DIE DONNERSTAG-PRESSE – 8. JANUAR / JÄNNER 2026

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 8. JANUAR / JÄNNER 2026

Jonas Kaufmann – Intendant der Tiroler Festspiele Erl © Tiroler Festspiele Erl

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 8. JANUAR / JÄNNER 2026

Erl/ Tirol
Festspiele Erl: Jonas Kaufmanns zweiter Winter bricht Rekorde
Mit 8000 Besucherinnen und Besuchern und einer Auslastung von 97 Prozent ziehen die Tiroler Festspiele Erl eine mehr als positive Bilanz ihrer Wintersaison 2025/26. Der Schwerpunkt auf Belcanto-Opern erwies sich als Publikumsmagnet. Die Tiroler Festspiele Erl haben die am Dreikönigstag zu Ende gegangene Wintersaison 2025/26 mit einem deutlichen Besucherzuwachs abgeschlossen. 8000 Besucherinnen und Besucher wurden bei den 13 Veranstaltungen gezählt. Das entspricht einer Auslastung von 97 Prozent. Im Vorjahr wurden 7600 Tickets abgesetzt.
TirolerTageszeitung.com

Hamburg/Elbphilharmonie
Hamburg: Pianistische Nachwuchselite begeistert zum Jahresauftakt
Neujahrskonzert der Stiftung Flügel-Fundus. Neues Jahr, neue musikalische Freude: Mittlerweile unter der Schirmherrschaft der gefeierten Pianistin Anna Vinnitskaya stehend präsentierte die Hamburger Stiftung Flügel-Fundus ihre derzeitigen Stipendiaten und Stipendiatinnen in der Elbphilharmonie. Die allesamt auf höchstem Niveau spielenden Musiker sorgten auch an diesem verschneiten Sonntagmorgen für viel feurigen Applaus!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Bayreuth
Wagner-Festspiele: „New York Times“ empfiehlt Stadt in Oberfranken
Seit rund 20 Jahren listet die US-Zeitung alljährlich für jede Woche des Jahres ein Reiseziel auf. Mit Bayreuth ist diesmal auch eine deutsche Stadt dabei – aus einem besonderen Grund. Die „New York Times“ empfiehlt in diesem Jahr eine Reise nach Bayreuth. Das rund 75.000-Einwohner-Städtchen in Oberfranken schaffte es auf die Liste von insgesamt 52 Reisezielen für das neue Jahr, die die US-amerikanische Zeitung seit rund 20 Jahren jeweils im Januar veröffentlicht.
t-online.de

Salzburg
Zum 150. Geburtstag von Bruno Walter: Dieser Dirigent prägte die Salzburger Festspiele (Bezahlartikel)
Die frühe Festspielgeschichte wäre ohne Bruno Walter wohl anders verlaufen. Zum 150. Geburtstag des Dirigenten: eine Würdigung.
SalzburgerNachrichten.at

Sinfoniekonzert «Österreich-Ungarn» am 21.01.2026
In diesem Konzert voller Vielfalt lassen Kodálys schwungvolle Marosszéker Tänze und Bartóks leidenschaftliches 1. Violinkonzert ungarische Farben aufleuchten, während Mozarts Prager Sinfonie und eine Ouvertüre seiner Zeitgenossin Emilie Mayer mit ihrer Eleganz in die Wiener Klassik entführen. Eine Reise durch verschiedene Stile und Zeiten – ein Abend, der Kontraste und musikalische Raffinesse vereint.
eventfrog.ch

Innsbruck
Tirol ruft Tobias-Moretti-Preis für darstellende Künste ins Leben
Der Landespreis soll alle zwei Jahre vergeben werden, die erste Verleihung ist am 22. September. Das Land Tirol benennt einen Preis nach einem seiner größten Söhne: Ab heuer wird alle zwei Jahre der mit 5000 Euro dotierte Tobias-Moretti-Preis für darstellende Künste verliehen. In Anwesenheit des Schauspielstars stellte Landeshauptmann und Kulturreferent Anton Mattle (ÖVP) die Auszeichnung am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Innsbruck vor. „Einen Preis für darstellende Künste in aller Bandbreite hatten wir bisher noch nicht“, betonte er.
DerStandard.at

Berlin
Staatsoper Berlin: Konzert zum Jahreswechsel unter Christian Thielemann
Wer die ‚Lustige Witwe‘ dirigieren kann, kann alles“, zitiert Christian Thielemann gerne Herbert von Karajan: Denn jemand, der Operette verstanden hat, dirigiert auch Beethoven oder Wagner anders. Worin aber liegen die großen Herausforderungen? Warum ist Operette diffizil?
opernmagazin.de

Ringen um feste Stellen
Unsicherheit für Lehrkräfte an Berliner Musikschulen geht weiter. Gesangsdozentin Friederike Brück ist in Sorge. Sie unterrichtet an zwei Berliner Musikschulen, in Tempelhof-Schöneberg und in Spandau. Schon seit 35 Jahren arbeitet sie als Honorarkraft – offen ist für sie aber, wie es weitergeht. Sie betont: „Ich will die Festanstellung – weil auch ich nicht auf eine gewisse Sicherheit in meinem Leben verzichten möchte.“ An Berliner Musikschulen erteilen Honorarkräfte wie sie zu rund drei Vierteln den Unterricht. Das Beschäftigungsmodell als Selbständige ist aber umstritten.
rbb24.de

Hamburg
Uraufführung von »Monster’s Paradise« an der Hamburgischen Staatsoper
Mit der Uraufführung von Monster’s Paradise, der neuen Oper von Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek und Ernst-von-Siemens-Musikpreisträgerin Olga Neuwirth, versammelt die Staatsoper Hamburg ab dem 1. Februar 2026 ein außergewöhnliches Aufgebot internationaler Künstlerpersönlichkeiten. Das Libretto entstand in enger Zusammenarbeit von Jelinek und Neuwirth, die Komposition stammt von Neuwirth selbst.
kulturfreak.de

Köln
Alle Menschen werden Brüder – Beethovens 9. in der Kölner Philharmonie
Beethovens letzte vollendete Sinfonie, in deren viertem Satz er mit der Utopie der „Ode an die Freude“ die Grenzen des Genres Sinfonie sprengte und das Tor zur Romantik aufstieß, wurde am 4. Januar 2026 in der Kölner Philharmonie vom Philharmonischen Orchester Hagen unter der Leitung des neuen Hagener Generalmusikdirektors Sebastian Lang-Lessing gespielt.
opernmagazin.de

San Francisco
San Francisco Oper: „Parsifal“ – Wagner ernst genommen
Aus den USA kam ja einst der sog. Wokismus herüber nach Europa, der sich gesellschaftlich mit bestimmten und mittlerweile immer häufiger diskutierten Narrativen ausbreitete und sich in einer gewissen Ausprägung auch auf die Ästhetik des Opernschaffens insbesondere deutschsprachiger Opernhäuser legte. Umso interessanter ist es, dass man in den USA immer noch Opernproduktionen erleben kann, zumal auch im Wagnerfach, die den Intentionen und Motiven ihrer Schöpfer, den Komponisten also, recht nahe stehen
Von Klaus Billand
opernmagazin.de

Feuilleton
MDR KLASSIK-Gespräch mit Andrés Orozco-Estrada (Podcast)
Dirigieren als Geschenk – Er genießt jeden Moment am Pult: Andrés Orozco-Estrada über die Freude, vor dem Orchester zu stehen, seine Anfänge mit der Geige – und den Poker im Wiener Musikverein
mdr.de

»Klassik war nie populär«
Einst wollte Pierre Boulez Opernhäuser in die Luft sprengen. Aber der Klassik-Provokateur wurde besonnener, in diesem historischen Interview dachte er sogar darüber nach, eine Oper zu schreiben. Außerdem erklärt er seine Bayreuth-Tempi.vor 10 Jahren, am 5. Januar 2016 ist der französische Dirigent in Baden-Baden verstorben, am 26. März 1925 wurde er in Montbrison geboren. Ein Interview aus dem Archiv als Auftakt des Gedenkjahres.
backstageclassical.com

Tonträger
Viel Farbe angerührt
Francesco Bartolomeo Conti: Bravo! Bene! Arie con varie strumente. Valer Sabadus, Hana Blažiková, Franz Vitzthum, Florian Götz, Nuovo Aspetto. CPO
drehpunktkultur.at

Links zu englischsprachigen Artikeln

Pesaro
The Rossini Opera Festival 2026 is announced
The 47th edition of the Rossini Opera Festival will be held in Pesaro from 11 to 23 August 2026.
gramilano.com

Amsterdam
Malin Byström & Michael Weinius Lead Dutch National Opera’s ‘Tristan und Isolde
The cast will include soprano Malin Byström, who makes her role debut as Isolde and Michael Weinius as Tristan.
operawire.com

Madrid
Teatro Real de Madrid 2025-26 Review: Carmen
operawire.com

London
Brendel is celebrated in a glorious musical evening of silliness, sublime playing and warm affection
On what would have been Alfred Brendel’s 95th birthday, some of the world’s greatest musicians performed in a relaxed and joyous celebration of an outstanding musician and benevolent mentor
TheGuardian.com

Leeds
Leeds Song Festival 2026 announces programme – World class singers pay homage to host city
gramophone.uk

Dublin
Irish National Opera 2025-26 Review: The Bartered Bride
operawire.com

New York
Stunning singing is the hallmark of the Met’s complex, retro I Puritani
seenandheard-international.com

Lisette Oropesa shines and draws rave reactions in Met Opera’s ‚I Puritani‘
uk.news.yahoo.com

Beth Morrison On Reshaping the Boundaries of Contemporary Opera      In conversation with Observer, she shares what not to miss at the 2026 Prototype Festival and considers what the art form can be and should become in the 21st Century.
observer.com

Ballet / Dance

Renato Zanella is the new director of the Ballet of the San Carlo Theatre in Naples
gramilano.com

The best dance shows in London (and beyond) to book in 2026
It’s shaping up to be a great year for dance. Our chief dance critic selects the hottest tickets to book
telegraph.co.uk

Rock/Pop

In Wahlheimat Kenia
Märchenprinz Eberhartinger mit 75 noch einmal Papa
Still war es zuletzt um Kult-Musiker und Star-Entertainer Klaus Eberhartinger – und das hat einen süßen Grund. Mit seinen späten Vaterfreuden befindet er sich in einem honorigen Kreis. Denn auch Granden wie Robert De Niro, Al Pacino und Bernie Ecclestone wurden im höheren Alter nochmals Väter. Mittlerweile ist’s schon ein Zeiterl her, dass sich Publikumsliebling und EAV-Star Klaus Eberhartinger hierzulande blicken ließ. Das hat aber auch seine Gründe: Erstens zog er sich von der großen Bühne zurück und zweitens wurde er erneut in seinem Domizil in Kenia Papa.
krone.at

Mit Blond auf Tour: Liebe Worte gibt es hier nur für die Klitoris  (Bezahlartikel)
Kaum jemand singt derzeit auf Deutsch so bissig wie die sächsische Band Blond. Es klingt dennoch gut verdaulich – und live noch einmal besser. „Die Presse“ war bei der letzten Tour dabei, auch backstage.
DiePresse.com

Ballett/Tanz

Paris
Roméo und Julia: Rudolf Noureevs Ballett an der Opéra Bastille – eine kreative Neuinterpretation des Mythos
Ein zeitloser Klassiker des narrativen Balletts in neuem Gewand… Romeo und Julia, choreografiert von Rudolf Nurejew zur Musik von Sergei Prokofjew, wird vom Ballet der Opéra national de Paris im Palais Garnier vom 2. April bis zum 12. Mai 2026 aufgeführt. Diese Inszenierung erzählt das tragische Schicksal der Verona-Liebenden in einer detailreichen Darstellung der italienischen Renaissance.
sortiraparis.com

Ausstellungen/Kunst

Vorarlberg
Museum statt Medikamente: Kann uns die Kunst heilen?
Studien belegen die Heilkräfte von bildender Kunst und Museumsbesuchen. Das Vorarlberg Museum startete das Projekt „Museum auf Rezept“. Wie funktioniert das?
DerStandard.at

Wien/Nationalbibliothek
23 Bewerbungen für Rachinger-Nachfolge in der Nationalbibliothek
16 Bewerbungen kamen aus Österreich, sieben aus dem Ausland
DerStandard.at

Film

Frankreich verabschiedet sich von Brigitte Bardot- Ikone starb an Krebs
Fans, Freunde und Familie haben am Mittwoch Abschied von der französischen Filmikone Brigitte Bardot genommen. In Saint-Tropez gedachte ein enger Kreis dem Leinwandstar bei einer Trauerfeier. Die Messe wurde an verschiedenen Orten in der Stadt live übertragen, auch via TV konnten Fans der Totenmesse beiwohnen. Nach einer Prozession durch die Stadt sollte Bardot, die laut ihres Ehemannes an Krebs gestorben war, in einem Familiengrab beigesetzt werden.
krone.at

Übernahmeschlacht: Warner-Filmstudio lehnt Angebot von Paramount ab
Netflix nun in Pole Position. Warner-Vorstand lege den Aktionären nahe, das Angebot abzulehnen, da es unzureichend und mit Risiken behaftet sei. Netflix, bereits jetzt der größte Streaminganbieter, will sich um mehr als 80 Milliarden Dollar den Content von Warner Bros. schnappen, darunter den Überhit „Game of Thrones“, aber auch vieles andere, das man kennt, aus der 102-jährigen Geschichte des Studios. Paramount hat ein Konkurrenzangebot gestellt, obwohl dem Deal bereits zugestimmt worden war.
Kurier.at

Politik

Österreich
Neues Umfrage-Beben
SPÖ könnte mit Kern sogar eine Kurz-ÖVP überholen. Innenpolitik
Eine neue „Krone“-Umfrage offenbart am Dreikönigstag ein innenpolitisches Erdbeben: Würde – wie vielerorts gemutmaßt – Altkanzler Christian Kern die SPÖ wieder übernehmen, würden die Roten (sogar bei einem Comeback des ÖVP-Altkanzlers Sebastian Kurz) vor der Volkspartei liegen. FPÖ-Chef Herbert Kickl liegt ganz unabhängig davon uneinholbar auf dem ersten Platz.
krone.at

Viel Wirbel im Netz: „Wahlsujets“ von Christian Kern kursieren bereits
Falsche Werbung, aber echte Absichten? Im Netz und in der SPÖ sorgen vermeintliche Wahlsujets mit Altkanzler Christian Kern bereits für Aufruhr. Bekanntlich befürworten gleich mehrere Bundesländer ein Comeback des einstigen großen Hoffnungsträgers.
krone.at

„Krone“-Kommentar: Ist ihre Zeit gekommen – oder endgültig vorbei?
Christian Kern und Sebastian Kurz sind wieder in aller Munde, weil ihre Parteichef-Nachfolger, sagen wir es milde, bei den Wählern eher mäßig ankommen. Die beiden einst strahlenden Helden würden, wie die erste Meinungsumfrage des Jahres, durchgeführt vom Institut IFDD für die „Krone“, ergab, ihren Parteien tatsächlich zu besseren Werten verhelfen. Christian Kern anscheinend der SPÖ sogar noch ein größeres Plus bescheren als Sebastian Kurz der ÖVP. Noch zieren sich die ehemaligen Parteiführer.
krone.at

Allianz gegen SPÖ-Chef wächst: „Angst, dass Babler Partei noch weiter kaputt macht“
Die SPÖ steht erneut vor einer Personaldebatte: Soll Christian Kern gegen Andreas Babler antreten? Die parteiinternen Stimmen dafür werden lauter. SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler war um den Jahreswechsel mit katastrophalen Umfragen konfrontiert. Im Dezember fragte „Unique Research“ für  „Heute“, wer der beste rote Vorsitzende wäre. Ergebnis: Nur 17 Prozent sprachen sich für Babler aus, 33 Prozent nannten seinen Vorvorgänger Christian Kern. Nur bei den SPÖ-Wählern kam der ehemalige Traiskirchner Bürgermeister auf eine dünne Mehrheit von 45 zu 37 Prozent.
heute.at

USA
Nach Drohung: Spionage-Flugzeug gesichtet. Greift Trump jetzt Mexiko an?
Ein US-Militärflugzeug ist nahe der mexikanischen Küste gesichtet worden. Der Flug ereignete sich kurz nach Aussagen von US-Präsident Donald Trump, in denen er Mexiko mit militärischem Vorgehen drohte.
oe24.at

Sport

Fußball
WM-Pokal endlich in Österreich – und Arnie stellt Forderung

Die begehrteste Trophäe des Weltfußballs hat am Mittwoch in Wien Station gemacht. Im Rahmen der FIFA World Cup Trophy Tour by Coca-Cola wurde der WM-Pokal im ÖFB-Campus in Aspern von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und 2006-Weltmeisterkapitän Fabio Cannavaro enthüllt. Es sind die einzigen anwesenden Personen, die den 37 Zentimeter hohen, sechs Kilo schweren und aus 18-karätigem Gold gefertigten Pokal überhaupt berühren dürfen. Dieses Privileg ist nämlich ausschließlich Weltmeistern und Staatsoberhäuptern vorbehalten – sieht man einmal vom kuriosen Auftritt von Promi-Koch „Salt Bae“ bei der WM 2022 ab.
oe24.at

Skispringen
Wirbel um Penis-Trick: „Völlig absurd!“ Skispringer von Bericht irritiert
Ein angeblicher Penis-Trick hat in den vergangenen Tagen für Wirbel im Skisprung-Zirkus gesorgt. Norwegens Halvor Egner Granerud zeigt sich davon irritiert und schüttelt mit dem Kopf.
krone.at

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Unter’m Strich

Neue Details
Todes-Bar in Crans-Montana: Letzte Kontrolle war 2019
Am Dreikönigstag gaben die Behörden neue Details über die Bar, in der es in der Silvesternacht zur Brandkatastrophe gekommen war, bekannt. Die Frage, warum es zur Katastrophe kommen konnte, beschäftigt Behörden und Justiz gleichermaßen. Nun wurde bekannt, dass die Bar im Jahr 2019 zuletzt kontrolliert wurde, das berichtet der „Blick“. Außerdem hätten in den Jahren 2017 und 2018 Kontrollen in dem Etablissement stattgefunden, heißt es.
heute.at

Österreich
Ex-Finanzministers Grassers neues Leben – mit Job im Büro
Eingeschränkte Bewegungsfreiheit, fixer Job und Sprechverbot gegenüber Medien. Zu seinem 57. Geburtstag wurde Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser am 2. Jänner aus der Haft im Innsbrucker Gefängnis entlassen. Seine Frau Fiona holte ihn ab, zusammen mit ihr und der gemeinsamen Tochter wohnt Grasser jetzt in Kitzbühel.
oe24.at

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 8. JÄNNER 2026)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 8. JÄNNER 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Wiener Staatsoper: Heute Start der Serie RUSALKA

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RUSALKA: Jindra; Weissova, Car, Bohinec; Beczała, Vinogradov (8./10./13./15.)

Rusalka ist die erfolgreichste Oper von Antonín Dvořák. Sie entstand im Jahr 1900 nach einem Libretto von Jaroslav Kvapil und wurde am 31. März 1901 am Prager Nationaltheater unter der Leitung von Karel Kovařovic uraufgeführt. Das Libretto geht auf slawische Volksmythen über die rusalky (Wassergeister, Nixen) zurück und ähnelt der deutschen Erzählung Undine von Friedrich de la Motte Fouqué, Hans Christian Andersens Märchen Die kleine Meerjungfrau sowie der altfranzösischen Melusinensage.
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München/Bayerische Staatsoper:  Premiere von FAUST am 8. Februar 2026

fau

Am Sonntag, dem 8. Februar 2026, feiert die dritte Neuproduktion der Spielzeit 2025–26, Charles Gounods Faust, Premiere im Nationaltheater. Die Regisseurin Lotte de Beer inszeniert zum zweiten Mal an der Bayerischen Staatsoper. Die Musikalische Leitung übernimmt Natalie Stutzmann, die erstmals am Pult des Bayerischen Staatsorchesters steht.
Jonathan Tetelman gibt sein Rollendebüt in der Titelpartie. Kyle Ketelsen als Méphistophélès, Olga Kulchynska als Marguerite und Florian Sempey als Valentin kehren an die Bayerische Staatsoper zurück. Ihr Hausdebüt gibt Dshamilja Kaiser, die die Partie der Marthe singt. Ensemblemitglied Emily Sierra interpretiert Siebel und Thomas Mole die Partie des Wagner.

#BSOfaust

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Bayerische Staatsoper: Rolando Villazón ist „Eisenstein“. „Die Fledermaus“ am 10.1.

DIE FLEDERMAUS✨
DIE FLEDERMAUS – sprühende Operette voller Verwechslungen, Witz und Champagnerlaune. Ein temporeiches Spiel mit Masken, Rollen und gesellschaftlichen Fassaden und mit @rolandovillazon als Gabriel von Eisenstein.

eis
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Salzburger Mozartwoche 2026: Rolando Villazón inszeniert „Die Zauberflöte“

Rolando Villazón (Inszenierung)
Mozarteumorchester Salzburg
Roberto González-Monjas (Dirigent)
Franz-Josef Selig (Sarastro, Bass)
Kathryn Lewek (Königin der Nacht, Sopran)
Magnus Dietrich (Tamino, Tenor)
Emily Pogorelc (Pamina, Sopran)
Theodore Platt (Papageno, Bass)
Tamara Ivaniš (Papagena, Sopran)
Paul Schweinester (Monostatos, Tenor)
u.a.
#Mozartwoche #Mozartwoche2026 #StiftungMozarteum #DieZauberflöte #MagicFlute #Mozart #RolandoVillazón
@rolandovillazon @mozarteumorchester @rgonzalezmonjas @kathrynlewek_ @emmypogo @elene.gvritishvili @magnus__dietrich
Video: @peakmotion_films, @wirsindartisten x @davido

samo

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Bilanz der Winterfestspiele 2025/26 in Erl:

Kultur Tirol Innsbruck: Tiroler Festspiele Erl 2025, Veranstaltungen, Konzerte, Aufführungen Innbruck Tirol Termine
• Gefeierte Belcanto-Interpretationen
• Schwungvolle und bewegende Konzertprojekte
• Spannendes Genreübergreifendes
• 8.000 Besucher:innen und 97 Prozent Auslastung

Mit dem Abschlusskonzert am 6. Jänner 2026 ging die zweite Wintersaison der Tiroler Festspiele Erl unter der Intendanz von Jonas Kaufmann zu Ende. Zu Beethovens Neunter Symphonie mit Schillers Ode An die Freude, die in diesem Konzert erklang, lässt sich aus dem Blickwinkel des Veranstalters trefflich Bilanz ziehen, denn die Resonanz auf das Winterprogramm sowie der Erfolg in Zahlen bieten Anlass zur Freude. 8.000 Besucher:innen konnten begrüßt und eine Auslastung von 97 Prozent konnte erzielt werden (2024/25: 7.600 Besucher:innen). Von 13 Veranstaltungen (inklusive zweier Polsterkonzerte im Kleinen Saal) waren elf ausverkauft.

Bereits die beiden vorweihnachtlichen Programmpunkte wurden vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen: das traditionelle Bach’sche Weihnachtsoratorium, das 2025 unter der Leitung von Felix Mildenberger stand, sowie das szenische Familienkonzert Applaus für die Gebrüder Strauß!, das von Andreas Leisner musikalisch geleitet und live zeitversetzt in ORF III übertragen wurde.
Chefdirigent Asher Fisch hatte leider aufgrund einer Verletzung vor Probenbeginn seine geplanten Dirigate der Wintersaison absagen müssen und wurde im Familienkonzert, in der szenischen
Opernproduktion, im Neujahrskonzert und im Abschlusskonzert von erfahrenen Kollegen vertreten.

Für große mediale Aufmerksamkeit sorgte die von Louisa Proske inszenierte und von Sesto Quatrini dirigierte Neuproduktion von Donizettis Lucia di Lammermoor, die besonders für ihre herausragende Sängerbesetzung gelobt wurde. Allen voran feierten das Publikum und die Presse Sara Blanch, die Interpretin der Titelpartie, für ihre intensive sängerische und darstellerische Leistung.
Zum Belcanto-Sängerfest geriet auch die konzertante Opernaufführung unter der Leitung von Giacomo Sagripanti, Bellinis La sonnambula, in der das „Traumpaar“ Jessica Pratt als Amina und Levy Sekgapane, der als Elvino eingesprungen war, für Furore sorgten.
In den Belcanto-Schwerpunkt des Erler Winters fügte sich die Lesung mit Musik nahtlos ein, mit der die Schauspielerin Caroline Peters, die Bratschistin Mariko Hara und die Pianistin Sarah Tysman gefühlvoll in das Leben der unvergleichlichen Operndiva Maria Callas eintauchten.

Ein Opernfest bot auch das Silvesterkonzert mit der Sopranistin Marina Rebeka, die bekannte Arien mit beeindruckender stimmlicher Präsenz musikalisch gestaltete. Ihr zur Seite standen Michele Gamba am Pult sowie das Orchester und der Chor der Tiroler Festspiele Erl. Beide Klangkörper stellten in den beiden Opernprojekten sowie allen Orchesterkonzerten erneut ihre Vielseitigkeit und Klasse unter Beweis.
Die Musicbanda Franui verarbeitete in ihrem neuen Projekt, das in Erl seine Uraufführung erlebte, Robert Schumanns Geistervariationen und verknüpfte diese mit Motiven anderer Komponisten sowie Videoprojektionen von Jonas Dahlberg zu einem eindrücklichen, intensiven Abend.

Im Neujahrskonzert stand mit Beomseok Yi ein langjähriges „Teammitglied“ der Tiroler Festspiele Erl am Pult. Yi, seit zehn Jahren als Kapellmeister und Leiter der Abteilung Musik tätig und bestens mit dem Orchester vertraut, begrüßte das neue Jahr mit frischen Walzer- und Polka-Interpretationen.

Im Abschlusskonzert unter Dirigent Daniele Rustioni stand neben der erwähnten Neunten von Beethoven auch Busonis Violinkonzert auf dem Programm, das von der Solistin Francesca Dego feinsinnig interpretiert wurde.

Intendant Jonas Kaufmann zieht Bilanz: „Ich danke allen Mitwirkenden auf und hinter der Bühne, die die zweite Wintersaison meiner Intendanz zu so einem großen Erfolg gemacht haben, sehr herzlich.
Ich freue mich sehr über die außerordentlichen künstlerischen Leistungen, die wir erleben durften, und über die begeisterte Resonanz. Es zeigt sich, dass wir mit unserem Belcanto-Schwerpunkt im Winter offenbar genau ins Schwarze getroffen haben. Und unsere erstklassigen Besetzungen haben sich offensichtlich mittlerweile in Nah und Fern herumgesprochen.“
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4.1.2026  „Maria Callas- Leben und Leidenschaft der Belcanto-Heroine“, Lesung mit Musik. Festspielhaus Erl- Tiroler Festspiele
Erl.

„Ich werde immer so schwierig sein, wie es nötig ist, um das Beste zu erreichen.“ (Maria Callas)

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© Scheffold-media

Maria Callas– die berühmteste Sängerin des 20. Jahrhunderts, die im Musikstil des Belcantos mit ihren unvergleichlichen Interpretationen für Furore sorgte, widmete Intendant Jonas Kaufmann eine überaus beeindruckende Hommage, die sich ihrem Leben aus einem literarisch-musikalischen Blickwinkel näherte. Dafür versammelte er künstlerische Beiträge von vier weiteren ausdrucksstarken Frauen auf der Bühne der Tiroler Festspiele Erl.

Die Buchvorlage für dieses außergewöhnliche Projekt stammt von der erfolgreichen Schriftstellerin Eva Gesine Baur (*1960), die vor zwei Jahren eine Callas-Biografie herausbrachte „Maria Callas. Die Stimme der Leidenschaft“, Verlag C.H.Beck, München, 2024.

Caroline Peters, eine der bekanntesten und beliebtesten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum, brachte mit großer Empathie, natürlich authentischem Sprachduktus sowie lebendigem Spannungsbogen, höchst eindrucksvoll, Auszüge aus dieser Callas-Biografie zu Gehör.

Die großen „Belcanto-Hits“, mit denen die Callas zum Mega-Star wurde, kamen in dieser faszinierenden Matinee zu Ehren von Maria Callas, in Bearbeitungen für Viola und Klavier von Tristan Schulze, beeindruckend zur Aufführung.

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© Scheffold-media

Abwechselnd mit der Lesung der großartigen Caroline Peters interpretierten die attraktive, intensive Bratschistin Mariko Hara begleitet von der brillant, exzellenten Sarah Tysman am Klavier von Camille Saint-Saëns (1835-1921) aus der Oper „Samson et Dalila“ die Arie der Dalila „Mon coeur s’ouvre à ta voix“; von Jules Massenet (1842-1912) aus der Oper „Thaïs“- Méditation; Vincenzo Bellini (1801-1835)/ Tristan Schulze (*1964)-Variationen über die Aria da camera „Vaga luna che inargenti“ für Viola und Klavier; Niccolò Paganini(1782-1840) „Cantabile op. 17“; Gaetano Donizetti (1797-1848) aus der Oper „Lucia di Lammermoor“ die Arie der Lucia „Regnava nel silenzio“; Giacomo Puccini (1858-1924) aus der Oper „Tosca“ die Arie der Tosca „Vissi d’arte“; Pietro Mascagni (1863-1945) aus der Oper „Cavalleria rusticana“ das „Intermezzo sinfonico“ und von Vincenzo Bellini aus der Oper „Norma“ die Cavatina der Norma „Casta diva“. Konsequenterweise wurde nicht gesungen, denn „Maria Callas zu imitieren, das wäre gar nicht möglich“, sondern die exzeptionellen Künstlerinnen wollten dem Publikum die Möglichkeit bieten „in Callas’ Welt einzutauchen“.

Es war ein vollkommenes Eintauchen in die Welt der Maria Callas. Man bekam das Gefühl während der Aufführung voll und ganz mit der „Belcanto-Heroine“ mitzuleben und ihr aufregendes Leben mit ihr zu teilen!

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© Scheffold-media

Dank des hervorragenden, durchorganisierten und hochprofessionellen Konzepts von Regisseurin Christiane Lutz war Maria Callas in dieser Hommage an sie omnipräsent und führte letztendlich zu der überaus berührenden Schlußfolgerung- Maria Callas lebt!

Wohlverdiente stehende Ovationen und langanhaltende Beifallsstürme inkludierten die großartigen, renommierten Künstlerinnen der Gegenwart sowie die unsterbliche Maria Callas!

Marisa Altmann-Althausen

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Staatsoper Unter den Linden Berlin/ Tagestipp: Öffentliche Generalprobe für alle U30 – Brahms’ Ein deutsches Requiem op. 45

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Christian Thielemann © Andreas Labes

Am 24. Januar 2026 um 11:00 Uhr bietet die Staatsoper Unter den Linden mit ihrer öffentlichen Generalprobe für alle U30 eine besondere Gelegenheit, die letzte Probe vor der Aufführung aus nächster Nähe mitzuerleben. Unter der Leitung von Christian Thielemann steht Johannes Brahms’ Ein deutsches Requiem op. 45 auf dem Programm, ein Werk von eindringlicher Tiefe und existenzieller Kraft, das zu den bedeutendsten des 19. Jahrhunderts zählt.

In der Generalprobe können Menschen unter 30 die Probenarbeit der Staatskapelle Berlin, des Staatsopernchor und der Solist:innen wie der Sopranistin Nikola Hillebrand und dem Bariton Samuel Hasselhorn unmittelbar miterleben und so einen seltenen Einblick in die musikalische Vorbereitung eines großen klassischen Werke gewinnen.

Tickets sind für sieben Euro erhältlich und ausschließlich für Personen unter 30 Jahren in Verbindung mit einem Lichtbildausweis gültig.

Über einen Tagestipp freuen wir uns sehr. Honorarfreies Bildmaterial finden Sie im Anhang dieser Mail.

Besetzung

Dirigent: Christian Thielemann
Einstudierung Chor: Dani Juris

Sopran: Nikola Hillebrand
Bariton: Samuel Hasselhorn

Staatskapelle Berlin
Staatsopernchor

Ort: Staatsoper Unter den Linden
Datum: Samstag, 24. Januar 2026, 11:00 Uhr

Tickets sind für sieben Euro erhältlich und ausschließlich für Personen unter 30 Jahren in Verbindung mit einem Lichtbildausweis gültig.

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WIEN/ Freie Bühne Wieden: Gernot Kranner neuer Direktor

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Gernot Kranner © Sebastian Kranner

Ich freue mich, Sie als der neue Direktor des Theaters

FREIE BÜHNE WIEDEN
auf zwei Veranstaltungen aufmerksam machen zu dürfen:

SPIELPLANPRÄSENTATION

DATUM:     Donnerstag, 19. FEBRUAR, 11
 ORT:      Freie Bühne Wieden, Wiedner Hauptstraße 60b, 1040 Wien

THEATERGALA – SPIELZEITERÖFFNUNG

DATUM:              Donnerstag, 26. FEBRUAR, 19;30 UHR
ORT:      Freie Bühne Wieden, Wiedner Hauptstraße 60b, 1040 Wien

BITTE reservieren Sie BEIDE TERMINE.

INFO:    MAIL:      

                MOBIL: 0676 32 69 289

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Wien/Komödie am Kai. „Fit wie ein Turnschuh“. Preisermäßigte Karten über „Verbund“

Zum Selbstbestellen

Kennwort „Blauensteiner“ an

Komödie am Kai, 1010, Franz Josefs-Kai

Kartenpreis unverändert 19 EUR (statt 35 bis 45 EUR)

Do 15. & Di 20. Jänner 2026 um 20 Uhr

FIT WIE EIN TURNSCHUH

Johannes ist 66 Jahre, topfit und kerngesund. Er joggt, rudert, trinkt keinen Alkohol, ernährt sich ausgewogen und lebt glücklich im 5. Stock ohne Lift. Eines Tages kommt sein Sohn Armin zu ihm heraufgekeucht und verkündet die Katastrophe: Das Familienunternehmen ist pleite! Doch er präsentiert sofort eine „Lösung“: Er hat für seinen Vater Pflegestufe 6 beantragt. Und noch ehe der widersprechen kann, steht die Gutachterin vor der Tür… Versäumen Sie nicht diesen neuen mitreißenden Lachschlager voller Situationskomik und pointierter Dialoge.

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