DIE SAMSTAG-PRESSE – 8. AUGUST 2026

© Arena di Verona

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 8. AUGUST 2026

Arena di Verona
Veronas fulminante „Traviata“ begeistert das Publikum im Moulin Rouge
Diese „Traviata“ in der Arena von Verona schaffte in der Regie von Paul Curran die überaus heikle Gratwanderung zwischen Spektakel (für das die gigantische Arena steht) und jener zarten Intimität, welche diese tragische Oper erfordert – szenisch und musikalisch.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

Salzburg
Kritik „Così fan tutte“ in Salzburg: Mozarts Essenz
Im ersten Corona-Sommer 2020 war es eine Sensation, dass in Salzburg überhaupt Oper gespielt wurde. Unter anderem Mozarts „Così fan tutte“ in der Regie von Christoph Loy, in einer gekürzten Version. Schon 2020 stand Joana Mallwitz am Pult, damals die erste Frau, die eine szenische Premiere bei den Festspielen dirigierte. Gestern Abend war in Salzburg nun die Wiederaufnahme in einer erweiterten Version zu sehen – „Così“ ohne coronabedingte Kürzungen.
BR.Klassik.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 7. AUGUST 2026

Bayreuther Festspiele Das Rheingold 2026 © Enrico Nawrath

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DIE FREITAG-PRESSE – 7. AUGUST 2026

Bayreuth
Das Rheingold II: Kunst kommt von Können, nicht von Wollen …
Christian Thielemann zaubert einen so erlesenen, klaren, die Höhepunkte auskostenden Klangteppich, dass man es kaum fassen kann. Und er trägt seine Sänger auf Händen. Thielemanns Liebe zur Musik Richard Wagners und zum Festspielhaus ist in jedem Takt hör- und erlebbar. Das ist einfach phänomenal.
Von Axel Wuttke
Klassik-begeistert.de

Salzburg
Kritik „Il viaggio a Reims“ in Salzburg: Die Bude bebt
Ein Provinzhotel, randvoll mit durchgeknallten Gästen: Die Oper „Il viaggio a Reims“ von Gioachino Rossini ist ein Riesenspaß. Bei den Salzburger Pfingstfestspielen brachte Cecilia Bartoli eine Neuproduktion auf die Bühne, sie selbst natürlich in einer Hauptrolle mit dabei, inszeniert von Barrie Kosky. Jetzt war Wiederaufnahme im Salzburger Haus für Mozart.
BR-Klassik.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. AUGUST 2026

Saint François d’Assise 2026, Philippe Sly (Saint François), Ensemble © Monika Rittershaus


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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. AUGUST 2026

Salzburg
Premiere am Dienstag: Berührende Mammutoper in Salzburg: Wie Franz von Assisi unter Qualen zum Heiligen wurde
Salzburg – Franz von Assisi steht als schillernde Heiligenfigur im Mittelpunkt nicht nur des öffentlichen Interesses, sondern auch in Olivier Messiaens Oper „Saint François d’Assise“. Die feierte am 4. August bei den Salzburger Festspielen Premiere.
nn.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. AUGUST 2026

Bayreuther Festspiele 2026, Brünnhilde brennt © Enrico Nawrath

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. AUGUST 2026

Bayreuth
Welturaufführung in Bayreuth: „Brünnhilde brennt“
konzertant im Friedrichsforum, Bayreuth, 3. August 2026 … eine Welturaufführung anlässlich des 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele. Die Welturaufführung dieses Musiktheaterstücks über und nahe an Richard Wagner ist gelungen. Und dennoch bleibt der Kopf, anders als beim Meister vom grünen Hügel, etwas unbefriedigt zurück. Das post-avantgardistische Stück ist schwierig – für die Sängerinnen und Sänger, für den Dirigenten und auch für des Publikum.
Von Dr.med. Gerald Hofner
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. AUGUST 2026

Giovanni Sala (Lucio Silla), Lilit Davtyan (Celia) © SF/Marco Borrelli

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. AUGUST 2026

Salzburg/Lucio Silla
„Lucio Silla“ in Salzburg: Ádám Fischer auf Spurensuche beim jungen Mozart
Wolfgang Amadeus Mozart, Lucio Silla (semiszenische Aufführung. Mozarts späteres Genie blitzt in „Lucio Silla“ bereits auf. Ádám Fischer legt diese Spuren frei, Xenia Puskarz Thomas und Nina Solodovnikova machen sie hörbar.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 3. AUGUST 2026

Bayreuther Festspiele Ring 2026 © Enrico Nawrath

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DIE MONTAG-PRESSE – 3. AUGUST 2026

Bayreuth
Trotz KI-Nachbesserung hagelt es Buhs nach der Bayreuther „Götterdämmerung“
Der heftige Buh-Sturm für das Kuratorenteam des „Rings“ nach der „Götterdämmerung“ im Bayreuther Festspielhaus war einer mit Ansage. Tomaten und Eier flogen aber dann doch nicht. Und musikalisch ging am 1. August 2026 sowieso nicht die Welt unter, sondern die Sonne auf.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.at

Kritik „Götterdämmerung“ in Bayreuth: Bitter im Jubiläumsjahr
150 Jahre Bayreuther Festspiele – Zeit für einen neuen „Ring“. Mit seinem vierteiligen Nibelungen-Drama hat Wagner das Festspielhaus 1876 eingeweiht. Die „Götterdämmerung“ beschließt den Jubiläums-„Ring“ mit KI-generierten Bühnenprojektionen. Wie wohl das Publikum reagiert, wenn das Regieteam endlich vor den Vorhang tritt? Eine eher rhetorische Frage.
BR-Klassik.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 2. AUGUST 2026

Markus Hinterhäuser © Salzburger Festspiele / Franz Neumayr

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DIE SONNTAG-PRESSE – 2. AUGUST 2026

Salzburg
Bewegendes Ende einer Ära: Ex-Intendant Hinterhäuser spielt bei den Salzburger Festspielen
Er ist tatsächlich aufgetreten: Markus Hinterhäuser, Ex-Intendant der Festspiele, tritt im Mozarteum auf. Als Liedbegleiter von Matthias Goerne. Das Publikum reagiert entsprechend.
Von Jörn Florian Fuchs
MuenchnerMerkur.de

Die Passauer Runde lud ein: Hinterhäuser rechnete mit Politik ab
Die Passauer Runde lud zu Ehren von Ex-Festspielintendant Markus Hinterhäuser ins Salzburger Schloss Fuschl. Die Passauer Runde rund um Unternehmerin Claudia Gugger-Bessinger lud am Samstag zu Ehren des ehemaligen Festspielintendanten Markus Hinterhäuser ins Schloss Fuschl. „Es ist wirklich nicht in Ordnung, das Kostbarste, was Salzburg zu bieten hat, also die Salzburger Festspiele, zu einem Instrument politischer Kleingeistigkeit und politischer Macht so zu missbrauchen. Das ist ein sehr problematischer und sehr gefährlicher Vorgang“, so dieser in seiner Rede.
Kurier.at

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 1. AUGUST 2026

Bayreuth Siegfried © Enrico Nawrath

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 1. AUGUST 2026

„Wild und kraus kreist die Welt“ – Der KI-Irrsinn in Bayreuth wird im „Siegfried“ fortgesetzt
Fast hatte man sich schon partiell mit der KI-Ästhetik des Jubiläums-„Rings“ abgefunden, denn scheinbar hatten die Verantwortlichen für den „Siegfried“ technisch nachgebessert. Die „Heute mal gar nicht so schlimm“-Haltung währte aber nur kurz, denn diesmal kam es noch ärger. Der zweite Tag des Bühnenfestspiels am 30. Juli 2026 in der „Bearbeitung“ von Marcus Lobbes und Nils Corte konnte sogar richtig wütend machen.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik.begeistert.de

Bayreuth
Kritik „Siegfried“ in Bayreuth: „Ring“ ohne Benzin
Bayreuth mit einem Spar-Ring ab: KI-Projektionen statt Bühnenbild und Inszenierung.
Vor 150 Jahren wurde „Siegfried“ bei den ersten Bayreuther Festspielen uraufgeführt. Ausgerechnet im Jubiläumsjahr speist Katharina Wagner das Publikum mit einem Spar-Ring ab: KI-Projektionen statt Bühnenbild und Inszenierung. Können Christian Thielemann und Michael Volle als Wotan den Abend retten?
BR-Klassik.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 31. JULI 2026

Walküre Bayreuth © Enrico Nawrath

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DIE FREITAG-PRESSE – 31. JULI 2026

Bayreuth
„Müde liegt er, von Weges Müh’n …“ – die Bayreuther „Walküre“ erschöpft … und begeistert!
Die „Walküre“ hielt, was das „Rheingold“ versprach – in doppelter Hinsicht. Auch der erste Tag der „Ring“-Tetralogie am 28. Juli 2026 im Bayreuther Festspielhaus war eine optische Herausforderung mit glücklicherweise glanzvollen musikalischen Leistungen.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Bayreuth/Der fliegende Holländer
„Wann alle Toten auferstehn, dann werde ich in Nichts vergehn!“ – Ein bewährter „Holländer“ erfrischt in Bayreuth
Was für eine Erholung auf dem Bayreuther Hügel nach zwei ermüdenden „Ring“-Tagen mit einer nach wie vor stimmigen Inszenierung und großartiger Regie! „Der fliegende Holländer“ in der Interpretation von Dmitri Tcherniakov überzeugte am 29. Juli 2026 auch in seinem sechsten Jahr durch in jeder Hinsicht künstlerisch reife Leistungen.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik.begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 30. JULI 2026

Bayreuth Walküre © Enrico Nawrath

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Bayreuth
Bayreuther KI-„Ring“: Walkürenritt über die Schafsweide
Bei den Bayreuther Festspielen geht der KI-„Ring“ mit der „Walküre“ genauso schwach weiter, wie das „Rheingold“ endete. Zum Glück sind Michael Volle und Christian Thielemann dabei.
gmx.net

Salzburg
Sänger Benjamin Bernheim: „Ich dachte ans Aufhören. Salzburg war der Wendepunkt für mich“
Ohne Salzburg würde er vielleicht nicht mehr singen: Warum die Festspiele für den Franzosen Benjamin Bernheim eine solche Herzensangelegenheit sind – und auch Massenets „Werther“ , den er heuer dort konzertant singt.
DiePresse.com

Salzburger Festspiele: Carmen ist mehr als eine Femme fatale
Der Schluss lässt einiges offen und damit Rätsel: Ist Don José der Mordanschlag an Carmen misslungen, kann sie endlich in die erhoffte Freiheit flüchten? Sieht Don José nach diesem Scheitern keinen anderen Ausweg, als Selbstmord zu begehen? Beides lässt sich jedenfalls aufgrund des unerwarteten Schlusstableaus dieser mit Spannung erwarteten Salzburger Festspiel-„Carmen“ im Großen Festspielhaus vermuten.
DieFurche.at

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