DIE DIENSTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2026

DIE DIENSTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2026

Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2026

Wien/Staatsoper
Staatsoper: Ein Albtraum, diese „Luisa Miller“!
Vor allem wegen Nadine Sierra, George Petean und Michele Mariotti am Pult kann sich Verdis nicht unproblematische Schiller-Bearbeitung hören lassen. Szenisch geht die Neuproduktion allerdings auf unfreiwillig komische Weise schief.
DiePresse.com

Wien
Buhorkan für „Luisa Miller“ im Haus am Ring
„So ein Schmarren!“, „Wird Verdi da nur lächerlich gemacht?“ So hörte man’s in den Pausengesprächen der Premiere von Verdis „Luisa Miller“, nachdem das Publikum schon nach dem 1. Akt seinem Ärger mit einem Buhkonzert Luft gemacht hatte. Bei der Schlussverbeugung überschüttete es den russischen Regisseur Philipp Grigorian (49) mit einem Buhorkan und Pfiffen. Er hat mit dem schrägen Machwerk die Reihe der Inszenierungsdebakel der Staatsoper – wie Serebrennikows „Don Carlo“ – mit Links getoppt.
krone.at

Stuttgart
Hat deutsche Kultur ein Imageproblem?
Im achtzigsten Jahr der Nürnberger Prozesse bemüht Elisabeth Stöppler an der Staatsoper Stuttgart Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ unter dem Zeichen historischer Verantwortung. Szenisch gefiel das nicht jedem, musikalisch kann das Ensemble dafür umso mehr glänzen.
concerti.de

Nicht nur am „hohen c“ entscheidet sich der Startenor
Fachmann für den kraftvoll-männlichen Ton: Ein kleines Eigenschaftsregister dieses Sängertypus. Nebst der Frage: Ist Jonathan Tetelman der kommende Mann?
AugsbugerAllgemeine.de

Salzburg
Das macht das Theater um Markus Hinterhäuser zum Drama
Was ein Intendant darf und kann – und die Frage, ob sich Salzburgs Politiker prinzipiell lächerlich machen möchten, sobald es um Kultur geht.
DiePresse.com

München
Alles nur halb und halb – Gounods „Faust“ an der Bayerischen Staatsoper
Na ja, dieser Gelehrte von Weltformat – eben vom Dichterfürsten Goethe zu Weltgeltung erhoben und zum Prototyp des Geistesmenschen stilisiert. Aber müsste der Perspektivenwechsel heutzutage, in unserer Epstein-Welt, nicht fundamental sein: auf dieses hoffnungs- und rettungslos unterlegene Mädel, das als verzweifelte Kindsmörderin wie viele im christlichen Abendland meist verbrannt, geköpft oder ertränkt wurde?
NeueMusikzeitung/nmz.de

Der Teufel steckt im Detail: Gounods „Faust“ an der Bayerischen Staatsoper
Letzter Ausweg Kühlschrank, eine Tat im Affekt. Marguerite sperrte ihr Neugeborenes dorthin, ein Buh-Sturm, die Premiere stand vor dem Abbruch. Jetzt, 26 Jahre später, kommt der Tod wie ein Versehen. Aus Furcht vor dem Satan besprengt Marguerite ihr Baby mit Weihwasser, versenkt und vergisst es in der Flüssigkeit. Dieses Mal hält die Gala-Gemeinde allenfalls den Atem an, man ist ja inzwischen einiges gewöhnt. Ein Vierteljahrhundert, so lange liegt die letzte Premiere von Charles Gounods „Faust“ an der Bayerischen Staatsoper zurück. Regie-Ideen, das zeigt nicht nur der Kindstod, gibt es viele. Möglicher Grund also für die lange Pause: Ist die Goethe-Oper à la française nur noch schwer bis gar nicht besetzbar?
muenchner.merkur.de

Inszenierung wie ein Museum: „Faust“-Premiere in München
Ein Faust ohne die Gretchenfrage, ohne des Pudels Kern und ohne den so schönen Augenblick, der doch verweilen möge: Die Bayerische Staatsoper hat eine neue Interpretation des berühmten «Faust»-Stoffes auf die Bühne gebracht. Charles Gounods Oper nach der berühmten Goethe-Vorlage feierte in einer Inszenierung der Regisseurin Lotte de Beer Premiere in München – und erntete dabei Applaus und Buh-Rufe, die vor allem dem Regie-Team um die Niederländerin galten. 
DieZeit.de

Lotte de Beers „Faust“ in München: Der eigentliche Star ist Marguerite (Bezahlartikel)
Jonathan Tetelman gab an der Bayerischen Staatsoper in München ein umjubeltes Debüt als „Faust“. Der Fokus der Regie von Wiens Volksoperndirektorin Lotte de Beers aber liegt auf Marguerite und der Frage nach einem guten Leben.
DiePresse.com

Konzertreihe BRSO Barock: Mehr Zeichnung als Ölgemälde
Bei der neuen Reihe „BRSO barock“ wagt sich das Orchester auf ungewohntes Terrain. Die Musikerinnen und Musiker spielen Barockmusik, historisch informiert, auf Instrumenten aus der Zeit. Für viele von ihnen ist das eine neue Erfahrung. Nun steht das dritte Konzert der Reihe an. Ein Blick hinter die Kulissen.
BR-klassik.de

Frankfurt
Zu Tränen rührende »Madama Butterfly« wieder an der Oper Frankfurt
Es scheint wie ein kleines Festival zu Ehren des Regisseurs R.B. Schlather: An der Oper Frankfurt sind im ersten Halbjahr 2026 gleich drei Inszenierungen von ihm zu sehen. Erst hatte die Frankfurter Erstaufführung von Steffanis „Amor vien dal destino“ Premiere, jetzt gab es bei ausverkauftem Haus die zweite Wiederaufnahme von Puccinis „Madama Butterfly“, im April folgt die erste Wiederaufnahme von Verdis „Macbeth“.
Kulturfreak.de

Essen
Eine lohnende Entdeckung – Elfrida Andrées Oper „Die Fritjof-Saga“ in Essen
Keine Frage: Insgesamt mag Elfrida Andrées Oper „Die Fritjof-Saga“ kein revolutionäres Werk der Musikgeschichte sein, doch sie stellt zweifellos eine bedeutende Wiederentdeckung dar, die Aufmerksamkeit verdient. Das Stück bietet Einblick in ein musik- und literaturhistorisch bemerkenswertes Werk einer Komponistin, die sich ihren Platz im männerdominierten Musikleben erarbeitet hatte.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Wiesbaden
Mamma hat die Hosen an
Meinolf Bunsmann genoss Donizettis irrwitzige Komödie „La mamma!“ am Staatstheater Wiesbaden.
hr2.de/podcast

„La Mamma“ in Wiesbaden – Ja, sind die noch zu retten? (Bezahlartikel)
Staatstheater Wiesbaden: „La Mamma“, ein Donizetti-Hinterbühnen-Theaterspaß zur rechten Zeit.
FrankfurterRundschau.de

Allüren auf der Bühne: »La Mamma!« unterhaltsam in Wiesbaden
Mit 71 Opern zählt der Italiener Gaetano Donizetti (1797 – 1848) zu den produktivsten Komponisten aller Zeiten. Viele seiner Werke sind noch heute fest in den Spielplänen verankert (wie „Der Liebestrank“, „Lucia di Lammermoor“ oder „Don Pasquale“). Er ist neben Vincenzo Bellini und Gioachino Rossini einer der bedeutendsten Komponisten der Gattung Belcanto-Oper.
kulturfreak.de

Düsseldorf
Passionsgeschichte einer Stadtpatronin
An der Deutschen Oper am Rhein öffnet Regisseur Johannes Erath Geist und Sinn für die haptischen Dimensionen von Astor Piazzollas Operita „María de Buenos Aires“. Der Bischof sticht der Marienstatue mitten ins aufgestickte Herz. Nämlichen Augenblicks sinkt auch die Titelfigur der Oper tot nieder. Doch weiterhin streift ihr Schatten durch die argentinische Kapitale. Um eine neue María als Figuration der Metropole zu gebären, gleichsam eine Stadtgöttin. Denn, was sich in christliche Gebetsformeln und Gewandungen kleidet, entfaltet längst eine pagane Elemente aufnehmende Eigengesetzlichkeit
concerti.de

Annaberg-Buchholz
Bunburysieren anno 2026 ff: Das berühmteste Musical der DDR in Annaberg-Buchholz
„Messeschlager Gisela“ (Cottbus) und „Mein Freund Bunbury“ (Annaberg-Buchholz, Sächsische Landesbühnen Radebeul) von Gerd Natschinski sowie ein bisschen Guido Masanetz als Weihnachtsoperette 2025 der Komischen Oper Berlin. In Sachen Operette und Musical der DDR tut sich in der Spielzeit 2025/26 etwas mehr als davor. Dabei geht es momentan eher noch um Feldbehauptung als um Terrain-Gewinn, aber das könnte sich bald ändern. Am Eduard-von-Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz tobte nach der Premiere von „Mein Freund Bunbury“ am Samstagabend der Bär.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Jubiläum
Gertraud Cerha: „Komponieren ist heute schwerer“ (Bezahlartikel)
Am 17. Februar wäre Friedrich Cerha 100 geworden: Das Wiener Konzerthaus feiert, Ö1 überträgt live. Ein Gespräch mit Gertraud Cerha (97), der Witwe des 2023 verstorbenen großen Komponisten und Dirigenten, über Vergangenheit und Zukunft der Neuen Musik.
DiePresse.com

Links zu englischsprachigen Artikeln

Hamburg
Q & A: Soprano Vivica Genaux on Mentoring Hasse Artaserse at Hochschule für Musik und Theater Hamburg
operawire.com

Stuttgart
Staatsoper Stuttgart 2025-26 Review: Don Giovanni
operawire.com

London
Così fan tutte review – witty circus staging has its tongue firmly in its cheek
Phelim McDermott’s 2014 production addresses the cynicism, cruelty and outdated sexual politics of Mozart’s opera with humour and sass; a strong cast make this an enjoyable evening
TheGuardian.com

Così fan tutte at ENO: Has a broad humour that Mozart might have enjoyed
Standard.co.uk

Pomegranates and Passion: Stravinsky’s Perséphone
operatoday.com

Fabulous Barbican coupling of Lindberg and Stravinsky from Oramo and the BBC SO Lindberg
– Violin Concerto No.1, Stravinsky – Perséphone
seenandheard-international.com

New York
Budapest Festival Orchestra musicians sing and play modern and Romantic classics
newyorkclassicalreview.com

Iván Fischer’s Tapestry of Dreams
Gustav Mahler: Symphony No. 3 in D Minor
concertonet.com

Philadelphia
The arc of life
The dazzling and deeply moving Complications in Sue bodes well for Anthony Roth Costanzo’s stewardship of Opera Philadelphia.
parterre.com

Ballet / Dance

Wien
Study in Scarlet: Rubies crown Balanchine’s Jewels at the Wiener Staatsballett
bachtrack.com/de

Prize Winners announced at Prix de Lausanne 2026
gramilano.com

Sprechtheater

Salzburg/Landestheater
Ein bodenloses „Ballhaus“ am Salzburger Landestheater
Anlässlich seines 400-jährigen Jubiläums hat das Salzburger Landestheater das Stück „Ballhaus – ein Sommernachtstraum“ in Auftrag gegeben und damit kräftig daneben gegriffen. Das von John von Düffel geschriebene Auftragswerk, das William Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit einer historischen Rahmenhandlung rund um das Salzburger Ballhaus verbinden soll, blieb bei der Premiere am Samstagabend ein Effektgewitter ohne Aussage.
KleineZeitung.at

Überdrehte Nacht im Spaßhaus
Salzburger Landestheater / Ballhaus. Ein Sommernachtstraum
DrehpunktKultur.at

Wien/Burgtheater Vestibül
„Klassenputtel“ im Vestibül: Wer darf mit der Jogginghose in die Oper? (Bezahlartikel)
Die Schwierigkeit des Dazugehörens: „Klassenputtel“, eine Community-Produktion im Burgtheater Vestibül.
Kurier.at

Leipzig
„Was ihr wollt“ für Swifties: Shake it like Shakespeare
(Bezahlartikel)
Eine Verwechslungskomödie, die vieles richtig macht: Pia Richter inszeniert „Was ihr wollt“ in Leipzig als verbalen Schlagabtausch im Tiktok-Tempo mit Musik von Taylor Swift.
FrankfurterAllgemeine.net

Rock/Pop

Kayla Krystin: “Österreich sollte beim ESC wieder in der Landessprache antreten!“
Am 20. Februar wird in einer großen ORF-Show unser Song Contest-Starter ermittelt. Als eine der größten Favoritinnen geht die heiße Chart-Rockerin Kayla Krystin an den Start. Auf oe24.TV verrät sie jetzt ihre ESC-Pläne zum Hit „I brenn“. Video
oe24.at

Medien

Die „Muppet Show“ ist wieder da: Kermit, Piggy und Co. drehen die Zeit zurück
Die „Muppet Show“, diese legendäre Satire auf das Showbusiness, feiert ihren 50. Geburtstag – und pfeift auf den Zeitgeist. Haben die Balkonkritiker diesmal recht? „Ihre Wurfgeschosse, meine Herren“, sagt irgendwann in der Mitte der neuen „Muppet Show“ ein Kellner und serviert Tomaten am Silbertablett in die Loge der Senioren Statler und Waldorf. Werden sie sie auf die Bühne schleudern? Natürlich nicht, auch wenn die zwei Grantler seit der Erfindung der „Muppets“ – also seit nunmehr 50 Jahren – nicht müde werden, von ihrem Balkon aus über jeden Sketch zu lästern, den Kermit, Miss Piggy und die anderen Zottelpuppen aufführen. „Erstaunlich schlecht“, urteilen sie nun über die Neuauflage der „Muppet Show“, die diese Woche auf dem Streamingdienst Disney+ herausgekommen ist. Und fast will man ihnen ja sogar recht geben…
DiePresse.com

Politik

Weltpolitik
Wer verteidigt eigentlich Europa in einer neuen Weltordnung?
US-Präsident Trump, Chinas Machthaber Xi und Kreml-Chef Putin stecken ihre Machtsphären ab. Vor welchen Gefahren unser Kontinent steht und wie er wieder wehrhaft wird, beschreibt die Politologin Jana Puglierin in ihrem Buch „Wer verteidigt Europa?“. In News erklärt sie, wie abhängig wir von den USA sind, welches Feindbild Russland und Rechtspopulisten im Westen teilen und was sie von Neutralität hält.
news.at

Österreich
Das große Interview: Wollen Sie Andreas Babler ärgern, Herr Niessl?
Hans Niessl (74) hat diese Woche das Rennen um die Hofburg eröffnet. Mit der „Krone“ spricht Burgenlands Ex-Landeshauptmann über die „links-linke“ SPÖ, „Volkskanzler“ Kickl, seinen Lieblings-Bundespräsidenten und die Quellen seiner Zuversicht.
krone.at

Österreich
Darum ist Außenministerin in eigener Loge beim Opernball
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) hat als einzige Regierungspolitikerin eine eigene Loge am Opernball. Sie empfängt Staatsgäste aus den Philippinnen und Albanien. Kostenlose Ehrenlogen erhalten generell nur der Bundespräsident und der Kanzler. Abgesehen von diesen beiden Logen müssen alle anderen Logen selbst finanziert werden. Die Preise für das „Staatsgewalze“ sind so gesalzen wie nie: Eine Rangloge kostet heuer unfassbare 26.000 Euro. Wer nur den Fuß in die Tür setzen will, brennt 410 Euro für die Eintrittskarte. Der Grund für die zwei kostenlosen Logen: Die Regierung bildet das „Ehrenpräsidium“, der Bundespräsident übernimmt den „Ehrenschutz“ des Opernballs. Während Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Gattin Doris Schmidauer die Staatsspitze repräsentieren, klafft in der Regierungsbank eine Lücke. Kanzler Christian Stocker (ÖVP) ist durch einen EU-Termin in Brüssel verhindert. Er wird aber vertreten.
oe24.at

___________________

Unter’m Strich

Rücktritt auf Rücktritt: Epstein-Affäre zieht immer weitere (politische) Kreise
Die Epstein-Kontakte eines Ex-Botschafters erschüttern aktuell die britische Regierung. Es ist der jüngste Fall in einer langen Reihe von problematischen Verstrickungen mit dem verurteilten Sexualstraftäter. Ein Überblick.
Kurier.at

Wien
Großeinsatz in Liesing: Atom-Alarm in Entsorgungsbetrieb
Zwei Mitarbeiter des Betriebs im Süden von Wien, die mit dem Gegenstand hantiert hatten, wurden vorsorglich durch die Berufsrettung untersucht und nach einer Dekontamination im Hygienezentrum des Gesundheitsdienstes zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
oe24.at

Österreich
Sprit-Ärger: Benzin müsste billiger sein
Es ist ein Bild, das jeden Autofahrer zur Weißglut treibt: Sobald der Ölpreis am Weltmarkt auch nur minimal steigt, schießen die Preise an den heimischen Zapfsäulen binnen Sekunden in die Höhe. Doch geht der Preis für das „schwarze Gold“ nach unten, scheinen die Preistafeln der Tankstellen wie einzementiert zu sein. Eine neue Analyse des ÖAMTC bestätigt nun das, was Millionen Österreicher täglich spüren: Wir zahlen zu viel!
oe24.at

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 10. FEBRUAR 2026)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 10. FEBRUAR 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Bayerische Staatsoper: Statement von Arte zum Streamingausfall der Live-Übertragung von „FAUST“
„Wir bedauern die Probleme bei der vorgestrigen Live-Übertragung der FAUST-Premiere an der Bayerischen Staatsoper ausdrücklich. Die Opernpremiere ist uns ein wichtiges Programmanliegen, und wir sind sehr betroffen, dass die Produktion durch den Streamingausfall beeinträchtigt wurde. Die Fehleranalyse läuft weiterhin mit höchster Priorität: Nach aktuellem Stand deutet alles auf ein technisches Problem bei einem unserer Dienstleister hin.“

Die Bayerische Staatsoper sowie Staatsoper.tv trifft keinerlei Verantwortung für den Streamingausfall.

long

Das Video ist nun (ungestört) online: Hier geht es zum Video in voller Länge

longio

Das war die Premiere von „FAUST“ am 8. Februar 2026

Am Sonntag, den 8. Februar 2026, feierte die dritte Neuproduktion der Spielzeit 2025/26, Charles Gounods Faust, Premiere im Nationaltheater. Die Regisseurin Lotte de Beer inszenierte zum zweiten Mal an der Bayerischen Staatsoper. Die Musikalische Leitung übernahm Nathalie Stutzmann, die erstmals am Pult des Bayerischen Staatsorchesters stand.
Jonathan Tetelman gab sein Rollendebüt in der Titelpartie. Kyle Ketelsen als Méphistophélès, Olga Kulchynska als Marguerite und Florian Sempey als Valentin kehrten an die Bayerische Staatsoper zurück. Ihr Hausdebüt gab Dshamilja Kaiser, die die Partie der Marthe sang. Ensemblemitglied Emily Sierra interpretierte Siebel und Thomas Mole die Partie des Wagner.
___________________________________________________________________________

München/Staatstheater am Gärtnerplatz: Premiere der Oper »Fürst Igor« im Staatstheater am Gärtnerplatz

igoi
Fürst Igor: Matija Meić, Jaroslawna: Oksana Sekerina © Markus Tordik

Am Samstag, 14. Februar um 19.30 Uhr findet im Staatstheater am Gärtnerplatz die Premiere der Oper »Fürst Igor« von Alexander Borodin statt. Regisseur Roland Schwab gewährt dem Publikum in seiner ersten Inszenierung am Gärtnerplatztheater einen Einblick in den schwierigen Entstehungsprozess des Werkes. Das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz wird dirigiert von seinem Chefdirigenten Rubén Dubrovsky.

Zum Inhalt

Fürst Igor von Nowgorod-Sewersk führt seine Truppen in eine aussichtslose Schlacht gegen die benachbarten Polowetzer und gerät dabei in Gefangenschaft. Unterdessen reißt sein Schwager daheim die Macht an sich – bis die Polowetzer zum Gegenschlag ausholen. Am Ende gelingt Igor die Flucht. Doch sind er und die Heimat überhaupt noch zu retten? Welch katastrophale Auswirkungen überflüssige Kriege haben, die von machthungrigen Anführern willkürlich angezettelt werden, ist bis in die Gegenwart hinein zu erleben.

Der Chemiker und Hobby-Komponist Alexander Borodin tat sich ungeheuer schwer damit, die volksnahe Meisteroper zu schreiben, die seine Freunde von ihm erwarteten. Als Vorlage wählte er nichts Geringeres als eines der gewaltigsten Heldenepen der mittelalterlich-russischen Literatur: das »Igorlied«. Zu gewaltig für ihn, der stets um Ausgleich widerstreitender Konflikte und Gegensätze bedacht war? Nach 18 Jahren Arbeit hinterließ Borodin die Oper bei seinem Tod 1887 fragmentarisch. Alexander Glasunow und Nikolai Rimski-Korsakow formten daraus postum das Werk, das wir heute kennen – voll starker, impressiver Musik und inklusive den berühmten »Polowetzer Tänzen«.

Oper
Musik und Text von Alexander Borodin vollendet und orchestriert von Alexander Glasunow und Nikolai Rimski-Korsakow

In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky I Regie: Roland Schwab I Choreografie: Karl Alfred Schreiner I Choreografische Mitarbeit: Patrick Teschner I Bühne: Piero Vinciguerra I Kostüme: Renée Listerdal I Licht: Peter Hörtner I Dramaturgie: Michael Alexander Rinz

Besetzung

Fürst Igor: Matija Meić
Jaroslawna: Oksana Sekerina / Réka Kristóf
Wladimir: Arthur Espiritu
Fürst Galitzky: Timos Sirlantzis
Khan Kontschak: Levente Páll
Kontschakowna: Monika Jägerová
Owlur: Juan Carlos Falcón
Skula: Lukas Enoch Lemcke /Juho Stén
Eroschka: Gyula Rab
Ein polowetzer Mädchen: Tamara Obermayr
Alexander Borodin: Dieter Fernengel
Nikolai Rimski-Korsakow: Vladimir Pavic
Alexander Glasunow: Tobias Kartmann

igok
Nikolai Rimski-Korsakow: Vladimir Pavic, Alexander Glasunow: Tobias Kartmann Alexander Borodin: Dieter Fernengel © Markus Tordik

Alexander Borodin: Dieter Fernengel
Nikolai Rimski-Korsakow: Vladimir Pavic
Alexander Glasunow: Tobias Kartmann

Ballett und Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Premiere: 14. Februar 2027. Weitere Vorstellungen: 20./22./26./28. Februar I 20./22./28. März

Altersempfehlung ab 14 Jahren
Preise: 12 bis 92 Euro

Tickets unter 089 2185 1960 oder gaertnerplatztheater.de.

________________________________________________________________________________________________________________

Cecilia Bartoli, Andrea Bocelli und Lang Lang probieren für die  Eröffnung der Olympischen Spiele

bart

ZU FACEBOOK

____________________________________________________________________________________________

Mittelsächsisches Theater Freiberg-Döbeln/Spielstätte Döbeln

waffel
© Mittelsächsisches Theater

Am Samstag, dem 21. Februar, feiert Thomas Smolejs Inszenierung von »Der Waffelschmied« nach Albert Lortzing am Mittelsächsischen Theater Freiberg – Spielstätte Döbeln Premiere.

Es handelt sich um eine Neufassung der Spieloper, die das Werk konsequent neu verortet: Statt Waffen nun Waffeln, statt Schmiede ein französisches Konditorei-Universum – bewusst zeitenthoben, farbig, leicht überdreht und mit großer Lust am Spiel. Krieg und Militär sind vollständig ausgeklammert, im Zentrum stehen Generationenkonflikt, ökonomischer Druck, Selbstbestimmung und die Frage nach Tradition im Wandel.

Nach der erfolgreichen ersten Serie in Freiberg freuen wir uns sehr, diese Produktion nun erstmals in Döbeln zu zeigen.

Infos, Fotos und weitere Termine  https://www.mittelsaechsisches-theater.de/spielzeit/der-waffenlschmied

____________________________________________________________________________________________

Opera Forward Festival celebrating 10 years OFF – 6 until 15 March

dutch

world premieres Michel van der Aa and Meriç Artaç new productions Hannah Kendall and Philip Glass, student projects, concerts, performances, talks
Opera Forward Festival (OFF) marks its tenth anniversary and celebrates this from 6–15 March 2026. Since its launch in 2016, OFF has provided a platform for today’s opera makers. The festival opens up new perspectives on opera and on ourselves. Because opera must move forward, out into the world. That mission also lies at the heart of this anniversary edition.

Alongside three brand-new productions in the theatre, OFF can also be experienced at other venues across the city of Amsterdam, with performances at Muziekgebouw aan ’t IJ and Frascati. Students play a central role, as always, presenting their work in various Labs. In addition, the festival features concerts, performances and talks that place opera in a new light. To mark the anniversary, a special festival conference by Opera Europa will also take place.

PRODUCTIONS

Theory of Flames – world premiere

In this new film opera, Michel van der Aa explores pressing themes such as disinformation and conspiracy theories. Conflicting perspectives not only fuel polarisation in society but also create tensions between friends and family. In Theory of Flames, film director Neola becomes entangled in a web of alternative facts, while her loved ones watch on helplessly. In this world premiere, film and stage design blend seamlessly, challenging audiences to reflect on what is real and what is not. Sopranos Mary Bevan and Aphrodite Patoulidou make their house debuts at Dutch National Opera, alternating in the role of Neola; mezzo-soprano Helen Charlston sings her partner Marianne. Baritone Roderick Williams returns to Dutch National Opera, this time as cameraman Josh, while soprano Julia Bullock appears in the film footage. Conductor Elena Schwarz, a specialist in contemporary music, returns to Amsterdam for this world premiere following her successful debut with Kaija Saariaho’s Innocence in 2023.

Composition commission and co-production of Dutch National Opera, doubleA Foundation (Amsterdam), The Norwegian National Opera & Ballet and the Bregenz Festival

Dates, full credits and info

Requiem for Mariza – staged world premiere

What happens in the final seconds before you disappear forever? This intriguing question forms the basis of a new music theatre work by Meriç Artaç (1990). The main protagonist, Mariza, suddenly finds herself in a twilight zone between the life she knew and an unfathomable future.

This contemporary requiem offers a poetic and multi-layered perspective on the transition between life and death. Sarah Sluimer wrote the libretto for this work, which marks Meriç Artaç’s compositional debut at Dutch National Opera. The production is directed by Silvia Costa, one of today’s most sought-after young directors. With Nina van Essen, Maayan Licht and Annet de Ruiter conducted by Sora Elisabeth Lee.

Dates, full credits and info

The Knife of Dawn – new production

The Knife of Dawn tells the compelling story of the Guyanese political activist and poet Martin Carter, who was imprisoned without charge for his fight for his country’s autonomy.
Set in his prison cell, The Knife of Dawn focuses on the 28th – and most critical – day of his hunger strike, a protest against British rule. This operatic monologue by composer Hannah Kendall and librettist Tessa McWatt, both of Guyanese-Caribbean heritage, brings Carter’s inner struggle to life. The production is directed by Gavin-Viano, known for his socially engaged theatre work.

Dates, full credits and info

Les enfants terribles – new production

Les enfants terribles by Philip Glass is a haunting and poetic chamber opera, in which the obsessive relationship between a brother and sister leads to a tragic end. There could be no better performers for these roles than the talents of the Dutch National Opera Studio, the two-year programme of Dutch National Opera, which prepares young singers for an international career. A new production directed by Béatrice Lachaussée and conducted by Nicolas Krüger.

Dates, full credits and info

Harvest

In the theatrical concert Harvest, theatre-maker and singer Cora Burggraaf creates new perspectives for experienced singers. She demonstrates that seasoned and mature voices deserve leading roles – with greater depth than the roles the traditional operatic repertoire generally offers them. Burggraaf invited a group of composers, including Calliope Tsoupaki and Annelies van Parys, to write short monodramas in dialogue and close collaboration with several singers, such as Claron McFadden and Helena Rasker. These pieces offer new stories and layered characters for seasoned singers, brimming with life experience, strength and charisma.

Dates, full credits and info

LABS

The Carousel

The Carousel presents five new short operas, created and performed by a new generation of artists with their own voice. Five teams of arts students explore and question the human experience: the sense of being small in a big world, wanting to fly while you’re stuck on the ground, feeling trapped in a spiral that seems to spin faster by the day. In these fundamental human issues, the many extremes of identity come to the surface. Each team explores this its own way, at the same time unravelling assumptions about what opera can or cannot be.

Oh, so many things to feel lost about

Film and opera merge to tell a new, alternative origin story. The large LED screen in the entrance hall of Dutch National Opera & Ballet becomes a canvas for an ongoing experimental film opera. During the festival, a dialogue unfolds between film and live performance.

Sopranos Only

What does it mean to be a soprano? Can anyone be one? In his playful one-act opera Sopranos Only, composer Tom Johnson unravels the term ‘soprano’. The work is performed by students of the Albeda MBO Theaterschool (Rotterdam) with professional singers and musicians, in close collaboration with directors Sytske van der Ster and Dante Boon of theatre company Boon en Ster.

Moeras!

In the Souterrain at Dutch National Opera & Ballet, a mysterious universe emerges in which layers of time intermingle. Audience and performers move together through a world steeped in myth where you can feel history.

Think Tank

Each year, OFF Think Tank brings together students from different universities to reflect on opera and art. This year’s theme is Language No Problem: just how universal are music and language?

CONTEXT PROGRAMME

OFF Night

Celebrate the tenth edition of the Opera Forward Festival with Tijn Wybenga and his Brainteaser Orchestra, the Chorus of Dutch National Opera, soprano Aphrodite Patoulidou , and other special guests.

Behind the Opera: Theory of Flames

Do you need a shared reality to keep loving each other? And at what point does someone you love definitively become a stranger? In the brand-new film opera Theory of Flames , composer Michel van der Aa explores these sometimes painful questions. In Behind the Opera, we discuss the themes and background with various guests. Behind the Opera is an initiative by De Balie in partnership with De Nationale Opera.

The Song Project

The Song Project is an initiative by the Netherlands Chamber Orchestra that offers young composers and singers a platform to present new and existing music. In this third edition, composition students from the Conservatorium van Amsterdam will work with singers from the Dutch National Opera Academy on the theme of the Spanish song repertoire.

________________________________________________________________________________________

Simply The Best. 25. Jubiläum der Lambertz Monday Night, genannt Schokoparty, in Köln

Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger

Als wir uns am 2. Februar 2026 um 15:00 Uhr von Köln auf den Weg nach Köln Ossendorf zum Coloneum aufmachten, wurden wir spontan im Autoradio von Tina Turners Hit begleitet, was uns sehr berührte, da wir sie persönlich kannten. Nach den ganzen neuen Vorbereitungen an der bisher ungewohnten Örtlichkeit, denn 24mal fand die große Party im Alten Wartesaal von Köln statt, musste man sich erst einmal zurechtfinden in den weitläufigen Hallen des Coloneums, bis man das Studio 50 fand, in dem die Party steigen sollte. Gleichzeitig zu uns kam natürlich das gesamte Personal und eine schier riesige Mannschaft von Security an, angeführt von zwei über 2 m großen Herren, was besonders guten Eindruck machte, da sämtliche Partyveranstaltungen noch im Schatten der verheerenden Neujahrsnacht stehen. Als man endlich das wunderschön mit herrlichen roten Rosen großzügig eingedeckte Studio Nummer 50 betrat, wurde dieses Entrée begleitet von jenem Simply The Best, gesungen von einer der Künstlerinnen des Abends. Das schien uns auf jeden Fall ein gutes Omen zu sein.

Organisiert von der einmalig professionellen, wahrhaft „coolen“ und immer freundlichen Agentur um Elena Kleiber aus Berlin herum warteten erst einmal ganze Schlangen auf Lambertz-Mappen mit sämtlichen Namen der wichtigen Gäste und vor allem auf die viel zu spät angekommenen Bändchen, ohne die es radikal keinen Einlass gibt. Journalisten und Fotografen waren bereits vor Ort, eine größere Ansammlung aus Gründen einer geplanten Galaveranstaltung wird es das ganze Jahr über nicht mehr geben in Köln (es sei denn aus höchst unerfreulichen Gründen, was wir allerdings nicht hoffen wollen). Gegen 18:00 Uhr kamen dann die ersten Gäste. Es war sehr schwierig, den großen Laufsteg im Saal so anzuordnen, dass außen herum Sitztische arrangiert werden und weiter hinten Barhocker bzw. Stehtische platziert werden konnten, sodass jeder die weltberühmte Modenschau aus Schokolade miterleben kann. Es gab auch eine Galerie, die allerdings den Fernsehteams vorbehalten war, die darüber auch nicht so sehr zufrieden waren, da sie meinten, dass die 30 Models dadurch kürzere Beine bekämen, wenn sie von oben aufgenommen würden. Aber die Örtlichkeit war wunderschön, verfügte über unzählige, beleuchtete Notausgänge, die hervorragend freigehalten und bewacht wurden, die Illumination allgemein war äußerst angenehm, die Beschallung perfekt, und die Rosen dufteten derart, dass der ganze Saal mit Rosenduft erfüllt war. Wo diese herrlichen roten Rosen herkamen, rätselten viele Gäste bis zum Ende der Veranstaltung, hatten es aber nicht erfahren können.

lambertz monday night köln 2026 la toya jackson foto andrea matzker p5810763
Lambertz Monday Night Köln 2026 La Toya Jackson. Foto: Andrea Matzker

lambertz monday night köln 2026 la toya jackson foto andrea matzker p5810514
Lambertz Monday Night Köln 2026 La Toya Jackson. Foto: Andrea Matzker

Ungefähr um 19:00 Uhr wurde das Buffet eröffnet, wofür das Stolzenhoff Catering verantwortlich zeichnete mit hervorragender Qualität und ausgezeichnetem Service, der sogar noch andauerte, nachdem die Modenschau längst vorbei war, was früher im Alten Wartesaal wahrscheinlich nicht möglich war, da alles viel zu eng war. Die Modenschau bot neben den sensationellen Schokoladen-Kleidern und ihren Trägerinnen musikalische Highlights, akrobatische Darbietungen und choreografierte, rasante Tanzeinlagen. Sie dauerte ungefähr eineinhalb Stunden und fand ihren Höhepunkt im Auftritt von La Toya Jackson, die von zwei Tänzern herein geführt wurde auf den Laufsteg und komplett in Gold ausgestattet war. Im Anschluss bat Prof. Hermann Bühlbecker fast eine ganze Stunde lang seine prominenten Gäste auf die Bühne und stellte sie auf dem Laufsteg dem Publikum vor. Am Ende bedankte er sich humorvoll dafür, ihn ertragen zu haben, und die Party konnte steigen, allerdings erst, nachdem Chris de Burgh unter großem Jubel des Publikums live seinen Hit Lady in Red gesungen hatte und  Kennie Simon von Hot Chocolate mit You Sexy Thing aufgetreten war. Chris de Burgh, der regelmäßig den Dom besucht, freut sich schon auf seinen nächsten Besuch in Köln: Am 14. Juli 2026 tritt er im Tanzbrunnen auf. Angeblich ging die Monday Night noch bis morgens früh um 5.00 Uhr. Pünktlich um 9:00 Uhr allerdings war der Lambertz-Stand auf der Süßwarenmesse wieder voll besetzt, und alle Mitarbeiter samt Chef waren hochkonzentriert bei der Arbeit.

lambertz monday night köln 2026 audrey tautou bekannt ale amélie foto andrea matzker p5810544
Lambertz Monday Night Köln 2026. Audrey Tautou, bekannt als Amelie. Foto: Andrea Matzker

lambertz monday night köln 2026 audrey tautou bekannt ale amélie foto gezeichnet von dem künstler ellof von der elfenbeinküste besser hätte er sie nicht treffen können andrea matzker p02476x

Audrey Tautou, bekannt als Amelie- Foto gezeichnet von dem Künstler ElloF von der Elfenbeinküste. Besser hätte er sie nicht treffen können. Foto: Andrea Matzker

lambertz monday night köln 2026 chris de burgh singt live lady in red foto andrea matzker p02846x ta
Lambertz  Monday Night Köln 2026. Chris de Burgh singt live „Lady in-Red.“ Foto: Andrea Matzker

lambertz monday night köln 2026 esai morales aus mission impossible mit tom cruise foto andrea matzker p5810541
Lambertz Monday Night Köln. 2026: Esai Morales aus Mission Impossible mit Tom Cruise: Foto: Andrea Matzker

lambertz monday night köln 2026 kennie simon von hot chocolate singt you sexy thing foto andrea matzker p5810730
Lambertz Monday Night Köln 2026: Kennie Simon von Hot Chocolate singt You Sexy Thing. Foto: Andrea Matzker

lambertz monday night köln 2026 olivia yacé foto andrea matzker p5810414 ta
Lambertz Monday Night Köln 2026. Olivia Vacé. Foto: Andrea Matzker

lambertz monday night köln 2026 ornella muti foto andrea matzker p5810336
Lambertz Monday Night Köln 2026:  Ornella Muti. Foto: Andrea Matzker

lambertz monday night köln 2026 prof. hermann buehlbecker vor der jubiläumstorte am messestand der ism foto andrea matzker 005642ta t 2xta a x
Lambertz Monday Night Köln 2026: Hermann Buehlbecker vor der Jubiläumstorte am Messestand de ISM-Foto: Andrea Matzker

lambertz monday night köln 2026 ralf moeller foto andrea matzker p5810254
Lambertz Monday Night Köln 2026: Ralf Moeller. Foto: Andrea Matzker

lambertz monday night köln 2026 sandra navidi foto andrea matzker p5810224ta
Lambertz Monday Night Köln 2026: Sandra Naviti. Foto: Andrea Matzker

Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert