Die FREITAG-PRESSE – 20. MAI 2022

Foto: © Julia Wesely

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Die FREITAG-PRESSE – 20. MAI 2022

Konzerthaus Berlin: britische Repertoire-Erkundungen mit Andrew Davis und Julia Hagen
Im Konzerthaus am Gendarmenmarkt steht Elgars stolzes, inniges Cellokonzert mit der Solistin Julia Hagen im Mittelpunkt eines rein britischen Programms. Das RSB spielt. Unter der umsichtigen Leitung des allseits erfahrenen Andrew Davis beeindruckt im zweiten Programmteil Vaughan Williams‘ erstaunliche, während des Zweiten Weltkriegs enstandene Sinfonie Nr. 5.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2022/05/18/rsb-mit-elgar-tippett-vaughan/

Sommereggers Klassikwelt 138: Sándor Kónya – überzeugt stimmlich sowohl in der Lyrik als auch als Held
Als der gefeierte Tenor Sándor Kónya am 20. Mai 2002 auf Ibiza starb, hatte er ein reich erfülltes Künstlerleben hinter sich.
Klassik-begeistert.de

Anspruchsvolle Liedeinspielungen haben heute Seltenheitswert
CD-Rezension: VOLUPTÉ, Emma Moore, Klara Hornig klassik-begeistert.de
Die Auswahl der auf dieser neuen Lieder-CD vertretenen Komponisten ist ungewöhnlich und macht neugierig. Neben Claude Debussys „Cinq Poèmes de Charles Baudelaire“ trifft man auf die selten zu hörenden „Acht Gesänge nach Rainer Maria Rilke“ von Clemens Krauss.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Perfektion im Zeichen der Sehnsucht: Mark Padmore und Mitsuko Uchida in der Wigmore Hall
Von Lukas Baake
Klassik-begeistert.de

Rising Stars 28: Sophie Dervaux, Fagott – keine Angst vor großen Instrumenten!
Von Dr. Lorenz Kerscher

Rising Stars 28: Sophie Dervaux, Fagott klassik-begeistert.de

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. MAI 2022

Foto: (c) Neda Navaee

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. MAI 2022

Hamburg
Andris Poga & Nina Stemme in der Elphi
Wagner-Heroine Nina Stemme und der lettische Dirigent Andris Poga zu Gast beim NDR Elbphilharmonie Orchester. Im Programm: Liebe und Ironie bei Schostakowitsch und Wagner.
NDR.de.orchester

Hamburg
Andris Poga & Nina Stemme in der Elphi
Wagner-Heroine Nina Stemme und der lettische Dirigent Andris Poga zu Gast beim NDR Elbphilharmonie Orchester. Im Programm: Liebe und Ironie bei Schostakowitsch und Wagner.
NDR.de.orchester

20 ans Le Concert d’Astrée – reichhaltiges Bukett virtuoser Stimmen
Das barocke Feuer der Musik leuchtete mit einer Intensität, die das Publikum im nicht ausverkauften Opernhaus Unter den Linden, Tage später im Théâtre des Champs-Elysées in Paris zu wahrhaften Begeisterungsstürmen hinriss.
Klassik-begeistert.de

München
Münchner Opernintendant fällt auf russische Videosatire rein
Das in Russland bekannte Komiker-Duo „Wowan und Lexus“ meldete sich in der Bayerischen Staatsoper als „ukrainischer Kulturminister“ und verführte Opernchef Serge Dorny zu deutlichen Bemerkungen über den Rauswurf von Anna Netrebko und Waleri Gergiev.
BR-Klassik.de

Wien/ Volksoper
Ein Geniestreich: Benjamin Brittens Der Tod in Venedig erstmals an der Volksoper Wien
bachtrack.com.de

Wien/ Volksoper
Die problematische Obsession eines alternden Mannes
Benjamin Britten: Der Tod in Venedig
Von Julia Lenart
Klassik-begeistert.de

CD-Sammel-Rezensionen
https://klassik-begeistert.de/37294-2/

Anspruchsvolle Liedeinspielungen haben heute Seltenheitswert
Die Auswahl der auf dieser neuen Lieder-CD vertretenen Komponisten ist ungewöhnlich und macht neugierig. Neben Claude Debussys „Cinq Poèmes de Charles Baudelaire“ trifft man auf die selten zu hörenden „Acht Gesänge nach Rainer Maria Rilke“ von Clemens Krauss, dem berühmten Dirigenten. Viktor Ullmanns „Fünf Liebeslieder nach Ricarda Huch“ runden das ambitionierte Programm ab.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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Die MITTWOCH-PRESSE – 18. MAI 2022

Christoph Lieben-Seutter; Foto Patrik Klein

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Die MITTWOCH-PRESSE – 18. MAI 2022

Hamburg
NDR Elbphilharmonie Orchester: Die Saison 2022/2023
NDR.de.orchester

Hamburg/ Elbphilharmonie
Christoph Lieben-Seutter stellt das Programm der neuen Saison 2022/23 vor – „ein Höhepunkt jagt den anderen“
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

München
Festival „Ja, Mai“ an der Bayerischen Staatsoper: Gespräch mit Georg Friedrich Haas
MünchnerMerkur.de

Bayreuth
Die Stimme der Psyche
Bei den Gluck-Festspielen ist die Oper „Alceste“ in der italienischen Urfassung zu erleben.
SueddeutscheZeitung.de

Frankfurt
Im Wald verborgener Träume: A Midsummer Night’s Dream im Bockenheimer Depot
bachtrack.com

Lübeck
Liebe als Zwang, als Pflicht und als Lust: Italo Montemezzis „Liebe der drei Könige“ in Lübeck
NeueMusikzeitung/nmz.de

Publikumsforschung im Konzert
Der Trend geht zum Hören mit den Augen
Reicht es, wenn da vorne irgendwo ein Orchester spielt? Und wie kann man Nähe zwischen Musik und Publikum herstellen? Ein Experiment will die physiologischen Reaktionen der Hörer beim Konzert messen.
FrankfurterAllgemeine.de

Birgit Nilsson Preis 2022 geht an Yo-Yo Ma
Der mit 1 Million Dollar höchstdotierte Preis der Klassik geht erstmals an einen Instrumentalisten.
WienerZeitung.at „Die MITTWOCH-PRESSE – 18. MAI 2022“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 17. MAI 2022

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Die DIENSTAG-PRESSE – 17. MAI 2022

Foto: © Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Richard Wagners „Siegfried“ an der Wiener Staatsoper
Der schwedische Tenor Michael Weinius gab am Haus am Ring sein Rollendebüt – und bewies bemerkenswerte Kondition und darstellerische Kraft
DerStandard.at

Wien
Siegfried“: Kraftlackl und Komödiant
Die Staatsoper setzt Wagners „Ring des Nibelungen“ auf hohem Niveau fort.
WienerZeitung.at

Wotan geht: Generationwechsel im „Ring“
Wagners „Siegfried“, großteils neu besetzt, an der Staatsoper: trotz einzelner Schwächen ein erfrischender Abend.
https://www.diepresse.com/6139874/wotan-geht-generationwechsel-im-ring

München
Zwingende Zumutung: „The Damned and the Saved“ von Malin Bång und Pat To Yan bei der Münchner Biennale
NeueMusikzeitung/nmz.de

München
Wie es mit der Oper weitergehen kann
Teilnehmen, nicht vorgesetzt bekommen: Die Münchner Musiktheaterbiennale zeigt, wie zugänglich zeitgenössische Musik sein kann.
SueddeutscheZeitung.at.

Genf
Das Grand Théâtre de Genève blickt nach schwierigen Zeiten optimistisch in die Zukunft

Insgesamt ein sehr anspruchsvolles und ambitioniertes Programm, das hoffentlich ohne pandemiebedingte Ausfälle oder Einschränkungen realisiert werden kann. Neugierig darf man auf das facettenreiche Programm in jedem Fall sein.
https://klassik-begeistert.de/die-spielzeit-2022-2023-am-grand-theatre-de-geneve/ „Die DIENSTAG-PRESSE – 17. MAI 2022“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 16. MAI 2022

Foto: Vertanztes Begehren an der Volksoper bei Brittens „Tod in Venedig“, APA

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Die MONTAG-PRESSE – 16. MAI 2022

Wien
Volksoper „Der Tod in Venedig“. Premiere
Benjamin Brittens „Death in Venice“ hat in dieser Saison eine rare Konjunktur. Nach einer Produktion der Neuen Oper Wien im Oktober wird das Werk jetzt an der Volksoper gespielt – allerdings in deutscher Fassung. Es handelt sich um eine Koproduktion mit dem Royal Opera House Covent Garden.
http://www.operinwien.at/werkverz/britten/adeath3.htm

Volksoper: Brittens „Tod in Venedig“ als Tanz des Begehrens
Brittens Oper leidet etwas an der schulmäßige Regie von David McVicar, die Choreografie von Lynn Page aber überzeugt wie auch Hauptdarsteller Rainer Trost
DerStandard.at/story

Sterben in Schönheit
Die Volksoper Wien landet mit Benjamin Brittens letzter Oper einen beispiellosen Triumph.
WienerZeitung.at

Pittoreske Abgründe: „Der Tod in Venedig“ in der Volksoper
https://www.news.at/a/pittoreske-abgruende-tod-venedig-volksoper-12544594

Busonis Utopie, Schumanns „tiefe Klage“ (Bezahlartikel)
Versuch, die „Kunst der Fuge“ zu vollenden: Pianist Igor Levit war mit einem interessanten Programm im Musikverein.
DiePresse.com

Berlin
Konzert im Kammermusiksaal Anspielen gegen das Artensterben
Höchster Alarm: Ein erschütternder, heißblütig-trauriger, aufwühlender Auftritt der Geigerin Patricia Kopatchinskaja mit dem Mahler Chamber Orchestra.
Tagesspiegel.de

Tonträger
CD der Woche: „Rivales“ – Eine musikalische Entdeckungsreise
NDR.de.Kultur

Elena Margolina brilliert mit Schuberts Klaviersonaten
Franz Schubert Klaviersonaten D 850, D 958, Elena Margolina
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de „Die MONTAG-PRESSE – 16. MAI 2022“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 15. MAI 2022

Festkonzert, Elbphilharmonie, Hamburg: (c) Daniel Dittus

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Die SONNTAG-PRESSE – 15. MAI 2022

Hamburg
Kommentar: Runter von der Couch!
Die Kultur in Hamburg ist wieder da: Konzerte, Theater und Museen. Das öffentliche Leben brummt. Das Ganze auch meistens ohne Maske. Nur das Publikum zögert noch. Warum eigentlich?
ndr.de.hamburg

Interview Teil 1
Georg Zeppenfeld: „Hans Sachs steht mir näher als Wotan“
Die Salzburger und Bayreuther Festspielgäste bewundern Georg Zeppenfeld nicht nur für seine schöne, tiefe Bassstimme, sondern auch für seine großartige Diktion. Seit Ende April 2022 erlebt ihn das Publikum der Staatsoper Hamburg als Landgraf Hermann in der neuen Tannhäuser-Inszenierung von Kornél Mundruczó und unter der Leitung von Kent Nagano.
Von Jolanta Lada-Zielke
Klassik-begeistert.de

Interview Zeppenfeld Teil 2
Georg Zeppenfeld: „Ich halte mich nicht für einen reinen Wagner-Sänger“
Wir haben uns in der Staatsoper Hamburg unterhalten, wo sich Georg Zeppenfeld gerade in der Rolle des Landgrafen Hermann in der neuen Tannhäuser-Inszenierung von Kornél Mundruczó hervorgetan hat.
Von Jolanta Lada-Zielke
klassik-begeistert.de

Hamburg/Elbphilharmonie
Klangkultur in Reinform: Das BRSO ist in bestechender Form, und von der Solistin möchten wir bitte noch lange und sehr viel hören
Beatrice Rana und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Yannick Nézet-Séguin mit zwei großen Abenden in Hamburg und Frankfurt
Klassik-begeistert.de

Frankfurt
Yannick Nézet-Séguin mit Public Viewing in der Alten Oper Frankfurt: Der Held an sich
Frankfurter Rundschau

Inspiration populaire: Diese CD ist ein echtes musikalisches Vergnügen!
Die so unterschiedlichen Stücke werden von den beiden Musikerinnen mit großer Virtuosität und Stilsicherheit vorgetragen.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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Die SAMSTAG-PRESSE – 14. MAI 2022

Foto: From Wikimedia Commons, the free media repository

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Die SAMSTAG-PRESSE – 14. MAI 2022

Gefeierte Opernsängerin Teresa Berganza 89-jährig gestorben
Sie war eine prägende Erscheinung insbesondere bei Rossini.
Kurier.at

Spanische Opernsängerin Teresa Berganza mit 89 Jahren gestorben
Die „Mezzosopranistin des Jahrhunderts“ erhielt 1991 den Prinz-von-Asturien-Preis. Ihr Karriere-Ende war bereits im Jahr 2008
DerStandard.at

Teresa Berganza im Alter von 89 Jahren gestorben
Die Spanierin wurde gefeiert als „die Mezzosopran des Jahrhunderts“.
WienerZeitung.at

Jubiläum
Zum 175. Todestag Fanny Hensel – die stille Kämpferin
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/150-todestag-fanny-hensel-100.html

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Die FREITAG-PRESSE – 13. MAI 2022

Foto: Elisabeth Sobotka @apa Helmut Fohringer

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Die FREITAG-PRESSE – 13. MAI 2022

Berlin
Die Frau an seiner Seite
Elisabeth Sobotka wird ab 2024 Berliner Staatsopern-Intendantin. Tonangebend aber bleibt dort weiterhin Daniel Barenboim.
Tagesspiegel.de

Elisabeth Sobotka: Bregenz-Intendantin wechselt nach Berlin
Elisabeth Sobotka leitet ab 2024 die Staatsoper Unter den Linden.
WienerZeitung.at

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Besuch vom Magier
Tagesspiegel.de

München
Lebhaft, leidenschaftlich, lustvoll: Barrie Koskys Agrippina in München
bachtrack.com.de

Münchner Rundfunkorchester: Die neue Konzertsaison 2022/23
BR-de.presse

Hamburg
Yannick Nézet-Séguin mit Brahms in der Elbphilharmonie
NDR.de.elbphilharmonie

Hamburg/ Laeiszhalle.
Der Herr gebe es. Missa Solemnis
So ist den Connaisseuren im Publikum zu danken, die das Ganze, einfach schöne Konzert ohne einen Muks begleiten, so hin- und hinwegreißend dirigiert von Hansjörg Albrecht, der tatsächlich manches mal in die Knie geht, wieder nach oben schnellt, um sich dann doch etwas erschöpft an die Reling seines Pultes zu lehnen, was seinem Dirigat keinen Abbruch tut, auch wenn es einen Hauch von rhythmischer Sportgymnastik hat – aber wer Bernstein sah in München mit Gershwin, verzeiht einfach alles, selbst wenn es keiner Verzeihung bedarf.
Klassik-begeistert.de

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Besuch vom Magier
Tugan Sokhiev vermag wie kaum ein anderer Dirigent sinfonischen Klangzauber zu entfalten. Beim DSO stellt er seine Qualitäten jetzt wieder unter Beweis.
Tagesspiegel.de „Die FREITAG-PRESSE – 13. MAI 2022“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 12. MAI 2022

Foto: Elena Guseva als Fürstin (l.), Olesya Golovneva als Mensch-werdende Nixe Rusalka und Pavel Černoch als Prinz gehören zum hervorragenden Ensemble der aktuellen „Rusalka“-Inszenierung in der Semperoper. Foto: L. Olah/Semperoper

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 12. MAI 2022

Dresden/Semperoper
»Rusalka« an der Semperoper Dresden: Ein dunkles und grandioses musikalisches Seelendrama
In der Neuinszenierung an der Semperoper Dresden zeigt der Regisseur Christof Loy eine menschliche Rusalka, eine junge Frau, die aus einem dekadenten und einengenden Milieu ausbrechen und mit beiden Beinen im Leben stehen möchte, um zu lieben und geliebt zu werden.
Von Pauline Lehmann
Klassik-begeistert.de

Berlin/Staatsoper
Eine Opernintendantin für Berlin
Elisabeth Sobotka wurde bereits seit längerem als Favoritin für die Intendanz der Staatsoper Unter den Linden gehandelt. Es gibt einiges, was für die erfolgreiche Intendantin der Bregenzer Festspiele spricht. Und dazu gehört nicht zuerst, was viele denken werden, dass man in Berlin ja unbedingt mehr Intendantinnen in Amt und Würden bringen will. Es scheint in dem Fall wichtiger zu sein, dass sich die 56-Jährige an der Staatsoper bestens auskennt
Berliner Morgenpost

Sommereggers Klassikwelt 137: Wir gratulieren Jules Massenet zum 180. Geburtstag
Der am 12. Mai 1842 in einem kleinen Ort im Departement Loire geborene Jules Massenet kann mit Fug und Recht neben Georges Bizet und Charles Gounod als bedeutendster Opernkomponist Frankreichs im 19. Jahrhundert bezeichnet werden. Vom Umfang seines Oeuvres her liegt er noch deutlich vor seinen Zeitgenossen, von denen Gounod neben Ambroise Thomas auch sein Lehrer war.
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Laeiszhalle
„Geist und Schöpfung“ – Beethoven und Doderer bewegen in der Hamburger Laeiszhalle
Die Beethoven-Missa entstand aus dem Impetus, das Heilige sinnlich erfahrbar zu machen. Das ist den Mitwirkenden in der Laeiszhalle in der Tat gelungen. Zumindest für die, die Ohren hatten zu hören.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

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Die MITTWOCH-PRESSE – 11. MAI 2022

Foto: © Wilfried Hösl

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München
Pilger im Garten der Küste: Umstrittene „Trojaner“ in München
Ziemlich wenig Schatten in Karthago: An der Bayerischen Staatsoper wird Hector Berlioz Monumentalwerk zu einem Duell zwischen Freikörperkultur und Frömmelei – das regte manchen auf. Gleichwohl gab es auch viel Zustimmung für den Fünf-Stunden-Abend.
BR.Klassik.de

Neuproduktion der „Trojaner“ im Nationaltheater: Lateinische Herrenbegegnungen
Daniele Rustioni dirigiert eine musikalisch herausragende Neuproduktion der „Trojaner“ von Hector Berlioz im Nationaltheater.
MünchnerAbendzeitung

Im Garten der Lüste
Münchens Staatsoper zeigt Hector Berlioz’ martialische Kriegsoper „Les Troyens“, ein Stück voller Todesmärsche, Selbstmorde und Metzeleien, das dennoch die Liebe mit hinreißenden Klängen feiert.
SueddeutscheZeitung.de

Sternstunde des Ensemblegesangs: Hector Berlioz’ „Les Troyens“ an der Bayerischen Staatsoper
NeueMusikzeitung/nmz.de

Die Konstruktion von „Les Troyens“ benötigt einen Skript-Doktor
An diesem Abend wird in der Bayerischen Staatsoper Les Troyens von Hector Berlioz aufgeführt. Ein schwieriges Werk, wenn wie in dieser Inszenierung die ungekürzte Fassung gespielt wird. Fünf Akte, zwei Handlungsplätze, Troja und Karthago und drei Rollen, die Berlioz stimmlich ans Äußerste ihrer Möglichkeiten treibt. Es sind Cassandre, Énée und Didon. Alle drei haben die Aufgabe, extrem lange Arien, Duette und Nummerfolgen auf hochdramatischem Niveau zu meistern.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Saarbrücken/Saarländisches Staatstheater
„Tristan und Isolde“ in Saarbrücken: Lost in Translation
Am Ende großer, begeisterter Applaus. Nur das Regieteam erhält einige redlich verdiente Buhs. Eine starke Leistung des Hauses, die Appetit auf den im Herbst beginnenden „Ring des Nibelungen“ macht.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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