DIE DONNERSTAG-PRESSE – 5. FEBRUAR 2026

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 5. FEBRUAR 2026

HSO Monsters Paradise © Tanja Dorendorf

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 5. FEBRUAR 2026

Intendant der Staatsoper Hamburg Tobias Kratzer: „Wir wollen auch Menschen abholen, die die Oper kaum auf dem Schirm haben“
Der Intendant der Staatsoper Hamburg Tobias Kratzer inszeniert mit „Monster’s Paradise“ die Uraufführung einer Politgroteske von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek
szene-hamburg.com

Hamburg
Spaß ohne Hoffnung in „Monster’s Paradise“ –
Uraufführung von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek an der Staatsoper Hamburg (Bezahlartikel)
NeueMusikzeitung/nmz.de

Berlin
Komische Oper Berlin: Schockeffekte als Pflichtteil? (Bezahlartikel)
Komische Oper Berlin: Barrie Kosky inszeniert Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“. Das hat man schon besser gesehen, gerade bei Kosky selbst.
FrankfurterAllgemeine.net

New York
MET in Finanznot: Chagall oder Namen verkaufen?
Eine der bekanntesten Kulturinstitutionen in den USA, die Metropolitan Opera in New York, steckt in einer tiefen Finanzkrise. Die chronische Unterfinanzierung seit der Corona-Pandemie sollte eigentlich durch eine Vereinbarung mit Saudi-Arabien beendet werden. Doch weil dieser Deal wackelt, muss Intendant Peter Gelb drastisch sparen. Auch die berühmten Wandgemälde von Marc Chagall sind nicht mehr tabu.
BR-klassik.de

Bloss noch die Mumien von Verdi und Puccini? In Italien gerät die Oper in die Fänge der Politik
Beatrice Venezi soll künftig das traditionsreiche Gran Teatro La Fenice in Venedig leiten. Bekannt wurde die Dirigentin nicht durch ihr künstlerisches Wirken. Aber sie passt ins Reformkonzept der Regierung von Giorgia Meloni.
NeueZuercherZeitung.ch

Wien/Opernball
Dirigent Pablo Heras-Casado über seine Opernball-Premiere
Pablo Heras-Casado zählt zu den gefragtesten und vielseitigsten Dirigenten weltweit. Er arbeitet mit führenden Orchestern, darunter das Philharmonia Orchestra, die Staatskapelle Berlin, die Wiener Symphoniker, die Filarmonica della Scala und das Cleveland Orchestra. Bei den »Oper! Awards« wurde er zum »Besten Dirigenten 2025« gewählt. Er dirigiert das Orchester der Wiener Staatsoper am Ballabend.
falstaff.com

Salzburger Festspiele
Schon wieder Ärger bei den Festspielen
Die Salzburger Festspiele kommen nicht zur Ruhe. Intendant Markus Hinterhäuser hält sich nicht an Vereinbarungen. Das Kuratorium will sich das nicht länger gefallen lassen
DerFalter.at

Wien
Ulrike Kuner über Theaterbetrieb: „Die Häuser sind voll“
Die Geschäftsführerin der IG Freie Theaterarbeit im Gespräch über das neue Zuverdienstverbot, den Spardruck und warum es der freien Szene doch (noch) gut geht. Die Theaterarbeit in der freien Szene ist dank ihrer Strukturen beweglicher, zugleich aber auch ungeschützter und fragiler als der vertraglich abgesicherte institutionalisierte Betrieb in den städtischen, Landes- oder Bundestheatern. Darauf hat die Politik trotz aktuellen Spardrucks Rücksicht genommen, wie Ulrike Kuner, Geschäftsführerin der IG Freie Theaterarbeit, im Interview bestätigt. Weder schrumpfe der Kulturbetrieb, noch seien Budgets der freien Gruppen im großen Stil gekürzt worden. Noch nicht. Vorerst bereitet das neue Zuverdienstverbot Sorgen.
DerStandard.at

Salzburg
Intendant als Problembär: Hinterhäusers Tage in Salzburg scheinen gezählt
Die Krisensitzung des Kuratoriums der Salzburger Festspiele zeigt dem Intendanten eine „gelbe Karte“. Grund ist eine Nachbesetzung. Es knirscht aber allgemeiner
DerStandard.at

Hinterhäuser unter Druck
Das Kuratorium der Salzburger Festspiele beraumte eine außerordentliche Sitzung an. Bürgermeister Auinger zeigt sich irritiert über den Intendanten, Landeshauptfrau Edtstadler zeigt ihm »die gelbe Karte«. Grund sind unter anderem Unklarheiten bei der Besetzung der Schauspielleitung.
backstageclassical.com

Viele Sympathien verspielt
Eine „Gelbe Karte“, wie es Karoline Edtstadler, die turnusmäßige Vorsitzende des Kuratoriums formulierte, kriegt man gemeinhin nach einem Foul. Danach sollte man sich auf dem Spielfeld keine Spompanadeln mehr erlauben. Markus Hinterhäuser ist, um es mit einem anderen Begriff aus der Sportwelt zu garnieren, angezählt.
Drehpunkt.Kultur.at

München
Top-Interpreten der Faust-Arie: Ein Schwärmer spricht von Liebe
Die meistgespielte französische Oper – außer Bizets „Carmen“ – ist „Faust“ von Charles Gounod. Nun widmet sich die Bayerische Staatsoper dem Werk in einer Neuproduktion: Die Inszenierung übernimmt Lotte de Beer, am Pult steht Nathalie Stutzmann. Die Titelpartie singt Startenor Jonathan Tetelman. BR Klassik nimmt das Event zum Anlass, nach fünf wichtigen Interpreten der berühmtesten Arie dieser Oper zu fragen.
Klassik.de.aktuell

Frankfurt
Höhepunkte im Spielplan der Oper Frankfurt im März 26
Premiere / Frankfurter Erstaufführung: Written on Skin: Ein reicher Mann will sich in einer Buchmalerei verherrlichen lassen. Doch das Resultat konfrontiert ihn mit einer unbequemen Wahrheit. Written on Skin ist eine etwa 90-minütige Oper in drei Teilen, die George Benjamin (*1960) als Auftragswerk mehrerer europäischer Häuser komponierte und die 2012 beim Festival d’Aix-en-Provence uraufgeführt wurde.
kulturfreak.de

Dresden
Zum 200. Todestag: SLUB zeigt Jubiläumsausstellung „Kein Freischütz für Dresden“
2026 jährt sich der Todestag Carl Maria von Webers (1786-1826) zum 200. Mal. Zu diesem Jubiläum widmet die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) dem Komponisten die Ausstellung „Kein Freischütz für Dresden“, die ihn anhand originaler Handschriften im Buchmuseum vor allem als Wegbereiter einer „deutschen Oper“ präsentiert.
tag24.de

Dortmund
60 Jahre Opernhaus Dortmund
2026 feiert das Dortmunder Opernhaus seinen 60. Geburtstag. Bereits 1904 war am Dortmunder Hiltropwall ein prachtvoller Theaterbau nach Plänen des Architekten Martin Dülfer errichtet worden, der allerdings im Zweiten Weltkrieg den Bombenangriffen von 1943 und 1944 zum Opfer fiel. Nach Kriegsende entschied sich die Stadtverwaltung gegen einen Wiederaufbau des historischen Theaters und brachte stattdessen die Planungen für einen modernen Neubau auf den Weg. Ab 1950 spielte die Oper zunächst in einer provisorischen Spielstätte am Standort des ehemaligen Theaters am Hiltropwall, bevor 1966 das heutige Opernhaus eröffnet wurde.
theaterdo.de

Brüssel
Berlioz in Brüssel: Super-Happy-Pizza-Show (Bezahlartikel)
Mit Hector Berlioz’ maßloser Künstleroper „Benvenuto Cellini“ zielt die neue Intendantin am Brüsseler Théâtre de la Monnaie auf Wagnis und Unterhaltung.
FrankfurterAllgemeine.net

Olga Neuwirth: „Despoten hatten immer Angst vor Humor“  (Bezahlartikel)
Komponistin Olga Neuwirth im Interview mit dem KURIER über, „Monster’s Paradise“, ihre Opernzusammenarbeit mit Elfriede Jelinek in Hamburg.
Kurier.at

Wien/Opernball
Swarovski holt Jude-Law-Tochter in die Opernball-Loge
Nach Heidi-Klum-Tochter Leni setzt Swarovski heuer erneut auf Promi-Nachwuchs. Schauspielerin und Model Iris Law nimmt in der Opernball-Loge Platz.
Von Heute Entertainment
heute.at

Operntipps im Februar
Maskenbälle und Bankette
Unsere Opern-Tipps im Februar zeigen die vielfältigen Facetten des Feierns in der Oper – von pompösen Banketten bis zu faszinierenden Maskenbällen.
concerti.de

Nachruf
Conny Hannes Meyer, der linke Theateraufmüpfige, ist 94-jährig gestorben
Der Prinzipal gründete einst das Wiener Theater der „Komödianten“ und half mit, das Mittelbühnenmodell zu entwickeln
DerStandard.at

Links zu englischsprachigen Artikeln

Berlin
Lady Macbeth of Mtsensk, Komische Oper review — an orgy of sexual violence without consequences (Subscription required)
Barrie Kosky’s Berlin production is brilliant and bawdy but those seeking refinement should look elsewhere
ft.com

Hamburg
Satirical opera lampoons Trump as its metaphor increasingly mirrors reality
The President-King grows to huge dimensions while wearing a diaper and a golden necktie
Independent.co.uk

Vampires, Disney and Donald Trump: Monster’s Paradise in Hamburg
bachtrack.com/de

Mailand
The Ring returns to the Rhine: Götterdämmerung at La Scala
bachtrack.com/de

Götterdämmerung marks an electrifying climax for La Scala’s Ring cycle (Subscription required)
British conductor Alexander Soddy took the final part of Milan’s new Wagner production to exhilarating heights
ft.com

Paris
Opéra National de Paris 2025-26 Review: Eugene Onegin
Ralph Fiennes Succeeds in his First Opera Production
operawire.com

Opéra National de Paris 2025-26 Review: Un Ballo in Maschera
Anna Netrebko Creates Moving Portrait in Verdi’s Opera
operawire.com

Monte Carlo
Opéra de Monte-Carlo 2025-26 Review: Orfeo ed Euridice
operawire.com

New York
NY Post claims the Met is down to its last nine donors
slippedisc.com

Pursuit of politics and personalities ruined the Met Opera — America’s biggest performing-arts institution
nypost.com

Philadelphia
10 Composers, 2 Directors, 1 Opera: ‘Complications in Sue’ (Subscription required)
Opera Philadelphia’s latest premiere is like an exquisite corpse, with a libretto by Michael R. Jackson and starring Justin Vivian Bond.
nytimes.com

Miami
A Rescue Mission – General Director Maria Todaro on Rebuilding Florida Grand Opera
operawire.com

San Francisco
SF Opera’s Next Season Continues a Century of Excellence
sfcv.org

Rachel Willis-Sørensen, Amartuvshin Enkhbat, Heidi Stober, Amina Edris, Adela Zaharia, Brian Mulligan Headline San Francisco Opera’s 2026-27 Season
operawire.com

Seattle
Brenda Rae, Jamie Barton, Daniela Mack, Aigul Khismatullina, Mané Galoyan, Sylvia D’Eramo Headline Seattle Opera’s 2026-27 Season
operawire.com

Feuilleton
Q & A: Jason Duika on Being a Verdian Baritone & His Upcoming ‘Rigoletto’ Debut
operawire.com

Rock/Pop/Unterhaltungsmusik

„Fuck ICE“: Die Grammys als Gala der Polit-Parolen
Die 68. Ausgabe des wichtigsten Preises der Musikbranche wurde zur Bühne für kräftige Statements gegen die US-Einwanderungspolizei. Bad Bunny, Billie Eilish und Olivia Dean gewannen die Hauptkategorien. Und auch der Dalai Lama ging nicht leer aus. „Das ist ein Grammy, den jeder Künstler gerne haben möchte,“ meinte der südafrikanische Kabarettist Trevor Noah, der zum letzten Mal die Grammy-Gala moderierte, zur Kategorie „Song Of The Year“. Sein Nachsatz „Almost as much as Trump wants Greenland“ ging der versammelten Musikgemeinde so angenehm runter wie der servierte teure Perlwein…
DiePresse.com

Sprechtheater

Kassel
König Lear in Kassel: Ist das Shakespeare für unsere Zeit? (Bezahlartikel)
Das Schauspiel Kassel bringt Thomas Melles Fassung von „König Lear“ auf die Bühne – als Pulp Fiction unter nah Verwandten.
FrankfurterAllgemeine.net

Wien/Theater Drachengasse
Vienna Theatre Project mit „My Old Lady“ in der Drachengasse
Israel Horovitz’ Tragikomödie über weitreichende Überraschungen beim Erben einer Wohnung feiert am 9. Februar Österreich-Premiere im Theater Drachengasse
DerStandard.at

Medien

Österreich
Molden Verlag vergibt erneut Sachbuchstipendium für biografisches Schreiben
Der Molden Verlag vergibt 2026 zum zweiten Mal in Kooperation mit „Die Presse“ das mit 10.000 Euro dotierte Molden-Sachbuchstipendium für biografisches Schreiben. Eingereicht werden kann bis zum 8. April 2026. 2024 vergab der Wiener Molden Verlag – ein Imprint der Verlagsgruppe Styria – erstmals das Molden-Sachbuchstipendium für biografisches Schreiben. Damals gewann Dr. Susanne Falk diese Auszeichnung für eine multimediale Biografie über den Publizisten und Autor Hans Habe, die im Herbst 2026 im Molden Verlag erscheinen wird.
buecher.at

USA
Extreme Einsparungen: Job-Beben bei Zeitungs-Riesen
Die Zeitung „Washington Post“ streicht einem Insider zufolge im Zuge eines weit reichenden Stellenabbaus ihr Sportressort und ihre Auslandsberichterstattung zusammen. „Wir werden das Sportressort in seiner jetzigen Form schließen“, sagte Chefredakteur Matt Murray dem Insider zufolge am Mittwoch in einer Videokonferenz mit der Belegschaft. „Alle Ressorts sind betroffen“, sagte Murray laut einem Reuters vorliegenden Transkript.
DiePresse.com

WELTjournal / WELTjournal+ : „Das Job-Experiment – KI gegen Mensch“ und „KI – die Kosten für Mensch und Umwelt“
Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, die moderne Arbeitswelt in den nächsten Jahren von Grund auf zu verändern. Bereits jetzt erledigt KI nicht nur Routinetätigkeiten etwa bei Kundensupport, Buchhaltung und Administration, sondern übernimmt zunehmend auch qualifizierte Tätigkeiten bei akademischen und kreativen Berufen. Allein in Europa dürften Zigtausende Arbeitsplätze durch KI ersetzt werden. Das „WELTjournal“ zeigt ein einzigartiges Experiment, bei dem vier Fachleute aus hochqualifizierten bzw. kreativen Berufen gegen KI-Systeme antreten. Ein Arzt, eine Anwältin, eine Modefotografin und ein Filmkomponist stellen sich der Herausforderung – mit verblüffendem Ausgang. Gestaltung: Michaela Storm Moir und Jonathan Stow
ots.at

Film/TV

„No Other Choice“. Über Leichen zum nächsten Job
Ein Arbeitsloser, der für einen Job über Leichen geht: Der neue Film des südkoreanischen Kultregisseurs Park Chan Wook („Oldboy“) ist ein brutaler Thriller und eine bitterböse Satire über Jobangst im Zeitalter von künstlicher Intelligenz (KI). Die Kritik schwärmte von einem „‘Parasite’ des Jahres“ (BBC). In der Titelrolle glänzt „Squid Game“-Star Lee Byung Hun.
orf.at

Politik

Österreich
Kritik an Kanzler-Idee um Wehrpflicht: Österreichern Votum nicht zuzumuten
Volksbefragung über ein neues Wehr- und Zivildienstmodell – ja oder nein? Militärexperte Walter Feichtinger warnt: „Ich bezweifle, dass Herr und Frau Österreicher das seriös und fundiert beantworten können. Es ist fast eine Zumutung, sie dazu befragen zu wollen.“ Mehr dazu – und auch wie lange es dauern würde, bis das Heer im Krisenfall reagieren könnte – in „Nachgefragt“ (siehe Video).
krone.at

Rote zündeln in Koalition: Babler-SPÖ denkt Volksbefragung über neue Steuer an
Andreas Bablers Koordinierungs-Staatssekretärin will neben der Volksbefragung über die Verlängerung der Wehrpflicht auch eine neue Steuer abfragen. Entgegen dem Regierungsabkommen trägt sich die Babler-SPÖ erneut mit dem Gedanken, eine Erbschaftssteuer in Österreich einzuführen. Staatssekretärin Michaela Schmidt zeigt sich im Gespräch mit dem „Kurier“ offen für eine Volksbefragung dazu. „Ich kann mir persönlich vorstellen, dass wir zum Beispiel die Erbschaftssteuer ebenfalls zum Thema einer Volksbefragung machen“, so die rote Regierungskoordinatorin im Podcast „Bei Gebhart“.
heute.at

SPÖ-Staatssekretärin bringt Volksbefragung über Erbschaftssteuer ins Spiel
SPÖ-Sportstaatssekretärin Michaela Schmidt über tägliche Bewegungseinheit an Schulen, Regierungsklima, teures Leben, staatliche Eingriffe, – und warum sie findet, dass nicht der Markt alles regeln kann.
Kurier.at

Das Shutdown-Drama in den USA legt den Richtungsstreit bei den Demokraten offen
Die USA schlittern von einem Shutdown in den nächsten. Dieses Mal geht es um Gelder für den Heimatschutz und die Einwanderungsbehörde ICE. Wichtige Arbeitsmarktzahlen werden verschoben.
DiePresse.com

Unter’m Strich

Österreich
Strom & Gas: Immer mehr wechseln jetzt den Anbieter
Immer mehr Strom- und Gaskunden wechseln den Anbieter. Das geht aus der neuen Marktstatistik der Energieregulierungsbehörde E-Control hervor. Konkret haben 2025 bereits 420.904 Kundinnen und Kunden ihren Strom- oder Gaslieferanten gewechselt.
Die Wechselrate bei Strom und Gas steigt.
oe24.at

Testament angefochten: Großer Katzenjammer um Karl Lagerfelds Erbe
Fünf Jahre nach dem Tod von Modezar Karl Lagerfeld ist ein Streit um sein Millionen-Erbe entbrannt. Einzig fix ist: Seine geliebte Katze „Choupette“ geht nicht leer aus. Eigentlich hatte Karl Lagerfeld sein Erbe noch zu Lebzeiten geregelt. Doch die Aufteilung seiner Millionen dürfte nicht allen gefallen haben. Denn fünf Jahre nach seinem Tod wird sein Testament angefochten. Wer bekommt Lagerfelds Millionen? Noch ist unklar, um welche Person es sich konkret handelt. Der Modezar hat nicht seine Familie als Erben eingesetzt. Er begünstigte vor allem seinen langjährigen Mitarbeiter Sébastien Jondeau und seinen Patensohn Hudson Kroenig.
krone.at

USA/Santa Clara/Kalifornien
Musikprogramm beim Super Bowl: Welche Stars treten auf
Der Super Bowl wirft seine Schatten voraus. Welche Musiker treten auf, wer singt die US-Nationalhymne, wer tritt in der Halbzeitshow auf und wie sieht das gesamte Musikprogramm beim Super Bowl aus? Hier gibt es alle Infos. Der Super Bowl ist ein Entertainment-Event der Superlative – nicht nur sportlich auf dem Platz. Auch die Show drumherum hat es in sich. Doch welche Musiker, Künstler und Starts treten auf?
dazn.com

Österreich
Rekord-Winter! Nächste Wetterwarnung: Kräftiger Schneefall erwartet
Der Rekord-Winter nimmt einfach kein Ende – in Teilen Österreichs werden teils extreme Schneemengen erwartet. Die Lawinengefahr steigt deutlich an – die GeoSphere Austria warnt jetzt die Bevölkerung vor den Wetterfolgen. Am Donnerstag zieht das aktuelle Tief nach Osteuropa ab, das Wetter beruhigt sich zumindest vorübergehend. Bereits am Freitag erreicht jedoch eine weitere Atlantikfront das Land. Am Wochenende verbleibt Österreich im feucht-trüben Wetter.
oe24.at

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 5. FEBRUAR 2026)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 5. FEBRUAR 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Wien/Staatsoper: Samstag, 7. Februar Premiere „Luisa Miller“

7. Pr.,/weiters 16./20./23./26.2. und 1.3.

Dirigent: Michele Mariotti
Inszenierung: Philipp Grigorian
Mit Federica Lombardi; Teresa Sales Rebordao; Freddie De Tommaso, Roberto Taglivini, George Petean u.a.

halteFoto: Fritz.K.

Die Haltestelle steht auf der Bühne wenn der Eiserne hochgeht! Ergibt sich noch der Sinn?
_____________________________________________________________________

Wiener Staatsoper: LA TRAVIATA: Anduaga in Aktion

andu

ZU INSTAGRAM
_______________________________________________________________________________________

­Auszug aus „News“ von Heinz Sichrovsky: Triumph für Latein und die Bildung
­
Wenn Sie diese vorgezogene Ausgabe meiner Einlassungen in Händen halten, werden vielleicht schon 20.000 unterzeichnet haben. Sie alle sehen sich weniger auf der Seite des Bildungsministers Wiederkehr. Und mehr auf jener der Nobelpreisträger Jelinek, Handke und Zeilinger, der Spitzenmedizin und der kulturellen Elite des Landes. Sie protestieren in einer Petition (die Sie bitte unterzeichnen und teilen wollen, danke!) gegen die Absicht, die „tote“ Sprache Latein zu guillotinieren und den Nachwuchs dafür in Demokratie und KI zu unterweisen (wogegen niemand etwas hat, nur halt nicht zum Schaden des Restalphabetismus). Die derzeit 89 Namen finden Sie unter der Petition, Heinz Fischer und Vranitzky stehen da ebenso wie Felix Kammerer, 30, und Vea Kaiser, 37. Der Genetiker Markus Hengstschläger ebenso wie Festwochen-Intendant Milo Rau. Zeitungen und Sender glühen gerade. Und welchen Pfusch das Lehrplankonzept verkörpert, können Sie meiner News-Geschichte entnehmen. Allmählich klären sich die Verhältnisse: Wiederkehr (NEOS, 35) hat 2018 maturiert, also sieben Jahre Gehrer’scher Bildungsbenefizien verkostet (das eine Jahr Schmied sollte noch nicht durchgeschlagen haben). Und jetzt steht Wiederkehr, der sich mit neoliberalem Populismus ein paar Umfragepunkte erhofft hat, plötzlich Aug in Aug mit der Bildung. Mögen beide daran erstarken.

_______________________________________________________________________________
­

Staatsoper Berlin Unter den Linden: Ankündigung der Premiere von ‚Das schlaue Füchslein‘ an der Staatsoper Unter den Linden. 

buech
© Laura Buechner

Nichts Geringeres als den ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen brachte Leoš Janáček in seiner poetischen Oper vom Schlauen Füchslein auf die Bühne. Es erzählt den Lebensweg der jungen, rebellischen Füchsin Schlaukopf, die vom Förster gefangen wird und auf dessen Hof eine Revolution anzettelt, bevor ihr die Flucht gelingt. In der Freiheit des Waldes gründet sie gemeinsam mit dem Fuchs eine Familie und wird schließlich vom Wilderer erschossen. Sehnsuchtsvoll blickt die scheinbar so zivilisierte Menschenwelt auf die ungezähmte Natur, die ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten von Leben und Lieben folgt.

Musikalische Leitung: Simon Rattle
Inszenierung: Ted Huffman

Füchslein Schlaukopf: Vera-Lotte Boecker
Fuchs: Magdalena Kožená
Der Förster: Svatopluk Sem
Die Försterin, Eule: Natalia Skrycka
Der Schulmeister, Mücke: Florian Hoffmann

Termine

  1. Februar 2026, 18:00 Uhr
  2. März 2026,      19:30 Uhr
  3. März 2026,      19:30 Uhr
  4. März 2026,      19:30 Uhr
  5. März 2026,      18:00 Uhr

Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal.

Tickets sind hier erhältlich.

_______________________________________________________________________________________

Die 40. Bayerischen Theatertage, die im Mai in Regensburg stattfinden werden, werfen ihre Schatten voraus: 26 Produktionen aus allen Sparten werden in Regensburg zu erleben sein.

bay

Flankiert werden die BTT von einem reichhaltigen Begleitprogramm, zu dem in den nächsten Tagen eine eigene Meldung ergeht. Ein Überblick über die Produktionen habe ist beigefügt.

Jury präsentiert Leistungsschau der bayerischen Theaterlandschaft

26 Gastvorstellungen bei den 40. Bayerischen Theatertagen in Regensburg

So bunt wie ihr Motto – Vielfalt leben – werden die 40. Bayerischen Theater sein, die vom 08. bis zum 25. Mai in Regensburg stattfinden. Vier Monate lang hat sich die fachkundige siebenköpfige Jury landesweit Produktionen angeschaut und sich die Auswahl nicht leicht gemacht. 26 Produktionen umfasst nun die gesamtbayerische Leistungsschau.  Im Jubiläumsjahr sind nun erstmals alle Sparten beteiligt, Schauspiel, Musiktheater, Junges Theater, Tanz, Performance, Figurentheater, Digital-Theater und eine inklusive Produktion ist auch dabei.

Das Gros der 26 Produktionen, die aus ganz Bayern nach Regensburg reisen, sind nach wie vor Sprechtheaterstücke, vier Produktionen kommen aus dem Bereich Junges Theater, darunter auch eine Tanzperformance. Außerdem kommen eine weitere Tanzperformance und ein Tanztheaterstück auf die Bühne. Vier Stücke aus dem Musiktheaterbereich werden zu erleben sein, sie kommen aus Wunsiedel, München, Hof und dem Landestheater Niederbayern. Eine Theater-Text-Performance des Pathos Kollektivs lädt zu völlig neuen Sichtweisen ein und mit Wonderland Ave. beteiligt sich das Staatstheater Augsburg mit seiner jungen digitalen Sparte. Das Brachland-Ensemble, das in Nürnberg starke Wurzeln hat, bringt ein inklusives Stück nach Regensburg. (Eine Liste der Produktionen und Ensembles liegt bei).

Das Theater Regensburg selbst beteiligt sich mit der Premiere der Oper SHINING am 09., der Premiere des Doppelabends der Existenzialisten-Stücke DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE und DIE GERECHTEN am 10. und des Kinder- und Jungendstückes DAS LEBEN IST EIN WUNSCHKONZERT am 11. Mai., sowie seinem Repertoire: INVENTUR (UA), DOLLHOUSE, DIE SCHATTENPRÄSIDENTINNEN und LUCIDITY (EEA).

Abgerundet wird dieses Kaleidoskop bayerischen Bühnenschaffens mit einem lebendigen Rahmenprogramm und vielfältigen Zusatzveranstaltungen, vom Publikumsgespräch über Silent Disco bis zur Party.

Schauspiel:
• KAFKAS ERZÄHLUNGEN nach Franz Kafka – E.T.A. Hoffmann Theater, Bamberg
• ATMEN Schauspiel von Duncan Macmillan | Deutsch von Corinna Brocher – Landestheater Coburg
• DIE ERBSCHAFT Ein Familiendrama nach Motiven von William Shakespeares
„König Lear“ – Landestheater Dinkelsbühl
• MUTTERS COURAGE Schauspiel von George Tabori – Theater in Kempten
• PRIMA FACIE Monolog von Suzie Miller – Theater Schloss Maßbach
• …ODER KANN DAS WEG? Lecture Performance – Bayerische Theaterakademie August Everding, München
• BEVOR ICH ES VERGESSE Nach dem Roman von Anne Pauly – Münchner
Kammerspiele
• HEARTSHIP von Caren Jeß – Residenztheater, München
• UNSER MANN IN HAVANNA von Graham Greene, adaptiert von Clive Francis | Deutsch von Maria Jany – Gostner Hoftheater, Nürnberg
• RUFMORD, nach dem gleichnamigen Drehbuch von Claudia Kaufmann und Britta Stöckle – Landestheater Schwaben
• BILDER DEINER GROSSEN LIEBE von Wolfgang Herrndorf, Bühnenfassung von Robert Koall – Theater Wasserburg
• DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER von Dietrich Garstka, in einer Fassung
von Barbara Bily und Anna Stiepani – Mainfrankentheater, Würzburg

Musiktheater:
• DIE TAGEBÜCHER VON ADAM UND EVA, Musical von Marc Seitz & Kevin
Schroeder, nach dem Roman von Mark Twain. Kreative Entwicklung: Christian
Strupeck & Andreas Gergen – Theater Hof
• F(LA)MME FATALE Die Frau in den Flammen unserer Gesellschaft – Bayerische Theaterakademie August Everding, München
• TRAIL BY JURY / GIANNI SCHICCHI Juristischer Operndoppelabend –
Landestheater Niederbayern
• SEELE FÜR SEELE Musical von Frank Nimsgern & Birgit Simmler; eine
Koproduktion der Luisenburg-Festspiele Wunsiedel & des Festspielhauses Neuschwanstein

Tanz:
• GREY – Ein Tanztheaterstück von Sophie Haydee Colindres Zühlke & Serhat
„Saïd“ Perhat – Münchner Volkstheater
• NATURA Tanzperformance von Zinada, München

________________________________________________________________________________________

Düsseldorf/Rheinoper: María de Buenos Aires – Tango im Opernhaus

senze
© Daniel Senzek

 Sein einziges Werk für die Opernbühne bezeichnete Astor Piazzolla als Tango Operita – eine kleine Tango-Oper – und schuf mit „María de Buenos Aires“ einen vielschichtigen Genre­springer zwischen Orchester-, Gitarren- und Bandonéonklang, Gesang und Sprech­gesang und natürlich dem Tangotanz. Regisseur Johannes Erath fügt die surrealen Tableaus über Lieben und Leiden zu einem atmosphärischen Bilderreigen zusammen und bringt sie mit einem herausragenden Ensemble aus Solistinnen und Solisten der Deutschen Oper am Rhein, einem Gastsänger als Erzähler, Tangotänzer*innen aus Argentinien, dem Opernchor, den Düsseldorfer Symphonikern sowie einem Gitarristen und einer Bandonéonspielerin unter der musikalischen Leitung von Mariano Chiacchiarini auf die Bühne.
Am Samstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr ist Premiere im Opernhaus Düsseldorf.

Der Begründer des Tango Nuevo, Astor Piazzolla, schuf mit seiner abgründigen Passions­ge­schichte der María eine Hommage an den Tango, der in den heruntergekommenen Hafen­vierteln von Buenos Aires entstanden war. Jazz, Toccata und Fuge sind weitere Ingredienzen seiner Klangerzählung zwischen Lebensfreude und Melancholie. Regisseur Johannes Erath inszeniert dieses intensive und äußerst atmosphärische Bühnenwerk mit einem herausragenden Ensemble:  In der selbst für eine Mezzosopranistin ungewöhnlich tief angelegten Titelpartie entfaltet Maria Kataeva ganz neue Facetten ihrer Stimme, an ihrer Seite zeigt sich Bariton Jorge Espino in verschiedenen Rollen und großer sängerischer Varianz, Morenike Fadayomi bringt mit ihrem warmen Sopran den Schatten Marías zum Leuchten. Mit Alejandro Guyot als El Duende, Carmela Delgado am Bandonéon, Ilija Tošić an der Gitarre sowie Agostina Tarchini, der Weltmeisterin des Bühnentango 2017, Mariano Agustín Messad und Andrés Sautel stehen zudem herausragende Vertreterinnen und Vertreter der zeitgenössischen Tangoszene auf der Bühne, die musikalische Leitung hat der italienisch-argentinische Dirigent Mariano Chiacchiarini.

Wen danach oder ohnehin das Tango-Argentino-Fieber gepackt hat, dem sei die literarisch-musikalische Reise mit Jorge Espino ins Heine-Literaturhaus am Donnerstag, 19. Februar, um 19.30 Uhr empfohlen, ebenso, wie die erste Live-Milonga im Opernhaus, am Donnerstag, 26. Februar, ab 20.00 Uhr. Alle Aufführungen und Informationen auf operamrhein.de

Fotos:  hier
_____________________________________________________________________________

Solist der Oper Halle mit Saya Opera Award ausgezeichnet: Ki-Hyun Park erhält Auszeichnung als bester Hauptdarsteller beim Internationalen Opernfestival in Daegu
www.buehnen-halle.de

pak
Ki-Hyun Park © Daegu-Festival

Halle (Saale), 03.02.2026 – Der Bassist Ki-Hyun Park, Solist an der Oper Halle, wurde beim Internationalen Opernfestival in Daegu (Südkorea) mit dem Saya Opera Award als bester
Hauptdarsteller ausgezeichnet. Die Ehrung erhielt er für seine Darstellung des Baron Ochs in Richard Strauss’ »Der Rosenkavalier«, der Eröffnungsproduktion des Festivals am 4. und 5. Oktober 2024.
Das Internationale Opernfestival in Daegu zählt zu den bedeutendsten Opernereignissen in Südkorea und präsentiert jährlich internationale Produktionen auf hohem künstlerischem Niveau. Aufgrund organisatorischer Gründe wurde die offizielle Verleihung der Saya Opera Awards nach dem Festival verschoben. Die Auszeichnung wurde Ki-Hyun Park schließlich am 3. Januar 2026 im Rahmen des Neujahrskonzerts in Daegu überreicht.
Bereits zuvor hatte Ki-Hyun Park dieselbe Partie in elf Vorstellungen an der Oper Halle gesungen. Diese Bühnenerfahrung bildete eine wichtige Grundlage für den Erfolg in Daegu. Die Rolle des Baron Ochs gilt als besonders anspruchsvoll, da sie sowohl stimmliche Souveränität als auch differenziertes komödiantisches Spiel verlangt.

Die Jury würdigte insbesondere die Verbindung aus musikalischer Präzision, tiefgründigem Humor und starker Bühnenpräsenz, mit der Ki-Hyun Park die Figur gestaltete. Der Sänger selbst betonte, wie prägend seine künstlerische Arbeit in Deutschland für diese Produktion gewesen sei, und zeigte sich bewegt von der intensiven Reaktion des koreanischen Publikums.
Für die Oper Halle bestätigt diese internationale Auszeichnung erneut die hohe künstlerische Qualität ihres Ensembles und die internationale Ausstrahlung des Hauses.

_____________________________________________________________________

 schoepfblog – Programm der 6. Kalenderwoche vom 02.02.2026 bis zum 08.02.2026

Montag:
Apropos: Nicht antworten ist nicht die neue Form eines „Nein“, sondern die uralte Form einer Unverschämtheit. (Alois Schöpf)

Dienstag:
Literatur: Urs Heinz Aerni im Interview mit einem Weltenbummler, der anhand genauer Länderanalysen für sich und seine Frau einen alternativen Wohnsitz sucht.
Landwirtschaft: Hermann Arnold über die vollkommen unbegründete Hysterie, dem Freihandelsabkommen „Mercosur“ beizutreten.

Mittwoch:
Alltagsethik: Als Kind lernt man: Du sollst nicht lügen. Dabei haben die Erwachsenen ununterbrochen gelogen. Heute ist die Lüge schon eine alternative Wahrheit. (Susanne Weinhöppel)

Donnerstag:
Zeitgeist: Wenn ein Mann sich zum Phänomen des Femizids äußert, vielleicht sogar kritisch, kann er dabei nur alles falsch machen. (Hans Augustin)

Freitag:
Schule: Latein soll pro Woche um 1 Stunde gekürzt werden. Alois Schöpf über eine Zeit, als er noch 8 Jahre lang 5 Stunden in der Woche in Latein unterrichtet wurde. Eine Polemik!

Samstag:
Zeitgeist: Elias Schneitter über sein ganz persönliches Wort des Jahres „owizahrn“: der beliebteste verbale Volkssport des Österreichers.

Sonntag:
Tourismus: Wenn sich die Deutschen über Tirol lustig machen, wird kein Klischee ausgelassen. Unterstützt von einheimischen Selbstdarstellern. (Helmuth Schönauer)

Vergnügliche Lektüre auf https://www.schoepfblog.at/

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert