Jonas Kaufmann, neuer Intendant der Tiroler Festspiele Erl © Tiroler Festspiele Erl
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 6. JANUAR 2026
Jonas Kaufmann: Jetzt begeistert er seine Fans als „Erl-König“
Der Star-Tenor leitet seit Ende 2024 die Tiroler Festspiele in Erl bei Kufstein. Die jetzt zu Ende gehende Wintersaison war zu 97 Prozent ausgebucht, die Begeisterung von Publikum und Geldgebern ist groß: „Vielleicht machen wir ihn noch zum Kaiser.“
br.de
Erl
Festspiele Erl liefern mit „Lucia di Lammermoor“ besten Wahnsinn
Schöner Gesang und der reine Wahnsinn in Erl: Wenn Emotion, Tragik und Opernglück mit künstlerischen Bestleistungen in „Lucia di Lammermoor“ aufeinandertreffen.
mein.bezirk.at
Zürich
Die Vendetta des Narren geht unter die Haut
Alles fühlt sich toxisch und unheilvoll an. Ständig wird nach Vendetta gerufen. All das hat die Regisseurin sehr fein herausgearbeitet, so sehr, dass es in manchen Augenblicken schwer fällt zu schauen und zu ertragen. Die Tatsache, dass dies so aktuell ist, macht es nicht leichter. Parallelen zu Präsidenten, die sich für ihr unsägliches Tun feiern, drängen sich geradezu auf.
Von Kathrin Beyer
Klassik-begeistert.de
Wien/Konzerthaus
Beethoven 9: So hört sich eine wunderbare „Freude schöner Götterfunken“ an
Kann es einen passenderen musikalischen Schlusspunkt für ein Jahr geben als Ludwig van Beethovens Neunte? Am Silvesterabend des 31. Dezember 2025 versammelte sich ein erwartungsvolles Publikum im Großen Saal des Wiener Konzerthaus, um das alte Jahr mit jenem Werk zu verabschieden, das wie kaum ein anderes zwischen humanistischem Idealismus und musikalischer Radikalität oszilliert.
Von Kathrin Schumann
Klassik-begeistert.de
Klagenfurt
Schwungvolle, tänzerische Reise ins Neue Jahr (Bezahlartikel)
Lautstark umjubeltes Neujahrskonzert des Stadttheaters mit dem KSO unter Chin-Chao Lin im Konzerthaus
KleineZeitung.at
Berlin
Die erste Opernpremiere in Berlin 2026: „Das kalte Herz“ von Matthias Pintscher an der Staatsoper (Bezahlartikel) Der Komponist Matthias Pintscher hat sich von Wilhelm Hauffs „Das kalte Herz“ zu einer Oper inspirieren lassen. Über seine kontemporäre Interpretation eines fast 200 Jahre alten Märchens
Tagesspiegel.de
Frankfurt
Originale aus Oper und Schauspiel –
Fundusverkauf: Theaterkostüme aus erster Hand Einmal Prinzessin, Alien oder Kaktus sein – und das ganz real. Die Oper Frankfurt lädt Ende Januar zu einem außergewöhnlichen Kostümverkauf ein.
Frankfurt.t-online.de
Wien
„Neujahrskonzert“, Wiener Philharmoniker unter Yannick Nézet-Séguin
Wien hat am Vormittag des 1. Jänner 2026 (Lokalzeit) für die ganze Welt Harmonia Mundi ausgerufen, mit Hilfe von Johann Strauss und den Wiener Philharmonikern. Und Yannick Nézet-Séguin hatte keinen geringen Anteil daran.
Von Renate Wagner
DerOpernfreund.de
Burgenland
Musiktheater: Narren, Mord und Wiener Blut
Der Burgenländische Festspielsommer hat für 2026 ein buntes Kultur-Programm geplant. Im Vorjahr kamen mehr als 240.000 Menschen zu den Aufführungen. Für Musiktheater-Fans gibt es auch heuer einiges zu sehen und hören.
burgenland.orf.at
Seoul
Warum Südkorea einen Opern-Boom erlebt (Bezahlartikel)
Während deutsche Kommunen ihre Opernhäuser nicht mehr sanieren können, öffnet in Südkorea ein Musiktheater nach dem anderen. Im Land der 52-Stunden-Woche sehnt man sich nach Schönheit und Innerlichkeit.
FrankfurterAllgemeine.net
New York
Nach Festnahme Maduros: Montero jubelt, aber wie reagiert Dudamel?
Nach Maduros Festnahme zeigen Exilkünstler Hoffnung und Spannung: Gabriela Montero jubelt, Gustavo Dudamel muss nun Haltung zur Demokratie zeigen.
backstageclassical.com
Vor 125 Jahren starb der Komponist Verdi – Oper der Anti-Helden
Seine Opern gehören zu den weltweit am meisten gespielten, ihre Melodien werden bis heute gepfiffen. Giuseppe Verdi war aber auch Landgutbesitzer und patriotischer Revolutionär. Vor 125 Jahren starb der Maestro.
evangelische-zeitung.de
Jubiläum
Porträt zum 95. Geburtstag: Der Pianist Alfred Brendel
Heute wäre der Pianist Alfred Brendel 95 Jahre alt geworden.
BR-Klassik.de
Tonträger
Kluge Spannungsbögen
Detailsinning und mit kammermusikalischer Qualität gestalten das London Symphony Orchestra und Gianandrea Noseda Schostakowitschs Sinfonien.
concerti.ch
Links zu englischsprachigen Artikeln
New York
‘I Puritani’ Review: Beautifully Sung Bellini at the Metropolitan Opera (Subscription required)
The company’s overstuffed new staging of Bellini’s final work, set during the English Civil War, proves a marvelous vocal showcase for stars Lisette Oropesa and Lawrence Brownlee.
wsj.com
Review Roundup: I PURITANI at the Metropolitan Opera
The new production is directed by Charles Edwards, who makes his Met directorial debut.
broadwayworld.com
Los Angeles
Best Performances of 2025 (Los Angeles)
SF Classical Voice reviewed more than 250 performances in 2025! In Los Angeles, we covered everything from major arts organizations and lively festivals to intimate recitals and local groups.
sfcv.org
Feuilleton
Icon: Boris Christoff
Mark Pullinger pays homage to the Bulgarian operatic bass well known for his interpretations of Boris Godunov and Philip II, and who left an abundance of recorded Russian song gramophone.co.uk
Recordings
Rolando Villazón: „Orfeo son io“
gramophone.co.uk
Ballet / Dance
Las Estrellas, the Flamenco of the Future – Sergio Bernal and Spanish friends in Rome
gramilano.com
Rock / Pop
Wien
ESC, Linkin Park & Co.: Musikhighlights 2026
Das Konzertjahr 2026 hält mehrere besondere Auftritte bereit. Linkin Park tritt im Juni im Ernst-Happel-Stadion auf. Eros Ramazzotti ist im April live in der Stadthalle zu sehen. Einer der Höhepunkte ist der Song Contest im Mai.
wien.orf.at
Ausstellungen / Kunst
Wien/Kunsthistorisches Museum
Verboten schön: Chinas Schätze zu Gast in Wien
Vom Pinselhalter bis zur Uhr mit rotierenden Ananasblüten: Das Kunsthistorische Museum zeigt in der Wunderkammer Preziosen des 18. Jahrhunderts aus der „Verbotenen Stadt“ des Kaisers in Peking.
DiePresse.com
Der komplette Gerhard Richter: Familie und deutsche Geschichte
Die Fondation Louis Vuitton in Paris richtet dem deutschen Malerstar die größte Schau aus, die er je hatte. Zu sehen sind 275 Werke, darunter absolute Ikonen
DerStandard.at
Wien
Bilder der Nähe, die Generationen überbrücken
Für die französische Malerin Rebecca Brodskis, Jahrgang 1988, führt der Weg zur Darstellung größtmöglicher Nähe über das Motiv der Mutter mit Kind: Die teils in Marokko aufgewachsene Künstlerin lässt sich von der überreichen Bildtradition (Krippe! Christkind! Madonna!) nicht erdrücken und malt heutige Figuren – teils sich selbst, teils Freundinnen und Frauen aus ihrem Umfeld. Das größere Thema sind: Beziehungen.
Kurier.at
Medien
ORF
ORF-Chefredakteurin könnte Ö1-Chefin werden
Gabi Waldner-Pammesberger wird als mögliche Senderchefin für den ORF-Kultur- und Infosender gehandelt. Wenn der ORF nach der Generalswahl die Chefredaktion umbaut
DerStandard.at
Politik
Maduros Vize übernimmt – Jagd aufs Öl: Wie es in Venezuela jetzt weitergeht
Donald Trump hat Ernst gemacht: Der US-Präsident schickte sein Militär nach Caracas, stürzte Präsident Nicolás Maduro und will Venezuela vorerst kontrollieren. Während Trump Drogenbekämpfung als Grund für die Aktion vorschiebt, geht auch um den Zugriff auf die größten Ölreserven der Welt. Doch Interimspräsidentin Delcy Rodríguez bietet ihm die Stirn.
krone.at
Maduros Tanzeinlagen besiegelten sein Schicksal. Trump war stinksauer
Monatelang hat die US-Regierung versucht, Nicolás Maduro diplomatisch zur Vernunft zu bringen. Donald Trump soll dem Diktator sogar ein goldenes Exil angeboten haben. Doch dann fing Maduro an, die Tanzlust des US-Präsidenten zu verhöhnen – und besiegelte damit endgültig sein Schicksal.
krone.at
Österreich
„Krone“-Kommentar
Keine Wickel: Europa muss man einfach lieb haben
Nach dem, was da seit Silvester schon alles los war auf der Welt, kommt einem das neue Jahr jetzt bereits wieder alt vor. Die gut gemeinten Reden am 1. Jänner haben die meisten sicher schon vergessen. Daher kurz zu Erinnerung: Bei seinem festlichen Auftritt im ORF hatte der Herr Bundespräsident dem leicht verkaterten Volk einen „Europa-Patriotismus“ abgefordert. Das ist rührend. Dummerweise aber trat kurz nach Van der Bellens Appell der Testfall für die EU ein. Die Wild-West-Show von Sheriff Donald in Venezuela erwischte Brüssel auf dem falschen Fuß. Nämlich ausgerechnet am Samstag vor dem Dreikönigstag. Da brauchen alle länger, um munter zu werden. Entsprechend verdattert fielen die Reaktionen aus.
krone.at
Wien
Neue Wohnungsvergabe! Neue Regeln im Gemeindebau: Das plant die Stadt Wien
Mit Sonderaktionen und einem neuen Vergabemodell sorgt Wien für mehr leistbaren Wohnraum – über 3.500 Menschen profitieren bereits.
heute.at
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Unter’m Strich
Österreich
145 Millionen Euro Schulden: Mega-Pleite erschüttert Österreich
Über die Grazer LL-resources GmbH ist am Montag im Zivillandesgericht Graz ein Konkursverfahren eröffnet worden. Das international tätige Rohstoff- und Handelsunternehmen mit der Ausrichtung auf Vertrieb und Produktion von mineralischen Rohstoffen und metallurgischen Produkten soll zahlungsunfähig, aber laut eigenen Angaben nicht überschuldet sein. Aktiva von 155 Mio. Euro stehen Passiva von 145 Mio. Euro gegenüber, teilten AKV, KSV 1870 und Creditreform mit.
oe24.at
Österreich
Jahresausblick/Umfrage: Mehrheit sieht mit Pessimismus ins neue Jahr
55 % der Österreicherinnen und Österreicher blicken mit Pessimismus ins Jahr 2026. Kleiner Hoffnungsschimmer, Die Zahl der Optimisten hat ein bisschen zugenommen.
oe24.at
INFOS DES TAGES (DIENSTAG 6. JÄNNER 2026 – Dreikönigstag)
INFOS DES TAGES (DIENSTAG , 6. JÄNNER 2026 – Dreikönigstag)
Quelle: onlinemerker.com

Jedes Jahr am 6. Jänner wird in Österreich, Deutschland, der Schweiz und vielen weiteren europäischen Ländern der Feiertag „Heilige Drei Könige“ gefeiert. In Österreich ist der 6. Jänner ein offizieller Feiertag.
Der Feiertag „Heilige Drei Könige“ am 6. Januar ist in Deutschland nur in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt ein gesetzlicher Feiertag. In Österreich ist der 6. Jänner ein bundesweiter gesetzlicher Feiertag. In anderen Bundesländern Deutschlands ist es ein kirchlicher Festtag, aber kein arbeitsfreier.
Das julianische Fest der Geburt
Während die meisten Christen Heiligabend und Weihnachten am 24. und 25. Dezember feiern, begehen zahlreiche orthodoxe Kirchen Christi Geburt erst am 6. und 7. Januar. Der Grund dafür sind unterschiedliche Kalender.
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Benjamin Bernheim kündigt seine Vorstellungen an der Wiener Staatsoper an!

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| Nationale Opera & Ballet: Tristan und Isolde |

Tristan und Isolde © Hugo Thomassen.
| Wagner’s musical whirlwind of desire
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Premiere / Frankfurter Erstaufführung AMOR VIEN DAL DESTINO
Oper in drei Akten von Agostino Steffani
Text von Ortensio Mauro nach Vergil
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Vaclav Luks © Petra Hajská
Musikalische Leitung: Vàclav Luks
Inszenierung: R.B. Schlather
Bühnenbild: Anna-Sofia Kirsch
Kostüme: Katrin Lea Tag
Licht: Jan Hartmann
Dramaturgie: Mareike Wink
Lavinia: Margherita Maria Sala
Enea: Michael Porter
Turno: Karolina Makuła
Latino: Thomas Faulkner
Giuturna / Venere: Daniela Zib
Nicea: Theo Lebow
Coralto / Giove: Constantin Zimmermann
Corebo / Fauno: Pete Thanapat
szenisches Double Giuturna / Venere: Julia Alsdorf
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Auf der Durchreise nach Italien starb der Komponist Agostino Steffani (1654-1728) in Frankfurt. Er wurde im Kaiserdom beigesetzt. Die Musik des in der Stadt am Main begrabenen Komponisten wird nun zum ersten Mal in der Oper zu hören sein. Steffani schrieb Amor vien dal destino in den 1690er Jahren für das neue Theater im Hannover’schen Leineschloss. Erst 1709 wurde das Stück in der Düsseldorfer Oper uraufgeführt. Das musikalische Erlebnis ist geprägt von kontrastierenden Arien, Rezitativen und Duetten mit einer außergewöhnlichen instrumentalen und vokalen Farbigkeit. Die Musik Steffanis hatte großen Einfluss auf seine Zeitgenossen und die nächste Komponisten-Generation, darunter auch Georg Philipp Telemann und Georg Friedrich Händel. Steffani war einer der berühmtesten Komponisten seiner Zeit. Insgesamt 17 Opern hat er hinterlassen, die italienische, deutsche und französische Stilelemente vereinen – all das, was
er auf seinen Reisewegen durch Europa aufgesogen hat.
Steffani und sein Librettist Ortensio Mauro gestalten ihre Oper nach einer Episode aus Vergils Aeneis: Aeneas und Turnus kämpfen um die schöne Lavinia. Durch die versprochene Heirat mit Turnus soll sie ihren Vater Latinus retten. Doch Amor hat Lavinia schon längst das Traumbild des Aeneas ins Herz gepflanzt. Nach einigen Irrungen und Wirrungen, die der Komponist mal reich verziert, mal überaus lyrisch aber auch komödiantisch gestaltet, finden Lavinia und Aeneas zusammen.
Das Dirigat der Frankfurter Erstaufführung übernimmt Václav Luks. Er beschließt 2025 seine dreijährige Artist’s Residence an der Kammerakademie Potsdam. Seit 2021 gastiert er zudem als Dirigent bei der Händel & Haydn Society in Boston. Inszeniert wird Steffanis Werk von R.B. Schlather. Er führt in Frankfurt bereits Regie bei Tamerlano (Händel), L’italiana in Londra (Cimarosa), sowie Madame Butterfly (Puccini) und Macbeth (Verdi). Die beiden letztgenannten Produktionen werden hier 2026 wieder aufgenommen, Barockspezialistin Margherita Maria Sala übernimmt die Rolle der Lavinia. Sie ist Gewinnerin des ersten Preises des Internationalen Gesangswettbewerbs Cesti 2020. Die italienische Altistin debütiert an der Frankfurter Oper.
Enea interpretiert Michael Porter, der in dieser Spielzeit u.a. schon als Falsacappa in Jacques Offenbachs Operette Die Banditen überzeugte. Als Turno ist Karolina Makuła zu erleben, Thomas Faulkner singt die Rolle des Latino – beide Ensemblemitglieder waren in dieser Spielzeit an der erfolgreichen Premiere von Boris Godunow beteiligt. In den Partien der Giuturna / Venere stellt sich die amerikanisch-slowakische Sopranistin Daniela Zib an der Frankfurter Oper vor. Sie ist seit dieser Spielzeit Mitglied des Opernstudios und studierte zuvor an der Musikhochschule in Freiburg im Master Konzert- und Operngesang sowie Humanmedizin an der dortigen Albert-Ludwig-Universität. Auch der junge Countertenor Constantin Zimmermann debütiert in den Rollen des Coralto / Giove in Frankfurt. Die Besetzung der Erstaufführung komplettieren Theo Lebow als Amme Nicea und das neue Ensemblemitglied Pete Thanapat in den Partien des Corebo / Fauno.
Premiere / Frankfurter Erstaufführung: Sonntag, 25. Januar 2026, um 18 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 30. Januar, 5., 7., 15. (15.30 Uhr), 18., 20., 28. Februar 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19 Uhr.
Preise: € 16 bis 190 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.
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Schließung wegen Bauarbeiten und Umzug der Bühne des Grand Théâtre de Genève ins Bâtiment des Forces Motrices (BFM)
Vom 1. Januar 2026 bis Ende Juni 2027 schließt das Grand Théâtre an der Place de Neuve seine Türen, um Arbeiten durchzuführen, darunter den Austausch der Bühnenmaschinerie, die akustische Verbesserung des Orchestergrabens sowie die Verbesserung der Akustik.
Ab dem 1. Januar 2026 finden daher alle Opern- und Ballettproduktionen des Grand Théâtre auf der Bühne des Bâtiment des Forces Motrices (BFM), Place des Volontaires 2 in Genf, statt. Die Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Programm La Plage werden in Zusammenarbeit mit anderen lokalen Institutionen an verschiedenen Orten stattfinden.
Der Ticketverkauf und der Empfang des Grand Théâtre bleiben hingegen im aktuellen Gebäude an der Place de Neuve.
Link zum Bâtiment des Forces Motrices (BFM): https://www.bfm.ch/en
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Schauspiel Köln: Gameshow für Köln: „Du musst dich entscheiden!“

Foto: Marcel Urlaub
Mit einer Gameshow für Köln geht der Premierenreigen am Schauspiel Köln im großen Haus weiter. Gleich zum Jahresbeginn kommt „Du musst dich entscheiden!“ am Sonntag, 11. Januar, im Depot 1 auf die Bühne.
TV-Show zur Primetime
Im Setting einer TV-Show kämpfen sieben Kandidatinnen zur besten bundesdeutschen Sendezeit um zwei Millionen Euro Preisgeld. Denn es ist Primetime und eine Nation will unterhalten werden. Diesmal sind mit dabei: Layla aus Berlin und Wien, der Ebenauer Ferdinand aus Pressingberg bei Hammerboden in Kärnten, Maik und Moritz aus Köln-Ehrenfeld, Nilufar und Rico Schultze aus dem thüringischen Kleinroda und schließlich Kyung-Hye Song, Musikerin aus Bonn. „Du musst dich entscheiden!“ wird von TV-Legende Harry Weinlein produziert und ist eine Art „1, 2 oder 3“, aber x-rated, moderiert von Michelle Pelosi und Tommy McDonalds.
Abstimmung via Smartphone
Die beiden stellen die schwierigen Fragen der Gegenwart als Multiple Choice, das Publikum stimmt via Smartphone ab – das totale Spiel und die ganze Schönheit des Wettbewerbs. Den Text dazu hat Schauspielintendant Kay Voges mit dem Philosophen und Kunstwissenschaftler Johan Frederik Hartle und dem Dramaturgen Alexander Kerlin geschrieben. Voges führt auch Regie, Michael Sieberock-Serafimowitsch hat das Bühnenbild entworfen, Mona Ulrich die Kostüme. Tommy Finke und Fiete Wachholtz haben die Bühnenmusik komponiert, Max Hammel verantwortet die Videoart, Voxi Bärenklau das Lightdesign. Mario Simon ist für den Live-Schnitt zuständig. Alexander Kerlin und Henning Nass sind Dramaturgen der Produktion.
Ensemble auf der Bühne
Auf der Bühne stehen Kaoko Amano, Andreas Beck, Louisa Beck, Rebekka Biener, Elias Eilinghoff, Frank Genser, Hasti Molavian, Fabian Reichenbach, Uwe Schmieder, Christoph Schüchner, Paula Carbonell Spörk, Günther Wiederschwinger und Anke Zillich.
Termine und Tickets
Die Köln-Premiere am 11. Januar beginnt um 19.30 Uhr. Wer Lust auf eine Preview hat, kann sich Tickets für die öffentliche Generalprobe am Samstag, 10. Januar, sichern. Die Folgevorstellungen sind am 18. und 27. Januar und am 1. Februar 2026. Weitere Termine folgen. Tickets gibt es an der Vorverkaufskasse in den Opernpassagen, unter www.splkln.de oder 0221/22128400.