DIE SAMSTAG-PRESSE – 29. AUGUST 2026

Deutsche Oper Berlin © Leo Seidel

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 29. AUGUST 2026

Mit Kostümparade und Party: Deutsche Oper ruft zum Eröffnungswochenende – es wird durchgemacht
Kuratiert wird das Eröffnungsfest vom Künstler Rirkrit Tiravanija. Der wünscht sich die Oper als lebendiges System. Man darf sich fühlen wie zu Hause. Es könnte nach thailändischen Gewürzen riechen. Verraten wird das jetzt noch nicht. Man könne für längere Zeit vorbeikommen, oder nur für einen kurzen Besuch, schreibt der Künstler Rirkrit Tiravanija in seinem Grußwort an die Berlinerinnen und Berliner. Tiravanija, der 2023 eine große Ausstellung im Gropius Bau hatte, gestaltet das Eröffnungswochenende der Deutschen Oper. Eingeladen hat ihn dazu der neue Intendant des Hauses Aviel Cahn. Das Eröffnungswochenende findet unter dem Titel „Nur wenn die Menschen hier leben“ in der Deutsche Oper statt, Sa 29. August ab 12 Uhr bis So 30. August 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Party am Samstag mit dem OMSK Social Club ab 22 Uhr kostet 35 Euro. Zum Abschluss an So 17 bis 18 Uhr: In einem großen Konzert spielt das Orchester der Deutschen Oper Berlin Ausschnitte aus Werken, die in der Spielzeit 2026/27 auf dem Programm stehen, u.a. aus dem „Fliegenden Holländer“ und dem „War Requiem“. Mehr zum Programm: deutscheoperberlin.de
Tagesspiegel.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 28. AUGUST 2026

Wiener Philharmoniker · Muti 2026: Riccardo Muti (Dirigent), Wiener Philharmoniker © SF/Marco Borrelli

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DIE FREITAG-PRESSE – 28. AUGUST 2026

Grafenegg
Grafenegg: Riccardo Muti muss absagen (Bezahlartikel)
Aus gesundheitlichen Gründen kann Riccardo Muti das Schlusskonzert des diesjährigen Grafenegg Festivals am 6. September nicht dirigieren. Rudolf Buchbinders Lösung ist unkonventionell, aber typisch.
DiePresse.com

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. AUGUST 2026

Kirill Petrenko © Chris Christodoulou

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. AUGUST 2026

Petrenko und Thielemann: Berlins Star-Dirigenten in Salzburg gefeiert
Kurz nach Saisonbeginn Ende August gehen die Berliner Philharmoniker und ihr Chefdirigent Kirill Petrenko auf Konzertreise. Ihre ersten zwei Termine haben sie traditionell bei den Salzburger Festspielen, so auch 2026. Beim ersten Konzert in Österreich am Sonntag gaben sie dasselbe Programm wie zwei Tage zuvor in der Berliner Philharmonie (Elgar und Tschaikowsky). Gestern dann Beethovens 3. Klavierkonzert mit dem Norweger Leif Ove Andsnes am Piano und die 3. Symphonie von Alexander Skrjabin (1872-1915).
BerlinerZeitung.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. AUGUST 2026

Utopia, Teodor Currentzis © Patric Leo

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. AUGUST 2026

Bremen/Dom St. Petri
Kein Beifall für Brahms’ Requiem: So hat es sich Currentzis gewünscht
Teodor Currentzis, einer, der als Dirigent immer wieder für mancherlei Aufsehen und Bohei gesorgt hat. Das scheint diesmal nicht der Fall zu sein. Currentzis lässt vorab ansagen, Beginn und Ende der Veranstaltung mögen in Anbetracht des Ortes und der Besonderheit des Werkes stillschweigend erfolgen: ohne Beifall. Was, kaum zu glauben, tatsächlich funktioniert.
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. AUGUST 2026

Rudolf Buchbinder © Julia Wesely

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. AUGUST 2026

Grafenegg
Grafeneggs (Noch-)Intendant gibt sich die Ehre am Klavier
Es ist ja mittlerweile allseits bekannt, dass der „Geburtshelfer“ des Grafenegg-Festivals genau zum zwanzigjährigen Jubiläum die Schlüssel an seinen Nachfolger Johannes Neubert übergibt. Aber die Intendanz aufzugeben heißt sicher nicht, dass Rudolf Buchbinder als Musiker aufhört. Und man kann nach diesem Konzert nur sagen – hoffentlich noch lange nicht!
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Salzburger Festspiele ehren Martha Argerich mit Festspielnadel
Die 85-jährige Pianistin ist dem Festival seit mehr als einem halben Jahrhundert verbunden
DerStandard.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 24. AUGUST 2026

Christian Thielemann © Matthias Creutziger

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DIE MONTAG-PRESSE – 24. AUGUST 2026

Salzburg/Großes Festspielhaus
Salzburg: Thielemann zaubert Brahms’ Clara-Liebe aus der Ersten!
Trotz ein paar kleineren Schönheitsfehlern entfesselten die Wiener Philharmoniker mit Christian Thielemann am Pult die erste Symphonie von Brahms und weckten dieses Stammwerk der Klassikliteratur zu neuem Leben. Selbst das musikalisch verwöhnte Salzburger Publikum zeigte sich mit einem Applausfeuerwerk grenzenlos begeistert!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Berlin/Philharmonie
Petrenko begeistert mit einer fulminanten Saisoneröffnung
Das traditionelle Eröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker, mit dessen Programm das Orchester anschließend bei den Salzburger Festspielen und in Luzern gastiert, war diesmal zwei Komponisten gewidmet, deren Werke unterschwellige Parallelen aufweisen.
Das traditionelle Eröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker, mit dessen Programm das Orchester anschließend bei den Salzburger Festspielen und in Luzern gastiert, war diesmal zwei Komponisten gewidmet, deren Werke unterschwellige Parallelen aufweisen.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 23. AUGUST 2026

Georg Nigl © Antia Schmid

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DIE SONNTAG-PRESSE – 23. AUGUST 2026

Georg Nigls Leistung als Prinz von Homburg hat den Wow!-Faktor
Herausragend ist die Leistung Georg Nigls als Prinz von Homburg. Dazu ein grandioser Orchesterklang, durch den ich die wunderbaren Facetten Henzes Musik – mal filigran mal mit großer Wucht – entdecke.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 22. AUGUST 2026

© /unbekannt/Archiv der Wiener Staatsoper – Ileana Cotrubaṣ als Verdis Violetta an der Wiener Staatsoper

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 22. AUGUST 2026

Nachruf
Zum Tod der Sopranistin Ileana Cotrubaș: Charakterstark und charismatisch
Die Rumänin Ileana Cotrubaș war beides: eine der berühmtesten Sopranistinnen des 20. Jahrhunderts und eine der streitbarsten Künstlerinnen in der Opernbranche. Ihre künstlerische Unabhängigkeit hat sie stets verteidigt – auch die Entscheidung, sich mit gerade einmal 51 Jahren von der Bühne zurückzuziehen. Nun ist sie im Alter von 87 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
BR-Klassik.de

Die denkende Stimme (Bezahlartikel)
Die Rumänin Ileana Cotrubaș war eine der großen Sopranistinnen der Nachkriegszeit. Gegen das Regietheater zog sie mit scharfer Polemik zu Felde. Jetzt ist sie mit 87 Jahren gestorben.
FrankfurterAllgemeine.net

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DIE FREITAG-PRESSE – 21. AUGUST 2026

Daniel Hope © Raphael Faux

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DIE FREITAG-PRESSE – 21. AUGUST 2026

Interview Daniel Hope/Gstaad
Daniel Hope: „Gstaad ist so viel mehr als nur ein Job“
Für Daniel Hope ist die Intendanz beim Menuhin Festival Gstaad eine Herzensangelegenheit. Yehudi Menuhin war sein Mentor, Gstaad seine zweite Heimat. Als ich den 53-jährigen Stargeiger in der Bibliothek des Ermitage Wellness- & Spa-Hotels in Schönried-Gstaad treffe, kommt er gerade von den Proben. Sein Terminkalender ist voll, seit dem 1. November 2025 leitet er das Festival.
Jürgen Pathy im Gespräch mit Daniel Hope
Klassik.begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 20. AUGUST 2026

Wiener Philharmoniker · Muti 2026: Riccardo Muti (Dirigent), Wiener Philharmoniker © SF/Marco Borrelli

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 20. AUGUST 2026

Salzburg/Verdi-Requiem
Riccardo Muti triumphiert mit seinem historisch letzten Verdi-Requiem
Die Wiener Philharmoniker sind das Orchester seines Lebens, das Verdi-Requiem ist das Stück seines Lebens. Kein Zweiter durchdringt das Verdi-Requiem so tief wie Riccardo Muti. Das Stück, das er in Salzburg mehrfach dirigierte, vormals zuletzt 2019, ist Teil seiner DNA.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

Ein Dirigent nimmt Abschied (Bezahlartikel)
Riccardo Muti ist 85 Jahre alt. Zum letzten Mal hat er nun in Salzburg das Requiem von Giuseppe Verdi aufgeführt. Er will es nie wieder dirigieren.
FrankfurterAllgemeine.net

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