DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. MÄRZ 2025

DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. MÄRZ 2025

Guercœur © Barbara Aumüller

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. MÄRZ 2025

Frankfurt
Die Oper “Guercœur” von Albéric Magnard verliert auch nach 100 Jahren nicht an Aktualität
Nachdem ich letzte Saison in Straßburg der französischen Wiederbelebung der Oper “Guercœur” von Albéric Magnard beiwohnen durfte, hegte ich die Hoffnung, dass weitere Opernhäuser dieses grandiose Werk übernehmen werden. Umso erfreuter war ich, als ich sah, dass die Oper Frankfurt meinen geheimen Wunsch gleich in der Saison 2024/2025 erfüllt. Meine Begeisterung für dieses Werk wird durch die Frankfurter Aufführung bestätigt, vor allem wegen der fulminanten Leistung des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters unter der Leitung von Marie Jacquot.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

Kommentar
Berliner Spar-Requiem und Trumps Chaos-Oper
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, die Oper Nixon in China erzählt ein Kapitel der internationalen US-Diplomatie, und die erreichte letzte Woche mit dem Spektakel Selenskyi in Washington ihren historischen Tiefpunkt.
backstageclassical.com

Graz
„Così fan tutte“: Die Doppelhaushälfte als Korsett
Regisseurin Barbara-David Brüesch verlegt Mozarts „Così fan tutte“ ins Heute und inszeniert die Oper in Graz als Boulevardkomödie.
krone.at

Frankfurt
Oper Frankfurt:: Ein erogenes hohes D
Die Oper Frankfurt zündet den Witz in „Le Postillon de Lonjumeau“ von Adolphe Adam und beglückt das Publikum mit der Regie von Hans Walter Richter ebenso wie mit dem Tenor Francesco Demuro.
FrankfurterAllgemeine.net 

Daniels Anti-Klassiker 57: Die Musik zu „Star Wars“ ist inzwischen ein modernes Klischee
Irgendwann sollten eigentlich alle Klischees erkannt sein. Doch die Aufführungspraxis schafft stets neue.  Unser Autor widmet sich so genannten „Klassikern“, von denen man derart übersättigt wird, dass sie zu nerven beginnen. Auch dies sind natürlich keine minderwertigen Werke. Doch durch ihre fast fundamentalistische Stellung im Konzertbetrieb ist es an der Zeit, auch ihnen teils sarkastisch, teils brutal ehrlich zu begegnen, um zu ergründen, warum sie so viel Aufmerksamkeit erhalten.
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de

Erfüllt vom Klang der Musik: Kultmusical „The Sound of Music“ ist 60
Heute vor 60 Jahren feierte „The Sound of Music“ Weltpremiere. Im Londoner Lokal „Tiroler Hut“ hält der 87-jährige Josef Friedmann das Erbe des Films lebendig
Kurier.at

Wien
Konzerthaus: Bezaubernde Primel, die auf Mischmasch erblüht (Bezahlartikel)
Die US-Sopranistin Nadine Sierra überzeugte drei Tage nach ihrem Opernball-Auftritt bei ihrem bunten Lieder- und Arienabend vor allem mit Opernliteratur.
DiePresse.com

Musikverein: Goldene Zwischentöne aus Prag für Dmitri Schostakowitsch (Bezahlartikel)
DiePresse.com

Berlin
Klassik-Fans feiern Villazón an der Staatsoper
bz-berlin.de

Konzert des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin: Feenreigen der Klänge (Bezahlartikel)
David Robertson dirigiert ein großartiges Konzert mit Werken von Boulanger, Korngold und Rachmaninow in der Philharmonie. Mit Gil Shaham an der Violine.
Tagesspiegel.de

Dessau
Der Blick in den Abgrund Mensch – Alban Bergs „Wozzeck“ in Dessau (Bezahlartikel)
NeueMusikzeitung/nmz.de

Leben am Abgrund – Alban Berg: Wozzeck
Im Rahmen des 33. Kurt-Weill-Fests bringt das Anhaltische Theater Dessau unter der Regie von Christiane Iven Alban Bergs „Wozzeck“ zur Premiere.
DieDeutscheBuehne.de

Anhaltisches Theater Dessau – Wozzeck
Berg-Sternstunde beim Kurt Weill Fest
concerti.de

Karlsruhe
Farinelli-Wettbewerb 2025: Eine knappe Kiste – wer hat am Ende gesiegt?
Der weltweit erste Farinelli-Wettbewerb für Countertenöre hat seinen Sieger: Dennis Orellana sicherte sich am Sonntagabend im Badischen Staatstheater den mit 5.000 Euro dotierten ersten Preis.
bnn.de

Frankfurt
Lucas & Arthur Jussen in der Alten Oper – Geschwister beim Wettrennen
Das Gewandhausorchester unter Andris Nelsons mit Lucas und Arthur Jussen in der Alten Oper Frankfurt.
FrankfurterRundschau.de

Paris
Oper „Pelléas et Mélisande“: Das Bisschen Helligkeit auskosten (Bezahlartikel)
Weiden zwei zwielichtige Gestalten ein Pferd aus: Claude Debussys „Pelléas et Mélisande“ famos gesungen, mit reichlich Material inszeniert an der Nationaloper.
FrankfurterAllgemeine.net

Jubiläum
Femme fatale?
Vor 150 Jahren wurde Bizets Oper „Carmen“ uraufgeführt
swr.de

150 Jahre „Carmen“
Weltberühmte Oper ohne Happy End: Die Uraufführung von Bizets „Carmen“
BR-Klassik.de

Kulkturboykott
Kritik an Trump-Politik: Christian Tetzlaff sagt USA-Tour ab
Der deutsche Geiger Christian Tetzlaff hat angekündigt, seine anstehende Tour in den USA abzusagen
BR-Klassik.de

Mariahilfer Bühnengeschichte: Neues Buch über das „Theater an der Wien“
Mit dem Buch „Theater an der Wien“ blickt Andreas J. Hirsch hinter die Kulissen der Mariahilfer Spielstätte. Im Gespräch mit MeinBezirk erzählt er von den besonders spannenden Kapiteln dieser Geschichte.
MeinBezirk.at

Links zu englischsprachigen Artikeln

London
Järvi conducts Tüür and Stravinsky’s The Firebird review
– brutality and balance from the Philharmonia
TheGuardian.com

Marios Papadopoulos’s musical dialogue with his Oxford Philharmonic at the Barbican
seenandheard-international.com

Glyndebourne
Preview – Glyndebourne opens for 2025 public bookings
musicomh.com

New York
Taming the ‘Howling Infinite’: ‘Moby Dick’ Comes to the Met’s Stage (Subscription required)
Jake Heggie and Gene Scheer’s 2010 adaptation of Melville’s unruly novel opens this week at the Metropolitan Opera
nytimes.com

Rarities shine, Schubert drags with Muti, Vienna Philharmonic
newyorkclassicalreview.com

Baltimore
Quinn Kelsey, Sasha Cooke & Russell Thomas Lead Baltimore Symphony Orchestra’s 2025-26 Season
The Baltimore Symphony has announced its 2025-26 season. Here is a look at the vocal performances.
operawire.com

Boston
Lang Lang Eventually Warmed Our Heart
classical-scene.com

Washington
Washington Concert Opera makes successful foray into Mozart with “Clemenza di Tito”
washingtonclassicalreview.com

Chicago
MOB’s 2025-26 season to bring “Orfeo,” “Messiah” and a pair of conductor debuts
chicagoclassicalreview.com

San Francisco
In S.F. Debut, Pianist Yunchan Lim Goes Bold With Bach
sfcv.org

Ballett/Tanz

Tanz über den Wolken: Sidi Larbi Cherkaoui im Landestheater Linz. (Bezahlartikel)
Der Belgier reüssierte in Linz mit den Stücken „Fall“ und „Orbo Novo“ zu Musik von Arvo Pärt und Szymon Brzóska.
Kurier.at

Review: Wayne McGregor’s Deepstaria – failing to keep monotony at bay
gramilano.com

Rock/Pop/Song-Contest

Wiener Duo Abor & Tynna vertritt Deutschland beim ESC
Das Geschwister-Duo setzte sich beim ESC-Vorentscheid mit dem Song „Baller“ durch und wird am 17. Mai für Deutschland singen. Die Geschwister – mit bürgerlichem Namen Tünde und Attila Bornemisza – stammen aus einer musikalischen Familie aus Wien. Ihr Vater Csaba Bornemisza ist Cellist bei den Wiener Philharmonikern. Beide spielten schon früh klassische Instrumente. Den ersten gemeinsamen Song nahmen Bruder und Schwester 2016 auf, 2024 waren Abor & Tynna als Supportact bei der Tour von Nina Chuba dabei.
Kurier.at

Estnischer Song-Contest-Teilnehmer entschuldigt sich bei Italien
In seinem Song „Espresso macchiato“ spielt Tommy Cash mit Klischees über Italien. Dort kam das nicht so gut an. „Ich wollte niemanden beleidigen“, sagt der Rapper nun.
DiePresse.com

Sprechtheater

Wien/Burgtheater
„Der Fall McNeal“: Gefinkeltes Spiel mit Wahrheit und Fiktion
Joachim Meyerhoff brilliert im Burgtheater als widerlicher Schriftsteller, der sich um Kopf und Kragen redet – und dennoch Sieger bleibt
Kurier.at

Porträt eines Narzissten – Ayad Akhtar: Der Fall McNeal
Jan Bosses Inszenierung von Ayad Akhtars „Der Fall McNeal“ am Burgtheater Wien dreht sich um einen narzisstischen Star-Autor und den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Literaturbetrieb                                                    DieDeutscheBuehne.de

Dichten mit KI
Kann KI denn Sünde sein? „Der Fall McNeal“ am Burgtheater
DerStandard.at

Wahr oder falsch? „Der Fall Mc Neal“ im Burgtheater
DiePresse.com

Das Kabinetttheater Wien hat nun ein Vierer-Leitungsteam
DerStandard.at

Hamburger „Ubu“-Premiere: Wo bleibt die Anmaßung der Figur? (Bezahlartikel)
Kalkuliertes Kinderspiel: Johan Simons inszeniert „Ubu“ mit Jens Harzer am Thalia Theater Hamburg.
FrankfurterAllgemeine.net

Film

Los Angeles
And the Oscar goes to…
Kurier.at

Politik

Neue Regierung angelobt: „Österreich an erster Stelle“ – jetzt spricht Kanzler
Am Montag wurde ÖVP-Chef Christian Stocker als Kanzler angelobt. In einer Videobotschaft meldet sich der neue Regierungschef nun zu Wort.
Heute.at

Österreich
Minister im Porträt: Wird Wolfgang Hattmannsdorfer der Comeback-Mann für die Wirtschaft?
Der Oberösterreicher Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) übernimmt das Wirtschaftsressort. Der Aufsteiger, der bis jetzt nur Polit-Kennern ein Begriff war, steht vor einer Mammutaufgabe: Die österreichische Wirtschaft steckt tief in der Krise, er soll nun das Comeback in die Wege leiten.
krone.at

No-Go-Outfit bei VdB? Braune Schuhe von Minister lösen Style-Debatte aus
Christoph Wiederkehr ist neuer Bildungsminister Österreichs. Die braunen Schuhe des pinken Politikers lösten eine Kontroverse aus. „Heute“ klärt auf.
Heute.at

USA
„Demütigung“: Trump ließ polnischen Präsidenten 1,5 Stunden warten
Der letzte Besuch von Andrzej Duda in den USA endete in einem Fiasko – und ist wohl bezeichnend für die neuen Beziehungen zwischen den beiden Ländern.
Kurier.at

Trump über Selenskyj: „Dieser Typ will keinen Frieden“
Auf seiner Plattform Truth Social hat Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wieder scharf attackiert. Er teilte einen Screenshot von der „World News“. Darauf wird Selenskyj zitiert, dass ein Kriegsende mit Russland „sehr, sehr weit entfernt“ ist.
oe24.at

„Ablöse“ gefordert
Selenskyj: „Wird nicht leicht, mich zu ersetzen“
„Er soll zurückkommen, wenn er für den Frieden bereit ist.“ Mit diesen Worten beendete US-Präsident Donald Trump den vor den Augen der Weltöffentlichkeit ausgebrochenen Streit mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus. Aus den Reihen der Republikaner wird bereits mehr oder weniger offen die „Ablöse“ Selenskyjs gefordert. Dieser betonte am Sonntag nach dem Gipfeltreffen mit europäischen Verbündeten: „Es wird nicht einfach sein, mich zu ersetzen.“
krone.at

Wien
Showdown in der Donaustadt: SPÖ-Aufstand gegen Bezirksboss Nevrivy?
Junge Parteimitglieder pochen auf Beschluss „Rücktritt bei Anklage“. Wie sich der Bezirkskaiser heute rechtfertigen will.
Kurier.at

________________

Unter’m Strich

Deutschland
Zwei Tote bei Todesfahrt in Mannheim, 40-jähriger Deutscher festgenommen
Ein 40-jähriger Deutscher wurde festgenommen und liegt verletzt im Krankenhaus. Auch ein Kind ist unter den Schwerverletzten. Das Motiv ist vorerst unklar.
Kurier.at

Wien
Lieferwagen rast in Wiener Pestsäule
Am Montagabend kam es zu schockierenden Szenen in Wiens Innenstadt. Kurze Zeit nachdem am Hauptbahnhof nach einer Bombendrohung Entwarnung gegeben werden konnte, kam es in Wien zu einem weiteren dramatischen Großeinsatz. Am Graben krachte ein Lieferwagen mitten in die Wiener Pestsäule.
oe24.at

Verzicht für Kinder?
Wirbel an Schule um Faschingskrapfen im Ramadan
Da hatte der Faschingsspaß rasch sein Ende: Die Benachrichtigung einer Schule, dass aus Rücksicht auf muslimische Kinder die Faschingskrapfen gespendet werden sollen, löste bei den Eltern Irritation aus. Die „Krone“ klärte alles auf und stieß auf ein weiteres Problemfeld.
krone.at

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 4. MÄRZ 2025)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 4. MÄRZ 2025)

Quelle: onlinemerker.com

Die Wiener Staatsoper im März 2025

gar

Soeben gingen der Wiener Opernball 2025 sowie zwei Vorstellungen der Zauberflöte für Kinder am Tag danach mit großem Publikumszuspruch über die Bühne. Bereits seit Samstag herrscht im Haus am Ring wieder regulärer Betrieb, u.a. wird für die Premiere von Iolanta geprobt, die am 24. März zur Aufführung gelangt. Weiters stehen im März Vorstellungen der Norma-Premierenproduktion, Aufführungen von WertherDon CarloL’elisir d’amoreDon GiovanniLe nozze di Figaro und Così fan tutte auf dem Spielplan, das Wiener Staatsballett zeigt Die Kameliendame. Tomasz Konieczny präsentiert ein Solokonzert im Haus am Ring und die Opernschule der Wiener Staatsoper gestaltet die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach.
Herzliche Grüße und bis bald,
Ihr Presse-Team der Wiener Staatsoper und des Wiener Staatsballetts

DIE KAMELIENDAME

Musikalische Leitung Markus Lehtinen
Musik Frédéric Chopin
Choreographie John Neumeier
mit Tänzerinnen und Tänzern des Wiener Staatsballetts

Im März stehen weitere Vorstellungen von John Neumeiers Ballett Die Kameliendame auf dem Spielplan. Am 7. und 10. März ist Gasttänzer Edvin Revazov, Erster Solist beim Hamburg Ballett, in der Rolle des Armand Duval zu erleben. Edvin Revazov gibt mit diesen Vorstellungen sein Debüt an der Wiener Staatsoper. An seiner Seite tanzt Olga Esina die Marguerite Gautier.

Termine → Die Kameliendame ; 7. / 10. & 22. März 2025

WERTHER von Jules Massenet

Musikalische Leitung Bertrand de Billy
Inszenierung Andrei Serban
mit u.a. Matthew Polenzani (Werther), Kate Lindsey (Charlotte), Clemens Unterreiner (Albert), Florina Ilie (Sophie)

Im März steht Jules Massenets 1892 an der Wiener Staatsoper uraufgeführtes Werk Werther wieder am Spielplan. Unter der musikalischen Leitung von Bertrand de Billy sind Matthew Polenzani als Werther, Kate Lindsey in ihrem Staatsopern-Rollendebüt als Charlotte, Clemens Unterreiner als Albert und Florina Ilie in ihrem Staatsopern-Rollendebüt als Sophie zu erleben.

Termine → Werther: 5. / 8. /11. & 14. März 2025

DON CARLO  von Giuseppe Verdi

Musikalische Leitung Philippe Jordan
Inszenierung Kirill Serebrennikov
mit u.a. Roberto Tagliavini (Philipp II.), Joshua Guerrero (Don Carlo), Étienne Dupuis (Rodrigo, Marquis von Posa), Nicole Car (Elisabetta), Elīna Garanča (Eboli)

Die Neuinszenierung von Verdis Don Carlo ist nach der Premierenserie im September/Oktober 2024 nun ein zweites Mal in dieser Spielzeit an der Wiener Staatsoper zu erleben. Nicole Car gibt hier erstmals die Elisabetta, Elīna Garanča erstmals die Eboli. Wie in der Premierenserie singen Joshua Guerrero die Titelpartie, Roberto Tagliavini den Philipp II. und Étienne Dupuis den Posa, am Dirigentenpult steht erneut Philippe Jordan.

Termine → Don Carlo: 13. / 16. / 20. & 23. März 2025

L’ELISIR D’AMORE von Gaetano Donizetti

Musikalische Leitung Francesco Ivan Ciampa
Inszenierung Otto Schenk
Mit u.a. Nadine Sierra (Adina), Xabier Anduaga (Nemorino), Davide Luciano (Belcore), Bryn Terfel (Doktor Dulcamara)

Drei Mal steht L’elisir d’amore auf dem März Spielplan: Nadine Sierra, die soeben vor großem Publikum den Wiener Opernball eröffnet hat, singt erstmals am Haus die Adina. An ihrer Seite geben Xabier Anduaga den Nemorino, Davide Luciano den Belcore und Bryn Terfel den Dulcamara. Am Dirigentenpult: Francesco Ivan Ciampa.

Termine → L’elisir d’amore: 17. / 19. & 21. März 2025

KONZERT DER OPERNSCHULE DER WIENER STAATSOPER

Musikalische Leitung Johannes Mertl
Beim diesjährigen Konzert der Opernschule steht Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion auf dem Programm. Die Chöre und Arien eines der großartigsten Werke der Musikgeschichte werden von den etwa 120 Kindern, Jugendlichen und Lehrenden der Opernschule gemeinsam mit dem Bühnenorchester der Wiener Staatsoper zur Aufführungen gebracht.

Termin → Konzert der Opernschule; 18. März 2025

Premiere IOLANTA
von Piotr I. Tschaikowski

Musikalische Leitung Tugan Sokhiev
Inszenierung Evgeny Titov
mit u.a. Ivo Stanchev (René), Boris Pinkhasovich (Robert), Dmytro Popov (Graf Vaudémont), Sonya Yoncheva (Iolanta)

Im März kommt die einaktige Oper Iolanta von Piotr I. Tschaikowski in einer Neuproduktion auf die Staatsopernbühne, Regie führt Hausdebütant Evgeny Titov.
Unter der musikalischen Leitung von Tugan Sokhiev sind u.a. Sonya Yoncheva (Iolanta), Ivo Stanchev (René), Boris Pinkhasovich (Robert) und Dmytro Popov (Graf Vaudémont) zu erleben (ausführliche Aussendung folgt).

Termine → Iolanta: Premiere: 24. März 2025. Reprisen: 27. & 31. März, 4.& 6. April 2025

→ Einführungsmatinee zur Neuproduktion Iolanta: 9. März 2025

SOLOKONZERT TOMASZ KONIECZNY
Pianist Lech Napierala
Tomasz Konieczny, der Wiener Staatsoper seit vielen Jahren eng verbunden, gibt im März ein Solokonzert mit Liedern und Arien von Richard Wagner, Mykola Lyssenko, Stanisław Moniuszko, Modest Mussorgski und Henryk Czyż. Am Klavier: Lech Napierala.

Termin → Solokonzert Tomasz Konieczny: 26. März 2025

________________________________________________________________________________________

Benjamin Bernheim: Ich möchte das Regiekonzept kennen, bevor ich den Vertrag unterschreibe – Benjamin Bernheim

bern

ZUM VIDEO

________________________________________________________________________________________

Nochmals Opernball: Die Künstler hatten Spaß daran:

bas

ZU INSTAGRAM mit zahlreichen Fotos und Videos
________________________________________________________________________________________

Wiener Staatsballett: Preisermäßigte Karten über „Verbund“

 Zum Selbstbestellen

Siehe im Text stehend: zu Kompositionen von Alfred SchnittkeGyörgy Ligeti und Pietro Locatelli erzählen die Choreographien Drittes Klavierkonzert (Martin Schläpfer), Ligeti Essays (Karole Armitage) und Dandelion Wine (Paul Taylor) vom Miteinander und Gegeneinander, von Freiheit und Abhängigkeit, Bindung und Trennung, Hingebung und Entzweiung – mal voller existenzieller Wucht, mal voller zart versponnener Poesie, mal voller Lebensfreude.

Wir bieten Ihnen die kostengünstige Gelegenheit, diese Produktion des Wiener Staatsballetts wahlweise am 20., 25., oder 30. März in der Volksoper Wien zu der Kondition 2 Karten zum Preis von 1 Karte in den Kategorien I-V (€ 85, bis € 25,-) zu sehen.

Weitere Informationen zur Produktion sowie ein Video finden Sie HIER.

So kommen Sie zu Ihren Karten:

Die Karten sind mit dem Aktionscode WINE ausschließlich online erhältlich.

Loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich für den Online-Kauf, wählen Sie im Sitzplan Ihre gewünschten Karten aus und legen Sie diese in den Warenkorb. Im Warenkorb geben Sie den Aktionscode „WINE“ im Feld „KUNDENKARTE/AKTIONSCODE“ ein. Das Feld finden Sie im Schritt „PRÜFUNG UND ZAHLUNG“.

Der Preis der Karten reduziert sich dann automatisch.

Das Angebot ist nicht mit anderen Ermäßigungen kombinierbar und gilt für maximal 2 Karten pro Person – solange der Vorrat reicht.

Hier können Sie sich zum Newsletter des Wiener Staatsballetts anmelden:

https://www.volksoper.at/volksoper_wien/information/newsletter/Newsletter.de.php

Viel Vergnügen und herzliche Grüße
Mag. Gerald C. Stocker
Kommunikation

________________________________________________________________________________________________________________________________

Wien/ Odeon-Theater: Dance for your life – die Tänzerin von Auschwitz Tanztheater über das Leben der Holocaust-Überlebenden 28.4.2025 19:30 Odeon Theater Wien

Rosie Glaser Musik von Astor Piazzolla, Eyal Bat, Leonard Cohen und Leonard Bernstein Raúl de Marr Tanztheater Company Shira Karmon, Sopran

________________________________________________________________________________________

EUROPABALLETT ST. PÖLTEN: Moonwalk – Ballett von Peter Breuer
Die Erfolgsproduktion „Moonwalk“, das Ballett von Peter Breuer, präsentieren wir im März im Stadttheater Greif in Wels und in der Szene Salzburg.
Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, dieses beeindruckende Werk noch einmal in Österreich zu erleben.

Moonwalk zelebriert die unvergessliche Musik von Michael Jackson, einem der größten Künstler des 20. Jahrhunderts. Obwohl Jackson viel zu früh von uns gegangen ist, bleibt sein musikalisches Erbe weiterhin lebendig und inspirierend. Das Ensemble des Europaballetts erzählt die Geschichte von Jacksons Leben und seiner tiefen Verbundenheit zur Musik.

📅 Termine und Karten:

11. März:
Stadttheater Greif – Wels um 19:30 Uhr
Karten online kaufen

20. und 21. März:
Szene Salzburg – um 20:00 Uhr
Karten online kaufen

________________________________________________________________________________________

BARCELONA/Gran Teatre del Liceu: Finale der 62. Edition des Internationalen Gesangswettbewerbs “Tenor Viñas“ am 24. Januar 2025

Der Concurs „Tenor Viñas“

vinas1
Preisverleihung (mit Jury) © Antoni Bofill

 Der Tenor Francesc Viñas wollte schon immer ein Werk schaffen, das jungen Sängern bei den Schwierigkeiten helfen könnte, die den Beginn einer Gesangskarriere darstellen und unter denen er selbst gelitten hat. Diese Arbeit wurde von Dr. Jacint Vilardell im Jahre 1963 mit der Gründung des Internationalen Viñas-Gesangswettbewerbs für Tenöre.

Das Gran Teatre del Liceu stellte unmittelbar eine Verbindung zum Wettbewerb her, die bis heute besteht. Das Theater hat in Zusammenarbeit mit einigen der bedeutendsten internationalen Theater bisher einundsechzig Ausgaben organisiert, an denen über 15.500 Teilnehmer teilnahmen, und viele Namen vorgestellt, die Maßstäbe in der internationalen Oper setzten und setzen.

Der Wettbewerb gewann bald internationales Prestige und die Unterstützung bedeutendster Opernhäuser weltweit. Viñas (1869-1933) debütierte übrigens 1888 mit dem Lohengrin am Liceu und war zu seiner Zeit einer der bekanntesten Katalanen überhaupt. Er trat insbesondere durch seine Wagner-Interpretationen hervor, die er an den größten Häusern Europas von der Mailänder Scala über Wien bis an der Met New York sang. Lohengrin, Tannhäuser und Tristan waren seine Hauptrollen. Aber es scheint mir auch besonders interessant, zu erwähnen, dass es Viñas war, der 1913 im „Parsifal“ in Spanien debütierte, gleich nachdem die Bayreuther 30-Jahre-Sperre abgelaufen war. Er war mit den Tenor-Partien aus „Aida“, „Lucia di Lammermoor“, „Cavalleria rusticana“, „L’Africaine“ u.a. aber auch führend im italienischen und französischen Repertoire unterwegs.

In diesem Jahr feierte das Liceu den 62. Wettbewerb und hoffte, dass die Ergebnisse genauso erfolgreich sein würden wie die der vorherigen Ausgaben.

Mitorganisierende Theater der 62. Ausgabe:

Metropolitan Opera, New York
Nationales Zentrum für darstellende Künste Chinas, NCPA, Peking
Opéra national de Paris
Königliches Opernhaus Covent Garden, London
Teatro alla Scala, Mailand
Teatro Real, Madrid

 Kooperierende Theater:

Deutsche Oper Berlin
Los Angeles Opera
San Francisco Opera
Staatsoper Berlin

Der Concurs 2024/25

Insgesamt haben acht renommierte Opernhäuser aus den 645 Kandidaten, die im November an den Vorauswahlen teilgenommen hatten, 65 Sänger ausgewählt. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden 121.000 Euro in bar, 15 Verträge und 16 Stipendien vergeben. Und als Neuheit war der erste Preis, also der Grand Prix, in diesem Jahr mit 30.000 Euro dotiert.

Die Jury

Die international zusammengesetzte Jury bestand aus:

Víctor Garcia de Gomar als Präsident, den Damen Bernarda Fink, Maria Guleghina und Carolin Wielpütz sowie den Herren Iain Burnside, Daniele Borniquez, Peter Mario Katona, Joan Matabosch, Christian Schirm, Christoph Seuferle und Brian Speck.

Die Preisvergabe

Offizielle Auszeichnungen:

vinas2
Die Gewinnerin des ersten Preises: Gloria Jieun Choi (Südkorea) © Antoni Bofill

Erster Tenor Viñas Preis, gestiftet von der „Puig Foundation“ und der „Gran Fundació Gran Teatre del Liceu“: Gloria Jieun Choi (Südkorea)

Zweiter Preis, gestiftet von der Gruppe „Freunde des Tenor Viñas-Wettbewerbs“: Mihai Damian (Rumänien)

Dritter Preis „Maria Esperança Salvans Piera“, gestiftet von Frau Cristina Bertran Salvans: Robert Lewis (Vereinigtes Königreich)

Vierter Preis gestiftet vom „Círculo del Liceu“, vom „Königlichen Künstlerkreis von Barcelona“ und, im Gedenken an Javier Villavecchia und Marta Obregón, von „Villasa S.L: Egor Zhuravskii (Russland)

Fünfter Preis, gestiftet von der Gruppe „Freunde des Tenor Viñas-Wettbewerbs“: Luke Norvell (USA)

Sechster Preis, gestiftet von „Mrs. Joaquim Zamacois und Patricia Malet“ und der Gruppe „Freunde des Tenor Viñas-Wettbewerbs“: Michael Butler (USA)

vinas3
Die Gewinner der ersten sechs Preise © Antoni Bofill

Dann wurden zwei Spezialpreise für den besten Mozart-Interpreten vergeben, den Egor Zhuravskii erhielt und für den besten Verdi-Interpreten, der an Mihai Damian ging.

Darüber hinaus gab es noch eine Vielzahl von Außerordentlichen Preisen in Form von Auditionen, Stipendien, Auftritten in kleineren Rollen, und auch teilweise stattliche Geldpreise. Darunter war als Neuheit ein Außerordentlicher Preis der Torras Foundation, der von der Houston Grand Opera (HGO) zu Ehren von Joyce DiDonato verliehen und von der Torras Foundation gesponsert wird. Er wird an das herausragendste und vielversprechendste junge Gesangstalent verliehen. Diese Auszeichnung unterstreicht das Engagement der Houston Grand Opera, die nächste Generation von Operntalenten durch das Butler Studio-Programm auszubilden, aus dem die gefeierte Absolventin Joyce DiDonato hervorging. Der ausgewählte Sänger erhielt 25.000 US-Dollar sowie eine automatische Einladung zur Teilnahme an der Halbfinalrunde 2025–2026 des Eleanor McCollum-Wettbewerbs der Houston Grand Opera. Der glückliche Preisträger war Mihai Damian, der auch noch zwei weitere Außerordentliche Preise erhielt, also fünf Preise insgesamt in diesem Wettbewerb!

vinas4
© Antoni Bofill

Von den 18 weiteren Außerordentlichen Preisen bekam die Gewinnerin des Grand Prix, Gloria Jieun Choi, allein vier; Laura Brasó (Spanien) allein drei; und Robert Lewis (Vereinigtes Königreich) allein zwei. Es gab also eine relativ hohe Konzentration von ganz offensichtlich sehr guten Preisträgern. Insgesamt entsprach das sängerische Niveau der 62. Edition des Internationalen Gesangswettbewerbs “Tenor Viñas“ wieder den hohen Erwartungen. Er ist und bleibt einer der wichtigsten europäischen Gesangswettbewerbe Europas.

Klaus Billand

________________________________________________________________________________________

CD: GRAMOLA Winter & CO: CHORUS SINE NOMINE – Johannes Hiemetsberger, Martin Haselböck – ORGELIMPROVISATIONEN

Katalog Nr. 99335
CD 1
Code 323

gramo

Der Chorus sine nomine, gegründet 1991 von Johannes Hiemetsberger, zählt zu den profiliertesten und innovativsten Konzertchören Österreichs. Auf dieser CD präsentiert der Chor Motetten von Anton Bruckner.

Anton Bruckner nannte sie schlicht geistliche Chöre, da der Grund ihrer Entstehung meist auf einen liturgischen Anlass zurückzuführen ist. Die sechs Werke der CD entsprechen solchen liturgischen Einlagen: Graduale (Christus factus est, Locus iste, Os justi, Virga Jesse), Offertorium (Ave Maria) und einem Hymnus für die Karfreitagsliturgie (Vexilla regis).

Bruckner wurde als Organist vor allem wegen seiner Improvisationen bewundert. Er feierte international (Nancy, Paris, London) große Erfolge, ehe er als Sinfoniker einem größeren Publikum bekannt war. Häufig fantasierte er dabei über eigene Themen aus Messen oder Sinfonien. Besondere Bewunderung erhielt Bruckner für seine hohen kontrapunktischen Fertigkeiten, in denen er seine handwerkliche Kunst im Fugieren und Imitieren zeigte. Der Stil bei den fugierten Teilen seiner Improvisationen hielt sich an barocke Muster (wie etwa Händel), in anderen, fantasievolleren Teilen wurde die Klangsprache seines Orgelspiels zunehmend Bruckner-typisch. Martin Haselböck stellt mit seinen Orgelimprovisationen diesen Bezug zu Bruckner her.
________________________________________________________________________________________

Karten Dander bietet an: NEWS: PRISCILLA PRESLEY kommt für 2 Termine ins Wiener Metropol – hier habe ich ein kleines Sonder-Kartenkontingent bekommen.

Zu Bring me Edelweiss- Das Musical der 80er habe auch nochmals einen Termin bekommen. ( alle vorangegangenen Termine sind restlos ausgebucht)

Wiener Metropol:

Mittwoch, 19. März 2025- Bring me Edelweiss- Das Musical der 80er um nur € 25.-
Freitag, 28. März + Samstag, 29. März 2025- PRISCILLA PRESLEY- An Intimate Evening um nur € 70.-

pres

Einblicke in die private Welt von Elvis & Priscilla

Priscilla Presley besucht Wien – den Ort, den Elvis immer sehen wollte

Am 28. & 29. März 2025 besucht Priscilla Presley Wien. Die Stadt, die aus zwei Gründen eine ihrer Lieblingsstädte ist: Weil sie hier bereits unvergessliche Tage umgeben von Kultur und Konzerten verbrachte und weil Wien die weltweit gefeierte Musikhauptstadt ist, die auch Elvis immer sehen wollte.

Priscilla Presley lädt auf dieser historischen Visite alle Elvis-Fans ein, sie zu begleiten. An zwei Abenden wird sie live vor Publikum exklusiv ihre Geschichte erzählen, ihre ganz private Geschichte, die sie gemeinsam mit dem King of Rock’n’Roll erlebte. Sie wird persönliche Filmausschnitte teilen, darunter seltene Hochzeitsaufnahmen und kaum bekannte Heimvideos aus Graceland, ihrem legendären Zuhause in Memphis, Tennessee. Sie wird über Elvis als Ehemann sprechen, als Vater und von der Herausforderung, mit dem größten Rock’n’Roll-Star der Welt verheiratet zu sein. Natürlich war das nicht immer leicht. Da waren andere Frauen, wie konnte sie damit umgehen?

Erleben Sie an diesen historischen Abenden zum ersten Mal Einblicke in die private Welt von Elvis und Priscilla.

Priscilla wird natürlich auch über ihr Leben nach Elvis berichten. Über ihre eigene Film- und Fernsehkarriere, darunter den Kino Blockboster „Die Nackte Kanone“ oder die berühmte TV-Serie „Dallas“, in der sie fünf Jahre lang eine der Hauptrollen spielte – und – über ihr Leben mit Lisa Marie – und das Erbe des Kings, das sie ihr Leben lang verteidigen wird.

Moderation: Dennis Jale

Inkl. Dolmetscher

Reservierungen sind Montag bis Sonntag (rund um die Uhr –  )  unter möglich !

______________________________

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert