Die MONTAG-PRESSE – 13. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: Anna Netrebko am 12. Januar 2020 in Wien,
(c) Instagram
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Die MONTAG-PRESSE – 13. JÄNNER / JANUAR 2020


Linz
Verdis „Troubadour“ in Linz: Arien aus Käfighaltung

Flammen lodern, explodierende Feuerbälle wirbeln durch die Luftund Blutströme ergießen sich über die Bühne: Regisseur GregorHorres inszeniert Verdis populäre Oper „Il Trovatore“ zwar mitstarken Bildern, aber ohne eine Geschichte zu erzählen. Ein teilweise wirrer Opernabend, der musikalisch glänzt.
BR-Klassik

„Konzertgänger in Berlin“
Geistkorpusig: Igor Levit spielt Muffat, Rzewski, Kerll, Busoni. Künstlerischer (Nach-)Schöpfungsakt.
Igor Levit spielt … nicht Beethoven. Stattdessen ein komplexes Programm, das er, wie er im Interview erklärt, von hinten nach vorn denkt. Entscheidend ist, was hinten rauskommt, sagte ja einst ein gewichtiger deutscher Vielosoph, und was hinten rauskommt, ist in diesem Denkfall ein einigermaßen erschlagendes Werk von Ferruccio Busoni. Das macht die Stücke, die zuvor vorne reinkommen, nicht weniger hörenswert. Und hörbarer und genussreicher vielleicht auch, zumindest für den Konzertgänger
https://hundert11.net/geistkorpusig/

Wien/ Musikverein
Riccardo Muti im Musikverein: Unzivilisierte Posaunen im Abendrot
Das Chicago Symphony Orchestra spielte Wagner, Hindemith und Prokofjew
Der Standard

Rachmaninoff, mon Amour
Der in Hamburg lebende Journalist und Publizist Harald N. Stazol liebt klassische Musik, Oper und Ballett. Besonders schätzt er die Musik des russischen Komponisten Sergei Wassiljewitsch Rachmaninoff (* 20. März jul./ 1. April 1873 greg. auf dem Landgut Semjonowo bei Staraja Russa im Gouvernement Nowgorod, Russisches Kaiserreich; † 28. März 1943 in Beverly Hills, Kalifornien, USA). Dies ist der erste Teil einer siebenteiligen Serie über den Ausnahmemusiker.
Harald N. Stazol berichtet aus Hamburg und Moskau.
Klassik-begeistert

Ladas Klassikwelt 14: Das Beethoven Academy Orchestra aus Krakau – „Marking new paths in classical music“
„Kinder schafft Neues!“ – exklusive Einblicke in die Vorgeschichte des Beethoven Academy Orchestra. Eine Augenzeugin erzählt.
Jolanta Lada-Zielke berichtet aus Krakow und Bayreuth.
https://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-14-klassik-begeistert-de/ „Die MONTAG-PRESSE – 13. JÄNNER / JANUAR 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2020

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Die SONNTAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2020

Bild: © Wiener Staatsoper

Wien/ Premiere in Staatsoper
Gleichgeschlechtliches Paar eröffnet den Opernball
Premiere am Wiener Opernball: Am 20. Februar wird erstmals ein gleichgeschlechtliches Paar an der Eröffnung teilnehmen. Zwei junge Frauen aus Deutschland haben angefragt und wurden von den Organisatoren auch zugelassen, bestätigte die Wiener Staatsoper.
https://www.krone.at/2075897

Düsseldorf
Als „Fidelio“ in Düsseldorf für Buhrufe sorgte
https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/als-fidelio-in-duesseldorf

Bozen
Opernspielzeit 2020: Uraufführung von Manuela Kerers „Toteis“ als Highlight
https://www.stol.it/artikel/kultur/opernspielzeit-2020-urauffuehrung-von-manuela

„Mannheim: Richard Strauss-Tage beginnen
Wiederaufnahme von „Der Rosenkavalier“ im Mannheimer Nationaltheater
Wochenblatt

Linz
„Ein Debüt, das ich mir lange erträumt habe“
Zum dritten Mal wurde der italienische Bariton Federico Longhi (Jg. 1973) zu einem Gastspiel ins Linzer Musiktheater eingeladen.
Der italienische Bariton Federico Longhi über seine Karriere und seine Rolle im Linzer „Troubadour“
https://volksblatt.at/ein-debuet-das-ich-mir-lange-ertraeumt-habe/ „Die SONNTAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2020“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 11. JÄNNER / JANUAR 2020

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Die SAMSTAG-PRESSE – 11. JÄNNER / JANUAR 2020

Der Gralsritter kam diesmal per Auto. Ein Flug war wegen Nebels nicht möglich. Klaus Florian Vogt und Cornelia Beskow.
Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn ©

Wien/ Staatsoper
„Lohengrin“ an der Staatsoper: Schwan mit Bierkrug
Klaus Florian Vogt rettet Wagners Ritterdrama als Einspringer.
Wiener-Zeitung
Lohengrin an der Wiener Staatsoper: Von Rettern und Rittern
Richard Wagners „Lohengrin“ mit dem glanzvollen Einspringer Klaus Florian Vogt. Dirigent Valery Gergiev sorgte für etwas überbordende Energieentfaltung
Der Standard

Hab’ nie gefragt, ob es gestattet ist…“. Über moralische Integrität und Machtpositionen im Musikbetrieb
von Ioan Holender –
Was geschieht mit Lehárs Paganini-Schlager „Gern hab’ ich die Frau’n geküsst, hab’ nie gefragt, ob es gestattet ist; dachte mir: nimm sie dir…“? Darf Jonas Kaufmann dieses Lied auf seiner neuen Operettenplatte noch singen? Oder was wird aus dem Herzog von Mantua in Verdis Rigoletto, der die minderjährige Gilda durch Täuschung verführt und dies singend zelebriert? Weitere Beispiele sind bei Bedarf vorhanden.
https://crescendo.de/hab-nie-gefragt-ob-es-gestattet-ist-1000039989/

„Konzertgänger in Berlin“
Monumental-intim: Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko spielen Josef Suks Asrael-Symphonie
Prima Raritätenquote nach wie vor von Kirill Petrenko bei den Berliner Philharmonikern! Doch erstmal muss man durch gespannte Atmosphären: Im Kassenbereich drängelt sich der Kritiker eines bedeutenden Kulturradios an der Reservierte Karten-Schlange vorbei, mit demütigender Ignoranz für den hilflosen Philharmonie-Mitarbeiter, der ihn mehrfach freundlich bittet, sich (wie andere Besucher und Kritikerkollegen) anzustellen. Im Block B hört man dann einen gutbürgerlichen Normalbesucher ohne Scham über „nur noch Araber und Türken“ abrotzen. Aber Beethoven hören, ist klar!
https://hundert11.net/monumental-intim/

Berlin/ Philharmonie
Chefsache. Petrenko und Barenboim musizieren gemeinsam in der Berliner Philharmonie
Ludwig van Beethoven Klavierkonzert Nr.3 c-Moll op.37
Josef Suk Symphonie c-Moll op.27 „Asrael“
Die beiden an diesem Abend aufgeführten Werken haben nicht nur die Tonart c-Moll gemeinsam, sie stehen beide für leidvolle Phasen im Leben ihrer Komponisten. Ludwig van Beethoven wurde sich in den ersten Jahren nach 1800 endgültig seines fortschreitenden Gehörverlusts bewusst, für einen Musiker die Katastrophe per se. Speziell im zweiten Satz, dem Largo des dritten Klavierkonzerts, dominiert eine düstere Grundstimmung, die im abschließenden Rondo allerdings wieder relativiert wird. Daniel Barenboim am Flügel zeigt, dass er trotz seiner umfangreichen Tätigkeit als Dirigent das Klavierspiel nicht nur nicht verlernt, sondern seinen Stil über die Jahre verfeinert hat. Ein Vergleich mit seiner frühen Platteneinspielung macht dies deutlich.
Aus der Philharmonie Berlin berichtet Peter Sommeregger.
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Die FREITAG-PRESSE – 10. Januar 2020

Foto: Komische Oper Berlin © Jan Windszus Photography

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Die FREITAG-PRESSE – 10. Januar 2020

Berlin
Komische Oper Berlin: Wie kann ein Sanierungsdebakel verhindert werden?
Tagesspiegel

Wien/ Staatsoper
Rossinis Eloquenz zeigt auch im Repertoire Wirkung
Der „Barbier von Sevilla“, frei nach Günther Rennert, zum 433. Mal.
Die Presse

CD zum Neujahrskonzert: Ein-Hit-Wunder am strauchelnden Klassikmarkt Bezahlartikel
Jährlich ein Hit: Die CD zum Neujahrskonzert. Dem Klassikmarkt sonst geht es mies.
Kurier

Salzburg
Die Festspiele – ungeschönt
Malte Hemmerich legt eine beachtliche Geschichte der Salzburger Festspiele vor, die zu früh endet
Wiener Zeitung

Linz
„Il Trovatore“ am Musiktheater Linz
Mit Giuseppe Verdis Oper „Il Trovatore“ feiert am Samstag eines der bekanntesten, aber auch eines der düstersten Bühnenwerke am Musiktheater Premiere. Die Besetzung verspricht jedenfalls einen Saisonhöhepunkt.
https://ooe.orf.at/stories/3029071/
„Il Trovatore“ in Linz: Verstörendes Spiel um Rache
Oberösterreichische Nachrichten

Hamburg/ Elbphilharmonie
Ein Liederabend ohne Gesang – Yuja Wang und Gautier Capuçon in der Elbphilharmonie
Klavier und Cello – an diesem Abend sind sie in ihren besten Momenten fast wie ein Liederabend ohne Gesang. Yuja Wang und Gautier Capuçon zeigen ein überzeugendes Programm aus dem romantischen Repertoire, dessen Höhepunkte in den lebhafteren, rhythmischen Passagen liegen.
Guido Marquardt berichtet aus der Elbphilharmonie Hamburg
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 9. JÄNNER 2020

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 9. JÄNNER 2020
Foto: © Claudia Höhne, Franz Welser-Möst

Salzburg/ Festspiele
Der Ersatz für Mariss Jansons
Der Tod von Mariss Jansons hat auch bei den Salzburger Festspielen Neubesetzungen notwendig gemacht: Die Eröffnungskonzerte mit den Wiener Philharmonikern wird nun Franz Welser-Möst dirigieren, die Oper Boris Godunow wird Tugan Sokhiev leiten.
DrehpunktKultur

Riccardo Muti: „Das Ausziehen bleibt mir heute erspart“Bezahlartikel
Der Stardirigent zu Besuch in Österreich: Ein Gespräch über Riccardo Mutis Lieblingsorchester aus Wien und Chicago, die bedrohte Musiktradition Europas, sein jugendliches Aussehen und das kommende Neujahrskonzert.
Die Presse

Wien
Zu viel des Guten? Beethovens Große Akademie von 1808 in Wien
Es war noch nie leicht als Komponist seinen Lebensunterhalt zu verdienen, besonders wenn man keinen reichen Förderer hat. 1791 verstarb Mozart verarmt in Wien. Ein Jahrzehnt später kam Ludwig van Beethoven in derselben Stadt gerade so über die Runden. Er genoss die gelegentliche Schirmherrschaft und verkaufte einen Teil seiner Musik an Verleger, aber was er wirklich brauchte, war ein Benefizkonzert – kurzum, ein Fundraising-Konzert für sich selbst.
bachtrack

Regensburg
Eine neue Beethoven-Oper: Sie war der Typ Frau, den Männer mögen
Der Komponist Jüri Reinvere hat eine Oper über Beethovens unsterbliche Geliebte, ihren Ehemann und ihre, möglicherweise auch Beethovens Tochter Minona geschrieben. Das Musikdrama mit dem Titel „Minona“ wird in Regensburg uraufgeführt.
Frankfurter Allgemeine

Mannheim
Große Oper und Alpensinfonie
Musiktheater: Das Nationaltheater widmet sich Richard Strauss. Die Salzburger Festspiele feiern in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen, ihr legendärer musikalischer Mitbegründer ist Richard Strauss, der auch Förderer und Unterstützer in Mannheim hatte. Den Unternehmer Karl Lanz besuchte Strauss einst in dessen mondäner Villa am Unteren Luisenpark. Die Opernsparte des Mannheimer Nationaltheaters ehrt den berühmten Komponisten erstmals mit Richard-Strauss-Tagen, die von 11. bis 21. Januar stattfinden.
Mannheimer Morgen

Sommereggers Klassikwelt 17: Der rosafarbene Blick auf die Oper
Es verwundert nicht, dass der engagierte Berliner Querverlag nun einen explizit schwulen Opernführer herausbringt. Die äußere Aufmachung im margentafarbenem Samt und dem Titel Casta Diva scheinen auf den ersten Blick sämtliche schwule Klischees zu bedienen. Aber schon die Namen der beiden Herausgeber, Rainer Falk und Sven Limbeck, beides anerkannte Wissenschaftler, rücken dieses Bild sofort gerade. Die große Affinität innerhalb der LGBT zur Oper ist allgemein bekannt, ihr Anteil an den Zuschauern jeder Aufführung unübersehbar groß. Aber braucht man wirklich einen schwulen Opernführer?
Wir leben in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft immer stärker individualisiert, auch Randgruppen der Gesellschaft vehement ihre Anerkennung einfordern und mit einem neuen Selbstbewusstsein ihre Besonderheit leben. Diese Entwicklung, die grundsätzlich zu begrüßen ist, hat natürlich längst auch kommerzielle Begehrlichkeiten geweckt. Kaum ist die Bedeutung des Wortes „vegan“ im allgemeinen Bewusstsein angekommen, gibt es bereits entsprechende Supermärkte, Kochbücher und Restaurants.
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Die MITTWOCH-PRESSE – 8. JÄNNER 2020

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Die MITTWOCH-PRESSE – 8. JÄNNER 2020

Wiener Staatsoper – Zuschauerraum © Michael Pöhn

Wien
Roland Geyer: Schafft Rošcic die Systemänderung, „wird es ein Match“
Der Intendant des Theater an der Wien über über Christoph Waltz als „Fidelio“-Regisseur, Beethoven, harte Opernzeiten und Nachfolger Stefan Herheim
Der Standard

Erl/ Tirol
Dem Rettungsboot geht die Luft aus: So war die Saison in Erl
Die ersten beiden Premieren unter neuer Leitung machten deutlich: Die Tiroler Festspiele setzen auf mehr Regie-Theater. Das überzeugte künstlerisch, wenngleich Konflikte mit Geldgebern und Teilen des Publikums wohl unvermeidlich sind. Eine Bilanz.
BR-Klassik
Festspiele Erl in Wintersaison mit 78 Prozent Auslastung

Salzburger Nachrichten

Linz
Verdi-Oper „Il Trovatore“ feiert Premiere im Musiktheater
iuseppe Verdis populäre Oper „Il Trovatore“ bringt das Landestheater Linz auf die große Musiktheaterbühne – Premiere wird am Samstag, 11. Jänner gefeiert.
https://www.tips.at/nachrichten/linz/kultur/493724-verdi-oper-il-trovatore

Staatsoper in Prag nach dreijähriger Sanierung wiedereröffnet
Mit einem Galakonzert ist die Staatsoper in Prag am Sonntagabend wiedereröffnet worden. Das historische Gebäude aus dem Jahr 1888 war knapp drei Jahre lang umfassend renoviert und restauriert worden.
https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Staatsoper-in-Prag-nach-dreijaehriger

Prager Staatsoper : Keine Oper wie jede andere
Frankfurter Allgemeine

Eröffnung – FOTOS Staatsoper Prag
https://www.narodni-divadlo.cz/cs/pro-novinare/fotografie-z-inscenaci

ARTE Concert Wiedereröffnung Staatsoper Prag- Video
ZUM VIDEO

Musikerleben in Deutschland
http://www.miz.org/static_de/themenportale/einfuehrungstexte_pdf/03_KonzerteMusiktheater/jacobshagen.pdf

Wien/ Staatsoper
„Danke für diesen guten Morgen“ aus „Orlando“-Oper entfernt
Die Rechteinhaber distanzieren sich von einer „karikierend-entwürdigenden“ Verwendung des Lieds in Olga Neuwirths Werk.
Die Presse

Wien/ Volksoper
Carmen“ in der Volksoper: Die Zigarettendreherin als Salondame
Der Standard

Langes Klassikwelt 4: Nostalgie und Evergreens – Konzert-Events auf Nummer Sicher
Elvis-Imitatoren gab es schon immer. Nun treten Klons von Frank Sinatra, Freddie Mercury, Michael Jackson und den Beatles auf – in den großen Konzerthallen. Und Maria Callas war sogar schon als Hologramm auf der Bühne zu sehen. Begleitet von einem großen Orchester. Was ist da los?
https://klassik-begeistert.de/langes-klassikwelt-4klassik-begeistert-de/

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Die DIENSTAG-PRESSE – 7. JANUAR 2020

Foto: Riccardo Muti © 2018 RMMUSIC SRL
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Die DIENSTAG-PRESSE – 7. JANUAR 2020

Wien/ Musikverein
Stimmt an die Saiten
Der Klassik-Tempel feierte sein 150-Jahr-Jubiläum mit einer Wiederholung des Eröffnungskonzerts.
Wiener Zeitung

150 Jahre Musikvereinsgebäude: Ein musikalischer Sieg, der außer Frage steht Bezahlartikel
Unter Semyon Bychkov jubilierten Philharmoniker, Singverein und Gäste.
Die Presse

Musikverein feiert 150 Jahre – Abschied von Leiter Thomas Angyan
Der Musikverein feiert am Montag 150. Geburtstag. Zugleich gleitet der Leiter der Institution dem Finale seiner 32-jährigen Amtszeit entgegen. Ein Gespräch
Der Standard

Riccardo Muti: „Das sind meine Träume, bevor ich in die Dunkelheit gehe“ Bezahlartikel
Muti wird in zwei Jahren achtzig. Langsam zieht er Bilanz
Die Welt.de

Prag
Neueröffnung der Prager Staatsoper: „Wir müssen international denken – auch in der Oper
DeutschlandfunkKultur „DIE DIENSTAG-PRESSE – 7. JANUAR 2020“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE - 6. JANUAR 2020

Foto: Theater Koblenz – Wolf unter Wölfen von Søren Nils Eichberg
© Matthias Baus

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Koblenz
Søren Nils Eichbergs Oper „Wolf unter Wölfen“ in Koblenz uraufgeführt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Berlin
Opernregisseurin Ulrike Schwab: Die Liebe zur Stimme
Aufregend und berührend ist das Musiktheater von Ulrike Schwab. In Berlin werden ihre „Wolfskinder“ an der Neuköllner Oper wieder gespielt.
https://taz.de/Opernregisseurin-Ulrike-Schwab/!5649873/

Daniel Barenboim: „Beethoven war eine starke Persönlichkeit“
Berliner Morgenpost

Leipzig
Oper Leipzig zeigt 16 Stunden „Ring des Nibelungen“
Die Oper Leipzig zeigt über mehrere Tage hinweg den kompletten Opernzyklus „Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner. 16 Stunden dauert die Aufführung, mehr als 100 Musiker sind beteiligt. Damit sei es eines der umfangreichsten musikalischen Bühnewerke, teilte die Tourismus und Marketing GmbH mit. Die vier Teile werden vom 15. bis zum 19. Januar sowie vom 20. bis 25. Mai aufgeführt.
https://www.radioleipzig.de/beitrag/oper-leipzig-zeigt-16-stunden

Gelsenkirchen/ Musiktheater im Revier
Grusel-Oper: Zum letzten Mal: „Frankenstein“
https://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/c-kultur/zum „DIE MONTAG-PRESSE – 6. JANUAR 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 5. JANUAR 2020

Foto: Staatsoper Stuttgart ©Wikipedia (Schlaier)
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Die SONNTAG-PRESSE – 5. JANUAR 2020

Fragt Wagner
Ritterbratsche und Altoboe: Das Ensemble Concerto Köln will den ersten „Ring des Nibelungen“ in historischer Aufführungspraxis stemmen.
Sueddeutsche Zeitung

Bereits in der 3SAT Mediathek: Oper – das knallharte Geschäft
Man kennt sie, die großen Stars der Opernwelt, von Anna Netrebko bis Cecilia Bartoli, von Jonas Kaufmann bis Rolando Villazon. Sie alle haben mal klein angefangen, irgendwann studiert und dann den großen Sprung geschafft auf die Weltbühnen der Opern- und Konzerthäuser. Doch wie ist ihnen das gelungen? Wie wird man zum Opernstar? Warum schaffen es die einen, und andere nicht?
https://www.3sat.de/kultur/kulturdoku/oper-das-knallharte-geschaeft-100.html

Erl/ Tirol
Festspiele Erl setzen Aufsichtsrat ein
In dem Gremium sitzt neben Präsident Hans-Peter Haselsteiner auch Ex-Finanzministerin Maria Fekter.
https://kurier.at/kultur/festspiele-erl-setzen-aufsichtsrat-ein/400716939

Erl
Winterfestspiele in Erl: Erben hilft besser als Wein
Gaetano Donizettis die Liebe verhandelnde Oper „L’elisir d’amore“ bei den Tiroler Festspielen in Erl.
https://www.tt.com/kultur/buehne/16496315/winterfestspiele-in-erl „DIE SONNTAG-PRESSE – 5. Januar 2020“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE - 4. Januar 2020

Foto: Wiener Musikverein © Wolf-Dieter Grabner
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Wien
Jubiläum: Frau Musicas Lustschloss
Vor 150 Jahren wurde das Wiener Musikvereinsgebäude eingeweiht.
Wiener Zeitung

Salzburg
Jung-Komponistin Alma Deutscher schreibt Oper für Salzburg
Der Standard

Prag
Staatsoper in Prag wird nach drei Jahren wiedereröffnet
Donaukurier

André Heller: „Der Tod ist mein beflügelndster Mitarbeiter“ Bezahlartikel
Auch mit 72 Jahren ist der Universalkünstler auf vielen Bühnen tätig. Nach seinem viel beachteten Album inszeniert Heller derzeit den Rosenkavalier in der Berliner Staatsoper. Die OÖN haben ihn zum Interview getroffen.
Oberösterreichische Nachrichten

„La Bohème“: High Life im Münchner Gärtnerplatztheater
2. Januar 2020: Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini, La Bohème
Arm aber sexy: Unter diesem Slogan, mit dem vor einigen Jahren der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit seiner Stadt das Image eines charmanten Taugenichts verpasste, inszeniert der Regisseur Bernd Mottl seit März 2019 am Münchner Gärtnerplatztheater den Puccini-Klassiker La Bohème.
Stefanie Schlatt berichtet aus dem Gärtnerplatztheater in München.
Klassik-begeistert „DIE SAMSTAG-PRESSE – 4. Januar 2020“ weiterlesen