Die MONTAG-PRESSE – 18. NOVEMBER 2019

Foto: Theater an der Wien, © Peter M. Mayr
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Die MONTAG-PRESSE – 18. NOVEMBER 2019

Wien/ Theater an der Wien
Ein unerquicklicher Premierenabend
16.11. “La vestale”
http://www.operinwien.at/werkverz/spontini/avesta.htm

Linz
„Die Entführung aus dem Serail“: Singspiel im Stummfilmstil
Der Standard

Ritterbands „Klassikwelt Nr 5“ 2019: Wo liegt Titipu?
In Gilbert und Sullivan’s Titipu (beziehungsweise Japan) galten in der Tat drastische Strafen für ein „schweres“ Vergehen: Auf Flirten stand die Todesstrafe durch Enthauptung. Und dies nimmt bereits den Kern der Handlung des „Mikado“ vorweg.
Klassik-begeistert

München/ Gärtnerplatztheater
Tosca am Gärtnerplatztheater: – großartig, beeindruckend, klischeefrei – beglückende Faszination
Einlassungen von Tim Theo Tinn
https://onlinemerker.com/muenchen-gaertnerplatztheater-tosca-neuinszenierung/

Causa Erl: Nein, sie bereuen nichts
Wiener Zeitung

Berlin/ Deutsche Oper
Oper einer Komponistin: Zum Verlieben schön
https://taz.de/Oper-einer-Komponistin/!5642476/
Deutsche Oper Berlin: Mann, Frau, eine Schablone

Sueddeutsche Zeitung
Geräuschvolles Seelengemälde

Uraufführung von Chaya Czernowins „Heart Chamber“ an der Deutschen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de „Die MONTAG-PRESSE – 18. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 17. NOVEMBER 2019

Elbphilharmonie Hamburg © Maxim Schulz
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Die SONNTAG-PRESSE – 17. NOVEMBER 2019

Bitte aufhören
Viele Künstler im Klassikbereich scheinen das Aufhören nicht gelernt zu haben. Eigentlich eine private Entscheidung, die aber ärgerlich für Öffentlichkeit und Publikum und auch gefährlich für den Ruf und die Gesundheit werden kann.
https://www.niusic.de/artikel/alte-kuenstler-rente-aufhoeren-pollini-jansons

Wien/ Konzerthaus
Dämonisch, russisch, sensationell: Der Pianist liefert ein Spektakel.

Als 15-Jähriger war er 1991 ausgezogen, um sein Stipendium am Moskauer Konservatorium anzutreten. Mit großem Widerwillen. Fast 5200 Kilometer von seiner Heimat entfernt, für den jungen Denis ein schrecklicher Gedanke. Doch der Teenager aus Irkutsk, einer Universitätsstadt im Südsibirischen Gebirge, kommt auf seine Kosten. Der Professor outet sich als großer Fußball-Fan, diskutiert mit dem glühenden Spartak-Anhänger jedes Mal die Ergebnisse der Fußballspiele. Ein Spektakel sei der Fußball, eine Show, erzählt der mittlerweile 44-Jährige in einem Interview. „Sie spielen für das Publikum, besonders Spartak Moskau – ich spiele auch für das Publikum!“
Jürgen Pathy berichtet aus dem Wiener Konzerthaus.
Klassik-begeistert

Wien/ Theater an der Wien
Dirigent de Billy: „Wir Musiker müssen auf der Hut sein“
Bertrand de Billy dirigiert ab Samstag, an der Wien Gaspare Spontinis Oper „La Vestale“.
Kurier

Wien
Juan Diego Florez begeisterte das Publikum
Wiener Zeitung

Berlin
„Heart Chamber“ an der Deutschen Oper Berlin Liebesleben im Großstadtdschungel
BR-Klassik

Herzenssache: „Heart Chamber“ an der Deutschen Oper
https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/kultur/

Wagners „Ring“ auf 60 Minuten „eingedampft“
21 Downbeat feat. Jens Friebe: Ein Statement für Vielfalt
Zusammen mit der Band 21 Downbeat hat Jens Friebe den „Ring der Nibelungen“ von 20 Stunden auf 60 Minuten eingedampft. Entstanden ist eine Pop-Oper, die Inklusion und Diversität hochleben lässt. Unser Mitschnitt vom Berliner Festival Pop-Kultur.
DeutschlandfunkKultur „Die SONNTAG-PRESSE – 17. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 16. NOVEMBER 2019

Festspielhaus Bayreuth. Foto: © Andreas Schmidt

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Die SAMSTAG-PRESSE – 16. NOVEMBER 2019

Bayreuth
Katharina Wagner in Bayreuth verlängert
Katharina Wagner (41) bleibt Chefin der Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele. Die Gesellschafter-Versammlung der Festspiele beschloss am Freitag in Nürnberg eine Vertragsverlängerung um fünf Jahre bis 2025. Der Vertrag soll in Kürze unterzeichnet werden, wie das bayerische Kunstministerium mitteilte.
Wiener Zeitung
Katharina Wagner bleibt Chefin in Bayreuth
Katharina Wagner leitet seit 2008 die Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth. Nun wird ihr Vertrag um fünf Jahre verlängert.
Tagesspiegel

Berlin/ Deutsche Oper
Deutsche Oper Berlin: Chaya Czernowins Heart Chamber wird uraufgeführt
Halber Erfolg: Claus Guth inszeniert Heart Chamber mit hyperklarem, man muss schon sagen sensationell schönem Bühnenbild. Czernowins akustisches Wimmelbild aus kribbeligen Flüster-Sounds und Elektro-Geräuschen macht eine gefährdete intime Innerlichkeit hörbar. Als Oper wirkt Heart Chamber als kühle, wenn auch faszinierende Versuchsanordnung über die Liebe. Die sich gegen Ende etwas zieht.
konzertkritikopernkritikberlin

Wien/ Staatsoper
Erschreckend gut
Manfred Trojahns düsteres Familienbild „Orest“ ist an der Staatsoper zurück.
Wiener Zeitung
Klingendes Kunsthandwerk: Trojahns „Orest“ an der Staatsoper
Der Standard
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Die FREITAG-PRESSE – 15. NOVEMBER 2019

Wiener Staatsoper, (c) M. Pöhn
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Die FREITAG-PRESSE – 15. NOVEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
Ein Diadem von Wolferl Lacroix für den Opernball
Modeschöpfer Christian Lacroix hat den Schmuck für die Opernball-Debütantinnen entworfen.
Die Presse

Leopold Mozart wird 300 : Ein Mann von Geist und weltgewandt
Aufklärer, Geiger, Komponist, Manager, Vater und Großvater: Vor dreihundert Jahren wurde Leopold Mozart geboren. Als Figur eigenen Ranges wird er jetzt deutlicher sichtbar.
Frankfurter Allgemeine

Mozarts Vater saß vor seinem Sohn wie „vor einem Krokodil“
Ein Geburtstagsgruß an Leopold Mozart, eine der bedeutendsten Vater-Persönlichkeiten unserer Kulturgeschichte.
Die Presse

100 Jahre Salzburger Festspiele: Monumentaler Aufruf gegen den Krieg Bezahlartikel
Kurier

Hauptsache Konzertexamen – Der Reiz, in Deutschland Musik zu studieren
Jeder zweite Studierende an einer deutschen Musikhochschule kommt aus dem Ausland. Wer hier sein Konzertexamen macht, hat auf dem internationalen Markt gute Chancen. Doch der Weg dahin ist nicht einfach.
https://www.dw.com/de/hauptsache-konzertexamen-der-reiz-in

Wels
„Chaos in die Ordnung bringen“: Das Festival „music unlimited“ in Wels
Neue Musikzeitung/nmz.de

Köln
„Carmen“ an der Oper Köln:Diese Frau ist ein Ärgernis
„Carmen“ wurde bislang immer von Männern gemeuchelt, mal brutal, mal dümmlich. Bei Lydia Steier tötet sie sich selbst. Als Sklavin ihrer Lüste – und trotzdem selbstbestimmt.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/carmen-oper-koeln-1.4678378 „Die FREITAG-PRESSE – 15. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 14. NOVEMBER 2019

Foto: Herbert Blomstedt, © Martin U. K. Lengemann

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 14. NOVEMBER 2019

30 Jahre Mauerfall: Welche Musiker es rüber schafften
Auch für Sänger, Instrumentalisten und Dirigenten war es schwer, die Mauer zu überwinden, bis sie 1989 endlich fiel. Wie und unter welchen Bedingungen der Grenzübertritt damals möglich oder auch unmöglich war, das erzählen der weltberühmte ostdeutsche Tenor Peter Schreier, der schwedische Dirigent Herbert Blomstedt, die Geigerin Franziska Pietsch und andere.
Deutschlandfunk.de

Salzburger Festspiele feiern 100er mit „Jederfrau“ und neuem Handke
Eröffnung mit Strauss‘ „Elektra“, Castellucci und Currentzis machen „Don Giovanni“ – Uraufführungen von Handke und Milo Rau, Kusej zeigt „Maria Stuart“ – 18. Juli bis 30. August.
Kurier
Salzburger Festspieljubiläum mit Netrebko und vielleicht Putin
Die Salzburger Festspiele feiern ihren 100er im Sommer mit „Don Giovanni“, „Tosca“, „Boris Godunow“ und einem neuen Stück von Peter Handke
Der Standard

Frauen preschen ins Jubiläum: Salzburger Festspiele präsentierten Jahrhundertprogramm
Die Salzburger Festspiele bereiten für 2020 ein vielfältiges, reichhaltiges Programm voller Überraschungen vor.
Salzburger Nachrichten

Was die Weltkunstzentrale bereit hält – Programm Salzburger Festspiele 2020
Das kann ja apart werden, wenn es am 22. August nächsten Jahres – auf den Tag genau das 100-Jahre-Jubiläum der Salzburger Festspiele – nicht nur Jedermann-Bücher für jedermann in der Stadt gibt (10.000 Exemplare wird man als Präsent drucken lassen), sondern auch Salzburgs Gaststätten lange Tische rausstellen und sich Tischgesellschaften sonder Zahl zusammenfinden.
Drehpunkt Kultur

Berlin
Chaya Czernowin: „Liebe ist etwas Verrücktes“
Die Deutsche Oper bringt Chaya Czernowins Oper „Heart Chamber“ zur Uraufführung. Ein Treffen mit der Komponistin.
Berliner Morgenpost

Dirigent Elio Boncompagni gestorben
Der italienische Dirigent galt als Experte für das Werk Donizettis.
Wiener Zeitung

London
Englischer Humor vom Feinsten: Der „Mikado“ in der English National Opera

Die English National Opera (ENO) im London Coliseum, nur ein paar Schritte vom Trafalgar Square – 1904 errichtet und mit seinen 2359 Plätzen, rund 100 mehr als die Royal Opera, das größte Theater der Theatermetropole London – erfreut ausnahmslos mit kreativen, farbenfrohen, intelligenten und hochmusikalischen Produktionen. Neuerdings wird es ermöglicht, begleitende Kinder unter 18 kostenlos in die Vorstellungen mitzunehmen – eine großzügige, ja geradezu geniale Maßnahme, um einer heranwachsenden Generation die Schwellenangst vor der Oper zu nehmen und den Publikum sicherzustellen. Dr. Charles E, Ritterband berichtet aus der English National Opera in London.
Klassik-begeistert „Die DONNERSTAG-PRESSE – 14. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 13. NOVEMBER 2019

Foto: © Salzburg Touristik

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Die MITTWOCH-PRESSE – 13. NOVEMBER 2019

Salzburger Festspiele stellen Jubiläumsprogramm vor
In Salzburg wird am Mittwoch das detaillierte Programm der Salzburger Festspiele 2020 vorgestellt. Zum 100-Jahr-Jubiläum wollen Intendant Markus Hinterhäuser und Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler besondere Vorhaben präsentieren, bei denen auch auf die Geschichte der von Max Reinhardt, Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss gegründeten Festspiele Bezug genommen wird. „Der Reflexionsrahmen wird sich weiten, und es wird große, starke, auch riskante musikalische und szenische Aussagen geben“, hatte der Intendant programmatisch angekündigt.
Tiroler Tageszeitung

„Bad Ischl“ ist österreichische EU-Kulturhauptstadt 2024

Nachfolger von Graz (2003) und Linz (2009). Bad Ischl, St. Pölten und Dornbirn waren in der Schlussrunde.
Kurier

London
Eine magische „Zauberflöte“ überwältigt in der Londoner Royal Opera Covent Garden
Im prachtvollen Zuschauerraum der ehrwürdigen Royal Opera in Covent Garden, zwischen dunkelrotem Plüsch, dunklem Holztäfer und goldenen Ornamenten, war ich von dieser „Zauberflöte“ – einer Wiederaufnahme der gefeierten Inszenierung des schottischen Regisseurs David McVicar – schlicht überwältigt. Was sich da auf der imposanten Bühne abspielte, war reine Magie. Ein Mehr an visueller Poesie ist kaum denkbar; Mozarts unsterbliches Meisterwerk in seiner ganzen gewaltigen Majestät und mit all seinem kindlich-liebenswerten Humor.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus dem Royal Opera House Covent Garden in London.
Klassik-begeistert

Linz
Mozart blickt in der „Türkenoper“ in Seelenwelten
„Das Schöne und Schwierige an Mozart ist das Offene, Transparente“, sagt Katharina Müllner. Bei dessen „Entführung aus dem Serail“ – ab Freitag am Musiktheater Linz – hat die Wienerin, die das dritte Jahr am Landestheater Linz als Korrepetitorin mit Dirigierverpflichtung engagiert ist, erstmals die alleinige musikalische Leitung inne.
Oberösterreichische Nachrichten „Die MITTWOCH-PRESSE – 13. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 12. NOVEMBER 2019

Foto: © Saša Makarová , Wien
Saša Makarová (Jahrgang 1966) ist eine Bildbändigerin, eine Tigerin, die ihre inneren Bilder auf der Leinwand zu bändigen weiß, eine den Schlangenbeschwörern vergleichbare Heraufbeschwörerin ihrer Imaginationen, sie macht diese nach ihren Pinselstrichen tanzen. Sie verhilft der Auffassung zum Sieg, dass Kunst sich der Sichtbarmachung verschworen hat: Es ist der Sieg über die Quadratelmaler.

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Die DIENSTAG-PRESSE – 12. NOVEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
„Ariodante“ in der Wiener Staatsoper: Originalklang auf höchstem Niveau – großer Applaus!
Abseits des Repertoirebetriebs existiert sie, die Welt der historischen Aufführungspraxis und des Originalklangs. Die Wiener Staatsoper nahm mit Ariodante nach der Oper Alcina das zweite musikdramatische Werk Georg Friedrich Händels in ihr Repertoire auf. Der Kurier betitelte 2018 „“Ariodante“: Warum eigentlich?“.
Anna-Maria Pudziow berichtet aus der Wiener Staatsoper.
Klassik-begeistert

Frankfurt
Händels Oper „Tamerlano“ : Wo des Cowboys Peitsche knallt
Frankfurter Allgemeine

Frau im Kühlhaus: „Lady Macbeth von Mzensk“ in Frankfurt
https://www.br.de/nachrichten/kultur/frau-im-kuehlhaus-lady

Bremen
Tobende Emotionen – Händels „Alcina“ am Theater Bremen
https://www.nmz.de/online/tobende-emotionen-haendels-alcina-am-theater-bremen

Ulm
Philipp Glass „In the Penal Colony“: Theater Ulm schockt in Oper mit Tötungsmaschine
Augsburger Allgemeine

Freiburg
Herausragend: Brittens „The turn of the screw“ am Theater Freiburg
Neue Musikzeitung/nmz.de

Düsseldorf
Sanierungskosten für Kulturbauten liegen bei 275 Millionen Euro
https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/sanierung-der-kulturbauten-in-duesseldorf

Passau
NEIN ZUM AUS für das Landestheater Niederbayern! JA zur Sanierung!
https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-aus-fuer-das-landestheater

So konservativ, so hochmodern: „Maria Stuarda“ in Passau
https://www.pnp.de/lokales/stadt_und_landkreis_passau/passau_stadt/3507836 „Die DIENSTAG-PRESSE – 12. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 11. NOVEMBER 2019

Foto: Lena Belkina, © Kseia Panchenko
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Die MONTAG-PRESSE – 11. NOVEMBER 2019

Wien/ Altes Rathaus
Liederabend Lena Belkina in Wien: Was für eine Herzens- und Seelenhingabe mit Baby im Bauch
Das Wunderbare liegt oft im Kleinen. Wien, Musikhauptstadt dieses Planeten, hatte auch an diesem Donnerstag so viel zu bieten: in der Wiener Staatsoper, im Theater an der Wien, in der Volksoper Wien, im Wiener Musikverein im im Wiener Konzerthaus und und und.
Das Konzert mit der größten Leucht- und Strahlkraft aber ertönte an diesem Abend bei feinster Akustik im wunderschönen Bank Austria Salon an der Wipplinger Straße 6 – 8 im 1. Wiener Gemeindebezirk. Klassikkenner und –freunde erlebten einen unvergesslichen Abend voller Intimität und unbändiger Sangesfreude – mit einer der besten Mezzosopranistinnen dieser Tage: Lena Belkina.
Klassik-begeistert

Kassel
Theaterpreis Faust 2019: Nicht nur die üblichen Verdächtigen
In Kassel wurde der wichtigste deutsche Theaterpreis verliehen: der Faust. Unter den Gewinnern befinden sich nicht bloß Bühnenstars. Die Faust-Nominierungen bildeten tatsächlich die deutsche Theaterlandschaft ab, sagt unser Kritiker.
DeutschlandfunkKultur

Frankfurt
Brutalismus aus US-Sicht – Frankfurts „Tamerlano“ kann nur gesanglich beeindrucken
Neue Musikzeitung/nmz.de

Posers Klassikwelt 3/2019: Wie kommt man eigentlich zur klassischen Musik?
Pavarottis „La rivedrà nell’estasi” schaffte dann, was Elternhaus und Schule 26 Jahre vergeblich versucht hatten. Another classic-nerd was born! Zuerst nur Verdi, dann nur Puccini und Pavarotti, und ab irgendwann nur Wagner, Wagner und Wagner. Und Strauß! Ach ja: Bach und Händel in geringen Dosen auch noch.
… die einen sicherlich durch ihre Erziehung. Die Eltern weisen den Nachwuchs belehrend mit erhobenem Zeigefinger turnusmäßig auf vermeintliche Meisterwerke hin und hoffen auf einen positiven Erziehungseffekt. Das kann jedoch gründlich in die Hose gehen. Was die eigenen Eltern als Meisterwerk bezeichnen, kann den Sprößlingen mächtig auf die Nerven fallen. So geschehen in etlichen Sitzungen beim Urheber dieser Zeilen in den 1960er und 1970er Jahren mit Mozart und Operetten. Dem Herrn sei Dank, dass er seinerzeit nicht mit Wagner, Strauss oder Bach gequält wurde.
https://klassik-begeistert.de/posers-klassikwelt-3-2019-klassik-begeistert-de/

Kraftvolle Gipfelstürme in der Philharmonie Berlin … und Momente voller Sehnsucht, Schönheit und Beseeltheit im feierlichen Adagio
Es soll einmal ein Konzert gegeben haben, in dem Zubin Mehta für den genialen Sergiu Celibidache im Wiener Musikverein einsprang und Bruckners Achte dirigierte. Das ist lange her. Zeitzeugen berichten, dass Mehta ganz und gar die klanglichen Vorstellungen des Rumänen umgesetzt haben – und es gewesen sein soll, als habe Celi selbst dirigiert.
Kirsten Liese berichtet aus der Philharmonie Berlin.
Klassik-begeistert „Die MONTAG-PRESSE – 11. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE -10. NOVEMBER 2019

Foto: © Saša Makarová, Wien
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Die SONNTAG-PRESSE – 10.NOVEMBER 2019

Linz/Landestheater
Der Brexit ist eine Folge katastrophaler Kulturpolitik“
Landestheater: Intendant Hermann Schneider über seine Vertragsverlängerung und die Entwicklung der Kulturförderung.
Oberösterreichische Nachrichten

Tim Theo’s Catbelling 3: Leitung Salzburger Osterfestspiele:
N
ikolaus Bachler ist weltweit der bestens Qualifizierte!
Tim Theo’s catbelling – 3

„Konzertgänger in Berlin auf Reisen
Brünn bringt Janáčeks „Jenůfa“ nach Leipzig
Gute und schlechte Nachricht aus Leipzig: Die gute ist, dass man ab dem 11. November auch kurz nach Mitternacht per Zug wie im Flug heim nach Berlin kommen wird. Bei der Tristan-Premiere im Oktober und auch an diesem Wochenende war das noch anders. Schlechte Nachricht, dass es diese Jenůfa von Leoš Janáček nicht nochmal gibt – es ist ein einmaliges Gastspiel des Nationaltheaters Brünn zum Abschluss des Tschechischen Kulturjahres in Leipzig.
Konzertgänger

Mainz
Mit Menschlichkeit gegen Machtintrigen: „Zanaida“ in Mainz
https://www.allgemeine-zeitung.de/freizeit/kunst-und-kultur/kultur

München/ Bayerische Staatsoper
Benjamin Bernheim als Herzog in Verdis „Rigoletto“
Müchner Abendzeitung

Frankfurt
Sadistische Spiele im Bunker
Händels „Tamerlano“ im Bockenheimer Depot
Giessener Allgemeine „DIE SONNTAG-PRESSE -10. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 9. NOVEMBER 2019

Foto: Plácido Domingo, © Michael Pöhn
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Die SAMSTAG-PRESSE – 9. NOVEMBER 2019

Domingo sagt Auftritt bei Olympischen Spielen in Tokio ab
https://orf.at/stories/3143558/

Wien/ Konzerthaus
Wagner in Wien: Traum eines Narkotikums – weshalb der Suchtfaktor dieser Musik derart hoch einzustufen ist
Wiener Konzerthaus, Großer Saal, 5. November 2019
Richard Wagner, Siegfried-Idyll (1870)
Die Walküre (Erster Aufzug) (1852–1856)
Sollte der Name Joana Mallwitz noch immer nicht die Runde gemacht haben, die Feuerprobe im Wiener Konzerthaus hat die alles andere als kühle Frau mit den blonden Haaren mit Bravour bestanden – dank Richard Wagners genialer Gabe, Emotionen und Handlungsstränge rein durch Text und Orchester zu beschreiben, auch ohne Bühnenbild und spektakulärer Personenführung.
Jürgen Pathy berichtet aus dem Wiener Konzerthaus.
Klassik-begeistert

Salzburg
… und die Tante ihre Zähne wetzt. Landestheater / Der kleine Vampir
Er fürchtet sich im Dunkeln. Besitzt die Grandezza seiner Vorfahren und eine Tante, die seinen besten Freund zum Anbeißen findet. Mit 175 Jahren ist Rüdiger von Schlotterstein noch immer ein Jungspund und hat Probleme wie jeder andere Jugendliche auch: Vampirjäger. Friedhofsplaner, Tageslicht oder Gruftverbot – wegen falscher Freunde.
Drehpunkt Kultur

«Schön singen reicht nicht» – Thomas Quasthoff wird 60
Neue Musikzeitung/nmz.de

Mainz
Staatstheater Mainz: Lichte, leichte Atmosphären
„Zanaida“, eine Oper des Bach-Sohnes Johann Christian, in Mainz nun erstmals auf Deutsch.
Frankfurter Rundschau „Die SAMSTAG-PRESSE – 9. NOVEMBER 2019“ weiterlesen