Probenfoto Meistersinger: Georg Zeppenfeld, Jacquelyn Wagner
(c) OFS/Monika Rittershaus
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SONNTAG-PRESSE – 14. APRIL 2019
Salzburg/ Osterfestspiele
Nachtkritik Salzburger Osterfestspiele: „Meistersinger“ werden zu einem Triumph
20 Minuten Jubel setzen das Ausrufezeichen hinter einen fast sechsstündigen Abend: Christan Thielemann zeigte bei „Die Meistersinger von Nürnberg“, dass er als Wagner-Dirigent Ausnahmerang hat. Weil Regisseur Jens-Daniel Herzog das umstrittene Stück entkrampft und vorwiegend grandios gesungen wird, gelingt eine festspielwürdige Produktion.
Kleine Zeitung
Im Schatten der deutschen Eiche – „Die Meistersinger von Nürnberg“ bei den Salzburger Osterfestspielen
BR-Klassik
Salzburg
Dresdner Staatskapelle spielte in Salzburger Beisln groß auf
Teufelsgeiger und Blasmusik statt Wagners „Meistersingern“: Mit ihrem lockeren Programm „Ohne Frack auf Tour“ gewannen die Osterfestspiel-Musiker die Sympathien der Salzburger. SN/www.neumayr.cc Elbstädter Blasmusik im Schnaitl Pub
Salzburger Nachrichten
Berlin/ Staatsoper
Hilfe zur Selbsthilfe? Warum Die Verlobung im Kloster an der Staatsoper Berlin daneben ging
In Berlin schien Dmitri Tscherniakow lange Zeit eine sichere Bank: Was er auch anpackte, gelang ihm, am liebsten zusammen mit Daniel Barenboim. Die jüngste Inszenierung nun deutet auf einen Kurswechsel. Die Neuproduktion von Prokofjews selten gespielter komischer Oper im Rahmen der Festtage 2019 ging gründlich daneben. Zu viel Leerlauf auf der Bühne, zu abgehoben von der Handlung, oftmals unverständlich – und das obwohl Sänger und Orchester formidabel bis famos agieren. Allen voran Aida Garifullina mit Soprantönen, wie man sie von jungen Sängerinnen lange nicht mehr hörte. Und Daniel Barenboim und die Staatskapelle beweisen einmal mehr ihre Klasse mit einer energischen, bis ins Detail ausgefeilten Wiedergabe von Prokofjews Meister-Partitur.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2019/04/14/kritik
Wien/ Theater an der Wien
„Orlando“: Psychose eines Kriegsmannes (Bezahlartikel)
Nicht blumig! Claus Guth inszeniert Händels „Orlando“. Anna Prohaska singt die umschwärmte Angelica, die sich dem Helden entzieht. Warum?
Die Presse
Spagat zwischen Masse und Klasse – Die Elbphilharmonie
Neue Musikzeitung/nmz.de
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