Die MONTAG -PRESSE – 20. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: Salome – Theater an der Wien © Werner Kmetisch
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Die MONTAG -PRESSE – 20. JÄNNER / JANUAR 2020

Wien/ Theater an der Wien
„Salome im Blutrausch“
Die erste Neuproduktion des Theaters an der Wien im Jahr 2020 widmete sich der Richard Strauss’schen „Salome“. Gestützt auf eine reduzierte Orchesterfassung von Eberhard Kloke durfte man wieder Nikolaus Habjans Puppen begegnen: eine für Salome und eine für Jochanaan.
http://www.operinwien.at/werkverz/strauss/asalome11.htm

„Salome“ oder Puppen sind nicht immer die Lösung
Wiener Zeitung

In der Todeszone des Begehrens
Richard Strauss’ „Salome“ am Theater an der Wien in einer intensiven Variante von Regisseur Nikolaus Habjan
https://www.derstandard.at/story/2000113487498/in-der-todeszone-des-begehrens
Faszinierende „Salome“ im Theater an der Wien
https://www.diepresse.com/5754715/faszinierende-salome-im-theater-an-der-wien

Nürnberg
Kritik: „Manon“ am Staatstheater Nürnberg: Bare Liebe, wahres Geld
BR-Klassik

Wien/Musikverein
Philharmonisches: Besuch vom lieben Gott
John Williams, Anne-Sophie Mutter und die Wiener Philharmoniker im Musikverein
https://www.derstandard.at/story/2000113486699/besuch-vom-lieben-gott

Hamburg
Den Dirigenten des Symphonischen Chores Hamburg begeistert die „Meisterschaft“ Maestro von Dohnányis
Der Dirigent des Symphonischen Chores Hamburg, Professor Matthias Janz, hat am Freitagabend gemeinsam mit klassik-begeistert.de-Herausgeber Andreas Schmidt das Konzert im Großen Saal der Elbphilharmonie unter Leitung von Christoph von Dohnányi besucht. Janz wollte sich damit auch noch einmal mit den Gegebenheiten in dem 2100 Sitzplätze zählenden Konzertsaal vertraut machen, da er hier mit seinem Chor am Sonntag, 23. Februar 2020, um 11 Uhr das Werk Les Béatitudes von César Franck aufführen wird (das Konzert ist ausverkauft, eventuell gibt es Restkarten an der Morgenkasse). Bereits am 9. Dezember 2017 hatte Janz mit seinem Chor in der Elbphilharmonie den „Messiah“ von Georg Friedrich Händel aufgeführt – der Symphonische Chor Hamburg war damit der erste Laienchor, der im Eröffnungsjahr der Elbphilharmonie ein Werk darbieten durfte.
Andreas Schmidt berichtet aus der Elbphilharmonie.
https://klassik-begeistert.de/christoph-von-dohnanyi-ndr-elbphilharmonie-orchester „Die MONTAG -PRESSE – 20. JÄNNER / JANUAR 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG -PRESSE – 19. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: © Rupert Steiner, Theater an der Wien
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Wien/ Theater an der Wien
Theater an der Wien – Habjans „Salome“: Blutiger Ernst, fast ohne Puppe
Ein fantastisches Sängerensemble und eine atmosphärisch dichte Inszenierung von Nikolaus Habjan holen Richard Strauss‘ „Salome“ ins Theater an der Wien. Imposant, nicht nur wegen der fulminanten Marlis Petersen in der Titelpartie.
Kleine Zeitung

Ludwig van Beethoven: „Ich bin der Bacchus“
Im Gespräch mit Ludwig van Beethoven anlässlich des Jubiläumsjahrs zu seinem 250. Geburtstag.
Wiener Zeitung

Zürich
Bei Beethoven kann man das Hören lernen. Auch in seiner einzigen Oper
Neue Zürcher Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Albtraumleicht: RSB mit Jurowski spielt Nikodijević und Mahler
Wichtige, lobenswerte, erfreuliche Durchlässigkeit vom Spezialistenreservat in den normalen Konzertbetrieb und umgekehrt: Der aus Serbien stammende Stuttgarter Komponist Marko Nikodijević, dessen Musik das Rundfunk-Sinfonieorchester unter Vladimir Jurowski vor Mahlers Vierter spielt, ist auch beim gerade laufenden Ultraschall-Festival für neue Musik zu hören. Und Nikodijevićs „да исправится / gebetsraum mit nachtwache“ scheint beim RSB-Publikum im Konzerthaus großteils gut anzukommen; trotz einer Dame, die zwanzig Minuten lang immer wieder „Das ist doch keine Musik“ murmelt, wie dem Konzertgänger in der Pause berichtet wird.
https://hundert11.net/albtraumleicht/

„Konzertgänger in Berlin“
Ultraschall 2: Jack Quartet & Trio Accanto im Heimathafen Neukölln
Hohe Präsenz von Insekten in der neuen Musik: Wespe hieß mal ein Stück von Enno Poppe (der dieses Jahr ausnahmsweise nicht bei Ultraschall zu hören ist), und Wespen kommen gleich in zwei Titeln der italienischen Komponistin Clara Iannotta vor, deren Werk das JACK Quartet ein ganzes Programm widmet.
https://hundert11.net/ultraschall2020-ii/

Dirigent Donald Runnicles: Jeden Abend ein neues Gesamtkunstwerk
Angefangen hat Donald Runnicles als Pianist, doch das war ihm auf Dauer zu einsam. Als er das erste Mal am Dirigentenpult stand, war das für ihn eine Offenbarung. Seit 2011 ist der Schotte Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin.
DeutschlandfunkKultur

„Manon“ am Staatstheater Nürnberg
Glitzerkampf um die Liebe
Die junge Manon soll ins Kloster, lernt auf dem Weg dorthin aber ihre große Liebe kennen, flieht mit ihm, verfällt in Paris doch dem Laster und stirbt. Die Geschichte des französischen Schriftstellers Abbé Prévost hat gleich mehrere Komponisten zu Opern inspiriert: Etwa Giacomo Puccini und ein paar Jahre zuvor auch Jules Massenet. Am 18. Januar feiert Massenets Manon nun in der Nürnberger Staatsoper Premiere.
BR-Klassik

Düsseldorf
Oper muss für eine Sanierung fünf Jahre geschlossen werden
https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorfer-oper-muss-fuer-eine „Die SONNTAG -PRESSE – 19. JÄNNER / JANUAR 2020“ weiterlesen

Die SAMSTAG -PRESSE – 18. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: Plácido Domingo, © Greg Gorman
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Berlin
Draußen Protest, drinnen Applaus – Placido Domingo singt an der Staatsoper
Tagesspiegel

Berliner Opernpublikum jubelt Placido Domingo zu
Berliner Morgenpost

Vorwürfe gegen Starsänger: Immer Ärger mit den Tenören
Plácido Domingo ignoriert alle Proteste, und Yusif Eyvazov soll eine Kollegin gemobbt haben.
https://rp-online.de/kultur/placido-domingo-ignoriert

Trotz MeToo-Vorwürfen Placido Domingo singt in der Staatsoper – Berlins Politik diskutiert
Die Auftritte von Placido Domingo in der Staatsoper beschäftigten am Donnerstag das Abgeordnetenhaus. Andernorts wurden nach MeToo-Vorwürfen Konzerte abgesagt.
Tagesspiegel
Pro Quote Bühne fordert Auftrittsverbot für Plácido Domingo in Deutschland
In einem Offenen Brief an Senat und Staatsoper kritisiert die Vereinigung von Theaterschaffenden einen für Donnerstag geplanten Auftritt Domingos in „La Traviata“. Die Berliner Staatsoper hält trotz Vorwürfen sexueller Übergriffe an Domingo fest.
Berliner Zeitung

Oper Frankfurt
Rachel Nicholls: „Manchmal muss man Wagner wie Mozart singen“
Ein Gespräch mit Rachel Nicholls, der neuen Frankfurter Isolde in Wagners „Tristan und Isolde“.
Frankfurter Rundschau

Zürich
Ruzan Mantashyan singt im März die Mimi in einer prominent besetzten La Boheme –Zürich.
https://www.operabase.com/artists/ruzan-mantashyan-23893/en

Rom
Ai Weiwei debütiert als Opernregisseur mit „Turandot“ in Rom
…“Turandot“ hat für Ai Weiwei eine besondere Bedeutung. Als er 1987 als Migrant von Peking nach New York zog, hatte er sich als Statist bei einer Inszenierung des 2019 verstorbenen Regisseurs Franco Zeffirelli ein wenig Geld verdient. „Ich war damals wirklich arm. Ich kämpfte um einen Platz in der Kulturszene. Es ist unglaublich, dass diese Oper wieder in mein Leben zurückgekehrt ist“, sagte der Konzeptkünstler und Bildhauer…
Kleine Zeitung

Lieses Klassikwelt 17: Celibidache
So sehr ich manchmal traurig werde, weil es mich schmerzt, dass Celibidache nicht Furtwänglers Nachfolger wurde, so sehr hat mich doch das Lebensfazit seines Neffen gefreut, den ich 2010 in Bukarest traf. Er sagte, sein Onkel sei bei allen Konflikten, Widersprüchen und Ambivalenzen ein glücklicher Mensch gewesen, für ihn zählte nur die Musik, er lebte für sie und fand in ihr Erfüllung.
Es gibt geniale Künstler, die ich beim besten Willen nicht hätte live hören können, weil ich zu ihren Lebzeiten noch nicht geboren war. Auf die Dirigenten Wilhelm Furtwängler und Bruno Walter trifft das beispielsweise zu.
Aber es gibt einen, für den ich mich leider nach seinem Tod erst richtig zu interessieren anfing, was ich bis heute untröstlich bereue: Sergiu Celibidache. Ihm ist meine heutige Klassikwelt gewidmet.
Kirsten Liese erzählt jeden Freitag aus ihrer Klassikwelt.
Klassik-begeistert „Die SAMSTAG -PRESSE – 18. JÄNNER / JANUAR 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 17. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: HEUTE IN BERLIN/ STAATSOPER UNTER DEN LINDEN: ANGELA GHEORGHIU
Quelle: Instagram

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Die FREITAG-PRESSE – 17. JÄNNER / JANUAR 2020

Beethoven-Jahr: Wer Ludwig van Beethoven war
Das deutsche Feuilleton jubelt: 95 Prozent der über 18-Jährigen in Deutschland haben den Namen Ludwig van Beethoven schon einmal gehört. Die meisten wissen sogar, dass er Komponist war. Nur bei den Werken ist so mancher ziemlich blank. Das belegt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Yougov.
Wiener Zeitung

Wien
Beethoven-Jahr 2020: „Man kommt an ihm nicht vorbei“
„Willensstark, emotional und unbeugsam“: So charakterisiert die Historikerin und Kuratorin im Wien Museum, Lisa Noggler-Gürtler, im APA-Interview das Musikgenie Ludwig van Beethoven, dessen Geburtstag sich heuer zum 250. Mal jährt. Um das Jubiläum gebührend zu feiern, wurde in Wien 2020 zum Beethoven-Jahr erklärt.
Niederösterreichische Nachrichten

Wien/ Staatsoper
Michael Schades Heimspiel auf der Opernbühne Bezahlartikel
In der Staatsoper huldigte der Tenor in einem Liederabend dem intimen Genre ebenso wie der Theatralik.
Die Presse

Durch die Decke: Warum Kosten von Kulturbauten so häufig explodieren
https://www.dw.com/de/durch-die-decke-warum-kosten-von-kulturbauten

Berlin
Berliner Staatsoper hält an Auftritten von Placido Domingo fest
Wiener Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Ultraschall: Sarah Nemtsov und Geschwister Widmann zur Eröffnung
Eröffnungskonzert von Ultraschall, des alljännerlichen Neue-Musik-Festivals, in dem ganz altmodisch die Musik im Mittelpunkt steht und nicht Diskurse, Desen, Demperamente. Das Deutsche Symphonie-Orchester kommt in den rbb-Sendesaal, vor dem sich die von allen Berliner Konzerthäusern schlechtesten Fahrradständer befinden, nämlich gar keine (angesichts der gigantischen Parkplatzlandschaft auf und um die circa 150spurige Masurenallee fast schon eine Leistung). Aber musikalisch fängt das Festival prima an; zumindest die ersten 18 Minuten.
https://hundert11.net/ultraschall2020-eroeffnungskonzert/

Salzburg
Brodelnde Revolution
Die Wiener Symphoniker gastierten in Salzburg – unter der Leitung von Philippe Jordan, bevor dieser sich von ihnen in Richtung Staatsoper verabschieden wird. Der Abend am Mittwoch (15.1.) im ausverkauften Großen Festspielhaus stand ganz im Zeichen des „Jahresregenten“ Ludwig van Beethoven und setzte Maßstäbe gleich zu Beginn des Jubeljahres.
DrehpunktKultur „Die FREITAG -PRESSE – 17. JÄNNER / JANUAR 2020“ weiterlesen

Die DONNERSTAG -PRESSE – 16. JÄNNER 2020

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Die DONNERSTAG -PRESSE – 16. JÄNNER 2020
Foto: Riccardo Muti, © 2018 RMMUSIC SRL

Dresden
Sächsische Polit-Operette um Yusif Eyvazov
Der Tenor und Ehemann von Anna Netrebko dementiert, dass er einen Auftritt mit armenischer Sängerin in Dresden verweigert haben soll.
Wiener Zeitung

Wien
Bejubelte Klassik-Highlights: Muti und Gergiev in Wien
Bezahlartikel
Drei Kritiken: Fabelhafte Auftritte mit dem Chicago Symphony und den Wiener Philharmonikern.
Kurier

Berlin
Sieben Fragen an … Anja Harteros
Anja Harteros singt in ANDREA CHENIER die junge Adlige Maddalena di Coigny, die sich in einen Revolutionär verliebt – und mit ihm in den Tod geht. Hier erzählt die Sopranistin von der Opferrolle der Frau – und von Maddalenas Facetten und Traumata
https://www.deutscheoperberlin.de//de_DE/fragen-an-anja-harteros
Karten für Andrea Chenier gibt es noch genug
https://deutscheoperberlin.eventim-inhouse.de/webshop/webticket

Berlin
Vorschau: MaerzMusik – Festival für Zeitfragen 2020 – Der Beginn der Zeit
Neue Musikzeitung/nmz.de

München
BR-Symphonieorchester verleiht posthum Medaille an Mariss Jansons
Neue Musikzeitung/nmz.de

Stuttgart
Held wider Willen: Lohengrin an der Oper Stuttgart
https://bachtrack.com/de_DE/kritik-lohengrin-schilling-meister-behle-schneider

Wien/ Konzerthaus
Stefan Mickisch im Wiener Konzerthaus: Zwei Stunden Wagner, die wie im Fluge vergehen
Stefan Mickisch, Klavier und Moderation
Richard Wagner
„Die Walküre“ (Teilaufführung in Bearbeitung für Klavier)
Stefan Mickisch, 57, einer der erfolgreichsten Künstler Deutschlands, ist berühmt für seine Einführungsvorträge. Egal, wo er auftritt, ob in Bayreuth oder in Wien: seine Gesprächskonzerte zu den Opern Richard Wagners sind längst zu einer Institution geworden.
Jürgen Pathy berichtet aus dem Wiener Konzerthaus.
Klassik-begeistert

Sommereggers Klassikwelt 18: Malwina, Wagners erste Isolde, und ihr leeres Grab in Dresden
Der Grabstein des in Wahrheit leeren, für Malwina vorgesehenen Grabes trägt die Inschrift:
Tod, du trenntest uns dereinst,
Nun uns immerdar vereinst,
Von dem Lebenswerk hienieden
Heimgekehrt zum ewgen Frieden.
Als Wagners vielleicht bedeutendste Oper „Tristan und Isolde“ 1865 endlich in München uraufgeführt werden konnte, verkörperte ein Ehepaar die beiden Hauptrollen. Lange hatte Wagner nach Sängern Ausschau gehalten, die diesen extrem schwierigen Rollen gewachsen waren. In dem erst 29-jährigen Ludwig Schnorr von Carolsfeld und seiner Ehefrau Malwina, geborene Garrigues, die reichlich zehn Jahre älter war als er, fand er sie schließlich.
Klassik-begeistert

Hamburg
Ein Klang, eine Linie, eine Farbe: Karina Canellakis glänzt mit Beethoven, Webern und Lutoslawski
Brillant die Dirigentin. Ihre absolute Körperspannung, ihr prägnant und gleichsam fliessend sanftes Dirigat lassen deutlich eine Fachfrau am Werk erkennen.
Elzbieta Rydz berichtet aus der Elbphilharmonie Hamburg.
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Die MITTWOCH-PRESSE – 15. JÄNNER 2020

© Leo Seidel, Deutsche Oper berlin

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Die MITTWOCH-PRESSE – 15. JÄNNER 2020

Berlin/ Deutsche Oper
Jenufa auf High Heels: Das Dorf bleibt an der Deutschen Oper Berlin außen vor
Diese Inszenierung von Janaceks erfolgreichster Oper stammt bereits aus dem Jahr 2012. Kritik und Publikum reagierten damals positiv, die Produktion ist schon länger auch auf DVD erhältlich. Der Blick ins Programmheft zeigt aber, dass diese Wiederaufnahme erst die insgesamt 10. Aufführung dieser Inszenierung ist.
Peter Sommeregger berichtet aus der Deutschen Oper Berlin.
Klassik-begeistert

Verona
Film-Starregisseur inszeniert Oper
Gabriele Muccino debütiert mit „Cavalleria rusticana“ und „I Pagliacci“ in Verona. Muccino wird mit dem Sängerpaar Roberto Alagna und Aleksandra Kurzak zusammenarbeiten, die am 8. August in der Verona auftreten werden, kündigte Arena-Intendantin Cecilia Gasdia am Montag mit. Die neue Saison an der Arena von Verona beginnt am 13. Juni und läuft bis zum 5. September.
Wiener Zeitung

Frankfurt/ Alte Oper
Ensemble Modern: Die einzelnen Passanten und der klingende Gesamtverkehr
Beim Auftaktkonzert zum Geburtstagsjahr des Ensemble Modern in der Alten Oper Frankfurt.
Frankfurter Rundschau

Halle
Walter Sutcliffe soll neuer Intendant der Oper Halle werden
Die Welt.de

Eisenach
Neues Jahr bringt noch mehr Musik auf Wartburg
Sueddeutsche Zeitung

Leipzig
Der 17. Operettenworkshop des Deutschen Musikrats in Leipzig mit Rombergs „Neumond
Neue Musikzeitung/nmz.de

Jubiläum
Siegmund Nimsgern wird 80: Dem Schurken eine Seele geben
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Die DIENSTAG-PRESSE – 14. JÄNNER / JANUAR 2020

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Die DIENSTAG-PRESSE – 14. JÄNNER / JANUAR 2020
Foto: Deutsche Oper Berlin, © Leo Seidel

„Konzertgänger in Berlin“
Rundum beglückend: Leoš Janáčeks „Jenůfa“ an der Deutschen Oper
Was soll man am heftigsten lieben, was ist das größte Glück an dieser Jenůfa von Leoš Janáček, die jetzt an der Deutschen Oper Berlin wiederaufgenommen wurde?
https://hundert11.net/rundum-beglueckend/

Jesi
Italienischer Tenor Giorgio Merighi gestorben
Hamburger Abendblatt
Giorgio Merighi gestorben
https://kurier.at/kultur/italienischer-tenor-giorgio-merighi-gestorben/400724184

London/ Royal Opera House:
„La Bohème“ live aus London im Kino! Sonya Yoncheva und Charles Castronovo
Live am 29. Januar.
Alle Kinos und Termine: rohkinotickets.de
https://www.rohkinotickets.de/

Köln/ Philharmonie
An der Schmerzgrenze: Riccardo Muti und das Chicago Symphony Orchestra triumphieren auf ihrer Europatournee mit Prokofjew
Es ist 20 Jahre her, als das Chicago Symphony in der Kölner Philharmonie zuletzt gastierte, damals unter Daniel Barenboim.
Mit umso größerer Spannung wurde nun das Konzert am 9. Januar an diesem Ort erwartet
Klassik-begeistert

Paavo Järvi zu Klassik in Asien: „In Europa nimmt man sich zu wichtig“
Der Dirigent gastiert mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und Tschaikowsky im Konzerthaus und spricht über falsche Traditionen und die Zukunft der Klassik
Der Standard „Die DIENSTAG-PRESSE – 14. JÄNNER / JANUAR 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 13. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: Anna Netrebko am 12. Januar 2020 in Wien,
(c) Instagram
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Linz
Verdis „Troubadour“ in Linz: Arien aus Käfighaltung

Flammen lodern, explodierende Feuerbälle wirbeln durch die Luftund Blutströme ergießen sich über die Bühne: Regisseur GregorHorres inszeniert Verdis populäre Oper „Il Trovatore“ zwar mitstarken Bildern, aber ohne eine Geschichte zu erzählen. Ein teilweise wirrer Opernabend, der musikalisch glänzt.
BR-Klassik

„Konzertgänger in Berlin“
Geistkorpusig: Igor Levit spielt Muffat, Rzewski, Kerll, Busoni. Künstlerischer (Nach-)Schöpfungsakt.
Igor Levit spielt … nicht Beethoven. Stattdessen ein komplexes Programm, das er, wie er im Interview erklärt, von hinten nach vorn denkt. Entscheidend ist, was hinten rauskommt, sagte ja einst ein gewichtiger deutscher Vielosoph, und was hinten rauskommt, ist in diesem Denkfall ein einigermaßen erschlagendes Werk von Ferruccio Busoni. Das macht die Stücke, die zuvor vorne reinkommen, nicht weniger hörenswert. Und hörbarer und genussreicher vielleicht auch, zumindest für den Konzertgänger
https://hundert11.net/geistkorpusig/

Wien/ Musikverein
Riccardo Muti im Musikverein: Unzivilisierte Posaunen im Abendrot
Das Chicago Symphony Orchestra spielte Wagner, Hindemith und Prokofjew
Der Standard

Rachmaninoff, mon Amour
Der in Hamburg lebende Journalist und Publizist Harald N. Stazol liebt klassische Musik, Oper und Ballett. Besonders schätzt er die Musik des russischen Komponisten Sergei Wassiljewitsch Rachmaninoff (* 20. März jul./ 1. April 1873 greg. auf dem Landgut Semjonowo bei Staraja Russa im Gouvernement Nowgorod, Russisches Kaiserreich; † 28. März 1943 in Beverly Hills, Kalifornien, USA). Dies ist der erste Teil einer siebenteiligen Serie über den Ausnahmemusiker.
Harald N. Stazol berichtet aus Hamburg und Moskau.
Klassik-begeistert

Ladas Klassikwelt 14: Das Beethoven Academy Orchestra aus Krakau – „Marking new paths in classical music“
„Kinder schafft Neues!“ – exklusive Einblicke in die Vorgeschichte des Beethoven Academy Orchestra. Eine Augenzeugin erzählt.
Jolanta Lada-Zielke berichtet aus Krakow und Bayreuth.
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Die SONNTAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2020

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Die SONNTAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2020

Bild: © Wiener Staatsoper

Wien/ Premiere in Staatsoper
Gleichgeschlechtliches Paar eröffnet den Opernball
Premiere am Wiener Opernball: Am 20. Februar wird erstmals ein gleichgeschlechtliches Paar an der Eröffnung teilnehmen. Zwei junge Frauen aus Deutschland haben angefragt und wurden von den Organisatoren auch zugelassen, bestätigte die Wiener Staatsoper.
https://www.krone.at/2075897

Düsseldorf
Als „Fidelio“ in Düsseldorf für Buhrufe sorgte
https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/als-fidelio-in-duesseldorf

Bozen
Opernspielzeit 2020: Uraufführung von Manuela Kerers „Toteis“ als Highlight
https://www.stol.it/artikel/kultur/opernspielzeit-2020-urauffuehrung-von-manuela

„Mannheim: Richard Strauss-Tage beginnen
Wiederaufnahme von „Der Rosenkavalier“ im Mannheimer Nationaltheater
Wochenblatt

Linz
„Ein Debüt, das ich mir lange erträumt habe“
Zum dritten Mal wurde der italienische Bariton Federico Longhi (Jg. 1973) zu einem Gastspiel ins Linzer Musiktheater eingeladen.
Der italienische Bariton Federico Longhi über seine Karriere und seine Rolle im Linzer „Troubadour“
https://volksblatt.at/ein-debuet-das-ich-mir-lange-ertraeumt-habe/ „Die SONNTAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2020“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 11. JÄNNER / JANUAR 2020

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Die SAMSTAG-PRESSE – 11. JÄNNER / JANUAR 2020

Der Gralsritter kam diesmal per Auto. Ein Flug war wegen Nebels nicht möglich. Klaus Florian Vogt und Cornelia Beskow.
Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn ©

Wien/ Staatsoper
„Lohengrin“ an der Staatsoper: Schwan mit Bierkrug
Klaus Florian Vogt rettet Wagners Ritterdrama als Einspringer.
Wiener-Zeitung
Lohengrin an der Wiener Staatsoper: Von Rettern und Rittern
Richard Wagners „Lohengrin“ mit dem glanzvollen Einspringer Klaus Florian Vogt. Dirigent Valery Gergiev sorgte für etwas überbordende Energieentfaltung
Der Standard

Hab’ nie gefragt, ob es gestattet ist…“. Über moralische Integrität und Machtpositionen im Musikbetrieb
von Ioan Holender –
Was geschieht mit Lehárs Paganini-Schlager „Gern hab’ ich die Frau’n geküsst, hab’ nie gefragt, ob es gestattet ist; dachte mir: nimm sie dir…“? Darf Jonas Kaufmann dieses Lied auf seiner neuen Operettenplatte noch singen? Oder was wird aus dem Herzog von Mantua in Verdis Rigoletto, der die minderjährige Gilda durch Täuschung verführt und dies singend zelebriert? Weitere Beispiele sind bei Bedarf vorhanden.
https://crescendo.de/hab-nie-gefragt-ob-es-gestattet-ist-1000039989/

„Konzertgänger in Berlin“
Monumental-intim: Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko spielen Josef Suks Asrael-Symphonie
Prima Raritätenquote nach wie vor von Kirill Petrenko bei den Berliner Philharmonikern! Doch erstmal muss man durch gespannte Atmosphären: Im Kassenbereich drängelt sich der Kritiker eines bedeutenden Kulturradios an der Reservierte Karten-Schlange vorbei, mit demütigender Ignoranz für den hilflosen Philharmonie-Mitarbeiter, der ihn mehrfach freundlich bittet, sich (wie andere Besucher und Kritikerkollegen) anzustellen. Im Block B hört man dann einen gutbürgerlichen Normalbesucher ohne Scham über „nur noch Araber und Türken“ abrotzen. Aber Beethoven hören, ist klar!
https://hundert11.net/monumental-intim/

Berlin/ Philharmonie
Chefsache. Petrenko und Barenboim musizieren gemeinsam in der Berliner Philharmonie
Ludwig van Beethoven Klavierkonzert Nr.3 c-Moll op.37
Josef Suk Symphonie c-Moll op.27 „Asrael“
Die beiden an diesem Abend aufgeführten Werken haben nicht nur die Tonart c-Moll gemeinsam, sie stehen beide für leidvolle Phasen im Leben ihrer Komponisten. Ludwig van Beethoven wurde sich in den ersten Jahren nach 1800 endgültig seines fortschreitenden Gehörverlusts bewusst, für einen Musiker die Katastrophe per se. Speziell im zweiten Satz, dem Largo des dritten Klavierkonzerts, dominiert eine düstere Grundstimmung, die im abschließenden Rondo allerdings wieder relativiert wird. Daniel Barenboim am Flügel zeigt, dass er trotz seiner umfangreichen Tätigkeit als Dirigent das Klavierspiel nicht nur nicht verlernt, sondern seinen Stil über die Jahre verfeinert hat. Ein Vergleich mit seiner frühen Platteneinspielung macht dies deutlich.
Aus der Philharmonie Berlin berichtet Peter Sommeregger.
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