Die SONNTAG – PRESSE – 21. JULI 2019

Foto: © Salzburg Touristik

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Die SONNTAG – PRESSE – 21. JULI 2019

Salzburg feiert zur Festspieleröffnung ein großes Fest
Auftakt zu den Salzburger Festspielen: Rund 50 Veranstaltungen an etwa 30 Orten in der Salzburger Altstadt waren am Samstag kostenlos zugänglich. Die SN haben das Fest besucht.
Salzburger Nachrichten

Bayreuth
Bayreuther Festspiele 2019: Runter vom Hügel
Ein kleiner Schritt für ein Opernhaus, ein großer auf dem Grünen Hügel: Die Bayreuther Festspiele wagen sich in diesem Jahr raus aus dem ehrwürdigen Festspielhaus – zumindest ein bisschen.
Hamburger Abendblatt

Eine Lange Nacht über Opernskandale: „Buhs, vornehmlich aus Nordwest“
Der Filmemacher und Philosoph Alexander Kluge hat in einem populär gewordenen Wort die Oper einmal als „Kraftwerk der Gefühle“ beschrieben. In kaum einem anderen Moment beweist sich diese Bestimmung so anschaulich wie im Opernskandal.
DeutschlandfunkKultur

Salzburg
Was uns die Festspiele heuer bringen werden
Wer kommt, wer sind die neuen Stars und was gibt es für ein 750-Euro-Ticket? Die SN beantworten neun Fragen zum Festspielsommer.
Salzburger Nachrichten

Salzburg
Große Erzählungen in Salzburg: Mythen als Flaschenpost aus der Geschichte
Mythen sind der kostbare Vorrat eines sich stetig entwickelnden Menschheitswissens. Die Festspiele, die am Samstag mit der Ouverture spirituelle starten, vertiefen sich intensiv in große antike Erzählungen
Der Standard

München/ Bayerische Staatsoper
Der Countertenor Franco Fagioli: Fünf Gründe, Händel zu lieben
Am 23. Juli gibt Franco Fagioli sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper in Georg Friedrich Händels „Agrippina“. Dessen Musik liebt der argentinische Countertenor schön seit langem. Kein Wunder: Händel hat nicht nur wunderschöne Arien geschrieben, sondern auch eine emotionale Tiefe in seine Opernfiguren hineinkomponiert wie kaum ein anderer im Barock. BR-KLASSIK hat er verraten, woher seine Leidenschaft für Händel kommt.
BR-Klassik

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Die SAMSTAG – PRESSE – 20. JULI 2019

Foto: © Salzburg Touristik
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Die SAMSTAG – PRESSE – 20. JULI 2019

Die Salzburger Festspiele und der Seelenfrieden der Einheimischen
Das Festival steht wieder in den Startlöchern. Von der Wien-Dominanz zum unbedingten Starprinzip.
Die Presse

Salzburger Festspiele 2019: Gala-Soiree, Dirndlflug und Klimawandel
Zur Festspielzeit reiht sich in Salzburg ein Society-Termin an den nächsten: John Travolta kommt an den Wolfgangsee, Erzbischof Franz Lackner eröffnet die Ausstellung „Lacrimae“ und Peter Sellars referiert über den Klimawandel.
Tiroler Tageszeitung

Salzburger Festspiele 2019 – Auftakt
Mozarts Mahnung, Offenbachs Heiterkeit
Zentrales Thema der Salzburger Sommerfestspiele 2019 sind die großen Mythen der Antike, die ewig gültigen Erzählungen über Schuld und Sühne also. Von ihnen handeln die zentralen Opern-Premieren. Und davon, was sie uns im Spiegel der Musik und ihrer szenischen Deutung heute noch zu sagen haben. Ein Vorbericht aus Salzburg.
BR-Klassik

Bregenz: „Don Quichotte“ als umjubelte Dekonstruktion
Nach Philipp Stölzls spektakulärem „Rigoletto“ auf der Seebühne am Mittwochabend, kann auch die zweite große Premiere der Bregenzer Festspiele 2019 als Erfolg verbucht werden: Regisseurin Mariame Clement dekonstruiert im Festspielhaus Jules Massenets „Don Quichotte“ als Spiel über die Männlichkeit, als Theaterreflexion über das Theater – ein Kunstgriff, der aufgeht.
https://www.vol.at/don-quichotte-als-umjubelte-dekonstruktion/6289564
Selten so gelacht in der Oper
Die Zerlegung von Massenets „Don Quichotte“ in fünf Einzelteile gerät zum großen, kompakten Festspielereignis.
https://www.vn.at/kultur/2019/07/18/selten-so-gelacht-in-der-oper.vn
„Don Quichotte“ als aus der Zeit gefallener Sehnsuchtsort
Jules Massenets Oper „Don Quichotte“ wird in Bregenz zum klug rätselhaften Episodenfilm.
Wiener Zeitung
„Don Quichotte“ in Bregenz: Ein Kavalier und Spiderman
Regisseurin Mariame Clément inszeniert Jules Massenets Oper im Festspielhaus als heterogene Bilderfolge. Daniel Cohen und die Wiener Symphoniker mögen es gern leise
Der Standard
Unsere Perversion humaner Werte – Massenets „Don Quichotte“ in Bregenz
Neue Musikzeitung/nmz.de

Bregenz
„Rigoletto“ bei den Bregenzer Festspielen: Mein Freund der Clown
So viel Spektakel war lange nicht mehr bei den Bregenzer Festspielen: Philipp Stölzls „Rigoletto“ kann man bekritteln – oder einfach bestaunen. Die Premierenkritik.
Münchner Merkur
Verdis „Rigoletto“ in Bregenz: Das Glück ist bloß ein Luftballon
Der unglücklichste Clown: Philipp Stölzl liefert auf der Bregenzer Seebühne einen „Rigoletto“ der Superlative ab – mit einem Bühnenbild von tatsächlich immenser Kraft.
Frankfurter Rundschau
Rigoletto als Riesenclown
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Die FREITAG – PRESSE – 19. JULI 2019

© Bregenzer Festspiele / Karl Forster
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Die FREITAG – PRESSE – 19. JULI 2019

Bregenz/ Festspiele
Rigoletto“ als Spiel auf dem See
Alles beginnt mit dem grell schwarz-weißen Höfling Marullo oben auf dem riesigen Narrenkopf, der in der Manier des Conférenciers aus dem Film „Cabaret“ ein Handy-Verbot ausspricht und mit Gags in den Abend einführt.
Münchner Abendzeitung
Der Horrorclown vom Bodensee
Die Presse
Rigoletto – ein kluges Opernspektakel
Wiener Zeitung
„Rigoletto“ – Ein mechanisches Wunderwerk und musikalische Spitzenleistungen auf der Seebühne Bregenz
Eine phänomenale Inszenierung – vielleicht gar eine Weltsensation: Dieser „Rigoletto“ auf der Seebühne, die uns in den vergangenen Jahrzehnten schon so viel Staunenswertes und Bewundernswürdiges geboten hat, wird Geschichte machen. Der Regisseur und zugleich Bühnenbildner Philipp Stölzl hat hier einen grandiosen Wurf zustande gebracht, der dieser so erfolgreichen Oper mit dem größten Opern-Gassenhauer aller Zeiten („La donna è mobile“) eine neue, völlig andere Dimension erschließt…
Charles E. Ritterband berichtet von den Bregenzer Festspielen
Klassik-begeistert
Kaffeefahrt-Spektakel – Verdis „Rigoletto“ verkommt zum Vielerlei auf der Bregenzer Seebühne
Neue Musikzeitung/nmz.de
Himmelfahrt am Bodensee
Das Spektakel war technisch perfekt, das Wetter traumhaft und der Bodensee in Bestlaune: Ein Auftakt nach Maß bei den Festspielen in Bregenz. Philipp Stölzls Regiekonzept für seinen „Rigoletto“ war durchaus poetisch, aber auch hektisch – berührend war dieser Verdi nicht.
BR-Klassik
So ist der „Rigoletto“ – Bregenzer Bühnenspektakel zum Staunen
Kurier
Rigoletto in Bregenz – Menschen, tiere Sensationen
Der Standard
Fröhliche Zirkuswelt? „Rigoletto“ in Bregenz
Sueddeutsche Zeitung

Philipp Stölzl inszeniert „Rigoletto“ in BregenzViel: Schwung auf der Seebühne
Jürgen Liebing im Gespräch mit Eckhard Roelcke
DeutschlandfunkKultur

München/Opernfestspiele
So war der Liederabend von Anna Netrebko
Opernfestspiele: Der Liederabend von Anna Netrebko und Malcolm Martineau im Nationaltheater
Münchner Abendzeitung
Bussis und Blütenträume
Anne Netrebkos Liederabend bei den Opernfestspielen
Sueddeutsche Zeitung
Magiefaktor 12: Anna Netrebko singt in München in einer eigenen Liga

Darf ein Kritiker schwärmen? Darf er begeistert sein? Darf er seine Bewunderung preisgeben?
Nach meiner „Kritik“ über Anna Netrebkos Liederabend in Baden-Baden erreichten mich zahlreiche Zuschriften. Die eine Hälfte war ebenso begeistert wie ich. Die andere Hälfte sagte, ich habe zu dick aufgetragen.
Ich bleibe dabei: Auch der Abend in der Bayerischen Staatsoper hat eindrucksvoll offenbart, dass Anna Netrebko die Frau ist, die mit der größten Energie, dem größten Stimmenreichtum und der größten Hingabe in der Lage ist, die Herzen und die Seelen der Menschen zu erreichen.
Der Abend in München war so magisch wie der Abend in Baden-Baden, meint der Herausgeber.
Klassik begeistert „Die FREITAG – PRESSE – 19. JULI 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG – PRESSE – 18. JULI 2019

Foto: © Bregenzer Festspiele / Karl Forster

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Bregenz
Premierenkritik: Mit Neuproduktion auf See wird Operngeschichte geschrieben
Der See blieb ruhig am gestrigen Premierenabend von „Rigoletto“. Am Schluss brandete viel Applaus für die Sänger der Hauptpartien und den Regisseur auf. Hat er die Vorgeschichte mitgekriegt? Wem nämlich Puccinis „Turandot“ etwas zu statisch war und wer bei Bizets „Carmen“ bemerkte, dass neue Projektionstechniken derart ausgeschöpft wurden, dass man beinahe gleich einen Film abspulen könnte, der bekommt nun mit „Rigoletto“, für den sich die Bregenzer Festspiele den deutschen Regisseur, Bühnenbildner und Filmschaffenden Philipp Stölzl holten, eines aufs Auge.
Vorarlberger Nachrichten

Kurzvideo (2 Minuten) von Rigoletto online
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/rigoletto-in-bregenz-102.html

Kammerspiel im ganz großen Format
Bregenzer Festspiele Am Bodensee beginnen mit Verdis „Rigoletto“ an diesem Mittwoch die beliebten Vorführungen auf riesiger Bühne.
„Butterfly“ ab 2021!
Morgenweg.de

Bregenzer Festspiele live im ORF: Donnerstag „Don Quichotte“ im Rundfunk, „Rigoletto“ am Freitag im TV
ORF-Aussendung

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Die DIENSTAG – PRESSE – 16. JULI 2019

Foto: Liederabend mit Anna Netrebko © Andrea Kremper

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Die DIENSTAG – PRESSE – 16. JULI 2019

Zum 30. Todestag von Herbert von Karajan: Seine besten Aufnahmen
Berlin, Wien und Salzburg – das sind die Orte, die man mit Herbert von Karajan sofort in Verbindung bringt. An diesen Wirkungsstätten entstanden einige seiner schönsten Aufnahmen. Aber auch in Paris und London hat der österreichische Dirigent seinen musikalischen Fingerabdruck hinterlassen. BR-KLASSIK stellt zehn seiner besten Aufnahmen vor.
BR-Klassik

München/ Bayerische Staatsoper
Häusliche Gewalt vor schöner Klangkulisse: Otello an der Bayerischen Staatsoper
bachtrack

Bregenz
Extrem effektvolle Festspiel-Produktionen
Auf der Seebühne wird mit „Rigoletto“ eine Zirkuswelt entfacht und „Don Quichotte“ nimmt mit auf eine Zeitreise.
Vorarlberger Nachrichten

Festspiele Erl: “Guillaume Tell“ wieder in Hofers Heimat
Gioacchino Rossinis letzte große Oper, „Guillaume Tell“, noch einmal bei den Tiroler Festspielen Erl, diesmal in der französischen Urfassung.
Tiroler Tageszeitung

München
Klassik am Odeonsplatz: Valery Gergiev und Daniil Trifonov mit Beethoven
Münchner Abendzeitung

Baden-Baden
Anna Netrebko berührt das Herz und die Seele – von der ersten bis zur letzten Sekunde in Baden-Baden
Die Stimme dieser Frau entspannt. Ihre satte, frauliche Tiefe und ihre strahlende Höhe sind vom Piano bis zum Forte gleichermaßen stark; ihr Timbre ist mittlerweile so abgedunkelt, dass es (fast) wie ein Mezzo klingt, ihre strahlenden Spitzentöne sind ungebrochen, ihre Phrasierungen sind traumhaft schön. Es gleicht einer Explosion, wenn sie ihre Energie zum Glühen bringt.
Viele Zuhörer schlossen die Augen. Atmeten laut. Beteten. Lächelten entzückt. Waren beseelt. Spürten Frieden und Wärme im Herzen und in der Brust und im Bauch.
Andreas Schmidt berichtet aus dem Festspielhaus Baden-Baden
Klassik-begeistert

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Die MONTAG – PRESSE – 15. JULI 2019

Foto: Helga Rabl-Stadler, Markus Hinterhäuser
© Salzburger Festspiele / Anne Zeuner

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Die MONTAG – PRESSE – 15. JULI 2019

Salzburger Festspiele 2019: „Es geht um unser Leben“
Präsidentin Helga Rabl-Stadler und Intendant Markus Hinterhäuser über Mythen, das 100-Jahr-Jubiläum und die Frage, ob es einen neuen „Jedermann“ 2020 gibt.
Kurier

Bregenz
Rigoletto in Bregenz: Blick ins Bühnenbild per Smartphone
Am Mittwoch feiert Verdis Rigoletto auf der Seebühne von Bregenz Premiere. Wer das Innenleben des Opern-Clowns unter die Lupe nehmen möchte, kann dies vorab mit ein paar Klicks tun. 112 Mitwirkende hat das Spektakel am Bodensee.
BR-Klassik

München
Klassik am Odeonsplatz – Erstausstrahlung
BR-Symphonieorchester
Alan Gilbert und Renée Fleming
Auch im Sommer 2019 spielt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks bei „Klassik am Odeonsplatz“ unter freiem Himmel. Mit Alan Gilbert am Pult erklingt als Hauptwerk Tschaikowskys Fünfte. Stargast des ersten Konzertteils ist Renée Fleming, die berühmte Briefszenen aus Opern von Tschaikowsky sowie Korngold singt.
https://www.br-klassik.de/concert/ausstrahlung-1816818.html

Regensburg
Andächtig unter Kränen
Das Theater Regenburg zeigt Puccinis „Tosca“ in einer spektakulären Inszenierung im Bayernhafen
Sueddeutsche Zeitung
Scarpia, der Krake: Puccinis „Tosca“ im Regensburger Westhafen
Neue Musikzeitung/nmz.de

Erl
Causa Erl: Künstlerinnen nach Kommissionsbericht „erleichtert“
Die fünf Frauen fühlen sich „bestätigt und endlich rehabilitiert“.
Kurier

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Die SONNTAG – PRESSE – 14. JULI 2019

Foto: © Salzburger Festspiele/Anne Zeuner

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Salzburg
Festspiele benötigen Geld: Eine „Riesengeschichte“ steht bevor
Die Salzburger Festspiele brauchen einen dreistelligen Millionenbetrag, um ihre Spielstätten zu modernisieren.
Salzburger Nachrichten

München/ Bayerische Staatsoper
Zum 50er: Meistersinger-Medaille für Startenor Jonas Kaufmann
Nach der Aufführung von Verdis Operndrama „Otello“ nahm der 50-Jährige die Porzelanplakette entgegen – in Bühnenblut-verschmiertem Hemd.
Kleine Zeitung
Meistersinger-Medaille für Tenor Jonas Kaufmann
Zum 50. Geburtstag ist Startenor Jonas Kaufmann am Freitagabend in der Bayerischen Staatsoper in München mit der Meistersinger-Medaille geehrt worden. Opernintendant Nikolaus Bachler überreichte die Porzellanplakette nach der Aufführung von Giuseppe Verdis Operndrama „Otello“ und erinnerte an Kaufmanns Beginn an dem Münchner Opernhaus vor zehn Jahren.
Salzburger Nachrichten

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Die SAMSTAG – PRESSE – 13. JULI 2019

Foto: © Seefestspiele Mörbisch / Jerzy Bin

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Die SAMSTAG – PRESSE – 13. JULI 2019

Mörbisch
Große Gefühle im „Land des Lächelns“
Donnerstagabend ist mit Franz Lehars Operette „Das Land des Lächelns“ die Mörbischer Festspielsaison eröffnet worden. Die Operette aus dem Jahr 1923 wurde vor 18 Jahren auf der Seebühne zum letzten Mal aufgeführt und feierte heuer ein aufwendig inszeniertes Comeback.
https://burgenland.orf.at/stories/3003956/

Mörbischer Operettenschmelz ins Trockene gebracht
Tanz, Akrobatik, Feuerwerk und edler Gesang: Die Seefestspiele Mörbisch präsentieren Franz Lehars „Land des Lächelns“ in bunter, munter Form
Der Standard

Land des Lächelns“ in Mörbisch: Großes Spektakel mit Rührseligkeit – Bezahlartikel
Franz Lehárs „Land des Lächelns“ beeindruckt bei den Seefestspielen in Mörbisch.
Kurier

Seefestspiele Mörbisch: Drachen und Narren am Neusiedler See
Das Bühnenbild für Lehárs „Land des Lächelns“ ist gewohnt opulent, die Inszenierung nicht allzu klischeehaft, die Besetzung sehr gut. Nur die One-Man-Show des Ex-Intendanten wirkt aufdringlich.
Die Presse

„Land des Lächelns“ in Mörbisch: Liebesleid im schönen Kleid
Die Seefestspiele punkten auch heuer musikalisch, die Regie setzt allzu sehr auf Gediegenheit.
Wiener Zeitung

Mörbisch/ Seefestspiele
Die besten Fotos zur Premiere
bvz Eisenstadt

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Die FREITAG – PRESSE – 12 .JULI 2019

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Die FREITAG – PRESSE – 12. JULI 2019

Salzburg/ Festspiele
SN-Festspielgespräch: „Immer größer ist nicht immer besser“ 
Intendant Markus Hinterhäuser und Pianist Igor Levit sprachen über Aura und Zukunft der Salzburger Festspiele.
Salzburger Nachrichten

Bayreuth
Besetzungsänderung in der Rolle der „Elsa“ in Lohengrin
Bayreuther Festspiele
Camilla Nylund ersetzt Krassimira Stoyanova
Nur zwei Wochen vor der Wiederaufnahme von Richard Wagners Oper „Lohengrin“ bei den Bayreuther Festspielen steigt Sängerin Krassimira Stoyanova aus der Produktion aus. Sie sollte am 26. Juli unter musikalischer Leitung von Christian Thielemann debütieren. Die finnische Sopranistin Camilla Nylund springt ein.
BR-Klassik

Mörbisch
„Das Land des Lächelns“ – Premiere wetterbegünstigt
Einige Produktionsfotos2 Karten für 1.August zu gewinnen
https://www.heute.at/oesterreich/burgenland/story/Karten-fuer–Das-Land

St. Margarethen
„Zauberflöte“ in St. Margarethen: Männer dürfen weinen, Frauen sind auch okay
Die Inszenierung von Carolin Pienkos und Cornelius Obonya vermittelt überraschende Botschaften
Der Standard
„Die Zauberflöte“ als spektakuläres Märchen
Beeindruckende Bühnenshow, farbenprächtige Fantasy-Kostüme und eindrucksvolle Sänger – so lässt sich die Premiere der „Zauberflöte“ am Mittwoch im Steinbruch St. Margarethen auf den Punkt bringen. Das Publikum spendete begeisterten Schlussapplaus.
https://burgenland.orf.at/stories/3004045/
Pienkos und Obonya inszenieren die „Zauberflöte“
Eine Allegorie der Menschenrechte im Steinbruch St. Margarethen.
Wiener Zeitung
Oper in St. Margarethen: Papageno hat Grippe und kann nicht singen
Die Figur des Vogelhändlers wird im Steinbruch von St. Margarethen neu gedeutet. Das wirkt ziemlich krampfhaft – wie auch die Ergänzung von Mozarts „Zauberflöte“ durch zusätzliche Texte. Beeindruckend ist das Bühnenbild.
Die Presse

Köln/ Philharmonie
Das WDR Sinfonieorchester verabschiedet seinen Chefdirigenten mit einem musikalischen Feuerwerk
Mit dem Abschied von Jukka-Pekka Saraste (63) geht in Köln eine Ära zu Ende. Ganze neun Jahre Zeit war es dem im Lahti, Finnland, geborenen Dirigenten vergönnt, das Musik- und Kulturgeschehen dieser Stadt maßgeblich mit zu beeinflussen und zu verändern. Entsprechend persönlich fiel auch sein Abschied aus – nicht nur wählte er gezielt drei Komponisten, die alle einen Bezug zu dieser Region haben. In einem ungewohnt offenen Akt wandte sich der scheidende Chefdirigent auch persönlich an Publikum und Orchester und sorgte so schon zu Beginn des Abends für eine der vielen mit Applaus gekrönten Situationen.
Daniel Janz berichtet aus der Kölner Philharmonie.
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Die DONNERSTAG – PRESSE – 11. JULI 2019

© Andreas Schmidt, Festspielhaus Bayreuth
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Bayreuth
Wurde die Elsa ausgetauscht? Angeblich singt Stoyanova nicht!
Erster prominenter Wechsel in der Besetzung der Bayreuther Festspiele: Die Sängerin Krassimira Stoyanova wird in diesem Jahr nicht die Elsa im „Lohengrin“ singen. Dies bestätigt die Festspiel-Leitung noch nicht offiziell. Aber auf dem Kalender ihrer persönlichen Website fehlen seit zwei Tagen die Termine aus Bayreuth, während sie auf einer anderen Website noch stehen. In ihrem Kalender sind für die Zeit der Bayreuther Festspiele keine Termine eingetragen. Nach Informationen des Kuriers sollen gesundheitliche Probleme der Hintergrund sein. Wer für sie einspringen wird, steht noch nicht fest.
https://www.kurier.de/inhalt.stoyanova-singt-nicht-festspiele-die-elsa-wird-ausgetauscht.3d9ed9fb-3662-4ae3-925c-1a723e617560.html

St. Margarethen
Die besten Fotos von der Festspieleröffnung/Premiere Zauberflöte
BVZ – Burgenland

Salzburg/ Interview Markus Hinterhäuser
Es geht darum, durch Kunst unser Leben zu lesen
Es geht darum, durch Kunst unser Leben zu lesen
ein Publikum muss man nicht bewerten, aber man hat es immer von neuem zu verführen: Salzburg-Intendant Markus Hinterhäuser über den Sinn der Festspiele, seine Arbeit am Programm und die Freiheit der Besucher, aus dem Angebot zu wählen.
Frankfurter Allgemeine

Bayreuth
Interview: Ein neuer Tannhäuser für Bayreuth – Regisseur Tobias Kratzer im Gespräch mit Joachim Lange

Neue Musikzeitung/nmz.de

Tiroler Festspiele Erl
Morgen, Mittag und Nacht des Lebens
Die Tiroler Festspiele Erl präsentieren dieser Tage den Dreiteiler „Alm-Trieb“. Zu erleben ist ein kleines Welttheater. Der Almauftrieb des Viehs, der Sommer und der Almabtrieb stehen an drei Abenden für das Leben. Das kein älplerisch lärmendes ist, sondern ein reflektierendes, offenes, subtiles.
Weitere Teile des Dreiteilers am 15.und 22.7.
Tiroler Tageszeitung

Erl/ Tirol
Causa Erl/ Kuhn: Kommission bestätigt Belästigungen
Wiener Zeitung
LA Kaltschmid (Grüne): „Das darf sich nie mehr wiederholen!“
Der Grüne Kulturssprecher LA Georg Kaltschmid aus Walchsee zeigt sich betroffen, nachdem die Gleichstellungskomission des Bundes bestätigte, dass der ehemalige Dirigent und künstlerische Leiter der Tiroler Festspiele Erl, Gustav Kuhn, Angestellte sexuell belästigt habe.
https://www.meinbezirk.at/kufstein/c-politik/la-kaltschmid-gruene-das-darf „Die DONNERSTAG – PRESSE – 11. JULI 2019“ weiterlesen