DIE FREITAG-PRESSE – 24. APRIL 2026

Jonas Kaufmann © Julian Hargreaves / Sony Classical

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DIE FREITAG-PRESSE – 24. APRIL 2026

Jonas Kaufmann und Malin Byström feiern die austro-ungarische Operette
Die “silberne” Ära der Wiener Operette wurde maßgeblich durch zwei ungarische Komponisten geprägt: Franz Lehár und Emmerich (Imre) Kálmán. Das Programm der Tournee “Magische Töne”, mit dem Jonas Kaufmann und Malin Byström durch Europa reisen, bietet denn auch vorwiegend Werke dieser beiden Komponisten. Daneben kommen der echte Wiener Johann Strauss, der ungarische Wahlwiener Karl Goldmark und der ungarische Nationalkomponist Ferenc Erkel zu Wort.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de

Wien
Jonas Kaufmann sang Operette in Wien: Echte Emotionen statt Schmalz (Bezahlartikel)
Jonas Kaufmann führte mit Malin Byström in die Welt der Operette
Kurier.at

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 23. APRIL 2026

Thomas Guggeis © Diana Hillesheim

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 23. APRIL 2026

Frankfurt/Alte Oper
Guggeis lässt die Frankfurter Museumslöwen kräftig brüllen
Dieses Konzert war großes Kino für die Ohren, präsentiert von Musikern, die sichtlich Freude an der Herausforderung hatten. Ein Abend, der noch lange nachklingen wird, so wie der letzte Beckenschlag von Jürgen Friedel, der wie ein Schimmer über dem Parkett hängen blieb.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 22. APRIL 2026

Aziz Shokhakimov © Mischa Blank

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 22. APRIL 2026

Frankfurt/Alte Oper
Shokhakimov bürstet die Klassiker auf Hochglanz
Nur 24 Stunden nachdem das traditionsreiche Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia mit einem leidenschaftslosen, blutarmen Vortrag die Frankfurter Erwartungen merklich abgekühlt hatte, drehte das Blatt in der Alten Oper mit erfreulicher Geschwindigkeit. Am Sonntagabend präsentierte das Orchestre Philharmonique de Strasbourg unter Aziz Shokhakimov einen Konzertabend, bei dem man sein kritisches Besteck getrost gegen ein Glas Elsässer Riesling eintauschen durfte.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 21. APRIL 2026

© Matthias Creutziger

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 21. APRIL 2026

Wien/Musikverein
Christian Thielemann steht unangefochten an der Weltspitze der Dirigenten
Es wundert nicht, dass man beim Lesen von Reviews über Christian Thielemann eine Art von Langeweile verspürt – denn sie sind immer hymnisch. Im Wiener Musikverein hat er Sonntagabend hören lassen, wie sehr er mit dem für ihn neuen Orchester harmoniert. Das untermauert seine Genialität vor allem in Sachen Richard Strauss.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 20. APRIL 2026

Anna Netrebko ©  Wiener Staatsoper/Michael Pöhn 

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DIE MONTAG-PRESSE – 20. APRIL 2026

Wien/Staatsoper
Ein traumhafter Wienbesuch geht mit Anna Netrebko als Schlagobershäubchen zu Ende
Die Besetzung der Tosca mit Anna Netrebko deutete natürlich schon darauf hin, dass es ein spektakulärer Abend werden würde. Für meinen Geschmack wurde dieses Gefühl noch übertroffen! Schon im ersten Akt konnte Ivan Gyngazov in der Rolle des Cavaradossi stimmlich alles überstrahlen. Herrlich, wie er seinen tenoralen Glanz makellos schon in seiner ersten Arie einsetzt. Dafür gibt es schon die ersten Bravos. Mit dem Bühnenbild der Kirche Sant’Andrea della Valle kann ich nach intensivem Wien-Kirchen-sightseeing gut leben. Mit der Inszenierung, wenn es denn eine gab, weniger. Insgesamt wurde gern „an der Rampe“ gesungen, was den Sängern natürlich zuträglich war.
Von Iris Röckrath
Klassik-begeistert.de 

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DIE SONNTAG-PRESSE – 19. APRIL 2026

Sir Simon Rattle © Oliver Helbig

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DIE SONNTAG-PRESSE – 19. APRIL 2026

Wien/Konzerthaus
Sir Simon Rattle versucht an Mahler-Giganten heranzureichen
Gustav Mahler steht nicht nur in Österreich (vor allem in Wien) auf den Spielplänen der Konzertveranstalter, sondern weltweit. Jeder Dirigent, der auf sich hält, dirigiert eines von den symphonischen Werken des genialen Komponisten des Alpenlandes an der Donau. Das geht dann manchmal so weit, dass noch sehr junge Dirigenten an Mahlers Werken scheitern.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Wien/Konzerthaus
Philharmoniker im Konzerthaus mit symphonischen Todesahnungen
Mahlers Neunte mit den Wiener Philharmonikern unter Simon Rattle im Wiener Konzerthaus
DerStandard.at

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 18. APRIL 2026

Kirill Petrenko ©  Wilfried Hösl

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DIE SAMSTAG-PRESSE, 18. APRIL 2026

Berlin/Philharmonie
Kirill Petrenko schmiedet „Das Rheingold“ ohne die üblichen Verdächtigen
Dieses Ensemble der Spitzenklasse und die von Petrenko entfaltete orchestrale Pracht rissen das Publikum für den Schlussapplaus förmlich von den Stühlen. Zwanzig Minuten Standing Ovations dankten für einen Abend, der in die Annalen des Orchesters eingehen wird.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 17. APRIL 2026

Frauenliebe und -sterben © Matthias Baus

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DIE FREITAG-PRESSE – 17. APRIL 2026

Hamburg/Staatsoper
Tobias Kratzer verkopft Herzog Blaubarts Burg ohne Rücksicht auf Verluste
Einmalig das Klangerlebnis aus dem Orchestergraben. Karina Canellakis gestaltet mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg einen berückenden, magisch in seiner Sogwirkung ausmusizierten Bartók. Mit ruhiger Zeichengebung und einem besonderen Gespür für die Einzigartigkeit dieser Komposition, ist sie den beiden Protagonisten eine aufmerksame, feinfühlige Begleiterin. Den Zemlinsky gestaltet sie mit großen Aufschwüngen und sehrendem, leidenschaftlichem Ausdruck. Ein in allen Belangen faszinierendes Dirigat.
Von Axel Wuttke
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 15. APRIL 2026

Frauenliebe und -sterben © Matthias Baus

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 15. APRIL 2026

Hamburg
Klein beleuchtet kurz 71: Das Wesen der Geschlechter hat noch immer viele „Kratzer
Der Intendant der Hamburgischen Staatsoper Tobias Kratzer wagt sich an die selten zu hörenden Acht Lieder „Frauenliebe und -leben“ von Robert Schumann und an die bereits in 2024 in Oslo von ihm realisierte Kombination mit „Herzog Blaubarts Burg“ von Béla Bartók und „Eine florentinische Tragödie“ von Alexander Zemlinsky – und stellte die Frage nach den Unterschieden der Begierden und der Rolle des Mannes über die Generationen hinweg.
Von Patrik Klein
klassik.begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 14. APRIL 2026

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 14. APRIL 2026

Wien
Staatsoper: Die „Tosca“ als opulentes Netrebko-Konzert (Bezahlartikel)
Jubel für Anna Netrebko und ihre für Wien neuen Partner Ivan Gyngazov und Christopher Maltman, Buhs für Daniel Oren am Pult: Was war los in dieser „Tosca“?
DiePresse.com

Anna Netrebko triumphiert erneut in Puccinis Tosca
Glanzvolle Sängertrias in der Staatsoper: Bei Puccinis „Tosca“ glänzen neben Anna Netrebko ebenso Tenor Ivan Gyngazov als Cavaradossi und Christopher Maltman als Polizeichef Scarpia. Seit ihrem sensationellen „Tosca“-Debüt 2018 an der Mailänder Scala und dem Wiener Debüt 2020 – wegen der Pandemie im Streaming – hat Anna Netrebko ihre Interpretation der Partie weiter verfeinert. Ihr voller, schwerer gewordener Sopran imponiert durch Leuchtkraft, das dunkler gewordene, fast gutturale Timbre gibt ihrer Tosca Leidenschaft und Hass. Nun triumphiert sie in dieser Paraderolle wieder in Wien. Und lässt das Publikum von der Eifersuchtsszene mit Cavaradossi im 1. Akt („Mario! Mario!“) an und besonders nach ihrem inbrünstigen „Vissi d’arte“ jubeln und Bravo schreien.
krone.at

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