Die DONNERSTAG-PRESSE – 25. JUNI 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DONNERSTAG-PRESSE – 25. JUNI 2020


Foto: Grafenegg Wolkenturm, © Klaus Vyhnalek

Österreich
Ab September größere Kultur-Events möglich: Bis zu 10.000 Personen
Indoor sind bis zu 5.000, outdoor bis zu 10.000 Besucher möglich. Zugewiesene Sitzplätze bleiben aber Bedingung.
https://kurier.at/kultur/coronavirus-ab-september-groessere-kultur-events-moeglich-bis-zu-10000-personen/400949576

Kultur mit Corona: Popbranche kritisiert die Lockerungen ab Herbst
Indoor bis zu 5.000, outdoor bis zu 10.000 Besucher möglich. Barracuda Music und Arcadia Live sind nicht zufrieden
Der Standard

Österreich
Bundestheater-Chef Kircher: „Corona wischt alle Reserven weg“
Christian Kircher über Einnahmenverluste, Ausgleichszahlungen für Solisten und sein Bemühen, den Schwarzhandel zu unterbinden
Kurier

Berlin/ Staatsoper
Matthias Schulz: Das Publikum ist die große Unbekannte
Keine großen Opern mit Chor, dafür mehr Konzerte: Intendant Matthias Schulz legt einen alternativen Spielplan für die Staatsoper vor
Berliner Morgenpost

Ravenna
Hoffnungsvoller Auftakt: Grandseigneur Riccardo Muti eröffnet das 31. Ravenna Festival
Wer nichts wagt, der nichts gewinnt, heißt es. Wohl kaum einer könnte beispielhafter dafür stehen als Riccardo Muti, einer der letzten Grandseigneurs unter den Dirigenten einer allmählich dahin scheidenden Generation. Er hat seinen Kopf in künstlerischen Fragen stets unbeirrt durchgesetzt, zog das auch bisweilen einen Skandal nach sich, wenn er einer sinnentleerten Inszenierung wegen aus einer Opernproduktion ausstieg.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert

Frau Lange hört zu (16): Allegro con brio! Alles (k)eine Frage des Alters…
Die Münchnerin Gabi Lange schreibt jeden zweiten Dienstag und hört zu.
Die „gute alte Welt“ war nie gut. Glauben Sie mir. Ich habe Geschichte studiert. Mit heißem Bemühn. Doch wenn man vielen älteren Menschen – also Leuten meiner Altersgruppe – so zuhört, könnte man glauben: Seit dem Höhepunkt ihrer Geschmacksbildung, ihres Berufslebens sei nicht nur nichts Wesentliches nachgekommen, nein, es ginge tragisch bergab. Mit der Musik, der Sprache, mit allem. Wirklich? Schlag nach bei … Goethe …
„Das Leben gehört den Lebenden an, und wer lebt, muss auf Wechsel gefasst sein.“
Johann Wolfgang von Goethe
Klassik-begeistert

Ladas Klassikwelt 37: „Heißes Herz und kühler Kopf“ – Christian Thielemanns Klassiker „Mein Leben mit Wagner“…
Ein heißes Herz und ein nüchterner Verstand sollten jeden Wagner- Dirigenten auszeichnen, so schreibt Christian Thielemann in seinem Buch „Mein Leben mit Wagner“, das er in Zusammenarbeit mit der Journalistin Christine Lemke-Matwey verfasst hat. Das Buch wurde im Jahr 2012 im C. H. Beck Verlag in München veröffentlicht, und im August 2015 erschien die englischsprachige Version davon in der Übersetzung von Antheia Bell ( Telegraph-Verlag).
Thielemann stellt klar, dass er kein Musikwissenschaftler, sondern Dirigent und somit ein Praktiker ist.
Klassik-begeistert

Oper in Dresden. Der Rest ist Anna
Sueddeutsche Zeitung

CD
Von wegen farbloser Otello
Der Salzburger CD-Händler Andreas Vogl präsentiert der Reihe Hörvergnügen den DrehPunktKultur Leserinnen und Lesern Lieblings-CDs aus allen Genres von der großen Oper zum intimen Lied.
Heute empfiehlt er: Jonas Kaufmann unter Antonio Pappano in einem sensiblen Rollenportrait
DrehpunktKultur

Der Kaufmann-Otello“: Das Brüten und Lieben des Siegers
Tiroler Tageszeitung „Die DONNERSTAG-PRESSE – 25. JUNI 2020“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 24. JUNI 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 24. JUNI 2020

ERHÄLTLICH IM ARCADIA-SHOP: RUSSISCHE POESIE von ALESIA SHAPOVALOVA .
Alesia Shapovalova ist die Gattin von Michael Güttler und eine Freundin von Anna Netrebko.
Foto: Balkon Anna Netrebko / Wien, 1. Gemeindebezirk, Franziskanerplatz – mit dem Buch Shapovalovas – Instagram (c)

Ravenna
Ricardo Muti beim Ravenna Festival: So erlebte Italien sein erstes Konzert seit dem Lockdown
Livemusik trotz Mindestabstand: Die Corona-Restriktionen machen den Auftritt für das 62-köpfige Orchester schwer. Doch am Ende lohnt es sich
Tagesspiegel

Jonas Kaufmanns „Otello“: Wüterich mit Herz
Verdis Werk ist der bekannte Blackfacing-Fall der Oper. Die neue Audio-Aufnahme umgeht das Problem und ist ein seltenes Glück.
Wiener Zeitung

Wien
Corona-Regeln, fehlende Touristen: Bundestheater vor unsicherem Herbst
Holding-Geschäftsführer Christian Kircher zur gefundenen Lösung für das Höhere-Gewalt-Problem und warum die Theater ab Herbst mehr Geld brauchen
Die Standard

Österreich
Corona und Kultur: 15 Millionen Euro extra für Bundesmuseen und Bundestheater
Kulturministerium erzielte mit dem Finanzministerium eine Einigung über erste Tranche für Liquiditätssicherung , weitere Mittel sind bis Jahresende vorgesehen.
Wiener Zeitung

Wien
Neue Oper Wien lockt mit Gespenstern, Königen und Science-Fiction
Mit einer Uraufführung sowie zwei Österreichischen Erstaufführungen lockt die Neue Oper Wien in ihrer neuen Saison. An der Spitze steht die Oper „Toteis“, die eigentlich im März in Bozen das Licht der Welt erblicken sollte. Doch die Koproduktion mit der Stiftung Haydn Bozen und den Vereinigten Bühnen Bozen musste aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. Nun steigt die Uraufführung in Wien.
Wiener Zeitung

Deutschland
Monika Grütters zur Corona-Krise der Kultur „Ich verstehe die Verzweiflung“

Eine Milliarde für den „Neustart Kultur“: Ein Gespräch mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters über die Verteilung der Gelder und den Abstand im Theatersaal.
Tagesspiegel

Dresden
Anna Netrebko in Dresden: Giuseppe Verdis selbstlos dienende Diva
Anna Netrebko debütiert in Dresden ergreifend als Elisabetta an der Seite ihres Mannes in „Don Carlo“. Das handverlesene Publikum erlebte eine Sternstunde.
Frankfurter Allgemeine

Berlin
Sommereggers Klassikwelt 41: Metropol-Theater Berlin – ein Verwirrspiel
Wenn man in Berlin vom Metropol-Theater spricht, empfiehlt es sich immer, zu klären, ob man denn das gleiche Etablissement meint, wie der Gesprächspartner.
Am Anfang des Mythos Metropol stand in Berlin der 1892 errichtete Theaterbau aus der „Theaterfabrik“ Helmer und Fellner. Die beiden Wiener Architekten hatten sich in der Gründerzeit als führende Theaterarchitekten etabliert. Eine große Zahl von bis heute existierenden Spielstätten, die sich trotz kleiner baulicher Abweichungen ziemlich ähnlich sind, befinden sich bevorzugt in Städten der untergegangenen Donaumonarchie, aber auch in anderen europäischen Orten. Standort des Theaters in Berlin war die Behrenstr. 55-57, der luxuriös ausgestattete Bau mit einer reich verzierten Fassade verfügte auch über eine bis zur Straße Unter den Linden reichende, Lindengalerie genannte Passage. Bis 1898 trug er den Namen Theater Unter den Linden, nach Umbauarbeiten erhielt er schließlich den Namen Metropol-Theater. Bis zum ersten Weltkrieg zeigt das Haus hauptsächlich Revuen, in denen neben Tänzern auch Komiker und Soubretten auftreten. Nach dem Krieg entwickelt sich das Haus schnell zu einem der wichtigsten Operettentheater Deutschlands.
Peter Sommeregger bringt seine Klassikwelt jeden Mittwoch.
Klassik-begeistert

CD-Besprechung: Hermann Scherchens Beethoven – zeitlos modern
Neben einer kaum überschaubaren Zahl von Neuaufnahmen Beethoven’scher Werke werden im Jahr seines 250. Geburtstages aber erfreulicherweise auch bedeutende ältere Einspielungen neu aufgelegt.Eine editorische Meisterleistung stellt eindeutig die acht CDs umfassende Box mit fast allen erhaltenen Beethoven-Einspielungen Hermann Scherchens dar. Hier hat die Deutsche Grammophon nicht gespart, und die seinerzeit kontrovers aufgenommenen Westminster-Schallplatten sorgfältig digitalisiert.
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin
Klassik-begeistert „Die MITTWOCH-PRESSE – 24. JUNI 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 23. JUNI 2020

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Die DIENSTAG-PRESSE – 23. JUNI 2020

Foto: Christian Thielemann, © Matthias Creutziger

Berlin
Betörend schön ist alles, was aus dem Orchestergraben dringt
„Christian Thielemann schwelgt in den Strauss’schen Melodienbögen und musiziert alle Farben der Partitur genüsslich aus. Dass ihm die Tempi dabei zeitweise etwas zu breit geraten, nimmt man gerne in Kauf, betörend schön ist alles, was aus dem Orchestergraben dringt.“
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin
Klassik-begeistert

Wien/ Philharmoniker
Froschauer und Bladerer bleiben an Spitze der Wiener Philharmoniker
Vorstand und Geschäftsführer bei Hauptversammlung für weitere drei Jahre bestätigt. Auch Vizevorstand Alexander Steinberger und Kassier Bernhard Hedenborg werden ihre Funktionen im Spitzenorchester fortführen, hieß es in einer Aussendung.
Wiener Zeitung

Graz/ Musikverein
Musikverein: Mit Optimismus in den Herbst
Im Vertrauen auf die Rückkehr der Normalität in den Konzertsälen im Herbst hat der Grazer Musikverein am Montag sein Programm für die nächste Saison im Großen und Ganzen bestätigt. Abgesehen von wenigen Änderungen soll die Saison wie geplant stattfinden.
https://steiermark.orf.at/stories/3054356/

Carinthischer Sommer
Das Musikfestival in der Eissporthalle
Zwölf Konzerte von 10. Juli bis 29. August unter strengen Auflagen.
Wiener Zeitung

Berlin
Ein Helikopter flog auch vorbei
Der Pandemie sei Dank: »Rheingold« auf dem Parkdeck der Deutschen Oper in Berlin
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1138118.ein-helikopter-flog

Berlin
Staatsoper mit Alternativ-Spielplan: Zunächst nur 370 Plätze
Die Staatsoper Unter den Linden geht in der kommenden Saison mit einem alternativen Spielplan an den Start.
https://www.berlin.de/tickets/oper/nachrichten/6210994-3043937-staatsoper

Klassik in Corona-Zeiten: Live ist möglich
Wo jetzt schon klassische Musik in Berlin erklingt – und was die Opernhäuser der Hauptstadt für den Saisonstart im Herbst planen.
Tagesspiegel

Dresden
Millionenverluste und 70.000 stornierte Karten an Dresdner Semperoper
Mit eingeschränkter Platzkapazität und unter Einhaltung der aktuellen Hygienebestimmungen hat die Semperoper ihren Opernspielbetrieb wieder aufgenommen. Die Verluste bleiben aber.
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/coronafolgen-an-der-semperoper-100.html

Nürnberg
Selcuk Cara bringt „Meistersinger von Nürnberg“ zurück aufs ehemalige Reichsparteitagsgelände
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/selcuk-cara-inszeniert-wagners „Die DIENSTAG-PRESSE – 23. JUNI 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 22. JUNI 2020

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Die MONTAG-PRESSE – 22. JUNI 2020

Foto von Olaf Barthier (c), Bayreuth, aus der Semperoper Dresden.
Anna Netrebko singt in Giuseppe Verdis „Don Carlo“. Olaf Barthier
wird noch exklusiv für klassik-begeistert.de berichten. Freuen Sie
sich über seinen Bericht.

Dresden
Anna Netrebko singt Verdi. Es gibt sie noch, die große Oper
In Dresden singt Anna Netrebko vor 330 Zuhörern in Verdis „Don Carlo“. In Bayern wäre das gar nicht möglich
Münchner Abendzeitung

Eine Königin am Dresdner Hof…. – Superstar Anna Netrebko begeistert in der Semperoper in Dresden
Neue Musikzeitung/nmz.de

Anna Netrebko feiert Rollendebüt in Dresden
Donaukurier

Wien/ Staatsoper
Juan Diego Flórez: Balsam für die Seele
Der Star-Tenor begeisterte mit einem Liederabend in der Wiener Staatsoper.
Wiener Zeitung

Das hohe C in allen Facetten
Juan Diego Flórez demonstrierte mit italienischen und französischen Arien die Bandbreite, die seinem Tenor zu Gebote steht.
https://www.diepresse.com/5829016/das-hohe-c-in-allen-facetten

Wien/ Musikverein
Klangopulenz des Reisefiebers
Wiener Philharmoniker dynamisch mit Dirigent Franz Welser-Möst im Musikverein
Der Standard

Berlin
Rückkehr des Konzerthausorchesters Klassik-Fankurve im Regen
Das Konzerthausorchester überbückt die Corona-Zeit mit einer Open-Air-Aufführung auf dem Gendarmenmarkt. Eine Schicksals-Sinfonie für hoffnungsvollere Zeiten.
Tagesspiegel

Ritterbands Klassikwelt 14: Topfpflanzen im Zuschauerraum und stumme West-End-Musicals
Die Corona-Krise beschert uns traurige, aber bisweilen auch skurrile Bilder: Orchester, die in leeren Häusern spielen – die Konzerte werden via Internet „gestreamt“ oder, wie die beliebten Lunchtime-Konzerte in der renommierten Londoner Wigmore Hall, auf dem Klassik-Sender BBC 3 im Radio übertragen. Oder Opernhäuser, in denen von Zuschauer zu Zuschauer zwei Plätze leer zu bleiben haben –selbstverständlich besteht in vielen Häusern Masken-Pflicht, Gummihandschuhe werden auf den Toiletten übergestülpt.
Das ehrwürdige Gran Teatre del Liceu an den Rambles in Barcelona geht einen anderen Weg: Es öffnet am Montag nach der Corona-Zwangspause wieder seine Pforten – aber nicht für Zuschauer der Species Homo Sapiens, sondern für Topfpflanzen in artenreicher Vielfalt. Immerhin 2292 Pflanzen werden den eleganten goldenen Saal bevölkern und passenderweise den wunderbar verträumten Klängen von Puccinis Streichquartet „I Crisantemi“ (Die Chrysanthmen). Das Konzert steht unter dem Titel „Concierto Para El Bioceno“ Das Konzert wird am Montag um 17 Uhr via Livestream aus dem Teatre Liceu Barcelona zu sehen sein.
Dr. Charles Ritterband berichtet jeden zweiten Sonntag von der Isle of Wight.
https://klassik-begeistert.de/ritterbands-klassikwelt-14-klassik-begeistert-de/

Wagners schönste Stellen (13): „Parsifal“, 1. Aufzug, Takte 965 ff.
Richard Wagner vermengte für sein Erlösungsdrama Juden-, Germanen- und Christentum mit diversen Mystiken und braute daraus seine Menschheitsutopie. Daraus steigt Klarheit, Wahrheit!
Frankfurter Allgemeine „Die MONTAG-PRESSE – 22. JUNI 2020“ weiterlesen

Semperoper Dresden beendet Corona-Besucherpause mit Anna Netrebko

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Die SONNTAG-PRESSE – 21. JUNI 2020

Anna Netreko: Schlussapplaus „Don Carlo“ in der Semperoper Dresden, Foto: Instagram (c)


Wien/ Staatsoper
Ein singender Sunnyboy für nur hundert Heroen Bezahlartikel
Michael Schade und Jendrik Springer erteilten im Konzert-Finale der Saison eine Lektion in Liedgesang.
Die Presse

Neue CD: Jonas Kaufmann als „Otello“
Münchner Abendzeitung

Ein bisschen Event geht immer
Sommer der Möglichkeiten? Die Corona-Krise bleibt die große Kunstverhinderin der klassischen Musik. In den USA liegt bis Januar alles brach. In Paris bricht sowieso alles zusammen. In Deutschland blüht eine Art klassische Kleingartenanlage.
https://www.welt.de/kultur/article209898389/Viel-Stille-ein

Linz/ Bruckner-Orchester
Wir werden für unser Publikum fit sein
https://www.krone.at/2175463

Linz
„Wir sind wieder da“: Landestheater widmet sich 2020/21 der „Freiheit“
https://www.tips.at/nachrichten/linz/kultur/509633-wir-sind-wieder-da

Franz Welser-Möst: „Ich bin ein goldener Handwerker“
Oberösterreichische Nachrichten

Wien/ Musikverein
Musikverein Wien: Ein besonderes Konzert in einer besonderen Zeit
Wiener Philharmoniker, Franz Welser-Möst
Richard Strauss: Vier Symphonische Zwischenspiele aus der bürgerlichen Komödie „Intermezzo“ op. 72
Franz Schubert: Symphonie Nr. 3 in D-Dur, op. 200
von Herbert Hiess
Klassik-begeistert „Die SONNTAG-PRESSE – 21. JUNI 2020“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 20. JUNI 2020

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Die SAMSTAG-PRESSE – 20. JUNI 2020

Foto: Heute: Semperoper Dresden, Giuseppe Verdi, Don Carlo. 400 Besucher im Publikum. Mit Anna Netrebko und Yusif Eyvasov.
(c) Instagram

Anna Netrebko hofft, dass Corona „bald vorbei ist“
Für Opernstar Anna Netrebko war die Corona-bedingte Auszeit von der Bühne, wie für „alle meine Kollegen“, sehr schwierig. „Ich habe alle Interviews abgelehnt und wollte überhaupt nicht über dieses Thema sprechen“, sagte die Sopranistin vor ihrem Auftritt in Dresden am Freitagabend. Sie verwies auf viele Sänger und Musiker ohne Arbeit, in äußerst schlechter finanzieller Situation.
https://www.krone.at/2175416

Bayreuth
Kein Konzert mit Thielemann in Bayreuth
In dieser Woche gab es Spekulationen, wonach es am 25. Juli ein Konzert im Festspielhaus geben soll. Nun steht fest: Es wird keine Veranstaltung geben.
https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Kein-Konzert-mit-Thielemann

Paris
Opernmanager und Regisseur Nicolas Joel gestorben
Chef der Pariser Oper von 2009 bis 2014.
Kurier

„Konzertgänger in Berlin“
Düstrentagshoffend: „Rheingold auf dem Parkdeck“ der Deutschen Oper
Wagner-Wahnsinn kündigt ein Plakat an der Beton-Mauer des Parkhauses hinter der Deutschen Oper Berlin immer noch an, und um die Ecke wird Entdeckerkurs verheißen. Um Rued Langgaards raren Antikrist aus den 1920er Jahren, der im März ohne Corona hier Premiere gefeiert hätte, kanns einem besonders leidtun.
https://hundert11.net/duestrentagshoffend/

Muti-Konzert in Ravenna wird per Streaming gesendet
Riccardo Muti dirigiert am Sonntag sein erstes Konzert nach Ende des Lockdowns in Italien, das Event wird auf der Webseite des Ravenna Festivals (www.ravennafestal.live) per Streaming kostenlos übertragen. Es wird um 21.30 Uhr in der aus dem 15. Jahrhundert stammenden Festung Brancaleone von Ravenna beginnen und auch von RAI Radio 3 gesendet, teilten die Veranstalter am Freitag mit.
Kleine Zeitung

München/ Gärtnerplatztheater
Das Ensemble singt Lehár unter dem Motto „Freunde, das Leben ist lebenswert“
Münchner Abendzeitung

Linz
„Ich habe die Verbitterung verstanden, allerdings wurde sie falsch kanalisiert“
Mit Schuberts „Winterreise“ findet am 20. Juni das erste Konzert im Linzer Musiktheater nach dem Shutdown statt. Landestheater-Bariton Martin Achrainer im Interview mit den OÖ-Nachrichten.
Oberösterreichische Nachrichten

Artis-Quartett: Eine Uraufführung zum Jubiläum
Das Ensemble spielte im Musikverein Iván Eröds letztes vollendetes Werk.
Wiener Zeitung

Duisburg
„Neue Wege“ in Duisburg: Deutsche Oper am Rhein erhält Projektförderung des Landes NRW für ein „mobiles Klanglabor“
https://www.rundschau-duisburg.de/2020/06/19/neue-wege-in-duisburg-deutsche

Lieses Klassikwelt 40: Kürzungen oder wer nichts gewagt, der nicht gewinnt
Die Opernwelt hat gerade eine Schrumpfversion von Wagners „Rheingold“ gefeiert, die auf dem Parkdeck der Deutsche Oper Berlin Premiere hatte. Ich habe mir diese Produktion erspart, halte es mit der Devise „ganz oder gar nicht“. Dies vor allem auch deshalb, weil wir es hier mit einem Komponisten zu tun haben, der Gesamtkunstwerke schuf, bei dem mithin keine Note zu viel ist, geschweige denn eine Figur. Der Mime, so entnahm ich Hinweisen, kommt in der Kurzfassung von Jonathan Dove nicht vor. Immerhin schrieb Richard Wagner auch höchst selbst in einem Brief an Heinrich Heine: „Gar nichts liegt mir daran, ob man meine Sachen gibt. Mir liegt einzig daran, dass man sie so gibt, wie ich“s mir gedacht habe. Wer das nicht will und kann, der soll es bleiben lassen“.
Kirsten Liese berichtet aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert

Norddeutschland
Wie geht es den kleineren Klassik-Festivals?
Sie sind Perlen der norddeutschen Kulturlandschaft und haben viele treue Fans: die etwas kleineren Klassik-Festivals.
https://www.ndr.de/kultur/musik/Kultur-trotz-Corona-Der-Festivalsommer „Die SAMSTAG-PRESSE – 20. JUNI 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 19. JUNI 2020

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Die FREITAG-PRESSE – 19. JUNI 2020
Valentin Schwarz | Foto: Oper Köln (c)

Stuttgart statt Bayreuth: Valentin Schwarz mit neuem Open-Air-Projekt
Österreichischer Regisseur plant von 12. bis 16. Juli „Bühnenfreifestspiel“, seine „Ring“-Inszenierung in Bayreuth ist nun für 2022 geplant.
Wiener Zeitung

Open-Air-Projekt von Regisseur Schwarz in Stuttgart
Eigentlich sollte der Regisseur Valentin Schwarz in diesem Sommer den „Ring des Nibelungen“ bei den Bayreuther Festspielen auf die Bühne bringen – stattdessen plant er nun in Stuttgart ein Open-Air-Projekt über Richard Wagner. „Die Stuttgarter Oper wurde ja auch einst „Winter-Bayreuth“ genannt“, sagte Schwarz im Interview des Nordbayerischen Kuriers (Donnerstag). „Insofern fand ich es nicht unpassend, hier mit einem gewissen Augenzwinkern Wagner reinzuholen.“
Donaukurier

Die Klassik ist bunt, nicht rassistisch –Bezahlartikel
Theater, mehr noch die weit artifiziellere Oper, das ist Illusion, Verkleidung, Täuschung durch Stoff, Farbe und Inszenierung. Die da oben spielen andere und wir im Zuschauerraum träumen uns weit weg, gemeinsam und live, was man gegenwärtig so schmerzlich als kollektive Erfahrung in einem Resonanzraum der Nostalgie vermisst. Individuelle Emotion vereint sich mit der gleichzeitig empfindenden Masse, seit tausenden Jahren, ritualhaft, intensiv.
Die Welt.de

Burgenland
Kultur-Neustart. Adaptierter Kultursommer im Burgenland geplant
Unter anderem Open-Air-Kino und Artistikshows auf Seebühne Mörbisch, Programm mit Wolfgang Böck in Kobersdorf. Alle großen Festivalproduktionen wurden auf 2021 verschoben.
bvz.at

Ex-Präsident der Münchner Musikhochschule Siegfried Mauser: Immer noch auf freiem Fuß
Der zu einer Haftstrafe verurteilte ehemalige Präsident der Münchner Musikhochschule ist immer noch auf freiem Fuß.
Münchner Abendzeitung

München
Kultur in der Corona-Krise: Ex-Kunstminister Heubisch kritisiert Söder: „An der Realität vorbei“
Die neuen Regeln für kulturelle Veranstaltungen bringen kaum Fortschritte und erzürnen den ehemaligen Kunstminister Wolfgang Heubisch.
Münchner Abendzeitung

CD: Jonas Kaufmann singt „Otello“ Wild bewegte Seelen, stürmische See
In der neue Aufnahme von Verdis „Otello“ unter der Leitung von Antonio Pappano ist Jonas Kaufmann im Zenit seines Könnens zu erleben
Tagesspiegel

CD: Mit Hingabe und Perfektion gelingt Jan Vogler ein beeindruckendes musikalisches Statement
»Three Continents« trifft den Nerv der Zeit. Es ist jene brisante Frage nach dem Verhältnis von Gesellschaft und Kunst, die Jan Vogler in seinem neuen Album zu Tage fördert und für die er ein sensibles Gespür beweist. Mit jedem Bogenstrich und jedem Pizzicato zeigt Jan Vogler, wie eng Gesellschaft und Kunst miteinander verwoben sind, wie die Musik in das Gefecht des 20. und 21. Jahrhunderts gerät und dieses seismographisch in die Tonsprache übersetzt. Ein beeindruckendes musikalisches Statement inmitten einer Musik- und Kunstwelt, die an die Peripherie der Gesellschaft abzurutschen droht.
Pauline Lehmann berichtet aus Dresden
Klassik-begeistert

Unsere Lieblingsoper, ein Lieblingsthema: Pinocchio
Wir kannten bisher die Oper „Pinocchios Abenteuer“ von Jonathan Dove aus Chemnitz (2008), wo uns besonders die Fee mit dem türkisblauen Haar in Person von Judith Kuhn im Gedächtnis blieb, die in letzter Zeit die Cio-Cio-San im Stadttheater Bremerhaven und im Landestheater Coburg die Rusalka sang. Noch im selben Jahr 2008 besuchten wir das schwungvolle Musical (Musik: Pavel Singer, Buch und Inszenierung: Beppo Binder) im Stadttheater Baden. Wir wollen die drei Versionen nicht gegeneinander ausspielen. Auch nicht Oper versus Musical. Jedes Werk für sich hat seinen Reiz.
Lothar und Sylvia Schweitzer berichten aus Wien
Klassik-begeistert „Die FREITAG-PRESSE – 19. JUNI 2020“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 18. JUNI 2020

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Julian Rachlin © Julia Wesely

Wien
Julian Rachlin: Souveränes Aufgeigen nach der Krise
Mit Magda Amara und Beethoven-Violinsonaten im Wiener Konzerthaus
Der Standard

Julian Rachlin: Spritzig durchs Notendickicht
Der Geiger begann im Konzerthaus seinen Zyklus mit Beethoven-Sonaten.
Wiener Zeitung

Dominique Meyer schreibt Richard Lugner einen Entschuldigungsbrief
Es ist nie gut, im Streit auseinanderzugehen, das findet wohl auch der scheidende Staatsoperndirektor Dominique Meyer.
Kurier

Österreich
Nationalrat: Künstlerhilfe einstimmig angenommen
Der Fonds für selbstständige Künstler wird mit 90 Millionen Euro dotiert. Noch nie wurde auf einen Schlag so ein hoher Betrag bereitgestellt.
Wiener Zeitung

Kommentar: Schritte auf dem Boden statt Blasen
Auch wenn die Kulturinstitutionen wieder aufsperren dürfen: Die Kultur bleibt fürs Erste ein Verlustgeschäft, denn auch die aktuellen Lockerungen lösen bei fast allen Einrichtungen eine finanzielle Mehrbelastung aus. Sie dürfen, selbst wenn sie in „Vollbetrieb“ gehen, nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern empfangen. Somit gibt es bei gleichen Kosten weit geringere Einnahmen, viele müssen mit erheblichen Verlusten rechnen.
DrehpunktKultur

2,5 Millionen Euro zusätzlich für Salzburgs Kulturszene als Corona-Hilfe
Land schnürte nach Bedarfserhebung ein Unterstützungspaket. Salzburgs Kunst- und Kulturszene bekommt für ihre coronabedingten Verluste 2,5 Millionen Euro als zusätzliche Unterstützung vom Land. Eine Bedarfserhebung der Kulturabteilung bei mehr als 40 Institutionen hat ergeben, dass viele davon spätestens im Herbst 2020 mit Liquiditätsproblemen rechnen. „Es besteht akuter Handlungsbedarf“, informierte am Mittwoch Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn (Grüne).
Der Standard

Bayern
Chorproben wieder erlaubt. FAQ: Das müssen Chöre in Bayern jetzt wissen
Sänger und Chorverbände sind erleichtert: Ab dem 22. Juni dürfen sie sich in Bayern wieder zum Proben treffen. Aber was müssen Chöre dabei beachten? Hier die wichtigsten Antworten zum Singen in Pandemie-Zeiten.
BR-Klassik

Waidhofen/ Ybbs
Oper statt Fussball für die Waidhofner
Der Sommer wird wild und bunt, cineastisch, kulinarisch und das Fußballstadion zur Opernbühne.
Niederösterreichische Nachrichten

Waidhofen/ Ybbs
Opernstar bei Auftakt in Waidhofen/Ybbs
Staatsopernsänger Adrian Eröd schlüpft am 16. Juli bei Premiere von „Orpheus in der Unterwelt“ in die Rolle des Hans Styx.
Niederösterreichische Nachrichten „Die DONNERSTAG-PRESSE – 18. JUNI 2020“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 17. JUNI 2020

Foto: © Salzburg Touristik

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Kommentar
Zauderer und Taktiker
Wie die Salzburger hätten sie’s alle machen sollen: abwarten, bis dem Virus der Heißhunger vergangen ist. Bis man weiß, wie man es austrickst, ohne auf Veranstaltungen verzichten zu müssen. Hätte doch funktioniert, Freiluft zumal, in Mörbisch, Bregenz, St. Margarethen, Klosterneuburg. Jetzt stehen sie alle da als Zauderer – und die Salzburger Festspiele samt einiger anderer Sommerspiele als Taktiker. Was jetzt, etwa von Bregenz, nachgeliefert wird, schaut nach Aufzeigen aus, nicht nach Wortmeldung. Nur den Nervenstarken gehört der Kultursommer.
Wiener Zeitung

Wien
Mozart- und Strauss-Konzerten fehlen Touristen
Im Sommer übernimmt in der „Welthauptstadt der Musik“ traditionell der Klassiktourismus das Ruder. Doch die Veranstalter von Mozart- und Strauss-Konzerten für Touristen stehen heuer wohl ohne Publikum da.
https://wien.orf.at/stories/3053367/

Wien/ Staatsoper
Dominique Meyer über Richard Lugner: „Er ist eine Nichtperson“
Der scheidende Staatsoperndirektor spricht über den Opernball, eine sogenannte Elite – und Baumeister Richard Lugner.
Kurier

Star-Tenor Jonas Kaufmann über seine neue „Otello“-Aufnahme: „Otellos Hautfarbe ist sein Stigma“
BR-Klassik

Berlin
Konzerthaus-Intendant: Das analoge Konzert ist nicht ersetzbar
Zum Saisonende spielt das Konzerthausorchester auf dem Gendarmenmarkt. Intendant Sebastian Nordmann über Corona und Zukunftsmodelle.
Berliner Morgenpost

Wien/ Staatsoper
Das sind echte Emotionen, keine Fälschungen Bezahlartikel
Wagner-Diva Camilla Nylund erzählte in der Staatsoper über Frauenliebe und -leben.
Die Presse

Köln
Oper kehrt zurück ins Rampenlicht
Mit neun Premieren und sechs Wiederaufnahmen kehrt die Kölner Oper im Oktober zurück ins Rampenlicht. Dazu kommen zwei weitere Premieren in der Kinderoper sowie drei Tanzproduktionen. Zeitgenössische Opern finden sich im Spielplan genauso wie Klassiker der Opernliteratur.
https://www.wz.de/nrw/burscheid-und-region/koeln_leverkusen/oper-kehrt

Salzburg/ Philharmonie/ Interview
Noch ist die Krise nicht vorbei
Ohne Geld keine Musik hieß es für Musikerinnen und Musiker. Nicht wenigen der 130 freischaffenden Mitglieder der Philharmonie Salzburg stand finanziell das Wasser bis zum Hals. Und darüber. Das Orchester half aus, so gut es ging. Autokonzert und Autokino ermöglichen erste Einnahmen. Aber die Krise und ihre wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind noch nicht überstanden. Die Dirigentin Elisabeth Fuchs im Gespräch.
DrehpunktKultur „Die MITTWOCH-PRESSE – 17. JUNI 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 16. JUNI 2020

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Die DIENSTAG-PRESSE – 16. JUNI 2020
Foto: Bogdan Roscic, Wiener Staatsoper, (c) M. Pöhn

Wien/ Staatsoper
Die härteste Prüfung für Wiens Opern-Ensemble – Bezahlartikel
Es war Herbert von Karajan, der dem Wiener Ensembletheater einst den Todesstoß versetzte. Sein Ideal lautete: Eine perfekte Besetzung für jede Oper möglichst in allen großen Opernhäusern der Welt. Eine Utopie, die zumindest dafür gesorgt hat, dass es mittlerweile kaum noch ein bedeutendes Haus auf der Welt gibt, das noch über ein schlagkräftiges Sängerensemble verfügt.
Die Presse

München
Endlich wieder Oper: In der Oase des Wahns
Der Abend zur Stunde: Holger Falk singt in München Peter Maxwell Davies‘ „Eight Songs for a Mad King“.
Sueddeutsche Zeitung

Mailand
Scala feiert 90. Geburtstag von Operngestalter Pizzi
Die Scala feiert den 90. Geburtstag des Bühnenbildners und Opernregisseurs Pier Luigi Pizzi. Auf der Facebook-Seite des Theaters wurde ein Video mit Glückwünschen von Künstlern und anderen Persönlichkeiten für den gebürtigen Mailänder veröffentlicht, der an Bühnen wie der Scala, dem Wiener Burgtheater, der Wiener Staatsoper und der Pariser Oper arbeitete.
Wiener Zeitung

Ladas Klassikwelt 36: Ein künstlerischer Mittsommernachtsalptraum?
Am Johannistag finden häufig Konzerte mit Carl Orffs „Carmina Burana“ statt, weil das Werk thematisch zum Mittsommer passt. 2006 wurde der Chor der Kantorei Sankt Barbara, in dem auch ich sang, eingeladen, das Stück im Rahmen der jährlichen Veranstaltung „Wianki“ (Kränze) in Krakau aufzuführen.
Jolanta Lada-Zielke berichtet aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert

Riccardo Muti überwindet das Monster
Die Wiener Philharmoniker spielten im Musikverein Schubert und Strauß.
Wiener Zeitung

Paris
Schulden beschleunigen Führungswechsel an der Pariser Oper
Nach Rentenstreik und Coronakrise ruht an der Pariser Oper seit Monaten der Spielbetrieb. Dafür ist in der Führungsetage viel Bewegung.
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/chaos-an-pariser-oper-100.html „Die DIENSTAG-PRESSE – 16. JUNI 2020“ weiterlesen