Die FREITAG-PRESSE – 18. JÄNNER / JANUAR 2019

Foto: © Matthias Creutziger
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden: Die FREITAG-PRESSE –
18. JÄNNER / JANUAR 2019

Dresden
Mit Thielemann werden auch Wiederaufnahmen festspielreif

Christian Thielemann demonstriert erneut seinen Rang als Wagner-Interpret – mit dem „Fliegenden Holländer“ an der Semperoper: etwa, indem er seine Sächsische Staatskapelle dazu animiert, die vom Komponisten geforderten orchestralen Extreme voll auszukosten.
Die Presse

Salzburg
Reden wir über Geld mit Markus Hinterhäuser: „Geld ist kein Garant“
Markus Hinterhäuser ist Intendant der Salzburger Festspiele. Der Pianist über sein studentenhaftes Leben, Opernkarten für 440 Euro und warum er keinen wochenlangen Karibikurlaub ertragen könnte.
Sueddeutsche Zeitung

Wien/ Staatsoper
Das Fürchten nicht gelernt
Glanzvoller „Siegfried“ an der Wiener Staatsoper – mit einer Ehrung für Wotan.
Wiener Zeitung
Wotan“ Konieczny zum Kammersänger gekürt
Salzburger Nachrichten

Basel
Kampf mit der Akustik
Das Sinfonieorchester Basel ist auf Deutschland- und Schweiztournee mit dem weltberühmten Startenor Jonas Kaufmann. Zurück von einigen großen Konzertsälen in München und Hamburg gab es am Mittwoch ein Heimspiel auf dem Dornacher Hügel im Großen Saal des Goetheanums mit Gustav Mahlers großsinfonischem Liederzyklus „Das Lied von der Erde“.
https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.basel-kampf-mit-der-akustik. „Die FREITAG-PRESSE – 18. JÄNNER / JANUAR 2019“ weiterlesen

Philharmonie Berlin: Spätromantische Ohrwürmer mit Mariss Jansons und Jewgenij Kissin

Foto: Peter Meisel (c)
Philharmonie Berlin,
17. Januar 2019
Richard Strauss
  Also sprach Zarathustra op.30
Franz Liszt  Klavierkonzert Nr. 1 Es-dur
Richard Wagner  Ouvertüre zur Oper Rienzi
Jewgenij Kissin Klavier
Mariss Jansons Dirigent
Berliner Philharmoniker

von Peter Sommeregger

Die auftrumpfende Fanfare, mit der Richard Strauss‘ Zarathustra eingeleitet wird, holt das Publikum an diesem regnerischen, grauen Berliner Wintertag schlagartig aus depressiver Stimmung in den C-Dur-Himmel. Mariss Jansons zelebriert diese Tondichtung äußerst beseelt, lässt die Musik atmen, schafft wunderbar gleitende Übergänge zwischen den einzelnen Passagen, und die Berliner Philharmoniker folgen willig seiner breit angelegten Interpretation des Werkes. Das fein ziselierte Tanzlied wird zum beglückenden Höhepunkt einer das Herz erwärmenden Aufführung. Mit dem Violinsolo brilliert der junge Konzertmeister Noah Bendix-Balgley, und das gesamte Orchester zeigt sich in konzentrierter Höchstform. „Jewgenij Kissin, Mariss Jansons, Berliner Philharmoniker,
Philharmonie Berlin“
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"Siegfried": Tomasz Konieczny glänzt als neuer Kammersänger an der Wiener Staatsoper

Tomasz Konieczny als „Wanderer“- Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn
Wiener Staatsoper, 16. Januar 2019
Richard Wagner, Siegfried

Tomasz Konieczny glänzt als Wanderer im „Siegfried“ – und ist jetzt Kammersänger

von Karl Masek (onlinemerker.com)

Nach der „24. Aufführung in dieser Inszenierung“ von Sven-Eric Bechtolf in der Bühnenausstattung und den Kostümen von Rolf und Marianne Glittenberg (man kann sich auf „praktikables Bebildern einer Stückvorlage fürs Repertoire“ einigen – nicht mehr, aber auch nicht weniger) gab es auf offener Bühne eine besondere Festlichkeit: Die Ernennung von Tomasz Konieczny zum Kammersänger. Der am 10. Januar 1972 in Lodz (Polen) Geborene studierte zunächst Schauspiel in Warschau und Dresden. Erst dann ging es mit dem Singen los. Nach Engagements in Posen (Nozze-Figaro), Leipzig, Mannheim, Stuttgart u.a.  debütierte Konieczny am 27.4. 2008 an der Wiener Staatsoper in dieser „Siegfried“-Inszenierung bei der Premiere als Alberich und war seither in 23 der 24 Aufführungen dabei (14x Alberich, 9x Der Wanderer). Insgesamt hat das international renommierte Ensemblemitglied (etliche Male auch kurzfristig einspringend) bisher 164 Aufführungen (21 Rollen) gesungen, wie Direktor Meyer in seiner Laudatio betonte.

Auch an diesem Ehrenabend war Konieczny als Der Wanderer ein Wagner-Singschauspieler, wie ihn sich jedes Haus von Format nur wünschen kann. Große Bühnenpräsenz, eine Stimme von riesiger Dimension, eherner Kraft, großer dynamischer und ausdrucksmäßiger Bandbreite, schier grenzenloser  Belastbarkeit und unverwechselbarer Charakteristik. Und nach diesem „Ring“-Durchlauf geht es im Februar gleich weiter mit dem „Mandryka“ in Arabella … „Richard Wagner, Siegfried, Tomasz Konieczny, Stephen Gould,
Wiener Staatsoper“
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 17. JÄNNER / JANUAR 2019

FOTO: © Sony Music Entertainment Harald Hoffmann
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Hamburg
Elbphilharmonie: Was sich nach Jonas Kaufmann jetzt ändert
In der Elbphilharmonie hört man nichts
Hamburger Abendblatt
Jonas-Kaufmann-Eklat:In der Elbphilharmonie hört man nichts
Die Welt.de
Eklat in Elbphilharmonie: Publikum verlässt Jonas-Kaufmann-Konzert
Wegen schlechter Akustik haben Konzertbesucher zuerst rebelliert, dann den Saal verlassen –
Der Standard
Jonas Kaufmann feiert im KKL die ekstatische Lebenslust
War das nun ein Starkonzert eines Tenors oder ein sinfonisches Liederkonzert? Für Jonas Kaufmann und das Basler Sinfonieorchester war es das Zweite, beim Publikum fällt die Antwort weniger eindeutig aus.
https://www.tagblatt.ch/kultur/ekstatische-lebenslust-ld.1085424

Wien/ Opernball
Anna Netrebko eröffnet den Wiener Opernball
Es ist bereits der dritte Auftritt von Netrebko am Opernball. Heuer singt sie „Il bacio“ von Luigi Arditi und „O soave fanciulla“ aus „La Boheme“.
Die Presse

Ein Mozart für morgen
Ist das die Zukunft der Oper: nicht mehr bloß zuhören, zuschauen, sondern mittendrin sein im Geschehen und in der Musik? Jan Schmidt-Garre inszeniert für die 360-Grad-Kamera.
Frankfurter Allgemeine

Ultraschall Berlin: Eröffnungskonzert mit dem DSO unter Sylvain Cambreling
Im Großen Saal des Rundfunkhauses eröffnet das Deutsche Symphonie-Orchester die 20. Ausgabe des Neue-Musik-Festivals. Auf dem Programm stehen jeweils rund 20-minütige Werke von Charlotte Seither, Philippe Boesmans und Joanna Wozny. Alle drei Werke stammen aus den Jahren um 2010. Besonderen Eindruck macht Archipel der polnischen Komponistin Wozny. Bei gedämpfter Dynamik entfaltet sich ein kokonhaft eingesponnenes Werk, das dennoch von schwer zu beschreibender Eleganz ist. Doch auch Boesmans‘ spielerisches Konzert für zwei Klaviere, interpretiert vom Grau Schumacher Piano Duo, und Seithers frei fließendes Recherche sur le fond überzeugen.
Konzert- und Opernkritiken Berlin „Die DONNERSTAG-PRESSE – 17. JÄNNER / JANUAR 2019“ weiterlesen

Kunde, Salsi, Serjan: Phantastische Stimmen adeln "Andrea Chénier" in Wien

Tatjana Serjan, Gregory Kunde. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn (c)
Wiener Staatsoper, 15. Januar 2019
Umberto Giordano, Andrea Chénier

von Johannes Marksteiner

Viele Jahre hat es gedauert, bis die Wiener Staatsoper endlich wieder eine Bestbesetzung für diese Oper gefunden hat. Fast vier Jahrzehnte hat die Inszenierung von Otto Schenk schon auf dem Buckel, dennoch ist sie keinen Moment langweilig. Ein Methusalem wie die „Tosca“ möge uns noch lange erhalten bleiben, vor allem, wenn diese Hochspannung von Beginn bis zum Schluss herrscht.

Gregory Kunde in der Titelrolle war ein Erlebnis für sich. Man möge nicht die Einschränkung „…für sein Alter…“ anwenden, das wäre sehr ungerecht. Mit wieviel Kraft er diese Partie meistert, auch die lyrischen Momente betont, und mit welch herrlicher Höhe er aufwartet, das sucht seinesgleichen. Ihm zur Seite stand mit Tatjana Serjan als Maddalena eine ausgezeichnete Partnerin auf der Bühne. Ihre warme, enorm kräftige Stimme, die in allen Höhenlagen äußerst präsent war, ließ keinen Wunsch offen. Auch Luca Salsi als Gerard sang in bestechender Form. Sein nobler Bariton ist auch für diese Partie ideal. „Umberto Giordano, Andrea Chénier,
Wiener Staatsoper“
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Die MITTWOCH-PRESSE – 16. JÄNNER 2019

Kristina Opolais, Vittorio Grigolo. Foto:  Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn
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Wien/ Staatsoper:
Viel Luft nach oben in der Engelsburg
Kristine Opolais und Vittorio Grigolo erstmals als „Tosca“-Paar an der Staatsoper.
Wiener Zeitung

London/ Royal Opera House
„Pique Dame“ in London: Dem Meister über die Schulter schauen
Wer schon immer P.I. Tschaikowsky beim Komponieren zusehen wollte, hat in der Londoner „Pique Dame“ jetzt die Möglichkeit dazu.
Salzburger Nachrichten

„Der Kontrapunkt im „Opernfreund“
Hilfe, Hilfe, wir hören unseren Jonas nicht!
na sowas…!
Da kaufen sich die Fans von Jonas Kaufmann (nomen est omen 😉für sündteures Geld in der weltbesten aller besten Philharmonien, jenem Archipel göttlicher Akustik – die Hamburger Elbphilharmonie ist gemeint – Karten auf hinten liegenden Plätzen, die eigentlich für Chöre vorgesehen sind bzw. wo man – was durchaus nicht uninteressant ist bei Orchesterkonzerten – den Blick auf Gesicht, Aktion und Mimik des Dirigenten hat. Da dieser nicht singt, hat das keine akustischen Konsequenzen.
https://www.deropernfreund.de/kontrapunkt-6.html

Berlin/ Staatsoper
Mit zahlreichen ästhetischen Querverweisen –
Uraufführung von Beat Furrers „Violetter Schnee“ an der Staatsoper
Neue Musikzeitung/nmz.de
Beat Furrers neue Oper „Violetter Schnee“: Keine Wärme. Nirgends
Uraufführung an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Das Libretto steuerte Händl Klaus bei –
Der Standard
«Violetter Schnee» in Berlin: Die Erde hat genug von uns Menschen
Beat Furrers neues Bühnenwerk «Violetter Schnee», das jetzt an der Berliner Staatsoper uraufgeführt wurde, entwirft auf den Spuren von Stanislaw Lems «Solaris» und Lars von Triers «Melancholia» ein kühles Bild vom Ende der Welt.
Neue Zürcher Zeitung
Bilder der Kälte
Beat Furrers Oper wurde in Berlin uraufgeführt
Wiener Zeitung „Die MITTWOCH-PRESSE – 16. JÄNNER 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 15. JÄNNER 2019

Foto: Jonas Kaufmann © Gregor Hohenberg Sony Classical
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Hamburg/ Elbphilharmonie
Störendes Publikum
Nie wieder Elbphilharmonie? Jonas Kaufmann kritisiert Klang
Hamburger Abendblatt

Elbphilharmoniekonzert von Jonas Kaufmann hat Folgen
Hamburger Abendblatt

Berlin/ Staatsoper
„Violetter Schnee“ an der Berliner Staatsoper: Herrn Furrers Gespür für die Apokalypse
Schnee ohne Ende und darin fünf eingeschlossene Menschen. Dieses Szenario könnte man im Moment in den Alpen vermuten – doch auch an der Berliner Staatsoper herrscht derzeit Extremwetter: in Beat Furrers apokalyptischer Oper „Violetter Schnee“. Am 13. Januar 2019 war die Uraufführung.
BR-Klassik

Oper „Violetter Schnee“ in Berlin: Harmloser Untergang im Schneegestöber
DeutschlandfunkKultur

Bilder der Kälte
Wiener Zeitung

Furrers Apokalypse im Schnee
Die Presse

Starker Schneefall auf schwaches Libretto
Einen reichlich verrätselten Abend bietet die Berliner Staatsoper Unter den Linden mit der Uraufführung des Auftragswerkes von Beat Furrer, dem renommierten Schweizer Komponisten. Das etwa hundert Minuten dauernde Werk gibt sich unendlich bedeutungsschwanger, löst aber den nicht wirklich erkennbaren Plot nicht auf.
Peter Sommeregger berichtet aus der Staatsoper Unter den Linden.
Klassik-begeistert

„Konzertgänger in Berlin“
Lilapokalüpptisch: Beat Furrers „Violetter Schnee“ an der Staatsoper Unter den Linden
Gibts heutzutage eigentlich was Langweiligeres als Apokalypsen? Hat schon seinen Grund, dass das Genre gänzlich vom Blockbuster aufgesogen scheint. Auf der Opernbühne schien Ligeti schon 40 Jahren mit Le Grand Macabre, der das Breughelland heimsucht, alles zur Apokallüpse gesagt zu haben. Nun aber legt Beat Furrer mit seiner neuen Oper Violetter Schnee, einem Auftragswerk der Staatsoper Unter den Linden, noch eine apokalyptische Vision vor. Die spielt kurioserweise auch im Breughelland, aber ist eher bierernste Tiefgründelei als feuchtfröhliche Höllenfurzfarce. So rein vom reizvoll Musikalischen her bemüht man sich aber ganz gern, mittiefzugründeln.
https://hundert11.net/lilapokaluepptisch-beat-furrers-violetter-schnee-an-der-staatsoper „Die DIENSTAG-PRESSE – 15. JÄNNER 2019“ weiterlesen

Wiener Konzerthaus: Musikalische Abenteuerreise nach Russland

Foto: Kai Bienert (c)
Wiener Konzerthaus
, 13. Jänner 2019
Mariinsky Orchester
Dirigent: Valery Gergiev

Peter Iljitsch Tschaikowsky:
Symphonie Nr. 2 in c-moll op. 17 „Kleinrussische“
Symphonie Nr. 5 in e-moll op. 64

von Herbert Hiess

Valery Gergiev wird am 2. Mai 2019 66 Jahre alt; ist also in einem Alter, in dem gemäß Udo Jürgens „erst das Leben anfängt“. Oder in einem Alter, in dem sich andere schon gemächlich in den (hoffentlich verdienten) Ruhestand zurückziehen.

Nicht so der ossetische Maestro, der 1977 den Herbert-von-Karajan-Wettbewerb in Berlin gewann. Der Mann hat ein Termin- und Arbeitspensum, bei dem sogar gestählte Persönlichkeiten locker in einen hochgradigen Burnout fallen würden. Gergiev bewältigt nicht nur dieses fast unmenschliche Pensum; er schafft es noch, sich immer weiter zu steigern und dem Publikum Sternstunden zu bescheren. „Valery Gergiev, Mariinsky Orchester, Peter Iljitsch Tschaikowsky,
Wiener Konzerthaus“
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Staatsoper Unter den Linden: Starker Schneefall auf schwaches Libretto

Foto: Monika Rittershaus (c)
Staatsoper Unter den Linden, Berlin,

Violetter Schnee
Uraufführung am 13. Januar 2019
von Beat Furrer (Musik) und Klaus Händl (Text)

von Peter Sommeregger

Einen reichlich verrätselten Abend bietet die Berliner Staatsoper Unter den Linden mit der Uraufführung des Auftragswerkes von Beat Furrer, dem renommierten Schweizer Komponisten. Das etwa hundert Minuten dauernde Werk gibt sich unendlich bedeutungsschwanger, löst aber den nicht wirklich erkennbaren Plot nicht auf. „Beat Furrer (Musik) und Klaus Händl (Text), Violetter Schnee, Staatsoper Unter den Linden, Berlin“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 14. JÄNNER / Januar 2019

Thiago, Yusef Eyvazov und Anna Netrebko. Foto: Instagram

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden: Die MONTAG-PRESSE – 14. JÄNNER 2019

Berlin
Staatsoper Unter den Linden: Uraufführung Violetter Schnee von Beat Furrer
Als pessimistische Endzeit-Oper nach einer Vorlage von Wladimir Sorokin vermag Beat Furrers neuestes Musiktheaterwerk nicht recht zu überzeugen. Zu steril ist die Handlung, zu schematisch sind die fünf Hauptfiguren konzipiert, auch wenn Anna Prohaska, Elsa Dreisig, Georg Nigl und andere fesselnd singen. Auch Furrers handwerklich souveräne Musik haucht dem Drama um fünf eingeschneite Menschen wenig eigenes Leben ein. Ein Hingucker allerdings ist Claus Guths Inszenierung, die vielfältig verstörende Bilder für den Kontrollverlust im Schnee-Inferno findet.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2019/01/14/

Linz/Musiktheater
„Elektra“. Geniales Werk, abgründige Geschichte
Chefdirigent Markus Poschner über die Oper „Elektra“ , die am 19. Jänner im Musiktheater Premiere feiert
https://volksblatt.at/geniales-werk-abgruendige-geschichte/

Hamburg
Elbphilharmonie
Jonas Kaufmann sang, einige Zuschauer störten
Beim Konzert des Tenors verließen mehrfach Menschen den Saal, dazu kamen Zwischenrufe wie „Hier hört man auch nichts!“.
Hamburger Abendblatt

Wien/ Staatsoper
„Walküre“ an der Staatsoper: Ein Abend zu Ehren von Adam
Tiroler Tageszeitung
Eine stürmische „Walküre“, Theo Adam zu Ehren
Die „Ring“-Fortsetzung in der Staatsoper geriet dank Dirigent und Pracht-Besetzung atemberaubend.
Die Presse „Die MONTAG-PRESSE – 14. JÄNNER / Januar 2019“ weiterlesen