Die SAMSTAG-PRESSE – 12. JÄNNER / JANUAR 2019

Foto: Theo Adam als Musiklehrer in Ariadne auf Naxos an der Wiener Staatsoper. (c) Wiener Staatsoper / Axel Zeininger

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Dresden
Bassbariton Theo Adam gestorben. Zum Tod des großen Wagner-Sängers
Seine Karriere begann im Dresdner Kreuzchor. Der Sänger und Regisseur Theo Adam war vor allem für seine Wagner-Rollen berühmt. Am Donnerstag ist er im Alter von 92 Jahren nach langer Krankheit in einem Dresdner Pflegeheim gestorben, wie die Familie am Freitag der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Ein Nachruf.
BR-Klassik

Trauer um Opernsänger Theo Adam
https://www.saechsische.de/opernsaenger-theo-adam-gestorben-5021898.html
Zum Tod von Theo Adam: Der Mann, der Bayreuths „Göttervater“ war
Als Wagner- und Strauss-Sänger machte der Bassbariton Theo Adam Weltkarriere. Nun ist er 92-jährig in seiner Heimatstadt Dresden gestorben. Ein Nachruf.Tagesspiegel

Deutscher Opernsänger Theo Adam gestorben
Kurier

Eine fett bassbaritonal tönende deutsche Eiche
Die Welt.de

Stéphane Lissner: Kein Zurück zur Nostalgie-Oper
„Der einzige Weg für die Zukunft der Oper ist, Produktionen zu bringen, die in einer Beziehung zu unserer Welt stehen. Es ist entscheidend, was heute passiert, nicht was gestern war.“
Kurier

Hamburg
Es fliegen die Fetzen! Verdis Messa da Requiem in der Staatsoper Hamburg
Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg unter der souveränen Leitung des in diesem Werk hier debütierenden Italieners Paolo Arrivabeni war den dynamischen Herausforderungen der Partitur in bestechender Weise gewachsen und glänzte mit einem anrührenden Schönklang, der geradezu Italienisch imponierte. In den dramatischen Steigerungen gab es keinerlei Fehler und sichere Klangfarben. Besonders bei diesem Werk ist es nicht eben leicht, Orchester, Chor, Solisten und auch noch Fernbläser akkurat auf den Punkt zusammenzuhalten – aber Maestro Arrivabeni gelang dieses sehr überzeugend.
Dr. Holger Voigt berichtet aus der Staatsoper Hamburg.
Klassik-begeistert

Calixto Bieito inszeniert das Verdi-Requiem als Bühnenspiel zwischen den Welten…
Eine Momentaufnahme aus dem Familienalltag eröffnet das Requiem: Mutter und Vater spielen mit ihrem Sohn vor einer raumhohen Regalwand im Ikea-Stil Ball. Hinter den 12 mal acht Quadern des Riesenregals halb verborgen der Chor. Dahinter nochmal ein Regal.
Ja, richtig. Es geht um Verdis „schönste Oper“, seine katholische Totenmesse von 1874, in Szene gesetzt vom enfant terrible Calixto Bieito. Doch ein Bühnenskandal bleibt diesmal in der Staatsoper Hamburg aus. Kein Sex, kaum Blut, allerdings einige Tote und nur kurz eine (fast) nackte Frau. Der Katalane zeigt statt schockierenden Bildern eine detailreiche Feinheit und Tiefe und inszeniert die Vergänglichkeit allen Lebens.
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Die FREITAG-PRESSE – 11. JÄNNER / JANUAR 2019

Foto: Jonas Kaufmann, © Gregor Hohenberg Sony Classical

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München/ Gasteig
Jonas Kaufmann: Solo im „Lied von der Erde“
Jonas Kaufmann und das Sinfonieorchester Basel mit Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“ im Gasteig
Münchner Abendzeitung

New York
Cornelius Meister gibt Debüt an der New Yorker Met

Cornelius Meister, einstiger Chefdirigent des Wiener RSO, gibt Ende des Monats sein Debüt an der New Yorker Met. Meister wird das Orchester der Oper bei zwölf Aufführungen von Mozarts “Don Giovanni” dirigieren. Die erste ist für 30. Jänner geplant, die letzte für den 18. April.
https://volksblatt.at/cornelius-meister-gibt-debuet-an-der-new-yorker-met/

Linz/ Musiktheater
„An unserer Qualität liegt es nicht“
328.100 Menschen besuchten das Landestheater im Jahr 2018 – Das ist das schlechteste Ergebnis seit der Musiktheater-Eröffnung im April 2013.
Oberösterreichische Nachrichten

„Konzertgänger in Berlin“
Nice, nicht lappig: Kirill Petrenko paukt das Bundesjugendorchester
Andere Teenager hören sich vielleicht (wenn sie einen offenen Geist, ordentlichen Musiklehrer oder nervige Eltern haben) Le Sacre du Printemps mal an – diese hier spielen ihn! Dabei sind sie nur paar Jährchen älter als das größte Konzertgängerkind, das momentan mit genau zwei Adjektiven auskommt: nice oder lappig
https://hundert11.net/nice/

Wien/ Staatsoper
Mehr Routine als Revolution: „Andrea Chénier“
Umberto Giordanos Verismo-Drama an der Staatsoper: neu besetzt, aber wenig mitreißend.
Die Presse

München/ Gasteig
Der finnische Dirigent Santtu-Matias Rouvali im Gasteig
Die Cellistin Harriet Krijgh und der finnische Dirigent Santtu-Matias Rouvali debütieren im Gasteig bei den Philharmonikern
Münchner Abendzeitung

Erl/ Tiroler Festspiele
Die Oper „Stillhang“ mit Isabel Karajan
Schwierig. Um diese Geschichte auf die Bühne zu bringen, muss eine singende Schauspielerin eine bekannte Komikerin spielen, die in Oberbayern jeder kennt. Der Rest des Personals trägt Wehrmachtsuniform, um die Gebirgsjäger darzustellen, bei denen Liesl Karlstadt als Gefreiter Gustl ihre seelischen Wunden auf der Ehrwalder Alm auskurierte, die ihr das Leben an sich und ihr Bühnenpartner Karl Valentin im Besonderen zugefügt hatten.
Münchner Abendzeitung

München
Isabelle Faust über Schönbergs Violinkonzert: Am Rand des Möglichen
Arnold Schönbergs Violinkonzert ist eine Herausforderung – für den Solisten, aber auch für den Zuhörer. Jascha Heifetz, der das Stück uraufführen sollte, sagte: Nein, danke. Seitdem gilt Schönbergs Violinkonzert als quasi unaufführbar. Isabelle Faust jedoch sagte: Ja, bitte – und präsentiert das Werk mit dem BRSO unter Daniel Harding am 10 und 11. Januar in München. Im Interview verrät sie, warum Schönberg sich besonders für Langfinger eignet.
BR-Klassik

Wien/ Theater Nestroyhof/Hamakom
Alexander Kukelkas „Die Überflüssigen“: Biblische Wucht im Selfie-Zeitalter
Die Operngroteske trägt im Wiener Nestroyhof/Hamakom inhaltlich dick auf, ist musikalisch aber ein Genuss – derstandard.at/2000095871160/Alexander-Kukelkas-Die-Ueberfluessigen-Biblische-Wucht-im-Selfie-Zeitalter
Der Standard

Wien/ Musikverein
Überwältigender Klangrausch
Die Philharmoniker begeistern mit Dirigent Alain Altinoglu.
Wiener Zeitung
Daniil Trifonov mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein
Der 27-jährige Pianist erntete finale Begeisterung nach zwischendurch lauer Resonanz – derstandard.at/2000095871507/Daniil-TrifonovWiener-Philharmoniker-Alain-Altinoglu-und
Der Standard

Berlin/ Philharmonie
Musikalischer Nachwuchs der Spitzenklasse glänzt als Hoffnungsträger
Das Bundesjugendorchester, eine Vereinigung besonders begabter 14- bis 19-jähriger Nachwuchsmusiker, verfügt zu Recht über einen ausgezeichneten Ruf. Es ist das Patenorchester der Berliner Philharmoniker, und wie schon andere berühmte Dirigenten lässt es sich auch der designierte Chefdirigent der Berliner, Kirill Petrenko nicht nehmen, mit dieser Elite des musikalischen Nachwuchses zu arbeiten, und das Resultat dieser Arbeit im Konzert zu präsentieren.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin.
Klassik begeistert

Saxophon – das Instrument des Jahres 2019: Die berühmtesten Saxophonisten aller Zeiten
Die Konferenz der Landesmusikräte hat gewählt: Das Saxophon ist das Instrument des Jahres 2019. Die BR-KLASSIK-Redaktion hat für Sie eine Liste der bekanntesten Saxophonisten zusammengestellt. Und neben John Coltrane oder Charlie Parker haben sich auch ein paar überraschende Namen eingeschlichen.
BR-Klassik

Zürich/ Tonhalle
Julia Fischer und der diskrete Charme der Herren Britten und Bruckner
Eigentlich war alles bereit: Zwei weniger oft gespielte, gerade darum reizvolle Werke, eine ebenso kluge wie meisterhafte Solistin – dennoch überzeugte der Einstand von Juanjo Mena beim Zürcher Tonhalle-Orchester nur zum Teil.
Neue Zürcher Zeitung

New York
Weitere „Aida“-Review
BWW Review: AIDA at Metropolitan Opera
broadwayworld

Philip Glass and John Adams on a Bowie-Inspired New Symphony
The New York Times

Sydney
La Passion de Simone (Sydney Chamber Opera, Sydney Festival)
https://www.limelightmagazine.com.au/reviews/la-passion-de-simone-sydney

Feuilleton
Tonal Evolution: Great New Music That Makes Room for Tunes
https://www.sfcv.org/article/tonal-evolution-great-new-music-that-makes-room-for-tunes

Nachruf
Obituary: Spanish Tenor Miguel Sierra Dies At 90
http://operawire.com/obituary-spanish-tenor-miguel-sierra-dies-at-90/

Sprechtheater

Wien
Volkstheater auf der Suche nach neuer Direktion
Heute beginnt der Bewerbungsprozess für die Leitung des Volkstheaters. Für die Nachfolge für Anna Badora können sich auch Kollektive bewerben.
Die Presse

Zürich
„Frankenstein“ am Schauspielhaus Zürich: Von der Montage des Geistes
Dietmar Dath im Gespräch mit Liane von Billerbeck
DeutschlandfunkKultur

Ausstellungen/ Kunst

Wien
Rekordjahr: Eine Million Besucher in der Albertina
Die Albertina war auch 2018 das beliebteste Museum der Österreicher. Heuer geht es mit dem „Jahr der Jubiläumsausstellungen“ weiter. So wird etwa zum 80. Geburtstag von Hermann Nitsch eine Ausstellung der Aktionsmalerei des Künstlers zu sehen sein.
Kleine Zeitung

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Unter’m Strich

Auf Wiedersehen, Plastik!
Marcel Prawy hortete musikalische Schätze in ihnen, Ludwig Hirsch warf Bussis hinein, sie dienten als Statussymbol genauso wie als Signets des Postmaterialismus. Nun müssen sie gehen, die Plastiksackerln. Ein Nachruf.
https://diepresse.com/home/kultur/feuilleton/5558147/Auf-Wiedersehen-Plastik

Österreich
Regierungsklausur in Mauerbach: Steuer-Entlastung in drei Etappen, und Abschaffung der kalten Progression
Die Regierung legte bei ihrer Neujahrsklausur in Mauerbach bei Wien den Pfad für die geplante Steuerentlastung fest. Internationale Online-Konzerne, die bisher kaum Steuern zahlten, werden mit einer Digitalsteuer belegt.
Kleine Zeitung

INFOS DES TAGES (FREITAG, 11. JÄNNER 2019) Quelle: onlinemerker.at

INFOS DES TAGES (FREITAG, 11. JÄNNER 2019)

WIENER STAATSOPER: Verleihung des Titels „Kammersänger“ an Tomasz Konieczny


Tomasz Konieczny als „Wanderer“ in „Siegfried“. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Tomasz Konieczny wird am Mittwoch, 16. Jänner 2019 im Anschluss an die Vorstellung von Siegfried auf offener Bühne mit dem österreichischen Berufstitel „Kammersänger“ ausgezeichnet.

Der der Wiener Staatsoper seit vielen Jahren eng verbundene polnische Bassbariton ist derzeit wieder als Wotan/Wanderer und Gunther im Ring des Nibelungen zu erleben. Bisher verkörperte er im Haus am Ring seit seinem Debüt 2008 als Alberich (Siegfried) 21 Partien in 160 Vorstellungen von 17 unterschiedlichen Opernwerken.

In der aktuellen Spielzeit wird er neben Wotan (Die Walküre, 12.Jänner), Wanderer (Siegfried, 16. Jänner) und Gunther (Götterdämmerung, 20. Jänner) noch im Februar 2019 den Mandryka in Arabella singen sowie im Mai 2019 sein internationales Rollendebüt in der Titelpartie von Dantons Tod geben.

Restkarten für die Vorstellung von Siegfried am 16. Jänner 2019 sind an den Bundestheaterkassen sowie online erhältlich:

www.wiener-staatsoper.at


Tomasz Konieczny als „Wotan“ („Die Walküre“). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn.

Geboren wurde der Sänger Tomasz Konieczny in Łódź (Polen) und studierte an der dortigen Filmakademie zunächst Schauspiel, dann Gesang in Warschau und Dresden. Sein Operndebüt gab er 1997 als Nozze-Figaro in Posen (Polen). Engagements führten ihn danach unter anderem nach Leipzig und Mannheim, wo er für einige Saisonen Ensemblemitglied am Nationaltheater wurde. An der Wiener Staatsoper debütierte er 2008 und sang unter anderem Alberich, Jochanaan, Wotan/Wanderer, Mandryka, Cardillac, Amfortas, Gunther, Scarpia, Kurwenal, Pizarro, Holländer, Telramund und als Jack Rance in La Fanciulla del West. Zuletzt sang er unter anderem in Paris (Telramund), an der Mailänder Scala (Komtur, König Karl), an der Canadian Opera Company (Mandryka), Toulouse (Walküren-Wotan), München (Herzog Antoniotto Adorno), Bayreuth (Telramund), Edinburgh (Peter Besenbinder). Aktuelle und zukünftige Auftritte führen ihn unter anderem an die Metropolitan Opera (als Abimélech und Alberich).
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Juni 2019 –  „Desperate Lovers“: Konzert an der Wiener Staatsoper – Besetzungsänderung

Unter dem Titel „Desperate Lovers“ gastiert am 4. Juni 2019 erstmals das Barockorchester Concert d’Astrée unter der Leitung von Gründerin Emmanuelle Haïm an der Wiener Staatsoper. Präsentiert werden Ausschnitte aus Werken von Georg Friedrich Händel: darunter Rodelinda, Tamerlano, Ariodante, Orlando, Alcina und Rinaldo. Anstelle von Sandrine Piau wird Patricia Petibon den Sopranpart übernehmen, an ihrer Seite gibt der englische Countertenor Tim Mead sein Debüt im Haus am Ring.

Detailliertes Programm sowie Kartenbestellungen:

www.wiener-staatsoper.at

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STAATSOPER BERLIN: Das vierte Symposion »450 Jahre Staatskapelle Berlin. Eine Bestandsaufnahme« findet vom 18. bis 20. Januar 2019 statt – mit den Jahren der Weimarer Republik, des Dritten Reiches und der frühen DDR im Fokus

Im Jahr 2020 feiert die Staatskapelle Berlin ihr 450-jähriges Bestehen – damit ist sie eines der weltweit ältesten Ensembles ihrer Art. Im Vorfeld dieses Jubiläums veranstaltet die Staatsoper Unter den Linden seit der Spielzeit 2015/16 eine Serie von Symposien, die sich interdisziplinär mit Spezialistinnen und Spezialisten aus dem In- und Ausland der Geschichte des Orchesters, seiner prägenden Rolle für das Berliner Musikleben sowie seiner internationalen Bedeutung und Ausstrahlung widmet.

Das vierte Symposion findet vom 18. bis 20. Januar 2019 unter dem Titel »Freiheiten und Zwänge: Die Staatskapelle Berlin zwischen 1919 und 1955« statt und ist den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts gewidmet, vom Zusammenbruch des Kaiserreiches über die Weimarer Republik, das Dritte Reich, die »Stunde Null« und die frühen Jahre der DDR – eine bewegte Zeit voller Umbrüche, welche die Geschichte und Geschicke des Orchesters maßgeblich beeinflussten. Die Umwandlung der Königlich Preußischen Hofkapelle in »Staatskapelle Berlin« ist in diesem Zusammenhang ebenso von Interesse wie das Auftreten neuer Dirigenten wie Wilhelm Furtwängler, Erich Kleiber, Otto Klemperer oder Herbert von Karajan, die eine einzigartige Reihe »großer Namen« bilden und den Klang der Staatskapelle, in Tonaufnahmen dokumentiert, geprägt haben. Welche Entfaltungsmöglichkeiten und künstlerischen Höhenflüge es im Berlin der Zwanziger gab, aber auch welche Verstrickungen in das Repräsentationsstreben und in die Kulturpolitik des NS-Regimes existierten, soll in Vorträgen und Diskussionen zur Sprache kommen, desgleichen die Zeit des Zweiten Weltkrieges und der schwierige, dennoch chancenreiche Neubeginn in den Jahren nach 1945 im zerstörten und erst nach und nach wieder kulturell belebten Berlin – bis hin zum Einzug in die wiedererrichtete Staatsoper Unter den Linden, dem traditionellen Wirkungsort der Berliner Hof- und Staatskapelle.

Eingeleitet wird das Symposion am 18. Januar im Weißen Saal des Schloss Charlottenburg mit Grußworten von Vertretern der Staatsoper sowie den kooperierenden Partnern, der Humboldt-Universität Berlin sowie der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, einem »Keynote«-Vortrag von Philipp Blom zur Kultur- und Mentalitätsgeschichte in der Zwischenkriegszeit sowie musikalischen Beiträgen von Mitgliedern der Staatskapelle Berlin, die Kammermusik von Sergej Prokofjew spielen werden. Am 19. und 20. Januar wird das Symposion im Apollosaal der Staatsoper Unter den Linden mit zahlreichen Vorträgen populärwissenschaftlicher Art fortgesetzt. Der Eintritt an allen drei Tagen ist frei.

Zu den Referentinnen und Referenten zählen Katharina Hottmann, Alexander Gurdon, Ullrich Scheideler, Tobias Robert Klein, Reinke Schwinning, Arne Stollberg, Burkhard Meischein, Tobias Reichard, Benjamin Wäntig, Dörte Schmidt, Matthias Henke, Detlef Giese sowie Matthias Tischer.

450 JAHRE STAATSKAPELLE BERLIN – SYMPOSION IV
Freiheiten und Zwänge: Die Staatskapelle Berlin zwischen 1919 und 1955

18. Januar 2019, 18:00 Uhr – Schloss Charlottenburg | Weißer Saal
19. und 20. Januar 2019, jeweils ab 10:00 Uhr – Staatsoper Unter den Linden | Apollosaal

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter: https://www.staatsoper-berlin.de/de/veranstaltungen/symposion-450-jahre-staatskapelle-berlin.2747/#event-26880

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THEATER BREMEN: DIE VERBLEIBENDEN MUSIKTHEATERPREMIEREN IN DER LAUFENDEN SAISON:

LULU (Alban Berg)
Heusinger; Keil
am 27.1. 2019 Theater am Goetheplatz

FAMILIENKONZERT#ASCHENPUTTEL
Lenz; Blanck
am 10.3.2019 Theater am Goetheplatz

DIE TOTE STADT (Korngold)
Gamzou; Petras
am 12.5.2019 Theater am Goetheplatz

POSITIONEN/ VERFÜHRUNG AUS DEM SERAIL (Mozart, Moreira)
Cho; Novakova
am 23.5. 2019 Probebühne
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WIEN-MUSEUM: SPERRSTUNDE. Ein Abschied mit Pauken und Trompeten – Bei freiem Eintritt ins Museum

Im Wien Museum herrscht Aufbruchstimmung! Die Vorbereitungen für Wien Museum Neu laufen auf Hochtouren. Am 3. Februar 2019 ist es soweit: Wir schließen das Haus am Karlsplatz. Doch davor wird der Haerdtl-Bau noch einmal so richtig gefeiert – zur Sperrstunde verabschieden wir uns mit Pauken und Trompeten. Es gibt ein dichtes Programm mit Führungen, Familienateliers, Musik und sogar einer Theaterproduktion. Und das alles ab 19. Jänner bei freiem Eintritt ins Museum – für die Ausstellungen und, wenn nicht anders angegeben, auch für die Veranstaltungen.

An den Samstagen finden im Rahmen von Curator´s Choice Führungen der Kuratorinnen und Kuratoren zu ihren Lieblingsobjekten im Wien Museum statt. Bei Sonntag mit Freunden führen 12 Wiener Persönlichkeiten (Sibylle Hamann, Hans-Peter Wipplinger, Lotte Tobisch, Andreas Mailath-Pokorny, Wolfgang Kos, Magic Christian, Oliver Baier, Cecily Corti u.a.) durch das Museum und präsentieren ihre Highlights.

Die bunt glitzernde, sexy und enthusiastische Powertruppe des Schmusechors hat schon im Rahmen der Ausstellung „Sex in Wien“ bei uns gesungen. Am 20.1. bringt sie das Museum noch einmal zum Schwingen. Einen Nachmittag lang werden an verschiedenen Orten im Haus Songs von Feist, Robyn, James Blake, Alt-J und David Bowie bis hin zu Flight of the Conchords, Comedian Harmonists und japanischen Anime-Melodien zu hören sein. Da bleibt kein Auge trocken und kein Körper regungslos. Schmusen garantiert – versprochen!

Am 23.1. zelebrieren wir gemeinsam mit der regelmäßig von brut Wien gehosteten Reihe ZU GAST – ein Talkshowkonzentrat von Theater im Bahnhof mit Pia Hierzegger und Gästen die Sperrstunde am Karlsplatz. Mit nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Fragen, die von der aktuellen politischen Situation bis hin zu persönlichen Themen reichen können, fühlt Pia Hierzegger ihren Gästen (Michael Gram, Aufsicht Wien Museum; Jirí Chmel, Nachtasyl; Katharina Seidler, FM4, Redakteurin „Nachtleben“) herzlich, aber gnadenlos auf den Zahn. Dabei geht es nicht darum, zu erklären, aufzudecken oder bloßzustellen. Vielmehr sollen die ZuschauerInnen einen Einblick in die Welt der Gäste und in die Mentalität des Landes bekommen, wodurch sich mit jedem Mal aufs Neue ein Reigen höchst unterschiedlicher Einblicke, Sichtweisen und Standpunkte entfaltet.

Mit dem Klangforum Wien, einem 1985 von Beat Furrer gegründeten SolistInnenensemble für zeitgenössische Musik, verbindet das Wien Museum seit Jahren ein reger Austausch. So spielte das großartige Ensemble bei mehreren Eröffnungen und war in unterschiedlichen Formationen im Museum zu Gast. Am 27.1. werden einige der MusikerInnen des Klangforums zum Abschied an verschiedenen Orten im Museum Solostücke von Luciano Berio, György Kurtág, Michalis Lapidakis, Arne Nordheim, Gerald Preinfalk, Rebecca Saunders und James Tenney erklingen lassen, bevor die Musiker für eine gemeinsame Abschlussimprovisation im Atrium zusammentreffen.

Die österreischische Spiel- und Performancekompanie Nesterval erweist mit ihrer Theaterproduktion „Das Festbankett“ dem Wien Museum an fünf Abenden (25.1., 26.1., 31.1., 1.2. & 2.2.) die Ehre. In Anlehnung an Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“ wird die Wien Museums-Eröffnungsnacht von 1959 als neues Abenteuer der geheimnisvollen (und fiktiven) Familie Nesterval inszeniert. Dazu lädt Magda Nesterval nicht nur ihre Freunde, sondern auch die Geister der Vergangenheit ein: Gustav Klimt, Maria Theresia, Otto Wagner, Sigmund Freud und viele mehr. Dresscode: Abendkleid oder Anzug mit Maske. Ein Ereignis der Extraklasse in der Geschichte Wiens!

Das große Finale bestreiten schließlich am 3.2. Die Strottern gemeinsam mit der Franui Musicbanda mit einer Premiere ihres neuen Schubert-Programms Franzensfeste.

Schauen Sie vorbei – das Wien Museum werden Sie in dieser Form nie wieder betreten!
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OPER FRANKFURT: Premiere LA FORZA DEL DESTINO (DIE MACHT DES SCHICKSALS)

Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi
Musikalische Leitung: Jader Bignamini / Gaetano Soliman (Mai 2019)
Inszenierung: Tobias Kratzer
Bühnenbild und Kostüme: Rainer Sellmaier
Video: Manuel Braun
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Konrad Kuhn

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Christopher Maltman. Copyright: Pia Clodi

Marchese von Calatrava / Padre Guardiano: Franz Josef Selig / Andreas Bauer (Mai 2019)
Donna Leonora: Michelle Bradley
Don Carlo di Vargas: Christopher Maltman / Evez Abdulla (Mai 2019)
Don Alvaro: Hovhannes Ayvazyan / Arsen Soghomonyan (Mai 2019)
Prezosilla: Tanja Ariane Baumgartner / Judita Nagyová (7., 9., 15. Februar, Mai 2019)
Fra Melitone: Craig Colclough u.a.

Chor und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung der DZ Bank und des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Am 10. November 1862 wurde im St. Petersburger Bolschoi-Theater mit einjähriger Verspätung die erste Fassung der Oper La forza del destino (Die Macht des Schicksals) von Giuseppe Verdi (1813-1901) uraufgeführt. Den Text des Bühnenwerkes in vier Akten, dem das Drama Don Álvaro o La fuerza del sino (1835) von Ángel de Saavedra als Vorlage diente, lieferte Francesco Maria Piave. Abgesehen von zwei konzertanten Aufführungen 2005 in der Alten Oper handelt es sich um die erste Frankfurter Neuinszenierung des Werks seit 1974, diesmal jedoch gespielt in der selten aufgeführten, ungestrichenen Petersburger Urfassung.

Die musikalische Leitung liegt bei dem Italiener Jader Bignamini, der in Frankfurt zuletzt 2017/18 Verdis Il trovatore dirigierte. Für die Regie kehrt nach Meyerbeers L’Africaine – Vasco da Gama 2017/18 Tobias Kratzer zurück nach Frankfurt, der jüngst für seine Inszenierung von Wagners Götterdämmerung am Badischen Staatstheater Karlsruhe mit dem Theaterpreis Der Faust ausgezeichnet wurde. Die Sängerbesetzung weist zwei Stars der internationalen Opernszene auf: Der deutsche Bass Franz-Josef Selig (Marchese von Calatrava / Padre Guardiano) hat sich vornehmlich mit Wagner-Partien einen Namen gemacht und war hier u.a. 2014/15 als Gurnemanz in Parsifal zu erleben, während der englische Bariton Christopher Maltman (Don Carlo di Vargas) in Frankfurt u.a. 2014/15 als Verdis Simon Boccanegra und 2017/18 als Montfort in Les Vêpres siciliennes gastierte. Michelle Bradley (Leonora) steht am Anfang einer vielversprechenden Karriere und singt erstmals in Frankfurt. Zuvor übernahm die amerikanische Sopranistin kleinere Partien an der Metropolitan Opera in New York, gastierte aber auch bereits als Verdis Aida in Nancy. Der besonders dem Mariinski-Theater in St. Petersburg verbundene armenische Tenor Hovhannes Ayvazyan (Don Alvaro) gibt sein Frankfurt-Debüt. Auch der amerikanische Bassbariton Craig Colclough (Fra Melitone) ist erstmals in Frankfurt zu Gast; 2017/18 sang er Verdis Falstaff in Antwerpen. Angeführt von Tanja Ariane Baumgartner (Preziosilla) sind in allen übrigen Gesangspartien Mitglieder des Ensembles und des Opernstudios zu erleben. Anlässlich der Vorstellungen im Mai 2019 kommt es zu verschiedenen Umbesetzungen.

Premiere: Sonntag, 27. Januar 2019, um 18.00 Uhr im Opernhaus

Weitere Vorstellungen: 31. Januar, 3. (18.00 Uhr), 7., 9., 15., 17. (15.30 Uhr; mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren), 23., 28. Februar, 18., 24., 26. (15.30 Uhr; mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren) Mai 2019

Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.00 Uhr
Preise: € 15 bis 165 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Karten sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

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Einige Künstlernachrichten (Machreich Artists-Team)

Unsere Künstlerinnen und Künstler starten mit spannenden Projekten auf den internationalen Konzert- und Opernbühnen in das neue Jahr!

In der ersten Premiere des Jahres am Theater an der Wien ist Martina Janková in Henry Purcells „King Arthur“ in drei verschiedenen Rollen als Sängerin und Sprecherin zu erleben.

Die niederländische Mezzosopranistin Olivia Vermeulen beginnt das neue Jahr als Abel in Alessandro Scarlattis Oratorium „Il Primo Omicidio ovvero Caino“ und gibt damit ihr Haus- und Rollendebüt an der Opéra de Paris.

Tenor Michael Schade, der mit Rollen wie Flamand und Matteo bestens mit Opern von Richard Strauss vertraut ist, gibt sein Rollendebüt als Aegisth in einer Neuproduktion von „Elektra“ an der Canadian Opera Company in Toronto.

An der New Yorker Metropolitan Opera wird der international gefragte Bassbariton Luca Pisaroni erstmals als Don Giovanni zu hören sein. Cornelius Meister gibt in dieser Produktion sein mit Spannung erwartetes Met-Debüt.

Und auch der deutsche Bass David Steffens erweitert sein Repertoire um eine weitere zentrale Partie seines Fachs und ist am Theater Chemnitz erstmals als Ochs auf Lerchenau in Richard Strauss´ „Der Rosenkavalier“ zu erleben.

In einer Wiederaufnahme aus dem Jubiläumsjahr 2006 ist Laura Aikin am Salzburger Marionettentheater in Mozarts Singspiel „Der Schauspieldirektor“ als Primadonna Madame Herz zu hören. Es spielt die Wiener Akademie, am Pult steht Jory Vinicour.

Der Schweizer Tenor Mauro Peter startet das neue Jahr als Lied- und Konzertsänger und gastiert zu Beginn des Jahres im Schlosstheater Celle, mit Bachs Matthäuspassion in Ottawa sowie mit einem reinen Mozart-Liederabend und einem Mozart Requiem bei der Mozartwoche Salzburg.

Florian Boesch und Franui sind mit „Alles wieder gut“ neuerlich im Wiener Konzerthaus zu hören sowie erstmals in der Philharmonie de Paris. Das neue Projekt „Himmelerde“, gemeinsam mit der Theater Company Familie Flöz, feiert an der Staatsoper Unter den Linden Premiere.

Die Arienabende von Patricia Petibon gelten als Feuerwerk hochprofessioneller Unterhaltung und so dürfen wir farbenreiche Konzerte erwarten und uns von ihrer vielschichtigen künstlerischen Persönlichkeit überraschen lassen!

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ORF III am Freitag: „Kottan ermittelt“-Doppel und „Tohuwabohu“-Nacht zum 70. Geburtstag von Helmut Zenker

Außerdem: ORF-III-Produktion „Kottan – ein Kieberer aus Wien“ =

Wien (OTS) – Der Geburtstag des Schriftstellers, Drehbuchautors und „Kottan“-Erfinders Helmut Zenker jährt sich am 11. Jänner zum 70. Mal. Aus diesem Anlass präsentiert ORF III Kultur und Information am Freitag, dem 11. Jänner 2019, einen mehrteiligen Programmschwerpunkt mit zwei Fällen für Kommissar Kottan und neun Folgen der ebenfalls von Zenker kreierten TV-Comedyserie „Tohuwabohu“.

Den Auftakt macht die erste Folge der kultigen Krimi-Satire „Kottan ermittelt“, wo in der „Hartlgasse 16a“ (20.15 Uhr) eine Rentnerin erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden wird. Kommissar Kottan (Peter Vogel) entdeckt, dass die Frau zwei Häuser als Gastarbeiterunterkünfte vermietet hat. Von Mietern, die den Zins nicht aufbringen konnten, soll sie sich mit Liebesdiensten bezahlen haben lassen. Ob sich diese für die Nötigung rächen wollten? Regie führte Peter Patzak, genauso wie in „Wien Mitte“ (21.50 Uhr). In dem Film aus dem Jahr 1978 wird auf einer Bahnhofsbank ein Mann erschossen. In den Taschen des Toten finden Kottan (Franz Buchrieser) und seine Kollegen eine beträchtliche Menge Geld. Es stammt aus der Beute eines Bankraubes. Der Erschossene wird als einer der drei Täter identifiziert. Mit Hilfe der Frau des Ermordeten gelingt es, Name und Adresse eines weiteren Bankräubers ausfindig zu machen. Doch bevor Kottan ihn verhaften kann, wird dieser auf derselben Bank erschossen.

Danach versammelt die ORF-III-Produktion „Kottan – ein Kieberer aus Wien“ (23.25 Uhr) von Bianca Braun Mitwirkende wie Chris Lohner, Franz Buchrieser, Bibiana Zeller und Franz Suhrada sowie Regisseur Peter Patzak zu einer gemeinsamen Rückschau auf die Highlights der Reihe. Der Kriminalist Max Edelbacher erklärt außerdem, wie weit „Kottan“ die damalige Wiener Polizeiwirklichkeit abgebildet hat.

Ab 0.15 Uhr startet ORF III seine „Tohuwabohu“-Nacht mit neun Folgen. In diesem von Autor Helmut Zenker selbst als „TV-Chaotikum“ bezeichneten Sammelsurium aus Musik, Kultur, Unterhaltung, Information und Show muten die prominenten Protagonisten sich – und dem Publikum – (fast) alles zu.

„Die FREITAG-PRESSE – 11. JÄNNER / JANUAR 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 10. JÄNNER 2019

Foto: Thies Rätzke (c)
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden: Die DONNERSTAG-PRESSE – 10. JÄNNER 2019

Hamburg
Kirill Petrenko gibt Flugstunden in der Elbphilharmonie
Das Bundesjugendorchester, dirigiert von Kirill Petrenko, spielte Werke von Bernstein und Strawinsky: Nicht groß, aber großartig.
Hamburger Abendblatt

Wien/ Staatsoper
„Das Rheingold“. „Unspektakulärer Vorabend“
Die Musikdramen von Richard Wagner sind derzeit kein „Liebkind“ der Staatsoperndirektion. Nur elf Abende sind in dieser Saison seinen Werken vorbehalten. Der „Lohengrin“ wurde schon im Herbst „abgehandelt“, jetzt steht ein „Ring“ auf dem Programm, zu Ostern gibt es noch „Parsifal“.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/arhein9.htm
Der Anfang ist gemacht
Wagners „Ring“ an der Staatsoper, solide begonnen von Dirigent Axel Kober.
Wiener Zeitung

Berlin/ Philharmonie
Russian Seasons“ in der Philharmonie: Liebe macht sehend
Valery Gergiev dirigiert Tschaikowsky, zum Start der auch politisch intonierten „Russian Seasons“ in der Berliner Philharmonie.
Tagesspiegel

Hamburg/ Staatsoper
„Die Frau ohne Schatten“. Großartige Musik, schöne Stimmen, schöne Bilder, was will man mehr…
Mir ist es ein Rätsel, wie ich diesen Bericht schreiben soll. Ich habe nichts zu beanstanden. Wie geht es denn ohne Sarkasmus, ohne Besserwisserei? Nur Bewunderung, Friede, Freude, Opernfreude?
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Die MITTWOCH-PRESSE – 9. JÄNNER / JANUAR 2019

Foto: Susanne Diesner (c)
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Wien/ Staatsoper
„Nibelungen“-Dirigent Axel Kober: „Ein guter Bergführer kennt seinen Berg“
Ab Dienstag dirigiert Kober den „Ring des Nibelungen“ an der Staatsoper. Ein Gespräch über Spontaneität und die perfekte Inszenierung eines Fußballspiels –
Der Standard

Salzburger Festspielhäuser noch jahrelang eine Baustelle: „Der große Brocken kommt erst“
Die in die Jahre gekommenen Salzburger Festspielhäuser werden noch lange Zeit nicht nur ein Schauplatz der Kunst, sondern auch eine Baustelle sein. Zurzeit werden im Eingangsfoyer und im Orchestergang des Großen Festspielhauses der Brandschutz und die Elektroinstallationen erneuert. Parallel wird aber schon der Generalsanierungsbedarf für alle drei Häuser erhoben.
Salzburger Nachrichten
Wasser durchs Dach: Salzburger Festspielhäuser bleiben noch jahrelang Baustelle
Eingangsfoyer im Großen Festspielhaus erhält gerade neuen Brandschutz und neue Elektroinstallationen, Generalsanierungsbedarf wird erhoben –
Der Standard

Mariinsky-Theaters in der Philharmonie Berlin.
Jolanta konzertant in der Philharmonie Berlin: Valery Gergiev leitet das Mariinsky-Orchester
Ein feines Sängerensemble aus russischen Muttersprachlern (inklusive Jewgeni Nikitin), Valery Gergiev und das Mariinsky-Orchester mit seiner blühenden Differenzierungsfähigkeit: Das waren die Zutaten für eine hochbefriedigende Interpretation von Tschaikowskys Spätwerk Jolanta, das es nie in das hiesige Opernrepertoire geschafft hat, dafür inzwischen jedoch zu den gern gehörten Opern in konzertanten Aufführungen zählt.
Konzert- und Opernkritik Berlin

„Konzertgänger in Berlin“
Mystik in Zeiten des Brandschutzes
Heiliger Erlösungs-Bimbam des Klassikbetriebs oder bloß Rebel without a clue? Wer das Polarisierungs-Spiel um Teodor Currentzis mitmacht, der ist schon mittendrin im Marketing-Spiel. Aber könnte es sein, dass dieser ungewöhnliche Dirigent nicht nur die Geister scheidet, ja zerreißt … sondern selbst ein zerrissener Geist ist? Mystik in Zeiten des Brandschutzes: so der Titel meines Currentzis-Porträts im neuen Elbphilharmonie Magazin.
https://hundert11.net/currentzis-elbphilharmonie/

Unterhaltung auf hoher See: Eine Zauberflöte für das nächste Kreuzfahrtschiff
Den Bau neuer Theater hat Deutschland schon vor dem Fall der Mauer eingestellt. Seither kann das Land mit der weltgrößten Theaterdichte kaum noch den Bestand unterhalten. Zur Errichtung neuer Bühnen entschlossen sich nur noch private Betreiber von Groß-Musicals mit der klaren Absicht, Geld zu verdienen. In der Folge ließ sich Hamburg bald zur Musical-Stadt Deutschlands ausrufen. In diesem Jahrhundert verschob sich die Rezeption von Bühnenkunst erneut, nunmehr in einen Bereich, der überhaupt keine öffentliche Wahrnehmung mehr findet. So, wie die zugehörigen Theater-Neubauten.
Berliner Zeitung

Mädchen ausgeschlossen! Sind Knabenchöre diskriminierend?
Podcast BR
BR-Klassik „Die MITTWOCH-PRESSE – 9. JÄNNER / JANUAR 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 8. JÄNNER 2019

Quelle: Westermann (c)
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Hamburg
Staatsoper Hamburg sucht für „Nabucco“ Geflüchtete
Zur Mitwirkung in einer Neuinszenierung der Verdi-Oper von Kirill Serebrennikow
Der Standard

Elbphilharmonie mit Spitzenauslastung. Großer Erfolg für Hamburgs neues Kulturdenkmal
Mangelnde Auslastung von Konzerthallen? Zu wenig Interesse für Kultur? Nicht in Hamburg! Der Senat der Hansestadt hat jetzt Zahlen veröffentlicht, die belegen, dass die Anfang 2017 eröffnete Elbphilharmonie mehr als nur gut dasteht. Sowohl die große als auch die kleine Halle des Konzerthauses waren in den zwei Jahren zu fast 100 Prozent ausgebucht.
BR-Klassik

Hamburg
Großer Opernabend in der Elbphilharmonie
Die konzertante Aufführung von Mozarts „Don Giovanni“ war ein Ereignis. Nicht nur wegen Bassbariton Erwin Schrott in der Titelrolle.
Hamburger Abendblatt

Der Wiener Staatsoperndirektor Meyer geht in seine letzte Saison
Es wird die letzte Saison des Wiener Staatsoperndirektors Dominique Meyer. Im Interview spricht der 63-Jährige über Vergangenes und Zukünftiges.
vienna.at

Wien/ Staatsoper
„Französische Revolution am Dreikönigstag“
Die Wiener Staatsoper hat das zwischen „Zauberflöte“, „Fledermaus“ und „Nußknacker“ oszillierende „Festtagsprogramm“ beendet und mit „Andrea Chénier“ wieder den „normalen“ Repertoirebetrieb aufgenommen.
http://www.operinwien.at/werkverz/giordani/achenier6.html

Andrea Chénier in der Staatsoper
Sängerfest und Revolutionsdrama in der Wiener Staatsoper.
Wiener Zeitung „Die DIENSTAG-PRESSE – 8. JÄNNER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 7. JÄNNER / JANUAR 2019

Foto: Jonas Kaufmann, Palais Garnier, Paris
© Gregor Hohenberg Sony Classical
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Startenor Jonas Kaufmann: Er hat Ja gesagt
Startenor Jonas Kaufmann hat seine Lebensgefährtin Christiane Lutz geheiratet.
Kleine Zeitung

München/ Bayerische Staatsoper
Bayerische Staatsoper: „Norma“ mit Carmen Gianattasio und Joseph Calleja
Carmen Gianattasio, Annalisa Stroppa und Joseph Calleja in Vincenzo Bellinis Oper „Norma“
Münchner Abendzeitung

Wien
150 Jahre Staatsoper im Zentrum des Musiktheaterjahres
Die Staatsoper feiert mit „Frau ohne Schatten“ und Neuwirth-Uraufführung 150 Jahre Haus am Ring, Musical-Kaiserin „Elisabeth“ kehrt heim ins Schloss Schönbrunn und die Sommerfestivals quer durch Österreich setzen auf Populäres von Mozart und Verdi – das Musiktheaterjahr 2019 kündigt sich als ebenso reich an Genres und Stilen wie an absehbaren Höhepunkten an.
Vol.at

Wien/ Staatsoper
Dirigentenporträt: Den „Ring“ im Blut
Die Staatsoper setzt Wagners Götter-Vierteiler wieder auf den Spielplan. Axel Kober dirigiert – und ist gut eingearbeitet.
Wiener Zeitung

Rückblick: Silvester- und Neujahrskonzerte in HH…
„Sondern lasset uns angenehmere anstimmen…“
Hamburg, diese wunderbare Stadt im Norden Deutschlands, bietet sich hervorragend für einen Jahreswechsel für klassik-begeisterte Menschen an. Wer wie klassik-begeistert.de das Glück hatte, den Silvesterkonzerten in der Elbphilharmonie und Laeiszhalle sowie dem Neujahrskonzert in der Laeiszhalle beizuwohnen, kann sehr positiv gestimmt ins neue Jahr gehen.
Wer die Neunte von Beethoven schon einen Tag früher hören wollte, konnte dies bereits am 30. Dezember 2018 in der Laeiszhalle tun: Beethovens letzte Sinfonie steht seit jeher für Brüderlichkeit und Völkerverständigung. Schillers »Ode an die Freude«, die Beethoven feierlich im Schlusschor vertont, ist bis heute ein Zeichen für den Frieden unter den Menschen. Auf ein friedvolles neues Jahr stimmte mit Beethovens Meisterwerk die Neue Philharmonie Hamburg im Großen Saal ein. Zur Seite stand ihr dabei der eigene Chor und Dirigent Samvel Barsegian.
Der Herausgeber berichtet aus der Laeiszhalle Hamburg und der Elbphilharmonie Hamburg.
Klassik-begeistert „Die MONTAG-PRESSE – 7. JÄNNER / JANUAR 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 6. JÄNNER 2019

Foto: Bayerische Staatsoper / Felix Löchner (c)
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München/ Bayerische Staatsoper
„Die verkaufte Braut“: weit mehr als eine Spieloper

Die Bayerische Staatsoper in München macht aus einem vermeintlich „kleinen“ Stück ein bedeutendes Werk.
Salzburger Nachrichten

Erl/ Tirol
Liesl Karlstadts schönste Zeit
Drastisch der Text, schillernd die Musik: Die Tiroler Festspiele zeigen die Uraufführung der Oper „Stillhang“ des jungen Komponisten Christian Spitzenstaetter.
Frankfurter Allgemeine

Thielemanns preußische Genauigkeit beim Wiener Neujahrskonzert
Christian Thielemanns sauberes, genaues, aber wenig flexibles Dirigat lässt die Wiener Philharmoniker im Großen Musikvereinssaal am 1. Januar 2019 ein bisserl anders klingen als gewohnt.
Konzert- Opernkritik Berlin

Dirigent über Heinrich Schütz : „Einer der intelligentesten Komponisten aller Zeiten“
Zwanzig Folgen wird die Einspielung aller Werke von Heinrich Schütz mit dem Dresdner Kammerchor umfassen – ein Mammutprojekt von vierzehn Jahren. Ein Gespräch mit dem Dirigenten.
Frankfurter Allgemeine

Tonträger-Bilanz 2018
Peter P. Pachl: Kuriose Kostbarkeiten
Rezension
Der persönliche Jahresrückblick der nmz-Phonokritiker
https://www.nmz.de/artikel/peter-p-pachl-kuriose-kostbarkeiten

London
Swan Lake review – pretty on top but nothing below the surface
The Guardian

Swan Lake, English National Ballet, London Coliseum review – a solid, go-to production
https://theartsdesk.com/dance/swan-lake-english-national-ballet-london

Swan Lake, London Coliseum, review: English National Ballet’s traditional production is danced with lively confidence
The Independent

New York
New Year’s Sounds: The Week in Classical Music
The New York Times

Q & A: Benjmain Appl On His U.S. Debut, Recitals & Schubert Lieder
http://operawire.com/q-a-benjamin-appl-on-his-u-s-debut-schubert-lieder/

Toronto
Can a 108-year-old opera — by Scott Joplin — be made to sing for today?
Washington Post

Feuilleton
Opera Quiz: Which of These Opera Heroes’ Journey Will Define Your New Year?
http://operawire.com/opera-quiz-which-of-these-opera-heroes-journey-

Sprechtheater

Dresden
Hamlet
Die Dresdner haben vor einigen Jahren ihr Theater nicht nur wiederentdeckt, sie haben sich neu und stürmisch verliebt. Der bislang größte Ausweis dieser Liebe ist am Neujahrstag mit Wehmut verklungen: Der „Hamlet“ zieht um, von Dresden nach Düsseldorf.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/theater-hamlet-1.4274678

Literatur/ Buch

Robert Menasse: Was heißt da „Betrug“?
Zwei Vorwürfe stehen im Raum: dass ich erstens Walter Hallstein, den ersten Präsidenten der Europäischen Kommission, mit Sätzen zitiert habe, die sich wörtlich so nicht in seinen Schriften wiederfinden lassen. Und dass ich zweitens einen Besuch Hallsteins in Auschwitz „erfunden“ habe. Worum es in Wahrheit geht: eine Replik.
Die Presse
Autor Robert Menasse entschuldigt sich für falsche Zitate
„Die Anführungszeichen waren, vom wissenschaftlichen Standpunkt betrachtet, ein Fehler“.
Kurier

Ausstellungen/ Kunst

Wien/ Albertina
Albertina: Ausschreibung der Leitung erschien am Samstag
Am Samstag erschien in mehreren Medien die Ausschreibung für die wissenschaftliche Leitung der Albertina in Wien für die Zeit ab Jänner 2020. Der derzeitige Langzeitdirektor Klaus Albrecht Schröder, dessen Vertrag Ende des Jahres ausläuft, hat sein Interesse bekundet, die Funktion weiter zu erfüllen.
Kurier

Katar kauft sich nun in die Pariser Kunstszene ein
Das Golf-Emirat ist in Frankreich schon seit Jahren als Kunstmäzen aktiv.
Wiener Zeitung

Berlin
Museen:
Kultursenator Klaus Lederer will Kolonialgeschichte aufarbeiten
Die Kolonialgeschichte der Stadt soll aufgearbeitet werden. Die Museen sollen in den Sammlungen nach geraubten Stücken suchen.
Berliner Morgenpost

Kunstmessen im Umbruch
Die Art-Basel-Mutter MCH ist in der Krise und muss sich neu aufstellen. Die Branche kämpft mit der Frage, wie die Zukunft der Messen aussieht.
https://diepresse.com/home/kultur/kunst/5555814/Kunstmessen-im-Umbruch

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Unter’m Strich

Frankreich
Wieder Tumulte der Gelbwesten in Frankreich. Mehrere Brände
https://www.krone.at/1837610

Helene Fischer empört mit Neujahrsgruß einen Teil ihrer Fans
https://www.promiflash.de/news/2019/01/05/nur-fuer-thomas-helene-fischer

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 6. JÄNNER 2018- „Dreikönigstag“)

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 6. JÄNNER 2018 – „Dreikönigstag“)

WIENER STAATSOPER: HEUTE “ ANDREA CHENIER“


Erinnerungstafel am Geburtshaus des Andre Chenier im heutigen Istanbul, Galata. Foto: Fritz Krammer

Umberto Giordanos Oper Andrea Chénier spielt zur Zeit der französischen Revolution: Erzählt wird eine Dreiecksgeschichte, die sich zwischen dem Dichter Chénier, der Adeligen Maddalena und dem Revolutionsanhänger Carlo abspielt. Giordanos Oper – sie endet mit der Hinrichtung des Liebespaares Maddalena und Chénier – verweist zwar auf eine historische Person (André Chénier), ist aber zu großen Teilen erfunden. Das Werk kam 1896 an der Mailänder Scala zur Uraufführung – und wurde noch am Premierenabend zum Triumph. Unmittelbar darauf setzte ein Andrea Chénier-Fieber ein, das die halbe Welt befiel. Bis heute ist das Meisterwerk Giordanos ein unverzichtbarer Teil des internationalen Opernrepertoires.

Dirigent Frédéric Chaslin
Regie Otto Schenk
Bühne Rolf Glittenberg
Kostüme Milena Canonero


Gregory Kunde. Foto: Chris Cloag

ZUM INTERVIEW mit Gregory Kunde (Renate Wagner)

Andrea Chénier Gregory Kunde
Carlo Gérard Luca Salsi
Maddalena di Coigny Tatiana Serjan
Bersi Virginie Verrez
Gräfin di Coigny Lydia Rathkolb
Madelon Zoryana Kushpler
Roucher Boaz Daniel
Pietro Fléville Igor Onishchenko
Fouquier Tinville Alexandru Moisiuc
Mathieu Wolfgang Bankl
Abbé Benedikt Kobel
Incroyable Thomas Ebenstein
Haushofmeister Marcus Pelz
Dumas Dan Paul Dumitrescu
Schmidt Ryan Speedo Green


Das Chenier Geburtshaus mit der Tafel. Foto: Fritz Krammer


Das Geburtszimmer des Andre Chenier im heutigen Istanbul, Galata. Foto: Fritz Krammer

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MÜNCHEN/ BAYERISCHE STAATSOPER: HEUTE LIVE-STREAM „DIE VERKAUFTE BRAUT“ (18 h)

6. Januar 2019: „Die verkaufte Braut“

ZUM TRAILER

VIDEO

Bedřich Smetana
Die verkaufte Braut
So, 6. Januar 2019, 18.00 Uhr
Musikalische Leitung: Tomáš Hanus
Inszenierung: David Bösch
Mit Selene Zanetti (Marie), Pavol Breslik (Hans), Günther Groissböck (Kezal)

TERMIN  SPEICHERN

München/ Bayerische Staatsoper
„Die verkaufte Braut“: weit mehr als eine Spieloper

Die Bayerische Staatsoper in München macht aus einem vermeintlich „kleinen“ Stück ein bedeutendes Werk.
Salzburger Nachrichten

Live-Stream Twitterguide #BSObraut
Auf Twitter versorgen wir Sie während des Live-Streams unter dem Hashtag #BSObraut mit Hintergrundinformationen zur Oper und der Inszenierung.

Sie finden den Livestream / das Video-on-demand zu genannter Zeit an dieser Stelle. Besuchen Sie unsere Seite und Sie werden rechtzeitig zu unserem Stream weitergeleitet.
Klicken Sie dann einfach in unserem Player auf „Start“ – Sie benötigen hierfür keinen Login und keine Registrierung!
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MÜNCHEN/ Bayerische Staatsoper: Annalisa Stroppa debütierte gestern als „Adalgisa“

Am 5. Januar 2019 hat Annalisa Stroppa kurzfristig die Adalgisa inNorma in München übernommen und damit ihr Hausdebüt an der Bayerischen Staatsoper gegegeben. In der Inszenierung von Jürgen Rose sangen Carmen Giannattasio (Norma), Joseph Calleja (Pollione), Mika Kares (Oroveso), Vlada Borovko (Clotilde) und Freddie De Tommaso (Flavio) in den weiteren Partien. Daniele Callegari hat dirigieret.


Annalisa Stroppa als Adalgisa am Teatro Colón in Buenos Aires. Copyright: Teatro Colon

„Adalgisa ist eine Partie, die ich sehr liebe und die mir ausgezeichnet liegt“, so die italienische Mezzosopranistin. „Auch für mich als Darstellerin ist es eine dankbare Rolle. Sie ist sehr reich an menschlicher Stärke. Ich bin ausgesprochen glücklich über dieses „vorgezogene“ Debüt an diesem wichtigen Theater, denn eigentlich hätte mein Debüt an der Bayerischen Staatsoper erst im April als Suzuki in Madama Butterfly stattfinden sollen.“

Annalisa Stroppa feierte erst letzten Monat große Erfolge als Adalgisa am Teatro Colón in Buenos Aires und interpretierte die Druidenpriesterin zuvor bereits am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, am Teatro Massimo in Palermo, am Teatro Carlo Felice in Genua, bei den Mai-Festspielen Wiesbaden, am Teatro Verdi in Padova und in Valladolid an der Seite von Sängerinnen wie Edita Gruberova oder Mariella Devia in der Titelpartie.

Diese Spielzeit wird die Künstlerin außer als Adalgisa und Suzuki in München als Rosina in Il barbiere di Siviglia an der Berliner Staatsoper Unter den Linden debütieren, als Nicklausse in Les contes d’Hoffmann am Teatro San Carlo in Neapel, als Zerlina in Don Giovanni am Chorégies d’Orange Festival und als Dorabella in Così fan tutte in Las Palmas auftreten.

Annalisa Stroppa studierte am Konservatorium „L. Marenzio“ in Brescia Gesang und debütierte in der Spielzeit 2009/2010 nach ersten Erfolgen bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben unter der Stabführung Riccardo Mutis in Mozarts La Betulia Liberata bei den Salzburger Festpielen. Der internationale Durchbruch gelang im Jahr 2011 als Cherubino in I due Figaro, ebenfalls bei den Salzburger Festspielen dirigiert von Riccardo Muti. Seitdem debütierte die Sängerin an vielen der wichtigsten Opernhäuser und Festivals wie etwa der Mailänder Scala, wo sie zwei Mal in Folge in der Spielzeiteröffnungspremiere mitwirkte, an der Pariser Opéra National, der Wiener Staatsoper, dem Teatro Real in Madrid, der Deutschen Oper Berlin, der Dresdner Semperoper, der Nationaloper in Amsterdam, der Arena di Verona und den Bregenzer Festspielen.

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DIE DRESDNER „ZDF“-FLEDERMAUS NUN IN DER MEDIATHEK (bis zum 27. Jänner)

Mediathek: Die „Fledermaus“ zum Nachsehen
Das Silvesterkonzert aus Dresden ist bis 27.1.2019 in der ZDF-Mediathek abrufbar.

Die star-besetzte „Fledermaus“ mit Jonas Kaufmann (Eisenstein), Elisabeth Kulman (Prinz Orlofsky), Rachel Willis Sorensen(Rosalinde) Andreas Schager (Alfred), Daniela Fally (Adele), Michael Kraus (Frank), Sebastian Wartig (Falke), der Staatskapelle Dresden u.v.a. unter der Leitung von Franz Welser-Möst können Sie noch bis zum 27.1.2019 in der Mediathek des ZDF online abrufen.Der halbszenische Querschnitt verspricht vergnügliche 90 Minuten mit bestens gelaunten und disponierten SolistInnen.

Hier geht’s zur Mediathek
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GRAZ/ MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK: 2. SOLISTENKONZERT AM 10.1.2019

2. SOLISTENKONZERT
Do 10.01.2019
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Stefaniensaal

Bildergebnis für arcadi volodos klavier
Arcadi Volodos. Foto: Marco Borggreve

ARCADI VOLODOS Klavier
Franz Schubert | Sonate Nr. 1 in E-Dur, D 157
Moments musicaux, op. 94, D 780
Sergej Rachmaninow | Préludes op. 3/2 und op. 32/10 | Étude-Tableaux, op. 33/3 u.a.
Alexander Skrjabin | 2 Tänze op. 73 : Flammes sombres, op. 73/2, Guirlandes op. 73/1 u.a.
„Arcadi Volodos steht für jene russische Klavierschule, die den goldenen Schnitt zwischen Brillanz und Tiefsinn lehrt, oder besser: die das pianistisch Spektakuläre und scheinbar Virtuos-Äußerliche in die Region subtiler Schönheit entrückt.“ (concerti 2013)
Arcadi Volodos, geboren 1972 in St. Petersburg, zählt derzeit zu einem der besten Pianisten der Welt. Bekannt ist er vor allem für seine einzigartige Fähigkeit, außergewöhnliche Virtuosität mit einer tiefen und expressiven Musikalität zu verbinden. Volodos begann im Alter von 15 Jahren eine akademische Ausbildung zum Pianisten und gastiert seit 1996 in den größten Konzertsälen und bei den bekanntesten Festivals. Er arbeitete mit den renommiertesten Orchestern (wie u.a. den Berliner Philharmonikern, dem New York Philharmonic, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Orchestre de Paris, dem Gewandhausorchester, dem Boston Symphony Orchestra oder dem Chicago Symphony Orchestra) und Dirigenten (wie u.a. Lorin Maazel, James Levine, Zubin Mehta, Seiji Ozawa, Paavo Järvi, Valery Gergiev) zusammen.
Nun gastiert Arcadi Volodos im Musikverein Graz. Freuen Sie sich auf eine Sternstunde der Saison mit Werken von Schubert, Rachmaninow und Skrjabin!

KARTEN
Konzertkasse
Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
Mo. 9-18 Uhr, Di.-Fr. 9-15 Uhr
0316 82 24 55,
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OFFENBACHJAHR 2019 an der Oper Köln

Anlässlich des 200. Geburtstages des in Köln aufgewachsenen Komponisten Jacques (Jakob) Offenbach werden gleich vier Produktionen des Geburtstags-kindes an der Oper Köln gezeigt.

Den Anfang macht »Hoffmanns Erzählungen« in einer kompakten Version für die ganze Familie, in der es um den Dichter E. T. A. Hoffmann geht, der nicht nur ein toller Erfinder von Figuren und ein großer Künstler, sondern auch ein großer Träumer war. In seiner Welt verschwimmen Alpträume und Wirklichkeit, Figuren aus dem realen Leben begegnen ihm in verfremdeter Gestalt im Schlaf wieder. Wie jeder große Künstler kann aber auch er die Abenteuer seiner Phantasiewelt nur in Begleitung seiner Muse bestehen, die ihm auf seiner Reise zwischen Schein und Sein zur Seite steht.

Kai Anne Schumacher zeichnete nicht nur für die Inszenierung verantwortlich, sondern baute auch Puppen, die von SängerInnen und StatistInnen bewegt und damit zum Leben erweckt werden – eine beeindruckende Verschmelzung von Oper und Figurentheater, bei der Groß und Klein nicht aus dem Staunen herauskommen.

Unter der Leitung von Rainer Mühlbach singen Mitglieder des Internationalen Opernstudios und des Ensembles der Oper Köln. Die Wiederaufnahme findet am 06. Januar 2019 im StaatenHaus Saal 3 statt.

Im Juni folgt die Premiere »La Grande-Duchesse de Gérolstein« (»Die Großherzogin von Gerolstein«). Diese Opéra-bouffe in drei Akten verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus Saal 2.

Ebenfalls im Juni ist eine Uraufführung im Opernhaus am Offenbachplatz zu erleben. »Je suis Jacques« heißt diese Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz. Er erläutert: »›Je suis Jacques‹ ist ein freches, anarchisches Stück geworden, aber damit sehr dicht am Theatergenie Offenbach, dessen Werk noch immer mit Progressivität und einem provokativen Freiheitsanspruch verblüfft. Etliche starke Werke Offenbachs sind noch immer völlig unbekannt. Deshalb werden wir auch Duette, Couplets und Ensembles aus diversen in Deutschland selten bis nie gezeigten Stücken spielen.

Ein unglaublich starkes Duett aus ›Les trois baisers du diable‹ (Die drei Küsse des Teufels), einer Opéra Fantastique von 1857, wird eine Deutsche Erstaufführung sein.«

Georg Kehren, Chefdramaturg der Oper Köln: »Die Achse Köln-Paris muss sich die Oper Köln nicht erst konstruieren – sie verkörpert sich schon durch GMD François-Xavier Roth, der im Geburtstagsmonat Juni 2019 Offenbachs ›Großherzogin von Gerolstein‹ einen funkelnden musikalischen Teppich ausrollen wird. Auf viele Gegenwartsbezüge ganz im Offenbachschen Sinne darf man sich bei dieser Operetten-Produktion ebenso gefasst machen wie bei ›Barkouf oder ein Hund an der Macht‹, einer kostbaren Wiederentdeckung, die als Koproduktion mit Strasbourg im Oktober 2019 in Köln zur Deutschen Erstaufführung gelangt.«

»Barkouf oder ein Hund an der Macht« feierte am 07. Dezember 2018 an der Opéra national du Rhin in Strasbourg eine umjubelte Premiere, die ein großes, positives Echo in den europäischen Feuilletons auslöste.

Dr. Birgit Meyer, Intendantin der Oper Köln: »Die Musik in Offenbachs Werken ist sehr unterschiedlich. Ich liebe vor allem das emotional Ergreifende, das sie immer wieder erzeugt. Gleichzeitig ist die Musik sehr raffiniert und trägt die Handschrift eines exzellenten Theaterkenners und –machers. Offenbach hat ganz für den Moment am Abend im Theater geschrieben, fieberhaft hat er über Jahre hinweg viele Werke zu Papier gebracht und selbst als Regisseur und Dirigent gewirkt. Viele Stücke kennen wir heute nicht mehr. Insofern wird das Offenbach-Jahr hoffentlich dazu beitragen, einiges wieder an die Öffentlichkeit und in Erinnerung zu bringen. Die Uraufführung ›Je suis Jacques‹ in der Baustelle am Offenbachplatz ist ein ganz besonderer Tribut an das große Geburtstagskind.«
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DIE SAMSTAG PRESSE, 5. JÄNNER / JANUAR 2019

Foto (c): https://www.ceciliabartoli.com

DIE SAMSTAG PRESSE, 5. JÄNNER / Januar 2019

Eine Frage der Unsterblichkeit –
Cecilia Bartoli feiert in Zürich
Seit drei Jahrzehnten ist die grosse Sängerin der hiesigen Oper und ihrer Plattenfirma treu: Sie begeht dieses Jubiläum mit einer Serie von Auftritten an ihrem Stammhaus – und mit einem neuen Vivaldi-Album. Die Entwicklung der Künstlerin erscheint exemplarisch.
https://www.nzz.ch/feuilleton/cecilia-bartoli-feiert-in-zuerich-zweifaches-jubilaeum-ld.1448655?reduced=true

2020 FIDELIO in Wien
Oscar-Preisträger Christoph Waltz inszeniert im Beethovenjahr 2020 einen „Fidelio“ am Theater an der Wien. Seine dritte Opernregie wird der gebürtige Wiener damit am Uraufführungsort des Stücks übernehmen.
https://wien.orf.at/news/stories/2803888/

Countertenor Bejun Mehta als Dirigent:
„Es ist der richtige Zeitpunkt“
Dirigieren, das ist für Countertenor Bejun Mehta kein Aufbruch ins Unbekannte, sondern Rückkehr.
https://www.merkur.de/kultur/countertenor-bejun-mehta-als-dirigent-es-ist-richtige-zeitpunkt-10951810.html

Zürich
Cecilia Bartoli Celebrates Her 30th Anniversary At The Opernhaus Zurich
http://operawire.com/cecilia-bartoli-celebrates-her-30th-anniversary-at-the-opernhaus-zurich/

50 Jahre Bundesjugendorchester – Kirill Petrenko dirigiert
Kirill Petrenko, designierter Chef der Berliner Philharmoniker, dirigiert vier Konzerte des Bundesjugendorchesters. Er eröffnet damit das Jubiläumsjahr zum 50-jährigen Bestehen des Klangkörpers. Auftakt ist am 6. Januar in Luxemburg.
https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/50-jahre-bundesjugendorchester-petrenko-dirigiert

WIENER FESTWOCHEN
Slagmuylder startet Wiener Festwochen in Donaustadt
Neuer Festival-Chef will „temporäre Festivalzentren etablieren“ und mit Filmemachern zusammenarbeiten https://derstandard.at/2000095361762/Slagmuylder-startetWiener-Festwochen-nomadischer-in-Donaustadt „DIE SAMSTAG PRESSE, 5. JÄNNER / JANUAR 2019“ weiterlesen

DIE PRESSESCHAU, Freitag, 4. JÄNNER / Januar 2019

Foto: Anna Netrebko und klassik-begeistert.de-Herausgeber Andreas Schmidt am 16. Februar 2017 in der Wiener Staatsoper. (c) Andreas Schmidt

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DIE PRESSESCHAU, Freitag, 4. JÄNNER / Januar 2019

New York
Anna Netrebko is ravishing in Adriana Lecouvreur at the Metropolitan Opera, New York
https://www.ft.com/content/99f5ea20-0e7b-11e9-b2f2-f4c566a4fc5f

Review Roundup: What Did the Critics Think of the Met’s ADRIANA LECOUVREUR
https://www.broadwayworld.com/bwwopera/article/Review-Roundup-What-Did-the-Critics-Think-of-the-Mets-ADRIANA-LECOUVREUR-20190102

Bonner Oper
„Marx in London“ Der Philosoph braucht Geld
Fiktiver Tag der Familie Marx, an dem so ziemlich alles schiefgeht: Bonn zeigt die Oper „Marx in London“ von Jonathan Dove.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/bonner-oper-marx-in-london-der-philosoph-braucht-geld/23821090.html

ANTON BRUCKNER
„Anton Bruckners Werk ist identitätsstiftend für Oberösterreich“
Institutionen von Stadt und Land erarbeiten gemeinsames Markenbild
https://volksblatt.at/anton-bruckners-werk-ist-identitaetsstiftend-fuer-oberoesterreich/

#MeToo in der Klassik
Ein wirkliches Unrechtsbewusstsein fehlt
Vier renommierte Dirigenten wurden im vergangenen Jahr sexueller Übergriffe beschuldigt und ihrer Ämter enthoben. Der berühmteste unter ihnen ist James Levine, der als Chef der Metropolitan Opera in New York entlassen wurde. Der heikelste Fall ist aber wohl Daniele Gatti, bis August Chef des Concertgebouw Orkest in Amsterdam, das seine Zusammenarbeit mit Gatti wegen „ungebührlichen Verhaltens“ mit sofortiger Wirkung beendete.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/metoo-in-der-klassik-ein-wirkliches-unrechtsbewusstsein.2177.de.html?dram:article_id=437242

London
Birmingham Royal Ballet’s The Nutcracker lights up London’s Albert Hall
https://bachtrack.com/de_DE/review-nutcracker-birmingham-royal-ballet-royal-albert-hall-london-december-2018

New York
Anna Netrebko is ravishing in Adriana Lecouvreur at the Metropolitan Opera, New York
https://www.ft.com/content/99f5ea20-0e7b-11e9-b2f2-f4c566a4fc5f

Review Roundup: What Did the Critics Think of the Met’s ADRIANA LECOUVREUR
https://www.broadwayworld.com/bwwopera/article/Review-Roundup-What-Did-the-Critics-Think-of-the-Mets-ADRIANA-LECOUVREUR-20190102 „DIE PRESSESCHAU, Freitag, 4. JÄNNER / Januar 2019“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG PRESSE, 3. JÄNNER / Januar 2019

Foto: Andris Nelsons, copyright: Marco Borggreve (c)
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DIE DONNERSTAG PRESSE, 3. JÄNNER / Januar 2019

Andris Nelsons: Ein jovialer Genießer für die Philharmoniker
Die „Band“, wie Christian Thielemann die Philharmoniker im Vorfeld des Neujahrskonzerts bezeichnet hat, wird 2020 erstmals unter der Leitung von Andris Nelsons aufspielen. Der joviale Lette folgt beim Spitzenorchester also in einer weiteren Angelegenheit auf den gestrengen Deutschen
https://derstandard.at/2000095163986/Andris-Nelsons-Ein-jovialer-Geniesser-fuer-die-Philharmoniker

Thielemanns preußische Genauigkeit beim Wiener Neujahrskonzert
Christian Thielemanns sauberes, genaues, aber wenig flexibles Dirigat lässt die Wiener Philharmoniker im Großen Musikvereinssaal am 1. Januar 2019 ein bisserl anders klingen als sonst
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2019/01/01/thielemann-neujahrskonzert-2019/

Thielemann überzeugt als Debütant des Neujahrskonzerts
Das Neujahrskonzert unter Christian Thielemann berückte im Musikverein durch einen Mix aus subtiler Gestaltung und wohldosiertem Schönklang
https://derstandard.at/2000095165446/Thielemann-ueberzeugt-als-Debuetant-des-Neujahrskonzerts

Die klassische Jahreswende 2018/19
Habsburger Märsche, die Mama aus Yokohama, Ligeti, Jonas Kaufmann als „Fledermaus“-Debütant und Zirkusspaß: Die klassische Jahreswende 2018/19
Von Manuel Brug
http://klassiker.welt.de/

Vorfreude, schöner Götterfunken.
Ein Dirigent auf dem Weg
Andrés Orozco-Estrada wird bald Chef der Wiener Symphoniker. Die traditionelle Aufführung der Neunten Beethovens zum Jahreswechsel dirigierte er schon heuer und gab damit ein Versprechen ab. Wiens Musikfreunde verfolgen seine Karriere schon seit seinen Studienzeiten. Der Erwartungsdruck, der auf dem Dirigenten diesmal lastete, war enorm. Immerhin ist Andrés Orozco-Estrada jener Mann, der ab Herbst 2021 die Nachfolge von Philippe Jordan als Chefdirigent der Wiener Symphoniker antreten soll. Die größte Herausforderung im bisherigen künstlerischen Leben des 1977 geborenen Kolumbianers, der seit seinen Studientagen mit Wien eng verbunden ist.
https://diepresse.com/home/kultur/klassik/5553955/Vorfreude-schoener-Goetterfunken-Ein-Dirigent-auf-dem-Weg?

Strahlender Beethoven
Die Neunte Symphonie mit Andrés Orozco-Estrada.
Florian Boesch mahnte etwas rau „Oh Freunde, nicht diese Töne!“ beim letztmaligen Erklingen der Schreckensklänge. Auch sonst gab es schon markantere Solisten bei der Neunten (gut Regula Mühlemann und Steve Davislim, kaum hörbar Dorottya Láng).
https://www.wienerzeitung.at/themen_channel/musik/klassik_oper/1009815_Strahlender-Beethoven.html „DIE DONNERSTAG PRESSE, 3. JÄNNER / Januar 2019“ weiterlesen