Daniels Anti-Klassiker 9: Dimitri Schostakowitsch – Sinfonie Nr. 7 „Leningrader“ (1941)

 

Höchste Zeit sich als Musikliebhaber einmal neu mit der eigenen CD-Sammlung oder der Streaming-Playlist auseinanderzusetzen.

Dabei begegnen einem nicht nur neue oder alte Lieblinge. Einige der so genannten „Klassiker“ kriegt man so oft zu hören, dass sie zu nerven beginnen. Andere haben völlig zu Unrecht den Ruf eines „Meisterwerks“. Es sind natürlich nicht minderwertige Werke, von denen man so übersättigt wird. Diese teilweise sarkastische, teilweise brutal ehrliche Anti-Serie ist jenen Werken gewidmet, die aus Sicht unseres Autors zu viel Beachtung erhalten. 

von Daniel Janz „Daniels Anti-Klassiker 9: Dimitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 7
klassik-begeistert.de, 26. August 2026“
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Kein Beifall für Brahms’ Requiem: So hat es sich Currentzis gewünscht  

Utopia, Teodor Currentzis © Patric Leo

Musikfest Bremen: Brahms’ Requiem

Teodor Currentzis, einer, der als Dirigent immer wieder für mancherlei Aufsehen und Bohei gesorgt hat. Das scheint diesmal nicht der Fall zu sein. Currentzis lässt vorab ansagen, Beginn und Ende der Veranstaltung mögen in Anbetracht des Ortes und der Besonderheit des Werkes stillschweigend erfolgen: ohne Beifall. Was, kaum zu glauben, tatsächlich funktioniert.

Programm:
Johannes Brahms   
Ein deutsches Requiem op. 45

Utopia Orchestra
Utopia Choir 
(Einstudierung: Vitaly Polonsky)
Iveta Simonyan   
Sopran
Matthias Winckhler   
Bariton
Teodor Currentzis   
Dirigent

Dom St. Petri zu Bremen, 24. August 2026

von Dr. Gerd Klingeberg

„Musikfest Bremen: Brahms’ Requiem, Teodor Currentzis, Dirigent
Dom St. Petri zu Bremen, 24. August 2026“
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„Nabucco“ mit Netrebko in der Arena di Verona gerät musikalisch und szenisch ein wenig zäh

CD/Blu-ray Besprechung:

Während der zunehmend zähen 140 Minuten der Aufführung beginnt man sich zu fragen, ob diese Oper denn wirklich schon zu den Meisterwerken Verdis zu zählen ist. Außer besagtem Chor und jeweils einer großen Szene der Hauptfiguren bietet das Werk kaum Höhepunkte.

Giuseppe Verdi Nabucco

Anna Netrebko
Amartuvshin Enkhbat

Orchestra, Chorus,Ballet and
Technicians of the Arena di Verona

Staged by Stefano Poda
Conducted by Pinchas Steinberg

C major Unitel 773504

von Peter Sommeregger

„Giuseppe Verdi, Nabucco, Anna Netrebko
klassik-begeistert.de, 25. August 2026“
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DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. AUGUST 2026

Rudolf Buchbinder © Julia Wesely

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. AUGUST 2026

Grafenegg
Grafeneggs (Noch-)Intendant gibt sich die Ehre am Klavier
Es ist ja mittlerweile allseits bekannt, dass der „Geburtshelfer“ des Grafenegg-Festivals genau zum zwanzigjährigen Jubiläum die Schlüssel an seinen Nachfolger Johannes Neubert übergibt. Aber die Intendanz aufzugeben heißt sicher nicht, dass Rudolf Buchbinder als Musiker aufhört. Und man kann nach diesem Konzert nur sagen – hoffentlich noch lange nicht!
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Salzburger Festspiele ehren Martha Argerich mit Festspielnadel
Die 85-jährige Pianistin ist dem Festival seit mehr als einem halben Jahrhundert verbunden
DerStandard.at

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Daniels Anti-Klassiker 8: Edvard Grieg, „In der Halle des Bergkönigs“ aus Peer Gynt Suite (1888 - 1891)

 

Höchste Zeit sich als Musikliebhaber einmal neu mit der eigenen CD-Sammlung oder der Streaming-Playlist auseinanderzusetzen.

Dabei begegnen einem nicht nur neue oder alte Lieblinge. Einige der so genannten „Klassiker“ kriegt man so oft zu hören, dass sie zu nerven beginnen. Andere haben völlig zu Unrecht den Ruf eines „Meisterwerks“. Es sind natürlich nicht minderwertige Werke, von denen man so übersättigt wird. Diese teilweise sarkastische, teilweise brutal ehrliche Anti-Serie ist jenen Werken gewidmet, die aus Sicht unseres Autors zu viel Beachtung erhalten.

von Daniel Janz

Erinnert sich noch jemand an den Werbespot aus dem Jahr 2009, der mit einer Frau beginnt, die jene Melodie, dieses vorsichtige mit leichten Unbehagen behaftete Heranschleichen vor sich hin pfeift? Wenn ja, dann ist sicher auch die Erinnerung noch präsent, wie jede Person, die mit ihr oder einem bereits „Infizierten“ in Kontakt kommt, ebenfalls in das Pfeifen dieser Melodie mit einstimmt. Eine Musik, die sich ausbreitet, wie ein Virus.

„Daniels Anti-Klassiker 8: Edvard Grieg, Peer Gynt Suite (1888 – 1891)
klassik-begeistert.de, 23. August 2026“
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Auf leichtläufige Harfe folgt schwedische Schwere

Xavier de Maistre © Andreas Ströbl

Konzert im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2026 in der Lübecker Musik- und Kongresshalle, 23. August 2026

Endlich Pettersson! Liebhaber der viel zu selten aufgeführten Werke des schwermütigen Komponisten hatten schon monatelang auf das SHMF-Konzert am 23. August 2026 in der Lübecker Musik- und Kongresshalle hingefiebert. Für einige war dieses Konzert der Höhepunkt des diesjährigen Festivals. Zuvor gab es allerdings unproblematischen Mendelssohn und harfenglitzernden Glière.

Felix Mendelssohn, Ouvertüre „Ein Sommernachtstraum“ op. 21

Reinhold Glière, Harfenkonzert Es-Dur op. 74

Allan Pettersson,
Symphonie Nr. 7

Xavier de Maistre, Harfe
Ryan Bancroft, Dirigent
Kungliga Filharmoniska Orkestern Stockholm

von Dr. Andreas Ströbl

„SHMF Allan Pettersson, Symphonie Nr. 7, Ryan Bancroft, Dirigent
MUK Lübeck, 23. August 2026“
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Petrenko begeistert mit einer fulminanten Saisoneröffnung

Kirill Petrenko, Berliner Philharmoniker © Monika Rittershaus

Das traditionelle Eröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker, mit dessen Programm das Orchester anschließend bei den Salzburger Festspielen und in Luzern gastiert, war diesmal zwei Komponisten gewidmet, deren Werke unterschwellige Parallelen aufweisen.

Edward Elgar
Enigma Variationen op. 36

Peter Tschaikowsky
Symphonie Nr.4 f-Moll op.36

Kirill Petrenko, musikalische Leitung
Berliner Philharmoniker

Philharmonie Berlin, 21. August 2026

von Peter Sommeregger

„Saisoneröffnung Kirill Petrenko, Tschaikowski und Elgar
Philharmonie Berlin, 21. August 2026“
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Salzburg: Thielemann zaubert Brahms’ Clara-Liebe aus der Ersten!

Wiener Philharmoniker, Thielemann © SF / Marco Borrelli

Salzburger Festspiele 2026

Trotz ein paar kleineren Schönheitsfehlern entfesselten die Wiener Philharmoniker mit Christian Thielemann am Pult die erste Symphonie von Brahms und weckten dieses Stammwerk der Klassikliteratur zu neuem Leben. Selbst das musikalisch verwöhnte Salzburger Publikum zeigte sich mit einem Applausfeuerwerk grenzenlos begeistert!

Wiener Philharmoniker
Augustin Hadelich, Violine
Christian Thielemann, Dirigent

Johannes Brahms:  Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77, Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Großes Festspielhaus, Salzburg, 22. August 2026

von Johannes Karl Fischer

„Johannes Brahms, Christian Thielemann, Augustin Hadelich
Großes Festspielhaus, Salzburg, 22. August 2026“
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Der historische Dresdner „Freischütz“ wird als Zeitdokument neu veröffentlicht

 

Musikalisch hat die Aufführung ein erfreulich hohes Niveau. Traurig stimmt, dass außer Smitková, Ketelsen und Bär keiner der Künstler mehr am Leben ist. Umso mehr muss man die Veröffentlichung begrüßen, die durch die enthaltene Dokumentation der Hintergründe noch an dokumentarischem Wert gewinnt.

Carl Maria von Weber
Der Freischütz

Wolf-Dieter Hauschild, Dirigent

Sächsische Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

hänssler profil  PH 25001

von Peter Sommeregger

Die Wiedereröffnung des Dresdner Opernhauses, auf den Tag genau 40 Jahre nach seiner Zerstörung, am 13. Februar 1985, war für die Musikwelt, aber insbesondere auch für das sozialistische Regime der DDR ein Großereignis. Wenn man seinerzeit die auch in den Westen übertragene Premiere im Fernsehen erlebte, war man sich über die politischen und ideologischen Hintergründe nicht im Klaren.

„Carl Maria von Weber, Der Freischütz, Wolf-Dieter Hauschild
klassik-begeistert.de, 24. August 2026“
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DIE MONTAG-PRESSE – 24. AUGUST 2026

Christian Thielemann © Matthias Creutziger

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 24. AUGUST 2026

Salzburg/Großes Festspielhaus
Salzburg: Thielemann zaubert Brahms’ Clara-Liebe aus der Ersten!
Trotz ein paar kleineren Schönheitsfehlern entfesselten die Wiener Philharmoniker mit Christian Thielemann am Pult die erste Symphonie von Brahms und weckten dieses Stammwerk der Klassikliteratur zu neuem Leben. Selbst das musikalisch verwöhnte Salzburger Publikum zeigte sich mit einem Applausfeuerwerk grenzenlos begeistert!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Berlin/Philharmonie
Petrenko begeistert mit einer fulminanten Saisoneröffnung
Das traditionelle Eröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker, mit dessen Programm das Orchester anschließend bei den Salzburger Festspielen und in Luzern gastiert, war diesmal zwei Komponisten gewidmet, deren Werke unterschwellige Parallelen aufweisen.
Das traditionelle Eröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker, mit dessen Programm das Orchester anschließend bei den Salzburger Festspielen und in Luzern gastiert, war diesmal zwei Komponisten gewidmet, deren Werke unterschwellige Parallelen aufweisen.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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