DIE DIENSTAG-PRESSE – 24. FEBRUAR 2026

DIE DIENSTAG-PRESSE – 24. FEBRUAR 2026

Zubin Mehta © Oded Antman (Staatsoper Berlin)

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 24. FEBRUAR 2026

War das Zubin Mehtas Abschied? Nicht, wenn es nach ihm geht
Beim Auftritt des sichtlich geschwächten Dirigenten mit dem West-Eastern Divan Orchestra im Musikverein blieb die Interpretation zweitrangig
DerStandard.at

Zubin Mehta blüht an seinem Lebensabend voll auf
So traurig der Titel klingt – wenn man jedoch den Auf- und Abtritt des geschätzten Maestros Zubin Mehta, bald 90 Jahre alt, am Sonntag in Wien beobachten konnte, leidete man unwillkürlich an den Qualen mit, denen der liebenswürdige Stardirigent ausgesetzt ist. Dieser Konzertabend war  ungleich berührend, zumal das Orchester locker mit den sogenannten Meisterorchestern mithalten kann.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
Opernball-Streit: „Mit einem Schwein herumschlagen“ – 1. Posting von Bogdan Roščić als Seitenhieb auf Mucha?
Der Streit zwischen Christian Mucha und Bogdan Roščić eskaliert immer weiter. In einem Schreiben ließ der Staatsopern-Direktor wissen, dass er die Kritik annimmt, dann sorgt er mit einem Posting für Schmunzeln…
…Bisher hielt sich der Hausherr der Oper in sozialen Netzwerken vornehm zurück. Doch die jüngsten Giftpfeile aus dem Hause Mucha scheinen die dicke Haut des Direktors nun doch durchdrungen zu haben. Roščić wählte für seine Instagram-Premiere ein Sujet, das wenig Spielraum für Fehlinterpretationen lässt. Er postete das Zitat: „Ich habe vor langer Zeit gelernt, dass man sich nicht mit einem Schwein herumschlägt. Man wird dreckig und das Schwein genießt es obendrein.“
oe24.at

Opernball-Streit: So reagiert Staatsoperndirektor Bogdan Roščić
Der 68. Opernball ist zwar längst Geschichte, die Gemüter aber anscheinend immer noch erhitzt. Und wie das halt so ist, gefallen Änderungen nicht jedem. Einer, der sich besonders getriggert fühlt, ist Verleger Christian W. Mucha. Er kritisierte den Opernball und auch den Staatsoperndirektor per Newsletter, TV-Interviews und Facebook-Postings.
Kurier.at

Die Wiener Philharmoniker sind mit Andris Nelsons schon im Reisefieber
Wie schon in meinem letzten Beitrag erwähnt, kommt das Wiener Publikum in den Genuss, das musikalische Reisegepäck für die USA-Tournee der Wiener Philharmoniker vorgestellt zu bekommen. Auch hier wieder Orchester und Dirigent in Bestform. Der Maestro und das Orchester brillierten hier aufs Feinste; wohl hätte Nelsons die Musiker etwas freier spielen lassen sollen.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

21.2.26 „Carmen“, Staatsoper
Dem Wetter nach hätte es eigentlich „La Wally“ spielen müssen: Auf das Schneechaos am Freitag folgte bei Tauwetter am Samstag ein Tag der Dachlawinen. Weil aber die Staatsoper ihre Saisonen sinnvoller Weise nicht nach den meteorologischen Vorhersagen des hundertjährigen Kalenders plant, stand „Carmen“ auf dem Programm.
operinwien.at

Wien/MusikTheater an der Wien
„Holle!“ in der Hölle des Musik Theaters an der Wien: Burnout einer Wettermacherin (Bezahlartikel)
Das Musik Theater an der Wien zeigt ein liebevoll inszeniertes Familienstück mit Musik. Für alle ab 6 Jahren.
DiePresse.com

„Es hat sich ausgeschneit!“: Frau Holle hat genug
Das Theater an der Wien verpackt das Thema Klimawandel mit Märchenfiguren in eine kurzweilige Kinderoper – durchaus effektvoll und mit Humor, aber auch mit dramaturgischen Schwächen. Frau Holle will nicht mehr. Ständig beschweren sich die Menschen über das Wetter. Nichts ist ihnen recht. Und dann greifen sie auch noch selbst ein in die Wettermaschine, heizen fleißig den Klimawandel an und bringen die fein abgestimmte Dramaturgie der Natur durcheinander. Frau Holle schmeißt hin, ihre Assistenten, der Pech-Andi und der Gold-Andi, übernehmen – und bringen noch einmal ordentlich Chaos ins Wettergeschehen.
krone.at

Wien/Musikverein
Musikverein: Lang Langs besonderes Faible für Jazz (Bezahlartikel)
Im Musikverein begaben sich Andris Nelsons und die Philharmoniker am Wochenende in die Zielgeraden ihres Mahler-Zyklus. Lang Lang gewann man als Solisten für Bartóks drittes Klavierkonzert auf der kommenden USA-Tournee.
DiePresse.com

Wien/Musikverein
Ist diese Sinfonie zu schön, um berühmt zu sein? (Bezahlartikel)
Die Tonkünstler unter Tomáš Netopil spielten im Musikverein eine Erstaufführung von Josef Suk, die nach Dvořák klingt.
DiePresse.com

Wien/Volksoper
„Spring Awakening“ in Volksoper: Der Schüler Gerber im Glee-Club
Das Haus am Gürtel zeigt Wedekinds Kindertragödie „Frühlings Erwachen“ als herzerwärmendes Musical. Geht das gut? Oh ja!
DerStandard.at

Brief von Brüggi: Liebe Waltraud B.,*Sie schreiben mir fast nach jedem Newsletter – und meckern, und nörgeln und verbessern. So viel Rage ist eine wahre Freude. Ich muss gestehen, in der Regel lösche ich Ihre Mails ungelesen. Aber manchmal – so wie gestern – schaue ich trotzdem rein. Und heute möchte ich Ihnen, der fleißigsten Leserbriefschreiberin bei BackstageClassical, ein kleines Denkmal setzen. Erst einmal möchte ich Jonas Kaufmann auf Sie aufmerksam machen: Lieber Herr Kaufmann, es gibt kaum jemanden, der sich so für Sie ins Zeug legt wie Waltraud B.! Wenn ich mich über Sie lustig mache (und das passiert nicht selten), bekomme ich es sofort doppelt und dreifach von Waltraud zurück! Lieber Herr Kaufmann, schenken Sie ihrem Mega-Fan Waltraud B. doch mal ein hohes C (wenn es nicht mehr klappt: ein H reicht auch) – Waltraud B. hat es verdient!
backstageclassical.com
Antwort von W.B. an den „Neidhammel und Selbstdarstelle“: Es freut mich, dass Sie den Gegenwind in einigen Punkten, den ich zu entfachen beabsichtige, auch merken. Wenn Sie aber sinnerfassendes Lesen anwenden würden, dann hätten Sie längst bemerkt, dass Jonas Kaufmann nur einen kleinen Themenbereich einnimmt. Vielmehr melde ich mich zu besserwisserischen und fehlerbehafteten Rundumschlägen! Wo Sie recht haben, haben Sie recht, aber in einem unvertretbar hohen Prozentsatz werden die Zeilen mit dünn argumentierten Schlagzeilen gefüllt, meist auf Kosten anderer. Das kann ich nicht unwidersprochen stehen lassen. Übrigens brauchen Sie JK nicht zu animieren, mir ein hohes C zu schenken. Ich stehe nicht auf solche Protzereien und genau deshalb gehe ich lieber in Vorstellungen mit JK als in die anderer, meist medial hochgejubelter Tenöre mit absehbarer Halbwertszeit, hohes C hin oder her. Hochachtungsvoll Waltraud B.
Zitat Ende

Bremen/Sendesaal
Kristjánssons faszinierende Interpretation von Schuberts „Winterreise“ geht zutiefst ans Gemüt
Tenor Benedikt Kristjánsson wollte Schuberts „Winterreise“ in voller Tiefe erfassen und verstehen. Und hat deshalb diesen Liederzyklus anlässlich der Bonner Beethoventage anno 2022 in 24-stündiger Dauerschleife gesungen. Am Sonntag, 22. Februar war der aus Island stammende Sänger mit ebendiesem Werk beim neuen Format LiedFest im Sendesaal Bremen zu erleben. Auf eigenen Wunsch (und auch mit deutlicher Zustimmung des Auditoriums) trägt er es ohne Pause vor.
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de

Marek Janowski: Klang, Identität und Wandel – die globalisierte Orchesterlandschaft, Teil II
Die Musik hat sich verändert, und Marek Janowski hat es mit wachem Ohr verfolgt. Im zweiten Teil des Gesprächs wendet sich der Blick auf die tiefgreifenden Veränderungen in der Orchesterlandschaft: den Verlust individueller Klangidentitäten durch Globalisierung, das Verschwinden nationaler Spieltraditionen, die Herausforderung, als Dirigent mit unterschiedlichen Klangkulturen umzugehen.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

Werkstattgespräch: Mendelssohn, Bruckner und die Kunst der Interpretation, Teil III
Im letzten Teil wird das Gespräch mit Marek Janowski konkret und intim: Es geht um einzelne Werke, um interpretatorische Entscheidungen, um den berühmten Beckenschlag in Bruckners Siebter, um Mendelssohns „Schottische“ und Schumanns „Rheinische“.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
Piotr Beczała als Don José: Ein Sergeant zum Niederknien
Georges Bizets „Carmen“ in der bekannten Inszenierung von Calixto Bieito wieder an der Wiener Staatsoper
Kurier.at

Wien/Musiktheater an der Wien
Klima-Kinderoper: „Holle!“ im Musiktheater an der Wien
Mit dem Wintereinbruch der vergangenen Tage in Österreich hätten bei Frau Holle eigentlich die Federn fliegen müssen. Da passt es gut, dass am Samstag im Musiktheater an der Wien mit „Holle!“ eine an das Märchen angelehnte Bühnenadaption ihre Österreichische Erstaufführung feierte. Catharina von Bülow inszenierte die altersgerecht einfache Handlung, die es schafft, mit leicht verdaulicher Musik Themen wie Auswirkungen der Klimakrise und Verantwortung für sie zu behandeln.
SalzburgerNachrichten.at

Österreich
Das Kulturamt: Ist Baden im Musicalfach bereits das bessere Wien?
Das (fiktive) Kulturamt fragt sich diesmal: In welchem Verhältnis steht Kreativität zur Höhe des Steuergeldes?
Kurier.at

CD-Besprechung
Edmond Dédés „Morgiane“ bedeutet die späte Würdigung eines nahezu Vergessenen
Die Lebensgeschichte des afro-amerikanischen Komponisten Edmond Dédé ist unter mehreren Aspekten bemerkenswert. 1823 in New Orleans als Sohn eines Militärkapellmeisters geboren, war ihm das musikalische Talent bereits in die Wiege gelegt. Nach einer Ausbildung zum Violinisten sah er sich rassistischen Diskriminierungen ausgesetzt und lebte für einige Zeit in Mexiko. Nach seiner Rückkehr arbeitete er zeitweise in einer Zigarrenfabrik, veröffentlichte aber bereits erste Kompositionen. Die finanzielle Unterstützung von Freunden ermöglichte ihm 1857 eine Reise nach Frankreich, wo er am Pariser Konservatorium weiter studierte.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

CD-Besprechung
Vivaldis Oper „L’Olimpiade“ erfreut sich wachsender Popularität
Als Antonio Vivaldi 1734 Metastasios neuestes Libretto vertont, ist er bereits der dritte Komponist, der auf den Stoff zurückgreift. Es werden noch zahlreiche weitere Vertonungen folgen. Die Oper wird bei der Uraufführung ein Erfolg, gerät aber danach schnell in Vergessenheit. Ziemlich genau 200 Jahre später wird sie in Italien erneut aufgeführt. Erst in den letzten Jahrzehnten hat es das Werk zu einer gewissen Popularität geschafft, nachdem sein Komponist lange Zeit fast ausschließlich als Schöpfer von Instrumentalmusik wahrgenommen wurde. Inzwischen verzeichnet der Katalog mehrere Einspielungen von „L’Olimpiade“.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Salzburg
Das Publikum und die Jury überzeugt
Der Preisträger des Internationalen Mozartwettbewerbs in der Sparte Klavier kommt aus Serbien. Bogdan Dugalić setzte sich in der Finalrunde am Donnerstag (19.2.) gegen zwei Kandidaten aus Russland durch. 25 Pianisten aus 15 Ländern hatten sich der Konkurrenz gestellt
DrehpunktKultur.at

Berlin
Mutter Erde schlägt zurück: Der Komponist und Pianist Fazıl Say beschwört die Klimakrise (Bezahlartikel)
Das Deutsche Symphonie-Orchester unter John Storgårds bringt Fazıl Says Klavierkonzert „Mother Earth“ in deutscher Erstaufführung und verhilft Erich Wolfgang Korngolds Symphonie in Fis zu theatralischen Ehren.
DerTagesspiegel.de

Darmstadt
„Pélleas et Mélisande“ in Darmstadt lässt das Unaussprechliche sprechen
Schon früh ahnt Mélisande ihren eigenen Tod. Kaum ist im zweiten der fünf Akte von Claude Debussys „Pelléas et Mélisande“ der Ehering im Brunnen versunken, erscheinen vor ihren Augen Männer in schwarzen Mänteln und Zylindern. Sie führen stumme Doppelgängerinnen Mélisandes mit sich, wie Vorboten eines unausweichlichen Endes.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

Die Riesenspieße mag er sehr (Bezahlartikel)
Tödlich der Ausgang und doch nicht ohne Komödiantisches: Die Händel-Festspiele in Karlsruhe eröffnen mit einem musikalisch wie schauspielerisch überzeugenden „Tamerlano“.
FrankfurterAllgemeine.net

Brilliant aktualisiert: „Tamerlano“ bei den Händel-Festspielen Karlsruhe
1924 erlebte Georg Friedrich Händels Oper „Tamerlano“ zweihundert Jahre nach ihrer Londoner Uraufführung in Karlsruhe ihre erste Wiederaufführung in der Neuzeit. Nach weiteren hundert Jahren eröffnet sie die 48. Internationalen Händelfestspiele in Karlsruhe in der Regie des medienaffinen, ehemaligen Sängers Kobie van Rensburg. René Jacobs hat mit dem Freiburger Barockorchester die musikalische Leitung übernommen und in der Titelpartie gastiert der bei den Salzburger Festspielen im vergangenen Jahr hoch gelobte Countertenor Christophe Dumaux. Die historische Begebenheit um den Gewaltherrscher Tamerlan und seinen gefangenen Gegner, den osmanischen Sultan Bajazet, den er in einen politisch motivierten Selbstmord treibt, könnte in Zeiten der Autokratie kaum aktueller sein.
swr.de

Vom Innenleben der Figuren – Eröffnung der 48. Internationalen Händel-Festspiele Karlsruhe mit „Tamerlano
Barockoper heißt immer auch Bühnenzauber. Im 18. Jahrhundert wollte man im Theater nicht nur spektakuläre Stimmen hören, sondern auch die neuesten Bühneneffekte sehen. Bei der Eröffnung der 48. Internationalen Händel-Festspiele Karlsruhe lässt Regisseur Kobie van Rensburg in „Tamerlano“ Teppiche fliegen und Elefanten über die Bühne schreiten. Die Leinwand wird zum Bühnenbild, das Bluescreen-Verfahren zum Zauberkasten. Aber auf Dauer ermüden die digitalen Kunststückchen.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Bayreuth
Die Gluck Festspiele 2026 in Bayreuth und Umgebung
kulturfreak.de

Mainz
Der Totalitarismus hat nicht das letzte Wort
Wo Viktor Ullmann in seiner Oper „Der Kaiser von Atlantis“ das Grauen der Vernichtung meinte, setzt Regisseurin Cuéllar Velasco verblüffend poetisch auch utopisches Potential frei. Musikalisch lohnt die Produktion sogar weite Anreisen.
concerti.de

Bielefeld
Dichter, dunkler, dramatischer Abend mit Tönen der Verbitterung – „Kassandra“ am Theater Bielefeld uraufgeführt
Was geht vor im Kopf einer Frau, die ihren unmittelbar bevorstehenden Tod vor Augen hat? Was bleibt vor allem übrig von ihrer Mission, Troja vor seinem Untergang gewarnt zu haben? Vom göttlichen Apoll mit der guten Gabe gesegnet, in die Zukunft blicken zu können, zugleich aber verflucht, dass ihr niemand glauben werde, waren Kassandras seherischen Worte ins Leere gelaufen! Zur Verräterin abgestempelt, galt sie als „schwarzes Schaf“ der Herrscherfamilie rund um König Priamos
NeueMusikzeitung/nmz.de

Biel
„La Bohème“ in Biel
Wie eine Hausbesetzung zum emotionalen Opernerlebnis wird. Beim Theater Orchester Biel Solothurn TOBS! steht diese Saison nach Mozarts «Zauberflöte» mit «La Bohème» von Giacomo Puccini eine weitere Oper auf dem Spielplan, die als meistgespieltes Werk der Geschichte gilt. Die spanische Regisseurin Lucía Astigarraga transferiert den Verismo vom Fin de Siècle sehr plastisch in die heutige Zeit. Ihr Konzept einer Hausbesetzung funktioniert bestens, die Personenführung ist punktgenau. Bei der Premiere im Nebia in Biel werden aber auch die starken Solisten und das Orchester unter Yannis Pouspourikas gefeiert.
plattformj.ch

Radio
„Oper und Philosophie“: eine vierteilige Ö1-Reihe mit Konrad Paul Liessmann
Im Rahmen von „Apropos Oper“ (15.05 Uhr) ist ab 1. März die vierteilige Reihe „Oper und Philosophie“ zu hören. Jeweils am ersten Sonntag im Monat nähert sich Philosoph und Opernliebhaber Konrad Paul Liessmann den Opern „Don Giovanni“ (1.3.), „Tristan und Isolde“ (5.4.), „Otello“ (3.5.) und „Wozzeck“ (7.6.) auf sehr persönliche Weise
der.orf.at

Tonträger
Barocker Schatz: Johann Ludwig Bachs Kantaten neu entdeckt
ndr.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

News
Manfred Honeck to be Honored by Bruckner Society of America
operawire.com

Zürich
Opernhaus Zürich 2025-26 Review: Cardillac Hindemith’s Psychological Thriller Turns 100
operawire.com

Madrid
Francesco Corti, il Pomo d’Oro and soloists offer a magnificent Giulio Cesare at Teatro Real
seenanheard-international.com

London
Lawrence Renes confirms his sound Brucknerian status in a radiant Philharmonia Bruckner’s Eighth
seenandheard-international.com

Sacconi Quartet review – new Freya Waley-Cohen work reveals ensemble at their finest
TheGuardian.com

Dublin
The Cunning Little Vixen, Irish National Opera chamber Janáček works where it matters   First-rate singing, playing and conducting, and the portable production has some impact
theartsdesk.com

New York
Dashed hopes
Joyce DiDonato makes the most of Kevin Puts’s trite new Emily Dickinson monodrama.
parterre.com

Q & A: IN Series Opera Director Timothy Nelson on ‘Passion Plays’         
operawire.com

Pittsburgh
World premiere at Pittsburgh Opera explores trauma of mass shootings
wesa.fm

Chicago
Klaus Mäkelä is speaking… Chicago is listening
bachtrack.com/de

Ballett / Tanz

Staatsballett Berlin: Sisyphos im Gittermuster aus Licht (Bezahlartikel)
Das Staatsballett Berlin zeigt elf neue Choreographien von Tänzern des Ensembles: Rituale für die Zukunft des Tanzes.
FrankfurterAllgemeine.net

 Rock/Pop/Song Contest

Cosmó löst den „Tanzschein“ für Österreich
Mit “Tanzschein”, thematisch angesiedelt zwischen Rian und Bilderbuch, setzte sich somit eine von sechs deutschsprachigen Nummern im Tournament durch.ORF
vol.at

Sprechtheater

Linz
Studiobühne Linz: Das große Nashorn will doch nur „normal“ sein
In einer Schulklasse sorgt ein neues Kind für Aufmerksamkeit: Lou ist anders – deutlich anders. Sie ist ein Nashorn. Simon Windisch inszeniert in der Studiobühne des Linzer Landestheaters das Stück „Dickhäuter“: Ein liebevolles, turbulentes Theatervergnügen für junge Leute.
krone.at

Wien
„Gilgamesch“ im Theater der Jugend: Ein Jahrtausende alter Stoff, sehr zugänglich umgesetzt
Kurier.at

Ausstellungen/Kunst

Wien
Auktion oder Flohmarkt? Was mit Nachlässen von Otto Schenk und Co. passiert 
(Bezahlartikel)
Am Donnerstag wird die Sammlung von Otto und Renée Schenk im Dorotheum versteigert. Aber was passiert mit den Hinterlassenschaften von Künstlern, für die sich Auktionshäuser und Museen nicht interessieren?
Kurier.at

El Salvador
Riesiges Wandbild: „Mona Lisa“ aus Plastikmüll in El Salvador

Eine „Mona Lisa“ als Zeichen für Recycling: Kunstwerk aus 100.000 Flaschendeckeln von Oscar Olivares. In El Salvador hat der venezolanische Künstler Oscar Olivares ein riesiges Wandbild aus weggeworfenen Plastikflaschendeckeln erschaffen. „Ich wollte eine lateinamerikanische Mona Lisa darstellen“, sagte Olivares. Für das 13 Meter hohe Bildnis habe er mehr als 100.000 Flaschendeckel aus Plastik verwendet, die Menschen aus der Nachbarschaft über drei Monate hinweg gesammelt, gesäubert und nach Farben sortiert hätten.
Kurier.at

Politik

Österreich
Marterbauer-Ansage zu Lohnnebenkosten-Senkung
In der Dauerdebatte über die Senkung der Lohnnebenkosten hat Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) Vorschläge zur Gegenfinanzierung gefordert. Für die zuletzt neuerlich von der Wirtschaftskammer (WKÖ) angestrengte Maßnahme gebe es derzeit budgetär „keinen Spielraum“, sagte Marterbauer am Montag in Wien. Das „zentrale Ziel ist, und davon lasse ich mich sicher nicht abbringen, dass wir 2028 unter ein gesamtstaatliches Defizit von drei Prozent des BIP kommen“, fügte er hinzu.
oe24.at

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Unter’m Strich

Österreich/Lawinenbergung
Vorschlag aus Tirol: „Vielleicht sollte man Einsatzkosten verrechnen!“
Tirols Sicherheits-Landesrätin Astrid Mair (ÖVP) appelliert angesichts der großen Lawinengefahr im „Krone“-Interview an die Vernunft der Einheimischen und Touristen. Aber sie winkt auch mit dem Zaunpfahl.
krone.at

Verhalten bei Unfällen: Expertin klärt auf: Nur vorbeizufahren bei Unfällen ist auch verboten
Was man bei Unfällen tun muss und was droht, wenn man Hilfe verwehrt, ist vielen Verkehrsteilnehmern oft nicht klar. Immer wieder kommt es vor, dass niemand stehen bleibt und einfach vorbeifährt. Eine Juristin des ÖAMTC klärt auf, was im Gesetz steht.
krone.at

Wien
Islamische Werte“ – Familie zieht aus Wien weg. Mutter zieht Schlussstrich
Eine junge Familie hat Wien verlassen. Der Grund: Sie fühlen sich durch eine zunehmende Präsenz islamischer Werte verunsichert.
heute.at

Epstein und der österreichische Professor
Jeffrey Epstein umgab sich gerne mit bekannten Intellektuellen. Unter ihnen ist auch der renommierte österreichischer Mathematiker und Biologe Martin Nowak. News-Recherchen zeigen, dass er sich bei Epstein nach „interessanten Frauen“ erkundigte – und dass er im Tagebuch eines mutmaßlichen Missbrauchsopfers vorkommt.
news.at

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 24. FEBRUAR 2026)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 26. FEBRUAR 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Wien/Staatsoper
Opernball-Streit: „Mit einem Schwein herumschlagen“ – 1. Posting von Bogdan Roščić als Seitenhieb auf Mucha?

Der Streit zwischen Christian Mucha und Bogdan Roščić eskaliert immer weiter. In einem Schreiben ließ der Staatsopern-Direktor wissen, dass er die Kritik annimmt, dann sorgt er mit einem Posting für Schmunzeln

…Bisher hielt sich der Hausherr der Oper in sozialen Netzwerken vornehm zurück. Doch die jüngsten Giftpfeile aus dem Hause Mucha scheinen die dicke Haut des Direktors nun doch durchdrungen zu haben. Roščić wählte für seine Instagram-Premiere ein Sujet, das wenig Spielraum für Fehlinterpretationen lässt. Er postete das Zitat: „Ich habe vor langer Zeit gelernt, dass man sich nicht mit einem Schwein herumschlägt. Man wird dreckig und das Schwein genießt es obendrein.“

oe24.at.erstes.posting.roscic

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Opernball-Streit: So reagiert Staatsoperndirektor Bogdan Roščić
Der 68. Opernball ist zwar längst Geschichte, die Gemüter aber anscheinend immer noch erhitzt. Und wie das halt so ist, gefallen Änderungen nicht jedem. Einer, der sich besonders getriggert fühlt, ist Verleger Christian W. Mucha. Er kritisierte den Opernball und auch den Staatsoperndirekter per Newsletter, TV-Interviews und Facebook-Postings.
Kurier.at

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operklosterneuburg 2026: Große Oper, starke Frauen – „Samson und Dalila“

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Mit “Samson und Dalila” von Camille Saint-Saëns präsentiert die operklosterneuburg im Sommer 2026 großes Musiktheater, das von außergewöhnlichen Frauen geprägt wird – auf und hinter der Bühne: Mezzosopranistin Margarita Gritskova verkörpert die vielschichtige Titelheldin Dalila, Kostümbildnerin Anna-Sophie Lienbacher verantwortet die visuelle Gestaltung, und mit Brigitte Wurzer übernimmt erstmals eine junge österreichische Dirigentin die Chorleitung der Festspiele.

(Klosterneuburg, am 23. Februar 2026) Mit Camille Saint-Saëns Oper „Samson et Dalila“ bringt die operklosterneuburg im Sommer 2026 eines der großen Meisterwerke des französischen Repertoires auf die Bühne des Stiftes Klosterneuburg. Im Zentrum steht Dalila – eine faszinierende, verführerische und vielschichtige Frauenfigur, verkörpert von der gefeierten Mezzosopranistin Margarita Gritskova. Doch endet die weibliche Gestaltungskraft nicht auf der Bühne: Mit Kostümbildnerin Anna-Sophie Lienbacher und der neuen Chorleiterin Brigitte Wurzer verantworten in der Produktion 2026 zwei weitere herausragende Frauenpersönlichkeiten entscheidende künstlerische Bereiche hinter der Bühne.

Anna-Sophie Lienbacher – Kostümbildnerin mit Freude an der großen Oper
Nach ihrer erfolgreichen Arbeit für „Norma“ bei der operklosterneuburg 2024 kehrt Anna-Sophie Lienbacher zurück nach Klosterneuburg. Für „Samson und Dalila“ entwickelt sie ein Kostümbild, das den biblischen Stoff zwischen Sinnlichkeit, Macht und archaischer Wucht verortet, und den mitreißenden Chorszenen wie auch den intimen Momenten ein unverwechselbares visuelles Profil verleiht.

Die gebürtige Wienerin absolvierte ihre Ausbildung am Modekolleg Michelbeuern, in der Meisterklasse der Modeschule Herbststraße sowie am renommierten Wimbledon College of Arts in London. Nach ersten Engagements bei den Tiroler Festspielen Erl sammelte sie als Kostümassistentin Erfahrung an der Wiener Staatsoper und der Wiener Volksoper. Seit 2016 arbeitet sie freischaffend und realisierte Kostümbilder für Oper, Operette und Musical im In- und Ausland – darunter „Der Barbier von Sevilla“, „Martha“ und „Dame Kobold“ (teils unter der Regie von Brigitte Fassbaender) sowie Produktionen an der Oper Frankfurt und zeitgenössische Uraufführungen.

„Die Freude, große Oper mitzugestalten, teilt wohl jede Kostümbildnerin und jeder Kostümbildner. Umso schöner ist es, für eine Produktion wie „Samson und Dalila“ die große Zahl an Kostümen für so großartige Sängerinnen und Sänger gestalten zu dürfen“, sagt Anna-Sophie Lienbacher zu ihrer Arbeit in Klosterneuburg.

Brigitte Wurzer – Chordirigat aus Leidenschaft
Mit der Saison 2026 übernimmt erstmals die junge österreichische Dirigentin Brigitte Wurzer die Chorleitung der operklosterneuburg. Sie folgt auf den langjährigen Chorleiter Michael Schneider, der zu den Salzburger Festspielen gewechselt ist.

1996 in Lienz geboren, studiert Brigitte Wurzer Chordirigieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Weitere Studien in Orgel, Violine und Musikwissenschaft sowie Meisterkurse bei renommierten Dirigenten runden ihre Ausbildung ab. Seit 2022 ist sie Kirchenmusikdirektorin der Jesuitenkirche Innsbruck, leitet zudem seit 2023 das Collegium Vocale Innsbruck und wurde 2025 zur Domkantorin der Wiener Dommusik berufen.

„Die operklosterneuburg ist für mich ein Ort des Wachsens und Entwickelns in einem höchst professionellen Umfeld“, freut sich Brigitte Wurzer über ihre neue Aufgabe.

Karten & Spieltermine 2026
Premiere: 4. Juli 2026, 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 7. (Rotary), 9., 11., 14., 17., 21., 23., 25., 28. Juli sowie 1. August 2026, jeweils 20:00 Uhr„Samson und Dalila“ für Kinder: 19. Juli 2026, 18:00 Uhr

Der Kartenverkauf für „Samson und Dalila“ läuft bereits. Tickets erhältlich unter:

Online: shop.eventjet.at/klosterneuburg  
E-Mail:
Telefon: 02243 444 – 424

Details zu den Aufführungen sowie zum Ensemble finden Interessierte unter: www.operklosterneuburg.at
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In den Kinos: Fortsetzung von Barrie Koskys „Ring“: Siegfried aus dem Royal Opera House
Live in den deutschsprachigen Kinos am 31. März

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Nach dem großen Erfolg von Das Rheingold und Die Walküre setzen Ehrendirigent Antonio Pappano und Regisseur Barrie Kosky ihre vielbeachtete Zusammenarbeit mit dem dritten Teil von Wagners monumentalem „Ring“-Zyklus fort. Siegfried wird am Dienstag, den 31. März, live aus dem Royal Opera House in London in Kinos weltweit übertragen.

Mit Andreas Schager übernimmt einer der vielbeachteten Heldentenöre unserer Zeit die Titelrolle und gibt damit sein lang erwartetes Debüt an der Royal Opera. Zum hochkarätigen Ensemble zählen zahlreiche Künstler:innen, die Kritik und Publikum bereits in Die Walküre begeistert haben, darunter Christopher Maltman (Der Wanderer), Elisabet Strid (Brünnhilde) und Soloman Howard (Fafner).

Neu zur Besetzung stoßen Peter Hoare als Mime, Christopher Purves als Alberich, Wiebke Lehmkuhl als Erda sowie Sarah Dufresne (ehem. Jette Parker Artist) als Waldvogel. Für die visuelle Gestaltung zeichnen sich erneut Bühnenbildner Rufus Didwiszus, Kostümbildnerin Victoria Behr und Lichtdesigner Alessandro Carletti verantwortlich.

In den Kinopausen erwarten das Publikum exklusive Proben- und Behind-the-Scenes-Einblicke mit Moderatorin Elle Osili-Wood.

Giselle des Royal Ballet am 3. März live in den deutschsprachigen Kinos

Bereits am 3. März überträgt das Royal Ballet mit Giselle einen der bedeutendsten Klassiker des romantischen Balletts live in die deutschsprachigen Kinos. Gerne stellen wir Ihnen hier noch einmal die Pressemeldung und weiteres Material zum Download zur Verfügung.

Kinokarten und Infos zur gesamten Saison sind erhältlich unter www.rbokino.com.

Neuproduktion
The Royal Opera
SIEGFRIED
Live in den Kinos am 31. März 2026
Gesungen auf Deutsch mit englischen Untertiteln

KREATIVTEAM
Musikalische Leitung  Antonio Pappano
Regie  Barrie Kosky
Bühnenbild  Rufus Didwiszus
Kostüm  Victoria Behr
Lichtdesign  Alessandro Carletti

BESETZUNG

Siegfried Andreas Schager*  Debüt an der Royal Opera
Mime  Peter Hoare
Der Wanderer  Christopher Maltman
Brünnhilde  Elisabet Strid
Alberich  Christopher Purves
Fafner  Soloman Howard
Erda  Wiebke Lehmkuhl
Woodbird  Sarah Dufresne

Orchester des Royal Opera House
Mehr Infos  zu Siegfried finden Sie hier.

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Vorarlberg „walktanztheater.com“: SCHWANENGESÄNGE & die HIRSCHFELDS

Sehr geehrtes Publikum, liebe Freundinnen und Freunde von walktanztheater.com,
wir laden Sie / dich sehr herzlich zu den nächsten Vorstellungen von ICH TRÄUME MIT OFFENEN AUGEN WIRKLICHKEITEN. SCHWANENGESÄNGE am 26. & 27. Februar sowie am 15. & 16. März ein. Außerdem touren wir mit HIRSCHFELDS GO TO IZMIR in St.Gallen, Bludenz und Innsbruck – wir freuen uns auf Ihr / dein Kommen!

walk
© walktanztheater

 ICH TRÄUME MIT OFFENEN AUGEN WIRKLICHKEITEN. SCHWANENGESÄNGE
Eine transparente Tanzperformance nach Texten von Else Lasker-Schüler

Die wunderschöne Fensterfassade des Montforthauses in Feldkirch ist ein einzigartiger Ort des Schauens und Sehens. Die fast rundherum reichenden Fenster haben eine magnetische Wirkung, versprechen Ruhe, Glanz und eine künstlerische Welt in ihrem Inneren.
Die Fensterperformance geht dabei diesen Qualitäten von innen und außen nach, folgt dabei dem unsichtbaren Dialog und formt daraus einen intensiven und berührenden Tanzeinblick.

Die Gedichte von Else Lasker-Schüler sind die Grundlage der künstlerischen Auseinandersetzung und werden mit dem Tanzensemble von fünf Tänzerinnen, einer Schauspielerin, einer Sängerin und der Musik von Marcus Nigsch umgesetzt. Die Schaffung eines Sehnsuchtsortes, eines hybriden Ortes, eines Traumortes, wie ihn sich Else Lasker-Schüler sowohl in ihrem Leben als auch in ihrer Dichtung erschrieben und verwirklicht hat, ist das Ziel. Wer in dieses transparente Haus hineinsieht, findet sich in einem eigenen Kosmos wieder, in einem fantastischen Ort mit eigenwilligen Kostümen, zeitgenössischer Musik und Licht.

Ein Dialog von Architektur und Tanz/Musik/Text/Licht.
Am Anfang ist das Publikum im Freien, danach geht es im schönen Montforthaus weiter.
Vorstellungen:
Fr 27.2. 19:00 Uhr
So 15.3. 19:00 Uhr
Mo 16.3. 19:00 Uhr

Dauer: ca. 50 Minuten ohne Pause.
Tickets: ländleticket.com
sowie in allen Raiffeisenbanken und Sparkassen in Vorarlberg

Gratis An- und Abreise mit Bus & Bahn (VVV): hier.
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Wien/Theater Akzent: Preisermäßigte Karten über „Verbund“

Zum Selbstbestellen 

Die Karten können direkt bei der Tageskassa, geöffnet Mo–Sa 13.00-18.00 Uhr in der Argentinierstraße 37, 1040 Wien oder telefonisch unter 01/501 65-13306 entweder bei Vorlage dieses Schreibens oder mit dem Promotionscode: 17erm20251122 um Euro 17,- bezogen werden.
Auch über den Webshop: www.akzent.at können die Karten ermäßigt bestellt werden. Geben Sie bitte bei „Promotionscode“ den jeweiligen Code ein, klicken Sie auf „Promotion anwenden“ und die Ermäßigung wird automatisch berechnet.

Theater Akzent, 1040, Theresianumgasse 18
Einheitspreis von Euro 17,- für folgende Vorstellungen:

21.2.2026, 19.30 Uhr
Das gehört sich doch nicht so!
Michael Schade, Serge Falck, Maximilian Kromer
Startenor Michael Schade kommt mit einer Auswahl seiner liebsten Komponisten im Gepäck auf die Bühne und nimmt seine beiden Freunde – Schauspieler Serge Falck und Solopianist Maximilian Kromer – gleich mit, um einen illustren Abend über die Musik zu gestalten. Und wenn man sich schon einmal so unter Freunden befindet, eröffnet dieser intime Rahmen prompt viele Möglichkeiten, um das Publikum auf eine musikalisch-literarische Reise der völlig unüblichen Art einzuladen, wo der Ernst des Lebens nie ganz oben steht. So kann es auch vorkommen, dass bei der ganzen Spielfreude auch ein Meistertenor, ein Pianist und ein Schauspieler plötzlich die Rollen tauschen und die Instrumente ihrer Jugend ausgepackt werden …
Jedenfalls ein launiger Abend der unerwartet anderen Art!

26.2.2026, 19.30 Uhr
Kari und Christoph ballern weiter
Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz

Eine humorvolle Hommage an den Wiener Opernball mit seinen unvergleichlichen Kommentatoren Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz sowie den Österreichischen Salonisten
Hochadel versus tiefstes Bürgertum, Gourmet-Auskenner versus Wirtshaus-Besucher, feine Klinge versus Pointen-Krummschwert… der kulturelle Graben zwischen Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz könnte nicht unüberbrückbarer sein. Dennoch kommentieren sie durchaus harmonisch seit dem Jahre 2001 gemeinsam den Wiener Opernball. Nun kramen sie – zu heftiger Musikbegleitung – in ihren Erinnerungen. Imaginärer Ehrengast: natürlich Richard Lugner! Und auch die österreichischen Salonisten haben in ihrem Archiv gekramt und überwinden diese Gräben mit tanzbarer wie fetziger Musik aus aller Welt, so international wie der Wiener Opernball.

Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz
Peter Gillmayr — 1. Violine
Kathrin Lenzenweger — 2. Violine
Judith Bik — Violoncello
Alvin Staple — Kontrabass
Josef „Peppone“ Ortner — Klarinette, Saxophon
Clara Zichy-Zeilinger — Klavier

6.3.2026, 19.30 Uhr
Wolfgang Fifi Pissecker
Na gratuliere… von 16 bis 60
Ein Lebenslauf nach wahren Begebenheiten und Erinnerungen.
In „Na gratuliere…“, seinem 4. Soloprogramm, feiert Wolfgang Fifi Pissecker gleich mehrere Jubiläen: Nämlich die Überschreitung der magischen Grenze des 60ers, welche er sich mit 16 nicht vorstellen konnte, sowie sein 44-jähriges Bühnenjubiläum, mit dem er als 16-Jähriger schon eher gerechnet hatte! Davon allein mehr als 40 Jahre mit der erfolgreichsten Kabarettgruppe Österreichs „Die Hektiker“, zu deren Gründungsmitglied er zählt (Gründungsjahr 1881, gefühlt!).
In „Na gratuliere…“ blickt der Publikumsliebling auf seine ersten 60 Jahre in diesem Leben zurück und lässt seine Vergangenheit in einem humorvollen Abend noch einmal Revue passieren. Soweit er sich halt noch daran erinnert. Angefangen davon, wie alles damals angefangen hat, bis zu wie es möglicherweise einmal zu Ende gehen wird. Frei nach dem Motto: Wenn schon nicht das Beste, dann zumindest das Lustigste zum Schluss!
Freundliche Grüße
Anneliese Blauensteiner
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Wien: Die Angebote im März in der Komödie am Kai 
Wir freuen uns, euch heute die Angebote im März in der sensationellen Komödie am Kai vorstellen zu dürfen!
Sichert euch schnell eure Plätze für diese großartigen Komödien!
Herzliche Grüße
Euer Ploner Ticket-Club-Team

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Dein neues Top-Angebot

HAROLD & MAUDE
mit TV & Musical-Star Daniela Ziegler als Maude.
Eine kuriose Geschichte über die Liebe, die Suche nach dem Glück und der eigenen Freiheit mit DANIELA ZIEGLER, Jonas Zeiler, Angela Schneider, Robert Mohor, Victoria Kirchner, Rafael Witak, Xiting Shan.
Mit skurrilem Humor erzählt das Stück nach dem berühmten Filmklassiker von zwei außergewöhnlichen Menschen, die scheinbar unverrückbare Grenzen überwinden und so die Möglichkeiten des Lebens feiern. Harold und Maude erzählt die Liebesgeschichte eines todes süchtigen, neurotischen Achtzehnjährigen aus gutem Hause und einer vitalen, lebensfrohen, impulsiven und sehr unkonventionellen Neunundsiebzigjährigen. Maude lehrt Harold einen neuen Blick auf die Welt und das Leben und vorsichtig entwickelt sich zwischen den beiden eine Beziehung jenseits jeglicher gesellschaftlicher Konventionen. Für ein paar Tage erlebt das sonderbare Paar schwarzhumorige Situationen voll von grotesker Komik, zugleich aber auch von melancholischer Poesie und Zärtlichkeit.
Neue Termine in der Komödie am Kai
Fr, 06. März 2026 um 20:00 Uhr
Do, 12. März 2026 um 20:00 Uhr
Sonderpreis: € 28,00 statt € 35,00 bis € 45,00

DIE LIEBEN ELTERN
Drei erwachsene Geschwister lieben sich – vor allem sich selbst – aber auch ihre Eltern sehr. Als diese ihre Kinder dringend sehen wollen, weil sie ihnen etwas sehr Wichtiges mitzuteilen haben, befürchten die Kinder das Schlimmste und eilen zusammen ins Elternhaus. Aber das Schlimmste bleibt aus und die wunderbare Neuigkeit, die die Eltern ihnen ankündigen, wird die Einigkeit dieser Bilderbuchfamilie in tausend Stücke zerspringen lassen…
Diese neue Komödie über Familien- zusammenhalt, Geschwisterliebe und pure Geldgier vereint Witz und Tiefsinn in einem Stück – ein Feuer- werk an bissigem Wortwitz, poin- tierter Situationskomik und Figuren, die ihre Impulse ganz und gar nicht unter Kontrolle haben. Ein echtes Unterhaltungsjuwel von Format.

Neue Termine in der Komödie am Kai
Do, 26. März 2026 um 20:00 Uhr
Fr, 27. März 2026 um 20:00 Uhr
Sonderpreis: € 28,00 statt € 35,00 bis € 45,00

Weitere Veranstaltungen im Ploner-Ticket Club
14.02.26  19:30 im Theater Center Forum
Eine (fast) perfekte Braut – Komödie von Cordula Polster und Nici Neiss
Sonderpreis € 22,00 statt € 32,00 bis € 36,00
15.02.26  13:00 im Orpheum
Alexander Goebel & Band – „Love in the City“ – die Valentines-Show
Sonderpreis: € 31,00 statt € 44,00
16.02.26  19:30 im Orpheum
Travnicek – Heurige, gestrige und böse Lieder
Sonderpreis: € 20,00 statt € 28,00
20.02.26  19:30 im Orpheum
Schick Sisters – LIEBE – LOVE – L’AMOUR
Sonderpreis: € 23,00 statt € 32,50
21.02.26  19:30 im Orpheum
RED – A Tribute To Simply Red
Sonderpreis: € 28,00 statt € 40,50
24.02.26  19:30 im Theater Center Forum
Eine (fast) perfekte Braut – Komödie von Cordula Polster und Nici Neiss
Sonderpreis € 22,00 statt € 32,00 bis € 36,00
24.02.26  20:00 in der Komödie am Kai
HAROLD & MAUDE  mit TV & Musical-Star Daniela Ziegler als Maude
Sonderpreis: € 28,00 statt € 35,00 bis € 45,00
25.02.26  19:00 im Lorely Saal
Dido & Aeneas
Sonderpreis € 24,00 statt € 30,00
26.02.26  19:00 in der Eden Bar
Date & Dance – Männertickets
Sonderpreis € 26,00 statt € 35,00
26.02.26  20:00 in der Komödie am Kai
HAROLD & MAUDE  mit TV & Musical-Star Daniela Ziegler als Maude
Sonderpreis: € 28,00 statt € 35,00 bis € 45,00
28.02.26  19:00 in der Pfarrkirche Krems St. Veit
Dido & Aeneas
Sonderpreis € 24,00 statt € 30,00
04.03.26  20:00 im Theater Center Forum
DING DONG… wenn Chaos Cops klingeln – Komödie von Antony Neilson
Sonderpreis: € 22,00 statt € 28,00
06.03.26  19:30 im Theater Center Forum
Eine (fast) perfekte Braut – Komödie von Cordula Polster und Nici Neiss
Sonderpreis: € 22,00 statt € 32,00 bis € 36,00
10.03.26  20:00 im Theater Center Forum
Flo & Wisch – Hörensagen
Sonderpreis: € 22,00 statt € 28,00
11.03.26  19:30 im ORF Mediencampus
Wir sind Song Contest – TV-Aufzeichnung mit Barbara Schöneberger
Sonderpreis: nur € 14,40
12.03.26  19:30 im ORF Mediencampus
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Sonderpreis: nur € 14,40
12.03.26  19:30 im Theater Center Forum
Wie wär’s denn, Mrs. Markham? – Komödie von Ray Cooney und John Chapman
Sonderpreis: € 22,00 statt € 32,00 bis € 36,00
13.03.26  19:30 im ORF Mediencampus
Wir sind Song Contest – TV-Aufzeichnung mit Barbara Schöneberger
Sonderpreis: nur € 14,40
19.03.26  20:00 im Theater Center Forum
Lachen mit Loriot – Komödien von Vicco von Bülow
Sonderpreis: € 22,00 statt € 28,00
21.03.26  19:30 im Theater Center Forum
Wie wär’s denn, Mrs. Markham? – Komödie von Ray Cooney und John Chapman
Sonderpreis: € 22,00 statt € 32,00 bis € 36,00
26.03.26  19:30 im Theater Center Forum
Rising Stars – Eine Show mit den Stars von morgen
Sonderpreis: € 22,00 statt € 28,00
28.03.26  20:00 im Theater Center Forum
Lachen mit Loriot – Komödien von Vicco von Bülow
Sonderpreis: € 22,00 statt € 28,00

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