Jonas Kaufmann © Sony
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 13. JÄNNER 2026
Interview
Jonas Kaufmann: „Unser Luxus ruht auf tönernen Füßen“
Die Silvester-„Fledermaus“ an der Staatsoper hat er mit Starglanz aufgeladen, die Wintersaison seiner Festspiele in Erl war ein Triumph. Nun beginnt Tenorissimo Jonas Kaufmann die neue Saison mit einem besonderen Liederabend: Am 12. Jänner feiert er im Wiener Konzerthaus 30 Jahre künstlerische Partnerschaft mit dem Pianisten Helmut Deutsch, der soeben 80 wurde. Zuvor spricht er über Sparmaßnahmen, die Notwendigkeit privater Sponsoren und Künstlerboykotte.
news.at
Baden-Baden
Jonas Kaufmann und Luca Salsi im Festspielhaus Baden-Baden –
„Oft waren beide Sänger nicht mit dem Orchester synchron“ – „Der Intendant sollte seine Mitarbeiter besser kontrollieren“ – Gastkommentar von Inga Dönges
goodnews4.de
Wien
Petition fordert Erhalt der Spielstätte Kammeroper
Nachwuchstalente der kleinen Bühne des MusikTheaters an der Wien wurden bei Graduiertenvorsingen ausgezeichnet
DerStandard.at
Musikwissen an der „Hör-Bar“ im Musikverein tanken
Dirigent Petr Popelka erprobt ein neues Konzertformat – und kredenzt Musikhappen mit wissenswerten Informationen
DerStandard.at
Österreich
Sparen oder schützen: Der Streit um die Kulturförderung
Von der Wiener Kulturverwaltung, die Sozialzuschüsse und Stipendien kappt, kommt auf Anfrage keine Antwort. Aber Bablers Berater Rudolf Scholten schließt Sparmaßnahmen auf Kosten der Kunst definitiv aus. Der scheidende Bundestheater-General mahnt Kostendisziplin ein. Und die Betroffenen? Sehen diplomatisch dunkelgrau.
news.at
Salzburg
Mönchsberg und Festspiele
Die Festspiele machen sich daran, ein riesiges Werkstättengebäude in den Mönchsberg hinein zu bauen. Nicht nur die Geldbeträge, die da fließen, stimmen viele Salzburger misstrauisch. Der Tunnel-Abzweig mitten im Siegmundstor (Neutor) ist aus Gründen des Denkmalschutzes zumindest fragwürdig.
DrehpunktKultur.at
50 Jahre und kein bißchen leise
Salzburger Bachgesellschaft / Jubiläum
DrehpunktKultur.at
Berlin
Kritik „Das kalte Herz“ an der Staatsoper Berlin: Verirrt im symbolistischen Unterholz
BR-Klassik.de
Wo bleibt das Herz?
An der Berliner Staatsoper Unter den Linden lässt einen Matthias Pintschers vierte Oper „Das kalte Herz“ nach Wilhelm Hauffs Märchen erstaunlich unberührt zurück, obwohl toll gesungen und musiziert wird in den Waldbildern von Regisseur James Darrah Black.
DieDeutscheBuehne.de
Berlin:
„Das kalte Herz“, Matthias Pintscher Neues vom Herz(en)
DerOpernfreund.de
Staatsoper Unter den Linden: „Das kalte Herz“
radiodrei.de
Staatsoper: In einem klingenden Märchenwald voller toter Wölfe (Bezahlartikel)
Matthias Pintschers „Das kalte Herz“ an der Staatsoper ist eine moderne Märchenoper, die in die Abgründe der Romantik entführt
BerlinerMorgenpost.de
Gefeierte Uraufführung an der Staatsoper „Das kalte Herz“ von Matthias Pintscher –
gewaltig und verstörend
bz-berlin.de
An allem ist die Mutter schuld:
Matthias Pintschers „Das kalte Herz“ in der Staatsoper Wilhelm Hauffs Kunstmärchen „Das kalte Herz“ enthält aktuelle Kapitalismuskritik. Verstaubt findet das der Komponist Matthias Pintscher. Die Kritik der Uraufführung
BerlinerZeitung.de
Staatsoper Unter den Linden: „Das kalte Herz“ (Podcast) Eine Premierenkritik von Kai Luehrs-Kaiser
radiodrei.de
„Das kalte Herz“ an der Berliner Staatsoper: Stein oder nicht Stein Matthias Pintscher erkundet beherzt den deutschen Wald und die deutsche Seele: Dennoch ist es schwer, sich für die Uraufführung seiner neuen Oper „Das kalte Herz“ zu erwärmen
Tagesspiegel.de
Traumaforschung vor Waldtapete
Die neue Oper „Das kalte Herz“ von Matthias Pintscher erzählt das gleichnamige Märchen mit neuen Bezügen. Vieles bleibt allerdings verrätselt, und die Uraufführungsinszenierung hilft auch nicht weiter.
concerti.de
Hamburg
Neue Oper ja, Zentrum für Dokumentation nein?
Der Umgang mit dem Holocaust Mit einer neuen Oper will sich Unternehmer Klaus-Michael Kühne in Hamburg ein Denkmal setzen. Mit der Aufarbeitung der Rolle von Kühne+Nagel während der Nazi-Zeit läuft es aber nicht ganz so rund.
ndr.de
Flandern
Mozart in Flandern: Der ewige Kreisverkehr von Begehren und Gewalt
Tom Goossens inszeniert „Don Giovanni“ an der Opera Vlaanderen mit jungem Ensemble und freilaufenden Hühnern – zwischen Höllenfahrt und streng analysierter Struktur entsteht ein Abend, der Mozarts „dramma giocoso“ zugleich zuspitzt und entmythologisiert.
FrankfurterAllgemeine.net
München/Arbeitszentrum der Anthroposophischen Gesellschaft
Masako Ohta lässt mich tief in mein Inneres hinein-spüren-hören-erleben
„Jeder Tag ist eine Reise und die Reise an sich ist das Zuhause“. Haiku Lyrik soll laut Masako Ohta Assoziationen in mir wecken. So inspirieren mich die Haikus, die Musik zu hören, als würden die Töne in meinem Inneren aufgehen wie Blütenkelche im Zeitraffer: plopp plopp plopp.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
Feuilleton
100 Jahre Morton Feldman –
Es zählt, von jeder und jedem umgesetzt, jeder einzelne Ton Die Musik von Morton Feldman entrückt uns völlig und kann süchtig machen. Nur „gewollt“ klingen darf sie nicht. Heute wäre der amerikanische Komponist 100 Jahre alt geworden. Eine Hommage des Cellisten Lucas Fels.
FrankfurterAllgemeine.net
Links zu englischsprachigen Artikeln
London
Alastair Macaulay: Covent Garden must fix this Traviata Our distinguished critic in residence Alastair Macaulay finds heaven at the Wigmore Hall, discomfort at the Royal Opera
slippedisc.com
An English Song Winterreise review –
Roderick Williams masterfully mirrors Schubert’s iconic song cycle
TheGuardian.com
New York
Video: Ailyn Pérez Sings ‚Un bel dì‘ from Puccini’s MADAMA BUTTERFLY at the Met Opera
On stage through March 28th, 2026.
broadwayworld.com
A Confusion of Medieval Sainthood
Sarah Kirkland Snider: Hildegard
concertonet.com
Dallas
Dallas Symphony takes flight with a brilliant “Butterfly”
texasclassicalreview.com
Obituary
Andrew Clements, Guardian’s classical music critic, dies aged 75
An outstanding critical voice, his deep knowledge and love of music was evident in everything he wrote
TheGuardian.com
Recordings
Scriabin: Orchestral Works (Danish National Symphony Orchestra, Fabio Luisi)
Luisi and the Danes revel in the detail of Scriabin’s vision.
limelight-arts.com.au
Ballett / Dance
New York City Ballet’s 2026 Winter Season features the company’s 499th and 500th original works
gramilano.com
New York: Compagnie Hervé Koubi at the Joyce was dazzling but lacked depth
bachtrack.com/de
Rock/Pop/Schlager
Grateful-Dead-Gitarrist Bob Weir gestorben
Der Mitgründer und Gitarrist der legendären US-Rockband Grateful Dead, Bob Weir, ist tot. Der Musiker und Songwriter starb im Alter von 78 Jahren, heißt es in einer Erklärung auf seiner Website und im Onlinedienst Instagram. Er sei „friedlich im Kreis seiner Angehörigen eingeschlafen“.
news.google.com
ORF
Thomas Anders verliert im ORF kurz die Fassung
Bei der ORF/ZDF-Sendung „Schlagerchampions“ kam es am Samstag zu einem unerwarteten Moment rund um Thomas Anders. Kurz nach Beginn der Show erhielt Modern-Talking-Legende Thomas Anders gleich sechs Auszeichnungen für die Neuaufnahmen seiner legendären Modern-Talking-Hits. Diese Mehrfach-Ehrung traf den Musiker wohl unvorbereitet, denn dieser zeigte sich kurz überfordert. Spontan reagierte er mit den Worten „Lasst mich in Ruhe“. Kurz wirkte es so, als wolle Anders sogar die Bühne verlassen. Aber der kurze Überraschungsmoment legte sich bei dem legendären Musiker schnell wieder.
oe24.at
Sprechtheater
Festspiele Reichenau: Die letzten Tage zwischen Krieg und Frieden
In „Die letzten Tage“ (2025) berichtet Martin Prinz auf Basis von Gerichtsakten, wie im April 1945 – kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs, als die Rote Armee bereits in Reichenau war – noch Todesurteile verhängt und vollstreckt wurden. Unter den Opfern waren auch die Enkelinnen von Olga Waissnix, einer Muse Arthur Schnitzlers. Die Täter zeigten weder Einsicht noch Bedauern.
Kurier.at
Strunk-„Fledermaus“ und „Krieg und Frieden“ bei Festspielen
Reichenau Festival feiert 100-jähriges Bestehen des Theaters Reichenau – „Krieg und Frieden“ im Südbahnhotel – Liedtke inszeniert erneut Joseph Roth mit Joseph Lorenz
DerStandard.at
Ausstellungen/Kunst
Wien
Ausschreibungen der Leitungsposten für MAK und mumok sind publik
Die ersten Monate des neuen Jahres bringen Bewegung in die Führungsriege der Bundesmuseen. Über die 23 eingegangenen Bewerbungen für die wissenschaftliche Geschäftsführung der Österreichischen Nationalbibliothek (und jene für die wirtschaftliche Leitung) soll bis März entschieden werden. Bewerbungen für die wissenschaftliche und die wirtschaftliche Leitung der Österreichischen Galerie Belvedere sind noch bis 19. Jänner möglich. Nun wird auch in MAK und mumok gesucht.
Kurier.at
Wien
Die große Ausstellungs-Vorschau: Was Sie 2026 in Wien sehen sollten
Ein den schieren Überfluss in aller nötiger Knappheit bändigender Leitfaden durch Wiens Ausstellungsprogramm dieses Jahres. Von Gustave Courbet bis Christoph Schlingensief.
DiePresse.com
Film
Golden Globes: Das sind die Gewinner
Timothée Chalamet und Rose Byrne sind beste Hauptdarsteller in einer Komödie. Stellan Skarsgård und Teyana Taylor wurden als beste Nebendarsteller ausgezeichnet. Der schräge, schwarzhumorige Politthriller „One Battle After Another“ von Regisseur Paul Thomas Anderson hat bei den Golden Globes vier Trophäen abgeräumt. Mit einem Star-Aufgebot rund um Leonardo DiCaprio, Sean Penn und Teyana Taylor erzählt Anderson die Geschichte militanter linker Aktivisten, angeführt vor allem von selbstbewussten schwarzen Frauen. Der Film holte den Top-Globe als beste Komödie, für Regie, für das beste Drehbuch und für Nebendarstellerin Taylor.
Kurier.at
Das waren die Golden Globes 2026: Vier Trophäen für „One Battle After Another“
Timothée Chalamet und Rose Byrne wurden als beste Hauptdarsteller in einer Komödie ausgezeichnet, Stellan Skarsgård und Teyana Taylor als beste Nebendarsteller. US-Regisseur Paul Thomas Anderson hat mit dem Politthriller „One Battle After Another“ den Golden Globe in der Sparte „Beste Regie“ gewonnen. Der Film „Hamnet“ von Regisseurin Chloé Zhao über die Shakespeare-Familie gewann den Golden Globe als bestes Filmdrama. Der Politthriller „One Battle After Another“ von Regisseur Paul Thomas Anderson holte den Golden Globe in der Sparte „Komödie/Musical“.
DiePresse.com
Gesundheit
Österreich
SPÖ: Wahlarzt soll auch zum Kassentarif arbeiten. 10-15% der Arbeitszeit
Die SPÖ will, dass Wahlärzte einen gewissen Teil ihrer Arbeitszeit zum Kassentarif arbeiten – nun wurde erstmals kommuniziert, wie viel ihrer Kapazität sie für Kassenpatienten aufwenden sollen: Die Partei peilt zehn bis 15 Prozent als Richtwert an.
krone.at
Wissenschaft
Untergang rückt näher. Einstein ade: Wir müssen das Universum neu denken (Bezahlartikel)
Unser Weltbild könnte auf den Kopf gestellt werden: Wenn sich neueste wissenschaftliche Thesen um die sogenannte Dunkle Energie bewahrheiten, wäre sogar Einsteins Relativitätstheorie infrage zu stellen! Ein Erklärungsversuch, der bald an irdische Grenzen stößt.
krone.at
Politik
US-Begehrlichkeiten: Vorschlag für Nato-Einsatz in Grönland auf dem Tisch, Trump zeigt sich unbeeindruckt
Deutschlands Kanzler Merz erwartet weiterhin US-Beteiligung an Grönland-Schutz. Die grönländische Außenministerin und ihr dänischer Amtskollege werden am Mittwoch in Washington erwartet
DerStandard.at
Österreich
Koalitionskrach: NEOS stellen sich gegen Regierungsprogramm bei Wahlärzten
Der von der SPÖ forcierte Plan, Wahlärzte zur Behandlung von Kassenpatienten zum Kassentarif zu bewegen, sorgt für Koalitionsturbulenzen. Wie das Ö1-„Mittagsjournal“ am Montag berichtete, kam von den NEOS dazu nämlich ein Nein, obwohl das Vorhaben in der schwarz-rot-pinken Koalitionsvereinbarung festgeschrieben ist. Die ÖVP wiederum will eine Regelung nur im Einvernehmen mit der Ärzteschaft, und deren Standesvertretung ist strikt dagegen.
oe24.at
Österreich
Bundespräsident richtet Aufruf an Mullah-Regime im Iran
Bundespräsident Alexander Van der Bellen nannte die Berichte aus dem Iran „schockierend“. Die EU erwägt „härtere“ Sanktionen. Weiter schrieb der Bundespräsident: „Ich rufe die iranische Führung auf, das Töten zu beenden, die zu Unrecht festgehaltenen Personen wieder freizulassen und die Rechte des iranischen Volkes, einschließlich der Meinungs-, Versammlungs-und Vereinigungsfreiheit, zu respektieren. Die Iranerinnen und Iraner können in ihrem Streben nach einem besseren und vor allem freieren Leben auf unsere Solidarität zählen.“
oe24.at
Wetter
Österreich
Minus 29 Grad! Hier ist es kälter als auf Grönland
In der Nacht auf Montag wurde in Österreich der bisher tiefste Winterwert gemessen – und er liegt sogar weit unter den Minusgraden auf dem Inselstaat Grönland. Frostige minus 29 Grad zeigten die Thermometer an der Station Liebenau-Gugu (OÖ). Doch die eisigen Temperaturen sind hierzulande bei weitem nicht die einzige Gefahr …
krone.at
Eisregen rollt auf Österreich zu: Reisewarnungen im Zugverkehr
Österreich muss sich auf Eisregen und in der Folge Glatteis einstellen. Der Winter schlägt in voller Härte zu. Die ÖBB hat deshalb auch eine Reisewarnung ausgesprochen.
Gefrierender Regen und Eisglätte sorgen für massive Warnungen im Bahnverkehr. Die ÖBB rechnen in der Nacht auf Dienstag mit Ausfällen und raten von nicht notwendigen Reisen ab.
oe24.at
________________
Unter’m Strich
Arbeitsplätze unter Druck, Bedrohung durch KI: „Wir gehen irgendwann zugrunde!“
Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben im Büroalltag. Doch während einige auf Entlastung hoffen, fürchten sehr viele um ihren Job. Immer mehr Unternehmen und Institutionen setzen auf künstliche Intelligenz – auch die Kärntner Landesverwaltung. Seit einem Jahr übernimmt die KI dort wichtige Aufgaben und soll langfristig Teile der Arbeit von pensionierten Mitarbeitern übernehmen, die nicht nachbesetzt werden.
heute.at
Österreich
Energie-Hammer: Verbund senkt Strompreise um ein Drittel
Verbund senkt ab März die Strompreise für Haushalte und Gewerbebetriebe auf unter 10 Cent je Kilowattstunde. Österreichs größter Stromkonzern Verbund senkt ab März die Strompreise von derzeit 15,6 Cent je Kilowattstunde auf unter 10. Das kündigte Verbund-CEO Michael Strugl am Mittwoch im Klub der Wirtschaftspublizisten an. Hinzu kommen aber noch Steuern, Abgaben und Netzkosten.
oe24.at
INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 13. JÄNNER 2026)
INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 13. JÄNNER 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Berlin: Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2026:Vier der insgesamt sechs regulären Preise an Studierende der Fakultät Musik der Universität der Künste Berlin

© Urban Ruths
Am gestrigen Sonntagabend ging der diesjährige Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2026 mit einem eindrucksvollen Preisträgerkonzert im Konzerthaus Berlin zu Ende. Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs wurden vier der regulären Preise an Studierende der Fakultät Musik der UdK Berlin vergeben.
Anbei finden Sie weitere Informationen und die Stellungnahmen von Prof. Dr. Markus Hilgert, Präsident der UdK Berlin, und Prof. Eckart Hübner, Dekan der Fakultät Musik der UdK Berlin. Ein PDF des Programmheftes des Preisträger*innenkonzerts inklusive der Biografien der Preisträger*innen finden Sie im Anhang.

© Urban Ruths
Fotos vom Preisträgerkonzert finden Sie hier: FOTOS.
Weitere Informationen: www.fmb-hochschulwettbewerb.de.
_____________________________________________________________________
Birgit Nilsson-Stipendium

Baritone Luthando Qave has been awarded the 2026 Birgit Nilsson Stipendium worth 250,000 Swedish Kronor (approximately USD 27,000). Born and raised in South Africa and now based in Sweden, Qave will present his Stipendium Recital on 7 August at Västra Karup Church – „Birgit’s Church“ – accompanied by pianist Magnus Svensson, as part of this year’s Birgit Nilsson Festival.
The Stipendium, founded by Birgit Nilsson in 1969, forms part of the legendary soprano’s legacy, and is awarded annually to support a singer’s continued artistic developement. Previous recipients include Nina Stemme, Malin Byström, Christina Nilsson and Matilda Sterby.
Bengt Hall, Chairman of the Foundation for the Birgit Nilsson Stipendium said: „With his fresh and youthful voice, Luthando Qave displays a remarkable baritone quality. In recent years, he has successfully portrayed roles as diverse as a virtuoso Figaro in Il barbiere di Siviglia, an imposing Herald in Lohengrin and a harrowing terrorist, Mamoud, in John Adams’ Death of Klinghoffer.“

Luthando Qave © Lennart Sjöberg
Luthando Qave said: „I am both very happy and extremely proud to receive the Birgit Nilsson Stipendium. I will use it to study abroad. Above all, the scholarship gives me the courage to continue my artistic journey and to become the best artist I can be.“
Born and raised during apartheid in South Africa, Qave began singing with Cape Town Opera and made his European debut touring Sweden in Porgy and Bess. He moved to Stockholm in 2008 to study at the University College of Opera, and continued at the Metropolitan Opera’s Lindemann Young Artist Development Program in New York, before returning to Sweden to further pursue his onstage career.
Now a Swedish citizen, Qave performs regularly at opera houses such as the Royal Swedish Opera, Gothenburg Opera and Norrlandsoperan. At Malmö Opera, he recently performed the role of the Herald in Wagner’s Lohengrin and is currently appearing as Escamillo in Bizet’s Carmen. His signature roles include Figaro in the new production of Il barbiere di Siviglia at the Royal Swedish Opera and Marcello in La bohème, the latter which he has also performed at the Glyndebourne Festival Opera.
Red House Productions
www.redhousepr.com
_____________________________________________________________________
Konzertmitschnitt vom Silvesterkonzert in der Hamburger Elbphilharmonie unter Manfred Honeck

________________________________________________________________________________________
OSNABRÜCK/Städtische Bühnen: GIUSEPPE VERDI MACBETH: Ganz herzlich möchten wir Sie jetzt ins nebelige Schottland einladen:

© Städtische Bühnen Osnabrück
Oper · Premiere Sa. 24.01.2026, 19:30 Uhr, Theater am Domhof
spielplan-detail / Theater Osnabrück
Musikalische Leitung: Christopher Lichtenstein; Inszenierung: Hendrik Müller
mit Theo Magongoma und Susann Vent-Wunderlich
Porträt von Theo Magongoma: Theater Journal Osnabrück – NOZ
_____________________________________________________________________
GRAZ: Konzert mit Studierenden von Ulf Bästlein

________________________________________________________________________________________
WIEN/Staatsballett in der Staatsoper: Kallirhoe, revisited: Vienna State Ballet (Wiener Staatsballett), January 7th, 2026.

“Foreword”:
I had a busy day on January 7th; I did not have enough time to go home before the show at 7 pm. I went directly from an appointment with my dentist to the Opera. As I never eat before a performance, I arrived quite early and decided to take my seat at the Parterre Box to either read a little or check my e-mails. A Gentleman, whom I know from seeing at the Opera, was already sitting on the seat just beside me and after a while, excusing himself, as he had to stand up, he said: „I am going to the ‘Introduction event‘, are you coming too?“ I normally don’t attend these events that take place just before the show, but since I had enough time, I decided to come along. And this even if I was „revisiting“ the performance. What a good decision.
Ricardo Leitner/attitude devant