DIE  MITTWOCH-PRESSE – 24. APRIL 2024

Joana Mallwitz © Nicolas Kroeger

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DIE  MITTWOCH-PRESSE – 24. APRIL 2024

Akademiekonzert in der Bayerischen Staatsoper:  Joana Mallwitz dirigiert das Bayerische Staatsorchester
Vor begeistertem Publikum dirigierte Joana Mallwitz das Bayerische Staatsorchester im 5. Akademiekonzert. Gerade sind alle Augen auf Mallwitz gerichtet. In der Presse wurden Gerüchte hochgeschrieben, sie könnte an die Bayerische Staatsoper wechseln. Am gestrigen Abend wurden alle Misstöne von Mozarts „Linzer“ und Tschaikowskys „Pathétique“ übertönt.
BR-Klassik.de

München
Eine Chefin für München? Joana Mallwitz dirigiert das Akademiekonzert
MuenchnerMerkur.de

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DIE  DIENSTAG-PRESSE – 23. APRIL 2024

JOSEF BRAMER Abendrast
Öl auf Leinwand
monogrammiert und datiert (20)24, verso bezeichnet
70 x 70 cm
Foto © Galerie Szaal

Infos bei Galerie Szaal, E-mail: 

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DIE  DIENSTAG-PRESSE – 23. APRIL 2024

Berlin
Puccini-AusstellungWie man mit Opern 210 Millionen Euro verdient
Giacomo Puccini und der Ricordi-Verlag: Eine Berliner Ausstellung erinnert an den sensationellen Geschäftserfolg des Komponisten, lässt die Kunst aber außen vor.
FrankfurterAllgemeine.net „DIE  DIENSTAG-PRESSE – 23. APRIL 2024“ weiterlesen

DIE  MONTAG-PRESSE – 22. APRIL 2024

Amartuvshin Enkhbat (Scarpia), Krassimira Stoyanova (Tosca) © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE  MONTAG-PRESSE – 22. APRIL 2024

Wien
Wiener Staatsoper: Diese Tosca erschrickt vor sich selbst (Bezahlartikel)
Wiener Staatsoper: „Tosca“ mit Krassimira Stoyanova und Riccardo Massi als glaubhaftem Liebespaar.
DiePresse.com

Passau
Landestheater Niederbayern Joseph Roths „April“ in Passau
Der Frühlingsmonat als Gleichnis auf die menschliche Jugend, in der die Verwirklichung aller Sehnsüchte möglich scheint. Intendant Stefan Tilch und Komponist Peter WesenAuer machen aus Joseph Roths wenig bekannter Novelle „April. Die Geschichte einer Liebe“ von 1925 eine expressionistische Kurz-Oper. Das Publikum in Passau war begeistert.
BR-Klassik.de

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DIE  SONNTAG-PRESSE – 21. APRIL 2024

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DIE  SONNTAG-PRESSE – 21. APRIL 2024

Berlin/Staatsoper
Staatsoper Berlin: Yoncheva mit Glück in Tosca, Calleja mit Pech
Sonya Yoncheva singt eine souveräne Tosca ohne Fehl und Tadel. Joseph Calleja ist stark indisponiert, doch füllt die Tenorstimme in der mittleren Lage gut den Saal. Ambrogio Maestri liefert ein packendes Scarpia-Porträt.
konzertkritikopernkritikberlin.blog

Hamburg
Kernschmelze der Gefühle: „Cavalleria rusticana“ und „Pagliacci“ brodeln in Eifersucht
Pietro Mascagnis „Cavalleria rusticana“ und Ruggero Leoncavallos „Pagliacci” – sozusagen der “Doppel-Whopper” italienischer Opernliteratur – munden vorzüglich, sind aber mit Vorsicht zu genießen, schließlich ist die Überlebensprognose der meisten Rollenprotagonisten außerordentlich dürftig. In diesen zwei Opern ist „alles drin“ – Liebe, Verrat, Eifersucht, Rache und als deren Folge der finale Tod auf der Opernbühne (oder im akustischen Hintergrund). Wer das von einer Oper erwartet, wurde an diesem begeisternden Abend an der Hamburgischen Staatsoper fürstlich bedient.
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. APRIL 2024

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. APRIL 2024

CD-Rezension
Diese CD stellt eine eindrucksvolle Visitenkarte des Komponisten und Pianisten Leon Gurvitch dar
Der aus dem weißrussischen Minsk stammende Musiker Leon Gurvitch studierte zunächst Oboe, Klavier und Dirigat an der Musikhochschule seiner Heimatstadt. Anfangs fokussierte er auf Jazzmusik, gründete mit 19 Jahren eine eigene Band. In den Jahren 1993 bis 2000 musizierte er am Minsker Russischen Dramentheater und war 1999 Mitbegründer des Minsker Jazzorchesters. Im Jahr 2001 verlegte Gurvitch seinen Lebensmittelpunkt nach Hamburg, wo er seither als freischaffender Musiker lebt. Seit dem Jahr 2004 wirkt er als Dozent am Hamburger Johannes-Brahms-Konservatorium, dessen Orchester er seit 2007 leitet.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

CD-Rezension: „Herr Oluf und das Meer“
Diese CD ist eine Hommage an Carl Loewe und das Meer
Diese ungewöhnliche Produktion stellt den weitgehend gelungenen Versuch dar, einen künstlerischen Dreiklang aus Gesang, Rezitation und Fotokunst herzustellen. Die Basis dafür bilden Lieder und Balladen des Komponisten Carl Loewe, der durch seine Tätigkeit in Stettin eine große Nähe und Affinität zum Meer entwickelte, was sich auch in seiner Musik niederschlug. Der direkte Bezug zum Meer ist nicht unbedingt in jedem Text gegeben, aber man freut sich über die große Zahl zum Teil selten zu hörender Kompositionen aus Loewes Feder. Der Komponist schien längere Zeit „aus der Mode“ gekommen zu sein, begrüßenswert ist besonders die Aufnahme zweier Abschnitte seiner Grande Sonate brillante in das Programm.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 19. APRIL 2024

Gautier Capuçon © Gregory Batardon

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DIE FREITAG-PRESSE – 19. APRIL 2024

Berlin/Philharmonie
Capuçons edler Celloton adelt das Konzert mit den Wiener Symphonikern
Es ist lange her, dass mir Dvořáks Cellokonzert zuletzt im Konzertsaal vergönnt war. In den 1980er und 1990er Jahren erlebte ich es alle Nase lang mit den besten Solisten der damaligen Zeit, darunter noch Cello-Papst Rostropowitsch  in schon sehr fortgeschrittenem  Alter,  David Geringas, Natalia Gutman,  Mischa Maisky oder Yo Yo Ma. Meine Messlatte liegt insofern sehr hoch um sagen zu können: Mit Gautier Capuçon habe ich nun einen der besten heutigen Cellisten hören dürfen!
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

Starke Frauen und Dackelkot: Was das Gärtnerplatztheater plant
Josef E. Köpplinger stellt mit seinem Team die Premieren der Spielzeit 204/2025 vor
MünchnerAbendzeitung.de

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DIE  DONNERSTAG-PRESSE – 18. APRIL 2024

Dennis Russell Davies © Wikimedia / Benno Hunziker

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Dennis Russell Davies beim MDR:  „Eine unstillbare Neugier auf Musik“
Pünktlich zu seinem 80. Geburtstag am 16. April übergibt das MDR-Sinfonieorchester seinem Chef Dennis Russell Davies ein schönes Geschenk: die Vertragsverlängerung bis 2027.
BR-Klassik.de

München/Bayerische Staatsoper
Neues Opernteam in München: Joana Mallwitz, Viktor Schoner
In München verdichten sich die Geüchte, dass Joana Mallwitz die Leitung der Bayerischen Staatsoper übernehmen wird, Viktor Schoner soll als Intendant das Nationaltheater leiten. Die 37jährige Dirigentin aus Hildesheim soll die Nachfolge von Vladimir Jurowski anteten. Ihr zur Seite soll als Intendant Viktor Schoner stehen
DiePresse.com

Warum Intendant Serge Dorny so umstritten ist
Die Spekulationen um einen Führungswechsel an Deutschlands größtem Opernhaus reißen nicht ab. Angeblich strebt Kunstminister Markus Blume eine deutliche Verjüngung an und will Dirigentin Joana Mallwitz an die Bayerische Staatsoper holen. Intendant Serge Dorny wird ein ruppiger Führungsstil vorgeworfen.
BR-Klassik.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 17. APRIL 2024

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 17. APRIL 2024

München
Wird Joana Mallwitz die neue Generalmusikdirektorin an der Bayerischen Staatsoper?
Markus Blume hat offenbar wenig Neigung, die Verträge von Serge Dorny und Vladimir Jurowski zu verlängern. Blume, darauf angesprochen, empfiehlt den Genuss des Sonnenscheins draußen vor dem Fenster, seine Sprecherin möchte gar nichts sagen. Aber eine Aussage, dass sie Dorny und Jurowski halten wollen, kommt beiden nicht über die Lippen. In der Staatsoper gibt es seit Dornys Amtsantritt anhaltende Vorbehalte gegen den Führungsstil des Intendanten. Das Verhältnis mit dem Verwaltungsdirektor, dem Vertreter des Ministeriums im Haus, gilt als schlecht bis zerrüttet. Jurowski scheint im Bayerischen Staatsorchester offenbar nicht nur Fans zu haben. Aber derlei Kritik ist letztlich normal.
MuenchnerAbendzeitung.de

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DIE  DIENSTAG-PRESSE – 16. APRIL 2024

Alexey Bogdanchikov (Eugen Onegin), Elbenita Kajtazi (Tatjana), Finnegan Downie Dear (musikalische Leitung), Dovlet Nurgeldiyev (Wladimir Lenski), Alexander Roslavets (Fürst Gremin) (Foto: RW)

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DIE  DIENSTAG-PRESSE – 16. APRIL 2024

Hamburg
Ein herausragendes Ensemble macht Tschaikowskys Eugen Onegin zum großen Opernerlebnis
Und wie Elbenita Kajtazi ihre Rolle darstellerisch und stimmlich charakterisiert, geht tief unter die Haut. So eine Tatjana habe ich auf der Bühne bisher nicht erlebt. Je nach Seelenverfassung zeigt sie eine weiche samtige Stimmfärbung oder golden aufblühende Töne um dann in den leidenschaftlichen Ausbrüchen in der Höhe einen Saphirglanz zu verströmen, der betroffen macht. Onegin wäre ihr rettungslos verfallen, wenn er sie, statt ihren Brief zu lesen, beim Singen hätte belauschen können.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Berlin/Konzerthaus
Das Konzerthausorchester bittet zum Tanz: Schon Mozart verstand etwas von Techno
Joana Mallwitz und das Konzerthausorchester geben einen fulminanten Mozart-Abend mit „Linzer“ Sinfonie, dem letzten Violinkonzert und den selten gespielten Deutschen Tänzen.
Tagesspiegel.de

Berlin
Calixto Bieito räumt den Lohengrin auf, Vogt und Nylund brillieren in Höchstform an der Berliner Staatsoper
Der Skandalregisseur Calixto Bieito leistet auch beim Berliner Lohengrin eine spektakuläre Regie- und Aufräumarbeit und legt die Schattenseiten dieser Oper auf den Tisch. Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund krönen die Lindenoper zu einem überragenden musikalischen Erfolg.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

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DIE  MONTAG-PRESSE – 15. APRIL 2024

Joana Mallwitz & Konzerthausorchester Berlin © Simon Pauly

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Berlin
Neues über Mozart: Joana Mallwitz lässt das Konzerthausorchester stürmisch spielen
Ein Programm im Konzerthaus mit Mozarts Violinkonzert Nr. 5, den Sechs Deutschen Tänzen und der „Linzer Sinfonie“ überrascht und begeistert.
BerlinerZeitung.de

Berlin/Konzerthaus
„Sinfonische Zeiten-Reise“ im Konzerthaus: Das Orchester der Komischen Oper zieht es musikalisch in den Osten
Der zur Spielzeit 2023/24 frisch gebackene Generalmusikdirektor der Komischen Oper James Gaffigan präsentiert Werke von Komponisten aus dem ostdeutschen Raum.
Tagesspiegel.de

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