DIE MITTWOCH-PRESSE – 3. FEBRUAR 2021

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 3. FEBRUAR 2021

Foto: Das Ergebnis des Friseurbesuches (vermutlich ohne Testergebnis) in Bologna: Eine bezaubernde Kristine Opolais als „Adriana Lecouvreur“, (c) Instagram

Osterfestspiele Salzburg: Keine „Turandot“ mit Anna Netrebko
Stattdessen Galakonzert und weitere Konzerte, Festspiele finden in konzentrierter Form statt.
Kurier

Verkürzt, aber vor Publikum geplant
„Turandot“ mit Anna Netrebko fällt völlig aus dem Programm.
Wiener Zeitung

Osterfestspiele Salzburg 2021: Verkürzt, aber mit physischem Publikum
„Turandot“ mit Anna Netrebko wurde nun aus dem Programm genommen, aber der Openstar wird ein Konzert geben
Der Standard

Richard Wagner: Künstler und Antisemit
Kann man Kunstwerke „retten“ oder „verfluchen“, wie die Musik von Richard Wagner? Natürlich nicht, genauso wenig wie es „korrekte“ oder „unartige“ oder gar „entartete“ Kunst gibt. Kunst ist per se in der Welt und hat ein eigenes Daseinsrecht, geliebt oder gehasst
Sueddeutsche Zeitung

Wien/ Theater an der Wien
Opernchef Geyer: „Besser vier Wochen spielen als gar nicht“
Theater-an-der-Wien-Chef Roland Geyer plädiert für eine Öffnung der Bühnen „spätestens Anfang März“
Kurier

Salzburg/ Mozartwoche
Mord und Totschlag vom Feinsten:
Universität Mozarteum/ La clemenza di Tito
Tito is incredible. Vitellia is the best. Und Bravi tutti! zum Schlussakkord. In Mozarts Titus gibt es nur Verlierer. Verlierer und Tote in der radikalen Lesart, die die Universität Mozarteum mitten im Lockdown auf die Bühne und via live-Stream zum Publikum brachte. Eine mitreißende Produktion.
Drehpunkt Kultur

Salzburg
Musikalischer Sieg über die Pandemie.
Rolando Villazon führte die digitale Mozartwoche zum Erfolg
https://volksblatt.at/musikalischer-sieg-ueber-die-pandemie/

Klassik-Profis in der Pandemie: Aufgestaute Kreativität
109 von 129 Orchestern in Deutschland sind derzeit in Kurzarbeit. Die Musikergewerkschaft fordert einen differenzierten Neustart des Kulturlebens.
Tagesspiegel

Sommereggers Klassikwelt 73: Mario Lanza, der kleine Caruso
Vor genau 100 Jahren, am 31. Januar 1921 kam in Philadelphia Alfredo Arnold Cocozza als Sohn italienischer Einwanderer zur Welt. Früh zeigte sich ein musikalisches Talent, die Schallplatten Enrico Carusos aus dem Besitz seines Vaters inspirierten „Freddy“ ,wie er damals genannt wurde, zum mitsingen.
https://klassik-begeistert.de/sommereggers-klassikwelt-73-mario-lanza-der-kleine-caruso/

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2021

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2021

Salzburger Mozartwoche: Finalkonzert: Daniel Barenboim, Cecilia Bartoli, Rolando Villazon. Foto: Instagram (c)

Covid-Fälle an der Staatsoper
Aufzeichnung von „Figaro“ und „Carmen“ verschoben.
Wiener Zeitung

Wien
Corona: Wiener Staatsoper muss „Carmen“-Premiere und „Nozze“ verschieben
Fälle im Haus machen Verschiebungen der Aufzeichnungen nötig.
Kurier

Ladas Klassikwelt 64: Unter dem Schwanenmond
Ich habe bereits einige meiner Bayreuther Lieder bei klassik-begeistert.de veröffentlicht; mit Ausnahme des ersten. Das hängt mit einem Liebeskummer zusammen, den ich während meines ersten Aufenthalts in Bayreuth erlebte. Richard Wagners Musik heilte mich davon. Als ich nach Krakau zurückkehrte, schrieb ich darüber ein Lied, dessen Text Joachim Neander ins Deutsche übersetzte. Aus dem Liedertitel kann man sofort erkennen, welche Oper mir als „Medizin“ diente.
von Jolanta Łada-Zielke
Klassik-begeistert.de

Martin Fischer-Dieskau: „Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt, ist deshalb schon Dirigent“ (Teil 2)
Qualifikation oder Hybris? Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale
Klassik-begeistert.de

Berlin
Bleibt der Vorhang in Berlin auf unbestimmte Zeit geschlossen?
Der Kultursenat erwägt eine Verlängerung der Berliner Bühnen bis zum Sommer. Das ist nicht angemessen und richtet unendlichen Schaden an, meint Gunnar Schupelius.
https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/bleibt-der-vorhang-in-berlin-auf-unbestimmte-zeit-geschlossen

Bayreuther Festspiele: Ein Haus voll Zukunftsmusik
Messen und Konzerte werden reihenweise abgesagt, doch die Bayreuther Festspiele sollen in diesem Jahr stattfinden – koste es, was es wolle.
http://www.abendzeitung-muenchen.de/kultur/musik/bayreuther-festspiele-ein-haus-voll-zukunftsmusik-art-702804 

Vor 125 Jahren: Giacomo Puccinis „La Bohème“ uraufgeführt Der Einbruch der Realität in die Oper
Giacomo Puccinis „La Bohème“ – eine der meistgespielten Opern aller Zeiten – rührt weiterhin zu Tränen. Ganz anders bei der Uraufführung am 1. Februar 1896: ein krachender Misserfolg. Musik und zumal der Stoff – die bitter-süße Liebe des Dichters Rodolfo und der Näherin Mimi – galten als empörend vulgä
DeutschlandfunkKultur.de

Daniel Serafin: Kultur-Lockdown „ist nicht mehr tragbar“
Während Handel, Friseure und Schulen vor der Entscheidung am Montag, wie es mit dem Lockdown nach dem 8. Februar weitergehen wird, vorsichtig auf eine Öffnung hoffen dürfen, muss die Kultur-Landschaft in Österreich womöglich noch länger in den sauren Apfel beißen. Für Daniel Serafin ist ein noch längerer Kultur-Lockdown aber „nicht mehr tragbar
https://www.krone.at/2332018

Kommentar/ Salzburg
Wer jubelt schon im Home office?
Wir alle hoffen, dass es die erste und einzige Mozartwoche gewesen sein wird, die aus dem realen in den virtuellen Raum gejagt worden ist. Mit den adaptierten, also den stark gekürzten, aber live abgehaltenen Salzburger Festspielen 2020 kann die digitale Mozartwoche nicht verglichen werden.
DrehpunktKultur

Größe der Deutschen Oper: US-Dirigent Kevin McCutcheon stirbt an Covid-19
Tagesspiegel

Worüber reden wir in der Oper: die Stücke oder die Kulissen? Bezahlartikel
Die Frage, ob Opernhäuser in Wahrheit Museen seien, wird nach Ende der Krise gewiss munter weiter diskutiert werden.
Die Presse

Berlin
Philosophisches Flüstern: Kirill Petrenko dirigiert Uraufführung Anna Thorvaldsdottirs in Berlin
bachtrack

Hannover
Staatsoper Hannover gründet „Internationales Opernstudio“
https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/staatsoper-hannover-gruendet-internationales-opernstudio

Staatsoper Hannover: Sänger proben im Lockdown
https://www.ndr.de/kultur/musik/klassik/Staatsoper-Hannover-Saenger-proben-im „DIE DIENSTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 1. FEBRUAR 2021

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DIE MONTAG-PRESSE – 1. FEBRUAR 2021

Foto: Cecilia Bartoli © Kristian Schuller

Finale der Mozartwoche: Bartoli & Barenboim live
Man darf sich erinnern: Bob Wilsons „Messias war bei der vorjährigen Mozartwoche eine der letzten Festivalpremieren auf heimischem Boden, bevor der erste Lockdown wegen der Coronavirus-Pandemie schlagend wurde. Heuer ist die gesamte Mozartwoche in den digitalen Bereich migriert – und feierte gestern einen auch von ORF III und ORF.at live mitübertragenen Abschluss aus dem Salzburger Mozarteum.
https://orf.at/stories/3199676/

Martin Fischer-Dieskau: Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt, ist ein Dirigent
Qualifikation oder Hybris? Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale. Diese fünfteilige Betrachtung des Dirigenten Martin Fischer-Dieskau ist weder Pamphlet noch Kollegenschelte. Entworfen ursprünglich als Beitrag zu einer Festschrift möchte sie noch einmal in Erinnerung rufen, dass Dirigieren kein Beruf ist, den man um seiner selbst willen ergreifen kann. Dieser Beruf ist Schimäre und bleibt eine Art Wunschvorstellung von allen Seiten, mit denen er zu tun hat. Das war von Anbeginn dieser Tätigkeit so und macht das hohe Attraktivitätspotential aus, das von ihm ausgeht. Wenn es schwierig ist, dem derart Umschwärmten gerecht zu werden, bleibt doch die Erkenntnis, dass Glanz nicht zum Sparpreis zu haben sein sollte. Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt oder sich stabfrei vor ein Orchester stellt, ist deshalb schon Dirigent.
TEIL I: IMAGO
Klassik-begeistert.de

Vereinigte Bühnen Wien schrieben Geschäftsführung aus
Der Fünf-Jahres-Vertrag von Franz Patay läuft aus.
Wiener Zeitung

Münchner Kultur in der Corona-Krise: Die Bildschirmkünstler
Die Münchner Kulturinstitutionen sind alle geschlossen, aber sie haben sich per Stream ein erstaunlich großes Publikum bewahrt.
Münchner Abendzeitung

Die Noten- und Musikverlagen und Corona. Partitur der Krise
Ohne Konzerte droht vielen Noten- und Musikverlagen die Insolvenz – aber es gibt auch Gewinner. Denn die häusliche Kammermusik boomt.
Tagesspiegel.de

Grazer Musikverein zeichnete Bläser-Konzert mit Milan Turkovic auf
Kostenloser Stream ab 6. Februar – Serenaden von Richard Strauss und Wolfgang Amadeus Mozart
https://www.oe24.at/newsfeed/grazer-musikverein-zeichnete-blaeser-konzert

Zum 100. Geburtstag des Tenors Mario Lanza: Zwischen Oper und Hollywood
Er war ein Superstar der 50er-Jahre, eine Ikone des Hollywood-Kinos, für ein Millionenpublikum der Inbegriff des strahlenden Tenors. Mario Lanza war der Mann, der auf der Kinoleinwand Caruso verkörperte, eine Rolle, die für ihn sowohl Segen als auch Fluch war. Am 31. Januar wäre er 100 Jahre alt geworden.
BR-Klassik.de

Vor 100 Jahren geboren: Mario Lanza –
Opern-Popstar Hollywoods und der Schallplatte
Deutschlandfunk.Kultur

Die Lockdown-Tipps für kulturellen Genuss
Konzerthaus startet monothematische Bühne und ViennArtNetwork bringt erste Eigenproduktion auf den Spuren von „Mozart in Schönbrunn“.
Wiener Zeitung

Salzburg
Mozartwoche / Camerata Salzburg: Sogar eine Zugabe
DrehpunktKultur

Mozartwoche Salzburg: Camerata servierte Mozart-Spezialitäten
https://www.oe24.at/newsfeed/mozartwoche-salzburg-camerata-servierte

Oper im Livestream: „La clemenza di Tito“ an der Uni Mozarteum
https://www.krone.at/2330985

Klagenfurt
Ein Orchester im Lockdown
Theater haben geschlossen, Aufführungen müssen warten. Das betrifft natürlich auch das Orchester des Stadttheaters Klagenfurt, das Sinfonieorchester Kärnten. Dennoch wird weiter für die nächste geplante Oper geprobt, die am 4. Februar in Ö1 Premiere haben soll
https://kaernten.orf.at/radio/stories/3086708/

Nürnberg
Ausweichort für Oper und Ballett
Das Staatstheater benötigt für die Dauer des bevorstehenden Bauvorhabens Opernhaus eine Ausweichspielstätte für Musiktheater und Ballett.
Mittelbayerische Zeitung.de „DIE MONTAG-PRESSE – 1. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 31. JANUAR 2021

Foto: Gran Teatre del Liceu, © A. Bofill

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DIE SONNTAG-PRESSE – 31. JANUAR 2021

Salzburg
Kunstschaffende in Salzburg gründen eine digitale Oper
Salzburger Nachrichten

Dresden
Semperopernintendant Peter Theiler: «Die Oper gerät nicht in Vergessenheit»
Neue Musikzeitung/nmz.de

Ansteckungsgefahr beim Singen: Auf die Sprache kommt es an
Deutsche Chöre sind besonders gefährdet, sich mit Covid-19 zu infizieren – so das Ergebnis einer japanischen Studie. Schuld daran seien die vielen Konsonanten in der deutschen Sprache. Italienisch und Japanisch sind den Wissenschaftlern zufolge weniger riskant.
BR-Klassik.de

Was die Opernhäuser spielen sollten. Wer Ohren hat, der höre
Mit seinem Buch „Die Oper des 20. Jahrhunderts in 100 Meisterwerken“ feiert Bernd Feuchtner die Vielfalt des Musiktheaters.
Tagesspiegel.de

Kultur in der Coronakrise: „Die Branche stirbt“
Die Kreativwirtschaft ist laut einer Studie mit Umsatzeinbußen von über 30 Prozent stärker von der Corona-Krise betroffen als der Tourismus oder die Autoindustrie. Massive Hilfszahlungen vom Bund seien unerlässlich, sagte der Komponist Matthias Hornschuh, Mitglied des Aufsichtsrats der GEMA, im Dlf.
Deutschlandfunk.de

Österreich
Die Kultur wird wiederkommen
Die Bilanzen für diverse Kulturinstitutionen des Jahres 2020 kann man getrost vergessen. Corona hat da einen Gutteil des Jahresumsatzes zunichtegemacht.
Wiener Zeitung

Beethoven für daheim
Wie ein junger Vinschger Österreichs Musikvermittlung fit fürs Internet macht und möglichst viele auf den Geschmack klassischer Musik bringen möchte.
https://www.salto.bz/de/article/25012021/musikvermittlung-digital-wien-calanducci

Lieses Klassikwelt (72): Giuseppe Verdi zum 120. Todestag
Am 27. Januar vor 120 Jahren starb Giuseppe Verdi im hohen Alter von 87 Jahren. Dazu passt es, dass ich mich gerade mit der letzten Oper des in Mailand verstorbenen bedeutendsten italienischen Komponisten beschäftige, also dem Falstaff.
Kirsten Liese berichtet aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 25
In der letzten Woche wollten wir von Ihnen wissen, wie die Operette über eine Liebesbeziehung zwischen einer Adligen und einem Prinzen heißt, die am Ende an den kulturellen Differenzen scheitert. Die richtige Antwort lautet „Das Land des Lächelns“, ein auch heute noch aufgeführtes Stück von Franz Léhar mit dem dauerhaft populären „Dein ist mein ganzes Herz“. Wir haben eine Menge richtiger Antworten bekommen – darunter auch von Ortrud Weibelzahl aus Hersbruck und Dr. Hans Langsteiner aus Baden/Niederösterreich, denen wir herzlich zum Gewinn von jeweils einer Überraschungs-CD gratulieren.
Guido Marquardt testet Ihr Klassikwissen
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-25/ „DIE SONNTAG-PRESSE – 31. JANUAR 2021“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE – 30. JANUAR 2021

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 30. JANUAR 2021

Bayreuth
Corona sprengt Traditionen
Die Bayreuther Festspiele 2021 sollen stattfinden. Festspielchefin Katharina Wagner hat nun genauere Pläne dazu vorgestellt. Nach der coronabedingten Absage der Veranstaltungen 2020 wird bei den diesjährigen Festspielen einiges anders sein. So stehen zum Beispiel konzertante Vorstellungen auf dem Spielplan. Außerdem wird Andris Nelsons wieder auf dem Grünen Hügel dirigieren.
BR-Klassik.de

Bayreuth mit Nitsch und Habjan
Hermann Nitsch und Nikolaus Habjan widmen sich speziellen Projekten zu „Walküre“ und „Rheingold“
Der Standard

Aktionskünstler Hermann Nitsch inszeniert „Walküre“ in Bayreuth
Die Bayreuther Festspiele engagieren für die Saison 2021 den österreichischen Aktionskünstler Hermann Nitsch. Der 82-Jährige wird die Richard Wagner-Oper „Die Walküre“ inszenieren.
BR-Klassik.de

Hermann Nitsch: „Ich habe die Schwelle Bayreuths geküsst“
n der „Presse“ spricht der Wiener Aktionist erstmals über seine Pläne für die „Walküre“ bei den Bayreuther Festspielen: Ihm wird während der gesamten Dauer die gesamte Bühne für eine Malaktion zur Verfügung gestellt.
http://www.diepresse.com/5930028/hermann-nitsch-ich-habe-die-schwelle-bayreuths-gekusst

„Konzertgänger in Berlin“
Wie ich lernte, Lutosławski zu lieben
Über allen Sälen ist Ruh, in allen Opern spürest du kaum einen Hauch. Darum herrscht auch in diesem Blog derzeit meist Stille. Einen sporadischen Berichterstatter übers gestreamte Konzertleben finden Sie derzeit im Blog des geschätzten Kollegen Anton Schlatz. Ich arbeite momentan meist an meinem neuen Roman. Und einen Text von mir über meine Liebe zu dem magnifiken Komponisten Witold Lutosławski finden Sie im neuen VAN Magazin.
https://hundert11.net/lutoslawskiliebe/

Berliner will Corona-Entschädigung erzwingen
Seit elf Monaten keinen Job mehr – Produktionsleiter verklagt Bundesländer
Dany Rau ist Produktionsleiter aus Berlin. Er will all die Bundesländer auf Entschädigung verklagen, in denen er Aufträge gehabt hätte, die aber wegen Corona ausgefallen sind. Seine Einnahmen liegen seit gut einem Jahr bei null. ALG II bekommt er aber auch nicht. Von Anke Fink
https://www.rbb24.de/kultur/thema/corona/beitraege/2021/01/veranstalter „DIE SAMSTAG-PRESSE – 30. JANUAR 2021“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE – 29. JANUAR / JÄNNER 2021

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Ulrich Jagels, neuer Geschäftsführer der Bayreuther Festspiele.
Foto: Bayreuther Festspiele (c)

Bayreuth
Bayreuther Festspiele: Jagels wird neuer Geschäftsführer
Die Bayreuther Festspiele bekommen einen neuen Geschäftsführer: Der Verwaltungsdirektor der Oper Leipzig, Ulrich Jagels, soll auf den Grünen Hügel wechseln, wie die Festspiele am Donnerstag mitteilten.
Die Zeit.de

Grüner Hügel: Ulrich Jagels wird neuer Geschäftsführer in Bayreuth
Der Betriebswirt ist derzeit Verwaltungsdirektor der Oper Leipzig.
Wiener Zeitung

Sommereggers Klassikwelt (72): Margaret Price – eine Stimme für die Ewigkeit
Die walisische Sängerin, die in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag hätte feiern können, hat leider nicht einmal ihren 70. Geburtstag erlebt, sie starb vor genau zehn Jahren an einem Herzleiden.
Peter Sommeregger berichtet aus seiner Klassikwelt
Klassik-begeistert

Österreich
SPÖ-Kultursprecher Drozda: „Keine Kündigungen von Kulturschaffenden“. Ein
Video
Die Regierung müsse den Kulturbereich in der Pandemie durchfinanzieren – wenn nötig auch für mehrere Jahre. Das fordert Thomas Drozda im StandArt-Gespräch
Der Standard

Festspiele /Weinviertel
Der Traum von großer Oper, auf Kosten anderer realisiert
Die Weinviertler Festspiele dürften Künstlern Gagen schuldig geblieben sein. Präsidentin Eva Walderdorff will neu starten – ohne den Intendanten.
Kurier

Originalklang: Alte Musik oder: Wo die unschönen Trompeten quäken
Die Originalklang-Bewegung hat die Musikgeschichte bis zu Wolfgang Amadeus Mozart okkupiert.
Wiener Zeitung

Barcelona
Spanien macht’s möglich
Opern-Romantik im Lockdown mit „Les contes d’Hoffmann“
https://www.orpheus-magazin.de/2021/01/28/spanien-machts-moeglich/

Orchestraler Tiefschlaf zwischen New York und Wien
Corona-Bestimmungen haben Orchester weltweit zur Flucht ins digitale Asyl getrieben. Finanzielle und psychologische Verwerfungen sind damit nicht zu lösen
Der Standard

Salzburg
Alles aus Mozarts Todesjahr und viel mehr noch Hintergrund/Mozartforum
Mozartforum – unter diesem Schlagwort bündelt die Universität Mozarteum die einschägige Kompetenz, die man auf der ganzen Welt den hier Lehrenden in Sachen Genius loci zuschreibt. Das neu gegründete Unternehmen zielt also quasi auf den Wahrheitsbeweis für den guten Ruf.
DrehpunktKultur „DIE FREITAG-PRESSE – 29. JANUAR / JÄNNER 2021“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 28. JÄNNER / JANUAR 2021

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 28. JÄNNER / JANUAR 2021

Foto: Marta Gardolinska . Copyright: Homepage Gardolinska (c)

Europäischer Traum – Marta Gardolińska, polnische Dirigentin aus Wien, wird GMD in Nancy
Marta Gardolińska steht für den Traum europäischer Verständigung: Aufgewachsen und ausgebildet in Warschau, studierte sie in Wien weiter, überzeugte da schon bald u. a. als Leiterin des TU-Orchesters, durchbrach überkommene Rollenerwartungen und startete weiter durch – z.B. als Gustavo Dudamel-Fellow in LA,  wo sie an der DG-Einspielung von Charles Ives´ 4. Symphonie beteiligt war oder eben an der Opéra National de Lorraine à Nancy: Im Anschluss an ihr Debüt mit Zemlinskys Traumgörge wurde sie dort zur Generalmusikdirektorin gewählt.

Pathys Stehplatz (1): Ein Brief an Mozart: „Da hättest schön geschaut!“
Ich denke, Du hättest kein Problem damit, wenn wir per Du wären. Da bin ich mir ganz sicher. Jeder, der Deine Briefe kennt und weiß, was für ein cooler, unangepasster Zeitgenosse Du gewesen bist, dem sollte das klar sein. „Scheiß Dir nichts“, um in Deiner Sprache zu bleiben.
Jürgen Pathy hat W. A. Mozart einen Brief geschrieben
Klassik-begeistert

Salzburg
Raketenstart! Mozartwoche Eröffnungskonzert
http://www.drehpunktkultur.at/index.php/mozartwoche-sp-79180025/14815-raketenstart

Not-Oper auf dem Notebook
Die Opernhäuser gehen in der Corona-Krise verstärkt online – das ermöglicht eine Klassikreise um die ganze Welt.
Wiener Zeitung

Abrupter Abgang des Zürcher Operndirektors – interne Mitteilung gibt Rätsel auf
Erst gab es ein Verfahren gegen den Operndirektor wegen Machtmissbrauch, nun verlässt er Zürich: Das Opernhaus Zürich beunruhigt die Opernszene.
Tagblatt.ch

Schweitzers Klassikwelt (27): Das Schaufenster als Bühne
Über die Arrangements seitens der pharmazeutischen Firmen nicht glücklich begannen meine Frau und ich die Auslagen unsrer Apotheke selbst zu gestalten, wobei wir „Regie“ führten, das „Bühnenbild“ am Anfang von einem Grafikstudenten, später von der Firma Tucan Grafic im 3. Wiener Gemeindebezirk hergestellt wurde. Zusätzlich gehörte zu unserem Team ein Model. Thema und Idee lieferten meine Frau und ich, bezüglich der Ausführung entstand ein reger Gedankenaustausch zwischen dem Studenten bzw. dem Grafikbüro und uns, so dass wie im Theaterleben schlussendlich zwischen Regie und Bild die Grenzen verschwammen.
Lothar und Sylvia Schweitzer berichten aus ihrer Klassikwelt
https://klassik-begeistert.de/schweitzers-klassikwelt-27-das-schaufenster-als-buehne/

Meine Lieblingsoper (60): Mozarts „Le nozze di Figaro“
Der Strippenzieher, der Alleskönner, der Organisierer, kurz: der Figaro, der alles im Blick hat, ist sauer. Geladen. Stinkwütend. Denn Graf Almaviva, für den er Dutzende Intrigen gesponnen hat, will ihm hinterrücks die Braut ausspannen. Diesen miesen kleinen Möchtegern wird er springen lehren! Er wird ihn richtig tanzen lassen. Der Graf will Ärger? Der Graf bekommt Ärger.
Sandra Grohmann berichtet über ihre Lieblingsoper
https://klassik-begeistert.de/meine-lieblingsoper-60-mozarts-le-nozze-di-figaro/

Emotionale Impulse ohne Pausengong
Aufgepasst! Los geht es! So musikalisch ausrufend beginnt Dmitrij Schostakowitschs Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester Nr. 1 c-Moll, op. 35 mit einem Lauf des Klaviers, den die Trompete kontert. So werde ich hineingeworfen ins Stück.
Frank Heublein berichtet aus dem Herkulessaal in München
Klassik-begeistert „DIE DONNERSTAG-PRESSE – 28. JÄNNER / JANUAR 2021“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 27. JANUAR / JÄNNER 2021

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 27. JANUAR / JÄNNER 2021

Foto: Plácido Domingo: Die Geburtstagstorte der Wiener Fans.
(c) Instagram

Unterschätztes Schwergewicht: Kultursektor mit 199 Milliarden Verlust
Eine europaweite Studie gießt den wirtschaftlichen Totalschaden, den die Covid-Krise in der Kreativbranche anrichtet, erstmals in Zahlen
Der Standard

Corona und Kultur: Soft Power mit harter Währung
Kaum ein Bereich ist in Europa von der Corona-Krise so hart getroffen wie der künstlerische. Eine Studie belegt das und arbeitet den Stellenwert von Kultur heraus – vor allem auch als Wirtschaftszweig.
Sueddeutsche Zeitung

GEMA: Die Kultur- und Kreativbranche könnte der Schlüssel zum Wiederaufbau der angeschlagenen europäischen Wirtschaft sein
Neue Musikzeitung/nmz.de

Streaming: „Die Oper hat das Theater längst überflügelt“ Bezahlartikel
Warum ist das Sprechtheater gegenüber der Musikübertragung medial so ins Hintertreffen geraten? Es ist weniger der Trotz von Direktoren als das Ergebnis einer langjährigen, beiderseitigen Entfremdung.
https://www.diepresse.com/5926708/die-oper-hat-das-theater-langst-uberflugelt

München/Bayerische Staatsoper
Konzert-Kritik: Zubin Mehta liefert geschmeidigen Honig
Zubin Mehta, Camilla Nylund und das Bayerische Staatsorchester mit Schubert und Strauss im Livestream aus dem Nationaltheater.
http://www.abendzeitung-muenchen.de/kultur/musik/konzert-kritik-zubin-mehta-liefert-geschmeidigen-honig-art-701394

Hamburg
Hamburger Elbphilharmonie startet Onlinekonzertreihe
Mit 25 Jahren gehört man noch nicht zum alten Eisen, kommt aber auch nicht mehr brandheiß aus dem Hochofen: Die Hamburger Elbphilharmonie feiert nun das Vierteljahrhundertjubiläum des Nachwuchsformats „Rising Stars“ – klarerweise digital in diesen Tagen. Sechs Kammerkonzerte mit jungen Musikerinnen und Musikern sind ab dem heutigen Dienstag aus dem hanseatischen Prachtbau gestreamt im Netz zu erleben.
Salzburger Nachrichten

„Rising Stars“ in der Elbphilharmonie nur im Videostream
NDR.de

Salzburg
Mozartwoche: Festival der Abänderungen
Der Salzburger Konzertreigen startet am Mittwoch, das Programm ist mehrfach umgemodelt und gestutzt worden. Zu erleben ist es nur im ORF und auf Streaming-Portalen.
Wiener Zeitung „DIE MITTWOCH-PRESSE – 27. JANUAR / JÄNNER 2021“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 25. JÄNNER / JANUAR 2021

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DIE MONTAG-PRESSE – 25. JÄNNER / JANUAR 2021

Studie: Beethoven hat sein Metronom wohl schlicht nicht verstanden
Forscher wollen Erklärung für die aberwitzigen Tempoangaben des Komponisten gefunden haben: Vielleicht hat das Genie die Angaben am neuen Appart einfach falsch abgelesen.
Kurier

Neue Studie zu Tempo-Angaben: Rätsel um Beethoven scheint gelöst
https://www.n-tv.de/panorama/Raetsel-um-Beethoven-scheint-geloest-article22312761.html

Wien/ Staatsoper
„Nabucco“ mit Domingo in Wien: „Happy Birthday“ inklusive. Bezahlartikel
Verdis Oper für und mit Plácido Domingo.
Kurier

Wiener Staatsoper: „Nabucco“ für alle, Domingo forever!
Tiroler Tageszeitung

Meine Lieblingsoper (59): Aida von Giuseppe Verdi
Mittlerweile empfinde ich die auch musikalische Oberflächlichkeit mancher Massenszenen der Oper Aida als störend. Gäbe es nicht Radames“ Celeste Aida am Anfang der Oper, könnte man auch erst nach der Pause kommen. Nach der Pause wirkt Verdis Komposition dann umso intensiver. Ein Ratschlag sollte das aber nicht sein, denn auch ich bin diesem bisher nie gefolgt.
von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert

Wieder nur von Corona geredet? Oder doch das ein oder andere Konzert gestreamt?
Wer gern klassische Musik hört, muss noch lange nicht gern Streaming-Dienste dafür nutzen. Schließlich verbringen wir alle schon genug Zeit vor der Mattscheibe und schätzen das Erlebnis eines echten Konzert- oder Opernbesuchs gerade um des einmaligen und lebendigen Erlebnisses willen.
Klassik-begeistert „DIE MONTAG-PRESSE – 25. JÄNNER / JANUAR 2021“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 24. Januar 2021

Bogdan Roščić, Foto: © Lalo Jodlbauer

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DIE SONNTAG-PRESSE – 24. Januar 2021

Bogdan Roščić: „Die Welt in ihrem ganzen Wahnsinn spürbar machen“ Bezahlartikel
Der Opernchef über fehlende Besucher, Distanz und Nähe, politische Unterstützung, Verschwörungstheorien und die Aufgabe der Kunst
Kurier

Wien
Leere Staatsoper gratuliert Domingo
Nach nervösem Beginn stabilisierte sich der Sangesstar und lieferte in Verdis „Nabucco“ routiniert ein Porträt eines dem Wahn verfallenden Machtmenschen.
Der Standard

Placido Domingo in Wien“Nabucco“ in der Staatsoper: Der alte König auf seiner Bühne
Plácido Domingo singt am Sonntag Abend in ORF III den Nabucco. Bei der Aufzeichnung in der wiener Staatsoper zeigte sich: Der 80-Jährige trägt den Abend fast allein.
Kleine Zeitung

Bayreuth
Katharina Wagner: Thielemann bleibt in Bayreuth
„Wir wollen unbedingt zusammen weitermachen“
BR-Klassik

Klagenfurt
Stadttheater Klagenfurt: Aron Stiehl: „Meine Glaskugel ist kaputt“
Die Uraufführung der Oper „Il canto s’attrista, perché“ ist geprobt, muss aber zum zweiten Mal verschoben werden. Auch sonst scharrt das Stadttheater in den Startlöchern.
Kleine Zeitung

Lieses Klassikwelt 71: Engpässe im Dirigentenkarussell
Mehrere Orchester suchen aktuell nach einem neuen Chefdirigenten. Die Neuorientierung wird nicht leicht. Zwar kursieren aktuell noch zahlreiche Namen von international sehr begehrten Dirigenten wie zum Beispiel Andris Nelsons, Kirill Petrenko oder Teodor Currentzis, aber die Reihen lichten sich. Die Nachfrage ist größer als das Angebot. Und so wie auch das Reisen angesichts von Corona und Klimakrise schwieriger wird, verringern sich die Möglichkeiten und Chancen für Dirigenten, mehrere Orchester, die räumlich weit auseinander liegen, parallel zu managen.
Kirsten Liese berichtet aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert.de

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 24
Für die Lösung der Preisfrage von letzter Woche mussten Sie zunächst wissen, von wem die literarische Vorlage zu Verdis „Falstaff“ stammt – William Shakespeare, klar – wobei es sich in dem Fall um ein Werk handelt, das gleich drei verschiedene Vorlagen aufnahm. Über den Zwischenschritt Shakespeare war sodann die Frage zu lösen, wie denn das Werk heißt, bei dem es um ein recht verwickeltes Geschehen mit Happy End geht, das vorwiegend in einem Wald zur Zeit der Antike spielt. Die Lösung war „Ein Sommernachtstraum“ („A Midsummer Night’s Dream“), das unter gleichem Namen von Benjamin Britten vertont wurde. Gewusst haben das unsere Leser Karl H. Steiner aus Hannover und Ruth Linhart aus Wien, denen wir herzlich zum Gewinn von jeweils einer Überraschungs-CD gratulieren!
Guido Marquardt testet Ihr Klassikwissen
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-24/

Dr. Spelzhaus Spezial (10): Musikgenuss via Telefon
In diesen kulturell ungemütlichen Zeiten ohne Livekonzerte geben sich Künstler, Kultureinrichtungen und Theater alle Mühe, uns online an ihrem kreativen Schaffen teilhaben zu lassen. Unterstützung bekommen sie dabei aus ganz unerwarteter Richtung: Diverse Firmen und sogar Großkonzerne bieten dem geneigten Zuhörer musikalische Zerstreuung via Telefon an.
Dr. Petra Spelzhaus berichtet aus ihrer Klassikwelt
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