DIE MONTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2026

DIE MONTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2026

Dmitri Schostakowitsch, Lady Macbeth von Mzensk © Monika Rittershaus

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2026

Berlin/Komische Oper
„Lady Macbeth“ an der KO Berlin: Liebe ist kälter als der Tod
Der ehemalige Hausherr Barrie Kosky wuchtete eine Inszenierung auf die Bühne, die kompromisslos die menschliche Niedertracht der Protagonisten ausstellte. Der Verzicht auf Bühnenbilder reduzierte weite Teile der Oper zum Kammerspiel, das die Sänger auch als Darsteller forderte, Aufgaben, denen sie hervorragend gerecht wurden. Der Einsatz der zu Recht gerühmten Chorsolisten der Komischen Oper in vielen Szenen wird zum zusätzlichen Joker der Aufführung. Sogar zu einigen Tanzfiguren konnte der Regisseur sie animieren. Kosky nimmt die stark rhythmisierte Musik als Taktgeber für die Körpersprache der Sänger, selbst der mehrfach szenisch simulierte Beischlaf wurde so in Musik übersetzt.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Hamburg
Neue Oper von Olga Neuwirth Elfriede Jelinek: „Monster’s Paradise“ in Hamburg

Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (8,48 Minuten)
deutschlandfunkkultur.de

Very British please: H.M.S. Pinafore von Arthur Sullivan an der ENO in London
Die Werke vom Komponisten A. Sullivan und seinem Texter W. S. Gilbert werden auf dem Kontinent nicht oft gespielt! Umso mehr freut es mich bei meinen Besuchen in London ihre Werke an der English National Opera (ENO) zu genießen. Diese Saison ist es die Geschichte um das Schiff H.M.S. Pinafore und deren Besatzung, die auf dem Spielplan steht.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

Salzburg
Mozartwoche erfolgreich in der Zielgeraden
Die Salzburger Mozartwoche biegt nach dem Riesenerfolg der neuen „Zauberflöte“ in die Zielgerade. Dirigent Ádám Fischer und die Wiener Philharmoniker spannten Samstagabend im Großen Festspielhaus den Bogen von Mozarts erster Sinfonie zu seiner „Jupiter-Sinfonie“.
salzburg.orf.at

Ein Hochfest der Klarinette bei der Salzburger Mozartwoche
Die Wiener Philharmoniker und Daniel Ottensamer betörten unter Robin Ticciati mit Mozarts Klarinettenkonzert
DerStandard.at

Mit Wissen und Herz
01/02/26 Die Wiener Philharmoniker, diesmal unter der Leitung von Ádám Fischer, gaben am Samstag (31.1.) ihr drittes gefeiertes Konzert bei der Mozartwoche. Als Klaviersolist bejubelt wurde Igor Levit.
Drehpunkt.Kultur.at

Wie aus Aktaion ein Hirsch wurde
Mozartwoche / Camerata Salzburg.  Carl Ditters, geadelt von Dittersdorf. Das war doch der Wiener Geiger und Komponist, dessen Oper Doktor und Apotheker das Publikum seiner Heimatstadt anno 1786 mehr begeistert hat als Le nozze di Figaro? Mit seinen deutschen Singspielen war er bis ins 20. Jahrhundert hinein ein Garant für volle Kassen.
Drehpunkt.Kultur.at

München / Berlin / Bonn
Bechers Bilanz – Januar 2026: Rost oder Rose?
Der Wutausbruch der FAZ-Autorin Lotte Thaler, bitte endlich das Regietheater der 70er-Jahre und dessen Erben im Alteisen des Musiklebens zu entsorgen, attackiert mehr angriffslustig als besserwisserisch einen Interpretationsansatz, der sich als Rost erweisen kann (hier den Namen der verhasstesten Inszenierung einsetzen) wie als Rose (wer möchte ernsthaft eine werktreue „Frau ohne Schatten“ sehen?).
NeueMusikzeitung/nmz.de

Berlin
„Lady Macbeth von Mzensk“, Dmitri Schostakowitsch „Mildernde Umstände“ für Lady Macbeth
Das Schicksal, das seiner Opernheldin Katerina Ismailowa zugedacht war und von dem diese sich nur durch den Sprung in einen reißenden Fluss befreien konnte, drohte auch ihrem Schöpfer Dimitri Schostakowitsch, nicht wegen eines Doppelmordes bzw. Dreifachmordes, sondern weil Josef Wissarionowitsch Stalin eine Moskauer Aufführung der Lady Macbeth aus Mzensk wütend verlassen, ein Artikel in der Prawda daraufhin das Werk, das trotz seines Riesenerfolgs sofort von den Bühnen verschwand, in Grund und Boden kritisiert hatte. In den Dreißigern und Vierzigern durchlebte die Sowjetunion eine Epoche der sinn- und grundlosen Verfolgungen ganzer Berufsgruppen, seien es Wissenschaftler oder Offiziere, auch der Künstler, die nach Stalin „Ingenieure der menschlichen Seele“, also Manipulierer und Agitatoren zu sein hatten.
Von Ingrid Wanja
DerOpernfreund.de

Klingt nach Sex mit blauen Flecken:
Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“   Kann heute noch provozieren, womit Schostakowitsch Stalin verärgerte? Barrie Kosky inszeniert „Lady Macbeth von Mzensk“ in der Komischen Oper. Die Kritik.
BerlinerZeitung.de

Denkwürdige Premiere
Brutal inszeniert! Barrie Koskys „Lady Macbeth von Mzensk“ an der Komischen Oper
Diese Inszenierung ist wohl die brutalste, die Regisseur Barrie Kosky je auf die Bühne brachte. Bei Dmitri Schostakowitschs „Lady Macbeth vom Mzensk“ an der Komischen Oper im Schillertheater floss das Kunstblut in Strömen.
bz-berlin.de

Interview Opernregisseur Barrie Kosky
„Die wohl pornografischste Musik des 20. Jahrhunderts“
Eine Frau, die tötet – und dennoch berührt. Dmitri Schostakowitschs Oper „Lady Macbeth von Mzensk“ ist ein Seelendrama über Macht, Gewalt und Begehren. Inszeniert von Regisseur Barrie Kosky ist „Lady Macbeth von Mzensk“ ab dem 31. Januar in der Komischen Oper Berlin im Schillertheater zu sehen. Im Gespräch erzählt Kosky von der politischen Sprengkraft dieses Werkes.
rbb24.de

Hamburg
Ein Hochamt für den Homo digitalis (Bezahlartikel)
Alexander Schuberts Hokuspokus „Eternal Dawn“ in Hamburg
NeueMusikzeitung/nmz.de

Dresden
Warum die „Nonnenoper“ immer beliebter wird – und man sie jetzt in Dresden sehen sollte (Bezahlartikel)
Diese Oper beruht auf einer wahren Geschichte: 1794 kamen Karmeliterinnen in Paris unter die Guillotine, weil sie sich weigerten, ihrem Glauben abzuschwören. Wie Dresden das fast ohne Stars in Szene setzt – und punktet.
DieWelt.de

Gelsenkirchen
Die Hölle ist auf der Erde
„Francesca da Rimini“, „Gianni Schicchi“
omm.de

Bonn
Belcanto-Rausch mit scharfen Klingen und spitzen Tönen –
Matthew Wild zeigt Gioachino Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ an der Oper Bonn
bundesstadt.com

Basel
„Zarathustra“ – Markus Poschner dirigiert das Sinfonieorchester Basel
Mit einem Programm mit Werken zweier der ganz großer Komponisten, welche im Abstand von nur vier Jahren geboren wurden, konnte das Sinfonieorchester Basel erneut einen bejubelten Erfolg verbuchen. Von Gustav Mahler (1860-1911) erklangen sieben Lieder aus der Sammlung „Des Knaben Wunderhorn“. Mahler komponierte diese nach Texten von Clemens Brentano und Achim von Arnim zwischen 1888 und 1901, zunächst als Klavierlieder und später für Singstimme und Orchester. Für die Interpretation dieser Lieder braucht es einen Sänger, der die sehr unterschiedlichen Stimmungen mit allen Nuancen zum Ausdruck bringen kann. Mit Christian Gerhaher durfte man einen der führenden Liedersänger hören, welcher schon seit vielen Jahren mit seinem farbenreichen Bariton begeistert.
opernmagazin.de

Luzern
Wie macht man heute ein Festival über den »American Dream«, Herr Nordmann?
Sebastian Nordmann stellt seine erste Saison als Intendant des Lucerne Festivals vor. Das Motto lautet: »American Dreams«. Georg Rudiger hat sich mit ihm getroffen und über die Nachfolge von Michael Haefliger gesprochen, über politische Provokationen, musikalische Feste und amerikanische (Alp-)Träume.
backstageclassical.com

Klassikmarkt
Rund um die Welt: Bachtracks Klassik-Statistik 2025
Die Auflistungen von Bachtrack – mit 31.455 verschiedenen Konzert-, Opern- und Tanzveranstaltungen – bieten den umfassendsten Überblick über diese Welt der Liveveranstaltungen.
bachtrack.com/de

Feuilleton
Kastraten: Triumph und Niedergang einer seltsamen Spezies (Bezahlartikel) Giovanni Battista Velluti war «der letzte talentierte Kastrat». So beschrieb ihn der Schriftsteller Stendhal. Vellutis Karriere zwischen Verehrung und teilweise vehementer Ablehnung ist beispielhaft für die grausamste Verirrung der Musikgeschichte.
nzz.ch

Tonträger
„Die Werke waren eine Entdeckung für mich“
Pianistin Claire Huangci spricht im Interview über ihr neues Album „Piano Heroines“ und die Sichtbarkeit von Frauen in der Klassikwelt.
concerti.de

Untergang in edler Schweiz (Bezahlartikel)
Zum Abschied von Intendant Homoki: die Zürcher „Ring“-Inszenierung auf DVD
NeueMusikzeitung/nmz.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Riga
Latvian National Opera 2025-26 Review: Salome
operawire.com

London
Exclusive: We reveal why Alagna walked out of Turandot
slippedisc.com

London
Boris Godunov review – Bryn Terfel wild-eyed and barking in Mussorgsky’s relentless study of power
TheGuardian.com

A perfect marriage of musicology and performance from The Mozartists  to celebrate Mozart’s birthday
seenandheard-international.com

Vengerov and Osetinskaya at the Barbican:
A matchless display of virtuosity and emotional range
seenandheard-international.com

Leeds
The Marriage of Figaro, Opera North review – a fresh new look    Susanna’s story takes the limelight in this imagined country house weekend
theartsdesk.com

Boston
Boston Symphony Orchestra Spreads the Good News
classical-scene.com

Chicago
CSO opens a chilly new year with warming comfort food of Beethoven and Bruckner
chicagoclassicalreview.com

San Francisco
Sensational sonorities from Jaap van Zweden and the San Francisco Symphony in Bruckner
seenandheard-international.com

Catching Up With the Winners of SF Symphony’s Emerging Black Composers Project
sfcv.org

Ballet / Tanz

Wien/Staatsballett
Rebecca Horner: ohne Scheuklappen immer weiter
Die Startänzerin Rebecca Horner überraschte soeben mit ihrem Abgang beim Wiener Staatsballett. Der „Krone“ berichtet sie die Gründe dafür – und verrät ihre Zukunftspläne. Für alle Fans: Nur noch ein paar Mal steht sie in „Marie Antoinette“ auf der Volksopern-Bühne.
krone.at

San Francisco
SF Ballet’s Eugene Onegin Cuts Deep
sfcv.org

Interview: Yosvani Ramos, director of the Ballet of Monterrey, brings his dancers to Ballet Nights
Director of Ballet of Monterrey, Yosvani Ramos (former principal dancer with English National Ballet and Australian Ballet) brings dancers for UK debut.
gramilano.com

Grammy-Verleihung

Los Angeles
Grammys 2026: Witze über Trump und Anti-ICE-Parolen
Trevor Noah eröffnet die Grammy-Show mit politischen Seitenhieben, während Bad Bunny und Olivia Dean deutliche Kritik an der US‑Einwanderungspolitik äußern. Als bestes Album wurde „DeBi TiRAR MaS FOtoS“ von Bad Bunny ausgezeichnet. Kendrick Lamar und SZA erhielten für „Luther“ die Auszeichnung als beste Aufnahme, Billie Eilish für „Wildflower“ jene für den besten Song. „Fuck ICE“ ist alles, was ich sagen möchte“, meinte Eilish in ihrer Dankesrede in Richtung der US-Einwanderungsbehörde. Auch Bad Bunny äußerte sich ähnlich. Der südafrikanische Comedian Trevor Noah (41) war mit gleich mehreren Seitenhieben auf US-Präsident Donald Trump in seine Moderation am Sonntagabend (Ortszeit) gestartet.
Kurier.at

Sprechtheater

Linz
„Glaube, Liebe, Hoffnung“ in Linz: Die Moral einer verkorksten Männerwelt
Pointierte, aber ambivalente Neuinszenierung: Ödön von Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ von Joachim Gottfried Goller in den Kammerspielen des Linzer Landestheaters DerStandard.at

Kammerspiele Linz: Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ in der Halfpipe
krone.at

Konstanz
Wenn Lady Macbeth zu Macbeth himself wird
Das Theater Konstanz bringt mit Heiner Müllers „Macbeth“-Fassung, inszeniert von Abdullah Maria Karaca, viele eindrucksvolle Bilder auf die Bühne. Trotzdem bleiben am Ende einige Fragen offen.
DieDeutscheBuehne.de

Graz/Schauspielhaus
„Wir töten Stella“ von Marlen Haushofer am Schauspielhaus Graz
Jakab Tarnóczi stellt nach dem Erfolg von „Rutherford & Sohn“ seine zweite Regiearbeit in Graz vor – erneut eine Studie patriarchaler Macht. Premiere am 6.2.
DerStandard.at

Nackt-Performerin bei Marina Abramović: „Privat würde ich nie oben ohne gehen“
Wie wird man zu einer der nackten Performerinnen in der Marina-Abramović-Ausstellung in der Albertina Modern? Und warum? Die Schauspielerin Grischka Voss über ihre Erlebnisse dabei als Frau, die auf die 60 zugeht. Über Lachkrämpfe, aber auch sexuelle Übergriffe und über das Lernen, etwas auszuhalten.
DiePresse.com

Film/TV

Die Mutter aus „Kevin allein zu Haus“: Catherine O’Hara 71-jährig gestorben
Die kanadische Schauspielerin Catherine O’Hara, die in den „Kevin allein zu Haus“-Filmen die Mutter spielte und zahlreiche weitere Erfolge hatte, ist tot. Sie starb laut internationalen Medienberichten 71-jährig. O’Hara war zuletzt unter anderem in der erfolgreichen Serie „Schitt’s Creek“ zu sehen.
Kurier.at

Wirtschaft

Schwacher US-Dollar: So profitieren auch Sie davon. Wer sind die Gewinner?
Die unkontrollierte und wechselhafte Zollpolitik von Donald Trump, sinkendes Vertrauen in die US-Währung und fehlende Planungssicherheit werteten den Dollar zuletzt stark ab. Krone+ hat sich angesehen, wer die Gewinner der Dollar-Krise sind und wie auch Sie profitieren können.
krone.at

Politik

„Trump wartet nicht ewig“: Irans Regime spielt riskantes Spiel auf Zeit
Der Iran und die USA wollen miteinander verhandeln. Doch zugleich heizen beide Seiten den Konflikt mit neuen Drohungen an.
DiePresse.com

Ehemalige deutsche Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth verstorben
Die frühere deutsche Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth setzte sich weit über ihre Karriereende hinaus für Gleichberechtigung ein. Die CDU-Politikerin starb im Alter von 88 Jahren.
DiePresse.com

INFOS DES TAGES (MONTAG, 2. FEBRUAR 2026)

INFOS DES TAGES (MONTAG, 2. FEBRUAR 2026

Quelle: onlinemerker.com

Wiener Staatsoper: Gestern startete der Vorverkauf für April 2026

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© Victoria Nazarova

Höhepunkte im April!  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌

1. Februar  2026
VERKAUFSSTART APRIL
Sehr geehrte Damen und Herren,

um 10.00 Uhr startet der Verkauf für alle Vorstellungen im April 2026. Sie können die Karten → online, aber auch in unseren → Verkaufsstellen erwerben. Bitte beachten Sie, dass die Bundestheaterkassen am Sonntag nur von 10.00 – 13.00 Uhr geöffnet sind.

SPIELPLAN IM APRIL

HIER DIE HIGHLIGHTS IM APRIL IM ÜBERBLICK:

RICHARD WAGNER : PARSIFAL
Das traditionelle Oster-Programm in der Staatsoper: Richard Wagners Parsifal ist zu sehen. Mit Klaus Florian Vogt in der Titelpartie, Gerald Finley als Amfortas, Jennifer Holloway als Kundry und Werner Van Mechelen als Klingsor.
Termine → Parsifal
2. / 5. & 8. April 2026
TICKETS »Parsifal«

ALBAN BERG

FRANZ WELSER-MÖST DIRIGIERT »WOZZECK«
Die Wiederaufnahme von Simon Stones Wozzeck-Inszenierung  wird von Franz Welser-Möst geleitet. In der Titelrolle hört man Johannes Martin Kränzle, Marlis Petersen singt erstmals an der Staatsoper die Marie.
Termine → Wozzeck 9. / 11. & 13. April 2026
TICKETS »Wozzeck«

GIACOMO PUCCINI
ANNA NETREBKO IST TOSCA
Das Erlebnis, auf das zahlreiche Opernfreunde gewartet haben: Anna Netrebko ist wieder einmal als Tosca zu erleben. Cavaradossi ist Ivan Gyngazov, Scarpia spielt Christopher Maltman.
Termine → Tosca 12. / 15. / 18. & 20. April 2026
TICKETS »Tosca«

GIUSEPPE VERDI
SIMON BOCCANEGRA
Marco Armiliato leitet Verdis Simon Boccanegra, Ludovic Tézier singt erstmals im Haus am Ring den Boccanegra. Als Amelia ist Federica Lombardi zu erleben, Joshua Guerrero ist als Gabriele Adorno zu hören.
Termine → Simon Boccanegra 16. / 19. / 21. & 24. April 2026
TICKETS »Simon Boccanegra«

RICHARD WAGNER
TOMASZ KONIECZNY ERSTMALS IN  »DER FLIEGENDE HOLLÄNDER«

Nochmals Wagner, dirigiert von Bertrand de Billy und in einer herausragenden Besetzung: Tomasz Konieczny in der Titelpartie, Andreas Schager gibt seinen Gegenspieler Erik, Erica Eloff ist Senta.
Termine → Der fliegende Holländer  22. / 25. & 29. April 2026
3. Mai 2026 (ab 1.3. im Verkauf)
TICKETS »Der fliegende Holländer«

KONZERT
SOLOKONZERT MICHAEL SPYRES 
Den weltweit gefeierten Tenor → Michael Spyres hörte man in Wien bisher als Tenor/Bacchus in Ariadne auf Naxos, als Florestan in Fidelio, als Ramiro in La cenerentola wie in der Titelpartie von Palestrina. Spyres verspricht ein Konzert mit den großen Komponisten des Belcantos und der Romantik.
Termin → Solokonzert Michael Spyres
28. April 2026
TICKETS »Solokonzert Michael Spyres«

THARP, PECK, MC GREGOR
»VISIONARY DANCES« (PREMIERENSERIE)
Drei Visionen – ein Abend, der Ballett neu denken lässt! Justin Pecks, Wayne McGregors und Twyla Tharps Choreografien Heatscape, Yugen und In the Upper Room bilden einen intensiven, innovativen und kultigen Ballett-Abend.
Termine → Visionary Dances
Premiere: 28. März 2026 , weitere Termine: 30. März 2026 (bereits jetzt im Verkauf)
1. / 4. / 6. / 7. / 10. / 14. & 17. April 2026
Tickets »Visionary Dances«

ELENA TSCHERNISCHOVA
GISELLE
Giselle ist der Inbegriff der französischen Ballettromantik – und in der Choreografie von Elena Tschernischova bis heute eine Visitenkarte des Wiener Staatsballetts. Die April-Serie verspricht spannende Rollendebüts und große Emotionen.
Termine → Giselle  23. / 26. (13.30 & 20.00 Uhr) & 30. April 2026
weitere Termine: 2. & 8. Mai 2026 (ab 1.3. im Verkauf)
Tickets »Giselle«

WIENER STAATSOPER GMBH
A    Opernring 2, 1010 Wien
T    +43 1 51444 2250
W    wiener-staatsoper.at

KARTENBESTELLUNG
W    tickets.wiener-staatsoper.at
M    
A    Service Center, Opernring 2, 1010 Wien
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Hamburg

Neue Oper von Olga Neuwirth Elfriede Jelinek: „Monsters Paradise“ in Hamburg

Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (8,48 Minuten)

mong
deutschlandfunk.de.audio.monsters

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Wien/Musikverein

Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, zahlreiche Höhepunkte der Klaviermusik stehen im Musikverein bevor:

Jewgenij Kissin (7.3.), Seong-Jin Cho (31.5.) und Sir András Schiff (8.6.). Außerdem dürfen wir uns auf das besondere Duo-Konzert mit Igor Levit und Renaud Capuçon (9.5.) freuen. Schon jetzt können wir ein außergewöhnliches Ereignis ankündigen:

IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN

Igor Levit wird im Rahmen des 200. Beethoven-Todesjahres sämtliche Klaviersonaten in zwei Abschnitten mit jeweils vier Konzerten aufführen. Eine seltene Gelegenheit, Beethovens Klavierwerk in seiner ganzen Tiefe und kompromisslosen Ausdruckskraft zu erleben.
Beethovens Sonaten zeigen einen Komponisten im permanenten Aufbruch – jede Sonate ist ein neu verhandeltes Universum, jeder Sprung revolutionär, der ganze Zyklus eine nach vorn drängende Geschichte der Klaviermusik.

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Igor Levit © Julia Wesely

Vorverkaufsstart online ab 22. März 2026

Termine:
Freitag, 2., Sonntag, 4., Dienstag, 6. und Mittwoch, 7. Oktober 2026 
jeweils um 19.30 Uhr

Dienstag, 9., Mittwoch, 10., Donnerstag, 11. und Freitag, 12. Februar 2027
jeweils um 19.30 Uhr

Preise für 8 Konzerte:

Kategorie I – € 728,00 | Mitglieder € 655,20
Kategorie II – € 680,00 | Mitglieder € 612,00
Kategorie III – € 600,00 | Mitglieder € 540,00
Kategorie IV – € 472,00 | Mitglieder € 424,80
Kategorie V – € 440,00 | Mitglieder € 396,00
Kategorie VI – € 312,00 | Mitglieder € 280,80
Kategorie VII – € 192,00 | Mitglieder € 172,80
Kategorie VIII – € 80,00 | Mitglieder € 72,00

Konzertkassa – Öffnungszeiten
Montag – Freitag
09.00 – 19.00 Uhr
Samstag
09.00 – 13.00 Uhr

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir uns ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn ausschließlich dem betreffenden Konzert widmen können. Sonstige Anliegen und Kartenabholungen für andere Vorstellungen bearbeiten wir während unserer restlichen Geschäftszeiten gerne.
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ORF/Ereignis Bühne   DAS GESAMTE FEBRUAR-PROGRAMM AUF EINEN BLICK:

SO 8. 2. 2026
ROMANTISCHER BLÄSERKLANG IN ORF III: GALAKONZERT DER SALZBURG WIND PHILHARMONIC
20.15 Uhr
GALAKONZERT AUS SALZBURG 2026:  MUSIK DER ROMANTIK

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© Christian Schneider

Musikalische Leitung Hansjörg Angerer
Klarinette Wenzel Fuchs
Salzburg Wind Philharmonic
Großes Festspielhaus Salzburg 2026
Topaktuell in „Erlebnis Bühne“ zu sehen:
Die Salzburg Wind Philharmonic, unter der Leitung ihres Gründers und Chefdirigenten Hansjörg Angerer, widmet sich in ihrem traditionellen Konzert zum Jahresbeginn der „Musik der Romantik“. Es eröffnet Mendelssohns jubilierender Hochzeitsmarsch. Johann Strauss Sohns „Frühlingsstimmen“ bilden den Abschluss. Neben Polka, Walzer und böhmischem Furiant gilt ein besonderer Schwerpunkt Tschaikowskys Suite aus seinem Meisterballett „Der Nussknacker“.
Hansjörg Angerer gestaltet mit seinem Orchester eine faszinierend vielfältige Reise durch Zeit und Raum, welche mit einer mitreißenden Walzerfolge aus Richard Strauss’ Oper „Der Rosenkavalier“ auch noch ins frühe 20. Jahrhundert führt. Und mit der furiosen Polka „Stürmisch in Lieb’ und Tanz“ des „Walzerkönigs“ oder Carl Maria von Webers wunderschönem „Concertino
für Klarinette“ – gespielt von Wenzel Fuchs, Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker – wird die romantische Klangreise schwungvoll abgerundet.

SO 15. 2. 2026
EIN FEUERWERK AN MUSIKALISCHEN EMOTIONEN MIT ANDRÉ RIEU IM GROSSEN OPEN-AIR-KONZERT AUS
MAASTRICHT!
20.15 Uhr
ANDRÉ RIEU ZUM VALENTINSTAG
Musikalische Leitung André Rieu
Johann Strauss Orchester
Maastricht 2023
Passend zum Valentinstag:
Publikumsliebling André Rieu zündet mit dem Johann Strauss Orchester in seiner Heimatstadt Maastricht ein Feuerwerk der Melodien rund um das Thema Liebe. Im Gepäck des großen Open-Air-Konzerts haben sie die schönsten Stücke aus  Oper, Operette, Musical und Instrumentalmusik – Musik zum Mitschwingen!

SO 22. 2. 2026
VERDIS MEISTERWERK „AIDA“ IN SUPERSTAR-BESETZUNG!
20.15 Uhr
GIUSEPPE VERDI: AIDA
Musikalische Leitung Nicola Luisotti
Chor & Orchester der Wiener Staatsoper
Mit Anna Netrebko, Elīna Garanča, Jonas Kaufmann, Luca Salsi, Alexander Vinogradov u.a.
Wiener Staatsoper 2023

Überblick
SO 8.2.2026 IN ORF III
20:15 GALAKONZERT AUS SALZBURG 2026: MUSIK DER ROMANTIK

DO 12.2.2026 AUF 3SAT
20:15 WIENER OPERNBALL 2026

SO 15.2.2026 IN ORF III
20:15 ANDRÉ RIEU ZUM VALENTINSTAG

SO 22.2.2026 IN ORF III
20:15 GIUSEPPE VERDI: AIDA
Programmänderungen vorbehalten

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arteConcert:  Die nächsten Videos / Streams

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Charles Gounod: Faust
Live aus der Staatsoper München
Verfügbar ab dem 08/02/2026

Mit Jonathan Tetelman (Doktor Faust), Kyle Ketelsen (Mephistopheles). Olga Kulchynska (Margarete), Dshamilja Kaiser (Marthe), Emily Sierra (Siebel), Thomas Mole (Wagner)
Regie  Lotte de Beer
Bühnenbild / Ausstattung / Bauten Christof Hetzer
Kostüme   Jorine van Beek
Dirigentin   Nathalie Stutzmann
Bayerisches Staatsorchester
Bayerischer Staatsopernchor
Chorleitung   Christoph Heil

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Verfügbar ab dem 21/02/2026 in arteConcert
TV-Ausstrahlung am Samstag, 28. Februar um 23:45 auf arte

Ponchiellis „La Gioconda“ in Neapel (178 Min.)

Mit: Anna Netrebko (La Gioconda). Jonas Kaufmann (Enzo Grimaldo), Ludovic Tézier (Barnaba), Eve-Maud Hubeaux (Laura Adorno), Alexander Köpeczi (Alvise Badoèro), Kseniia Nikolaieva (La Cieca)
Inszenierung   Romain Gilbert
Bühnenbild / Ausstattung / Bauten  Etienne Pluss
Kostüme  Christian Lacroix
Dirigent  Pinchas Steinberg
Orchestra del Teatro di San Carlo
Coro del Teatro di San Carlo
Coro di Voci Bianche del Teatro di San Carlo
Chorleitung Fabrizio Cassi

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