Mythen in Bewegung in Freiburg: Das ORSOphilharmonic spielt große Ballettmusiken

Foto: ©Alex Koch
Konzerthaus Freiburg, 16. Juni 2018
DANSE GÉNÉRALE – Mythen in Bewegung
ORSOphilharmonic Orchester & Chor
Maurice Ravel                     Auszüge aus Ma mère l’oye& Daphnis & Chloé
Igor Strawinsky                   Der Feuervogel
Musikalische Leitung            Wolfgang Roese
Künstlerische Leitung            Christina Plötze
Showteam „Matrix“-TV Freiburg-Herdern
Schwerpunktfach Tanz der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Schülerinnen der Wentzinger Realschule, „kick for girls“-Projekt & Tanzwerk-3-Ländereck

 von Leah Biebert

Blechbläserklang zu wummernden Pauken, crescendo, die Musik baut sich auf, bricht wieder ab. Die Streicher zittern, dann schwillt die Musik erneut an zu einem schillernden Musikspektakel, dem die Triangel funkelnde Glanzlichter aufsetzt. Auf der Bühne türmen sich Menschengebilde auf. Weiße und blaue Gestalten verschwinden unter der flammend roten Schärpe des Feuervogels. „DANSE GÉNÉRALE – Mythen in Bewegung, ORSOphilharmonic,
Konzerthaus Freiburg“
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Ein sensationelles Belcanto-Feuerwerk mit Juan Diego Flóres im Wiener Musikverein

Foto: Manfred Baumann (c)
Musikverein Wien, 16. Juni 2018

Gioachino Rossini, Il viaggio a Reims, ossia L’albergo del Giglio d’Oro oder: Die Reise nach Reims oder Das Hotel zur Goldenen Lilie
Dramma giocoso in einem Akt
Libretto: Giuseppe Luigi Balocchi

Konzertante Aufführung in italienischer Sprache – Benefizkonzert zugunsten von Sinfonía por el Perú

von Charles E. Ritterband

Ein derart fulminanter Abend ist selbst im altehrwürdigen Goldenen Saal des Wiener Musikvereins nicht allzu häufig: Der in Lima geborene Juan Diego Flóres, einer der bedeutendsten Tenöre der Welt, lud zu einem Benefizkonzert für die von ihm gegründete Initiative „Sinfonía por el Perú“. 2011 hatte der Sänger diesen Wohltätigkeitsverein geschaffen, der Kindern und Jugendlichen – überwiegend aus sozial benachteiligten Schichten – kostenlosen Zugang zu intensivem und regelmäßigem Musikunterricht zur Verfügung stellt. In 21 Musikschulen in ganz Peru werden rund 8000 Kinder in Chören und Orchestern unterrichtet. Dabei geht es nicht nur um Musikerziehung – die Musik ist ein Vehikel, das den Kindern, die zu einem beträchtlichen Teil aus den Slums am Stadtrand der Millionenmetropole Lima stammen, mittels Engagement und gleichberechtigter Teilhabe ein Wertegerüst bietet, das diesen Kindern und Jugendlichen Selbstbewusstsein, Verantwortungsgefühl, Respekt und Gemeinschaftssinn vermittelt und ihnen eine Perspektive für ihr künftiges Leben gibt. „Gioachino Rossini, Il viaggio a Reims, Juan Diego Flórez,
Musikverein Wien“
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Die SONNTAG-PRESSE – 17. JUNI 2018

Foto: Simon Haenel (c)
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Berlin
Bye-bye, Simon Rattle! „Er hat sich seinen Humor bewahrt“
Auftakt unserer Serie zum Abschied von Simon Rattle: Die Hornistin Sarah Willis spricht über 16 Jahre mit dem Chefdirigenten
Berliner Morgenpost

Berlin/ Deutsche Oper
Das Kurhotel bittet zum Tanz
Theaterglück mit musikalischen Höhepunkten: Rossinis „Il viaggio a Reims“ an der Deutschen Oper.
Tagesspiegel

Es fehlen Kutschen, Pferde und ein Regisseur
Es hätte ein schöner Abend werden können, der aber durch die sich billig anbiedernde Regie stark beeinträchtigt wurde. Das Haus täte gut daran, diese Produktion möglichst noch im Sommerschlussverkauf zu entsorgen.
Peter Sommeregger berichtet aus der Deutschen Oper Berlin.
https://klassik-begeistert.de/gioacchino-rossini-il-viaggio-a-reims-deutsche-oper-berlin/

Heiterer Sommernachtsspaß im Sanatorium der Liebe – Rossinis „Il viaggio a Reims“ an der Deutschen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de

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Elisabeth Leonskaja und „Young Talents": Nur die Sitze trüben das großartige Musikerlebnis im Berio-Saal

Foto: Marco Borggreve (c)
Wiener Konzerthaus, Berio-Saal,
14. Juni 2018
Elisabeth Leonskaja, Klavier
Gerhard Schulz, Viola
Sophie Rennert,  Mezzosopran
Emmanuel Tjeknavorian, Violine
Ziyu He, Violine, Viola
Narek Hakhnazaryan, Violoncello
Dominik Wagner, Kontrabass

Great Talent: Elisabeth Leonskaja und Gerhard Schulz
musizieren mit jungen Talenten

von Jürgen Pathy

Im Rahmen des Zyklus „Great Talent“ locken die russische Grande Dame Elisabeth Leonskaja, 72, und der österreichische Musiker Gerhard Schulz, 66 – 30 Jahre lang Mitglied des weltberühmten Alban Berg Quartetts – in den Berio-Saal des Wiener Konzerthauses. „Elisabeth Leonskaja, Gerhard Schulz
Wiener Konzerthaus“
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"Le Nozze di Figaro": Das kann selbst Hollywood nicht besser

Foto: Karl Forster (c)
Staatsoper Hamburg
, 14. Juni 2018
Wolfgang Amadeus Mozart, Le Nozze di Figaro

von Sarah Schnoor

„Le Nozze di Figaro“ ist ein grandioses Werk von Mozart und Da Ponte mit komplexer Handlung und damals skandalträchtigem Material. Die Hamburgische Staatsoper holte sich für die Inszenierung des „Figaro“ 2015 Stefan Herheim ans Haus. Und das Ergebnis ist gleich von Beginn an ein Blickfang. Auf eine weiße Leinwand wird das Figaro-Autograph projiziert und läuft im Tempo mit, während das Philharmonische Staatsorchester die Ouvertüre spielt. Plötzlich verselbstständigen sich einzelne Noten und bald wird ein Mann, bald eine Frau aus herumfliegenden Achteln geformt. Er läuft ihr hinterher, macht ihr den Hof, blickt verschmitzt unter ihren Rock und verführt sie schließlich. Wie Spermien fliegt ein Schwarm aus Achtelnoten in der Animation auf die davonlaufenden Frauen, und das Publikum johlt und applaudiert, während die Ouvertüre noch läuft. Eine sehr lustige Einstimmung auf das, was noch kommt. Wer mit wem darf, kann und will, ist schließlich auch der Inhalt dieser Oper. „Wolfgang Amadeus Mozart, Le Nozze di Figaro,
Staatsoper Hamburg“
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Deutsche Oper Berlin: ES FEHLEN KUTSCHEN, PFERDE – UND EIN REGISSEUR

Foto: Thomas Aurin (c)
Gioacchino Rossini, Il Viaggio a Reims

Deutsche Oper Berlin, Premiere am 15. Juni 2018

von Peter Sommeregger

Rossinis „Il Viaggio a Reims“, 1825 als Festoper für die Krönung Karls X. geschrieben, war lange in Vergessenheit geraten. In den 1980er-Jahren wurde sie wieder ausgegraben, Claudio Abbado spielte sie mit Starbesetzung für die Schallplatte ein. Seither hält sich das Werk auf den Spielplänen. „Gioacchino Rossini, Il Viaggio a Reims,
Deutsche Oper Berlin“
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München: Prächtige Besetzung in netter Operetten-Drollerie

Foto: Christian Pogo Zach (c)
Staatstheater am Gärtnerplatz, Premiere am 14. Juni 2018
Oscar Straus, Der tapfere Soldat – Operette – Buch von Rudolf Bernauer und Leopold Jacobson nach Motiven von Bernard Shaws »Helden«

von Tim Theo Tinn

1886 stehen sich Major Alexius Spiridoff (Bulgare) und der Schweizer Söldner (bei den Serben) Bumerli als Hauptmann gegenüber. Spiridoff und seine Reiter können die entscheidende Schlacht für sich entscheiden, weil in Bumerlis Kanonen blinde Munition steckt. Er flieht und landet ausgerechnet im Haus von Nadina, der Verlobten seines Gegners. Hier verrät er die wahren Hintergründe der vermeintlichen Heldentat. Am Ende angelt sich Bumerli Nadina und die hübsche Mascha den Spiridoff – und alles löst sich in Wohlgefallen auf. „Oscar Straus, Der tapfere Soldat,
Staatstheater am Gärtnerplatz“
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Die SAMSTAG-PRESSE – 16. JUNI 2018

Foto: Musikbüro Enoch zu Guttenberg (c)
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Enoch zu Guttenberg ist gestorben
Der Münchner Star-Dirigent Enoch zu Guttenberg ist mit 71 Jahren gestorben. Sein Sohn ist der CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg.
Berliner Morgenpost

Dirigent : Enoch zu Guttenberg ist tot
Der Dirigent Enoch zu Guttenberg ist im Alter von 71 Jahren gestorben. Für sein musikalisches Wirken wurde er unter anderem mit dem Deutschen Kulturpreis geehrt.
Rebell mit Bodenhaftung
Seine Kunst zielte stets aufs Herz: zum Tod des Dirigenten Enoch zu Guttenberg.
Tagesspiegel

Dirigent Enoch zu Guttenberg ist tot: Karl-Theodor zu Guttenberg trauert um seinen Vater
Karl-Theodor zu Guttenberg trauert um seinen Vater Enoch zu Guttenberg. Der Münchner Dirigent ist im Alter von 71 Jahren gestorben
https://web.de/magazine/panorama/dirigent-enoch-guttenberg-tot

Prägender bayerischer Dirigent ist tot
Der Münchner Dirigent Enoch zu Guttenberg ist am Freitagmorgen im Alter von 71 Jahren gestorben. Das gab sein Management bekannt. Guttenberg leitete das Orchester der KlangVerwaltung und die Chorgemeinschaft Neubeuern, er war auch Gründer der Festspiele Herrenchiemsee.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/enoch-zu-guttenberg-

Tiefe Trauer um den „Guttei“
https://www.merkur.de/kultur/tiefe-trauer-um-guttei-9956305.html „Die SAMSTAG-PRESSE – 16. JUNI 2018“ weiterlesen

Mit Ernst und Spaß bei der Sache – Sir Simons vorletztes Konzert in der Philharmonie Berlin

Foto: Sebastian Hänel (c)
Philharmonie Berlin, Großer Saal, 14. Juni 2018
Krystian Zimerman – Klavier
Sir Simon Rattle – Dirigent
Berliner Philharmoniker

von Regine Neudert

Spannung liegt in der Luft in der beinahe ausverkauften Berliner Philharmonie. Viele sind trotz sommerlicher Temperaturen gekommen, um den Chefdirigenten mit seinen Philharmonikern ein vorletztes Mal im Großen Saal der Philharmonie zu erleben. Dieser verabschiedet sich am 19. und 20. Juni mit Mahlers 6. Symphonie endgültig von den Berlinern. Die Ankündigung des Rücktritts von Sir Simon Rattle als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker liegt bereits fünf Jahre zurück. Mit dem Ende der Saison 2017/2018 legt er sein Amt nieder und übergibt die musikalische Leitung des Orchesters an Kirill Petrenko. Ein Ereignis, auf das man mit nicht wenig Spannung seit geraumer Zeit wartet. „Krystian Zimerman, Sir Simon Rattle, Berliner Philharmoniker
Philharmonie Berlin“
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Budapest: Ein begeistertes Publikum feiert den "Fliegenden Holländer"

Foto: Gábor Kotschy, Müpa Budapest

Budapest: Wagner-Tage, 8. Juni 2018
Richard Wagner, Der fliegende Holländer

von Sieglinde Pfabigan / Neuer Merker

Der Beginn flößte mir zunächst Schrecken ein: nicht wegen der vielen Leitern, die den Großteil der Bühne füllen, zu einem Spitz nach oben zusammenlaufend und von beiden Seiten bekletterbar, sondern wegen des Aufmarsches einer schnell die Bühne füllenden bunten, sensationslüsternen Gesellschaft, die sich auf der drehbaren Bühne offenar gut unterhalten will. Seeleute sind ebenso dabei wie offenbar Nobelbürger und solche der einfacheren Art. Dass Norwegen als Schauplatz nicht erkennbar war, störte mich keineswegs. Die Geschichte lebt nicht nur vom Originalschauplatz.

Auffallend in den Mittelpunkt spielten sich junge Mädchen und Frauen mit kurzen farbigen Kittelchen, darunter eine „junge Wilde“, die ganz zur Spitze kletterte – offenbar Senta. Doch während der Ouvertüre, vom Ungarischen Radio Symphony Orchestra unter Michael Boder (der den ursprünglich angesetzten Peter Schneider ersetzte) etwas grob und mit dem üblichen Spannungsdefizit zwischen Holländermotiv und Senta-Weise dargeboten, spielte sich das die Ouvertüre begleitende wortlose Bühnengeschehen mehr und mehr in Übereinstimmung mit der Musik ein. Die Regie von Balázs Kovalik im Bühnenbild von Péter Horgas mit Kostümen von Mari Benedek erwies sich als theaterwirksam. Über Einzelheiten lässt sich natürlich streiten.

Sehr lebhaft ging es ab dem ersten Choreinsatz zu. Was man als Schiff, bestehend aus Leitern, interpretieren konnte, füllte auf der Drehbühne fast den gesamten Spielraum und diente je nach Bedarf, bei unterschiedlicher Beleuchtung, als Innen- oder Außenraum oder beides gleichzeitig. Im 2. Akt bespielten die von Dániel Òdor cheoreographierten „Spinnerinnen“ mit rustikalen Kopfbedeckungen und leuchtend roten oder blauen Röcken und Hosen die Vorderbühne. Dazu wurden noch 8 Waschmaschinen hereingerollt, deren „muntere“ Innenräder sich sehr musikalisch zu den Drehbewegungen des Chores gesellten. Besonders ins Auge stach von Anbeginn Dalands Tochter in Gestalt der blonden Schwedin Elisabet Strid. Anfangs wie ein Backfisch agierend, merkte man nun, dass dieses aparte Mädchen von einem ausgesprochenen Abenteuerdrang getrieben wird und alles Mysteriöse liebt. Vor allem aber singt diese junge Dame prachtvoll. Ihr gehaltvoller Sopran erfreut mit warmer Mittellage, attackiert problemlos die Höhen, lässt sie aufleuchten und bei Bedarf im Raum schweben – so etwa in der Tradition von Birgit Nilsson oder Nina Stemme. Unweigerlich ergeben sich Starqualitäten, auch hinsichtlich des detailreichen, frischen Agierens zwischen Hingabe an ihre Visionen und ebenso keckem wie charmantem Spiel mit den Freundinnen, mit Vater Daland und dem „Fremden“. Ihre dreistrophige Ballade mit den mühelosen Höhen in akzentfreiem Deutsch fesselt ebenso wie später ihr Dialog mit dem Holländer. Auch da noch blitzt es abenteuerlustig aus ihren Augen und ihrer Stimme und die Bereitschaft, sich mit ihm zu liieren, glaubt man ihr schnell.

„Er“ ist als Doppelrolle angelegt. Im Hintergrund auf einem Bildschirm als Filmheld mit übergroßem, dämonischem Kopf, schwarzem Hut und Gewand und davor bequem in einem Lehnstuhl sitzend der Sänger in rotem Pullover. Zwischendurch hängt er sich zum Mantel einen roten Schal um, damit er als Autorität des 21. Jhs. beeindrucken kann. John Lundgrens dunkler, kräftiger Heldenbariton, dem auch die Legati und gefühlvollen Zwischentöne noch nicht abhanden gekommen sind, macht gute Figur, hat nicht nur das nötige Durchhaltevermögen, sondern kann sich auch in die tragische Figur recht beeindruckend hineinsteigern. Ihm gegenüber bewährt sich der junge Vater Daland von Liang Li mit seinem Ansinnen auf den Reichtum des Gastes, ausgedrückt durch eine schöne Bassstimme und mit Schalk im Nacken. Zwei große schlanke Burschen in den Tenorrollen zeichnen sich durch scharfe Rollencharakterisierung aus: mit etwas gepresster Stimme der durch Sentas Besessenheit vom Holländer gepeinigte Ric Furman als ansehnlicher blonder Erik und der mit geradezu luxuriösem lyrischem Tenor strahlende junge Wiener Franz Gürtelschmied als regsamer dunkelhaariger Steuermann. Die Mary der Bernadett Wiedemann machte sich als umtriebige Tonangeberin inmitten des Damenchors schon von Anbeginn an durch ihre Bühnenpräsenz bemerkbar.

Ein bewundernswert schönes Deutsch singender Damen- wie auch Herrenchor doppelter nordischer Identität, präpariert von Zoltan Pad, füllte mit vollem Klang den Bühnen- und Zuschauerraum.

Zum Hauptfaszinosum wurde, wie sich’s gehört, die Beziehung Holländer-Senta. Das Mädchen gab sich dem bürgerlich ausstaffierten Fremden sichtlich „ohne Reu“ hin, während der anfänglich gezeigte dämonische Filmheld nochmals unter Blitzgewitter im Hintergrund auftauchte und die gesamte Belegschaft in Angst und Schrecken versetzte. John Lundgren durfte überleben.

Man kann insgesamt sagen: Es ging wild zu an diesem uns kurz dünkenden Wagner-Abend, den Michael Boder musikalisch zügig ablaufen ließ, ohne besondere Feinheiten herauszuarbeiten. Als „Artistic director“ ist Adam Fischer im Programm angeführt, der offenbar die interessante Besetzung zusammengestellt hat.

Ein begeistertes Publikum feierte am Ende alle Mitwirkenden.

Sieglinde Pfabigan