Der Gesang von Elina Garanca macht glücklich. Er lässt einen alle Widrigkeiten des Lebens vergessen. Er verzaubert. Er beseelt.

Foto: Elina Garanča und Andreas Schmidt © Andreas Schmidt
Die Glocke / Elbphilharmonie Hamburg, 17. und 19. Mai 2019
Elina Garanca
Konzert mit Karel Mark Chichon
NDR Radiophilharmonie

Wer bei diesen Konzerten dabei war, wird sie sein Leben lang nicht vergessen. Die Abende mit Elina Garanča und ihrem Ehemann Karel Mark Chichon in der Glocke in Bremen und in der Elbphilharmonie Hamburg waren an Hingabe und Perfektion nicht zu überbieten. Elina Garanča singt auf dem Olymp ihrer Schaffenskraft, die noch lange anhalten wird. Ihre Stimme ist vital, sinnlich und unverbraucht. Sie ist die – mit Abstand – beste Mezzosopranistin der Welt. „Elina Garanča, Konzert mit Karel Mark Chichon, NDR Radiophilharmonie,
Die Glocke, Elbphilharmonie Hamburg“
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Bunt, hinreißend und voller Leben:
"La Belle Hélène" in Hamburg

Foto: © Klaus Lefebvre

Jacques Offenbach: La Belle Hélène
Hamburgische Staatsoper, 17. Mai 2019

Musikalische Leitung: Nathan Brock
Inszenierung/Choreografie: Renaud Doucet
Bühnenbild/Kostüme: André Barbe
Licht: Guy Simard
Dramaturgie: Kerstin Schüssler-Bach
Spielleitung: Holger Liebig
Chor: Eberhard Friedrich

Páris: Oleksiy Palchykov
Ménélas: Peter Galliard
Hélène: Kate Aldrich
Agamemnon: Viktor Rud
Oreste: Max Emanuel Cencic
Achille: Ziad Nehme
Ajax premier: Sungho Kim
Ajax deuxième: Dongwon Kang
Calchas: Christian Miedl
Bacchis: Na’ama Shulman
Léoena: Renate Spingler
Parthoenis: Gabriele Rossmanith

Chor der Hamburgischen Staatsoper
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

von Dr. Holger Voigt

Man könnte ihn getrost den „Rossini vom Rhein“ nennen. Rossini selbst nannte ihn den „Mozart der Champs-Élysées“. Die Rede ist von dem in Köln geborenen Cellisten, Komponisten und Theaterdirektor Jacques Offenbach, dessen Geburtstag sich am 20. Juni zum 200. Mal jährt. Aus diesem Grund ehrt die Hamburgische Staatsoper den Komponisten mit der Wiederaufnahme der 2014 zuletzt gespielten Opéra-bouffe „La Belle Hélène“, zu deutsch „Die schöne Helena“.

„Jacques Offenbach, La Belle Hélène,
Hamburgische Staatsoper, 17. Mai 2019“
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Yutaka Sado war in Grafenegg nicht in Spitzenform

Foto: © Peter Rigaud
Grafenegg, Auditorium, 18. Mai 2019

Daniela Fally, Sopran
Elisabeth Kulman, Mezzosopran

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 in c-moll  für Sopran- und Alt-Solo, Chor und Orchester „Auferstehungssymphonie“

Slowakischer Philharmonischer Chor
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich / Yutaka Sado

von Herbert Hiess      

Die Auferstehungssymphonie ist neben der Achten jene mit der größten Besetzung (zumindest was die Kopfanzahl der Ensemblemitglieder angeht) und eigentlich bei jedem Konzert mit ihrem aufbrausenden Finale eine Art „Selbstläufer“. Und das Niederösterreichische Landesorchester ist durchaus ein Orchester, das qualitativ mit Spitzenorchestern mithalten könnte. „Daniela Fally, Elisabeth Kulman, Tonkünstler-Orchester Niederösterreich / Yutaka Sado,
Grafenegg, Auditorium, 18. Mai 2019“
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Das Internationale Musikfest führt die Freie und Hansestadt Hamburg in eine neue musikalische Zukunft

Foto © Herzog de Meuron Bloomimages
4. Internationales Musikfest Hamburg, 27. April – 29. Mai 2019

Quelle: www.musikfest-hamburg.de

Das 4. Internationale Musikfest Hamburg ist ein voller Erfolg. Alle Aufführungen in der Elbphilharmonie sind ausverkauft. Star-Musiker wie Anne-Sophie Mutter und Elina Garanca sowie Star-Dirigenten wie Daniel Barenboim und Alan Gilbert reichen sich die Klinke. Das Internationale Musikfest wird Hamburgs Ruf als europäische Kulturmetropole festigen und untermauern. Wenn nun auch die Staatsoper Hamburg ihre Hausaufgaben macht, ihre schlechte Auslastung nachhaltig steigert und mit herausragenden Produktionen und Sängern wieder die deutsche und europäische Spitze erschließt, könnte der Slogan der „Musikstadt Hamburg“ Realität werden.

Die Seelen berührte der Abend mit dem NDR Elbphilharmonie Orchster am 16. Mai im Großen Saal der Elbphilharmonie. 

Nur knapp 20 Minuten spielte das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung von Paavo Järvi, bevor es in die Pause ging (Alban Berg
Sieben frühe Lieder). Anfangs begleitet von der Sopranistin Laura Aikin, die kurzfristig Hanna-Elisabeth Müller aus gesundheitlichen Gründen vertrat, war der zweite einstündige Teil ausschließlich instrumental.

© Julia Bayer

Leidenschaftlich und mitreißend mit Höhen und Tiefen fügte sich Bruckners Sinfonie in die Elbphilharmonie ein, als wäre sie dafür geschrieben.

Ebenso wie die Elbphilharmonie in ihrer wellenartigen Form daherkommt, so gleicht Bruckners Werk dem Wellenspektakel auf hoher See. Anfangs düster, dann etwas heiterer, zwischenzeitlich in zarten Klängen. Nach ruhigen Momenten drängen wieder dramatisch klingende Bässe und Trommeln in den Vordergrund bis das gesamte  Orchester das Publikum erneut mitreißt. „4. Internationales Musikfest Hamburg, 27. April – 29. Mai 2019“ weiterlesen

Orchester und Zuhörer verlassen in glücklichster Erschöpfung die Elbphilharmonie - wenn doch Revolutionen und Utopien immer so mitreißend wären!

Foto: © Nicolas Maack
Elbphilharmonie Hamburg
, Großer Saal, 19. Mai 2019
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Konradin Seitzer, Violine
Dennis Russell Davies, Dirigent

Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 2 op. 72a
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 12 d-Moll op. 112 „Das Jahr 1917“

von Guido Marquardt

Zu erleben ist an diesem Mai-Vormittag in Hamburg ein mitreißender Konzertvormittag mit einem hochkonzentrierten Orchester und einem Publikum, dem am Ende sogar der Atem für die obligatorischen Hustenattacken ausgeht.

Brave Abonnenten-Matinee? Sichere Nummer für Bustouristen? Von wegen! Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg feuert ein furioses Programm raus, das sich gewaschen hat. Beinahe erwartet man, dass die zuhörenden Volksdorfer Rentner im Anschluss auf die Straße stürmen, die Revolution ausrufen und irgendeine Hafenbarkasse beschießen. Aber vielleicht halten sie dann doch inne und erinnern sich daran, dass vor dem Schostakowitsch noch ein dramatischer Beethoven und ein lieblicher Mendelssohn auf dem Programm standen. Und zudem nicht zuletzt Schostakowitschs eigene Geschichte die Brüche des 20. Jahrhunderts hinreichend widerspiegelt, um keine Kurzschlussreaktionen aufkommen zu lassen.

„Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Konradin Seitzer, Dennis Russell Davies,
Elbphilharmonie Hamburg, 19. Mai 2019“
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OFFENBACHS MEISTERWERK KATAPULTIERT DAS PUBLIKUM IN CHAMPAGNER-LAUNE

Foto: © Westermann
Staatsoper Hamburg, 17. Mai 2019
Jacques Offenbach, La Belle Hélène (Die schöne Helena)

von Dr. Holger Voigt

Man könnte ihn getrost den „Rossini vom Rhein“ nennen. Rossini selbst nannte ihn den „Mozart der Champs-Élysées“. Die Rede ist von dem in Köln geborenen Cellisten, Komponisten und Theaterdirektor Jacques Offenbach, dessen Geburtstag sich am 20. Juni zum 200. Mal jährt. Aus diesem Grund ehrt die Hamburgische Staatsoper den Komponisten mit der Wiederaufnahme der 2014 zuletzt gespielten Opéra-bouffe „La Belle Hélène“, zu Deutsch: „Die schöne Helena“. „Jacques Offenbach, La Belle Hélène (Die schöne Helena),
Staatsoper Hamburg, 17. Mai 2019“
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Die MONTAG-PRESSE – 20. Mai 2019

Foto: © Wiener Staatsoper

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MONTAG-PRESSE – 20. Mai 2019

150 Jahre Wiener Staatsoper: Holender – „Schon die Eröffnung war mehr Leid als Freud“
Die zwei Architekten wurden so lange malträtiert wegen des neuen Gebäudes, bis sich einer von ihnen umbrachte. Mozarts „Don Juan“, natürlich in deutscher Sprache, wurde nicht weniger kritisiert als der Bau selbst. Für Mozart zu groß – was ja bis heute stimmt – für Meyerbeer aber zu klein. Der Hofoperndirektor war unwichtig und machtlos, die kaiserliche Generalintendanz alles entscheidend.
Kurier

150 Jahre Wiener Staatsoper: Roščić – „Verfügen über Wunderwaffen“
Der künftige Direktor der Wiener Staatsoper, Bogdan Roščić, zur Zeit noch Klassik-Chef bei Sony Music, über den Intendantenjob, Repertoire, Zeitgeist und Touristen.
Kurier

150 Jahre Wiener Staatsoper: Holdingchef Kircher – „Schaffung singulärer Ereignisse“
Christian Kircher, Geschäftsführer der Bundestheater-Holding, zum Jubiläum der Wiener Staatsoper.
https://kurier.at/kultur/150-jahre-staatsoper-holdingchef-kircher-schaffung

150 Jahre Wiener Staatsoper: Meyer – „Fest für alle Opernliebhaber“
Dominique Meyer. Der amtierende Direktor zum Jubiläum, zu Stehplatztickets und Finanzen.
Kurier

150 Jahre Wiener Staatsoper: Tex Rubinowitz war für uns zum ersten Mal in der Oper
Keine Angst vor Verdi: Bachmann-Preisträger Text Rubinowitz schildert hier seine Eindrücke.
Kurier

Wien/ Staatsoper
Lieben und sterben in Paris
KS Anna Netrebko und Yusif Eyvazov im Interview zu „Andrea Chénier“.
Wiener Staatsoper

Luzern
Michael Haefliger: «Wir sehen die Zukunft im Sommer»
Der Luzerner Intendant über seine Pläne und die Hintergründe seines völlig unerwarteten Verzichts auf die beiden traditionsreichen Festivalsparten für Klavier und an Ostern.
Neue Zürcher Zeitung
Was das Lucerne Festival jetzt tun muss
Das bedeutendste Musikfestival der Schweiz hat mit der überraschenden Streichung seiner kompletten Sparten für Klavier und an Ostern für Aufregung gesorgt. Dabei war der Schritt nur der Auftakt für viel weiter reichende Neujustierungen, die folgen werden – und müssen.
https://www.nzz.ch/feuilleton/was-das-lucerne-festival-jetzt-tun-muss-ld.1482570

Berlin/ Deutsche Oper
„Ein schwarz angemalter Otello geht nicht mehr“
Was darf Oper? Gespräch mit dem Intendanten der Deutschen Oper, Dietmar Schwarz, über Tabus, die hinter den Kulissen diskutiert werden.
Berliner Morgenpost

Stanisław Moniuszkos 200. Geburtstag: So gut wie Verdi
Stanisław Moniuszko Herb Krzywda (* 5. Mai 1819 in Ubiel bei Minsk; † 4. Juni 1872 in Warschau, Kongresspolen) war ein polnischer Adliger, Komponist, Dirigent und Lehrer. Sein kompositorisches Schaffen umfasst vor allem Lieder und Opern, viele davon voller patriotischer Volksmelodien der Gründer Polen-Litauens. Er wird allgemein als „Vater der Polnischen Nationaloper“ bezeichnet. Der Historienmaler Jan Czesław Moniuszko war ein Sohn von ihm.

Alles frisch

Herbert Blomstedt dirigiert die Berliner Philharmoniker und feiert schwedische Musik.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/klassik-alles-frisch/24355648.html

„Die MONTAG-PRESSE – 20. Mai 2019“ weiterlesen

Anja Kampe - eine Wirtin mit Stern!

Fotos: La Fanciulla del West 2015 © Brinkhoff / Mögenburg

Giacomo Puccini, La Fanciulla del West, Staatsoper Hamburg, 19. Mai 2019

Ulrich Poser berichtet über die Aufführung der Fanciulla del West aus der Hamburgischen Staatsoper 

Einen Abend zuvor hatte sich eine blonde Sängerin aus New York noch weltweit blamiert, weil ihr beim ESC in Tel Aviv die Stimme versagte und sie mit schrecklich schiefen Tönen viele Millionen Zuhörer verschreckte.

Ganz anders, und zwar im positiven Sinne, verlief der Abend in der Hamburgischen Staatsoper. Die blonde Sängerin aus dem thüringischen Zella-Mehlis lieferte eine One-Woman-Show vom Feinsten ab; eine Leistung, von der Madonna schon vor ihrem mutmaßlichen Karriereende nur hätte träumen können. „Giacomo Puccini, La Fanciulla del West, Staatsoper Hamburg, 19. Mai 2019“ weiterlesen

Skurril und zauberhaft: "Oberon" im Theater an der Wien

Foto: © Werner Kmetitsch

Carl Maria von Weber, Oberon
Theater an der Wien, 17. Mai 2019

Thomas Guggeis, Musikalische Leitung
Nikolaus Habjan, Regie
Jakob Brossmann, Bühne
Denise Heschl, Kostüme
Michael Bauer, Licht

Mauro Peter, Oberon
Juliette Mars, Titiana, seine Gemahlin
Annette Dasch, Rezia, des Kalifen Tochter
Natalia Kawałek, Fatime, deren Vertraute
Vincent Wolfsteiner, Hüon von Bordeaux
Daniel Schmutzhard, Scherasmin, sein Knappe
Manuela Linshalm, Erster Puck
Daniel-Frantisek Kamen, Zweiter Puck
Sebastian Mock, Dritter Puck
Jenna Siladie, Meermädchen

von Jürgen Pathy

Liebe und Treue auf dem Prüfstand in einem Labor. Das alles in einer revuehaft-wechselnden Welt zwischen Rittern, Feen und Orient. So könnte man den „Oberon“, eine romantische Feenoper in drei Aufzügen, in der skurrilen Inszenierung des Regisseurs Nikolaus Habjan, 31, im Theater an der Wien kurz zusammenfassen.

Ein Singspiel, dessen Nähe zur „Zauberflöte“ kaum jemand bestreiten können wird und das laut der Meinung des österreichischen Regisseurs „viel zu selten in Szene gesetzt wird“. Um das zu ändern, wurde Habjan, der 2012 mit dem österreichischen Theaterpreis „Nestroy“ ausgezeichnet wurde, zum ersten Mal am Theater an der Wien engagiert. „Carl Maria von Weber, Oberon,
Theater an der Wien, 17. Mai 2019“
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Die SONNTAG-PRESSE – 19. Mai 2019

Foto: © Rupert Steiner

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SONNTAG-PRESSE – 19. Mai 2019

Wien/ Konzerthaus
Konzerthaus: Konzert mit stürmischen Römern
Antonio Pappano, das Orchestra dell’Accademia Nazionale und Lisa Batiashvili gastierten mit Mahler, Russen und Bartók in Wien: vital, aber auch ganz intim.
Die Presse

Wien/ Staatsoper
Lieben und sterben in Paris
KS Anna Netrebko und Yusif Eyvazov im Interview zu „Andrea Chénier“.
https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/aktuelles/detail/news

Wien/ Musikverein
Zyklus „Young Musicians“ –
Vera Karner, Klarinette, Simply Quartet, Streichquartett,  und Dominik Wagner, Kontrabass im  Gläsernen Saal des Musikvereins am 17. Mai 2019
Christian Beinhoff

Karlsruhe
Generalmusikdirektor wechselt von Kiel nach Karlsruhe
Sueddeutsche Zeitung

Berlin/ Philharmonie
Magische Momente mit Bronfman und Blomstedt in der Philharmonie Berlin
Auftritte Herbert Blomstedts am Pult der Berliner Philharmoniker sind zu einer festen Größe in den letzten Spielzeiten des Orchesters geworden. Auch dieses Jahr enttäuscht der inzwischen fast 92-Jährige das Publikum nicht, und eilt mit einem unglaublich jugendlichen Elan auf das Podium.
Blomstedt ist bei dieser Musik in seinem skandinavischen Element, seinen plastischen Dirigierstil zu beobachten, ist ein ästhetisches Vergnügen. Wie gewohnt ohne Stab formt er mit seinen Händen die Musik. Bei Entgegennahme des mehr als verdienten Schlussapplauses drückt er einigen Orchestermusikern sogar die Hand, auch das ein Zeichen eines uneitlen Selbstverständnisses, welches den Teamgeist über das eigene Ego stellt.
Klassik-begeistert

Justus Frantz wird 75: Klassikboom und Finanzskandale
Millionen Menschen begeisterte Justus Frantz mit seinen legendären Klassiksendungen im Fernsehen. Er gründete die Philharmonie der Nationen und das Schleswig-Holstein Musik Festival. Frantz selbst wurde weltberühmt. Und doch war sein Weg nicht immer vom Glück gesegnet. Am 18. Mai wird Justus Frantz 75 Jahre alt.
BR-Klassik

Auftakt mit neuer Besetzung Artemis Quartett: Das Ich und das Wir
Stabübergabe im Kammermusiksaal: Das Artemis Quartett spielt mit neuer Besetzung. Die Temperamente unterscheiden sich – doch am Ende finden sie zueinander.
Tagesspiegel

„Die SONNTAG-PRESSE – 19. Mai 2019“ weiterlesen