Die SONNTAG-PRESSE – 19. Mai 2019

Foto: © Rupert Steiner

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Die SONNTAG-PRESSE – 19. Mai 2019

Wien/ Konzerthaus
Konzerthaus: Konzert mit stürmischen Römern
Antonio Pappano, das Orchestra dell’Accademia Nazionale und Lisa Batiashvili gastierten mit Mahler, Russen und Bartók in Wien: vital, aber auch ganz intim.
Die Presse

Wien/ Staatsoper
Lieben und sterben in Paris
KS Anna Netrebko und Yusif Eyvazov im Interview zu „Andrea Chénier“.
https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/aktuelles/detail/news

Wien/ Musikverein
Zyklus „Young Musicians“ –
Vera Karner, Klarinette, Simply Quartet, Streichquartett,  und Dominik Wagner, Kontrabass im  Gläsernen Saal des Musikvereins am 17. Mai 2019
Christian Beinhoff

Karlsruhe
Generalmusikdirektor wechselt von Kiel nach Karlsruhe
Sueddeutsche Zeitung

Berlin/ Philharmonie
Magische Momente mit Bronfman und Blomstedt in der Philharmonie Berlin
Auftritte Herbert Blomstedts am Pult der Berliner Philharmoniker sind zu einer festen Größe in den letzten Spielzeiten des Orchesters geworden. Auch dieses Jahr enttäuscht der inzwischen fast 92-Jährige das Publikum nicht, und eilt mit einem unglaublich jugendlichen Elan auf das Podium.
Blomstedt ist bei dieser Musik in seinem skandinavischen Element, seinen plastischen Dirigierstil zu beobachten, ist ein ästhetisches Vergnügen. Wie gewohnt ohne Stab formt er mit seinen Händen die Musik. Bei Entgegennahme des mehr als verdienten Schlussapplauses drückt er einigen Orchestermusikern sogar die Hand, auch das ein Zeichen eines uneitlen Selbstverständnisses, welches den Teamgeist über das eigene Ego stellt.
Klassik-begeistert

Justus Frantz wird 75: Klassikboom und Finanzskandale
Millionen Menschen begeisterte Justus Frantz mit seinen legendären Klassiksendungen im Fernsehen. Er gründete die Philharmonie der Nationen und das Schleswig-Holstein Musik Festival. Frantz selbst wurde weltberühmt. Und doch war sein Weg nicht immer vom Glück gesegnet. Am 18. Mai wird Justus Frantz 75 Jahre alt.
BR-Klassik

Auftakt mit neuer Besetzung Artemis Quartett: Das Ich und das Wir
Stabübergabe im Kammermusiksaal: Das Artemis Quartett spielt mit neuer Besetzung. Die Temperamente unterscheiden sich – doch am Ende finden sie zueinander.
Tagesspiegel

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Die SAMSTAG-PRESSE – 18. Mai 2019

Foto: Peter Sellars. © Ruth Walz

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Die SAMSTAG-PRESSE – 18. Mai 2019

Salzburg
Peter Sellars hält die Eröffnungsrede der Salzburger Festspiele
Der US-amerikanische Regisseur begeistert mit seinen bildmächtigen Inszenierungen seit 1992 das Festspielpublikum. Am 27. Juli wird er die Festrede beim Eröffnungsfestakt in der Felsenreitschule halten.
Salzburger Nachrichten
Salzburger Festspiele: US-Regisseur Peter Sellars hält Eröffnungsrede
Der Opern- und Theaterregisseur wird am 27. Juli in der Felsenreitschule die Festrede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2019 halten. Titel: Das Meer als Erzähler“
Der Standard

Im Portrait Peter Sellars: Unruhestifter und Genius
DrehpunktKultur

Wien/ Konzerthaus
Mahlers Sechste Symphonie im Konzerthaus
Antonio Pappano dirigiert das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia.
Wiener Zeitung

Hamburg
Elbphilharmonie: Zwischen See- und Sensenmann
Wie gut klingt die Elbphilharmonie? Zu Jahresbeginn in der Kritik, begeisterte sie nun mit der Oper „Le Grand Macabre“.
Wiener Zeitung

Wien/ Musikverein
Pianist Kirill Gerstein gastierte im Wiener Musikverein
Dramatisch, abgründig, kühn bei Chopin – und lyrisch und poetisch bei Liszt
Der Standard
Kirill Gerstein: Pianist ohne Müh‘ und Tadel
Virtuoser Klavierabend im Musikverein.
Wiener Zeitung

„Konzertgänger in Berlin
KURZ UND KRYPTISCH (2): Blomstedt bringt Wilhelm Stenhammar nach Berlin
„Kurz und kritisch“ hieß einst eine Rubrik im Tagesspiegel, die es leider nicht mehr gibt. Da aber k & k immer fein ist, wird der Konzertgänger, wenn er wenig Zeit hat, in Zukunft immer mal KURZ UND KRYPTISCH rezensieren. Heute: Herbert Blomstedt und Yefim Bronfman bei den Berliner Philharmonikern.
Konzertgänger in Berlin

München
Jewish Chamber Orchestra Ein Festival für Mieczyslaw Weinberg
Unter seinem Chefdirigenten Daniel Grossmann porträtiert das Jewish Chamber Orchestra Munich den Komponisten Mieczyslaw Weinberg
Münchner Abendzeitung

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Die FREITAG-PRESSE – 17. Mai 2019

Foto: © Dario Acosta
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Die FREITAG-PRESSE – 17. Mai 2019

Wien
Anna Netrebko: Schwarze Tiefe, flammende Höhe
Jubel für Anna Netrebko und drei Verdi-Arien sowie das Mariinsky-Orchester unter Valery Gergiev.
Die Presse

Salzburg/ Landestheater
Keine sexual-hygienische Endlösung
Landestheater / Mozart-Da Ponte-Zyklus
DrehpunktKultur

Wien/ Konzerthaus
Mahlers Sechste Symphonie im Konzerthaus
Antonio Pappano dirigiert das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia.
Wiener Zeitung

Berlin
Lars Vogt und das Mahler Chamber Orchestra Mozart aus der Kiste
Das Projekt „Unboxing Mozart“ macht Zuhörer zu Orchestermitgliedern. Und bereitet sie auf das Konzert von Lars Vogt und dem Mahler Chamber Orchestra vor.
Tagesspiegel

Interview mit Thomas Hampson: „Ich gehe oft an meine Grenzen“
Die Leidenschaft für seinen Beruf treibt Thomas Hampson immer wieder an. Vor allem die Welt der Lieder hat es ihm angetan. Jetzt singt er beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks die „Four Walt Whitman Songs“ von Kurt Weill. Im Interview mit BR-KLASSIK verrät Thomas Hampson, warum er immer wieder an seine Grenzen geht, und dass es eine Nonne war, die seine Liebe zum Liedgesang weckte.
BR-Klassik

München
„The Rake’s Progress“ in der Philharmonie: Im Wanderkubus
https://www.sueddeutsche.de/kultur/philharmonie-muenchen-rakes-progress-1.4447501 „Die FREITAG-PRESSE – 17. Mai 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 16. Mai 2019

Foto: Anna Netrebko und Andreas Schmidt, 16. Februar 2017, Wiener Staatsoper

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 16. Mai 2019

Wien/ Musikverein
Netrebko im Musikverein: Bedürfnis nach mehr
Anna Netrebko brilliert mit Werken von Verdi und Strawinski.
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper
Thielemann über „Frau ohne Schatten“: „Die Musik sagt alles aus“
Zum 150-Jahr-Jubiläum der Wiener Staatsoper gibt es eine prominent besetzte Premiere. Der Dirigent über Handwerk und brüllende Sänger.
Kurier

Bregenz
Monumental: Endlich zu Hause: Kirill Petrenkos Bregenzer Mahler-Zyklus
Abendblatt

München/Philharmonie
„The Rake’s Progress“ in der Philharmonie: Im Wanderkubus
Mit Strawinskys „The Rake’s Progress“ begann ihre Gesangskarriere. Nun sieht Barbara Hannigan in dieser Oper auch eine Chance für den Nachwuchs.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-im-wanderkubus-1.4447501

Wien/ Konzerthaus
Die Himmel erzählen in Haydns „Schöpfung“
Das geniale Oratorium klang schön und präzise im Konzerthaus.
Wiener Zeitung

Wien/ Konzerthaus
Große Vielfalt, junge Talente
Im Wiener Konzerthaus stehen in der nächsten Saison wieder renommierte Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne. Aber auch aufstrebende Talente haben dann ihre großen Auftritte.
https://kurier.at/cm/grosse-vielfalt-junge-talente/400486774

«Dirigentin zu werden – diesen Drang verspürte ich schon als Kind»
Die Französin Emmanuelle Haïm hat ihr Handwerk bei Meistern wie William Christie und Simon Rattle gelernt. Am Sonntag dirigiert sie im Opernhaus Zürich die Erstaufführung von Jean-Philippe Rameaus «Hippolyte et Aricie».
Neue Zürcher Zeitung „Die DONNERSTAG-PRESSE – 16. Mai 2019“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 15. Mai 2019

Foto: Oberon – Theater an der Wien © Werner Kmetitsch
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Die MITTWOCH-PRESSE – 15. Mai 2019

Wien/ Theater an der Wien
„Enttäuschender Rettungsversuch“
Die letzte Premiere der laufenden Spielzeit im Theater an der Wien galt Carl Maria von Webers „Oberon“: eine romantische Feenoper in drei Akten, uraufgeführt 1826 in London. Es handelt sich um eine Koproduktion mit der Bayerischen Staatsoper München.
http://www.operinwien.at/werkverz/webercm/aoberon.htm

Nikolaus Habjans „Oberon“: Puppenspiel im Menschenversuchslabor
Premiere von Carl Maria von Webers „Oberon“ im Theater an der Wien in einer verspielten Inszenierung
Der Standard

Wien/ Musikverein
Das muss rocken
Dieser Abend hätte auch ein ganz „normaler“ Barock-Arienabend werden können. Nicht so bei Cecilia Bartoli. Zum Glück. Verdunkelte Lüster, violett eingefärbte Karyatiden, fidele Frühlingsfiedeln: Die Starsängerin mit dem bekannt durchdringenden Timbre bot zu ihrer Tournee mit den „Musiciens du Prince“ dem Publikum im Goldenen Musikvereinssaal eine üppige Vivaldi-Show.
Wiener Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Aufrichtig: „Missa solemnis“ mit Jacobs, FBO, RIAS Kammerchor
Das Beethovenjahr wirft seine Highlights voraus. Die Schattenseiten werden uns 2020 noch mächtig auf die Nerven gehen, aber eine MISSA SOLEMNIS mit Freiburger Barockorchester und RIAS Kammerchor ist immer zu begrüßen.
https://hundert11.net/aufrichtig/

Berlin/  Rundfunkchor
Wenn ein Chefdirigent seinen Spaß hat
Oper, Konzerte und Spice Girls: Gijs Leenaars stellt das Programm des Rundfunkchors Berlin vor. Sein Vertrag wurde bis 2025 verlängert.
Berliner Morgenpost „Die MITTWOCH-PRESSE – 15. Mai 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 14. Mai 2019

Foto: Lohengrin – Staatstheater Nürnberg © Bettina Stöß
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Die DIENSTAG-PRESSE – 14. Mai 2019

Start der Wiener Festwochen: Protest und kollektives Herzpumpern
Das Festival begann am Wochenende in der Donaustadt mit einem Marathonprogramm
Kurier

„Diamante“: Sturm im Wasserglas
Festwocheneröffnung mit Herztönen, Fahnen und Theatermarathon über Aufstieg und Fall einer Industriestadt.
Wiener Zeitung

Aufwendige Theaterinstallation „Diamante“ als Festwochen-Start
Zehn Häuser und über zwei Dutzend Schauspieler: Mariano Pensottis Theater beschert dem Festival ein thematisch spannendes Stück
Der Standard

Bregenzer Festspiele
Bregenzer Festspiele bringen 2020 „Nero“ ins Festspielhaus
Die Bregenzer Festspiele bringen im Festivalsommer 2020 Arrigo Boitos Oper „Nero“ (Nerone) ins Festspielhaus. Das 1924 an der Mailander Scala uraufgeführte Stück wird am 22. Juli Premiere feiern und insgesamt drei Mal zu sehen sein, gaben die Festspiele am Montag bekannt. Giuseppe Verdis „Rigoletto“ – das Spiel auf dem See 2019/20 – hat dann am 23. Juli erste Vorstellung.
Salzburger Nachrichten

Nürnberg
„Lohengrin“ am Staatstheater Nürnberg. Wagner für Fantasy-Fans
Richard Wagners Oper um den Gralsritter Lohengrin und die schutzbedürftige Jungfer Elsa erscheint am Staatstheater Nürnberg in einem neuen Gewand: Regisseur David Herrmann versetzte das Werk in eine Fantasy-Welt zwischen „Game of Thrones“ und „Herr der Ringe“. Gleichzeitig ließ er Wotan und Parzival auftreten. Die Premiere am Staatstheater Nürnberg am12. Mai überzeugte aber vor allem musikalisch.
BR-Klassik

Wien/ Musikverein
Eine Symphonie als musikalische Sternwarte
Das Musikfest – einst Teil der Wiener Festwochen – begann mit einer veritablen Festspiel-Aufgabe: Franz Welser-Möst dirigierte eine Aufführung von Gustav Mahlers Achter mit mehr als 350 Sängern und philharmonischen Instrumentalisten.
Die Presse

Mit den Philharmonikern über den Wolken
Die Philharmoniker spielten unter Franz Welser-Möst im Konzerthaus.
Wiener Zeitung „Die DIENSTAG-PRESSE – 14. Mai 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 13. Mai 2019

Foto: Stephen Milling (Hermann, Landgraf von Thüringen), Klaus Florian Vogt (Tannhäuser)
© Wilfried Hösl

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Die MONTAG-PRESSE – 13. Mai 2019

Regensburg
„Der Freischütz“ am Theater Regensburg: Diese Party schmeißt der Teufel
Sandsäcke, Wachturm und Hinrichtungsstätte: Regisseur Matthias Reichwald zeigt Carl Maria von Webers romantische Oper am Theater Regensburg als Nachkriegs-Drama unter lauter traumatisierten Invaliden. Das ist eigenwillig, aber plausibel. Musikalisch blieben Fragezeichen.
BR-Klassik
Hier lebt kein Gott: Webers „Freischütz“ am Theater Regensburg
Neue Musikzeitung/nmz.de
Klassik im Diktatorenmantel
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-im-diktatorenmantel-1.4442731

Berlin/ Deutsche Oper/ „Wagner-Woche“
„Tannhäuser“ – ein Sängerfest auf der Wartburg
Die „Wagner-Woche“ an der Deutschen Oper Berlin geht weiter – und mit dieser Aufführung hat sie sich ihren Namen wirklich verdient. Es ist ein Ohrenschmaus der Extraklasse, diesem fantastischem Fest an schönem Gesang beizuwohnen.
Gabriel Pech berichtet aus der Deutschen Oper Berlin.
Klassik-begeistert

München/ Bayerische Staatsoper
„Tannhäuser“: Große Bilder und große Stimmen – verdiente Standing Ovations für eine Vorstellung, die sich von Akt zu Akt steigert
Die Münchner präsentieren einen gewaltigen Tannhäuser mit glanzvollen, manchmal rätselhaften Bildern. Die Inszenierung von Romeo Castelucci ist umstritten. Atemberaubend schön und psychologisierend sind seine Szenerien, die Seelenlandschaften gleich kommen. Aber sie lassen den Sängern wenig Raum für Interaktion und für zarte Zwischentöne: Castelucci denkt in Konzepten. Leibhaftige Menschen kommen bei ihm nicht auf die Bühne. Tannhäuser, der zerrissen zwischen sinnlicher Lust und hehrer Liebe schwankt, der immer das will, was er gerade nicht bekommen kann und nie wirklich mit dem eins ist, was gerade ist, wird gespiegelt in einer Inszenierung, die vor allem die Extreme zeigt.
Barbara Hauter berichtet aus der Bayerischen Staatsoper In München.
Klassik-begeistert

Klagenfurt
Haas-Oper „Koma“ in Klagenfurt : An der Schwelle des Todes
Frankfurter Allgemeine

Salzburg/ Mozarteum
Für fantastische Abenteuer braucht es keinen Pomp: „Hoffmanns Erzählungen“ in der Universität Mozarteum
„Hoffmanns Erzählungen“: Der Universität Mozarteum gelingt ein herausragender Opernabend mit einem schweren Stück.
Salzburger Nachrichten

Berlin/ Philharmonie
Bernard Haitink fasziniert mit seiner reifen Bruckner-Interpretation
Ein Konzert unter der Leitung des inzwischen 90 Jahre alten Bernard Haitink besitzt durchaus Ausnahmecharakter und das ist nicht nur dem hohen Alter des Dirigenten geschuldet. Seit weit über 50 Jahren ist er regelmäßig Gast des Orchesters und hat es über diese Zeit verstanden, zu einer festen Größe, nicht zuletzt für die Symphonien Anton Bruckners zu werden.
Peter Sommeregger berichtet aus der Berliner Philharmonie
Klassik-begeistert

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Die SONNTAG-PRESSE – 12. Mai 2019

Foto: Anthony Roth Costanzo. © Peter Hundert

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Die SONNTAG-PRESSE – 12. Mai 2019

Hamburg/ Elbphilharmonie
Apokalypse wow! Gilbert gelingt Sensation mit Ligeti-Oper
Hamburger Abendblatt

„Konzertgänger in Berlin“
Geschehend: Bernard Haitink und Paul Lewis bei den Berliner Philharmonikern
Sag niemals nie, aber fühlt sich ziemlich nach Farewell an in diesem bewegenden Konzert von Bernard Haitink bei den Berliner Philharmonikern. In der Saisonvorschau 2019/20 fehlt sein Name, der sonst immer dastand. Gebrechlich wirkt der nun ja nicht mehr ganz jugendliche 90jährige am Freitag nach der zweiten von drei Aufführungen, schwer erschöpft, wie er sich am Ende auf seinen Gehstock stützt, sogar für den tosenden Applaus der grausamen Verehrer noch einmal extra herauskommt. Andererseits, wie kaputt wäre erstmal ein 19jähriger heutzutage, nach einem Brucknerdirigat!
https://hundert11.net/geschehend/

Wien/ Rathausplatz
Eröffnung der Festwochen: Viele Frauen, keine Angst
Am Rathausplatz wurden die Wiener Festwochen eröffnet: mit einer musikalischen Revue mit hohem Frauenanteil.
Die Presse
Wiener Festwochen: Eröffnungsfest mit viel Musik und „Glückauf!“
Musikprogramm mit hohem Frauenanteil und klaren politischen Botschaften –
Der Standard

Opern live aus New York 2019/2020
https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/freizeit/kinos-in

Berlin
„Der fliegende Holländer“ in Berlin: Thomas Blondelle glänzt als „Erik“
Die »Wagner-Woche« an der Deutschen Oper Berlin wartet mit einem hohen sängerischen Potential auf. Der fliegende Holländer soll mit einer »Spitzenbesetzung« zu hören sein – die Erwartungen sind dementsprechend hoch. Wer aber hoch hinauf fliegt, kann umso tiefer fallen. Leider fliegt auch dieser Holländer nicht ganz so hoch, wie man sich das gewünscht hätte. Am Ende des Tages ist es eine sonst eher wenig beachtete Rolle, die diese Aufführung vor dem Sturz bewahrt.
Gabriel Pech berichtet aus der Deutschen Oper Berlin
Klassik begeistert

Wien/ Konzerthaus
Dieses Werk gehört auf die Bühnen der Konzerthäuser: Fulminante Uraufführung im Wiener Konzerthaus
Das Programm verspricht einen Abend voller Höhepunkte: eine Uraufführung, Korngolds Violinkonzert interpretiert vom Stargeiger Benjamin Schmid und Schtschedrins fulminante Carmen-Suite für Schlagwerk und Streichorchester. Langeweile ist nicht zu erwarten, nicht zuletzt dank des energischen Dirigates von Duncan Ward – ein mehr als würdiger Ersatz für den verhinderten Cristian Măcelaru, der dieses Konzert eigentlich hätte dirigieren sollen.
Julia Lenart berichtet aus dem Wiener Konzerthaus
Klassik-begeistert

Wien/ Musikverein
Mutters Mozart fehlt der Schmäh
Mozart-Violinkonzerte mit Anne-Sophie Mutter und dem Ensemble Wien-Berlin: amikal, aber glatt.
Die Presse

„Die SONNTAG-PRESSE – 12. Mai 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 11. Mai 2019

Foto: Marianne Crebassa
(c) Luc Jennepin / Staatsoper Unter den Linden

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Die SAMSTAG-PRESSE – 11. Mai 2019

Berlin
Staatsoper: Marianne Crebassa brilliert im Barbiere
Ein erfreulich gut besetzter Barbier von Sevilla war an der Berliner Lindenoper zu hören. Marianne Crebassa sang eine aufregend kühl und klar timbrierte Rosina mit etwas Mühe in den Spitzentönen, Maxim Mironov gefiel als kluger Vokalist mit typisch zarter tenore-di-grazia-Stimme, und als Einspringer erhielt der Bariton Björn Bürger als umtriebiger Titelheld viel Beifall für eine Interpretation, die sowohl stimmlich als auch darstellerisch beeindruckte. Weniger beeindruckend war das Dirigat von Julien Salemkour, der die Staatskapelle zwar zu Tempo, doch weder zu rhythmischer Finesse noch zu melodischem Feuer animieren konnte.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2019/05/09/barbiere

Wien/ Konzerthaus
Musikfest: Gustav Mahler riesig im Konzerthaus
Das internationale Musikfest bringt Dirigent Franz Welser-Möst und die Wiener Philharmoniker –
Der Standard

Wien/ Musikverein
Mozart zum Muttertag mit Anne-Sophie Mutter
Die Violonistin begeisterte im Musikverein.
Wiener Zeitung

Wien/ Heldenplatz
Wien feiert das „Fest der Freude“
Bereits zum siebenten Mal fand am Wiener Heldenplatz das Fest der Freude statt, das an die Befreiung durch die Alliierten und die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht erinnert. Vor diesem Hintergrund müsste man eigentlich schreiben: Erst zum siebenten Mal fand das Fest der Freude statt.
Klassik-begeistert

Bernard Haitink Herrscher über ein flüchtiges Reich
Der 90-jährige Bernard Haitink dirigiert die Berliner Philharmoniker mit Mozart und Bruckner – und von Abschied will niemand sprechen.
Tagesspiegel

Andris Nelsons
Für Dirigenten wie Eugen Jochum, Günter Wand oder Sergiu Celibidache war er zentrales symphonisches Gestirn: der Linzer Organist Anton Bruckner, der sich lange Zeit um Anerkennung als Komponist mühte, schließlich mit seiner Siebten – 1884 in Leipzig uraufgeführt – Weltgeltung erlangte. Das hervorragende Leipziger Gewandhausorchester verfolgt mit ihrem Chefdirigenten Andris Nelsons seit 2016 den Plan, alle Symphonien Bruckners aufzunehmen.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-andris-nelsons-1.4441456

Berlin/Philharmonie
Wenn Beethoven in Schnipsel zerpflückt wird
Dirigent mit klaren Ansagen: Valentin Uryupin leitet das Debütkonzert beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin
Berliner Morgenpost
Valentin Uryupin dirigert das DSO: Nicht einschüchtern lassen
Dreifaches Debüt: Ein Dirigent, eine Oboistin und ein Pianist beim Deutschen Symphonie-Orchester in der Philharmonie.
Tagesspiegel

Berlin/ Neuköllner Oper
„Frau Luna“ an der Neuköllner Oper: Icke-Glanz und Gloria
Single-Dasein in der Metropole: Die Neuköllner Oper stürzt sich auf den Berliner Klassiker „Frau Luna“ von Paul Lincke
Tagesspiegel

„Die SAMSTAG-PRESSE – 11. Mai 2019“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 10. Mai 2019

Foto: © Bettina Stöß

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Die FREITAG-PRESSE – 10. Mai 2019

Nürnberg
Nürnbergs neuer „Lohengrin“: Wagner goes Fantasy
Die Figuren seiner neuen „Lohengrin“-Inszenierung lässt Regisseur Hermann lustvoll und spielerisch in einer Fantasy-Welt agieren, inspiriert von der Erfolgs-Serie „Game of Thrones“. Am 12. Mai hat die Wagner-Oper Premiere am Staatstheater Nürnberg. BR-KLASSIK hat sich vorab schon mal hinter und auf der Bühne umgeschaut.
BR-Klassik

Wien
Staatsoper wird 150: Buch, Premiere und Open Air
Die Wiener Staatsoper feiert ihren 150. Geburtstag – mit allem, was sie hat. Bücher und Ausstellungen beleuchten die Vergangenheit, eine illustre Premiere sorgt für neuen Gesprächsstoff und ein hochkarätiges Open-Air lädt alle Liebhaber bei freiem Eintritt zum Mitfeiern ein. „Es gibt keine andere Stadt, der ihre Oper so wichtig ist, wie Wien“, so Direktor Dominique Meyer am Donnerstag.
Salzburger Nachrichten
Staatsoper: Volles Programm zum Jubiläum
Das Haus am Ring feiert ein Wochenende lang Geburtstag.
Wiener Zeitung
Wiener Staatsoper wird 150
https://www.vn.at/newsticker/staatsoper-wird-150-buch-premiere
Opernjubiläum: Das Haus am Ring feiert auf allen Kanälen
Die Presse

Wien/ Festwochen
Festwochen-Eröffnung in Donaustadt: Voyeur und Lauscher sein
Mariano Pensotti eröffnet mit „Diamante“ in der Donaustadt die Wiener Festwochen. Dort ebenso zu sehen sind Projekte von Bouchra Ouizguen, Sarah Vanhee, Anna Witt, Ula Sickle und Alice Ripoll
Der Standard

Parma/ Busseto
Magische Momente: Das Festival Verdi in Parma und Busseto ist der Ort für Verdi-Liebhaber
Das Festival Verdi in Parma und Busseto ist der Ort für Verdi-Liebhaber….
Wer Verdi liebt, der sollte mindestens einmal in seinem Leben zum Festival Verdi nach Parma und Busseto in Norditalien kommen. Wer diesen weltweit am meisten gespielten Opernkomponisten, diesen Erschaffer von 27 Opern von unendlicher Schönheit und Magie in dessen Heimat erleben will, der mache sich auf mit dem Flugzeug nach Mailand, fahre 40 Minuten mit der Bahn in die 1,5-Millionen-Stadt und dann gemütlich eine gute Stunde weiter durch die Po-Ebene in die 192.000-Einwohner-Stadt Parma.
https://klassik-begeistert.de/festival-verdi-parma-und-busseto-2018/

Stuttgart
Eine Frau im Netz der Zeit
Glucks „Iphigénie en Tauride“ in einer einleuchtenden und intensiven Inszenierung von Krzysztof Warlikowski.
https://www.fr.de/kultur/theater/eine-frau-netz-zeit-12263129.html

Dirigent Daniel Harding im Interview
Mahler wirkt musikalisch sehr modern
Am 9., 10. und 11. Mai sind Daniel Harding und der Geiger Leonidas Kavakos zu Gast beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Auf dem Programm stehen Werke von Berg und Mahler. Genau wie Bergs Violinkonzert erfreut sich auch Mahlers Fünfte mit dem berühmten Adagietto großer Beliebtheit. Warum diese Symphonie so modern wirkt, verrät Daniel Harding im Interview.
BR-Klassik

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