DIE DONNERSTAG-PRESSE – 23. JULI 2026

© wisthaler.com Messner Mahler

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 23. JULI 2026

Bergstation Sexten/Messner-Haus
Gustav Mahler Musikwochen: Reinhold Messner bringt die Dolomiten zum Klingen
Manche Abende entziehen sich jeder Beschreibung. Hoch über dem Südtiroler Pustertal verschmelzen Reinhold Messner, die Kulisse der Dolomiten sowie Musik von Mahler und Beethoven zu einem Erlebnis von seltener Intensität. Reinhold Messner, Sprecher, Dirk Kaftan, Dirigent, Beethoven Orchester Bonn
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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Gustav Mahler Musikwochen: Reinhold Messner bringt die Dolomiten zum Klingen  

© DR-helm-media

Gustav Mahler Musikwochen 2026 in Toblach
11. Juli bis 5. September 2026

Manche Abende entziehen sich jeder Beschreibung. Hoch über dem Südtiroler Pustertal verschmelzen Reinhold Messner, die Kulisse der Dolomiten sowie Musik von Mahler und Beethoven zu einem Erlebnis von seltener Intensität.

Reinhold Messner, Sprecher

Dirk Kaftan, Dirigent
Beethoven Orchester Bonn

Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“
Gustav Mahler, Adagietto aus der Symphonie Nr. 5

Klang & Stille, Reinhold Messner Haus, Bergstation Sexten, 19. Juli 2026

von Jürgen Pathy

„Gustav Mahler Musikwochen, Gipfel & Klang
Reinhold Messner Haus, Bergstation Sexten, 19. Juli 2026“
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DIE MITTWOCH-PRESSE – 22. JULI 2026

Festspielhaus Bayreuth © Ramona Schirner

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 22. JULI 2026

ARD Doku über Richard Wagner: Mit Brünnhilde durch Wagners Welt
Wagner neu erzählt: In einer vierteiligen Doku-Serie der ARD Mediathek kommentiert die Bühnenfigur Brünnhilde Wagners Schaffen und die Widersprüche des Autors und Komponisten – mit KI-Animation, Collagen und berühmten Personen der Opernwelt.
BR-Klassik.de

Bayreuth
Katharina Wagner: „Wir müssen uns unserer eigenen Geschichte stellen“ (Bezahlartikel)
Für Katharina Wagner gehört die Aufarbeitung von Antisemitismus und Nationalsozialismus in der Familientradition zur Aufgabe der Bayreuther Festspiele. Doch Richard Wagners Kunst erschöpft sich darin nicht.
FrankfurterAllgemeine.net

Bayreuths historische Spur (Bezahlartikel)
Vor 150 Jahren fanden die ersten Bayreuther Festspiele statt. Künstlerisch waren sie einer der gewichtigsten Beiträge zur Kultur Europas. Politisch bleiben sie bis heute kontrovers.
FrankfurterAllgemeine.net

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Sparks – die Balletttruppe des Gärtnerplatztheaters lässt Funken spritzen

»it was all so sweet«, Choreografie: Matthew Perko, Tanz: Dean Elliott, Mikayla Lambert, Yunju Lee, Ethan Ribeiro © Marie-Laure Briane

Sparks? Tänzerinnen und Tänzer des Gärtnerplatztheaters dürfen selbst choreografieren! Die beiden letzten Stücke gefallen mir persönlich am besten. In allen zehn Stücken sehe ich Lust und Leidenschaft wie Funken spritzen. Toll!

Sparks
Choreografie und Tanz: Ballettcompagnie des Gärtnerplatztheaters

Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 19. Juli 2026

von Frank Heublein

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Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 19. Juli 2026“
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DIE DIENSTAG-PRESSE – 21. JULI 2026

Teodor Currentzis © Alexandra Muravyeva

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 21. JULI 2026

Currentzis eröffnet die Salzburger Festspiele mit Kurtág und Pärt
Die musikalische Séance beginnt mit Glockenschlägen, zu denen die Mitglieder des Chors und des Orchesters in gemessenen Schritten hintereinander trippelnd die Bühne betreten. Das wird also etwas ganz Heiliges, weshalb sich auch kein Applaus des Publikums regt. Die Glocken verbieten solches von Anfang an. Schließlich betritt der Zeremonienmeister Teodor Currentzis ebenfalls ganz in schwarz gekleidet und mit gesenktem Kopf langsam die Bühne und verbreitet ein bisschen Black-Sabbath-Atmosphäre in der Salzburger Kollegienkirche
klassikinfo.de

Bayreuth
Bayreuth 2026: Warum wir moralisch fragwürdige Kunst lieben
Die Bayreuther Festspiele feiern ihr 150-Jahre-Jubiläum. Und sind wie immer ausverkauft. Trotz ihrer dunklen Vergangenheit, die weit über 1945 hinausreicht. Warum mögen wir Kunst, die moralisch fragwürdig ist?
nzz.ch

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Schweitzers Klassikwelt 168: Baritone stellen auch in Basspartien ihren Mann

 

Paul Schöffler als Philipp II.  © Foto Fayer Wien

Als Ersten denken wir da an Paul Schöffler. Seinen dunkel getönten Bariton habe ich in natura und meine Frau auf Schallplatten bewundern können. In der Aufnahme von „Tiefland“ merken wir wohl seine bewusste und zielgerichtete Aufmerksamkeit bei den hohen Tönen in der neunten Szene des ersten Akts: „Heut nacht noch komm ich zu dir. Siehst du in deiner Kammer Licht, so weißt du, ich bin es.“ Am Abend der österreichischen Uraufführung von Hindemiths „Mathis der Maler“ hörte ich wegen seines schönen Timbres von seinen Schwierigkeiten in der Höhe hinweg. Wortschöpferisch nannte ich es den „Schöfflerschrei“. Ganz in seinem Element erlebte ich ihn in Verdis „Don Carlos“ als Philipp II.

von Lothar und Sylvia Schweitzer

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klassik-begeistert.de, 22. Juli 2026“
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“Wir sind am Leben”: Ein Musical erzählt einen Teil der Geschichte Berlins

WSAL © Dominic Ernst

Die Vorlage zu diesem Musical findet sich nicht in der Literatur und nicht am Broadway. Der Pulsschlag einer Stadt in den frühen Neunzigern wurde zum Ideengeber. Als sich in Berlin nach dem Fall der Mauer das Leben neu sortierte.

WIR SIND AM LEBEN – Das Berlin Musical

Musik, Idee und Texte:
Peter Plate, Ulf Leo Sommer und Joshua Lange

Buch und Regie:  Franziska Kuropka und Lukas Nimscheck

Uraufführung am 21. März 2026

Bühne:  Adam Nee
Choreografie:  Jonathan Huor
Kostüme:  Ferran Casanova
Lichtdesign:  Tim Deiling

Unsere Konsum Hoffnung Band
Musikalische Leitung:  Shay Cohen

Theater des Westens Berlin, 19. Juli 2026

„“Wir sind am Leben” – Das Berlin Musical
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DIE MONTAG-PRESSE – 20. JULI 2026

Anna Netrebko © M. Pöhn

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DIE MONTAG-PRESSE – 20. JULI 2026

News
Anna Netrebko meldet sich während Auszeit: „Bin nicht verschwunden“
Die Opernsängerin musste kürzlich aufgrund von Erschöpfung einige Auftritte absagen.
Kurier.at

Erl/Festspiele
Tenor Jonas Kaufmann: »‘Mach ma, mach ma’, das geht nicht mehr«

Startenor Jonas Kaufmann wird immer gelassener – weder die Deutsche Bahn noch Flugverspätungen können ihn in Rage bringen. Nur über kurzfristige Absagen kann sich der Intendant der Tiroler Festspiele Erl ärgern.
DiePresse.com

Salzburg
Kein Applaus bei den Salzburger Festspielen: Stille Eröffnung in der Kollegienkirche
Die Ouverture spirituelle begann betont andächtig: Unter Teodor Currentzis gab’s Schwermut, Trauer und Erbarmen. Der Ex-Intendant Markus Hinterhäuser war mit dabei.
DiePresse.com

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Utopia unter Currentzis versetzt mich ins spirituelle Schweben

Miserere – Utopia · Currentzis 2026: Utopia Choir, Utopia Orchestra, Teodor Currentzis (Dirigent) © SF/Marco Borrelli

Äußere Effekte sollen die Musik verstärken. Die spirituelle Atmosphäre verdichten. Für mich gelingt das. Überraschende Töne der „unsichtbaren“ Sängerin des Cantus am Anfang. Licht, mal schummrig mal farbstrahlend. Die Emotion von Chor und Orchester widerspiegelnd. Den atmosphärischen Höhepunkt setzt der Chor der Frauen zum finalen Cantus gemeinsam mit verletzlichen Harfen- und Lyraklängen.

Ouverture Spirituelle Miserere l Hommage à Kurtág

Beata viscara – Conductus (um 1210) – Perontinus (um 1170-1246)

Lieder der Schwermut und der Trauer op. 18 (1980-1994) – György Kurtág (*1926)

Miserere für Soli, gemischten Chor, Ensemble und Orgel (1989, rev. 1992) – Arvo Pärt (*1935)

Sub tuum praesidium – Antiphon (9. Jahrhundert) – Anonymos

Musikalische Leitung Teodor Currentzis
Choreinstudierung  Vitaly Polonsky

Utopia Choir
Utopia Orchestra

Kollegienkirche, Salzburg, 18. Juli 2026

von Frank Heublein

„Hommage à Kurtág, Utopia Choir, Utopia Orchestra
Kollegienkirche, Salzburg, 18. Juli 2026“
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Bily begeistert in seiner eigenen Chopin-Liga! 

© Shigeru Kawai Europa

In der Hamburger Alfred Schnittke Akademie hat man zuletzt so einige herausragende Klavierabende junger Künstlerinnen und Künstlern erlebt, doch dieser Auftritt von Robert Bily war eine Klasse für sich. Neben einigen altbekannten und sensationell gespielten Meisterwerken von Chopin und Ravel haute er vor allem mit einem majestätischen Satz aus Dutilleux’ Klaviersonate das Hamburger Publikum völlig vom Hocker!

Robert Bily, Klavier

Werke von Frédéric Chopin, Claude Debussy, Maurice Ravel und Henri Dutilleux

Alfred Schnittke Akademie, Hamburg, 17. Juli 2026

von Johannes Karl Fischer

„Robert Bily, Klavier
Alfred Schnittke Akademie, Hamburg, 17. Juli 2026“
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