Der Weltstar Tomasz Konieczny wünscht allen LeserInnen von Klassik begeistert Frohe Weihnachten!

Foto: Tomasz Konieczny als Wanderer in Richard Wagners Oper „Siegfried“ in der Wiener Staatsoper

Ein ganz Großer seines Fachs sendet den LeserInnen von Klassik begeistert ganz herzliche Weihnachtsgrüße und schenkt Ihnen ein polnisches Weihnachtslied: der Bass und Bassbariton Tomasz Konieczny, einer der weltweit führenden Wotan-/ Wanderer- sowie Alberich-Darsteller. Viele Opernfreunde erinnern sich noch gerne an die bedrückend schöne und packende „Walküre“ von Richard Wagner im Mai 2015 – mit Tomasz Konieczny als Wotan und Evelyn Herlitzius als Brünnhilde. Selten wurde diese wundersame Vater-Tochterliebe eindringlicher aufgeführt als unter dem Dirigat von Sir Simon Rattle in der Wiener Staatsoper. 2018 debütierte Konieczny bei den Bayreuther Festspielen als Friedrich von Telramund im Lohengrin unter Christian Thielemann. 2019 erfolgte das Debüt an der Metropolitan Opera New York als Alberich (Dirigat Philippe Jordan). 2020 konnte Tomasz Konieczny wegen der Pandemie zu seinem allergrößten Bedauern zahlreiche Verpflichtungen nicht wahrnehmen – so an der Wiener Staatsoper und an der Metropolitan Opera in New York. Der Sänger ist am 10. Januar 1972 in Łódź (Lodsch) geboren, der mit knapp 700.000 Einwohnern drittgrößten polnischen Stadt nach Warschau und Krakau.

Liebe Klassik-Begeisterte,

Ich sende Ihnen allen einen frommen Weihnachtsgruß, in diesen speziellen Zeiten.

Unter normalen Umständen würden wir zu dieser Zeit Weihnachtskonzerte besuchen oder gemeinsam singen. Vor allem bei uns in Polen singen wir traditionell an Heiligabend im Familien- und Bekanntenkreis unsere wie ich finde wunderschönen Weihnachtslieder, von denen wir sehr viele haben. „Weihnachtsgrüße vom Weltstar Tomasz Konieczny für die LeserInnen von Klassik begeistert“ weiterlesen

INFOS DES TAGES: DONNERSTAG, 24. DEZEMBER 2020 – Heiligabend

Foto: „Hänsel und Gretel“, Deutsche Oper Berlin (c)

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. DEZEMBER 2020 – Heiliger Abend

Bayreuth
Bleibt er Musikdirektor? Thielemanns Zukunft unklar
Wie geht es weiter mit Musikdirektor Christian Thielemann auf dem Grünen Hügel? Dazu haben die Bayreuther Festspiele sich jetzt erstmals geäußert – und lassen viele Fragen offen.
Donaukurier

Christian Thielemanns Zukunft in Bayreuth unklar
https://www.rtl.de/cms/bleibt-er-musikdirektor-thielemanns-zukunft-unklar

Wie geht es weiter mit Musikdirektor Christian Thielemann auf dem Grünen Hügel?
Dazu haben die Bayreuther Festspiele sich jetzt erstmals geäußert – und lassen viele Fragen offen.
Münchner Abendzeitung

Bayreuther Festspiele: Thielemann soll neuen Vertrag bekommen
Tagesspiegel

Dresden
Dresdner Semperoper Silvesterkonzert endgültig abgesagt
Trotz Corona-Pandemie hoffte Chefdirigent Christian Thielemann, Silvester in der Semperoper zu dirigieren – zur Not auch ohne Publikum. Nun ist das Konzert ersatzlos gestrichen worden.
Der Spiegel

Fließend, harmonisch, einvernehmlich, friedlich: Antonello Manacorda formt aus Solisten, Chor und dem Orchester eine Einheit
Rezension des Videostreams: Montagsstück VII – Camille Saint-Saëns, Oratorio de Noël
Klassik-begeistert.de

Botschaft der Versöhnung – Bezahlartikel
Der „moderne“ Mensch hat zuerst den Glauben an die Kirche und jetzt zunehmend auch an die Wissenschaft verloren.
http://kurier.at/meinung/botschaft-der-versoehnung/401139036

Österreich
300-Millionen-Euro-Schutzschirm für Veranstaltungen kommt
Damit Veranstaltungen in Corona-Zeiten besser planbar sind, greift ab Februar ein Schutzschirm für bestimmte Leistungen.
Kurier

Düringer, Proll, Groissböck, Gross – Künstler in der Krise
Sie kämpfen mit ihren bescheidenen Mitteln weiter
https://youtu.be/8j2Z3rX5hdw

Mozartwoche findet nur digital statt
Rolando Villazón: „Ich bin untröstlich“
Trotz Corona findet die Mozartwoche 2021 statt – allerdings nun doch nur online. Mozarts 265. Geburtstag Ende Januar wird mit einem Streaming-Programm gefeiert. Intendant Rolando Villazón ist enttäuscht, zeigt sich aber dennoch optimistisch.
BR-Klassik.de „INFOS DES TAGES: DONNERSTAG, 24. DEZEMBER 2020 – Heiligabend“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 23. DEZEMBER 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MITTWOCH-PRESSE – 23. DEZEMBER 2020

MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK / GRAZ: Elisabeth Kulman –
Foto: Marija Kaniza (c)

Erfreulicherweise werden die Philharmonische Soirée am 26. Jänner 2021 und der Liederabend mit Elisabeth Kulman am 27. Jänner 2021 nach heutigem Stand stattfinden.

Deutschland
Psychologische Beratung für Musikstudenten: Hoffnungslos verloren?
Der Leistungsdruck ist enorm, die Zukunft ungewiss. Immer mehr Musikstudenten leiden unter psychischen Problemen. Die Corona-Krise hat die Situation noch verschärft.
BR-Klassik.de

Was für ein unfassbares Glück habe ich da nur
Interview Collin André Schöning
Offen und unkompliziert kommt er daher, der Tenor Collin André Schöning, 28, der schon als Schüler Gesangsunterricht bekam. Der gebürtige Lübecker begann 2015 sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin und nahm jetzt am 49. Bundeswettbewerb Gesang für Oper/Operette/Konzert 2020 teil. Er besuchte Meisterkurse bei Anna Korondi, Thomas Quasthoff, Peter Sefcik, Karola Theill, Konrad Richter und Wolfram Rieger. Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Teil des Opernstudios der Staatsoper Hamburg. Im Interview erlaubt er sehr persönliche und frische Einblicke in seinen Werdegang und seine Ausbildung. Darüber hinaus macht er sich Gedanken über merkwürdige Auswüchse der Corona-Krise, vor denen auch manche Kulturschaffende nicht gefeit sind.
Klassik-begeistert

Sommereggers Klassikwelt 67: Ernst Krenek – Zeitzeuge der Moderne
Am 22. Dezember 1991 starb der Komponist Ernst Krenek hoch betagt im kalifornischen Palm Springs. Mit seiner Bestattung in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof schloss sich der Kreis eines Lebens, das im Jahr 1900 in Wien begonnen hatte. Der Sohn eines aus Böhmen stammenden K.u.K.-Offiziers besuchte in Wien das Gymnasium und begann schon während seiner Schulzeit mit 16 Jahren zu komponieren. Er wurde Schüler Franz Schrekers, dem er 1920 nach Berlin folgte und durch den er in den Kreis bedeutender Zeitgenossen Schrekers wie Ferruccio Busoni und Hermann Scherchen Aufnahme fand. Seine frühen Kompositionen sind in freier Atonalität entstanden, seine erste Oper von insgesamt 22, „Der Sprung über den Schatten“, erlebte ihre Uraufführung 1924.
In diesem Jahr heiratete Krenek Anna, die Tochter Gustav Mahlers, allerdings trennte sich das Paar noch im gleichen Jahr wieder. Unter dem Einfluss u.a. Igor Strawinskys änderte er seinen Kompositionsstil mehr in Richtung des Unterhaltsamen.
Klassik-begeistert

Salzburger Mozartwoche im Jänner nur online
„Planungssicherheit nicht gewährleistet“. Kartenverkauf wird rückabgewickelt.
Kurier

Mozartwoche findet nur online statt
„Planungssicherheit nicht gewährleistet“: Verkürztes Programm wird nur als Stream angeboten.
Wiener Zeitung

Deutschland
Bühnenverein fordert solidarische Absicherung für Künstler
Der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Carsten Brosda, fordert eine neue Form der solidarischen Absicherung für selbstständige Künstler.
http://www1.wdr.de/kultur/kulturnachrichten/buehnenverein

Wien/ Volksoper
Die Volksoper setzt im Jänner auf den Teufel
Wieder-Eröffnung nach Lockdown am 22. Jänner mit der Operette „Der Teufel auf Erden“.
Wiener Zeitung „DIE MITTWOCH-PRESSE – 23. DEZEMBER 2020“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2020

Die Sopranistin Anna Netrebko studiert „Ariadne auf Naxos“ in ihrer Wohnung im 1. Wiener Gemeindebzirk, Foto: Instagram (c)

Wien
Neujahrskonzert 2021: „Sollen wir nach einem fröhlichen Pestwalzer suchen?“
Die gute Nachricht: Es gibt ein Neujahrskonzert 2021, trotz allem. Aber ohne Publikum, im leeren Goldenen Saal des Musikvereins. Und zum sechsten Mal steht Riccardo Muti, einer der berühmtesten Dirigenten der Welt, am Pult.
Profil.at

Wien
Franz Welser-Möst “Grandios“: Dirigent lobt Staatsopern-Direktor Bogdan Roščić
Kleine Zeitung

 

Wien/ Staatsoper
Noblesse, aber auch noble Blässe
Strauss‘ „Rosenkavalier“, neu einstudiert unter Philippe Jordan – mit einem etwas durchwachsenen, aber immerhin guten Ensemble. Auf ORF III am 27. Dezember.
https://www.diepresse.com/5914128/noblesse-aber-auch-noble-blasse

Blasser „Rosenkavalier“ an der Staatsoper
Dirigent Philippe Jordan gelingen allenfalls solide Momente, Günther Groissböck und Piotr Beczala begeistern.
Wiener Zeitung

Der Rosenkavalier in Wien: Ode an die Vergänglichkeit
bachtrack

Mehr Ochs als Rosenkavalier…!
Wiener Staatsoper: Noch eine Luxusproduktion für Stream. Der vierte Abend (von fünf), die die Wiener Staatsoper Corona-bedingt per Stream herausbrachte und den Opernfreunden in Österreich und weltweit kostenfrei anbot, galt dem „Rosenkavalier“ von Richard Strauss. Und wieder hatte man, wie bei der „Tosca“, eine legendäre Produktion bei der Hand.
https://volksblatt.at/mehr-ochs-als-rosenkavalier/

Klassik vom Feinsten: Die 25 meistgelesenen Beiträge auf Klassik begeistert (19). Andreas Schager: „Einfach die Emotion machen lassen, vor allem bei Wagner“
3600 Beiträge haben wir in den vergangenen viereinhalb Jahren veröffentlicht. Jetzt präsentieren wir die 25 meistgelesenen Opern- und Konzertberichte, Interviews, Klassikwelten und Rezensionen – jene Beiträge, die Sie seit Juni 2016 am häufigsten angeklickt haben. Wir wünschen viel Freude beim „Nachblättern“.18 – Interview mit dem Startenor Andreas Schager, geboren am 14. September 1971 als Andreas Schagerl in Rohrbach an der Gölsen, Niederösterreich
Klassik-begeistert

Von der Vergänglichkeit der Welt – und einer Stimme
Die Pandemie, die nun schon seit Monaten die Welt auf den Kopf stellt, hat auch schmerzliche Auswirkungen auf die Karrieren und Terminpläne von Künstlern. Jeder der Betroffenen sucht nach Möglichkeiten, der erzwungenen Untätigkeit zu entgehen. Der Countertenor Philippe Jaroussky hat den Sommer dieses Jahres für die Produktion eines neuen Albums genutzt.
Eine CD-Besprechung von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert

Lieses Klasssikwelt 66 – Menahem Pressler
Seine schönsten weisen Worte in unseren Interviews hat Pressler über Mozart gefunden. Sie gehen mir von Zeit zu Zeit immer wieder durch den Kopf: „Ohne Mozart gehen wir zu Fuß, aber mit Mozart können wir fliegen.“
Klassik-begeistert

Österreich
Testpflicht vor dem Kulturbesuch: Staatssekretärin wirbt mit Brief für Verständnis Bezahlartikel
Die Teststrategie könne „mittelfristig viel ermöglichen“, schreibt Mayer an Kulturbetriebe: „Teilhabe an Kultur wird Anreiz für verantwortliches Handeln“.
Salzburger Nachrichten

Wien
Volksopernchef: „Weiß keiner, wie das mit Test geht“
Volksopernchef Robert Meyer zeigt sich im „Heute“-Talk erfreut, den Betrieb im Jänner wieder aufnehmen zu dürfen. Am Spielplan stehen drei Premieren.
Heute.at

Direktor Robert Meyer: „Die Volksoper kann ganz schnell wieder hochfahren!“
Volksoperndirektor Robert Meyer im Gespräch: Er kündigt drei Premieren an. Die Volksoper will ihren Vorverkauf bereits am 23. Dezember starten. Meyer selbst will nach dem Ende seiner Ära 2022 wieder anderswo viel spielen. Und er vermisst das Publikum.
Die Presse

„DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2020“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 21. DEZEMBER 2020

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DIE MONTAG-PRESSE – 21. DEZEMBER 2020

Der Rosenkavalier von Richard Strauss am 18.12.20 in der Wiener Staatsoper, Günther Groissböck. Foto: Wiener Staatsoper / Michael Pöhn (c)

Wien
„Rosenkavalier“ an der Wiener Staatsoper: Perfekte Glätte für das Fernsehen
Richard Strauss’ Oper wurde unter Philippe Jordan musikalisch neu einstudiert – und wird vom ORF übertragen
Der Standard

„Rosenkavalier“ aus der Staatsoper: Hohe Qualität fürs Fernsehen Bezahlartikel
Wiener Staatsoper. „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss am 27. 12., ORF III.
Kurier

Klassik vom Feinsten: Die 25 meistgelesenen Beiträge auf Klassik begeistert (19)
Hilary Hahn auf der Höhe der Kunst
Klassik-begeistert

Berlin
Die Berliner Philharmoniker mit Andris Nelsons in der Digital Concert Hall
Die Berliner Philharmoniker spielen munter weiter, Corona hin oder her. Im Dezember ist zwei Mal Andris Nelsons zu Gast in der Digital Concert Hall. Das Programm umfasst Beethoven, Strawinsky, Liszt, Mahler. Baiba Skride spielt ein erstaunliches Strawinsky-Konzert, der junge Südkoreaner Seong-Jin Cho enttäuscht bei Liszts zweitem Klavierkonzert sozusagen auf höchstem Niveau. Ansonsten startet das DSO eine interessante Konzertfilmreihe und die Serie KNM Contemporaries präsentiert zeitgenössische Komponisten an drei Abenden – live gestreamt aus dem Berliner Wohnzimmer
Konzertkritikopernkritikberlin

Nach Facebook-Post gehen viele auf Distanz. Entsetzen über Mickisch
In Bayreuth kennt man ihn aus seinen Einführungsvorträgen zu Wagner-Opern und aus Gesprächskonzerten. Doch auch abseits der Sphäre der hohen Kunst sorgte Stefan Mickisch immer wieder für Schlagzeilen. Jetzt haben sich selbst langjährige Anhänger von ihm distanziert. In einem Facebook-Post hat der Oberpfälzer eine Parallele zwischen der Bundesregierung und dem einstigen Nazi-Regime gezogen.
Nordbayerischer Kurier

Ratlosigkeit und Regeln. Bitte noch warten!
Österreich: Was die Kulturszene von der Öffnung ab 18. Jänner hält
Der Standard

Wien/ Staatsoper:
Elektra-Stream (19.12.2020)
Im Netz der Abhängigkeiten
https://onlinemerker.com/wien-staatsoper-elektra-stream-im-netz-der-abhaengigkeiten/ „DIE MONTAG-PRESSE – 21. DEZEMBER 2020“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 20. DEZEMBER 2020

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DIE SONNTAG-PRESSE – 20. DEZEMBER 2020

Foto: Stefan Mickisch, Wiener Konzerthaus (c)

Bayreuth
Wagner-Experte Stefan Mickisch erhält Hausverbot in der Villa Wahnfried: Vom Hügel geflogen
Nach Jana aus Kassel jetzt Stefan aus Bayreuth: Der bekannte Pianist und Wagner-Experte Stefan Mickisch wettert auf seinem Facebook-Kanal schon seit Monaten gegen die Corona-Politik von Bund und Ländern. Zuletzt verglich er sich in einem Post mit dem Nazi-Widerstandskämpfer Hans Scholl. Auf dem Grünen Hügel hat man nun reagiert und ein Hausverbot ausgesprochen: Für Mickisch ist die Villa Wahnfried in Zukunft tabu.
BR-Klassik.de

Bekannter Wagner-Experte erhält Hausverbot in Villa Wahnfried
Mainwelle

Wien
Bundestheater spielen ab 22. Jänner an Freitagen und Wochenenden
In Burgtheater, Staatsoper und Volksoper wird es nach Ende der Lockdown-Verlängerung einen eingeschränkten Spielbetrieb geben.
Die Presse

Bundestheater spielen ab 22.1. an Freitagen und Wochenenden
Nach Beratungen der Spitzen der Österreichischen Bundestheater am Samstagvormittag steht fest: In Burgtheater, Staatsoper und Volksoper wird es nach Ende der gestern angekündigten Lockdown-Verlängerung einen eingeschränkten Spielbetrieb geben, jedoch nur an Freitagen und Wochenenden. Gestartet wird also am Freitag, 22. Jänner 2021.
Kleine Zeitung

Die neuen Regeln für mehr Kultur im Alltag
Museen und Ausstellungshäuser, Galerien und Buchhandlungen ab 26. Dezember wieder zu, die Wiedereröffnung am 18. Jänner mit Einschränkungen und nur für Getestete.
Wiener Zeitung

München/ Gärtnerplatztheater
Das Kreuz mit der Verwandtschaft
Eine ganz lustige Sache an Streams ist die, dass man dort oft von Intendanten begrüßt wird, bevor es los geht.
Sueddeutsche Zeitung

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 19
Ein weiteres Mal verlosen wir diese Woche im Rahmen unseres Quiz“ zwei CDs „Aveu Passioné“ von Boris Bloch/Piano. Zunächst aber wieder die Auflösung der Preisfrage von letzter Woche: Wir fragten nach einem Komponisten des frühen 19. Jahrhunderts, der sich als Respektsbekundung an den Künstlernamen eines berühmten Sängers selbst einen Künstlernamen gab. Wir suchten nach dem eher unbekannten Komponisten Giuseppe Francesco Finco, der sich Giuseppe Farinelli nannte – angelehnt an Carlo Broschi, der als Farinelli zum wohl berühmtesten Kastraten aller Zeiten wurde. Wir gratulieren Chiara Gerini aus Salzburg und Dr. Gunther Swoboda aus Wien, die diesmal unter allen, die bei der Antwort richtig lagen, für den CD-Gewinn ausgelost wurden – viel Vergnügen mit „Aveu Passioné“!
Guido Marquardt testet Ihr Klassikwissen
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-19/

Zwei Sirs, viele Spritzen?
Paul McCartney wird es tun. Er wird sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Der Ex-Beatle hat das in einem Interview mit der BBC diese Woche gesagt. Er werde auch andere dazu ermutigen, fügte er hinzu. Zugleich warnte er vor der Gefahr, die Falschinformationen von Impfgegnern im Internet darstellen: „Es gab auch früher schon Impfgegner. Das war okay, es war ihre Entscheidung“, sagte der britische Superstar. „Aber mit dem Internet greift das wirklich um sich.“
Wiener Zeitung

„Don Giovanni“ mal anders
Opern des frühbarocken Komponisten Alessandro Melani begegnet man so gut wie nie auf den Spielplänen. Melanis Werk hat seinen Schwerpunkt allerdings auch mehr auf dem Gebiet der Kirchenmusik, er bekleidete die meiste Zeit seines Lebens Ämter als Kapellmeister verschiedener römischer Kirchen.
Eine CD-Besprechung von Peter Sommeregger
https://klassik-begeistert.de/dvd-rezension-alessandro-melani-lempio-punito-reate

Ein bonbonbunter Wohlfühlabend
Der Vetter aus Dingsda
Stream aus dem Staatstheater am Gärtnerplatz, München
Das hat gut getan. Weit weg von Corona und Lockdown sich auf dem heimischen Sofa den bonbonbunten Liebeswirrungen aus dem „Vetter von Dingsda“ hinzugeben und einfach viel Spaß dabei zu haben.
Von Barbara Hauter
Klassik-begeistert

Retroparty im Gärtnerplatztheater: „Der Vetter aus Dingsda“ feiert als Livestream Premiere
Das Gärtnerplatztheater bringt die Premiere von Eduard Künnekes „Der Vetter aus Dingsda“ als Livestream heraus.
Münchner Abendzeitung „DIE SONNTAG-PRESSE – 20. DEZEMBER 2020“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE – 19. DEZEMBER 2020

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 19. DEZEMBER 2020

Foto: Wiener Musikverein, Goldener Saal, Neujahrskonzert 2017, Andreas Schmidt ©

Wien / Neujahrskonzert
Echter Beifall für echte Musik
Zweitausend Menschen – so viele haben im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins Platz. Macht viertausend Hände, und die klatschen traditionellerweise nicht nur beim Radetzkymarsch mit. Sie spenden den Wiener Philharmonikern und ihrem jeweiligen Dirigenten auch sonst lebhaft Beifall.
Drehpunkt Kultur

Baden-Baden
Geldregen in der Krise für Festspielhaus Baden-Baden
Mehr als sechs Millionen Euro dank Stifter, Förderer und Freundeskreis.
Wiener Zeitung

Berlin/ Waldbühne
Die großen Sommer-Galas werden angekündigt
https://www.waldbuehne-berlin.de/event/jonas_kaufmann_2021-08-06_20/

„Eine Kundry in Bayreuth zu singen, wäre die absolute Krönung!“: Großes Interview mit Elina Garanca
Klassik vom Feinsten: Die 25 meistgelesenen Beiträge auf Klassik begeistert (21)
3600 Beiträge haben wir in den vergangenen viereinhalb Jahren veröffentlicht. Jetzt präsentieren wir die 25 meistgelesenen Opern- und Konzertberichte, Interviews, Klassikwelten und Rezensionen – jene Beiträge, die Sie seit Juni 2016 am häufigsten angeklickt haben. Wir wünschen viel Freude beim „Nachblättern“.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert

Basel
Im Walkürenritt um die ganze Welt: Wagner-Fan-Clubs machen auch in Basel halt
https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/im-walkuerenritt-um-die-ganze-welt-wagner-fan

Deutschland
Bundespräsident Steinmeier würdigt Ludwig van Beethoven
DeutschlandfunkKultur „DIE SAMSTAG-PRESSE – 19. DEZEMBER 2020“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE – 18. DEZEMBER 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE FREITAG-PRESSE – 18. DEZEMBER 2020

Foto: Erin Morley (Sophie) und Daniela Sindram (Octavian). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn (c)

»DER ROSENKAVALIER« HEUTE  IM LIVESTREAM DER WIENER STAATSOPER UM 18 UHR, AM 27.12.20 IM ORF 3

MUSIKALISCHE NEUEINSTUDIERUNG DURCH MUSIKDIREKTOR PHILIPPE JORDAN

Für »einzigartig in der Vereinigung von Musik, Text, Raum und Schauspiel« befand Librettist Hugo von Hofmannsthal die wohl »wienerischste aller Opern«, den Rosenkavalier von Richard Strauss. Die Neueinstudierung des Meisterwerks unter der musikalischen Leitung von Musikdirektor Philippe Jordan ist am Freitag, 18. Dezember 2020 zu erleben.

Auf der Streaming-Plattform play.wiener-staatsoper.at wird die Aufführung, die nur für Kameras und Mikrofone stattfindet, ab 18.00 Uhr live gestreamt – weltweit und kostenlos, abrufbar für 24 Stunden. Auch auf myfidelio.at kann Der Rosenkavalier live verfolgt werden.
ORF III strahlt die Produktion am 27. Dezember 2020 im Hauptabendprogramm um 20.15 Uhr aus, eingeleitet von den »Kulissengesprächen« mit Barbara Rett um 20.00 Uhr.

Zu erleben sind u. a. Martina Serafin als Marschallin, Günther Groissböck in seinem lange erwarteten Wiener Rollendebüt als Ochs, Daniela Sindram als Octavian, Erin Morley als Sophie und Jochen Schmeckenbecher als Faninal – und mit dem Sänger fügt Piotr Beczala seinen zahlreichen Staatsopern-Partien eine weitere Rolle hinzu.

Musikdirektor Philippe Jordan über seine Vorbereitungen auf das Werk: »Für den Rosenkavalier bedarf es tatsächlich eines breiten Wissens, das man aber nicht von heute auf morgen erwerben kann, sondern es braucht Jahre, um an diesem Werk zu wachsen. […] es geht nicht nur um Musik, man braucht einen weiten Blick, dieses Werk enthält ja so unendlich viel: die Zeit, die Künste, die Sprache, die Atmosphäre… Vor allem aber braucht man Erfahrung. Der Rosenkavalier kommt als Riesenapparat daher, muss jedoch mit Leichtigkeit über das Meer gleiten, manövrierfähig bleiben […] Das heißt also in jedem Moment: flexibel sein!« – und hält weiters fest: »der Rosenkavalier bleibt einer der großen, unüberbotenen Höhepunkte der gesamten Operngeschichte.«

Das ausführliche Interview von Staatsoperndramaturg Oliver Láng mit Philippe Jordan finden Sie hier.

Was das Werk für die Mitwirkenden der Produktion in einem Wort bedeutet, lesen Sie hier.

DER ROSENKAVALIER (Richard Strauss – Hugo von Hofmannsthal)
MUSIKALISCHE NEUEINSTUDIERUNG

18. Dezember 2020, 18.00 Uhr → Livestream auf play.wiener-staatsoper.at und myfidelio.at
27. Dezember 2020, 20.15 Uhr → Ausstrahlung auf ORF III

Musikalische Leitung Philippe Jordan
Inszenierung Otto Schenk

Feldmarschallin Martina Serafin
Baron Ochs auf Lerchenau Günther Groissböck*
Octavian Daniela Sindram
Herr von Faninal Jochen Schmeckenbecher
Sophie Erin Morley
Leitmetzerin Regine Hangler
Valzacchi Thomas Ebenstein
Annina Noa Beinart*
Ein Polizeikommissar Wolfgang Bankl
Der Haushofmeister bei der Feldmarschallin Wolfram Igor Derntl
Der Haushofmeister bei Faninal Daniel Jenz*
Ein Notar Marcus Pelz
Ein Sänger Piotr Beczala*
Eine Modistin Johanna Wallroth*
Ein Wirt Jörg Schneider

* Rollendebüt an der Wiener Staatsoper

Orchester der Wiener Staatsoper
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
Chor der Wiener Staatsoper
Kinder der Opernschule der Wiener Staatsoper

„Der Rosenkavalier“ im Live-Stream und im ORF

https://www.theaterkompass.de/beitraege/wiener-staatsoper-der-rosenkavalier-im-livestream-und-im-orf-54948

Wien/ Staatsoper
Drei Jahrzehnte Opern-Umschlagplatz: Das Arcadia sperrt zu
Die Presse

Hauters Hauspost 8: Meine Liebe zur Musik ist eine Tragikomödie
Warum nur musste ich mir ausgerechnet den Kontrabass als Instrument aussuchen? Ich messe ganze ein Meter sechzig, mein Tieftöner überragt mich um glatte zwanzig Zentimeter. Wenn ich damit zweiwöchentlich quer durch München zu meinem Bassmeister reise, habe ich alle Lacher auf meiner Seite. Ich wuchte mir meinen Attila (so heißt der Gute) auf den Rücken, von hinten sieht man ein blau verpacktes Monstrum und zwei Füßchen – nämlich meine – herausragen. So wanke ich zur Tram.
Von Barbara Hauter
https://klassik-begeistert.de/hauters-hauspost-8-meine-liebe-zur-musik/

Meine Lieblingsoper 54: Hänsel und Gretel“
Meine Lieblingsoper? Ach herrje! Wer Oper liebt, wird häufig Lieblingsopern hören – gern auch jeden Abend eine andere. Je nach Stimmung, je nach Prägung. Apropos Prägung. Mit welcher Oper haben Sie denn angefangen? Und welche Opern haben Sie für Ihre Kinder ausgewählt?
Von Sandra Grohmann/ Berlin
Klassik-begeistert

Stuttgart
Forum spricht sich für Stuttgarter Opern-Umbau mit Kreuzbühne aus
Die geplante Sanierung der Stuttgarter Oper bleibt ein ungelöstes und kostspieliges Problem für Stadt und Land. Auch deshalb braucht die Politik die öffentliche Rückendeckung. Ein Bürgerforum hat in die Pläne geschaut, abgewogen und schließlich abgestimmt.
Neue Musikzeitung/nmz.de

Nürnberg
Nürnberger Initiative „Pro Konzerthaus“: Stiller Protest bei Stadtratssitzung
https://www.nordbayern.de/kultur/nurnberger-initiative-pro-konzerthaus-stiller

Deutschland
Theater setzen auf kostenpflichtige Videoangebote und VR-Brillen
https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/theater-setzen-auf-kostenpflichtige

Opernhäuser in der Corona-Krise: Mattscheibenblues
Der leere Saal als Schwarzes Loch? Die Opernhäuser in München, Zürich und Berlin streamen ihre Dezember-Premieren.
Die Zeit.de

Beethoven 250: Dichtes Programm zum „Geburtstag“
https://orf.at/stories/3194102/

Gastbeitrag von Michael Nemeth
Das Genie als marmorner Gast
„Gern möchte ich mal die interessanten Gegenden von Steyermarkt kennen“: Ludwig van Beethovens Beziehungen zu Graz.
Kleine Zeitung

Beethoven-Jubiläum: Musik als Ersatzreligion
Mit Beethoven kam die Unsicherheit als neues Phänomen in die Musik. Im Corona-Jahr 2020 fällt das ganz besonders auf.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/beethoven-jubilaeum-musik-1.5149845 „DIE FREITAG-PRESSE – 18. DEZEMBER 2020“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-Presseschau,  17. DEZEMBER 2020

Die DONNERSTAG-Presseschau,  17. DEZEMBER 2020

Foto: LvB © Haus der Musik / Hanna Pribitzer

HEUTE BEETHOVEN-GEDENKTAG

Ludwig van Beethoven (getauft 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; † 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Komponist und Pianist. Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg. Er gilt als einer der bedeutendsten Komponisten schlechthin.

250. Geburtstag Ludwig van Beethoven | 2020 | Kunst und Kultur im Austria-Forum

Unüberhörbar am 17. Dezember: So feiert Baden Beethovens Geburtstag TROTZDEM
Die Stadt Baden gratuliert Ludwig van Beethoven zum 250. Geburtstag. Das Jubiläumsjahr verlief zwar anders als ursprünglich geplant, aber dank vielfältiger Programmpunkte dennoch unüberseh- und hörbar.
https://www.meinbezirk.at/baden/c-lokales/so-feiert-baden-beethovens-geburtstag-trotzdem_a4389312

Beethoven7 250. Geburtstag: Höhere Offenbarung am „Ende der Musik“
„Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie“, postulierte Ludwig van Beethoven. Nach Meinung vieler seiner Zeitgenossen hatte er das „Ende der Musik“ erreicht. Ab 1792 lebte der Spross einer Musikerfamilie mit niederländischen Wurzeln bis zu seinem Tod 1827 in Wien.
DrehpunktKultur

Beethoven
Dieses Beethoven-Jahr hätte sich niemand ausdenken können
Die Welt.de

Beethovens Rache : Kommen Sie zur Welt-Uraufführung der Zehnten?
Frankfurter Allgemeine

Rückblick und Bilanz: Am 17. Dezember 2020 jährt sich Ludwig van Beethovens Tauftag zum 250. Mal
Unter dem Namen „Beethoven bewegt BR-KLASSIK“ würdigte das Klassikangebot des BR ein Jahr lang, seit Dezember 2019, einen der innovativsten Komponisten aller Zeiten. Zeit für einen Rückblick und eine Bilanz.
BR-Klassik-de

Beethovens Musik: Really wortkarg
Frankfurter Allgemeine

„Die DONNERSTAG-Presseschau,  17. DEZEMBER 2020“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 16. DEZEMBER 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MITTWOCH-PRESSE – 16. DEZEMBER 2020

„Die verratene Stadt“: Vera Lotte Böcker, Bo Skovhus. Foto: Wiener Staatsoper / Michael Pöhn (c)

Wiener Staatsoper: Der Online-Spielplan
vom 14. bis 21. Dezember 2020
http://www.theaterkompass.de/beitraege/wiener-staatsoper-der-online-spielplan-54940

Wien/ Staatsoper
Staatsopernpremiere: „Das verratene Meer“
Die Wiener Staatsoper widmete sich in ihrer ersten eigenproduzierten Premiere der Saison 2020/21 Hans Werner Henzes Oper „Das verratene Meer“. Wegen der coronapandemischen Einschränkungen wurde das Stück ohne Publikum aufgeführt und live von der Wiener Staatsoper gestreamt. Auf diesen Stream beziehen sich nachfolgende Ausführungen.
https://www.operinwien.at/werkverz/henze/ameer.htm

Elegant inszeniert: Henze-Premiere in der Staatsoper: Boutique der gefährlichen Träume
„Das verratene Meer“, eine selten gespielte Oper von Hans Werner Henze, erlebte eine substanzvolle Streamingpremiere
Der Standard

Henze-Premiere in der Staatsoper: Boutique der gefährlichen Träume
„Das verratene Meer“, eine selten gespielte Oper von Hans Werner Henze, erlebte eine substanzvolle Streamingpremiere
Wiener Zeitung

Staatsoper: Fast eine Henze-Uraufführung
Soweit sich das via Livestream beurteilen ließ, zeigte die musikalisch grandiose Erstaufführung von Hans Werner Henzes Mishima-Vertonung „Das verratene Meer“ alles, was im Textbuch steht – und sogar noch ein bisschen mehr.
https://www.diepresse.com/5911890/staatsoper-fast-eine-henze-urauffuhrung

Schweitzers Klassikwelt 24: Heinz Zednik – ein Opernleben…
Die Lektüre dieser Biografie unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt von der Lektüre anderer einschlägiger Bücher. Ich erlebte den Opernhelden bewusst fast vom Anfang seiner Wiener Zeit, ja ich kann nahezu von einem empathischen Mitgehen sprechen. Ich freute mich über jeden seiner Karriereschritte nach vorne.
Von Lothar Schweitzer
Klassik-begeistert

Lohengrin aus Berlin ab 17.12. als Stream
https://www.arte.tv/de/videos/101199-000-A/roberto-alagna-und-vida-mikneviciute-in-lohengrin/

Lohengrin“-Premiere im TV: Ich heil mich selbst
Schwankram: Die „Lohengrin“-Premiere aus der Staatsoper Unter den Linden als Late Night TV
Tagesspiegel

Separatvorstellung – „Lohengrin“ an der Berliner Staatsoper Unter den Linden
Neue Musikzeitung/nmz.de

Salzburg
Mayrische Musikalienhandlung in Salzburg muss nicht schließen
Geschäft übersiedelt an kleineren Standort in der Stadt Salzburg
Der Standard

Baden
Beethoven feiert 250. Geburtstag – Ausstellungen und mehr
http://www.events.at/e/beethoven-feiert-250-geburtstag-ausstellungen-und-mehr „DIE MITTWOCH-PRESSE – 16. DEZEMBER 2020“ weiterlesen