Ivo Pogorelich © Alfonso Batalla
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 19. FEBRUAR 2026
Wien/Konzerthaus
Die Wiener gaben ein Hustkonzert, Ivo Pogorelich begleitete am Klavier
Ein Abend im Konzerthaus zwischen Krankheit, erlesenem Ennui und samtener Klangmagie
DerStandard.at
Konzerthaus: An diesem Pianisten scheiden sich die Geister (Bezahlartikel)
Die Fans liegen Ivo Pogorelich zu Füßen, andere finden sein Klavierspiel eine Katastrophe: War der Jubel für seinen Mozart, Beethoven und Chopin gerechtfertigt? DiePresse.com
Wien
Bundestheater-Rücklagen schmelzen – ab 2027 könnten Schließungen nötig sein
2024/25 brachte 3,6 Millionen Euro minus, die restlichen Reserven sollen in der kommenden Saison aufgebraucht werden. Bei den Bundestheatern schmelzen die Rücklagen wie Schneedepots in der Frühlingssonne. Im Geschäftsjahr 2024/25 mussten 3,6 Millionen Euro an Rücklagen aufgelöst werden, um den Jahresfehlbetrag des Konzerns auszugleichen. Die per Ende August 2025 noch immer stolze 70 Millionen Euro betragenden Rücklagen der Holding und ihrer vier Tochtergesellschaften werden aber laut Holding-Chef Christian Kircher nach Ende der kommenden Saison voraussichtlich zur Gänze aufgebraucht sein.
DerStandard.at
Christian Kircher besorgt: „Dann ist es eben unwiderruflich vorbei“ (Bezahlartikel)
Der Chef der Bundestheater-Holding präsentiert exzellente Kennzahlen und und warnt eindringlich vor den Folgen der Spargesinnung
Kurier.at
Friedrich Cerha zum Hunderter: Kantige Charakterstücke und eine famose Verflüchtigung (Bezahlartikel)
Das Konzerthaus gedachte des vor drei Jahren verstorbenen Komponisten und Dirigenten Friedrich Cerha mit einem feinen, starken Abend im Mozart-Saal.
DiePresse.com
Friedrich Cerha zum Hunderter
Kaum eine Künstlerpersönlichkeit hat das österreichische Musikleben und die internationale Welt der Neuen Musik nach dem Zweiten Weltkrieg so lang, so nachhaltig und in so enormer historisch-stilistischer Breite mitgeprägt wie Friedrich Cerha: als Komponist und Dirigent, als Mitbegründer und Leiter von Ensembles wie die reihe. Am 17. Februar jährt sich der Geburtstag des bedeutenden, 2023 verstorbenen Künstlers zum 100. Mal.
oe1.orf.at
Wien/Musikverein
Musikverein: Wenn drei Temperamente mit einer Stimme musizieren (Bezahlartikel)
Der Pianist Lukas Sternath eröffnete seinen Zyklus gemeinsam mit der Geigerin Veronika Eberle und der Cellistin Julia Hagen: unterschiedliche Persönlichkeiten in grandiosem Zusammenspiel.
DiePresse.com
Martha Argerich: Wenn Kammermusik zum Ereignis wird – Konzerthaus: An diesem Pianisten scheiden sich die Geister (Bezahlartikel) Martha Argerich und ihre Elite-Truppe – unter anderem Mischa Maisky und Janine Jansen – begeisterten im Musikverein.
Kurier.at
Man hört sie, sieht sie aber nicht
Das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper gilt als eines der besten musikalischen Kollektive der Welt, aber kaum jemand weiß, dass es die Musikerinnen und Musiker gibt und wer sie sind – dabei sind sie fast jeden Abend auf der Bühne der Oper. Im NEST geben sie jetzt Kammermusikkonzerte. Wir haben sie vorab getroffen.
buehne-magazin.com
München
Gounod’s „Faust“ an der Bayerischen Staatsoper
Opern-Kritik – Einmal mehr offenbart sich in München das wachsende Dilemma des Regietheaters. Gounod’s „Faust“ war ein Stachel im deutschen kulturellen Selbstbewusstsein des 19. Jahrhunderts. Dass ausgerechnet ein Franzose die erfolgreichste Oper über Goethes Drama geschrieben hatte, war für viele Deutsche nur schwer zu ertragen. Man führte die Oper in Deutschland lange Zeit nur unter dem Titel „Margarethe“ auf, gewiss nicht zuletzt um diese bittere Pille ein wenig zu versüßen. Goethes „Faust“ war das deutsche Identifikationskunstwerke schlechthin. Unzählige Bücher wurden darüber verfasst, unzählige deutsche Künstler haben ihm gehuldigt (wenn auch meist nur mit bescheidenem Erfolg).
publikum.net
Humaner Sieger nach sinnlosem Krieg: Denkanstöße bei Fürst Igor in München
Wann hat schon einmal ein renommierter Chemiker und promovierter Mediziner eine volksnahe Nationaloper geschrieben, wie seine Bewunderer es von ihm erwarteten! Alexander Porfirjewitsch Borodin, 1833 geboren, wählte als Vorlage nichts Geringeres als ein gewaltiges Heldenepos der mittelalterlich-russischen Literatur, das Igorlied. Dass neben beruflichen Pflichten die 1869 begonnene Kompositionsarbeit nur langsam vorankam, verwundert nicht.
bachtrack/com
Berlin
Berliner Operngruppe & Felix Krieger gestalten eine deutsche Erstaufführung
Alberto Franchettis „Fior d’Alpe“ wird am 19. Mai im Berliner Konzerthaus nicht nur – in der seit 2010 bewährten Weise der Berliner Operngruppe – halbszenisch aufgeführt, sondern auch aufgezeichnet, erstmals, da dieses Werk bisher noch nicht eingespielt worden ist.
Kulturfreak.de
Frankfurt
Musik, ganz nah am Herzen
Der russische Pianist Evgeny Kissin kehrt am 26. Februar in die Alte Oper Frankfurt zurück.
FrankfurterAllgemeine.net
Wuppertal
Wuppertal: „Der Wald / Erwartung“, Ethel Smith / Arnold Schönberg
Manuel Schmitt hat 2024 einen Doppelabend in der Oper Wuppertal inszeniert, der unter der Leitung des GMD Patrick Hahn am 7. April 2024 umjubelte Premiere hatte. Zur Wiederaufnahme unter dem Nachdirigat von Yorgos Ziavras bin ich gefahren, weil „Der Wald“ als Wiederentdeckung des Jahres 2024 nominiert war. Der Abend hat alles, was ein spannender Opernabend braucht: zwei kurze, zeitlose Stücke, die zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen, hervorragende Protagonisten und eine Regie, die Spannung erzeugt.
Von Ursula Hartlapp-Lindemeyer
DerOpernfreund.de
Nürnberg
„Rachmaninow ist mein absoluter Klaviergott“
Die russische Pianistin Yulianna Avdeeva ist international erfolgreich. Am 18.02.2026 gibt sie ihr Solo-Debüt in Nürnberg.
BR-Klassik.de
Zürich
„Cardillac“ von Hindemith: Triebstruktur des Kaufrausches (Bezahlartikel)
Paul Hindemiths Oper „Cardillac“ war 1926 ein rabiater Reißer voller Sex und Mord. Zwei Neuinszenierungen in Meiningen und Zürich zeigen sich besonders von dessen Konsumkritik elektrisiert.
FrankfurterAllgemeine.net
Mord im Shoppingcenter: Hindemiths Cardillac am Opernhaus Zürich
Wer kennt das Cardillac-Syndrom? Es bezeichnet in einer populärwissenschaftlichen Sprechweise das Verhalten eines Künstlers, der sich von seinen Kunstwerken nicht zu lösen vermag. Der Begriff ist von E.T.A. Hoffmanns Novelle Das Fräulein von Scuderi abgeleitet, welche die Vorlage für Paul Hindemiths Oper Cardillac bildet.
bachtrack.com/de
Neapel
Teatro Sannazaro in Neapel : Brand zerstört historisches Theater
Das Teatro Sannazaro in Neapel ist am 17. Februar 2026 bei einem Brand fast vollständig zerstört worden. Das Teatro Sannazaro war ein Schmuckstück, ein Wahrzeichen Neapels. Jetzt ist es zerstört. Wie der italienische Rundfunk RAI berichtet, fiel das Teatro Sannazaro am Dienstag einem Brand zum Opfer. In den frühen Morgenstunden des 17. Februar fing die Kuppel des historischen Gebäudes Feuer und stürzte ein. Die Flammen konnte bis Mittag weitgehend gelöscht werden. Das Theater wurde jedoch nahezu vollständig zerstört.
BR-Klassik.de
Konzertführer: Wagners Opern sind wie Märchen
Interview mit George Gagnidze/ Teil 1
mallorcamagazin.com
Karajan, der Nazi? Neues Buch räumt mit diesem Mythos auf
Der prominente Zeitgeschichtler Michael Wolffsohn, immer für kontroverse Analysen gut, hat die Dokumente über des Dirigenten Beziehung zum NS-System neu gesichtet und ausführlich kommentiert. Mit einigen Mythen räumt er im neuen Buch „Genie und Gewissen“ auf.
DiePresse.com
Links zu englischsprachigen Artikeln
Opéra National de Paris 2025-26 Review: Carmen Calixto Bieito’s incongruous ‚Carmen‘
operawire.com
Warschau
Heroes and Beasts: Mariusz Treliński’s staging of Die Frau ohne Schatten in Warsaw
bachtrack.com/de
Neapel
Laurent Pelly’s Falstaff passes the Naples test with flying colours
bachtrack.com/de
Paris
Reframing memory in Fiennes and Bychkov’s Eugene Onegin at the Paris Opera
seenandheard-international.com
Mother is mothering
Marina Rebeka comes tantalizingly close to triumph in Cherubini’s Médée at Théâtre des Champs Elysées.
parterre.com
London
Rise and Fall of the City of Mahagonny, English National Opera review
– patchily focused pachyderm The production sags, but boasts a tireless protagonist in heroic tenor Simon O’Neill
theartsdesk.com
Rise and Fall of the City of Mahagonny review
– big and brash staging for Brecht and Weill’s whisky-soaked dystopia
TheGuardian.com
Rise and Fall of the City of Mahagonny — English National Opera, London Coliseum
scenemag.co.uk
Rise and Fall of the City of Mahagonny:
A Trumpian ‚hellhole‘ opera The ENO bring Kurt Weill and Bertolt Brecht’s opera to the Coliseum as a dystopia for our times
standard.co.uk
ENO: Rise and Fall of the City of Mahagonny –London Coliseum
thereviewshub.com
New York
‘Manon!’ Review: In Brooklyn, an Opera’s Underbelly Revealed (Subscription required)
Jules Massenet’s classic work received a streamlined English adaptation from Heartbeat Opera, with musical-theater performers and a focus on the seamier side of the 18th-century setting.
wsj.com
Chicago
A stellar cast in Così fan tutte at the Lyric Opera of Chicago
seenandheard-international.com
Recordings
Rob Cowan on Maazel’s Berlin Radio recordings and more Shostakovich from Capriccio
gramophone.co.uk
Ballet / Dance
Les Ballets de Monte-Carlo in Cannes: Cendrillon through a psychological lens
bachtrack.com/de
Rock/Pop
Trauer um Hitkomponist (75): Er schrieb für Madonna und Whitney Houston
Er gilt als einer der erfolgreichsten Songschreiber der 1980er und 1990er. Der amerikanische Komponist Billy Steinberg, der Welthits wie „True Colors“, „Like A Virgin“ und „Eternal Flame“ für Stars wie Cyndi Lauper, Madonna und die Bangles komponierte, ist tot. Laut internationalen Medienberichten wurde er 75.
Kurier.at
Sprechtheater
Milos Kack-Theater
Milo Raus Prozess gegen Deutschland plädiert am Ende dafür, ein Verbot der AfD zu überprüfen. In Wahrheit verzerrt die Inszenierung aber unsere Wirklichkeit. Eine Einordnung. Beginnen wir diesen Text mit einem kleinen Wirklichkeits-Check. Wenn Theater unsere Perspektiven auf die Welt verändern soll, was hat sich dann durch Milo Raus »Prozess gegen Deutschland« verändert? Die Antwort ist: Genau gar nichts! Das Drehbuch seines Theaters folgt lediglich dem bekannten (und alltäglichen) Drehbuch unserer Wirklichkeit: BILD-Mann Martenstein provoziert mit der erwartbaren These, dass nicht die AfD, sondern ihr Verbot undemokratisch sei. Matussek und seine Bande jubeln. Die NZZ reproduziert diesen Quatsch.
backstageclassical.com
Film
1931–2026: Robert Duvall ist tot
Der US-Schauspieler und Oscar-Preisträger Robert Duvall ist tot. Wie seine Frau am Montag mitteilte, starb er am Sonntag im Alter von 95 Jahren. Die bekanntesten Filme, in denen Duvall mitwirkte, waren „Der Pate“ (1972) und „Apocalypse Now“ (1979). Im Jahr 1984 wurde Duvall mit der Rolle des alkoholsüchtigen Countrysängers Mac Sledge in „Das Comeback der Liebe“ (Originaltitel: „Tender Mercies“) mit einem Oscar ausgezeichnet.
orf.at
Politik
Österreich
Vertrauen verloren: Es ist Schluss mit lustig!
An sich wäre der traditionelle Fasching ja bereits mit dem Faschingdienstag zu Ende. Doch die Politik kürzt die 40 von der Kirche verordneten folgenden Fastentage und versucht sich am Aschermittwoch in Halb-, Kaum- und Überhaupt-nicht-Lustigkeiten. Mit heutigem Tag aber sollte es sich endgültig ausgetanzt und ausgescherzt haben. Im Vorjahr, als der Fasching etwas länger gedauert hat, nutzten die ermatteten Koalitionsverhandler von ÖVP, SPÖ und Neos diese Zeit, um 155 Tage nach den Nationalratswahlen und heftigen Turbulenzen samt Rücktritt von ÖVP-Kanzler Nehammer und nachfolgenden, letztlich geplatzten Regierungsverhandlungen von Herbert Kickl und Christian Stocker doch noch eine Einigung zu erzielen.
krone.at
Österreich
Meinl-Reisingers Sonderbüro kostet 705.000 € Steuergeld
Im Außenamt wurde nicht nur ein Staatssekretariat für Sepp Schellhorn eingerichtet, sondern auch ein Koordinierungsbüro für die Regierungsarbeit. Neues von TeuRaZ, der teuersten Regierung aller Zeiten: Neben 21 Regierungsmitgliedern unterhält die ÖVP-SPÖ-Neos-Koalition auch die größten Regierungsbüros. Im Außenministerium erhielt – wie von „Heute“ berichtet – etwa nicht nur Sepp Schellhorn Posten (und A8), Meinl-Reisinger schuf auch noch ein neues Sonderbüro. Zur Koordinierung der pinken Regierungsarbeit baute man für den ehemaligen Neos-Klubdirektor Armin Hübner eine Koordinierungsstelle mit Hübner als Leiter, Referenten und Assistenten.
heute.at
Sport
Olympische Spiele
Slalom-Königin Shiffrin ist jetzt dreifache Olympiasiegerin. Gold
Mikaela Shiffrin ist jetzt dreifache Olympiasiegerin! Die US-Amerikanerin holte am Mittwoch in Cortina das zweite Slalom-Gold ihrer Karriere. Sie gewann mit 1,50 Sek. Vorsprung auf die Schweizerin Camille Rast. Bronze ging mit einem Rückstand von 1,71 Sek. an die Schwedin Anna Swenn Larsson. Katharina Truppe (+2,00) und Katharina Huber (+2,08) als die Besten der vier Österreicherinnen belegten die Plätze fünf bzw. sechs.
krone.at
Olympische Spiele
Medaillenfrust vorbei. Olympia-Flirt: Athletin nun offen für „süße Typen“
Olympia-Flirt statt Medaillenfrust – das scheint das Motto von Eiskunstläuferin Lilah Fear jetzt zu sein. Sie sprach offen über „süße Typen“ im Olympischen Dorf. Für Lilah Fear und ihren Partner Lewis Gibson endeten die zweiten Winterspiele in Folge mit Platz sieben. In der Kür war Fear bei einer Twizzle-Sequenz gestolpert. Sie blieb zwar auf den Beinen, doch die Medaillenchancen waren dahin. Der „Guardian“ sprach von einem „Albtraum auf dem Eis“. Fear selbst rang um Worte: „Ich fühle mich so schlecht, ich bin am Boden zerstört“. krone.at
Unglaubliche ÖSV-Pleite bei Shiffrins Gold-Erlösung
Nichts wurde es aus der Aufholjagd unserer Slalom-Damen. Katharina Truppe verpasst die Medaille knapp und landet auf Platz 5. Damit holen unsere Damen erstmals seit über 20 Jahren keine Slalom-Medaille. Mikaela Shiffrin wird ihrer Favoritenrolle gerecht und beendet mit dem Gold-Coup ihren Fluch.
oe24.at
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Unter’m Strich
Wien/Dorotheum
Nachlass von Otto Schenk kann besichtigt werden
Vor der Versteigerung des Nachlasses von Otto Schenk im Dorotheum können die Exponate heute und am Wochenende besichtigt werden. Die Kunstwerke erzählen die Geschichte eines außergewöhnlichen Künstlerlebens. Rund 400 Exponate gelangen im Dorotheum zur Auktion: Möbel, Glas, Keramik, Silber, Gemälde und zahlreiche persönliche Erinnerungsstücke. Ein Schwerpunkt liegt auf Jugendstilglas und -keramik, darunter eine große Vase der böhmischen Manufaktur Johann Lötz Witwe. Auch Arbeiten der Wiener Werkstätte zählen zu den Highlights.
wien.orf.at
Wien/Stadthalle
ARBÖ warnt wegen Grönemeyer und Mario Barth vor Stau in Wien
Von Donnerstag bis Samstag stehen in der Wiener Stadthalle gleich drei Veranstaltungen an. Bei allen wird ein hoher Besucherandrang erwartet, der ARBÖ warnt daher vor Stau um den Bereich der Stadthalle. Die kommenden Tage bringen viel Verkehr auf Wiens Straßen. Dafür sind gleich drei Veranstaltungen verantwortlich. Am Donnerstag, 19. Februar, um 19.30 Uhr spielt die deutsche Musiklegende Herbert Grönemeyer in der Stadthalle. Darauf folgt am Freitag „Da Capo Udo Jürgens“, die Original-Show mit dem Orchester Pepe Lienhard, ebenfalls ab 19.30 Uhr. Am Samstag wechselt das Programm von Musik auf Comedy: Mario Barth tritt im Rahmen seiner „Männer sind nichts ohne die Frauen“-Tour ab 19 Uhr auf. Bei allen drei Events wird mit einem hohen Besucherandrang gerechnet.
meinbezirk.at
Österreich
Kübra Atasoy: „Wir vertreten keine Verfolger“
Die NGO Asyl in Not vertritt seit 40 Jahren politisch Verfolgte, die nach Österreich geflüchtet sind. Von Beginn an hat sich die Organisation dabei auch dem Kampf gegen Islamismus verschrieben. News sprach mit der „Asyl in Not“-Vorsitzenden Kübra Atasoy über aktuelle Herausforderungen – sie ortet im Nachklang des Überfalls der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 einen Zerfall solidarischer Bündnisse unter jenen, die sich vor allem seit 2015 in der Flüchtlingshilfe engagieren.
news.at
So erkennt man Betrug. Bei diesen Nachrichten ist größte Vorsicht geboten
Online-Betrugsmaschen sind derzeit die wohl beliebteste, und leider auch erfolgreichste Methode von Gaunern. Aktuell gehen sie auch im Namen der oberösterreichischen Gesundheitskasse auf Beutejagd. Ein Sicherheitsexperte der Institution warnt und hat Tipps, wie man richtig mit solchen dreisten Betrugsversuchen umgehen kann. krone.at
Österreich
Investoren-Gespräche: Kickback-Vorwürfe gegen Austrias Finanzvorstand
Austria-Manager Harald Zagiczek soll bei Verhandlungen mit Investoren Provisionen verlangt haben – in bar! Der Aufsichtsrat der FK Austria Wien AG beauftragte Ernst & Young mit forensischer Prüfung. Die „Krone“ kennt die Hintergründe.
krone.at
INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 19. FEBRUAR 2026)
INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 19. FEBRUAR 2026)
Quelle: onlinemerker.com
DAS OPERNBALL-SUJET VON ARNULF RAINER – BENEFIZ-AUKTION AUF DOROTHEUM.COM ENDET HEUTE
Über diese Aufschläge hinaus hat sich Arnulf Rainer, noch zu Lebzeiten, dazu bereit erklärt, sein Werk »Schwarzer Samt, rote Seide« (2001, Acryl auf Holz, 85 x 65 cm) zur Verfügung zu stellen, das einerseits als Sujet für Plakate und Drucksorten diente, vor allem aber wieder für eine Benefiz-Auktion zur Verfügung gestellt wird, deren Reinerlös zur Gänze an »Österreich hilft Österreich« geht.

Das Werk kann jederzeit im Dorotheum besichtigt werden. Die Online-Auktion startete am 16. Jänner und läuft noch bis 19. Februar 2026, 16 Uhr. Das heißt, heute ist es so weit und das Werk wechselt seinen Besitzer. Gebote können noch unter →dorotheum.com/opernball abgegeben werden; aktuell liegt das letzte Gebot bei 50.000 Euro.
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Die Deutsche Oper am Rhein trauert um Kammersänger und Ehrenmitglied Wolfgang Schmidt

Wolfgang Schmidt erhält die Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Oper am Rhein, überreicht von Christoph Meyer und Axel Kober am 5. Februar 2023 nach einer Vorstellung von Richard Wagners „Siegfried“ auf der Bühne des Düsseldorfer Opernhauses (© Anne Orthen)
Mit großer Trauer hat die Deutsche Oper die Nachricht aufgenommen, dass der Tenor Wolfgang Schmidt nach langer Krankheit verstorben ist.
Wolfgang Schmidt war von 1988 bis 2021 Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein. Hier, an seinem Stammhaus, begann seine Weltkarriere, die ihn als einen der international führenden Heldentenöre an alle großen Opernhäuser führte, darunter die Mailänder Scala, die Staatsoper Wien, die MET in New York, die Royal Opera Covent Garden, die Opernhäuser in Paris, München, Tokio und San Francisco. Allein in Bayreuth gastierte er zwischen 1994 und 2004 achtzehnmal als Siegfried.
Trotz dieses großen internationalen Erfolges ist Wolfgang Schmidt der Deutschen Oper am Rhein als Ensemblemitglied treu geblieben und hat dem Publikum in Düsseldorf und Duisburg viele unvergessliche Abende beschert – in Rollen wie Otello, als Florestan in „Fidelio“, Calaf in „Turandot“, Max im „Freischütz“ und in allen großen Wagner-Rollen. Er war Siegmund und Siegfried im „Ring“, er war Lohengrin, Tannhäuser, Parsifal, Tristan, Erik und Stolzing. Zu seinem späteren Repertoire gehörten Partien wie Herodes in „Salome“ und Aegisth in „Elektra“; er war eine großartige Hexe in „Hänsel und Gretel“ und fügte seiner langen Wagner-Liste zwei weitere wunderbare Rollen hinzu: Mime in „Siegfried“ und Loge in „Das Rheingold“. 1996 wurde ihm der Titel des Kammersängers verliehen. Am 5. Februar 2023 wurde er zum Ehrenmitglied der Deutschen Oper am Rhein ernannt – eine Auszeichnung, die nicht nur die außerordentliche Lebensleistung des Tenors würdigte, sondern Wolfgang Schmidt auch nach seiner aktiven Zeit als Sänger die besondere Wertschätzung des Hauses und des Ensembles zuteilwerden ließ.
„Wir verlieren einen großen Künstler, ein bedeutendes Ensemblemitglied und einen wunderbaren Kollegen, an den wir uns immer mit großer Dankbarkeit erinnern werden“, so Marwin Wendt, Künstlerischer Leiter der Deutschen Oper am Rhein. Dem Andenken des großen Wagner-Sängers Wolfgang Schmidt wird das Haus die Wiederaufnahmen von „Die Walküre“ am kommenden Sonntag, dem 22. Februar in Duisburg und „Parsifal“ am Samstag, dem 28. Februar in Düsseldorf widmen.
Tod eines Bühnentiers: Wolfgang Schmidt
Wolfgang Schmidt: Stählerne Stimme, musikalischer Präzision und unbändige Bühnenpräsenz. Sein Humor bleibt unvergessen. Ein Nachruf von Sven Friedrich. Nein, ein Belcantist war er nicht. Aber ein Sänger von außergewöhnlicher musikalischer Präzision, mit obertonreicher Stimme und einem lupenreinen hohen C, hoher Textverständlichkeit dank eines vorderen Stimmsitzes und mit marathonmäßigem Durchhaltevermögen. Kurz: ein Wagner-Heldentenor par excellence. Kein Schallplattensänger, sondern ein Bühnentier, dem es unbändige Freude machte, die Zügel schießen zu lassen, auch wenn das beträchtliche Metall in seinem Stimmklang dabei gelegentlich zu Stahl wurde, unverwechselbar mit dem Rachen-R, da er es mit der Zunge nicht rollen konnte.
backstageclassical.de
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Bayerische Staatsoper: Umbesetzungsmeldung RIGOLETTO
Hiermit informieren wir Sie über folgende Umbesetzungen:
In den Vorstellungen von Rigoletto am 7., 11., 14., 17., 19. und 24. März 2026 übernimmt Ariunbaatar Ganbaatar und am 22. März 2026 Dalibor Jenis die Titelpartie anstelle von Igor Golovatenko, der diese aus persönlichen Gründen nicht wahrnehmen kann.

© Bayerische Staatsoper
Ariunbaatar Ganbaatar
Ariunbaatar Ganbaatar, geboren nahe Ulaanbaatar (Mongolei), studierte Gesang an der dortigen Staatlichen Universität der Künste und der Kultur. Von 2014 bis 2018 war er Solist an der Burjatischen Nationaloper in Ulan-Ude (Russland). Seither gastiert er an bedeutenden Opernhäusern, darunter die Deutsche Oper Berlin, das Teatro Regio in Parma, das Teatro dell’Opera in Rom, die Opéra national de Paris, die Opéra national de Lyon, die Ópera de Las Palmas auf Gran Canaria, das Mariinski-Theater in Sankt Petersburg und das Bolschoi-Theater in Moskau. Er sang außerdem in der Cadogan Hall und in Buckingham-Palast in London sowie in der Carnegie Hall in New York. Zu seinen Partien gehören Giorgio Germont (La traviata), Conte di Luna (Il trovatore), Renato (Un ballo in maschera), Rodrigo (Don Carlo), Amonasro (Aida), Jago (Otello), Escamillo (Carmen), Baron Scarpia (Tosca), Alfio (Cavalleria rusticana) und Fürst Jeletzki (Pique Dame) sowie die Titelpartien von Nabucco, Macbeth, Rigoletto und Simon Boccanegra. Beim Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb 2015 gewann er den 1. Preis und den Grand Prix. Außerdem trägt er mit dem Orden des Dschingis Khan die höchste Auszeichnung seines Heimatlandes. An der Bayerischen Staatsoper debütiert er nun mit der Titelpartie in der Neuproduktion von Rigoletto.
Der Künstlername ist Ariun Ganbaatar
Dalibor Jenis
Dalibor Jenis studierte Gesang am Konservatorium in Bratislava und an der Accademia d’arte lirica Osimo. 1991 wurde er Ensemblemitglied des Slowakischen Nationaltheaters und sang dort Partien wie Marcello (La bohème) und Wolfram (Tannhäuser) sowie die Titelpartie von Don Giovanni. Zu seinem Repertoire gehören weiterhin Partien wie Valentin (Faust), Giorgio Germont (La traviata), Jago (Otello), Renato (Un ballo in maschera), Tomskij (Pique Dame), Lord Enrico Ashton (Lucia di Lammermoor), Escamillo (Carmen), Guglielmo (Così fan tutte) sowie die Titelpartien von Il barbiere di Siviglia, Macbeth und Rigoletto. Er gastierte u.a. an der Wiener Staatsoper, am Royal Opera House Covent Garden in London, an der Deutschen Oper Berlin, am Teatro dell’Opera in Rom und an der Opéra national de Paris sowie an den Opernhäusern von Los Angeles, Buenos Aires, Tokio, Budapest, Barcelona, Madrid, Prag, Venedig, Zürich, Hamburg und Dresden. An der Bayerischen Staatsoper debütierte er 2001 als Marcello und war hier seitdem als Enrico (Lucia di Lammermoor) sowie in den Titelpartien von Nabucco und Eugen Onegin zu erleben.
ZUR VORSTELLUNG
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Staatsoper Unter den Linden Berlin: Ein „Maskenball“ der Stars zu den Festtagen

© Staatsoper Berlin
Mit Un ballo in maschera entfaltet Verdi ein packendes Spiel der Maskierungen und Identitäten: Riccardo, Renato und Amelia verbergen ihre wahren Gefühle und Absichten, während der Maskenball zur Bühne der Täuschung wird.
Auch das Werk selbst entstand unter Verhüllungen: Im Konflikt mit der Zensur verlegte Verdi, den ursprünglich am schwedischen Königshof angesiedelten Stoff nach Boston – ohne seiner dramatischen Kraft etwas zu nehmen. In mitreißenden Chören, ergreifenden Arien und wirkungsvollen Ensembles bleibt sie ungebrochen spürbar.
Als Premiere zu den Festtagen 2026 verspricht diese Neuinszenierung ein besonderes Ereignis: Regisseur Rafael Villalobos richtet den Blick auf die vielen Facetten von Identität, während Enrique Mazzola erstmals am Pult der Staatskapelle Berlin steht. Eine festliche Eröffnung voller Spannung, Emotion und großer Oper.
Auf der Bühne ist ein exzellentes Sängerensemble zu erleben mit u. a. Anna Netrebko, Ludovic Tézier, Charles Castronovo, Anna Kissjudit und dem Staatsopernchor. Die Premiere feiern wir am 29. März 2026. Weitere Vorstellungen finden am 1., 4., 6. April 2026 statt.
https://www.staatsoper-berlin.de/de/veranstaltungen/un-ballo-in-maschera.21964/#event-123768
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BERN/Chefdirigent Krzysztof Urbański und das Berner Symphonieorchester setzen erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Verlängerung der Zusammenarbeit bis 2032
Das Berner Symphonieorchester setzt die Zusammenarbeit mit Chefdirigent Krzysztof Urbański um weitere fünf Spielzeiten bis 2032 fort. Damit setzen der Stiftungsrat von Bühnen Bern und der Chefdirigent ein klares Zeichen für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Berner Symphonieorchesters.

Krzysztof Urbański © Christian Kaufmann
Das Berner Symphonieorchester unter dem Dach von Bühnen Bern kann heute mit Freude eine Verlängerung der Zusammenarbeit seines Chefdirigenten Krzysztof Urbański um weitere fünf Jahre verkünden. Eine entsprechende Vereinbarung konnte beidseitig beschlossen werden. Krzysztof Urbański ist seit der Saison 2025/26 Chefdirigent des Berner Symphonieorchesters. Zudem ist er Musikdirektor und Künstlerischer Leiter der Warschauer Philharmoniker und seit 2022 Erster Gastdirigent des Orchestra della Svizzera Italiana.
Werner Luginbühl, Stiftungsratspräsident von Bühnen Bern: «Krzysztof Urbański beherrscht als Dirigent alle musikalischen Epochen. Unverkennbar ist sein leidenschaftliches Bekenntnis zur Orchesterqualität: Er wünscht, das grosse Potenzial des Berner Symphonieorchesters voll auszuschöpfen.»
Auch Intendant und Konzertdirektor Florian Scholz betont die zukunftsorientierte Richtung dieser Entscheidung: «Der Weg, den das Orchester mit seinem Chef eingeschlagen hat, führte bereits während der ersten zwei Spielzeiten zu wunderbaren Ergebnissen. Gemeinsam begeben sie sich auf musikalische Höhenflüge, was uns auch die positiven Reaktionen des Berner Publikums beweisen. Nun ist eine langjährige Kontinuität unserer bereits fruchtbaren Zusammenarbeit gewährleistet».
Unter der Leitung von Krzysztof Urbański erweitert das Berner Symphonieorchester auch seine künstlerische und thematische Bandbreite kontinuierlich. Bekannte Werke des spätromantischen Repertoires stehen kombinierten Wieder- und Neuentdeckungen sowie spannenden Werken der klassischen Moderne und der Gegenwart gegenüber. Darüber hinaus wird das Orchester in den kommenden Spielzeiten gemeinsam mit Krzysztof Urbański seine Tourneetätigkeit auf internationaler Ebene weiter ausbauen.
Chefdirigent Krzysztof Urbański dankte für das Vertrauen: «Ich freue mich, meine Zusammenarbeit als Chefdirigent des Berner Symphonieorchesters verlängern zu können. Die Zusammenarbeit mit dem Orchester und dem gesamten Team von Bühnen Bern war in den vergangenen Spielzeiten ein grosses Privileg und eine ständige Quelle künstlerischer Inspiration. Ich schätze die starke und vertrauensvolle Beziehung, die sich zu unserem Publikum entwickelt hat, sehr. Diese Verlängerung bestätigt mein Engagement für die künstlerische Vision, die wir gemeinsam gestaltet haben und so auch über die nächsten Jahre weiter entwickeln können und dem Publikum ein noch vielfältigeres und breiteres Repertoire vorstellen zu dürfen.»
Unter der künstlerischen Leitung von Krzysztof Urbański wurden die Positionen «Artist in Residence» und «Composer in Residence» neu ins Leben gerufen.
Neben der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit internationalen Topsolist*innen wie Jean-Yves Thibaudet, Sol Gabetta oder Nemanja Radulović wird Krzysztof Urbański in Bern auch die monografischen Zyklen fortsetzen. Nach dem Beethoven-Marathon, bei dem der kanadische Ausnahmekünstler Jan Lisiecki alle fünf Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven an zwei aufeinanderfolgenden Abenden spielte, folgt in dieser Saison Pianistin Anna Vinnitskaya mit den kompletten Klavierkonzerten von Rachmaninow.
Das nächste Mal ist Krzysztof Urbański beim 7. Symphoniekonzert Klang-Alchemie des Berner Symphonieorchesters zu erleben. Dafür kehrt ebenfalls die vielfach preisgekrönte spanische Geigerin María Dueñas nach Bern zurück. Unter der Leitung von Chefdirigent Urbański interpretiert sie Karol Szymanowskis erstes Violinkonzert. Ebenfalls auf dem Programm stehen eine Interpretation des kompositorischen Werks von Mieczysław Weinberg, die Symphonie Nr. 3 sowie Guillaume Connessons Maslenitsa. Die beiden Konzerte mit dem Berner Symphonieorchester finden am 19. und 20. Februar jeweils um 19:30 Uhr im Casino Bern statt.
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Die klangvolle Reise von Harish Shankar – Ein Nomade am Dirigentenpult
Dirigenten, INTERVIEWS
Wer Harish Shankar in seiner Wohnung in der Flensburger Altstadt besucht, begegnet keinem distanzierten Generalmusikdirektor, sondern einem Gastgeber, der die Welt in seinem Teeglas mit an den Tisch bringt. Schon seine Frage, wie es mir gehe, klingt nicht wie eine Höflichkeitsfloskel. Sein aufmerksames Zuhören lässt die förmliche Distanz, die sein altehrwürdiger Titel vermuten ließe, sofort schmelzen – ich fühlte mich ermutigt, persönliche Gedanken zu teilen, und seine Aufmerksamkeit löste in mir eine spürbare Entspannung aus. Wir sind schnell beim „Du“.
Harish Shankar dirigiert das Schleswig-Holsteinische Sinfonieorchester © Henrik Matzen
Der Dampf, der vom Tee aufsteigt, erfüllt den Raum wie eine leise Einladung: hier darf man innehalten, zuhören, wahrnehmen. Harish ist ein Sammler von Orten und Klängen. Geboren in Malaysia, aufgewachsen zwischen den Palmen seiner Heimat und den weiten Landschaften Neuseelands, führt seine Lebensreise wie eine verschlungene Partitur durch die Kontinente. Ob ein prägendes Studienjahr in Deutschland, eine erste feste Stelle in den Höhen von Peru oder ein Masterstudium im geschichtsträchtigen Weimar – Shankar hat überall Eindrücke aufgesogen. Über Stationen als „Junior Fellow of Conducting“ in Großbritannien, als Hausdirigent des Malaysian Philharmonie Orchestra und Positionen als Chordirektor oder Erster Kapellmeister an verschiedenen deutschen Opernhäusern hat ihn sein Weg nun in den hohen Norden geführt. Seit August 2024 hält er am Schleswig-Holsteinischen Landestheater den Taktstock in der Hand. Ein Nomade, der angekommen ist, ohne seine Wanderlust zu verlieren…