DIE DONNERSTAG-PRESSE – 25. DEZEMBER 2025

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 25. DEZEMBER 2025

Svetlomir Zlatkov, 1. Kapellmeister mit Ensemble; Foto Patrik Klein

Für Sie in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 25. DEZEMBER 2025

Rostock
Klein beleuchtet kurz 68: Puccinis Madama Butterfly erscheint am Volkstheater Rostock in neuem Gewand
Die Sat.1 Doku-Soap „Hochzeit auf den ersten Blick“ stand Pate für eine mit neuen Sichtweisen gespickte Version des Werkes vom Komponisten aus Lucca – Klassik und Moderne müssen sich nicht unbedingt zu Gegensätzen offenbaren – ein Abend in Rostock voller Emotionen, ironischer Unterhaltung, Dramen und vor allem musikalischen Höhepunkten.
von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

Das Opernjahr 2026. Auf diese Opern können Sie sich freuen
Was erwartet Freundinnen und Freunde des Musiktheaters im Jahr 2026? Wo zeichnen sich Höhepunkte ab? BR-KLASSIK hat in den Spielplänen großer Opernhäuser des deutschsprachigen Raums geblättert. Ein Ausblick von Volkmar Fischer.
BR-Klassik.de

Helmut Deutsch ist 80
Liedpianist Helmut Deutsch : Vollgriffig, aber leise
Helmut Deutsch begann seine Karriere als Liedpianist an der Seite solcher Größen wie Hermann Prey. Inzwischen lässt er Sängerinnen wie Diana Damrau über sich hinauswachsen. Jetzt feiert er seinen achtzigsten Geburtstag.
FrankfurterAllgemeine.net

Regensburg
Humor und Musikalität: Die „Opern auf Bayrisch“ kommen ins Audimax nach Regensburg
Die „Opern auf Bayrisch“ kommen mit ihrer humorvollen und charmanten Interpretation großer Opernstücke nach Regensburg. Mit dabei sind Gerd Anthoff, Monika Gruber und Michael Lerchenberg.
onetz.de

Wien
Fidelio-Neuinszenierung an der Wiener Staatsoper: Franz Welser-Möst rockt
bachtrack.com/de

„Fidelio“ – Ein Held, der sich nicht ganz traut (Bezahlartikel)
Nikolaus Habjan gibt mit Beethovens einziger Oper sein Regiedebüt an der Staatsoper – bleibt bei seinem Neuansatz überraschend zaghaft
falter.at

Ein doppelter Beethoven in Wien: Franz Welser-Möst und die Wiener Philharmoniker
bachtrack.com/de

Nicht in den Orchestergraben fallen! Die Volksoper öffnet sich für Kinder (Bezahlartikel)
Es ist ein „Herzensprojekt“ für Direktorin Lotte de Beer: Volksoper und Schulklassen mit vielen Kindern aus sozial benachteiligten Familien erarbeiten über zwei Jahre ein Musical. Das Projekt macht vieles richtig.
DiePresse.com

Erl
Tiroler Festspiele Erl: Wahn! Wahn! Überall Wahn!
Das diesen Samstag startende Festival steht diesen Winter ganz im Bann von Belcanto, Geistern und dem Irrationalen
DerStandard.at

Salzburg
Interview mit Barrie Kosky über seine Inszenierung von Rossinis „Il viaggio a Reims“ für die Salzburger Pfingstfestspiele 2026
klassikinfo.de

München
Silvesterprogramm eines Startenors: Wann Rolando Villazón Purzelbäume schlägt
Rolando Villazón ist einer, der nach Krisen immer wieder aufsteht, sich erfolgreich neu erfindet und als Clown anderen Menschen Mut macht. Woher nimmt der quirlige Mexikaner diese Kraft?
SueddeutscheZeitung.de

Jauchzet, frohlocket! Bachs Weihnachtsoratorium mit dem Münchener Bach-Chor
bachtrack.com/de

Berlin
So klingt Kapitalismuskritik:
Guido Masanetz’ Operette „In Frisco ist der Teufel los“ im Schillertheater Berlin (Bezahlartikel)
NeueMusikzeitung/nmz.de

Baden-Baden
Baden-Baden: „Don Giovanni“, Wolfgang Amadeus Mozart
DerOpernfreund.de

Bonn
Bonn, Konzert: „Mahler 2.“, Das Beethoven Orchester & Dirk Kaftan
deropernfreund.de

Sängerjubilare: Diese Stimmen feiern wir 2026
Der Ausblick von BR-KLASSIK auf runde Geburts- und Todestage berücksichtigt im Jahr 2026 bedeutende Mezzosopranistinnen wie Cecilia Bartoli oder Elīna Garanča, Tenöre wie Jon Vickers, José Carreras und Piotr Beczała. Das sind die wichtigsten Jubilare.
BR-Klassik.de

Nachruf
Die Opernwelt trauert um Ortrun Wenkel aus Hirschberg
Ehemann Peter Rothe, Emeritus der Universität Mannheim, bestätigt den Tod der großen Altistin, deren Opernkarriere in Heidelberg begann.
MannheimerMorgen.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
Wiener Staatsoper 2025-26 Review: Elektra
operawire.com

London
James MacMillan’s Christmas Oratorio – a spiritual journey filled with emotion (Subscription required)
A highly persuasive performance at Barbican Hall showed the depth and range of the composer’s sacred work
ft.com

Polyphony / OAE, Layton, Smith Square Hall review – an everyday miracle
Bach’s Christmas marvel shines like new
theartsdesk.com

Glasgow
Scottish Opera calls for more funding as accommodation costs rise
Rising accommodation costs and delays in buying tickets continue to add pressure to Scotland’s cultural sector.
scotsman.com

New York
Metropolitan Opera 2025-26 Review: The Magic Flute – A Cast of Young Stars Shine in Holiday Production
operawire.com

Influencers Get Their Night at the Opera as the Met Courts New Fans (Subscription required)
The Metropolitan Opera has invited 70 influencers to help convince a younger, online audience that opera isn’t scary or even unaffordable                                              nytimes.com

Recordings
Contes stop won’t stop
Juan Diego Flórez and Damiano Michieletto concoct an absinthe-fueled fever dream in a new DVD from The Royal Ballet and Opera and Opusarte.
parterre.com

Ballet / Dance

Nureyev’s Sleeping Beauty at La Scala is pure magic
bachtrack.com/de

Review: The Royal Ballet’s Nutcracker – the most elaborate and grandiose of all UK stagings – with Sasaki, Rovero, Zambon, Junker, and Hay
gramilano.com

London: Review: Luca Silvestrini’s The Magic Flute – unusual and magical dance theatre
gramilano.com

Sprechtheater

St. Pölten/Landestheater Niederösterreich
Fremder als der Mond. Gastspiel Berliner Ensemble
Das Landestheater Niederösterreich holt ein außergewöhnliches Gastspiel aus Berlin: „Fremder als der Mond“ verbindet Brecht-Gedichte, autobiografische Texte und die legendäre Musik von Hanns Eisler, Kurt Weill, Paul Dessau u.a. zu einem berührenden Theaterabend über Leben, Liebe und Exil.
Kurier.at

Film

Gery-Seidl-Komödie überholte Stipsits-Hit an den Kinokassen
Noch vor Weihnachten trug sich die österreichische Komödie „Aufputzt is’“ ins Rekordbuch ein, wie der KURIER von der Produktionsfirma erfuhr. Mit dem Golden Ticket werden Blockbuster-Filme prämiert, die an den heimischen Kinokassen mehr als 300.000 Zuschauer und Zuschauerinnen erreichen. Zuletzt ist dies einem österreichischen Film vor siebzehn Jahren gelungen („Echte Wiener – Die Sackbauer Saga“). Insgesamt konnten bisher nur sechs österreichische Filme in den letzten 50 Jahren die begehrte Trophäe in Empfang nehmen.
Kurier.at

Brunetti-Darsteller Uwe Kockisch 81jährig gestorben
Der als „Commissario Brunetti“ aus der Krimireihe „Donna Leon“ bekannt gewordene Schauspieler Uwe Kockisch ist tot. Er starb am Montag im Alter von 81 Jahren in Madrid, wie seine Agentur unter Berufung auf seine Frau der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Laut „Bild“ soll er einer  Lungenkrebs-Erkrankung erlegen sein.
krone.at

Politik

Oberösterreichs Altlandeshauptmann Ratzenböck gestorben
Langjähriger Landeshauptmann (1977-1995) ist am Dienstag 96-jährig verstorben. In seine Amtszeit fielen der EU-Beitritt und der Fall des Eisernen Vorhangs.
Kurier.at

Österreich
Wasser predigen, …Rot-pinker Postenschacher im Außenministerium  (Bezahlartikel)
Das ist ein Paradebeispiel für „Wasser predigen und Wein trinken“: Als Personalvertreter im Außenministerium hat sich Arad Benkö für eine „Cooling-off-Phase“ für die Mitarbeiter von Kabinetten ausgesprochen, bevor sie Botschaftsposten besetzen. Bei sich selbst hat er das nicht für nötig befunden.
krone.at

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Unter’m Strich

Vatikan
Papst Leo überraschte Gläubige auf Petersplatz
Papst Leo XIV. hat sich am Mittwoch vor der Christmette überraschend auf den regennassen Petersplatz begeben, um die dort versammelten Gläubigen zu begrüßen. „Danke, dass Sie auch im Regen gekommen sind. Frohe Weihnachten an alle!“, sagte er kurz vor Beginn der Weihnachtsmette.
krone.at

London
Greta Thunberg erneut festgenommen – diesmal in London

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist am Dienstag in London bei einer pro-palästinensischen Demonstration festgenommen worden. Die 22-Jährige hatte öffentlich Solidarität mit einer in Großbritannien verbotenen Aktivistengruppe gezeigt.
oe24.at

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 25. DEZEMBER 2025)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 25. DEZEMBER 2025)

Quelle: onlinemerker.com

Die Wiener Volksoper wünscht ein frohes Weihnachtsfest

opern

ZUM VIDEO

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Auch Genua lässt das Johann Strauss-Jahr ausklingen

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Hartmut Haenchen alla guida dell’Orchestra della Fondazione Carlo Felice per il concerto che festeggia il nuovo anno con il soprano Erika Grimaldi e il tenore Fabio Sartori.
Arie dalle più celebri opere di Giacomo Puccini e i tradizionali valzer di Johann Strauss Figlio.
ULTIMI POSTI DISPONIBILI

Giovedì 1 gennaio 2026
ore 17.00
Teatro Carlo Felice
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The World of Disney in Orchestra
Un concerto per le famiglie e i bambini, per vivere insieme la magia delle feste con le più celebri colonne sonore del mondo Disney.
Lunedì 29 dicembre ore 18.00

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Martedì 30 dicembre ore 15.00 e ore 20.00
Teatro Carlo Felice

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Oper Burg Gars: Mit großen Operngefühlen ins Jahr 2026

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Alexander Ch. Wulz – Foto Oper Stars in Gars

Ein weiteres erfolgreiches Jahr der Oper BURG GARS neigt sich dem Ende zu – ein Jahr voller spannender Begegnungen, künstlerischer Höhepunkte und wertvoller gemeinsamer Momente. Von ganzem Herzen bedanke ich mich für Ihre Treue, Ihre Begeisterung und den stetig wachsenden Zuspruch, der unsere Arbeit auf der Bühne und hinter den Kulissen erst möglich macht.

2025 durften wir mit unserer TRAVIATA Produktion einen großen Publikumserfolg feiern, der uns darin bestärkt, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen: Oper auf höchstem Niveau, authentisch, unverstärkt und im einzigartigen Ambiente unserer Naturkulisse erlebbar zu machen. Auch unser inklusives Kulturangebot, insbesondere für blinde und sehbehinderte Menschen, konnten wir weiter ausbauen. Dieses Engagement wurde im Herbst sogar mit dem BhW-Inklusionspreis ausgezeichnet.

Umso größer ist meine Freude, Ihnen bereits jetzt einen ersten Ausblick auf den kommenden Opernsommer geben zu dürfen: 2026 bringen wir mit Puccinis Meisterwerk MADAMA BUTTERFLY eine der berührendsten Opern des Repertoires auf die Bühne der Oper BURG GARS. Diese zeitlose Geschichte voller Liebe, Sehnsucht und Tragik wird in unserer einzigartigen Naturkulisse zu einem ganz besonderen Erlebnis werden.

Weitere Details, Stars und Höhepunkte unseres Rahmenprogramms erfahren Sie im Jänner 2026 – seien Sie gespannt!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebsten eine friedvolle Festzeit, harmonische Festtage und ein inspirierendes neues Jahr.

Ihr
KS Clemens Unterreiner

Weihnachtsruhe in der Oper BURG GARS
Auch wir gönnen uns zum Jahresende eine kurze Pause, um neue Energie für die kommende Saison zu sammeln. Daher befindet sich das Team der Oper BURG GARS von 24. Dezember 2025 bis 6. Jänner 2026 im Betriebsurlaub. Bitte beachten Sie, dass unser Büro in diesem Zeitraum nicht besetzt ist. Ab 7. Jänner 2026 sind wir wieder persönlich und telefonisch für Sie da.

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Deutsche Oper am Rhein: Johannes Erath inszeniert María de Buenos Aires – die einzige Tango-Oper des legendären Komponisten Astor Piazzolla

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© Daniel Senzek

Premiere am Samstag, 7. Februar 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf

Astor Piazzolla, der legendäre argentinische Komponist, Musiker und Begründer des „Tango Nuevo“, schuf mit María de Buenos Aires 1968 seine einzige Oper – eine Tango Operita. Gemeinsam mit dem Librettisten Horacio Ferrer entfaltet er darin die Passionsgeschichte seiner Protagonistin María zwischen Lebensfreude und Melancholie. Ihr Glück in der Großstadt Buenos Aires suchend, wird sie – ihr Leben rückwärts abschreitend vom Vergessen zur Geburt – sterbend zur mythischen Gestalt.

Mit María de Buenos Aires feiert die Deutsche Oper am Rhein am Samstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr die erste Opernpremiere des neuen Jahres im Opernhaus Düsseldorf. Die musikalische Leitung der Düsseldorfer Symphoniker hat der mehrfach ausgezeichnete argentinisch-italienische Dirigent Mariano Chiacchiarini inne. Die Neuinszenierung der Operita liegt bei Johannes Erath. Der Opernregisseur begeistert international mit bild­poetischen und emotional dichten Arbeiten und ist dem Publikum der Deutschen Oper am Rhein durch Vissi d’arte – Eine Liebeserklärung an die Opernbühne, Vincenzo Bellinis La Sonnambula und die Uraufführung von Manfred Trojahns Septembersonate bekannt.

Johannes Erath kreiert die surreal-atmosphärischen Tableaus jenseits der erzählerischen Konvention der klassischen Oper und gleichzeitig mit deren Magie. Die Inszenierung entsteht zusammen mit Katrin Connan (Bühne), Jorge Jara (Kostüme), Bibi Abel (Video) und Agostina Tarchini (Choreographie), die man als weltweit renommierte Meisterin des Tango Argentino auch selbst auf der Bühne erleben wird. Die Mezzosopranistin Maria Kataeva ist María, die Sopranistin Morenike Fadayomi der Schatten Marías, der Bariton Jorge Espino die „Stimme eines Payador“. Als Gast übernimmt Alejandro Guyot die Rolle des El Duende. Die Leitung des Chores der Deutschen Oper am Rhein liegt bei Albert Horne, seit dieser Spielzeit als Chordirektor neu am Haus. Das Bandonéon als identitätsstiftendes Musik­in­stru­ment des Tangos spielt Carmela Delgado, die Gitarre Ilija Tošić.
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„Ballet for Life“: Béjart-Meisterwerk mit Freddie Mercurys Originalstimme feiert Wien-Premiere in der Wiener Stadthalle

  1. Jänner bis 1. Februar 2026, Wiener Stadthalle, Halle F

(Wien, 15. Dezember 2025) Das weltberühmte Béjart Ballet Lausanne präsentiert erstmals in Österreich eines der ikonischsten Werke von Maurice Béjart: „Ballet for Life“. Der Welterfolg, der seit über 30 Jahren das Publikum auf allen Kontinenten begeistert, kommt nun endlich nach Wien. In dieser emotionalen Hommage an das Leben verschmelzen die Originalstimme von Freddie Mercury und die zeitlose Musik von Queen mit Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart und Kostümen von Gianni Versace zu einem elektrisierenden Gesamtkunstwerk aus Tanz, Musik und Design.

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Le Prebytere © Gregory Bartadon

Hommage an Freddie Mercury

Maurice Béjart, einer der bedeutendsten Choreographen des 20. Jahrhunderts, schuf „Ballet for Life“ Mitte der 1990er-Jahre als berührende Hommage an zwei zu früh verstorbene Künstler: Queen-Frontmann Freddie Mercury und den Tänzer Jorge Donn. Die Choreografie vereint klassische Technik mit kraftvoller, zeitgenössischer Bewegungssprache und nutzt dabei sowohl Studioaufnahmen als auch Live-Recordings von Queen – darunter legendäre Tracks vom Wembley-Konzert 1986. Die von Gianni Versace gestalteten Kostüme machen die Produktion zu einem visuell-akustischen Spektakel, das weit über klassisches Ballett hinausgeht.

„‘Ballet for Life‘ ist mehr als ein Ballett – es ist eine Feier des Lebens und eine Reflexion über Vergänglichkeit und Unsterblichkeit durch Kunst“, erklärt Julien Favreau, künstlerischer Leiter des Béjart Ballet Lausanne. „Die kraftvolle Energie von Freddie Mercurys Stimme verbindet sich mit der zeitlosen Schönheit von Mozarts Musik zu einer universellen Sprache, die alle Generationen berührt.“

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© Gregory Bartadon

Gianni Versace: Ikonische Kostüme einer Modelegende

Ein zentrales Gestaltungselement von „Ballet for Life“ sind die Kostüme von Gianni Versace, einem der einflussreichsten Modedesigner seiner Zeit. Die von Versace entworfenen Outfits mit ihren markanten Farben, Silhouetten und Details verleihen der Produktion eine unverwechselbare Ästhetik, die Mode, Kunst und Tanz in einer spektakulären Bühnensprache vereint. Das Zusammenspiel aus Versaces ikonischem Design, Queen-Sound und Béjarts Choreografie macht „Ballet for Life“ zu einem einzigartigen Live-Erlebnis.

Generationsübergreifendes Publikumserlebnis

Das Béjart Ballet Lausanne zählt zu den renommiertesten Compagnien der internationalen Tanzszene. Mit „Ballet for Life“ bringt das Ensemble ein Werk erstmals nach Wien, das weltweit ein generationsübergreifendes Publikum begeistert – von Ballettliebhaberinnen und -liebhabern bis hin zu Queen-Fans. Das Stück widmet sich auf berührende Weise Themen wie Lebensfreude, Verlust und Hoffnung und spricht damit Menschen weit über die Grenzen des klassischen Ballettpublikums hinaus an.

Termine in der Wiener Stadthalle (Halle F)

  • Freitag, 30. Jänner 2026, 19:30 Uhr
  • Samstag, 31. Jänner 2026, 14:30 Uhr
  • Samstag, 31. Jänner 2026, 19:30 Uhr
  • Sonntag, 1. Februar 2026, 17:00 Uhr

Tickets & Informationen

Die Aufführungen finden vom 30. Jänner bis 1. Februar 2026 in der Wiener Stadthalle, Halle F, statt. Tickets sind über die Wiener Stadthalle (www.stadthalle.com), www.wien-ticket.at,  www.oeticket.com sowie weitere autorisierte Online-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Weitere Infos zum Werk sowie zu den Tickets finden Sie online unter www.stadthalle.com.

Veranstaltet wird das Event von GenZ Entertainment.

Über das Béjart Ballet Lausanne

Das Béjart Ballet Lausanne wurde 1987 von Maurice Béjart gegründet, nachdem er mit seiner Compagnie nach Lausanne übersiedelte, und zählt heute zu den international renommiertesten Ballettensembles. Unter der Leitung von Julien Favreau bewahrt die Compagnie das künstlerische Erbe des Choreographen und bringt gleichzeitig neue, zeitgenössische Arbeiten auf die Bühne. Das Repertoire umfasst ikonische Werke wie „Ballet for Life“, „Der Feuervogel“ oder „Boléro“ ebenso wie Uraufführungen, die weltweit in großen Opernhäusern, Theatern und bei internationalen Festivals gezeigt werden. Weitere Informationen unter: www.bejart.ch/en.

Über GenZ Entertainment

GenZ Entertainment ist ein internationaler Veranstalter mit Sitz in Berlin, der hochkarätige Live-Events und kulturelle Produktionen kuratiert. Das Unternehmen bringt renommierte internationale Künstlerinnen und Künstler sowie außergewöhnliche Produktionen auf die Bühnen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Mit einem Fokus auf Qualität, Innovation und publikumsnahe Vermittlung schafft GenZ Entertainment unvergessliche Live-Erlebnisse, die unterschiedliche Kunstformen und Generationen verbinden. Weitere Informationen unter: www.genz-ent.com/en.

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Wien / Musikverein: Karten GALAKONZERT ZUM NEUJAHR über „Verbund“  zum Selbstbestellen

KARTEN ZU EURO 30 ab Kategorie 2 mit dem PromoCode: VERBUND30

https://musikverein.at/konzert/?id=0007e1e3

GALAKONZERT ZUM NEUJAHR

4.1.2026 19.30h Goldener Saal

Cappella Istropolitana
Giovanni Pompeo, Dirigent
Tehmine Schaeffer, Sopran
Flaka Goranci, Mezzosopran
7RAY, Tenor

Programm

Johann Strauß Sohn Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“, Mein Herr Marquis. Lied der Adele aus der Operette „Die Fledermaus“
Camille Saint-Saëns: Mon coeur s’ouvre à ta voix. Arie der Dalila aus der Oper „Samson et Dalila”
Johann Strauß Sohn: Neue Pizzicato-Polka, op. 449
Aram Chatschaturjan: Walzer aus dem Ballett „Maskerade”
Rudolf Sieczynski: Wien, Wien, nur du allein
Giacomo Puccini: O mio babbino caro. Arie der Lauretta aus der Oper „Gianni Schicchi“
Johann Strauß Sohn: Unter Donner und Blitz. Polka schnell, op. 324

– Pause –

Jacques Offenbach: Ouvertüre zur Operette „Orpheus in der Unterwelt”
Georges Bizet: L’amour est un oiseau rebelle. Habanera aus der Oper „Carmen“
Franz Lehár: Dein ist mein ganzes Herz aus der Operette „Das Land des Lächelns”
Johann Strauß Sohn: Tritsch-Tratsch Polka, op. 214
Charles Gounod: Je veux vivre. Arie der Juliette aus der Oper „Roméo et Juliette“
Franz Lehár: Freunde, das Leben ist lebenswert aus der Operette „Giuditta”
Léo Delibes: Blumenduett aus der Oper „Lakmé”
Johann Strauß Sohn: An der schönen blauen Donau. Walzer, op. 314

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