DIE MITTWOCH-PRESSE – 6. JÄNNER / JANUAR 2021 (Dreikönigstag)

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MITTWOCH-PRESSE – 6. JÄNNER / JANUAR 2021 (Dreikönigstag)

The Metropolitan Opera New York, Foto: Metopera (c)

New York
Metropolitan Opera in der Coronakrise: „Die Auswirkungen sind verheerend“
Etwa 150 Millionen Doller habe die Metropolitan Opera seit Beginn der Corona-Pandemie verloren, sagte ihr Generalintendant Peter Gelb im Dlf. Derzeit müsste das privat finanzierte Opernhaus fast ausschließlich auf Spenden setzen. „Es ist ein Kampf, damit wir diese Krise unversehrt überstehen.“
Deutschlandfunk.de

Leserbrief
Riccardo Mutis Aufruf an die Regierenden
Salzburger Nachrichten

Ballett/Tanz

München/ Ballett als „Montagsstück
„Paradigma“ – Ich werde mir dieses Stück – hoffentlich bald – im Nationaltheater live anschauen
Bayerische Staatsoper, München, Stream am 4. Januar 2021 der Premieren-Aufführung ohne Publikum vom 18.12.2020
Rezension des Videostreams: Montagsstück VIII: Paradigma (Ballett)
von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Gastkommentar: Die gekränkte Gesellschaft
In Sachen Corona kommt es nicht darauf an, was die Dinge mit uns, sondern was wir mit den Dingen machen
Neue Zürcher Zeitung

Bei Alfred Eschwé fliest die Donau optimistisch ins Jahr 2021…
Neujahrskonzert der Tonkünstler, 3. Januar 2021 (ORF-TVthek)
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, Alfred Eschwé , Dirigent
Neujahrskonzert – und zwar ohne Publikum. Nicht nur bei den Wiener Philharmonikern, sondern auch beim traditionellen Neujahrsgruß des Tonkünstler-Orchesters bot sich dieses Jahr derselbe Anblick. Üblicherweise eine Tour durch Ostösterreich, reist das Orchester sonst doch von einem Ort zum anderen, langte es dieses Jahr nur zu einer Aufzeichnung aus dem Festspielhaus St. Pölten. Der Grund ist bekannt: Corona.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Alfred Brendel
Alfred Brendel zum 90er: „Ich möchte so kosmopolitisch wie möglich sein
Kleine Zeitung

90. Geburtstag: Pianist Alfred Brendel im Interview
https://www.ndr.de/kultur/musik/klassik/90-Geburtstag-Pianist-Alfred

Alfred Brendel zum 90. Geburtstag: Der Starpianist als Dichter
Wiener Zeitung

Virtuose des Delikaten: Zum 90. Geburtstag von Alfred Brendel
Münchner Merkur

Musiksalon Nr. 44: Angelika Kirchschlager
An den diversen medialen Verbrämungen der Weihnachts- und Neujahrszeit hat auch Angelika Kirchschlager kräftig mitgewirkt. Grund genug, die Karriere der beliebten Sängerin einmal wieder Revue passieren zu lassen.
https://www.diepresse.com/5918565/musiksalon-nr-44-angelika-kirchschlager

Interview
André Heller: „Gestorben aus Dummheit, Habgier, Hybris …“
Der Poet und Ermöglicher unter anderem über die Auswirkungen der Pandemie, die Zeitenwende und den herzlosen Kanzler.
Kurier „DIE MITTWOCH-PRESSE – 6. JÄNNER / JANUAR 2021 (Dreikönigstag)“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 5. JÄNNER / JANUAR 2021

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 5. JÄNNER / JANUAR 2021

Foto: HEUTE EIN NEUNZIGER: Der Pianist Alfred Brendel (c)

Auszug aus BR-Klassik: Alfred Brendel wächst im heutigen Kroatien auf. Zur Schule geht er in Zagreb. Die Eltern unterhalten eine Pension auf einer Urlaubsinsel in der Adria. Weder ist die Familie sonderlich musisch noch intellektuell. Trotzdem hegt Brendel neben musikalischen früh auch literarische und künstlerische Ambitionen. Ein Wunderkind sei er allerdings nicht gewesen, sagt er – eher ein neugieriger Normalo.

Brendel-typisches Understatement. Sein pianistischer Steilstart liest sich nämlich verdächtig wundersam: Mit zwölf der Eintritt ins Grazer Konservatorium, mit 16 der Abschluss in Wien. Sein Lehrer damals ist einer der größten Pianisten seiner Zeit: Edwin Fischer. Ein lebenslanges Vorbild, an dem Brendel vor allem die Einfachheit schätzte: „Eine Einfachheit, die überflüssige Komplikationen vermied, die aber zugleich höchst sensibel im Klang war – also eine Mischung aus großer Verfeinerung und einfacher Aufrichtigkeit.“…

Alfred Brendel zum 90. Geburtstag: Der Schnörkellose
Schlicht, rund, samtig – so spielte er Klavier. Schon seit Jahren tritt Alfred Brendel nicht mehr als Pianist auf. Heute ist der Österreicher vor allem als Schriftsteller aktiv – und beweist durchaus literarischen Humor. Am 5. Januar wird Alfred Brendel 90 Jahre alt.
BR.Klassik.de

Der Philosoph unter den Pianisten
Der große Klassik-Interpret Alfred Brendel, geboren in Mähren, aufgewachsen in Jugoslawien und Graz, beheimatet in England, feiert am Dienstag, seinen 90. Geburtstag.
https://www.diepresse.com/5918716/der-philosoph-unter-den-pianisten

Ein Virtuose des Charakters: Dem Pianisten Alfred Brendel zum 90. Geburtstag
Vor über zehn Jahren verabschiedete sich der Pianist Alfred Brendel von den Konzertbühnen. Er gehört zu den letzten Überlebenden einer ausgestorbenen Gattung.
Berliner Zeitung

Österreich
Kulturbetriebe müssen durch verlängerten Lockdown umplanen
Staatsopern-Direktor Roščić: „Verunsicherung des Publikums wird immer größer“, Burgtheater-Direktor Kušej „wirklich richtig verärgert!“
Der Standard

Theater bereiten sich auf Neustart vor
Am 18. Jänner sollen nach dem Lockdown auch die Theater- und Opernhäuser wieder öffnen dürfen, allerdings voraussichtlich mit einigen Beschränkungen. Die Häuser bereiten sich nun unterschiedlich auf den Neustart vor.
https://wien.orf.at/stories/3083215/

Österreich
Kein Lockdownende für die Kultur: „Zeigt, wo die Kulturnation wirklich steht“
„Planungszeiträume werden immer kürzer“, Kultur wird „zum Spielball“, „Flexibilität wird aufs Äußerste gereizt“.
Kurier

Ladas Klassikwelt 60: Zu wenig Beethoven-Musik in „Louis van Beethoven“
Am Abend des 25. Dezember setzten wir uns, mein Mann und ich, vor dem Fernseher hin, voller Hoffnung auf ein ästhetisches und musikalisches Fest. Leider waren wir enttäuscht, wie all diejenigen, die einen Soundtrack reich an den größten Werken Beethovens erwartet hatten. In dieser Hinsicht verliert für mich diese Verfilmung der Biographie des Komponisten gegen die Produktion „Meine unsterbliche Geliebte“ (1994) von Bernard Rose mit Gary Oldman als Beethoven. Obwohl es auch dort viel Fiktion gibt, schaue ich diesen Film immer mit unbeschreiblichem Vergnügen, sogar die Szene der gescheiterten Aufführung des 5. Klavierkonzerts.
Jolanta Lada-Zielke berichtet aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert

Weniger ist mehr: Beethovens „Leonore“ als Kammeroper
Beethovens einzige Oper „Fidelio“ hat bekanntlich erst im dritten Anlauf jene Form erhalten, in der sie heute erfolgreich über die Bühnen der Welt geht. Die erste Fassung von 1805, noch unter dem Namen „Leonore“, wird von Zeit zu Zeit auch aufgeführt, musikalisch weicht diese Version in nicht unwesentlichen Passagen von der Endfassung ab.
Eine DVD-Besprechung von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert

Instrument des Jahres 2021: Zehn kuriose Fakten über die Orgel
Die Orgel gilt als Königin der Instrumente und ist das größte aller Musikinstrumente, das tiefste und höchste, das lauteste und leiseste. Seit 2017 sind Orgelmusik und Orgelbau durch die UNESCO als Immaterielles Kulturerbe anerkannt. Allein in Deutschland gibt es etwa 50.000 Orgeln. Für das Jahr 2021 ist die Orgel von den Landesmusikräten zum „Instrument des Jahres“ gekürt worden. Wir haben zehn spannende Fakten über die Orgel für Sie gesammelt.
BR-Klassik.de „DIE DIENSTAG-PRESSE – 5. JÄNNER / JANUAR 2021“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 4. JANUAR / JÄNNER 2021

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DIE MONTAG-PRESSE – 4. JANUAR / JÄNNER 2021

Foto: Philippe Jordan, (c) csm Portrait

Wien
Musikchef der Staatsoper: „Die Seelennahrung wird vernachlässigt“ Bezahlartikel
Philippe Jordan über seine Pläne für Mozart und die Sicherheitsmaßnahmen.
Kurier

Salzburg
Rabl-Stadler und Barenboim: „Musik als Ausdruck der Menschlichkeit hat gelitten“
Salzburger Nachrichten

Europa verlängert den Lockdown
Trotz des Starts der Impfkampagne bleibt die Coronalage angespannt. Deutschland will seinen Lockdown verlängern, und auch andere Länder schließen neuerliche Verschärfungen nicht aus.
http://www.diepresse.com/5918307/europa-verlangert-den-lockdown

Österreich
Opposition geschlossen gegen Freitesten
SPÖ, FPÖ und Neos können türkis-grünes Vorhaben im Bundesrat blockieren
Wiener Zeitung

Grenze überschritten“: Opposition will Pläne zum Freitesten blockieren

Die Pläne der türkis-grünen Bundesregierung, den persönlichen Lockdown mittels Corona-Schnelltest abzukürzen, scheinen an der Opposition zu scheitern. Neben der FPÖ gaben am Sonntag auch SPÖ und NEOS bekannt, das Gesetz im Bundesrat zu blockieren. Damit wäre ein rechtzeitiges Inkrafttreten mit 18. Jänner nicht mehr möglich – ein gemeinsamer Beharrungsbeschluss von ÖVP und Grünen im Nationalrat käme zu spät.
https://www.krone.at/2310470

Wien
Wiener Neujahrskonzert 2021: Hoffnung und Handy-Applaus
Neue Musikzeitung/nmz.de

Der Römer International Opera Choir trotzt dem Virus mit „Nabucco“ virtuell…
Klassik vom Feinsten: Die 25 meistgelesenen Beiträge auf Klassik begeistert (5)
Wir präsentierendie 25 meistgelesenen Opern- und Konzertberichte, Interviews, Klassikwelten und Rezensionen – jene Beiträge, die Sie seit Juni 2016 am häufigsten angeklickt haben. Wir wünschen viel Freude beim „Nachblättern“.
Klassik-begeistert

Radek Knapp: „Gäste sehen alles aus der Distanz“
Der Schriftsteller über die Gemeinsamkeiten von Österreichern und Polen, seine ersten Erlebnisse in Wien, seine Anfänge als Autor – und über seine Begegnung mit Stanislaw Lem.
Wiener Zeitung „DIE MONTAG-PRESSE – 4. JANUAR / JÄNNER 2021“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 3. JANUAR / JÄNNER 2021

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DIE SONNTAG-PRESSE – 3. JANUAR / JÄNNER 2021

Die weltbeste Sopranistin kommt viel herum in Corona-Zeiten. Nach Riga jetzt: Anna Netrebko im Stadtion von FK Dynamo Moskau. Foto: Instagram (c), eingesendet von unser Wiener Leserin Katharina Aigner

Trotz Corona: Was bringt das Kulturjahr 2021?
https://www.dw.com/de/trotz-corona-was-bringt-das-kulturjahr-2021/a-56046083

Beethoven als Gesamtedition: Zu Tode geliebt und jung erfrischt
Ludwig van Beethovens sämtliche Werke in einer Gesamtedition der Deutschen Grammophon – einschließlich einiger allerletzter Fragmente.
Münchner Abendzeitung

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker: Im Superflauschgang
TV-Kritik: Riccardo Muti dirigiert im Musikverein live das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker.
Münchner Abendzeitung

Wien/ Staatsoper
Die Fledermaus flattert ins Leere
Johann Strauß‘ Operettendauerbrenner unter Cornelius Meister aus der Staatsoper mit vielen Debüts vor leerem Haus, noch zu erleben via ORF-TVthek.
https://www.diepresse.com/5917873/die-fledermaus-flattert-ins-leere

Silvester in Wien ohne “Fledermaus“? Undenkbar!
Man muss der Wiener Staatsoper dankbar sein: Durch den Livestream einer „Fledermaus“ am Nachmittag des 31. Dezembers wendet sie das Undenkbare ab, nämlich an diesem Tag ohne Johann Strauss“ erfolgreichste und beste Operette auskommen zu müssen.
Peter Sommeregger berichtet aus Wien
Klassik-begeistert

Eigentlich alles wie immer: Die Silvester-Fledermaus in Wien
Die staatliche Fensterscheibe, die Polka „Unter Donner und Blitz“, dazu Orchester und Gesang auf Weltklasse-Niveau: Eigentlich alles wie immer bei der Silvester-Fledermaus. Einige Gesangsrollen waren sogar besonders stark besetzt, selbst für Wiener Verhältnisse. Eine Pandemie kann vieles verändern, aber nicht die Silvester-Fledermaus. Nur die Silvestereinlage bei Orlofsky hat gefehlt.
Johannes Fischer berichtet aus Wien
Klassik-begeistert

Venedig
Neujahrskonzert 2021 aus dem Teatro La Fenice in Venedig
Live-Übertragung) Es ist längst zu einer beliebten und vielbeachteten Tradition geworden: die Übertragung des Neujahrskonzertes aus dem Teatro La Fenice in Venedig. Wie in jedem Jahr widmet sich dieses besondere Konzert dem großen Opernrepertoire – und soll trotz der schwierigen Lage durch Corona auch 2021 wieder stattfinden.
Die Sendung ist auch auf ➜ ARTE Concert zu sehen (verfügbar in D / A / CH bis 31.01.2021).
https://www.musik-heute.de/21889/neujahrskonzert-2021-aus-dem-teatro-la

Sirene-Operntheater
Aus Musiktheater wurde eine Film-Oper
„Ihr macht ja den Mund nicht auf … ihr habt Euch abgefunden …“ Eine Familie im bedrückenden Milieu der DDR. Sohn Gustav schwingt eine Fahne, auf die er das Wort Freiheit geschrieben hat. Die Oper Die Verwechslung mit dem oenm.
DrehpunktKultur

Lieses Klassikwelt 68: Kavaliere oder die perfekte Abendgarderobe
Die Bamberger Symphoniker haben sich gerade neu eingekleidet. In den alten schwarzen Fräcken aus Schurwolle gerieten die männlichen Orchestermitglieder zu stark ins Schwitzen, zudem fühlten sie sich durch den steifen Stoff in ihren Bewegungsabläufen eingeschränkt. In den neuen Anzügen reguliert ein speziell entwickeltes Material die Temperatur, auf die Weise werde ein Hitzestau vermieden, berichtet die Zeitschrift Das Orchester in seiner aktuellen Ausgabe über dieses erfolgreiche Pilotprojekt, zudem steigern seitliche, hoch elastische Einsätze in den Jacketts und Hosen die Bequemlichkeit.
Kirsten Liese berichtet aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert

Trostmusik (Teil 9): Richard Wagners „Lied an den Abendstern“ – Frauen stehen nicht auf brave Jungs
https://www.rheinpfalz.de/kultur_artikel,-trostmusik-teil-9-richard-wagners

Neujahrskonzerte
Bis zu 1,265 Millionen sahen Riccardo Mutis sechstes Neujahrkonzert live im ORF
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210102_OTS0010/bis-zu-1265

NÖ-Tonkünstler-Neujahrskonzert als TV-Erlebnis
Das niederösterreichische Neujahrskonzert kann heuer CoV-bedingt nicht mit Publikum stattfinden und auch nicht durch das Land touren. Der ORF Niederösterreich zeichnete deshalb das Neujahrskonzert der Tonkünstler auf. Es ist am Sonntag um 11.05 Uhr auf ORF III zu sehen.
https://noe.orf.at/stories/3083206/

Graz
Grazer Oper:
Neujahrskonzert mit italienischem Lebensgefühl
https://www.krone.at/2310080

Berlin
Die schönen Tage von Aranjuez
Leerer Saal und Spanien im Herzen: Das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker widmet sich spanischer Musik.
Tagesspiegel

Interview
„Daran zerbrechen viele Freundschaften“
Komponist Moritz Eggert nutzt die Corona-Krise zur Besinnung auf sich selbst und seine Musik. Der Realitätsverlust vieler Kollegen macht ihn ratlos.
https://www.concerti.de/interviews/moritz-eggert/

Tonträger
Karl Richter: Wie man den Lockdown mit Barockpracht durchfeiert
Bach und Händel satt in einer dicken Box der Aufnahmen des Dirigenten, Organisten und Cembalisten Karl Richter.
Münchner Abendzeitung

Todesfälle
2020 – Erinnerungen an Menschen, die unsere Welt verlassen haben
Nachrufe und Meldungen in der neuen musikzeitung und in der JazzZeitung 2020.
Neue Musikzeitung/nmz.de

Links zu nglischsprachigen Artikeln

Streams
Updated: The best classical music and opera online streams available
https://www.classicfm.com/music-news/live-streamed-classical-music-concerts

Las Palmas
María José Siri, Saioa Hernández, Xabier Anduaga & Anna Pirozzi Lead Ópera de Las Palmas 2021 Season
https://operawire.com/maria-jose-siri-saioa-hernandez-xabier-anduaga-anna

New York
Frictions Grow Between Met Opera, Met Orchestra And Staff After New Year’s Gala
https://www.ludwig-van.com/toronto/2021/01/01/scoop-frictions-grow-met-opera

Sydney
Merry day at the opera as organisers seek out first timers
https://www.smh.com.au/culture/opera/merry-day-at-the-opera-as

Recordings
Classical CDs Weekly: Sibelius, Roger Désormière, George Szell Three life-enhancing box sets
https://theartsdesk.com/classical-music/classical-cds-weekly-sibelius-roger

Feuilleton
Opera Quiz: Identify that Opera by It’s Opening Bars of Music
https://operawire.com/opera-quiz-identify-that-opera-by-its-opening-bars-of-music/

AFM LOCAL 802 STATEMENT ON THE OUTSOURCING OF MUSICIANS FOR TONIGHT’S METROPOLITAN OPERA GALA
https://mailchi.mp/local802afm/press-advisory-met-december-2020

Fado

Lissabon
„Stimme Lissabons“: Fado-Sänger Carlos do Carmo 81-jährig verstorben
Wegen des Todes von do Carmo kündigte die portugiesische Regierung eine eintägige Staatstrauer an. Er war einer der wichtigsten Vertreter des Fado
Der Standard

Ausstellungen/ Kunst

Kulturvorschau 2021
Museen holen 2021 Ausstellungen nach
Mit Beginn des dritten Lockdowns musste die gesamte Kulturbranche erneut schließen. Die Wiedereröffnung ist im Jänner geplant. Viele Museen wollen dann nachholen, was im Vorjahr versäumt werden musste.
https://wien.orf.at/stories/3082991/

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Unter’m Strich

Der frugale Minister Anschober: Die „breite Masse“ bekommt den billigen Impfstoff
Bei der Covid-Impfung beharren der Minister und sein Team auf dem billigen Impfstoff. Wieso diese falsch verstandene Sparsamkeit?
… Die breite Bevölkerung bekommt Astra Zeneca. Basta. Einziger Wermutstropfen: Die alternative Billigsdorfer-Impfung hat keine Zulassung. Macht aber nichts, sagt Anschober. Wir impfen die Bevölkerung sowieso erst in Monaten…
https://www.diepresse.com/5917797/der-frugale-minister-anschober

Die wichtigsten Antworten zur Corona-Impfung auf häufig gestellte Fragen der Leser
Wir haben Ihre Fragen an die Leiterin der Impfabteilung im Gesundheitsministerium weitergeleitet. Maria Paulke-Korinek erklärt alle Details
Der Standard

Corona – wir denken neu
Zukunftsforscher Andreas Reiter: „Handy ade, Chip juchhe“
Der renommierte Zukunftsforscher ortet eine Beschleunigung digitaler Trends, etwa bei Virtual Reality oder smarten Chips, die den Alltag erleichtern
Der Standard

Freedom Pass, Please’: Boris to Introduce Covid Passports as More Lockdowns Loom
https://www.breitbart.com/europe/2020/11/22/freedom-pass-please-uk-to-introduce

Deutschland
Zweifel und Desinteresse an Corona-Warn-App
Die Corona-Warn-App bringt nicht den erhofften Erfolg. Woran das liegt, zeigt jetzt eine bundesweite Umfrage.
Frankfurter Allgemeine

Psychologin: „Wenn sich Gabalier nicht impfen lässt, haben wir ein Problem“
Die Psychologin Ulrike Schiesser über Verschwörungstheoretiker, irrationale Ängste und die Vorbildwirkung von Prominenten.
Kurier

Mediziner dämpfen Hoffnung auf rasche Entspannung
Die deutsche Ärztevertreterin Susanne Joha rechnet in den ersten drei Monaten des neuen Jahres trotz der hoffnungsvoll erwarteten Corona-Impfung mit „kaum Entlastung“. Erst im Sommer sei mit einer wesentlichen Entspannung auf den Intensivstationen zu rechnen. Der deutsche Bundesärztepräsident warnt gar davor, dass Impfärzte ein gewisses Risiko für Pflegeheim-Bewohner mit sich bringen.
https://www.krone.at/2309807

Wien
Christoph Wiederkehr: Strafe für „unwillige Eltern“
Stadtrat Christoph Wiederkehr will Sanktionen für Integrationsverweigerer und Eltern, die den Elternsprechtag schwänzen.
Die Presse

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 3. JÄNNER 2021)

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 3. DEZEMBER 2021)

Quelle: onlinemerker.com

 

 ORF : Bis zu 1,265 Millionen sahen Riccardo Mutis sechstes Neujahrkonzert live im ORF

 1,157 Millionen verfolgten ORF-„Pausenfilm“ zum 100-Jahr-Jubiläum des Burgenlands

Wien (OTS) – Jedes Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist außergewöhnlich, das heurige am Freitag, dem 1. Jänner 2021 war es ganz besonders: Das Pandemie-bedingte Fehlen des Saalpublikums tat der Leistung des Spitzenorchesters – zum sechsten Mal unter der Leitung von Maestro Riccardo Muti – sowie der Begeisterung des heimischen TV-Publikums keinen Abbruch. Im Gegenteil: Live in ORF 2 verfolgten bis zu 1,265 Millionen Zuseherinnen und Zuseher die 63. ORF-Übertragung des weltweit meistausgestrahlten Klassikevents, das in diesem Jahr in insgesamt 92 Ländern gezeigt wurde und das von einem vielbeachteten, interaktiven Live-Applaus getragen wurde. Im Schnitt sahen den (reichweitenstärkeren) zweiten Konzertteil 1,196 Millionen bei einem Markanteil von 54 Prozent (und 40 bzw. 50 Prozent MA in den Zielgruppen 12-49 bzw. 12-29). Der erste Teil des Konzerts hatte bereits bis zu 1,122 Millionen Klassik-Fans erreicht.

Den diesmal von Felix Breisach gestalteten ORF-Film zur Konzertpause mit dem Titel „Happy Birthday, Burgenland! 1921–2021“, der das jüngste und kleinste Bundesland Österreichs zum 100-Jahr-Jubiläum würdigte, ließen sich bis zu 1,181 Millionen nicht entgehen. Im Schnitt erreichte die Produktion 1,157 Millionen und einen Marktanteil von 58 Prozent (bzw. 43 und 53 Prozent in den jungen Zielgruppen).

Für ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz zeigt das „in vielerlei Hinsicht einzigartige Neujahrskonzert 2021 zu welchen Glanzleistungen Künstlerinnen und Künstler in schwierigsten Zeiten fähig sind und wie wichtig ihre Kunst gerade jetzt für die Menschen ist. Ich bin stolz, dass der ORF als verlässlicher Partner der Kunst und Kulturschaffenden dieses Jahres-Highlight würdig begleiten und mit kreativen Ideen wie dem Live-Applaus, dem Orchester und ihrem Maestro die Begeisterung der Fans auch ohne Saalpublikum vermitteln konnte. Mein Dank geht an Riccardo Muti und die Wiener Philharmoniker sowie an das ORF-Team aus Redaktion und Technik, die unter Einhaltung strengster Corona-Präventionsmaßnahmen Beispielhaftes geleistet haben.“

Weitere Konzert-Dacapos am 2. Jänner in 3sat, am 6. Jänner in ORF 2

Wer die Live-Übertragung des Neujahrskonzerts in ORF 2 bzw. die Servicewiederholung zur Prime-Time in ORF III verpasst hat, kann das einzigartige Ereignis schon heute, am Samstag, dem 2. Jänner, um 20.15 Uhr in 3sat miterleben. In der ORF-2-„matinee“ am Dreikönigstag, am Mittwoch, dem 6. Jänner steht das Konzert um 10.05 Uhr erneut auf dem Programm. Davor gibt es den ORF-Film zur Konzertpause mit dem Titel „Happy Birthday, Burgenland! 1921–2021“ (9.05 Uhr) sowie die Backstage-Reportage „Hinter den Kulissen des Neujahrskonzerts“ (9.30 Uhr) zum Wiedersehen.

Überwältigendes Publikumsfeedback beim Neujahrskonzert 2021

Philharmonisches Tagebuch - Wiener Philharmoniker
Daniel Froschauer. Foto: Wiener Philharmoniker/ Nagel

Der Vorstand der Wiener Philharmoniker Daniel Froschauer bedankt sich für das überwältigende Feedback des Publikums zum Neujahrskonzert 2021:

„Schon während des Konzertes erreichte uns eine Flut an Emails mit Sympathiebekundungen, Dankesworten und Glückwünschen zum Neujahrskonzert. Auch weiterhin bekommen wir tausende von Nachrichten, über die wir uns besonders freuen. Diese Dankbarkeit der ZuseherInnen und HörerInnen aus aller Welt ist unser größter Lohn, insbesondere nach dieser anstrengenden Vorbereitungszeit.“

Ein Dankeschön auch an unsere Partner: den ORF, die Stadtgärten Wien, den Musikverein Wien und das SARS-COV-2 Ag Schnelltest Abstrich Team der Medizinischen Universität Wien.“
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HEUTE AUF WIENER STAATSOPERN-STREAMS

Anna Bonitatibus (Isabella), Ildar Abdrazakov (Mustafà) (c) Wiener Staatsoper / Michael Pöhn
Anna Bonitatibus, Ildar Abdrazakov. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Sonntag, 3. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Gioachino Rossini
L’ITALIANA IN ALGERI (Vorstellung vom 30. April 2015)
Dramma giocoso in zwei Akten
Musikalische Leitung: Jesús López Cobos
Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle
Mit u.a.: Anna Bonitatibus, Ildar Abdrazakov, Edgardo Rocha, Aida Garifullina, Paolo Rumetz

und morgen, Montag
Montag, 4. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Piotr I. Tschaikowski
DER NUSSKNACKER (Vorstellung vom 27. Dezember 2018)
Musikalische Leitung: Kevin Rhodes
Choreographie: Rudolf Nurejew
Mit u.a. Natascha Mair, Robert Gabdullin, Solisten und Corps de ballett des Wiener Staatsballetts

Alle unten angeführten Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr  die Übertragungen sind 24 Stunden lang abrufbar.

Hier finden Sie alle häufig gestellten Fragen zum Streaming.
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DIE STREAMS DER METROPOLITAN OPERA WOCHE 43 (ab 4. Jänner)

Mit Ausnahme des „Fliegenden Holländers“, den sie vor dem Locksown in der Generalprobe aufgezeichnet, aber nicht mehr gespielt (und nicht mehr im Kino gesendet) haben, der aber vorhanden ist, dürfte die Met mit ihren Aufzeichnungen durch sein. Immerhin eine beachtliche Anzahl. Und offenbar wollen sie die Live-tote Saison durchspielen, ordnen ihr Material nur immer anders an.

Nachdem man Pavarotti eine Personality Week geliefert hat, steht dann (nach einer echten Star-Woche mit viel Netrebko und DiDonato) René Fleming im Mittelpunkt, die gut zwei Jahrzehnte lang ein Superstar der Met war.

Renate Wagner

Met to launch Nightly Met Opera Streams for free - Operalogg

WEEK 43
EPIC RIVALRIES

Monday, January 4
Cilea’s Adriana Lecouvreur
Starring Anna Netrebko, Anita Rachvelishvili, Piotr Beczała, Carlo Bosi, Ambrogio Maestri, and Maurizio Muraro, conducted by Gianandrea Noseda. From January 12, 2019.

Tuesday, January 5
Rossini’s La Donna del Lago
Starring Joyce DiDonato, Daniela Barcellona, Juan Diego Flórez, John Osborn, and Oren Gradus, conducted by Michele Mariotti. From March 14, 2015.

Wednesday, January 6
Bizet’s Les Pêcheurs de Perles
Starring Diana Damrau, Matthew Polenzani, Mariusz Kwiecien, and Nicolas Testé, conducted by Gianandrea Noseda. From January 16, 2016.

Thursday, January 7
Bellini’s I Puritani
Starring Anna Netrebko, Eric Cutler, Franco Vassallo, and John Relyea, conducted by Patrick Summers. From January 6, 2007.

Friday, January 8
Mascagni’s Cavalleria Rusticana and Leoncavallo’s Pagliacci
Starring Eva-Maria Westbroek, Jane Bunnell, Marcelo Álvarez, George Gagnidze; Patricia Racette, Marcelo Álvarez, George Gagnidze, and Lucas Meachem, conducted by Fabio Luisi. From April 25, 2015.

Saturday, January 9
Donizetti’s Maria Stuarda
Starring Elza van den Heever, Joyce DiDonato, Matthew Polenzani, Joshua Hopkins, and Matthew Rose, conducted by Maurizio Benini. From January 19, 2013.

Sunday, January 10
Verdi’s Il Trovatore
Starring Sondra Radvanovsky, Dolora Zajick, Marcelo Álvarez, Dmitri Hvorostovsky, and Stefan Kocán, conducted by Marco Armiliato. From April 30, 2011.

WEEK 44
RENÉE FLEMING WEEK

Monday, January 11
Mozart’s Le Nozze di Figaro
Starring Renée Fleming, Cecilia Bartoli, Susanne Mentzer, Dwayne Croft, and Bryn Terfel, conducted by James Levine. From November 11, 1998.

Tuesday, January 12
Massenet’s Thaïs
Starring Renée Fleming, Michael Schade, and Thomas Hampson, conducted by Jesús López-Cobos. From December 20, 2008.

Wednesday, January 13
Strauss’Der Rosenkavalier
Starring Renée Fleming, Christine Schäfer, Susan Graham, Eric Cutler, Thomas Allen, and Kristinn Sigmundsson, conducted by Edo de Waart. From January 9, 2010.

Thursday, January 14
Rossini’s Armida
Starring Renée Fleming, Lawrence Brownlee, Barry Banks, John Osborn, and Kobie van Rensburg, conducted by Riccardo Frizza. From May 1, 2010.

Friday, January 15
Strauss’Capriccio
Starring Renée Fleming, Sarah Connolly, Joseph Kaiser, Russell Braun, Morten Frank Larsen, and Peter Rose, conducted by Sir Andrew Davis. From April 23, 2011.

Saturday, January 16
Handel’s Rodelinda
Starring Renée Fleming, Stephanie Blythe, Andreas Scholl, Iestyn Davies, Joseph Kaiser, and Shenyang, conducted by Harry Bicket. From December 3, 2011.

Sunday, January 17
Dvořák’s Rusalka
Starring Renée Fleming, Emily Magee, Dolora Zajick, Piotr Beczala, and John Relyea, conducted by Yannick Nézet-Séguin.  From February 8, 2014.
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Monika Grubers Jahresrückblick – Servus TV

Ihre Voraussagen für 2021: Markus Söder wird deutscher Bundeskanzler, Sebastian Kurz erster Papst aus Österreich!

Gru
Kabarettistin und Publikumsliebling Monika Gruber schaut auf das verrückteste Jahr zurück, das sie erlebt hat: ein Pandemie-Jahr, in dem sie beinahe einen Italienisch-Kurs machte, sich fast eine Leberzirrhose zugezogen hätte und plötzlich mehr Einwegmasken als Schuhe im Schrank hatte.

ZUM VIDEO

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Günther Groissböck studiert den „La Roche“

Grui

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 2. JÄNNER 2021 – Neujahr

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE SAMSTAG-PRESSE – 2. JÄNNER 2021

Daniel Barenboim dirigiert Smetanas „Ma Vlást“ mit den Berliner Philharmonikern. Foto: Monika Rittershaus (c)

Wien
Daniel Barenboim wird Neujahrskonzert 2022 dirigieren
Der Maestro aus Berlin führte bereits 2009 und 2014 durch das
Klassikevent aus Wien.
Die Presse

Wien/ Musikverein
Freude schöner Hoffnungsfunke
Das Neujahrskonzert 2021 lieferte gespenstisch schöne Reduktion und elegant trotzige Hoffnung.
Wiener Zeitung

So war das Neujahrskonzert: Liga der außergewöhnlichen Töne
Die Wiener Philharmoniker und Riccardo Muti haben eine fantastische globale Botschaft gesendet
Kurier

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2021: Virtueller Applaus ersetzt kein festlich gestimmtes Publikum
Ähnlich wie eine Fledermaus-Aufführung am 31. Dezember gehört das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zu den unverzichtbaren Ritualen des Jahreswechsels in Wien. Letzteres fiel pandemie-bedingt dieses Jahr naturgemäß sehr viel anders aus als gewohnt. Es fehlte das in der Regel mit viel lokaler und sonstiger Prominenz durchsetzte Publikum im Saal, die gewohnt üppigen Blumenarrangements erfreuten diesmal tatsächlich nur das virtuelle Publikum – und natürlich die ausführenden Musiker.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert

Allein und doch in aller Welt
Genug Blumen im Vordergrund – und es ist nicht zu sehen, dass etwas fehlt. Das Publikum nämlich. Übernimmt eine höher positionierte Kamera, fallen die leeren Sitzreihen im Goldenen Saal des Musikvereins freilich ins Aug‘ aber fast nicht auf. Der Blumenschmuck ist bunter und prächtiger denn je. Und Riccardo Muti und die Wiener Philharmoniker lassen sich Verve und Witz durch so etwas wie eine Pandemie nicht austreiben.
DrehpunktKultur

„Konzert/OpernkritikBerlin“ (Anton Schlatz)  Berichte  zu Silvester- und Neujahrskonzerten aus Berlin bzw. Wien. 

Silvesterkonzert in Berlin, Neujahrskonzert mit Muti in Wien

Am Silvesterabend zelebrieren die Berliner Philharmoniker ein spanisch-lateinamerikanisch inspiriertes Programm von Rodrigo bis Villa-Lobos mit Ausflügen zu Beethoven und Schostakowitsch, wobei Kirill Petrenko unwiderstehlich exakt und klar leitet. Am nächsten Morgen spielen die Wiener Philharmoniker ihr traditionelles Neujahrskonzert 2021, ebenfalls vor leerem Saal, und es war interessant zu hören, wie anders Riccardo Muti dirigierte, nämlich mit rhythmischer Delikatesse und unnachahmlicher, sozusagen traditionsgesättigter Kultiviertheit.
Opern- und Konzertkritik Berlin

Bericht zu den zwei aktuellen Konzerten der Berliner Philharmoniker.

Die Berliner Philharmoniker mit Andris Nelsons in der Digital Concert Hall
Die Berliner Philharmoniker spielen munter weiter, Corona hin oder her. Im Dezember ist zwei Mal Andris Nelsons zu Gast in der Digital Concert Hall. Das Programm umfasst Beethoven, Strawinsky, Liszt, Mahler. Baiba Skride spielt ein erstaunliches Strawinsky-Konzert, der junge Südkoreaner Seong-Jin Cho enttäuscht bei Liszts zweitem Klavierkonzert sozusagen auf höchstem Niveau. Ansonsten startet das DSO eine interessante Konzertfilmreihe und die Serie KNM Contemporaries präsentiert zeitgenössische Komponisten an drei Abenden – live gestreamt aus dem Berliner Wohnzimmer.
Opern- und Konzertkritik Berlin

Österreich
Kulturbereich kritisiert Ungleichbehandlung beim „Freitesten“
Scharfe Kritik kommt am Donnerstag aus dem Kulturbereich, nachdem Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Mittwochabend Details zum geplanten „Freitesten“ aus dem Lockdown bekannt gegeben hat.
Oberösterreichische Nachrichten

München
Kultureller Jahresrückblick: Vorhang zu, aber viele Fragen offen
Für alle darstellenden Künste war 2020 ein verlorenes Jahr mit vielen uneingelösten Versprechungen aus der Politik.
Münchner Abendzeitung „DIE SAMSTAG-PRESSE – 2. JÄNNER 2021“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE – 1. JÄNNER 2021 – Neujahr

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE FREITAG-PRESSE – 1. JÄNNER 2021 – Neujahr

Wien/ Musikverein
Neujahrskonzert-Dirigent Muti: „Wir schlagen gegen das Virus zurück“ Bezahlartikel
Der neapolitanische Stardirigent über Mitklatschen beim „Radetzkymarsch“ und die Notwendigkeit der Musik in Zeiten der Krise.
Kurier

Das Freitesten könnte Wunschdenken bleiben
Die Infektionszahlen steigen, die Zustimmung der Opposition ist ungewiss und die Kulturszene zeigt sich negativ überrascht.
Kurier

Kommentar
Oper nach der zweiten Spritze?
DrehpunktKultur

Riga
Das Projekt „GesamtkunstWerk21“ Richard in Riga
1842 trat Richard Wagner seine erste Dirigentenstelle in Riga an. Jetzt soll dort ein Festspielhaus zu seinen Ehren entstehen, auch mit Geld aus Deutschland.
Tagesspiegel

Wagner- und Verdi-Bariton Sándor Sólyom-Nagy gestorben
Ungarische Opernlegende wurde 79 Jahre alt. Gast-Engagements führten ihn nach Bayreuth und auch an die Wiener Staatsoper.
Kurier

New York/Augsburg
Die Met zieht um nach Augsburg
Warum der Intendant der New Yorker Oper seine diesjährige Silvestergala live aus dem Parktheater in Bayerisch-Schwaben streamen lässt
Sueddeutsche Zeitung

Darmstadt
Vertiefte Partnerschaft
Daniel Cohen ist Generalmusikdirektor am Darmstädter Staatstheater. Er lobt die hohe Motivation seines Orchesters während der Pandemie. Die außergewöhnliche Situation eröffnet ihnen auch die Chance, Neues auszuprobieren.
Frankfurter Allgemeine

Bielefeld
Bielefelds Generalmusikdirektor Alexander Kalajdzic blickt auf das Corona-Jahr 2020 zurück: „Wir festangestellten Musiker sind privilegiert“
Westfalen-Blatt

Leipzig
Alfred Szendrei: Vergessener Star im musikalischen Leipzig um 1930
Chronik einer enttäuschten Liebe
Deutschtslandfunk.de

Tonträger-Bilanz. 2020 von Peter P. Pachl

Der persönliche Jahresrückblick der nmz-Phonokritiker
https://www.nmz.de/artikel/tontraeger-bilanz-2020-von-peter-p-pachl „DIE FREITAG-PRESSE – 1. JÄNNER 2021 – Neujahr“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 31. DEZEMBER 2020 – Silvester

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 31. DEZEMBER 2020 – Silvester

Hochzeit am 29.12.2015, Foto: Instagram (c)

Anna Netrebko und Yusif Eyvazov feierten ihren 5. Hochzeitstag
Am 29. 12. 2015 haben sich Operndiva Anna Netrebko und Tenor Yusif Eyvazov im Palais Coburg getraut.
Kurier

Yusif Eyvazov, Tiago und Anna Netrebko in Riga, Lettland, Foto: Instagram (c)

Wien/ Musikverein
Neujahrskonzert mit „Botschaft der Hoffnung“
Die Wiener Philharmoniker spielen am 1. Jänner ihr traditionelles Neujahrskonzert im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins – heuer ohne Livepublikum. Dirigent Riccardo Muti will eine „Botschaft der Hoffnung“ in die Welt senden.
https://wien.orf.at/stories/3082800/

Dirigent Cornelius Meister: „Was wäre eine Gesellschaft ohne Kultur?“
Der Dirigent der Silvester-„Fledermaus“ Cornelius Meister über die Strauß-Operette und die Auswirkungen der Pandemiemaßnahmen.
Kurier

Neujahrskonzert Graz: Italienisches Lebensgefühl als Trotz gegen Corona
Kleine Zeitung

Silvester ganz klassisch mit der Wiener Staatsoper & dem Konzerthaus
https://www.news.at/a/kultur-silvester-wiener-staatsoper-konzerthaus-11833731

Licht-Blicke: Burgtheater zum Mitmachen, Silvesterkonzert, nackte Popos
Ablenkung gefällig? Auch während des zweiten Lockdowns liefert Ihnen die Kulturredaktion anregende Tipps für die kalten Tage
Der Standard

Bayreuth
Katharina Wagner über die Zukunft der Bayreuther Festspiele: „Es geht weiter und voran“

Münchner Merkur

Buch

Josef „Angelo“ Neumann – Wagners vergessener Prophet
Die Person Angelo Neumanns, ein begnadeter Impresario des 19. Jahrhunderts, ist durch ihre enge Verknüpfung mit der Biographie und dem Werk Richard Wagners keineswegs so vergessen, wie es der Untertitel dieser verdienstvollen Publikation vermuten ließe. Neumanns „Erinnerungen an Richard Wagner“ finden sich wohl in der Bibliothek jedes Wagnerianers oder generell an Wagner Interessierten.
Eine Buchbesprechung von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert

Sommereggers Klassikwelt 68: Karl? Carl? Karel? Burian? Burrian? zum 150. Geburtstag
Schnell noch, ehe das Jahr seines 150. Geburtstages zu Ende geht, sei des tschechischen Heldentenors Karel Burian gedacht, der einer der großen seines Faches war, sich aber selbst sein schlimmster Feind.
Peter Sommeregger berichtet aus seiner Klassikwelt
Klassik-begeistert

Wird alles anders? Ändert sich nichts?
Sechs Thesen zur Kultur nach Corona
Der Standard „DIE DONNERSTAG-PRESSE – 31. DEZEMBER 2020 – Silvester“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 30. DEZEMBER 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MITTWOCH-PRESSE – 30. DEZEMBER 2020

Anna Netrebko übt Horn! Foto: Instagram (c)

ORF überträgt weiter Neujahrs- und Sommernachtskonzerte
Ein entsprechender Vertrag mit den Wiener Philharmonikern wurde bis 2027 verlängert.
Wiener Zeitung

Neujahrskonzert: „Es ist niemals einfach“
Riccardo Muti leitet den Traditionstermin zum sechsten Mal – erstmals ohne Publikum.
Wiener Zeitung

Corona-Ausgabe des Neujahrskonzerts: Walzerpilot für seltsame Zeiten
Zum sechsten Mal leitet Riccardo Muti das Konzert der Philharmoniker, erstmals jedoch im leeren Musikverein. TV-Publikum kann Applaus schicken
Der Standard

Ein chaotisches Jahr für die Kultur: Der Jahresrückblick 2020
Die Corona-Pandemie bescherte der Kunst- und Kulturwelt ein Jahr der Absagen und Verschiebungen.
Kurier

Bayreuth
Umstrukturierung?
Bayreuther Festspiele: Reaktionen auf Grütters von Akteuren
https://www.pnp.de/nachrichten/kultur/Bayreuther-Festspiele-Reaktionen-auf-Gruetters-von-Akteuren-3877670.html

Frau Lange hört zu (15): Apfelstrudel für Kim Jong-un
Wir leben in einer Zeit, in der Dystopien Realität werden. Nicht nur was die Pandemie betrifft, auf die uns etwa Stephen King, Michael Crichton und Terry Gilliam vorbereitet haben. Vor dem, was in den USA, Brasilien, Ungarn, der Türkei … geschieht, haben uns George Orwell oder Margaret Atwood gewarnt. „Laibach“ liefert bereits seit vier Jahrzehnten dafür den Soundtrack.
Klassik-begeistert

Philippe Jordans Klangvorstellung
„Ja, meins ist des alles net!“, wie es bei uns in Wien so schön heißt. Was genau? Erstens: Das Kasperletheater rund um Jonas Kaufmann, das dieser Tage wieder herrscht, wie selten zuvor. Und zweitens, was mich als Wiener viel mehr tangiert und direkt betrifft: die Klang-Vorstellung Philippe Jordans, der seit Beginn der Saison als Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper agiert.
Ein Kommentar von Jürgen Pathy
https://klassik-begeistert.de/philippe-jordans-klangvorstellung/

Ladas Klassikwelt 59: Wie Bachs Musik Kinder zum Tanzen bringt
Als ich in München lebte, arbeitete ich mit einer netten Pianistin Swetlana aus Kasachstan zusammen. Ihr Sohn Dawood war damals sieben Jahre jung. Im Herbst 2010 bereiteten wir das polnische und deutsche Repertoire für einen Weihnachtsliederabend im Generalkonsulat der Republik Polen vor.
Jolanta Lada-Zielke berichtet aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert

Schweitzers Klassikwelt 25: Sirenenklang
Das ausklingende Jahr – war es ein schönes Jahr? War es ein gutes? Ein hilfreiches? Was hat es uns geschenkt? Hat es was zu sagen gehabt? Was gibt es dem neuen Jahr mit auf den Weg?
Lothar Schweitzer berichtet aus seiner Klassikwelt
https://klassik-begeistert.de/schweitzers-klassikwelt-25-sirenenklang/

Meine Lieblingsmusik 2020: Richard Strauss, „Morgen!“ und „Eine Alpensymphonie“
Der Komponist Richard Strauss ist mir im Jahr 2020 besonders ans Herz gewachsen. Seine Musik hat mich in vielen bewegten Momenten begleitet und zu Tränen gerührt.
Stefanie Schlatt berichtet über ihre Lieblingsmusik
Klassik-begeistert

Ein spannendes Jugendwerk Meyerbeers
Lange bevor der deutsch-jüdische Komponist Giacomo Meyerbeer mit seinen Grand Opéras zum Beherrscher der Pariser Opernszene wurde, hatte der als Jakob Liebmann Meyer Beer in Berlin geborene Sohn eines Unternehmers und Bankiers bereits zwei deutsche Opern komponiert, ehe er nach ausgedehnten Studien in Wien, London und Paris schließlich in Italien inspiriert durch Rossini erneut Bühnenwerke komponierte.
Peter Sommeregger bespricht aktuelle CD-Erscheinungen
Klassik-begeistert

Silvester im Stream: Glücklich ist, wer vergisst
https://www.diepresse.com/5911678/silvester-im-stream-glucklich-ist-wer-vergisst

Wien
„Bestmögliche Variante für 2020“
Cornelius Meister dirigiert „Die Fledermaus“ als „Geistervorstellung“ zu Silvester
https://volksblatt.at/bestmoegliche-variante-fuer-2020/ „DIE MITTWOCH-PRESSE – 30. DEZEMBER 2020“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 29. DEZEMBER 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DIENSTAG-PRESSE – 29. DEZEMBER 2020

Katharina Wagner, Foto: azonline (c)

Berlin/Bayreuth: Bund will Strukturen bei Wagner-Festspielen überprüfen
Mit den Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth steht ein internationales Aushängeschild auf dem Prüfstand. Der Bund, einer der großen Gesellschafter, will sich die Strukturen auf dem berühmten Grünen Hügel vornehmen. „Wenn man Schwierigkeiten erkennt, sollte man die Lösung nicht auf die lange Bank schieben“, sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Mir geht es darum, dass es in Bayreuth vernünftige und wirksame Strukturen gibt.“
Frankenpost.de

Monika Grütters fordert Reformen auf dem Grünen Hügel
Die Bayreuther Festspiele sollen 2021 auf jeden Fall stattfinden, doch die Organisationsstrukturen des Festivals seien nicht mehr zeitgemäß.
Tagesspiegel

Riccardo Muti: „Wir Neapolitaner glauben an das Schicksal“ Bezahlartikel
Dirigent im Gespräch. Zum sechsten Mal dirigiert Riccardo Muti das Neujahrskonzert: Warum es heuer sehr anders klingen wird, ausländische Musiker von ihm nach Grinzing geschickt werden und was die Philharmoniker ihm schenkten: ein Gespräch.
Die Presse

„Met Stars Live in Concert“: Jahresausklang kommt aus Augsburg
Wiener Zeitung

Alfred Brendel wird 90: Ein Tastenphilosoph im Ruhestand
Der Pianist feiert am 5. Jänner Geburtstag. Der Radiosender Ö1 wird ihn würdigen.
Salzburger Nachrichten

„Ich lache gerne“: Ö1 zum 90. Geburtstag von Alfred Brendel
Ots . Presseagentur

Ein Schall für zwei
Krystian Zimerman huldigt einem Jungspund namens Beethoven
Der profunde polnische Pianst spielt die fünf Klavierkonzerte.
Wiener Zeitung

Was macht ein Musikkritiker, wenn es seit Monaten keine Konzerte gibt?
Unser Autor erinnert sich und vermisst – das Publikum. Was macht man in Zeiten der Dürre? Man zehrt von Erinnerungen.
Der Standard

Wien
Premieren von „Parisian Woman“ und „Thais“ kommen
Erste Premiere am 22. Jänner in den Kammerspielen, Theater an der Wen bringt „Thais“ – ab ab 19. Jänner
Der Standard

„…bald sind wir aber Gesang“ – eine erweiterte Rezension zu Rüdiger Safranskis Hölderlin-Biographie (Teil 3)…
Hölderlin, der Musiker – die meisten Liebhaber seiner Werke wissen kaum etwas über die musikalische Begabung des Dichters. Dabei hat Musik für Hölderlin eine wesentliche Rolle gespielt. Und sie hängt ganz eng mit seiner Art zu dichten zusammen.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert

„Louis van Beethoven“: Da kann auch ein Tobias Moretti nichts mehr ausrichten
Noch ist das Jubiläumsjahr 2020 in Würdigung des 250. Geburtstages Ludwig van Beethovens noch nicht vorüber, da wartet die ARD mit einer aufwändigen Produktion eines Filmporträts auf, das am ersten Weihnachtstag, dem 25. Dezember 2020, erstausgestrahlt wurde. In der ARD-Mediathek konnte man diesen Porträtfilm bereits ab dem 17. Dezember 2020 ansehen.
Dr. Holger Voigt bespricht den neuen Beethoven-Film
Klassik-begeistert

Buch/ Literatur

Blaues Wunder auf dem Grünen Hügel: Ein Bilderbuch-Libretto
Gleich zwei Klassiker der Wagner-Rezeption, nämlich Friedrich Nietzsche und Thomas Mann, haben die Musik des „Lohengrin“ synästhetisch mit der Farbe Blau verbunden. Für Nietzsche waren es vor allem „die opiatischen und narkotischen Wirkungen“ in Wagners romantischer Oper, die er als „blau“ empfand. Während das Assoziations- und Symbolspektrum bekanntlich von Ruhe, Klarheit, Kälte und Reinheit über Treue, Harmonie, den Himmel, das Meer, die Unendlichkeit bis zu Nacht und Tod reicht, um nur eine Auswahl zu nennen, wählte Neo Rauch laut persönlicher Mitteilung für die Bayreuther Inszenierung von 2018 die Farbe Blau, weil dies seiner Intuition entsprang und durch die Musik evoziert wurde. In Nietzsches Wahrnehmung fand der Maler folgerichtig die Bestätigung für diese Entscheidung. Andernorts führte er als Grund das Delfter Blau eines Porzellantellers an; schließlich spielt der „Lohengrin“ nun einmal im kulturräumlich benachbarten Brabant.
Eine Buchbesprechung von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert

Duisburg
Duisburg: Neuer Operndirektor startet in der Schockstarre
Corona hat dem Kulturleben in Duisburg eine andauernde Katastrophe beschert. Operndirektor stets zwischen Vorhang auf und Vorhang zu.
https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburg-neuer-operndirektor-startet-in

Beethoven: Die frischen Neunten von heute
Zwei interessante Aufnahmen mit Ideen und Gänsehaut-Moment, dazu Streams: Nicht auf jede Jahresendroutine muss man verzichten.
Frankfurter Rundschau   

„DIE DIENSTAG-PRESSE – 29. DEZEMBER 2020“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 28. DEZEMBER 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MONTAG-PRESSE – 28. DEZEMBER 2020

Foto: Anna Netrebko im Wald bei Reichenau an der Rax. Dieses Foto hat unsere Leserin Katharina Ploch aus Wien für uns bei Instagram (c) entdeckt.

Auf das Jahr der Absagen folgt das Jahr der Fragezeichen
Keine reguläre Berlinale, Oscars erst im April und auch sonst vieles anders: Nach dem durcheinandergewirbelten Coronajahr soll 2021 dennoch etwas normaler werden.
Wiener Zeitung

Österreich
Kulturschaffende drängen in offenem Brief die Regierung
Elfriede Jelinek, Lukas Resetarits, Birgit Minichmayr und Chris Lohner unter den Unterzeichnern
Der Standard

Silvester TV-„Fledermaus für Dirigent Meister heuer „die bestmögliche Variante“
„Wichtig, dass Kulturliebhaber sooft wie möglich etwas geboten bekommen“.
Wiener Zeitung

Der Doktor und das hohe C
Der 1986 geborene Philipp Mathmann hat eine seltene Doppelbegabung: Der Opernsänger arbeitet auch als Facharzt für Stimmfragen.
Tagesspiegel

Wien/ Volksoper
Künftige Volksopern-Chefin: „Ich möchte das Publikum verführen“ Bezahlartikel
Lotte de Beer, die designierte Direktorin der Wiener Volksoper, wird im Herbst 2022 mit der Uraufführung einer Operette starten
Kurier

Frau Lange hört zu (22): Rhythmus
Musik lässt sich überall finden. Auch an eher unfreundlichen Orten. Wenn man genau hinhört. Denn alles ist Rhythmus …
Gabriele Lange hat zugehört
https://klassik-begeistert.de/frau-lange-hoert-zu-22-rhythmus/

„…bald sind wir aber Gesang“ – eine erweiterte Rezension zu Rüdiger Safranskis Hölderlin-Biographie (Teil 1)
„Hölderlin? Hat der nicht in so einem Turm gelebt?“ Viel mehr ist im allgemeinen Bewusstsein nicht übriggeblieben von einem Dichter, der sich weder in die Klassik noch in die Romantik einordnen lässt. Sein Gedicht „Hälfte des Lebens“ kennen manche noch aus der Schule, aber das war es meist schon. Eine der Biographien, die zu seinem 250. Geburtstag erschienen sind, ist „Komm! ins Offene, Freund!“ von Rüdiger Safranski.
Eine Buchbesprechung von Dr. Andreas Ströbl
Klasssik-begeistert

„…bald sind wir aber Gesang“ – eine erweiterte Rezension zu Rüdiger Safranskis Hölderlin-Biographie (Teil 2)
„Hölderlin war doch in jeder Hinsicht verrückt!“ – Für heutige Leser ist die Lektüre der Hölderlin’schen Dichtung oder seines Romans „Hyperion“ mitunter im Ton zu hochtrabend, seine Sehnsucht nach höherem Sinn wirkt für manche verstiegen. Aber sein Missfallen an der Welt und seine Schwierigkeiten mit der Religion verbinden ihn mit vielen, die auch mit aktuellen Situationen ihre Probleme haben.
Dr. Andreas Ströbl setzt seine Hölderlin-Besprechung fort
Klassik-begeistert“2

Meine Lieblingsopern (55): La Traviata, Schwindsucht auf der Bühne und im Film, kein Überblick, vielmehr ein Einblick
Die Schwindsucht (Lungentuberkulose) hat in der Kunst nachhaltig Widerhall gefunden, nicht nur bei Thomas Mann, der sich in seinem Roman „Der Zauberberg“ auf knapp 1.000 Seiten mit den fiebervollen Gefühlswallungen seiner Protagonisten beschäftigte. An der Tuberkulose starben früher ein Drittel der Erkrankten mit und ohne Behandlung, ein weiteres Drittel kam mit Defektheilungen davon und die Verbliebenen erkrankten und gesundeten, ohne von der Krankheit zu wissen. Thomas Mann beschrieb die unheilvollen Symptome: „Ein Husten ganz ohne Lust und Liebe, der nicht in richtigen Stößen geschah, sondern nur wie ein schauerlich kraftloses Wühlen im Brei organischer Auflösung klang“.
Dr. Ralf Wegner berichtet über seine Lieblingsoper
Klassik-begeistert

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 20
Zum Abschluss der Weihnachtsfeiertage und zur Überleitung auf das neue Jahr verlosen wir erneut im Rahmen unseres Quiz“ zwei CDs „Aveu Passioné“ von Boris Bloch/Piano.
Guido Marquardt testet Ihr Klassikwissen
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-20/

Komponisten und ihre Erwerbstätigkeit: An der Quelle der Musik
Beethoven konnte als erster freischaffender Tondichter von seiner Musik leben. Wie kommen Komponisten heutzutage über die Runden?
https://www.concerti.de/reportage/komponisten-und-ihre-erwerbstaetigkeit/ „DIE MONTAG-PRESSE – 28. DEZEMBER 2020“ weiterlesen