Buchbesprechung
Innerhalb weniger Monate sind zwei doch sehr unterschiedliche biographische Publikationen über den Dirigenten Herbert von Karajan erschienen.
Wolfgang Rathert
Herbert von Karajan
Macht-Ohnmacht-Vermächtnis
et+k
von Peter Sommeregger
Der Blog von Andreas Schmidt
Buchbesprechung
Innerhalb weniger Monate sind zwei doch sehr unterschiedliche biographische Publikationen über den Dirigenten Herbert von Karajan erschienen.
Wolfgang Rathert
Herbert von Karajan
Macht-Ohnmacht-Vermächtnis
et+k
von Peter Sommeregger
Buchbesprechung:
Kirsten Liese
MAESTRO MUTI
EIN MUSIKALISCHES LEBEN IN REZENSIONEN UND INTERVIEWS
Zweisprachig Deutsch / Englisch
284 Seiten, Verlag edition karo, 2026
Beleuchtet durch die zahlreichen Kommentare und Schilderungen von Künstlern, die mit dem Dirigenten nicht nur fachliche, sondern auch persönliche und private Momente verbinden, entstand ein Buch, das den Ausnahmedirigenten in vielen Facetten zeigt, und eine Würdigung in ungewöhnlicher Form darstellt.
von Peter Sommeregger
„Kirsten Liese, Maestro Muti
klassik-begeistert.de, 18. August 2026“ weiterlesen
Buchbesprechung:
Man hält nun ein Buch in Händen, das bei allem Reichtum des Inhaltes aber auch nur ein weiterer Baustein in der schier unerschöpflichen Geschichte dieser Festspiele ist.
Vielleicht muss man den Untertitel auch so verstehen, und es ist sicher kein Zufall, dass das Buch mit einem Fragezeichen endet.
Stephan Mösch
Bayreuth als Theater
Auf dem Weg zu einer Festspielgeschichte
Bärenreiter Metzler
von Peter Sommeregger
Glückwunschrede zur Feier aus Anlass des zehnjährigen Bestehens von klassik-begeistert
von Sandra Grohmann
nach der Idee und unter Verwendung von Zitaten aus
Eric Baumann, Ferdinand Loh und sein opus magnum: Der Flohwalzer
Klassik begeistert uns alle schon lange Zeit – die meisten von uns seit Kindertagen -, und dass Du den zehnten Geburtstag Deines Blogs, lieber Andreas, mit uns gemeinsam feierst, ist der schönste Anlass zusammenzukommen.
Runde Geburtstage sind ja immmer auch ein Anlass zurückzublicken. Zurückzublicken auf das Erreichte, ebenso aber zurückzublicken auf Versäumnisse. Auch hierauf gilt es einzugehen.
Buchbesprechung:
Die Geschichte selbst geht zu Herzen; sie ist wegen ihres psychologischen Tiefgangs für die älteren Leser ebenso geeignet, wie aufgrund ihrer klaren Verständlichkeit auch für die jungen. So etwas findet man selten.
Christoph Buck, Die große Hoffnung – Eine Traumfuge
Vindobona-Verlag, Neckenmarkt 2026, 139 S., € 24,90
ISBN: 978-3-903579-96-5.
von Dr. Andreas Ströbl
Märchen kommen niemals aus der Mode, zum Glück. Und wenn man neue schreibt, dann muss man gut erzählen können, spannend und gehaltvoll; man kann mit alten Bekannten und Archetypen spielen, gescheite Querverweise und Zitate einbauen, und man sollte vor allem eine Botschaft vermitteln, die zeitlos und fernab von Klischees aus der reinen Erzählung destilliert wird. Das kann und tut Christoph Buck mit seinem Buch „Die große Hoffnung“, das den Untertitel „Eine Traumfuge“ trägt. „Christoph Buck, Die große Hoffnung – Eine Traumfuge
klassik-begeistert.de, 10. Juni 2026“ weiterlesen
Der Charakter einer Kammeroper sollte eigentlich Aufführungen erleichtern, aber vielleicht ist auch der deutsche Text banaler, als beabsichtigt. Übersetzungen von Libretti sind immer problematisch, vielleicht sollte man das Werk wieder einmal im englischen Original auf die Bühne bringen.
Peter Petersen
Elegy for
young Lovers
et+k Edition text+kritik
von Peter Sommeregger
Der bevorstehende 100. Geburtstag des Komponisten Hans Werner Henze war wohl der äußere Anlass für diese intensive Dokumentation über die Künstleroper „Elegy for young Lovers“, die der Komponist von 1959 bis 1961 als Auftragswerk des Süddeutschen Rundfunks schuf. Die Uraufführung der Oper fand bei den Schwetzinger Festspielen 1961 statt, wobei das in englischer Sprache von W.H. Auden und Chester Kallman verfasste Libretto in deutscher Übersetzung gesungen wurde. Die englische Originalversion wurde noch im gleichen Jahr beim Glyndebourne Festival uraufgeführt. „Peter Petersen, Elegy for young Lovers
Klassik-begeistert.de, 6. Juni 2026“ weiterlesen
Buchbesprechung:
Franz Willnauer (Hrsg.), Gustav Mahler – Vom Elend eines Genies. Unbekannte Briefe, Dokumente, Erinnerungen
von Dr. Andreas Ströbl
Meist steht die Idee zu einem Buch vor dem Sammeln, aber es geht auch andersherum. In mehreren Jahrzehnten der Beschäftigung mit Gustav Mahler hat Franz Willnauer bislang kaum oder gar nicht bekannte Dokumente, Erinnerungen und Briefe von und über Mahler gesammelt, und sich nun entschlossen, dieses aufschlussreiche Konglomerat einer interessierten Leserschaft zugänglich zu machen. Willnauer ist vielen Mahler-Freunden durch seine beiden Brief-Editionen „Verehrter Herr College!“ (2010) und „In Eile – wie immer“ (2016) wohlbekannt. „Franz Willnauer (Hrsg.), Gustav Mahler
klassik-begeistert.de, 25. April 2026“ weiterlesen
Buchbesprechung:
Rüdiger Albrecht
Friedrich Gulda
Pianist – Musiker – Freigeist
et+k
von Peter Sommeregger
Mehr als ein Vierteljahrhundert liegt der Tod des berühmten Pianisten Friedrich Gulda bereits zurück. Ungebrochen ist sein Nachruhm, aber auch die Legendenbildung um seine kontroverse Persönlichkeit. So gesehen kommt Rüdiger Albrechts tief schürfende Monographie zur rechten Zeit, ehe Guldas Name zu verblassen droht. „Buchbesprechung: Rüdiger Albrecht, Friedrich Gulda Pianist – Musiker – Freigeist
klassik-begeistert.de, 7. April 2026“ weiterlesen
Raphaela Gromes setzt sich mit großem Elan dafür ein, endlich das alte Vorurteil über Bord zu werfen, Frauen fehle die schöpferische Potenz, um ganz große Werke der Tonkunst hervorzubringen. Mit überzeugenden Interpretationen in live und auf CD beweist sie das Gegenteil und bringt zahlreiche verborgene Schätze zu Gehör. Möge ihr Wunsch in Erfüllung gehen, dass ihre Entdeckungen künftig die Musikgeschichte erweitern und die Konzertprogramme bereichern werden!
von Dr. Lorenz Kerscher
Vor wenigen Tagen erschien hier in Klassik begeistert die von Dr. Gerd Klingeberg verfasste Rezension eines Konzerts von Raphaela Gromes und ihrem Klavierpartner Julian Riem in Bremen, bei dem ausschließlich Werke von Komponistinnen zur Aufführung kamen. Es macht große Freude, darin zu lesen, wie der Funke der Begeisterung für dieses noch kaum bekannte Repertoire auf den Autor und offenbar auf das ganze Publikum übersprang. Auch ich habe dieses Programm schon live erlebt und kann den von
Dr. Klingeberg geschilderten positiven Eindruck nur ganz und gar bestätigen. „Frauenklang 17: Die Cellistin Raphaela Gromes
klassik-begeistert.de, 24. März 2026“ weiterlesen
Buchbesprechung:
Ulla Remmer
Das verlorene Vis –à– Vis am Opernring
mandelbaum verlag
von Peter Sommeregger
Selbst für nach dem Krieg geborene Wiener war der so genannte Heinrichshof, gegenüber der Staatsoper am Opernring gelegen, aus Erzählungen der älteren Generation noch ein Begriff. Kurz nach der Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper wurde schließlich 1956 sein Nachfolgebau fertiggestellt, ein nüchternes, schmuckloses Gebäude, typisch für die Zeit. „Buchbesprechung: Ulla Remmer, Das verlorene Vis -à- Vis am Opernring
klassik-begeistert.de, 22. März 2026“ weiterlesen