Herzensangelegenheit: Eine klassik-begeistert-Stiftung –Teil V, kb wird 10

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Mittsommer 2026 wird klassik-begeistert 10 Jahre alt, das muss gefeiert werden! In 5 Folgen gewähren wir einen Blick hinter die Kulissen. 

von Jörn Schmidt

Das sind unsere Pläne für die nächsten 10 Jahre klassik-begeistert … Andreas Schmidt ist Magister Artium, Journalist (Henri-Nannen-Schule), Chor-Sänger (Symphonischer Chor Hamburg, Gastsänger Wiener Singakademie) und, was er gerne mal unter den Tisch fallen lässt, Bankkaufmann. Er liebt Bach, Brahms und Wagner und ging schon als
4-Jähriger mit seiner Mutter in die Hamburgische Staatsoper. Zuvörderst ist er natürlich Herausgeber von klassik-begeistert, der Nr.  1 der Klassik-Blogs in der DACH-Region (Google-Ranking) mit bislang 12.000 Beiträgen. Andreas gibt einen Ausblick, wie es weiter geht …

„10 Jahre klassik-begeistert +++ der Nr.-1-Klassik-Blog feiert 5 Tage lang +++ Teil V, 21. Juni 2026“ weiterlesen

Die Komische Oper überrascht mit einer ungewöhnlichen Revue

Mokka Hits KOB © Jan Windszus Photography

Heißer Sommer in Berlin und als großes Arrangement auf der Bühne:
Die Komische Oper überrascht mit einer ungewöhnlichen Revue

Mokka-Hits und Milchbar-Träume

Eine Revue von Axel Ranisch (Inszenierung)
und Adam Benzwi (Musikalische Leitung)

Komparserie, Chorsolisten und Orchester der Komischen Oper

Bühnenbild:  Saskia Wunsch
Kostüme:  Alfred Mayerhofer
Choreografie:  Christopher Tölle

Komische Oper Berlin im Schillertheater, 19. Juni 2026

von Ralf Krüger

Das Rätselraten um diese Produktion währte über ein Jahr. Genau genommen von der Spielplanpräsentation der Saison 2025/26 bis hin zur Premiere. Der in der DDR sozialisierte Mensch, umgangssprachlich „Ossi“ genannt, erkannte in dem Titel den Namen eines Cafés in der damaligen Mitte Ostberlins. Die „Mokka-Milch-Eisbar“ in der Karl-Marx-Allee neben dem großen Kino wurde Ende 1960er-Jahre in einem Song verewigt und erlangte so Kultstatus. „Mokka-Hits und Milchbar-Träume Revue
Komische Oper Berlin im Schillertheater, 19. Juni 2026“
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Verdis Otello begeistert das Lütticher Publikum

Leva, Ganci © J. Berger ORW-Liège

Mit Verdis Otello beschließt die Oper in Lüttich ihre sehr interessante Saison 2025/2026. International bewährte Sänger unter der Leitung des Dirigenten Francesco Lanzillotta sorgen für einen musikalisch gelungenen Abend. Die Inszenierung von Allex Aguilera und seinem Team stellt ihnen einen szenischen Rahmen zur Verfügung, in dem sie sich problemlos entfalten können, ohne von absurden Regiemätzchen gestört zu werden.

Giuseppe Verdi (1813-1901),  Otello
Oper in vier Akten (Libretto von Arrigo Boito)

Musikalische Leitung:  Francesco Lanzillotta

Inszenierung:  Allex Aguilera
Bühne:  Bruno de Lavenère
Kostüme:  Françoise Raybaud

Opéra Royal de Wallonie, Lüttich, 19. Juni 2026

 von Jean-Nico Schambourg

Im Programmheft kündigt der Regisseur Allex Aguilera an in seiner Inszenierung sei Desdemona nicht ein naives unschuldiges Opfer, sondern eine Frau, die versucht auf Basis von Koexistenz sich durchzuschlagen. Allerdings zeigt das Libretto der Oper doch deutlich, dass Desdemona ein Opfer der männlichen Dominanz und Gewalt ist, gegen die sie sich nicht wehren kann. Dieser Fakt ist leider zeitlos. War zu Verdis Zeiten, wie schon zu Shakespeares Zeiten, die Frau dem Willen des Mannes ausgeliefert, so hat sich seither nicht sehr viel geändert.

„Giuseppe Verdi, Otello
Opéra Royal de Wallonie, Lüttich, 19. Juni 2026“
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DIE SONNTAG-PRESSE – 21. JUNI 2026

© Simon Redel

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 21. JUNI 2026

Neumünster
Der Chorgesang beim Liverpool Oratorio triumphiert in Neumünster
Die Grundidee des Konzerts war, in einem großen Event zu zeigen, wie lebendig die (Amateur-) Chorszene in Schleswig-Holstein und Hamburg ist und durch die Aufführung des selten zu hörenden „Liverpool Oratorio“ von Paul McCartney und Carl Davis die klanglichen Möglichkeiten des Chorgesangs zu präsentieren.Dazu wurde ein Chor zusammengestellt, der aus etwa 500 Sängerinnen und Sängern bestand und der sich zusammensetzte aus 15 Chören. Schon der Anblick des riesigen Chorblocks in der Halle war unglaublich eindrucksvoll. Der optische Eindruck wurde aber durch die Musik noch übertroffen.  Das Liverpool Oratorio ist so vielseitig wie die teilnehmenden Chöre, es entzieht sich deshalb trotz des Namens einer Genrezuordnung.
Von Carsten Ingwersen
Klassik-begeistert.de

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La famiglia, die Menschen hinter dem Erfolg – Teil IV, kb wird 10

© Patrik Klein

Mittsommer 2026 wird klassik-begeistert 10 Jahre alt, das muss gefeiert werden! In 5 Folgen gewähren wir einen Blick hinter die Kulissen. 

von Jörn Schmidt

Die Autorinnen und die Autoren sind die Säule von klassik-begeistert … Andreas Schmidt ist Magister Artium, Journalist (Henri-Nannen-Schule), Chor-Sänger (Symphonischer Chor Hamburg, Gastsänger Wiener Singakademie) und, was er gerne mal unter den Tisch fallen lässt, Bankkaufmann. Er liebt Bach, Brahms und Wagner und ging schon als
4-Jähriger mit seiner Mutter in die Hamburgische Staatsoper. Zuvörderst ist er natürlich Herausgeber von klassik-begeistert, der Nr.  1 der Klassik-Blogs in der DACH-Region (Google-Ranking) mit bislang 12.000 Beiträgen. Andreas hat verraten, was klassik-begeistert so einzigartig macht: unsere Autoren.

„10 Jahre klassik-begeistert +++ der Nr.-1-Klassik-Blog feiert 5 Tage lang +++ Teil IV, 20. Juni 2026“ weiterlesen

100% Leidenschaft, 0% Kommerz – Teil III, kb wird 10

https://zitate.woxikon.de/musik/3625-richard-wagner-musik-ist-die-sprache-der-leidenschaft

Mittsommer 2026 wird klassik-begeistert 10 Jahre alt, das muss gefeiert werden! In 5 Folgen gewähren wir einen Blick hinter die Kulissen. 

von Jörn Schmidt

So wurden wir binnen 2 Jahren der größte deutschsprachige Klassik-Blog … Andreas Schmidt ist Magister Artium, Journalist (Henri-Nannen-Schule), Chor-Sänger (Symphonischer Chor Hamburg, Gastsänger Wiener Singakademie) und, was er gerne mal unter den Tisch fallen lässt, Bankkaufmann. Er liebt Bach, Brahms und Wagner und ging schon als
4-Jähriger mit seiner Mutter in die Hamburgische Staatsoper. Zuvörderst ist er natürlich Herausgeber von klassik-begeistert, der Nr.  1 der Klassik-Blogs in der DACH-Region (Google-Ranking) mit bislang 12.000 Beiträgen. Andreas hat mir verraten, wie es so weit kommen konnte …

„10 Jahre klassik-begeistert +++ der Nr.-1-Klassik-Blog feiert 5 Tage lang +++ Teil III, 19. Juni 2026“ weiterlesen

„Haltung ist wichtiger als Applaus“, sagt Andreas Schmidt – Teil II, kb wird 10

HSO, Il barbiere di Siviglia, Jonah Hoskins, Johannes Martin Kranzle © Tanja Dorendorf

Mittsommer 2026 wird klassik-begeistert 10 Jahre alt, das muss gefeiert werden! In 5 Folgen gewähren wir einen Blick hinter die Kulissen. 

von Jörn Schmidt

Warum klassische Musik einen unabhängigen journalistischen Blog braucht … Andreas Schmidt ist Magister Artium, Journalist (Henri-Nannen-Schule), Chor-Sänger (Symphonischer Chor Hamburg, Gastsänger Wiener Singakademie) und, was er gerne mal unter den Tisch fallen lässt, Bankkaufmann. Er liebt Bach, Brahms und Wagner und ging schon als 4-Jähriger mit seiner Mutter in die Hamburgische Staatsoper. Zuvörderst ist er natürlich Herausgeber von klassik-begeistert, der Nr.  1 der Klassik-Blogs in der DACH-Region (Google-Ranking) mit bislang 12.000 Beiträgen. Andreas hat mir verraten, was es für einen guten Blog braucht: Street Credibility.

Wenn Sie Teil I der klassik-begeistert-Story gelesen haben, dann wissen Sie: Einen Kaufmannsgehilfenbrief, freien Elbblick, zwei Espressi, den besten Freund und Jürgen Habermas – mehr braucht es nicht um zu wissen, was man als Lebenswerk hinterlassen möchte: Den Nr.-1-Klassik-Blog. Aber wie gleist man das auf?

„10 Jahre klassik-begeistert +++ der Nr.-1-Klassik-Blog feiert 5 Tage lang +++ Teil II, 18. Juni 2026“ weiterlesen

Kaufmannsgehilfenbrief an der Wand, Jürgen Habermas im Kopf, Bach, Brahms und Wagner im Herzen – Teil I, kb wird 10

© BR Bayerischer Rundfunk/Franziskus Büscher

Mittsommer 2026 wird klassik-begeistert 10 Jahre alt, das muss gefeiert werden! In 5 Folgen gewähren wir einen Blick hinter die Kulissen. 

von Jörn Schmidt

Wie klassik-begeistert vor 10 Jahren zu atmen begann … Andreas Schmidt ist Magister Artium, Journalist (Henri-Nannen-Schule), Chor-Sänger (Symphonischer Chor Hamburg, Gastsänger Wiener Singakademie) und, was er gerne mal unter den Tisch fallen lässt, Bankkaufmann. Er liebt Bach, Brahms und Wagner und ging schon als 4-Jähriger mit seiner Mutter in die Hamburgische Staatsoper.  Zuvörderst ist er natürlich Herausgeber von klassik-begeistert, der Nr. 1 der Klassik-Blogs in der DACH-Region (Google-Ranking) mit bislang 12.000 Beiträgen. Andreas hat mir verraten, wie es so weit kommen konnte:

„10 Jahre klassik-begeistert +++ der Nr.-1-Klassik-Blog feiert 5 Tage lang +++ Teil I, 17. Juni 2026“ weiterlesen

Münchner Opernfestspiel-Ballettabend Konstellationen: Ich gluckse vor Glück

Subject To Change, Jakob Feyferlik, Laurretta Summerscales © Katja Lotter

Das Beste kommt für mich am Schluss. Laurretta Summerscales entfacht in mir ein tiefes Glücksgefühl in Subject To Change mit jeder ihrer tänzerischen Bewegungen. Der Abend insgesamt zeigt die goße Bandreite und die ebenso große Klasse des Bayerischen Staatsballetts.

Konstellationen

Grand Pas Classique aus „Paquita“ (Choreographie Marius Petipa)
Shipwreck (Choreographie Simon Adamson-De Luca)
Pas de deux aus „Radio and Juliet“ (Choreographie Edward Clug)
Un trait d’union (Choreographie Angelin Preljocaj)
Shutters Shut (Choreographie Sol León, Paul Lightfoot)
Subject to Change (Choreographie Sol León, Paul Lightfoot)

Prinzregententheater, München, 19. Juni 2026

von Frank Heublein

An diesem Abend wird bei den Opernfestspielen in München im Prinzregententheater mit Konstellationen zum zweiten Mal in den diesjährigen Festspielen ein Best of inklusive einer Uraufführung des Bayerischen Staatsballetts aufgeführt.

Paquita, Violetta Keller, Julian Mackay, Ensemble © Katja Lotter

Klassisch und mit größerem Ensemble geht es los. Der Grand Pas Classique aus „Paquita“ in der Choreographie von Marius Petipa. Elegant. Dieses Stück wird mit Marsch- und Walzerklang vom gesamten Ensemble zelebriert. Erhaben. Voller Anmut. „Bayrisches Staatsballett, Konstellationen
Prinzregententheater, München, 19. Juni 2026“
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Der Chorgesang beim Liverpool Oratorio triumphiert in Neumünster

©  Simon Redel

 

Am 13. Juni war in den Holstenhallen in Neumünster ein Konzert zu erleben, das aus vielerlei Gründen außergewöhnlich, vielleicht einzigartig, war.

Liverpool Oratorio
Paul McCartney und Carl Davis

Sopran:  Caroline Bruker
Mezzosopran:  Mireille Lebel
Tenor:  Ian Spinetti
Bass:  Sönke Tams Freier

Chöre aus Schleswig-Holstein und Hamburg
Schleswig-Holsteinisches Sinfonieorchester
Harish Shankar,  musikalische Leitung

Holstenhallen in Neumünster,
13. Juni 2026
von Carsten Ingwersen

 

Die Grundidee des Konzerts war, in einem großen Event zu zeigen, wie lebendig die (Amateur-) Chorszene in Schleswig-Holstein und Hamburg ist und durch die Aufführung des selten zu hörenden „Liverpool Oratorio“ von Paul McCartney und Carl Davis die klanglichen Möglichkeiten des Chorgesangs zu präsentieren. „Paul McCartney, Liverpool Oratorio
Holstenhallen in Neumünster, 13. Juni 2026“
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