neuer Ratgeber, der in der Zeitung vorgestellt wurde. Da jubeln sogar britische und amerikanische Häkler und natürlich Häklerinnen. „Das glückliche Leben – Häkeln fürs Zuhause“ wäre wirklich zu eindimensional.
Kuriositäten der Deutschen Sprache mit Reinhard Berger
Klassik-begeistert.de „DIE MONTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2021

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DIE SONNTAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2021

WIENER STAATSOPER: HEUTE STREAM (weltweit kostenlos):
WOLFGANG AMADEUS MOZART: LE NOZZE DI FIGARO  (19 h)

Wien
Mozart mit Aussicht
„Die Hochzeit des Figaro“ zeigt: die Wiener Staatsoper kann mit einem eigenen Mozart-Ensemble reüssieren. Am Sonntag, 7. Februar um 20.15 Uhr auf ORF III und auf myfidelio.
https://www.news.at/a/oper-tv-mozart-aussicht-11886774

Wien
Staatsoper ist ab 12. Februar bei Rundgang zu besichtigen
In normalen Zeiten nehmen in der Staatsoper pro Saison bis zu 280.000 Gäste an Führungen durch das Haus am Ring teil, coronabedingt muss derzeit allerdings eine Alternative her: Ab 12. Februar werden Kulturinteressierte auf einem per Pfad und Informationstafeln ausgeschilderten Rundgang durch eine Kunst- und Architekturausstellung geleitet, bei dem sie auf insgesamt 17 Stationen Details zur Geschichte des Hauses, den Deckenfresken, Statuen und Wandmosaiken erfahren können.
Salzburger Nachrichten

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 26
Nach einem musikalischen Einzelgänger mit nur loser formeller Verbindung zu Vergangenheit und Zukunft, aber stilprägendem Einfluss bis heute fragten wir vor einer Woche. Gesucht haben wir den Franzosen Erik Satie, bis heute vor allem verbunden mit seinen minimalistischen „Gymnopédies“ für Klavier. Das haben eine ganze Menge Leute herausgefunden. Unter anderem Miriam Dick aus Moosinning und Dr. Oliver Kautz aus Augsburg. Dr. Kautz ist übrigens Vorstandsvorsitzender der Arno Buchegger Stiftung, sehr interessant! Wir gratulieren den beiden Genannten herzlich zum Gewinn von jeweils einer Überraschungs-CD.
Guido Marquardt testet Ihr Klassik-Wissen
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-26/

Klagenfurt
Beklemmendes Horrorstück: Sciarrino-Oper in Klagenfurt
Tiroler Tageszeitung

In Klagenfurt muss Klytämnestra Trauer tragen – Bezahlartikel
An ein aufwühlendes Stück des italienischen Avantgardisten Salvatore Sciarrino hat sich das Stadttheater Klagenfurt gewagt: Die Aufführung von „Il canto s’attrista, perché?“ begeistert durch Düsternis mit Hintersinn
Die Presse

Deutschland
Ausstiegsszenario für die Kultur nach dem Lockdown
Kulturminister legen dreistufigen Plan vor
BR-Klassik.de

München
Bayerische Staatsoper: Nikolaus Bachler und der Riesenflop mit dem „Freischütz
Einen größeren Reinfall hat die Bayerische Staatsoper in den vergangenen Jahrzehnten nicht erlebt. Die Premiere von Carl Maria von Webers „Freischütz“ im Februar 1990 geriet zum Kampf zwischen Publikum und Bühne.
Münchner Merkur „DIE SONNTAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE – 5. FEBRUAR 2021

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DIE FREITAG-PRESSE – 5. FEBRUAR 2021

„Konzertgänger in Berlin“
Unsterbliche Geliebte, wer wars denn nun?
Beethovenjahr isch over
, oder sowieso immer, wie man’s nimmt. Die Frage jedenfalls, wer denn nun die ominöse „Unsterbliche Geliebte“ war, wird am Freitagabend in Potsdam beantwortet. Drei Kandidatinnen haben sich für die Endausscheidung qualifiziert, ihre Vornamen beginnen mit A, J und M. Ich sitze als Gesprächsgast von Arno Lücker auf dem Podium, meinerseits qualifiziert durch einen Beethovenroman (die wahrscheinlich einzige nennenswerte Publikation zum kompositorischen Schwerenöter aus dem letzten Jahr laut der unbestechlichen neuen musikzeitung), in dem eine sterbliche Geliebte und eine ungeliebte Sterbliche vorkommen, beider Namen mit J beginnend.
Konzertgänger

Österreich
Spitzentöne: Ein besseres Thema als Sebastian Kurz
Ins Theater dürfen wir immer noch nicht, aber das wissen Sie auch ohne mich. Darf ich mich also lieber an Thomas Bernhard erinnern, der in diesen Tagen 90 Jahre alt würde?
https://www.news.at/a/ein-besseres-thema-als-sebastian-kurz-11884811

Wien
Wiener Kunstuni macht Digitalisierungsschub
Die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), ein Unternehmen der Wien Holding, hat unter ihren Studierenden und Lehrenden eine Umfrage zur Digitalen Lehre in der Corona-Zeit durchgeführt.
https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/wiener-kunstuni-macht-digitalisierungsschub

Martin Fischer-Dieskau: „Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt, ist deshalb schon Dirigent“ (Teil 5)
Qualifikation oder Hybris? Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale (5)
Wagen Sie einen im besten Sinn unvoreingenommenen Blick hinter die Kulissen!
Teil V: Dirigent-Karrierist, ein Synonym?
Klassik-begeistert.de

CD
Es gelingt Ivan Ilic meisterhaft, die Originalität und Vielfalt dieser Variationen herauszuarbeiten…
Das Oeuvre des Beethoven-Zeitgenossen und Freundes Anton Reicha zählt heute nicht zu den häufig gespielten Werken jener Epoche. Reichas Bedeutung sah die Nachwelt wohl mehr in seiner Eigenschaft als Lehrmeister großer Musiker wie Berlioz, Charles Gounod oder Franz Liszt. Seine mehrbändige Kompositionslehre, die in mehrere Sprachen übersetzt wurde, hatte großen Einfluss auf Generationen von Musikern.
Im Jahr 2020 konnte man den 250. Geburtstag des in Prag geborenen Komponisten begehen.
https://klassik-begeistert.de/cd-tipp-reicha-rediscovered-vol-3-klassik-begeistert-de/

Deutschland
Investition in eine klangvolle Zukunft:
Deutscher Musikrat begrüßt Mittelaufstockung von „NEUSTART KULTUR“ um eine Milliarde Euro
Neue Musikzeitung/nmz.de

Weitere Milliarde für die Kultur: „Wichtiges Zeichen“
BR-Klassik.de

Deutsche Orchestervereinigung fordert differenzierte Öffnungsperspektiven für Kulturbetriebe
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/deutsche-orchestervereinigung

Dresden
Marek Janowski dirigiert das Gedenkkonzert zum 13. Februar
Übertragung live im Radio und im Fernsehen
https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dresdner-philharmonie/Marek

München
BR-Symphonieorchester: Trost im Verlust
Dirigent Robin Ticciati und das BR-Symphonieorchester haben ein düsteres, aber spannendes Programm zusammengestellt: Opernsänger Christian Gerhaher singt Gustav Mahlers „Kindertotenlieder“.
Sueddeutsche Zeitung

Henze-Uraufführung:Die Entdeckung
Mit 17 Jahren komponierte Hans Werner Henze am Ende des Zweiten Weltkriegs eine poetische Konzertmusik. Jetzt wurde sie uraufgeführt.
Sueddeutsche Zeitung

Frankfurt
Livestream: „Bühne frei!“ an der Oper Frankfurt im Februar ab Freitag, dem 5. Februar 2021, um 19.30 Uhr
Theaterkompass.de

„Frankfurter Positionen“ : Geist der Stadt
Dafür hat das Nature Theater of Oklahoma mit vielen, vielen Geistern geprobt: Die digitalen „Frankfurter Positionen“ folgen dem Motto: „Wir geben erst auf, wenn wir unbedingt müssen“.
Frankfurter Allgemeine

Leipzig
Oper Leipzig: Opernplauderei geht online Start in Zoom mit Intendant Prof. Ulf Schirmer
https://www.leipziginfo.de/aktuelles/artikel/oper-leipzig-opernplauderei-geht-online/

Modena
Erinnerung an Mirella Freni und Luciano Pavarotti
Modena will sein Theater umbenennen, um die prominentesten Kinder der Stadt zu ehren.
Wiener Zeitung

Kunstförderer Peter Raue „Vieles wird im Kulturbetrieb anders sein“
Wie geht es dem Kulturbürger in der Pandemie? Ein Gespräch mit Peter Raue, dem König des Berliner Kulturbetriebs, zum 80. Geburtstag.
Tagesspiegel „DIE FREITAG-PRESSE – 5. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2021

Foto: Anna Netrebko in der Spanischen Hofreitschule, Wien. Zuschrift unserer Wiener Leserin Katharina Ploch, (c) Instagram

Wien
Anna Netrebko: Große Oper in der Hofreitschule
https://www.krone.at/2333470

Opernstar Anna Netrebko: „Wir alle brauchen unser Leben zurück“
Die Spanische Hofreitschule in Wien wird am Samstag Teil der „Met Stars Live in Concert“-Reihe sein. Der österreichisch-russische Opernstar Anna Netrebko wird vor historischer Kulisse singen – ohn­e Publikum, dafür live im Internet.
Tiroler Tageszeitung

Frau Lange hört zu (23). Kurkonzert mit Schwiegermutter-Schmeichler…
Sterneküche kann langweilig sein. Weil sie so perfekt ist. Dafür bekommt nicht jeder Haubenkoch ein ordentliches Fiakergulasch hin. Um ein köstlich-knuspriges Schnitzel zu braten, braucht man ordentlich viel Butterschmalz – vor allem aber Gefühl. Und für die Operette keinen Startenor.
Klassik-begeistert.de

Wien
Die Staatsoper lebt: Ein Lob der Tatkraft
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Das gilt leider auch in Corona-Zeiten. Kaum hatte die Staatsoper am Montag eine Handvoll Covid-Infektionen und einen temporären Probenstopp bekanntgegeben, ergoss sich im Netz die Häme: Wo ist es, das gerühmte Präventionskonzept?
Wiener Zeitung

Moskau
Theaterregisseur Serebrennikow abgesetzt. Stiller Streich in Moskau
Kirill Serebrennikow muss seine Bühne aufgeben. Sein Vertrag als künstlerischer Leiter des „GogolZentrums“ wird nicht verlängert
http://www.tagesspiegel.de/kultur/theaterregisseur-serebrennikow-abgesetzt-stiller-streich-in-moskau/26880758.html

Martin Fischer-Dieskau: „Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt, ist deshalb schon Dirigent“ (Teil 4)
Qualifikation oder Hybris? Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale (4)
Klassik-begeistert.de

Gigant Eventim will Tickets für Konzerte und Veranstaltungen nur noch an Geimpfte verkaufen
FOCUS.de

Salzburg
Salzburger Mozartwoche 2021 – komplett digital
https://www.nmz.de/online/salzburger-mozartwoche-2021-komplett-digital

Mozartwoche 2021: digitaler Streamingerfolg auf „fidelio“
Digitales Mozart-Festival mit zehn Konzerten, darunter ein bislang unbekanntes Mozart-Stück, begeistern im Netz
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210203_OTS0131/mozartwoche

Klagenfurt
Opernpremiere ins Radio verlegt
Die bereits für März 2020 geplante Uraufführung der Oper „Il Canto s´attrista, perché?“ (Der Gesang wird traurig, warum?) wird auch am Ersatztermin nicht im Stadttheater Klagenfurt stattfinden können. Die Oper wurde aufgezeichnet und wird am 23.2. in Ö1 zu hören sein.
https://kaernten.orf.at/stories/3088229/

München
Zubin Mehta dirigiert: In gelassener Heiterkeit gegenseitig inspirieren
Zubin Mehta am Pult der Philharmoniker und des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks im Stream.
Münchner Abendzeitung „DIE DONNERSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2021“ weiterlesen