Die DONNERSTAG-PRESSE – 28. MAI 2020

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 28. MAI 2020
Foto: © Wolf-Dieter Grabner, Goldener Saal, Musikverein Wien

Wien/ Musikverein
Elīna Garanča, Joyce DiDonato & Günther Groissböck Highlight Musikverein Wien’s 2020-21 Season
Zum Jahresprogramm

Volksoperndirektor Robert Meyer über Corona und die nächste Saison
Er wird sich um eine nächste Periode bewerben und hofft, nicht ein halbleeres Haus bespielen zu müssen. Ein Gespräch über Proben, Programme, höhere Gewalt
Der Standard

Volksoper: „Tod in Venedig“ und eine fliegende Flöte
Direktor Robert Meyer plant zehn Premieren. „Das ist sehr viel für unser Haus“, erklärt er im Gespräch mit der „Presse“. Masken sei er aus Japan gewohnt, doch zu wenig Publikum im Saal könnte die Stimmung drücken.
Die Presse

Salzburger Festspiele
Küss mich, wenn du magst
Hauptsache, Kunsttourismus! Die Salzburger Festspiele finden im Sommer tatsächlich statt – in abgespeckter Form und dank wundersamer Vorgaben. Die lesen sich wie eine Anleitung zu einem Ischgl-Inferno II.
Sueddeutsche Zeitung

Salzburger Festspiele finden trotz Corona statt. „Eine Mischung aus Hoffnung und Traum“
Markus Hinterhäuser musste lange um die 100. Salzburger Festspiele bangen. Wegen der Corona-Pandemie war nicht klar, ob sie in diesem Jahr stattfinden können. Nun steht ein modifizierter Spielplan unter strengen Auflagen. Und dem Intendanten ist ein großer Stein vom Herzen gefallen.
BR-Klassik

Schweizer Bundesrat erlaubt Konzerte, Theatervorstellungen und Filmvorführungen ab 6. Juni
Nach der Lockerung der Corona-Massnahmen kündigen erste Kulturveranstalter «Alternativspielpläne» an, darunter das Opernhaus Zürich, das Theater Bern und das Lucerne Festival.
Neue Zürcher Zeitung

Ladas Klassikwelt Nr. 33
WirBleibenzuHause – trotz aller Lockerungen, die nach und nach eingeführt werden, ist dieses Sprichwort immer noch aktuell. Während der noch andauernden Pandemie fühlen wir uns zu Hause am sichersten.
Was ist aber mein Zuhause? Ich habe meinen Wohnort schon vielmals gewechselt und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich mehr von Menschen als von Orten angezogen bin. Es gibt aber eine Stadt, in der ich mich am wohlsten fühle; dort, wo mein Lieblingskomponist sein Zuhause fand und den Traum seines Lebens erfüllte.
https://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-33-klassik-begeistert-de/

Sommereggers Klassikwelt 37: Constanze Mozart – die unterschätzte Witwe
Die landläufige Meinung über die Witwe des wahrscheinlich größten musikalischen Genies aller Zeiten ist eher negativ besetzt. Wusste Constanze Mozart überhaupt, mit wem sie da verheiratet war? Als oberflächliche Person, welche die angeschlagenen Finanzen ihres Gatten durch Badekuren noch weiter belastete, oberflächlich war, und diesem Genie mehr schadete, als nützte?
Wer sich die Mühe macht, und seriöse Quellen zu Rate zieht, trifft auf eine völlig unterschiedliche Person. Die 1762 geborene Tochter Franz Fridolin Webers, der am Mannheimer Theater beschäftigt war, hatte noch drei Schwestern, die sämtlich musikalisch erzogen wurden. Mozart kam bei seinen Mannheimer Aufenthalten 1777 in Kontakt mit der Familie und verliebte sich erst in die zweitgeborene Aloisia, die ihn allerdings abwies. 1781 traf Mozart erneut auf die inzwischen nach Wien übersiedelte Familie Weber. Aloisia war inzwischen verheiratet und zu einer berühmten Sängerin aufgestigen. Ganz pragmatisch warb der Komponist nun um die jüngere Constanze, die er schließlich 1782 heiratete.
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin.
https://klassik-begeistert.de/sommereggers-klassikwelt-37-constanze

München
Frau Lange hört zu (14): Nicht immer „A Song of Joy“ …
Eine Coverversion kann eine Hommage sein, eine aufregende Neuinterpretation – oder eigene Ideenlosigkeit kaschieren. Manchmal möchte ein Musiker auch einfach seine Virtuosität beweisen, sein Ego streicheln, aus einer Schublade ausbrechen oder sich eine neue Zielgruppe erschließen. Wenn sich Klassik und Rock begegnen, kann das Ergebnis faszinieren – oder grausen.
Gabriele Lange berichtet aus München
Klassik-begeistert „Die DONNERSTAG-PRESSE – 28. MAI 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 26. MAI 2020

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Die DIENSTAG-PRESSE – 26. MAI 2020
Festspielhaus Bayreuth. Foto: © Andreas Schmidt

Bayreuth
Bayreuther Festspiele: Geschäftsführer Holger von Berg tritt ab
Von Berg ist seit April 2016 der zweite Geschäftsführer der Festspiele neben Festspielchefin Wagner.
Wiener Zeitung

Festspiele trennen sich von Geschäftsführer Holger von Berg
Die Saison abgesagt, Katharina Wagner länger erkrankt – und nun das Aus für Holger von Berg, das nach seinen Angaben schon länger feststeht: Was ist los in Bayreuth?
Tagesspiegel

Salzburg
Reduziert: Salzburger Festspiele heuer von 1. bis 30. August
Ergebnis der Kuratoriumssitzung: Rund 90 Vorstellungen auf höchstens sechs Spielstätten
Kurier

Reduzierte Salzburger Festspiele finden im August statt
Die Presse

Salzburger Festspiele finden statt. Das Jubiläum wird in kleinerem Rahmen gefeiert
Die 100. Salzburger Festspiele versprachen Rekordbesucherzahlen. Das Programm des Corona-Jahres wird nun um die Hälfte reduziert.
Tagesspiegel

30 Tage immerhin
Im 100. Jahr ihres Bestehens werden die Salzburger Festspiele also vom 1. bis zum 30. August dauern. Anstatt wie ursprünglich vorgesehen zweihundert Veranstaltungen an 44 Tagen und 16 Spielstätten wird es etwa neunzig Termine geben. Und „höchstens sechs Spielstätten
Drehpunkt Kultur

Österreich/ Veranstaltungen
Neue Regeln im Überblick: Kultur-Neustart: Outdoor-Gästezahl im Sommer wird angehoben
So sieht die Öffnung im Kulturbetrieb ab 29. Mai aus: Ein Meter Abstand muss eingehalten werden, aber bis zu vier Kulturgäste dürfen zusammen sitzen. Und: Bei Freiluftveranstaltungen wird die Zahl der erlaubten Besucher erhöht.
Wiener Zeitung

Staatssekretärin Mayer zu Öffnung der Kultur ab 29. Mai: „Ein Meter Abstand oder ein Sitzplatz frei“
Der Standard

Kultur: Teils Maskentragen im Publikum, kein Abstand auf der Bühne
Gemeinsamer Kultur-Besuch von vier Erwachsenen, Indoor Masken im Publikum bei gut besuchten Veranstaltungen, Outdoor keine Masken. Regelungen für Hochzeiten und Begräbnisse avisiert.
Kurier

Ausnahmen von der Ein-Meter-Abstand-Regel
Die neue Staatssekretärin Andrea Mayer gab Lockerungen bekannt. Die Zahl der möglichen Outdoorbesucher wird angehoben. Und auf der Bühne muss die Abstandsregel nicht gelten.
Die Presse

Kulturstart mit Abstand oder freiem Sitzplatz
https://www.krone.at/2160568#comment-list

Berlin
Berliner Kulturpolitik in Coronazeiten: Die Bühnen bleiben zu
Im Kulturausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses kann Senator Klaus Lederer den Politikern wie den Vertretern der Künstler wenig Hoffnung machen
Tagessspiegel

Keine Absage wegen Corona – die Salzburger Festspiele finden statt
BR-Klassik

Fake-Account von Roscic vermeldete Domingo-Tod
Ein Fake-Account des designierten Staatsoperndirektors Bogdan Roscic hat am Montag auf Twitter für Aufregung gesorgt. Ein User namens @RoscicWien hatte sich als offizieller Account ausgegeben und den Tod des Opernstars Placido Domingo verkündet.
http://wien.orf.at/stories/3050252/

Wien/ Musikverein
Musikverein fährt im Juni wieder hoch
Großartiges Finale für den scheidenden Musikvereins-Chef Thomas Angyan: Als erste große österreichische Institution fährt der Wiener Musikverein laut News-Information bereits ab 2. Juni sein Programm wieder hoch.
https://www.news.at/a/musikverein-juni-wiedereroeffnung-11486873

Musikverein beginnt am 2. Juni
Konzerte der Wiener Philharmoniker und der Wiener Symphoniker in kleiner Besetzung für jeweils maximal 100 Besucher geplant.
Wiener Zeitung „Die DIENSTAG-PRESSE – 26. MAI 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 25. MAI 2020

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Die MONTAG-PRESSE – 25. MAI 2020

Foto: Instagram (c) Derweil Ehemann Yusef Eyvazov seine Talk-Shows moderiert, führt Anna Netrebko durch das Wiener Ernst-Fuchs-Museum (14. Gemeindebezirk, Hüttelbergstraße)

Bayern
Söders Künstler-Soforthilfe: Murks und Frechheit
Die Künstlersoforthilfe des Freistaats Bayern ist ein Murks und eine Frechheit. Ein Murks, weil das Verfahren zu bürokratisch ist und die verschiedenen Hilfen sich im Weg stehen, und eine Frechheit, weil sich nach vielen warmen Worten die 3.000 Euro als Höchstbetrag herausgestellt haben.
Münchner Abendzeitung

Bayreuth
Festspiel-Geschäftsführer gesucht!
Die Bayreuther Festspiele GmbH sucht zum 1. April 2021 „eine erfahrene und engagierte Persönlichkeit als Kaufmännische Geschäftsführung (m/w/d)“.
https://rwv-bamberg.de/2020/05/festspiel-geschaeftsfuehrer-gesucht/

Frankfurter Städtische Bühnen: Schützenswerte Wolken
Das hessische Landesamt für Denkmalpflege findet, dass das Wolkenfoyer der Theaterdoppelanlage geschützt werden sollte. Der Stadt Frankfurt passt das aber so ganz und gar nicht ins Konzept.
Frankfurter Allgemeine

Frage der Woche: Kann man Künstler und Werk voneinander trennen?
https://www.lokalkompass.de/herne/c-lk-gemeinschaft/frage-der-woche-kann

Marin Marais neu entdeckt: Barocke Codes
Der Gambist Vittorio Ghielmi hat rätselhafte Symbole in der Notenschrift von Marin Marais entschlüsselt – die verblüffenden Erkenntnisse werden hörbar auf seiner neuen CD mit dem Ensemble Il Suonar Parlante.
Deutschlandfunk.de „Die MONTAG-PRESSE – 25. MAI 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 24. MAI 2020

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Die SONNTAG-PRESSE – 24. MAI 2020

Foto: Hellen Kwon, Foto: (c) Staatsoper Hamburg

10 Fragen an Hellen Kwon: Jede Bühne, auf der man steht, sollte jedem Sänger der Olymp sein“…
Interview: Andreas Schmidt
Heseon Hellen Kwon (* 11. Januar 1961 in Seoul) ist eine südkoreanische Opernsängerin. Die Koloratursopranistin ist seit 1987 Ensemblemitglied an der Hamburgischen Staatsoper.
https://klassik-begeistert.de/10-fragen-an-hellen-kwon-staatsoper-hamburg/

Perspektive für Sommer und Herbst.
Anschober will bis 10. Juni langfristige Corona-Regeln präsentieren
Am Montag soll die Verordnung zum nächsten Öffnungsschritt am 29. Mai vorgestellt werden, bis 10. Juni dann eine Perspektive für den Sommer und Herbst
Der Standard

Corona und Kultur
„Theater ist kein Lichtschalter“: Kaum ein Haus kann jetzt aufsperren
Ab 29. Mai können Bühnen wieder aufsperren, die meisten setzen aber auf einen Neustart erst im Herbst.
Wiener Zeitung

„Fidelio“ in Wien 2000-2020. Eine umfangreiche Zusammenschau in zwölf Kapiteln
Die Wiener Opernhäuser, die Theater, die Konzertsäle haben Mitte März 2020 geschlossen – um, wie sich inzwischen herausgestellt hat, in dieser Saison nicht mehr zu öffnen. Was liegt also näher, als ein bisschen die jüngere Wiener Operngeschichte Revue passieren zu lassen und mit dem Jahresregenten Ludwig
van Beethoven zu beginnen?
Eine Zusammenschau.
Bearbeitungsstand Mai 2020
http://www.operinwien.at/werkverz/beethov/afidelio_00_20_1.htm

Barock-Sensation: Diese Oper von Leonardo Vinci müssen Sie kennen
Der Komponist Leonardo Vinci stand immer im Schatten berühmter Landsmänner. Einerseits war da dieser Leonardo da Vinci, andererseits Antonio Vivaldi. Countertenöre wie Max Cencic singen Vinci jetzt ganz weit nach vorne.
Die Welt.de

Kulturstaatssekretärin Mayer in der ZiB2: Stochern im Löschschaumversprechen
Armin Wolf und Andrea Mayer beim Antrittsinterview.
Kurier

Hierzulande blüht auch Belcanto Bezahlartikel
Gregor Hauser hat die führenden „österreichischen Tenöre der Nachkriegszeit“ auf bemerkenswert dramatische Weise porträtiert.
https://www.diepresse.com/5817342/hierzulande-bluht-auch-belcanto

Die schlüpfrigste aller Mozart-Opern
Statt einer Premiere: An der Staatsoper hätte man ab Freitag wieder Mozarts „Così fan tutte“ gespielt – ein Werk, das noch gar nicht so lange als vollgültig anerkannt ist.
https://www.diepresse.com/5817043/die-schlupfrigste-aller-mozart-opern „Die SONNTAG-PRESSE – 24. MAI 2020“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 23. MAI 2020

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Die SAMSTAG-PRESSE – 23. MAI 2020
© Wilfried Hösl, Bayerische Staatsoper – Nationaltheater

München
Beginn einer Auferstehung
Die Bayerische Staatsoper beglückt mit erstem Live-Konzert
Der erste Ton macht einen fassungslos. In den langen vergangenen Wochen hat man ja immer wieder Töne gehört, deren Erzeuger man dabei anschauen konnte, auf Dächern, Balkonen oder vor Altersheimen. Aber der erste Ton, den man nun in einer halbwegs normalen Aufführungssituation hört, der macht einem deutlich, was man vermisst hat. Wogegen kein Stream, kein Radio, keine CD hilft, gegen dieses Vermissen
Sueddeutsche Zeitung

Lieses Klassikwelt 36: Eberhard und Lenchen
Nichts mehr ist wie es einmal war, wenig von dem übrig, was mir einmal etwas bedeutete. Deshalb haben schöne Erinnerungen an Vergangenes für mich großes Gewicht.
Die langjährige Freundschaft meiner Familie mit Eberhard Finke – von 1950 bis 1985 Erster Solocellist der Berliner Philharmoniker – ist ein Teil dieser kostbaren Erinnerungen. Meine heutige Klassikwelt ist ihm gewidmet, er wäre am 19. Mai 100 Jahre alt geworden.
von Kirsten Liese, Berlin
Klassik-begeistert

Österreich
Kulturstaatssekretärin nach Treffen froh über „sachliche Diskussion“
Andrea Mayer traf sich erstmals in großer Runde mit Branchenvertretern. Deren Anregungen und Wünsche sollen über das Wochenende in die Arbeit an neuer Verordnung einfließen
Der Standard

Zur neuen Staatssekretärin: Warum eine Beamtin gut für die Kultur ist
Solidität, Loyalität: Gerade in einer außerordentlichen Krise können die Qualitäten eines gern unterschätzten Standes nützen.
Die Presse

Mailand
Dominique Meyer sieht schwierige Zeiten für Scala
Manche Künstler verdienen „weniger als Fußballer der zweiten Liga“.
Wiener Zeitung

Christian Gerhaher: „Der Vulkan ist explodiert“
Schwarzmalen will er nicht. Und doch gibt es für Christian Gerhaher einiges zu bedenken und zu kritisieren, wenn man auf das Kulturleben in Corona-Zeiten blickt. Eine Begegnung.
https://www.merkur.de/kultur/interview-mit-bariton-christian-gerhaher-zum-kulturleben-in-corona-zeiten-13772501.html

Wiesbaden
„Tristan und Isolde“-Ausschnitte bewegen in Wiesbaden

https://www.musik-heute.de/21011/tristan-und-isolde-ausschnitte

Umstrittene Empfehlungen: Wege aus dem Kulturwinter
„Auf meinem nächsten Flug stehe ich einfach auf und singe vor den Passagieren – weil ja kein Ansteckungsrisiko besteht.“ Sonya Yoncheva ist sauer. Die Sopranistin hat ihrem Ärger auf Twitter Luft gemacht. Sie hat – wie viele andere – zwei Fotos gesehen, die in den Sozialen Netzwerken gegenübergestellt werden. Einmal eine volle Lufthansa-Maschine und einmal das erschreckend leere Staatstheater Wiesbaden – wo nur 200 statt 1041 Besucher einem Konzert lauschen. Was einem Luftfahrtunternehmen erlaubt ist, soll also der Kultur verboten sein?
Münchner Merkur

Nordhausen
Nordhäuser Theater plant virenfrei voraus
Von Lehár über Wagner zu Ehrenfellner: Das Theater Nordhausen wartet in Corona-Zeiten mit Paukenschlägen für die Spielzeit 2020/21 auf.
https://www.tlz.de/kultur/nordhaeuser-theater-plant-virenfrei-voraus-id229160196.html

Musikempfehlung für zu Hause: Wichtige Impulsgeber der polnischen Romantik
Der polnische Star-Tenor Piotr Beczała präsentiert mit dem Pianisten Helmut Deutsch Lieder von Stanisław Moniuszko und Mieczysław Karłowicz.
Tagesspiegel „Die SAMSTAG-PRESSE – 23. MAI 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 22. MAI 2020

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Die FREITAG-PRESSE – 22. MAI 2020
Foto: Michael Volle (c) Bayreuther Festspiele

Wiesbaden
Oper Wiesbaden: Die Frist ist um
Michael Volle und Gabriela Scherer probieren in Wiesbaden aus, wie viel Oper im Augenblick möglich ist.
Wie viel Oper möglich ist, ohne den dafür erforderlichen Apparat direkt zum Einsatz zu bringen, probierte das Staatstheater Wiesbaden jetzt mit Richard Wagners „Fliegendem Holländer“, Richard Strauss’ „Arabella“, dem Bariton Michael Volle, der Sopranistin Gabriela Scherer und der Pianistin Julia Okruashvili aus.
https://www.fr.de/kultur/musik/oper-wiesbaden-frist-13771403.html

Salzburg
Helga Rabl-Stadler: „Wenn wir spielen, gibt es den ,Jedermann“ Bezahlartikel
Helga Rabl-Stadler, Präsidentin der Salzburger Festspiele, im „Presse“-Interview: Wie man just in der Covid-19-Pandemie ein Zeichen setzen will. Über 26 bewegte Saisonen mit sechs Intendanten. Und dass ihr die Kühnheit der Gründer besonders Mut macht.
Die Presse

Graz/ styriarte
Recreation spielt im Juni wieder vor Publikum
Nach der Zwangspause aufgrund der CoV-Krise wird das Grazer Orchester Recreation im Juni wieder live spielen. Die Zuschaueranzahl ist auf 100 beschränkt, statt wie geplant zweimal spielt das Orchester nun aber zehn Mal.
https://steiermark.orf.at/stories/3049531/

Österreich
Neue Kulturstaatssekretärin hofft auf Verständnis Anschobers
Andrea Mayer setzt sich für weitere Erleichterungen ein.
Wiener Zeitung

Auch im Burgenland: Die Kultur „sperrt auf“
Erste Häuser im Land sind bereits geöffnet. Im Hintergrund läuft auch wieder die Planung von Veranstaltungen.
BVZ.at

Etwa 1000 Euro für die Sopranistin
Um ihren Traum vom Singen als Beruf leben zu können, nimmt Laura auch völlig unmusikalische Nebenjobs an. Laura ist 30 und singt, seit sie drei Jahre alt ist. Seit ihrem Studienabschluss als Sängerin und Gesangspädagogin 2014 arbeitet sie als freiberufliche Sopranistin und steht regelmäßig auf Opern- und Konzertbühnen.
https://www.jetzt.de/wie-viel-verdient/wie-viel-verdient-eine-sopranistin „Die FREITAG-PRESSE – 22. MAI 2020“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 21. MAI 2020 (Christi Himmelfahrt)

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Foto: Anna Netrebko in Laxenburg, Niederösterreich (c) Instagram

Anna Netrebko findet Corona-Kultureinschränkung „dumm“
Publikumseinschränkung im Opernbereich „müsse verschwinden“, heißt es auf dem Instagram-Auftritt der Sängerin.
Kurier

Wien
Klassik begeistert: Yury Revichs Opfer für den guten Zweck
Die Corona-Krise zwingt viele der freischaffenden Künstler in die Knie; das quasi Auftrittsverbot bringt neben den Künstlern auch die Veranstalter in die sogenannte Bredouille. Und zwingt die besten Leute zu performanceartigen Auftritten, die irgendwie mehr das Auge als die Ohren erfreuen. Manche können/müssen sich damit abfinden. Ich nicht – daher ausnahmsweise eine Beschreibung in der von mir vehement abgelehnten Ich-Form.
Es berichtet Herbert Hiess
https://klassik-begeistert.de/yury-revich-spendenkonzert-stephansdom-wien/

Österreich
Der Kultur „mit heißem Herzen zugetan“: Andrea Mayer wurde angelobt
Bundespräsident Van der Bellen ernannte seine frühere Kabinettschefin zur Staatssekretärin für Kunst und Kultur
https://www.derstandard.at/story/2000117609084/der-kultur-mit-heissem-herzen

Andrea Mayer als neue Kulturstaatssekretärin angelobt
https://www.diepresse.com/5816253/andrea-mayer-als-neue

Wien
Plagiatsvorwurf gegen Christoph Waltz‘ „Fidelio“-Inszenierung
Die Presse

Der Waltz-„Fidelio“: Ist das Kunst, oder war das geklaut?
Ist die „Fidelio“-Produktion am Theater an der Wien in der Regie von Christoph Waltz (bekanntlich eines der ersten Corona-Opfer und als Geister-Oper von ORF, fidelio und arte übertragen) eine große Lüge? Hat der Bühnenbildner und Architekt Frank Barkow seine opulente, weiße Helix-Treppe nur geklaut?
https://crescendo.de/der-waltz-fidelio-ist-das-kunst-oder-war-das-geklaut

Kultur: Garanca und Gutenstein abgesagt
Am Mittwoch sind weitere Absagen von Kulturveranstaltungen bekannt gegeben worden: Sowohl die Raimundspiele Gutenstein als auch das Konzert „Klassik unter Sternen“ auf Stift Göttweig mit der Mezzosopranistin Elina Garanca wurden auf 2021 verschoben.
https://noe.orf.at/stories/3049608/

Wien
Trotz Coronakrise soll Café Oper Tickethalle weichen
In dem Cafè in der Wiener Staatsoper war sogar Tom Cruise zu Gast – und es war ein Treffpunkt für Wiener, Opernliebhaber und Künstler. Bereits im Jänner protestierten die Mitarbeiter. Jetzt soll der Umbau zur Tickethalle fixiert sein.
https://www.heute.at/s/trotz-coronakrise-soll-cafe-oper-tickethalle-weichen-100083238 „Die DONNERSTAG-PRESSE – 21. MAI 2020 (Christi Himmelfahrt)“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 20. MAI 2020

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Foto: Tomasz Konieczny in der Polnischen Botschaft in Wien, (c) Andreas Schmidt

10 Fragen an Tomasz Konieczny: „Ich sehe nach vorne mit großer Hoffnung… Ja, die Welt wird nach der Krise besser“
Dieses Interview entstand während dreier spannender Tage in der Polnischen Botschaft im schönen Wien-Hietzing. Die wunderbare Gastgeberin, Frau Botschafterin Jolanta Roza Kozlowska, ermöglichte dem polnischen Bass und Bassbariton gemeinsam mit seinem in Wien lebenden Pianisten Lech Napierala in einem wunderbaren Salon mit Steinway-Flügel seelenreiche und nachhaltige Proben und Aufnahmen – vor allem von russischen und polnischen Liedern.
Erfrischende und kreative Gespräche mit Frau Botschafterin Kozlowska sowie der Hietzinger Bezirksvorsteherin Magistra Silke Kobald ließen erahnen, dass in nicht ferner Zukunft neue kreative und spannende Kulturprojekte in diesem gesegneten Gemeindebezirk für Aufsehen sorgen werden.
Tomasz Konieczny ist am 10. Januar 1972 in Łódź (Lodsch) geboren, der mit knapp 700.000 Einwohnern drittgrößten polnischen Stadt nach Warschau und Krakau.
Interview: Andreas Schmidt
Klassik-begeistert

Österreich
Aufatmen in der Kulturbranche
Die Kür Andrea Mayers zur Kunst- und Kulturstaatssekretärin findet in der Branche einhellige Zustimmung. Freischaffende loben die Wahl ebenso wie die Leitenden der großen Kulturtanker von Wien bis Bregenz. Mit ihrer Ansage, als oberste Priorität für eine rasche finanzielle Krisenhilfe einzutreten und umgehend die Modalitäten zur Wiederaufnahme des Kulturbetriebs klären zu wollen, konnte sie zusätzlich punkten.
https://orf.at/stories/3166327/

„I hob a Freude an Kunst und Kultur“

„Einen echten Profi“ habe er gefunden, so Vizekanzler Werner Kogler heute Dienstag, als er Andrea Mayer als neue Staatssekretärin für Kunst und Kultur vorstellte. „Krisenfest“, sei sie, „professionell, kompetent und engagiert“. Und: „Sie wird überzeugen, weil sie sich auskennt.“
DrehpunktKultur

Andrea Mayer: „Ich kenne alle Player“
Die neue Staatssekretärin genießt als ehemalige Spitzenbeamtin das Vertrauen der Künstler. Ihre Verhandlungsposition ist aber keine einfache.
https://www.diepresse.com/5815804/andrea-mayer-ich-kenne-alle-player

Bass Günther Groissböck: Da schießt er fort über Land und Meer
Günther Groissböck gibt den ersten Liederabend im wiedereröffneten Wiesbadener Staatstheater.
Frankfurter Rundschau „Die MITTWOCH-PRESSE – 20. MAI 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 18. MAI 2020

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Die MONTAG-PRESSE – 18. MAI 2020

Wiener Philharmoniker: „Fast unmöglich, sich am Pult anzustecken“
Das Orchester hat messen lassen, wie sich die Atemluft der Musiker verbreitet. Ergebnis: Weniger, als angenommen. Was das für die Konzerte heißt.
Kurier

Salzburg
Corona und die Festspiele
Es zeigt sich, wie richtig die Strategie des Direktoriums war, die Festspiele nicht vorzeitig abzusagen, sondern die Entwicklung der Pandemie abzuwarten und sich selbst den 30. Mai als Zielpunkt für die Entscheidung zu setzen“,
DrehpunktKultur

Philharmoniker-Experiment: Geringe Infektionsgefahr, Querflöte als Ausreißer
Für die Untersuchung wurde gemessen, wieweit sich die Atemluft beim Spielen verteilt
Der Standard

Österreich
Kulturszene grübelt über den Namen der neuen Kunststaatssekretärin
Nebst den Spekulationen zu dieser Personalie sind aber auch noch Fragen zu den Folgen der Abstandsregeln für die Praxis offen
Der Standard

Digitale Chorproben – eine Übergangslösung während der Quarantäne
„Würden wir es wieder machen wollen?“, stellt das Vorstandmitglied eines führenden Hamburger Chores die rhetorische Frage und beantwortet sie sofort:„ Ja, auf jeden Fall, in Corona- Zeiten muss man sich den Klang der anderen halt hinzudenken. Und wir werden weitermachen: die nächsten digitalen Probentermine sind schon angesetzt.“
von Jolanta Łada-Zielke
Klassik-begeistert

Katharina Wagner: „Mein Beruf macht mich extrem glücklich“ (ein Interview aus 2007)
Katharina Wagner (* 21. Mai 1978 in Bayreuth) braucht man niemandem vorzustellen.
von Jolanta Łada-Zielke
Klassik-begeistert

CD-Besprechung
Giuseppe Verdi, Attila
Chor des Bayerischen Rundfunks/Münchner Rundfunkorchester/Ivan Repusic Dirigent
Die frühen Opern Verdis weisen gegenüber seinen späteren Meisterwerken doch einige Defizite auf. Einen Mangel an melodischen Einfällen kann man zwar nicht erkennen, aber die Dramaturgie jener frühen Werke lässt die Stücke oft spröder geraten, als es nötig wäre.
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin.
Klassik-begeistert „Die MONTAG-PRESSE – 18. MAI 2020“ weiterlesen

Ein Gespräch mit Katharina Wagner aus dem Jahr 2007: „Mein Beruf macht mich extrem glücklich“

klassik-begeistert.de-Autorin Jolanta Łada-Zielke liebt die Musik Richard Wagners und besucht seit 2003 jedes Jahr die Bayreuther Festspiele. 2007 führte die polnische Journalistin und Sängerin ein Gespräch mit der Urenkelin Richard Wagners, Katharina Wagner. Dieses Gespräch erscheint hier erstmals exklusiv in voller Länge auf Deutsch.

Foto: Katharina Wagner und Jolanta Łada-Zielke 2007 in Bayreuth

von Jolanta Łada-Zielke

Katharina Wagner (* 21. Mai 1978 in Bayreuth) braucht man niemandem vorzustellen. Die Theaterregisseurin und Honorarprofessorin für Regie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin wurde mit dem Kulturpreis Bayern, mit der Bayerischen Europamedaille  und mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet … und liebt ihren Beruf wirklich.  Das sagte sie mir schon bei unserem ersten Treffen. Seit 2015 ist sie alleinige künstlerische Leiterin der Bayreuther Festspiele. „Ein Gespräch mit Katharina Wagner aus dem Jahr 2007
klassik-begeistert.de“
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