Und Tschüß, Christian!

Foto: © Matthias Creutziger
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Die MITTWOCH – PRESSE – 18. SEPTEMBER 2019

Salzburg/ Osterfestspiele
Mit einem Fußtritt wird Christian Thielemann hinausbefördert
Die Osterfestspiele Salzburg verlängern den Vertrag mit ihrem künstlerischen Leiter Christian Thielemann nicht. Damit lenken die verantwortlichen Politiker nur von eigenen personellen Fehlentscheidungen ab.
Die Welt.de
Osterfestspiele: Ein Update mit schiefer Optik
Osterfestspiele Salzburg: Nikolaus Bachler setzt sich durch
Jetzt geschieht also, was drohend in der Luft lag und doch so unwahrscheinlich wirkte: Christian Thielemann wird von den Salzburger Osterfestspielen vertrieben.
Wiener Zeitung
Salzburger Osterfestspiele künftig ohne Thielemann und Staatskapelle
Ab 2023 kommt es zur Erneuerung: Jährlich wechselnde Orchester und Dirigenten.
Kurier
Osterfestspiele Salzburg: Zeit für neue Ära
Die inzwischen über 50 Jahre alten Osterfestspiele Salzburg sollen nach 2022 eine ordentliche Frischzellenkur verpasst bekommen: Die Verträge mit dem künstlerischen Leiter Christian Thielemann und der Sächsischen Staatskapelle Dresden werden nicht mehr verlängert. Der designierte Intendant Nikolaus Bachler möchte das Festival auch um andere Genres, etwa Ballett oder Jazz, erweitern.
https://www.stol.it/Artikel/Kultur-im-Ueberblick/Musik/Osterfestspiele
Osterfestspiele Salzburg: Nikolaus Bachler setzt sich durch
Stardirigent Christian Thielemann unterliegt im Macht-Poker.
Wiener Zeitung
Neuausrichtung der Salzburger Osterfestspiele: Ab 2023 ohne Thielemann
BR-Klassik
Salzburg verzichtet auf Thielemann
Die Presse
Aus für Thielemann und Dresdener 2022
Der Standard

Salzburg
Salzburger Osterfestspiele: Macht macht Musik Bezahlartikel
Der Führungskonflikt zwischen Christian Thielemann und Nikolaus Bachler geht in die nächste Runde.
Kurier

Wien/ Mailand
Meyer leitet zwischen März und Juni Staatsoper und Scala
Dominique Meyer wird zwischen 1. März und 30. Juni 2020 die Wiener Staatsoper und die Mailänder Scala parallel leiten – und dann das Haus am Ring zwei Monate früher als ursprünglich geplant an seinen Nachfolger Bogdan Roscic übergeben. Auf diese in den Grundzügen bereits kolportierte Übergangsregelung verständigten sich die Beteiligten, wie die Bundestheater-Holding am Dienstag bekannt gab.
Salzburger Nachrichten
Übergangsregelung für Staatsoper und Scala fix
Dominique Meyer wird die beiden Häuser zwischen März und Juni parallel leiten.
Wiener Zeitung „Die MITTWOCH–PRESSE – 18. SEPTEMBER 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG – PRESSE – 17. SEPTEMBER 2019

Foto: Elbphilharmonie Hamburg, © Nicolas Maack
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Die DIENSTAG – PRESSE – 17. SEPTEMBER 2019

Hamburg/ Elbphilharmonie
Nur 200 Leute sehen das größte Spektakel der Elbphilharmonie
Im Großen Saal kam eine achteinhalbstündige Orgelsinfonie zur Aufführung – ein künstlerisches Weltereignis.
Münchner Abendzeitung

Paris/ Palais Garniere
Sterben kann man nicht digital
Regisseur Simon Stone überführt in Paris „La Traviata“ virtuos in die Gegenwart und präsentiert mit Pretty Yende und Benjamin Bernheim ein neues Opern-Traumpaar.
https://www.sn.at/kultur/musik/sterben-kann-man-nicht-digital-76170748

Kassel
Kleiner Mann ganz groß
Der neue Nibelungen-Ring in Kassel bleibt mit „Siegfried“ auf Erfolgskurs
Neue Musikzeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Musikfest 2019: Les Siècles spielen Rameau, Lachenmann, Berlioz. Abruzzen-Gebirgler pfeifen dir eins!
Das Musikfest auf der Zielgeraden: unter anderem mit einem Klavierdonnerstagabend von Pierre-Laurent Aimard (bei dem man sich ein wenig fragt, wozu) und einem Sonntagskonzert des französischen Orchesters Les Siècles mit seinem Dirigenten François-Xavier Roth: die zwingende und unbedingt notwendige Antwort auf eine Frage, von der man nie wusste, dass man sie h
https://hundert11.net/musikfest2019-siecles/

ARD-Musikwettbewerb: Kraftakt am Bühnenrand
Der internationale Musikwettbewerb der ARD ist eng mit großen Namen wie Sharon Kam, Sol Gabetta oder Thomas Quasthoff verknüpft – sie alle zählen zu den Preisträgern. Dieses Jahr kämpften insgesamt 185 Musikerinnen und Musiker um die begehrten Preise. René Gröger war für BR-KLASSIK von Anfang an dabei.
BR-Klassik

München
Anne-Sophie Mutter spielt „Across the Stars“
Die Geigerin Anne-Sophie Mutter und das Royal Philharmonic Orchestra mit Filmmusik von John Williams auf dem Königsplatz
Münchner Abendzeitung „Die DIENSTAG – PRESSE – 17. SEPTEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG – PRESSE – 16. SEPTEMBER 2019

Foto: Rolando Villazón, © Monika Hoefler
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Die MONTAG – PRESSE – 16. SEPTEMBER 2019

Leipzig
Null Chance für Musik in Rolando Villazóns Leipziger „Liebestrank“
Neue Musikzeitung/nmz.de
Rolando Villazón zeigt Western-Oper
Einst feierte Rolando Villazón als Nemorino in Donizettis Oper „L’elisir d’amore“ große Erfolge. Jetzt führte er an der Oper Leipzig in diesem Werk Regie. Sein Konzept war durchaus überzeugend – insbesondere die Darstellung der einst von ihm selbst verkörperten Rolle.
BR-Klassik

Wien/ Volksoper
„Cabaret“ an der Volksoper: Flott, aber der Funken springt nicht über
Erstmals wurde John Kanders Musical gegeben, die szenische Energie erreichte das Publikum leider nur selten
Der Standard
„Cabaret“ an der Volksoper: Alle Totengräber sind schon da
John Kanders und Fred Ebbs Musical „Cabaret“ begeistert an der Wiener Volksoper auch dank eines grandiosen Ensembles.
Kurier

Regensburg
Biedere Schwarz-Weiß-Ästhetik statt Hafenspektakel: „Tosca“ am Theater Regensburg
Neue Musikzeitung/nmz.de
Polarnacht über Rom
Konsequent in schwarz-weiß zeigt Regisseur Dominique Mentha Puccinis Musikdrama und verlegt die Handlung in den italienischen Faschismus. Das ist historisch plausibel, optisch jedoch nicht überzeugend. Musikalisch dagegen blieben keine Wünsche offen.
BR-Klassik „Die MONTAG – PRESSE – 16. SEPTEMBER 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG – PRESSE – 15. SEPTEMBER 2019

Foto: © Greg Gorman

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Die SONNTAG – PRESSE – 15. SEPTEMBER 2019

Eine deutsche Managerin beschuldigt Opernstar Domingo: „Ich dachte, das muss ich jetzt aushalten, das gehört zu meinem Job“        Bezahlartikel
Plácido Domingo soll Frauen sexuell belästigt haben. Nun berichtet auch eine Managerin aus Hessen von einer Grapsch-Attacke. Der Sänger bestreitet das.
Der Spiegel

Berlin/ Mendelssohn-Remise
Vladimir Stoupel spielt Schostakowitsch Mensch hinter der Maske
Ein Schostakowitsch-Abend mit Vladimir Stoupel in der Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt
Tagesspiegel

Interview Elisabeth Kulman zu ihren Wiener Staatsopern-Auftritt
VIDEO

München
Konzert am Königsplatz: Anne-Sophie Mutter spielt John Williams
Münchner Abendzeitung

Leipzig
Happy Birthday, Clara! Das Leipziger Gewandhaus feiert Clara Schumanns 200. Geburtstag
Für den 200. Geburtstag Clara Schumanns, geb. Wieck ließ man sich in Leipzig etwas Besonderes einfallen: Das Klavierkonzert der Jubilarin wurde umrahmt von der Komposition einer lebenden Komponistin und von der sogenannten „Frühlingssymphonie“ von Claras Ehemann Robert.
Peter Sommeregger berichtet aus dem Leipziger Gewandhaus
Klassik-begeistert

Luzern
Teodor Currentzis mit «Figaros Hochzeit» in Luzern: Der Revolutionär tanzt auf dem Pult
Eine Rokoko-Komödie, in der es hörbar gärt: Mit «Le nozze di Figaro» beginnt der konzertante Zyklus der drei Da-Ponte-Opern Mozarts am Lucerne Festival äusserst rasant. Der Tempo-Drang des Dirigenten hat allerdings seinen Preis.
Neue Zürcher Zeitung

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Die SAMSTAG – PRESSE – 14. SEPTEMBER 2019

Foto: Wiener Staatsoper, (c) M. Pöhn

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Die SAMSTAG – PRESSE – 14. SEPTEMBER 2019

Wien
Staatsoper: Roščić holt Currentzis und plant zum Start zehn Premieren
Barrie Kosky soll einer der prägenden Regisseure werden, auch Simon Stone steht auf dem Spielplan
Der Standard
Staatsoper: Roščić will mit zehn Wien-Premieren beginnen
Der designierte Opernchef will Produktionen großer Häuser nach Wien holen und mit Regisseur Barrie Kosky dessen Wien-Trauma aufarbeiten.
Die Presse
Bogdan Roščić holt Stone und Kosky, Currentzis und Welser-Möst
Wiener Zeitung

Klosterneuburg/Stift
Dildo im Altarraum: Aufregung um nackte Oper im Stift Klosterneuburg
Die als Friedensoper zum Nahostkonflikt gedachte Aufführung der „Königin von Saba“ von Carl Goldmark im Stift Klosterneuburg in Niederösterreich sorgt für Wirbel – wegen pornografischer, sexualisierter und erotischer Szenen, die ausgerechnet im Altarraum aufgeführt wurden. Nach der öffentlichen Generalprobe am Mittwoch stand die Absage der Inszenierung im Raum, am Donnerstagabend kam dann eine entschärfte Version zur Aufführung. Statt eines im Vorfeld heftig kritisierten Dildos wurde kurzerhand eine Schlangenrequisite verwendet.
https://www.krone.at/1995323

Berlin/ Musikfest
Dirigent Daniel Harding nimmt Hector Berlioz unter die Lupe
Der britische Gastdirigent versucht sich beim Musikfest Berlin an einem analytischen Zugriff. Dabei geht viel verloren
Berliner Morgenpost

68. ARD-Musikwettbewerb.Finale Violoncello
Das zweite Finale des 68. Internationalen Musikwettbewerbs der ARD findet im Fach Violoncello statt. Drei junge Musiker aus China, Japan und Deutschland spielen mit dem BRSO Solokonzerte von Schumann und Schostakowitsch – und um die begehrten Preise. Seine Sie live im Videostream dabei und geben Sie Ihre Stimme für den BR-KLASSIK-Onlinepreis!
https://www.br-klassik.de/concert/ausstrahlung-1883044.html

Genf
Saisonauftakt an der Oper Genf: Selbst der Schimmel schreitet im Takt
Mit «Einstein on the Beach» von Philip Glass beginnt an der Oper Genf die neue Intendanz des Zürchers Aviel Cahn. Die Schweizer Erstaufführung des vierstündigen Stücks stellt nicht nur die Ausführenden vor einen Härtetest der besonderen Art.
Neue Zürcher Zeitung „Die SAMSTAG – PRESSE – 14. SEPTEMBER 2019“ weiterlesen

Die FREITAG – PRESSE – 13. SEPTEMBER 2019

Foto: © Michael Pöhn

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Die FREITAG – PRESSE – 13. SEPTEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
Wiener Staatsoper: Roščić startet mit zehn Premieren und bringt Currentzis – Bezahlartikel
Beim KURIER-Tag gab der künftige Direktor Einblick in seine Pläne: Internationale Produktionen wichtiger Werke werden nach Wien geholt, Stone, Kosky und Welser-Möst kommen auch.
Kurier

70 Jahre nach seinem Tod: Werke von Richard Strauss ab 2020 gemeinfrei
Am 8. September jährte sich der Todestag von Richard Strauss zum 70. Mal. Ein besonderes Jubiläum, denn 70 Jahre sind eine magische Zahl, was Komponisten angeht: Dann erlischt nämlich das Urheberrecht in Deutschland. Was verändert sich nun konkret bei Strauss-Werken? BR-KLASSIK hat sich bei mehreren Experten umgehört.
BR-Klassik

Dresden/ Wien
„Niemand hat erwartet, dass ich wirklich weggehe“
Nach 22 Jahren verlässt der amtierende Orchesterdirektor der Sächsischen Staatskapelle seinen langjährigen Wirkungsort und geht nach Wien. Der Zeitpunkt könnte für das Orchester nicht schwieriger sein: nächste Woche könnte es passieren, dass die Musiker aus ihrer österlichen Festspielheimat Salzburg vertrieben werden. Im Gespräch mit Martin Morgenstern zieht Jan Nast nun Bilanz.
Musik in Dresden

„Konzertgänger in Berlin“
Musikfest 2019: Münchner Gergiev und Londoner Rattle
Hohe Besuche beim Musikfest in der Philharmonie — Valery Gergiev kommt mit seinen Münchner Philharmonikern, Simon Rattle mit seinem (fühlt sich immer noch seltsam an, das zu schreiben) London Symphony Orchestra. Wachsam wägend wuppen sie geWaltiges, ein Erst- und ein Letzthauptwerk zweier solitärer Komponisten:
https://hundert11.net/musikfest2019-gergiev-rattle/

Berlin/ Musikfest
Das London Symphony Orchestra beim Musikfest Berlin: Mystik und Klarheit
Zum Musikfest kehrt Simon Rattle zurück ans Berliner Pult – mit dem London Symphony Orchestra und Musik von Hans Abrahamsen und Olivier Messiaen.
Tagesspiegel

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Die DONNERSTAG – PRESSE – 12. SEPTEMBER 2019

PhotoCredit: Alice-Calypso-for-Malina (c), Teodor Currentzis

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Die DONNERSTAG – PRESSE – 12. SEPTEMBER 2019

Wien/ Konzerthaus
Currentzis betreibt mit „Così fan tutte“ meisterliche Ökonomie der Aufmerksamkeit
Finale des Mozart-Da-Ponte-Zyklus: Teodor Currentzis triumphierte im Wiener Konzerthaus
Der Standard
Currentzis in Wien: Showmaster im Widerstreit mit dem Dirigenten
Teodor Currentzis mit Mozarts „Don Giovanni“ und dessen „Così fan tutte“ im Wiener Konzerthaus
Kurier

Wien/ Konzerthaus
Teodor Currentzis mit seiner musicAeterna brilliert in einer explosiven Aufführung im Wiener Konzerthaus – „Don Giovanni“ als fulminanter Höllenritt
Der griechisch-russische Maestro dirigierte wie ein Besessener – und das Resultat hob einen buchstäblich aus dem Sessel.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus dem Wiener Konzerthaus
Klassik-begeistert

Lucerne Festival: Aus Eis und Schnee ins befiederte Paradies
Die Lucerne Festival Alumni und das London Symphony Orchestra vermessen die Moderne: Was bleibt und wie sich das Hören im Blick auf die jüngere Vergangenheit verändern kann, ist erhellend an zwei Konzerten im KKL zu erleben.
Neue Zürcher Zeitung

Berlin/ Musikfest
Münchner Philharmoniker beim Musikfest Berlin: Die Energie der Schellackplatte
Eine Riesengaudi: Valery Gergiev und die Münchner Philharmoniker zeigen ihre auffällige Individualität beim Musikfest Berlin.
Tagesspiegel

Berlin/ Musikfest
Zu viel des Guten: Schnittke und Bruckner unter Gergiev beim Musikfest Berlin
Alfred Schnittkes höchst origineller Symphonie Nr.1 begegnet man im Konzertsaal eher selten, was keineswegs durch ihre Qualität, viel mehr durch den gewaltigen erforderlichen Apparat bedingt ist. Sehr ungewöhnlich sind auch die vom Komponisten festgelegten Rituale, nach denen eine Aufführung ablaufen soll. Die Orchestermitglieder betreten nach und nach das Podium, bereits auf ihren Instrumenten spielend. Erst nach einer Weile huscht der Dirigent unauffällig ans Pult, um kurz abzuklopfen, anschließend seinen ersten Einsatz zu geben. Das geradezu penetrant applaus-süchtige Berliner Publikum versteht diesen Scherz nicht und klatscht voll in die Musik.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin
Klassik-begeistert

Wiener Philharmoniker am Samstag bei Sakralmusik-Fest in Rom
Ein Konzert der Wiener Philharmoniker in der päpstlichen Basilika Sankt Paul vor den Mauern eröffnet am kommenden Samstag die 18. Ausgabe des internationalen Festivals der Sakralmusik in Rom. Aufgeführt wird Joseph Haydns „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ unter der Leitung von Konzertmeister Rainer Honeck
Salzburger Nachrichten

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Die MITTWOCH – PRESSE – 11. SEPTEMBER 2019

Foto: © Nadia Rosenberg, Teodor Currentzis
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Wien/ Konzerthaus/ Oper konzertant
Mozarts „Così“ mit dem Laserpointer belauscht
Currentzis finalisiert seinen bejubelten Da-Ponte-Zyklus im Wiener Konzerthaus.
Wiener Zeitung
Currentzis in Wien: Showmaster im Widerstreit mit dem Dirigenten
Teodor Currentzis mit Mozarts „Don Giovanni“ und dessen „Così fan tutte“ im Wiener Konzerthaus
Kurier
Currentzis betreibt mit „Cosi fan tutte“ meisterliche Ökonomie der Aufmerksamkeit
Finale des Mozart-Da-Ponte-Zyklus: Teodor Currentzis triumphierte im Wiener Konzerthaus
Der Standard

Berlin/ Philharmonie
Georg Nigl, der stille Star: ein Liederabend für die Ewigkeit im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
Nigl selbst, in dunklem Anzug, weißem offenen Hemd wirkt in seinem ganzen Auftreten völlig unprätentiös, bescheiden und lediglich seiner Kunst verpflichtet. Es gelingt ihm, ein Maß an Intimität herzustellen, wie es bei solchen Konzerten nur selten gelingt. Was Nigl an diesem Abend zurücklässt, ist pure Freude und Glück.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin.
Klassik-begeistert

Minden
Der Ring des Nibelungen am Ort des „Wagner-Wunders“
Minden wird ab 12. 9. wieder zum Opern-Mekka für Klassikfans aus aller Welt
https://www.noz.de/deutschland-welt/kultur/artikel/1870561/minden

Berlin/ Deutsche Oper
Die Lustqual blutender Körper
Der einstige Volksbühnenchef Frank Castorf inszeniert mit „La Forza del destino“ Giuseppe Verdis düsterstes Stück an der Deutschen Oper Berlin.
Sueddeutsche Zeitung

Berlin/Staatsoper
Hojotoho! Der Ring des Nibelungen an der Staatsoper Berlin mit Volle, Kampe, Theorin
Sehr gute Sänger und ein Wagnerdirigent von hohen Gnaden machen die ersten beiden Teile von Wagners Ring des Nibelungen an der Staatsoper Unter den Linden zu einem Erlebnis. Nur die hasenfüßige, fade Regie von Guy Cassiers dämpft die Freude etwas.
Konzertkritikopernkritik Berlin „Die MITTWOCH – PRESSE – 11. SEPTEMBER 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG–PRESSE – 10. SEPTEMBER 2019

Foto: © Günter Karl Bose, Deutsche Oper Berlin

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Die DIENSTAG–PRESSE – 10. SEPTEMBER 2019

Berlin/ Deutsche Oper
Buhs und Brüllduelle bei Castorfs „Forza“
Frank Castorf inszeniert an der Deutschen Oper Giuseppe Verdis „Die Macht des Schicksals“. Am Ende gibt es einen veritablen Skandal.
https://www.morgenpost.de
Buhrufe und Spott für Castorfs Premiere
Frank Castorf inszeniert Verdis „La forza del destino“ an der Deutschen Oper. Er will den Rassismus des Stücks zeigen. Doch dieser blitzt im Publikum auf.
Tagesspiegel
Castorf inszeniert Verdi: „Die Macht des Schicksals“ in der Deutschen Oper
Berliner Zeitung
Zuschauer-Tumult um Castorfs „Macht des Schicksals“ in Berlin
Minutenlang ging es hoch her in der Deutschen Oper Berlin: Zuschauer protestierten lautstark gegen Frank Castorfs Verdi-Inszenierung. Grund für die Aufregung: Sprechtexte von Curzio Malaparte und Heiner Müller. Der Regisseur gab sich gewohnt lässig.
BR-Klassik.de
Trillerpfeifen gegen Castorf
Einem Teil des Publikums gefiel Frank Castorfs „Macht des Schicksals“-Deutung überhaupt nicht. Die Missfallenskundgebungen bei der Premiere am 8. September fielen denn auch entsprechend lautstark aus. Allerdings hatte der Regisseur in seiner Neuinszenierung an der Deutschen Oper Berlin auch wenig Innovatives zu bieten, verließ sich stattdessen auf die immer gleichen Stilmittel, die man von ihm kennt.
BR-Klassik
Volksbühne goes West: Frank Castorf fremdelt mit Verdis „Forza del Destino“an der Deutschen Oper Berlin
Frank Castorf inszeniert an der Deutschen Oper Giuseppe Verdis „Die Macht des Schicksals“. Er verlegt die Handlung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Es ist ein kein Ende nehmen wollender, zäher und freudloser Abend!
Peter Sommeregger berichtet aus der Deutschen Oper Berlin….
Klassik-begeistert „Die DIENSTAG–PRESSE – 10. SEPTEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG–PRESSE, 9. SEPTEMBER 2019

Foto: Komparserie, Bo Skovhus, Sean Nederlof © Arno Declair
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Die MONTAG–PRESSE, 9. SEPTEMBER 2019

Hamburg/ Staatsoper
Ernster als vermutet: Beiers „Nase“ wird zum Triumph    Bezahlartikel
Mit Dmitri Schostakovichs Groteske startet die Saison an der Hamburgischen Staatsoper. Ein musikalischer wie szenischer Erfolg.
Hamburger Abendblatt

Maden in der Umlaufbahn: „Die Nase“ überzeugt in Hamburg
Ein braver Beamter verliert eines Tages seine Nase, die sich daraufhin im höheren Dienst selbständig macht: Dmitri Schostakowitsch schrieb mit 21 seine erste Oper nach einer Satire von Gogol. Das war in Hamburg als tagesaktuelle Groteske zu sehen.
BR-Klassik

Vorwärts, der Nase nach!
Die Hamburgische Staatsoper eröffnet die Spielzeit mit Dmitri Schostakowitschs „Die Nase“
Neue Musikzeitung/nmz.de

Staatsoper Hamburg zur Saisoneröffnung): Dmitri Schostakowitsch, Die Nase
Die ersten Kritiken über Dmitri Schostakowitschs Oper „Die Nase“ an der Staatsoper Hamburg sind positiv. Deswegen wird klassik-begeistert.de eine davon veröffentlichen. Ich empfand ich die Saisoneröffnung im Haus an der Dammtorstraße hingegen als mittelmäßig. Eine rapide an Auflage und Bedeutung verlierende Tageszeitung in Hamburg schrieb nach der Premiere online: „Das Premierenpublikum bedankte sich mit einhelligem Jubel für einen brillanten Theaterabend.“ Das ist grotesk und zeugt von Weltferne. Wenn der Verfasser jener Zeilen öfter in anderen Opern- und Konzerthäusern verkehren würde, wäre ihm sicher aufgefallen, dass es sich verglichen mit dem Maßstab europäischer Spitzenhäuser schlicht und ergreifend um positiven, freundlichen Beifall handelte. Er dauerte exakt 7 Minuten. Es gab kein einziges Bravo (!!!) und einen Buh-Rufer für die Inszenierung. Jubel sieht bei europäischen Spitzenproduktionen – gerade zur Saisoneröffnung mit einer Premiere – wahrlich anders aus. Da wird hundertfach Bravo gerufen und mit mit den Füßen getrampelt. Da ist Stimmung in der Bude. Da sind die Leute aus dem Häuschen.
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