„Das meiste passiert innerhalb der Musik“ – Interview mit dem Tenor Benjamin Bruns

Benjamin Bruns und Elisabeth Teige © Enrico Nawrath

Der Tenor Benjamin Bruns (Jahrgang 1980) begann seine Laufbahn als Alt-Solist im Knabenchor Hannover, seiner Heimatstadt. Er absolvierte eine private Gesangsausbildung bei Peter Sefcik und studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Renate Behle. Bruns sang zunächst lyrische Partien, wie Mozart-Rollen, und wechselte erfolgreich zu heldischen Partien wie Max (Der Freischütz), Florestan (Fidelio) oder Lohengrin. Der Sänger tritt weltweit an großen Häusern auf, darunter an der Bayerischen Staatsoper, der Staatsoper Unter den Linden, der Deutschen Oper Berlin, der Metropolitan Opera in New York sowie bei den Bayreuther Festspielen. Benjamin Bruns ist ebenso als gefragter Oratorien- und Liedsänger in bedeutenden Konzertsälen aktiv und arbeitete mit renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern zusammen.

Das Gespräch führten Dr. Regina und Dr. Andreas Ströbl

„Interview: kb im Gespräch mit Benjamin Bruns, Tenor
klassik-begeistert.de, 25. September 2026“
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„Die ganze Welt ist Bühne“

Traumstoff © Michael Rathmann

Auf den Spuren Shakespeares begeben sich Matthias Brandt und drei weitere Stars ihres jeweiligen Fachs in Neuss auf eine musikalisch-literarische Reise.

Neuss, Globe Theatre, 24. September 2026

Matthias Brandt, Sprecher

Andreas Scholl, Countertenor
Dorothee Oberlinger, Blockflöten
Edin Karamazov, Laute

Sonette und Monologe von William Shakespeare sowie Werke von Henry Purcell, John Dowland, J.S. Bach, Antonio Vivaldi, Robert Johnson und Imogen Holst (u.a.); Improvisationen, Instrumentalmusik, Lautenlieder.

von Brian Cooper

Das Festival Alte Musik Knechtsteden bespielt nicht nur die Klosterbasilika im Dormagener Stadtteil Knechtsteden, sondern an diesem Abend auch das nach drei Jahren Umbauzeit wiedereröffnete Globe Theatre im benachbarten Neuss, einen kleineren Nachbau des elisabethanischen Theaters in London, das wiederum eine Rekonstruktion des ursprünglichen Shakespeare-Theaters von 1599 ist.

„Festival Alte Musik Knechtsteden, Matthias Brandt, Sprecher
Neuss, Globe Theatre, 24. September 2026“
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Cavallis „La Calisto“ begeistert als Fest für Auge und Ohr im MusikTheater an der Wien

La Calisto © Matthias Baus

Ein beglückender,  ja triumphaler Theaterabend! Francesco Cavallis La Calisto wird im MusikTheater an der Wien zum funkelnden barocken Juwel voll Witz, Sinnlichkeit und musikalischer Raffinesse. Die Inszenierung verbindet die mythologische Welt des Stücks mit einer wunderbar lebendigen Bühnenpräsenz und lässt Cavallis Musik in all ihren Farben leuchten.

MusikTheater an der Wien, 21. September 2026

Francesco Cavalli, La Calisto 

Orchester:  L’Arpeggiata
Musikalische Leitung:  Christina Pluhar

Inszenierung:  Stefan Herheim
Bühne:  Silke Bauer
Choreographie:  Beate Vollack

Koproduktion mit der Staatsoper Unter den Linden, Berlin

von Dr. Charles E. Ritterband

„Francesco Cavalli, La Calisto, L’Arpeggiata, Christina Pluhar 
MusikTheater an der Wien, 21. September 2026“
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Germinal Hilbert erlaubt tiefe Einblicke in das Management von Sängerkarriere

Buchbesprechung:

Jeder Opernfreund hat sich sicher schon öfter gefragt, wie Sängerkarrieren zustande kommen, wie sie gemanagt werden, oder wie die Sänger an ihre Engagements kommen.

Germinal Hilbert
Mein Leben mit den Stars der Oper

Westend

von Peter Sommeregger

„Germinal Hilbert, Mein Leben mit den Stars der Oper
klassik-begeistert.de, 25. September 2026“
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Lena Kutzner: „Ich habe Glück, ich darf meinen Kopf behalten“

Lena Kutzner © Marie Liebig

„Die deutsche Sopranistin Lena Kutzner zählt zu den profilierten Sängerinnen ihres Fachs. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im deutschen und spätromantischen Repertoire, insbesondere in den großen Partien von Richard Wagner und Richard Strauss. Zu ihren zentralen Rollen gehören Isolde, Senta, Elsa, Elisabeth, Salome, Chrysothemis und Agathe.

Nach ihrem festen Engagement am Staatstheater Meiningen (2021–2024), wo die gebürtige Hannoveranerin sich mit Partien wie Isolde, Senta, Elsa, Elisabeth und Salome nachhaltig profilierte, ist sie regelmäßig als Gast an bedeutenden Opernhäusern zu erleben. Wichtige Debüts führten sie u.a. an die Deutsche Oper am Rhein, das Theater Lübeck sowie an die National Opera Seoul, wo sie in der Spielzeit 2024/25 ihr Korea-Debüt als Elisabeth in Wagners Tannhäuser gab“.

Das Gespräch führten Dr. Regina und Dr. Andreas Ströbl

„Lena Kutzner, deutsche Sopranistin im Gespräch
klassik-begeistert.de, 24. September 2026“
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Amsterdam feiert Barenboim, Schubert und Schumann

© Eduardus Lee

Auch im Concertgebouw in Amsterdam feierte das Publikum diese musikalische Sensationsleistung des West-Eastern Divan Orchestras unter Daniel Barenboim bereits nach der ersten Hälfte mit stehenden Ovationen. Die Musiker schmückten vor allem die zwei Symphonien von Schubert und Schumann mit ihrer einzigartigen künstlerischen Handschrift, das war weit mehr als eine Ehrenrunde des Jahrhundertkünstlers! 

Concertgebouw Amsterdam, 22. September 2026

West-Eastern Divan Orchestra
Daniel Barenboim, Dirigent

Franz Schubert: Symphonie Nr. 8 h-Moll D759 „Unvollendete“

Richard Wagner: Vorspiel und Liebestod aus Tristan und Isolde

Robert Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“

von Johannes Karl Fischer

„West-Eastern Divan Orchestra, Daniel Barenboim, Dirigent
Concertgebouw Amsterdam, 22. September 2026“
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DIE FREITAG-PRESSE – 25. SEPTEMBER 2026

Lena Kutzner © Marie Liebig

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 25. SEPTEMBER 2026

Interview
Lena Kutzner: „Ich habe Glück, ich darf meinen Kopf behalten“
„Die deutsche Sopranistin Lena Kutzner zählt zu den profilierten Sängerinnen ihres Fachs. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im deutschen und spätromantischen Repertoire, insbesondere in den großen Partien von Richard Wagner und Richard Strauss. Zu ihren zentralen Rollen gehören Isolde, Senta, Elsa, Elisabeth, Salome, Chrysothemis und Agathe. Nach ihrem festen Engagement am Staatstheater Meiningen (2021–2024), wo sie sich mit Partien wie Isolde, Senta, Elsa, Elisabeth und Salome nachhaltig profilierte, ist sie regelmäßig als Gast an bedeutenden Opernhäusern zu erleben. Wichtige Debüts führten sie u.a. an die Deutsche Oper am Rhein, das Theater Lübeck sowie an die National Opera Seoul, wo sie in der Spielzeit 2024/25 ihr Korea-Debüt als Elisabeth in Wagners Tannhäuser gab“.
Das Gespräch führten Dr. Regina und Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

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Daniels Anti-Klassiker 40: Richard Strauss – Sinfonia domestica (1904)

Höchste Zeit sich als Musikliebhaber einmal neu mit der eigenen CD-Sammlung oder der Streaming-Playlist auseinanderzusetzen.

Dabei begegnen einem nicht nur neue oder alte Lieblinge. Einige der so genannten „Klassiker“ kriegt man so oft zu hören, dass sie zu nerven beginnen. Andere haben völlig zu Unrecht den Ruf eines „Meisterwerks“. Es sind natürlich nicht minderwertige Werke, von denen man so übersättigt wird. Diese teilweise sarkastische, teilweise brutal ehrliche Anti-Serie ist jenen Werken gewidmet, die aus Sicht unseres Autors zu viel Beachtung erhalten.

von Daniel Janz

Richard Strauss, weltbekannt für Kompositionen, wie „Also sprach Zarathustra“, „Ein Heldenleben“, „Don Juan“, „Tod und Verklärung“, für eine ganze Reihe von hochromantischen Liedern oder seine Opern „Rosenkavalier“, „Elektra“, „Salome“, „Ariadne auf Naxos“ und vieles mehr. Bei so einer Vita sollte man meinen, er gehört zu denjenigen Komponisten, denen alles gelang. Und doch gibt es da eine Hand voll Kompositionen, die irgendwie aus dem Groß der herausragenden Hinterlassenschaften herausfallen.

„Daniels Anti-Klassiker 40: Richard Strauss – Sinfonia domestica (1904)
klassik-begeistert.de, 25. September 2026“
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Die Wiener Symphoniker unter Katharina Wincor feiern 20 Jahre Exilarte

Katharina Wincor und die Wiener Symphoniker im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Foto: privat.

Vor 20 Jahren wurde der Verein exil.arte gegründet, vor 10 Jahren wurde er als Exilarte – Zentrum für verfolgte Musik in die mdw eingegliedert. Zum doppelten Jubiläum musizierten die Wiener Symphoniker und die Pianistin Mitra Kotte unter der Leitung von Katharina Wincor. Drei Werke von Wilhelm Grosz, darunter eine Uraufführung, und die Zweite Symphonie von Hans Winterberg standen auf dem Programm.

Wiener Konzerthaus, 23. September 2026


Wilhelm Grosz
Serenade op. 5 für großes Orchester
Tanz op. 7 für Orchester
Española – The Spanish Rhapsody op. 41 für Klavier und Orchester (Uraufführung)

Hans Winterberg
Symphonie Nr. 2 (Österreichische Erstaufführung)

Wiener Symphoniker

Mitra Kotte, Klavier
Katharina Wincor, Dirigentin

von Dr. Rudi Frühwirth

„Exilarte Jubiläumskonzert, Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthaus, 23. September 2026“
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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. SEPTEMBER 2026

Blick vom Loggione; Foto Patrik Klein

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. SEPTEMBER 2026

Mailand
Klein beleuchtet kurz 77: Ein Italiener bringt deutsche Romantik ins Teatro alla Scala
Brahms und Schumann erklingen in den himmlischen Sphären der Mailänder Scala. Mit dem jungen weltweit gefragten und mehrfach ausgezeichneten italienischen Dirigenten Daniele Rustioni gelingt dem Chor und Orchester des Teatro alla Scala eine bemerkenswerte Melange aus Tradition und Harmonie.
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

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