DIE MITTWOCH-PRESSE – 24. DEZEMBER 2025

DIE MITTWOCH-PRESSE – 24. DEZEMBER 2025

Rede Bundespraesident
© Sascha Engst Bundesstadt Bonn

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MITTWOCH-PRESSE – 24. DEZEMBER 2025

Bonn
Der Bundespräsident eröffnet die für 220 Millionen Euro sanierte Beethovenhalle in Bonn
Neulich hatte ich einen Traum. Zusammen mit 2000 anderen Menschen saß ich im Dezember 2020 im neuen Festspielhaus Beethoven in Bonn. Es hieß „Diamant“ und war von der irakisch-britischen Stararchitektin Zaha Hadid entworfen worden, die 2016 verstorben ist. Man beging den 250. Geburtstag des größten Sohns der Stadt, Ludwig van Beethoven. Es gab keine Pandemie. Die Baukosten von 75 Millionen Euro wurden nur marginal überschritten, das Geschenk dreier Bonner Großkonzerne wurde pünktlich fertig, das Ganze war ein voller Erfolg. All dies wurde in sämtlichen Reden gefeiert; der Weltklassesaal werde mehr Menschen nach Bonn locken, hieß es; von Strahlkraft war mehrfach die Rede, die ehemalige Bundeshauptstadt werde – natürlich – zur kulturellen Weltspitze gehören. Dass es nicht so gekommen ist, wissen wir schon lange.
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
Die Leonoren-Ouvertüre reißt das Publikum in Wien von den Sitzen
Offenbar sind die schönsten Vorurteile die widerlegten. So betrat man mit einem eher mulmigen Gefühl die Wiener Staatsoper, um die aktuelle Neuproduktion dieser Freiheitsoper zu sehen. Und es erging einem wie bei der im Oktober im Theater an der Wien gespielten Produktion der „Fledermaus“ von Strauss jun. (Johann Strauss (jun.), Die Fledermaus Musiktheater an der Wien, 20. Oktober 2025 – Klassik begeistert). Man war mehr als positiv beeindruckt von einer musikalisch wie szenisch hervorragenden Aufführung.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
Di., 23. Dezember 2025: Richard Strauss, Elektra
Bekanntlich sind aller guten Dinge drei, und dementsprechend war auch dritte „Elektra“-Aufführung dieser Serie die beste: Die heutige war völlig in Ordnung, konnte aber nicht an die Samstagsaufführung anschließen, was sowohl daran lag, dass sich das Orchester unter Alexander Soddy heute so manchen Patzer erlaubte (Soddy ist ein sehr guter Dirigent, aber für Patzer des Orchesters kann er nichts), als auch daran, dass sich Aušrinė Stundytė heute wieder etwas „gebremster“ präsentierte.
forumconbrio.com

Hamburg/Staatsoper
Das Publikum bejubelt Donizettis Liebestrank
Omer Meir Wellber leitete das Philharmonische Staatsorchester. Leider war es aus der knapp unter dem Überhang des ersten Rangs angesiedelten 21. Parkettreihe nicht gut zu hören und damit nicht gerecht zu beurteilen. Damit stand die gesangliche Interpretation dieses lustigen Dramas durch Nino Machaidze und René Barbera stärker im Vordergrund.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Paris
Wotans Sternstunde. Wagner: Die Walküre PARIS | OPÉRA NATIONAL | BASTILLE
Die «Walküre» ist die mit Abstand populärste Oper aus Wagners «Ring». Doch findet sich darin die wohl unbeliebteste halbe Stunde der ganzen Tetralogie, noch vor der ähnlich langen Wissenswette in «Siegfried»: Wotans sogenannter Monolog im zweiten Aufzug. In Tat und Wahrheit handelt es sich dabei um eine erst nachdenklich, dann zunehmend hitzig formulierte Innenschau des Gottes, die sich vom Zwiegespräch mit dem zweiten Ich namens «Brünnhilde» in ein Streitgespräch – also in einen konfliktgeladenen Dialog – verwandelt.
der-theaterverlag.de

Wien
Bach im Konzerthaus: Jauchzen und Frohlocken immerhin ohne Brechstange (Bezahlartikel)
DiePresse.com

André Hellers famoses Comeback als Sänger
Ein Highlight nach jahrzehntelanger Pause: Auf „Heasd Hamburg“ ist André Heller mit zeitgenössischen Granden wie Ernst Molden, Marco Wanda, Voodoo Jürgens und dem Nino aus Wien zu hören.
DiePresse.com

Wien
Auf eine Ramen mit Schlagzeugerin Vivi Vassileva: „Wir verbrennen ja auch viel“

Wir gehen mit Schlagzeugerin Vivi Vassileva Ramen essen, wundern uns, dass Plastikflaschen singen können und nerven sie mit der Frauen-Frage. Zu Silvester spielt sie heuer übrigens im Wiener Konzerthaus.
DiePresse.com

Mit „Silk Stockings“ wurde sie zum Musicalstar am Broadway: einen Glückwunsch an Hildegard Knef zum Hundertsten!
Sie war Schauspielerin, Sängerin und Buchautorin. Am 28. Dezember 2025 wäre Hildegard Knef 100 Jahre alt geworden. Geboren in Ulm, verbrachte sie Kindheit und Jugend in Berlin und gehörte nach dem Krieg zu den Gesichtern des Neustarts von Bühne und Kino in der Stadt. In Amerika unfreiwillig zu Hildegarde Neff geworden, feierte sie nach einem unergiebigen Intermezzo in Hollywood große Erfolge in Cole Porters Silk Stockings am Broadway. Silk Stockings erzählt die Geschichte einer Liebe, die nicht sein darf. Im Paris der Fünfziger, in einer Welt, die noch fein säuberlich nach Gut und Böse sortiert ist.
Von Ralf Krüger
Klassik-begeistert.de

Berlin
„Heute siegt das Gute!“
Die Komische Oper Berlin wiederentdeckt mit „In Frisco ist der Teufel los“ ein weiteres Werk aus der DDR. Inszeniert von Martin G. Berger, begeistert die Opererette von Guido Masanetz mit guten Verknüpfungen zwischen Nostalgie und Gegenwart.
DieDeutscheBuehne.de

Komische Oper: Der reichste Mann der Welt ist ein Operetten-Bösewicht (Bezahlartikel)
Berlin. Regisseur Martin G. Berger bringt die DDR-Operette „In Frisco ist der Teufel los“ von Guido Masanetz auf die Bühne der Komischen Oper.
BerlinerMorgenpost.de

„In Frisco ist der Teufel los“
So schmissig klingt Ost-West-Nostalgie. San Francisco ist überall. Auch in Ost-Berlin. Aber hier heißt es Frisco, und da ist der Teufel los. Denn als Milliardärin Xonga Miller (Christoph Marti), eine Mrs. X mit Tesla-Logo auf dem Gucci-Hütchen, sich das Hotel Nevada unter die Nägel reißen will, wäre damit das letzte Haus verloren, in dem alte Seemänner wie der Klabautermann Jonas (Hans Gröning) noch günstig leben können.
bz-berlin.de

Magdeburg
Hier werden 2026 Festivals in Sachsen-Anhalt gefeiert
In Sachsen-Anhalt werden 2026 wieder zahlreiche Festivals und Musikfeste gefeiert. Das Angebot reicht von Klassik bei den Händel-Festspielen über Hip-Hop und Rock bis hin zu Metal. Eine Übersicht.
mdr.de

New York
New Yorker Opernchef Gelb steht für „künstlerische Freiheit“
Den Namen Donald Trump will heute selbst im liberalen New York City niemand mehr in den Mund nehmen. Der Intendant der Metropolitan Opera (Met) sprach mit der APA in seinem Büro über den präsidialen Elefanten im Raum, die „Opernpolizei“, seine kämpferische Haltung zum Krieg in der Ukraine und bedrohte künstlerische Freiheiten.
SalzburgerNachrichten.at

Das sind die fünf besten Opernproduktionen 2025
Das Kulturressort sagt, was im zu Ende gehenden Jahr gut, schlecht und „heiß“ war. Für sein Opern-Jahresranking hat Klassikkritiker Walter Weidringer die fünf besten Opern aus 2025 ausgewählt.
DiePresse.com

Tonträger
Album der Woche – Eric Lu: „Chopin“ (Podcast)
Der amerikanische Pianist Eric Lu ist der Sieger des renommierten Chopin-Wettbewerbs in Warschau 2025.
radiodrei.de

Begeistert von der Mehrchörigkeit
CD-Kritik / Marc-Antoine Charpentier
DrehpunktKultur.at

Links zu englischsprachigen Artikeln

New York
Gerald Finley is Named Musical America’s Vocalist of the Year
myscena.org

Wien
A holiday Bohème: Puccini, Zeffirelli and the enduring power of tradition in Vienna
bachtrack.com/de

Pesaro
Juan Diego Flórez, Vasilisa Berzhanskaya, Maxim Mironov, Adrian Sâmpetrean, Dave Monaco & Alasdair Kent Lead Rossini Opera Festival’s 2026 Season
operawire.com

Verona
Anna Netrebko, Lisette Oropesa, Carolina López Moreno, Martina Russomanno, Yusif Eyvazov, Ludovic Tézier, Luca Salsi & Maria José Siri Lead Arena di Verona’s 2026 Season
operawire.com

London
Jonas Kaufmann Will Not Return to the Metropolitan Opera or Royal Opera House
operawire.com

Watch: A Fight at the Royal Opera
An audience member informs us that two patrons started fighting during Turandot.
slippedisc.com

Turandot’s too slow, the rest is revisionist
From our critic in residence, Alastair Macaulay.
slippedisc.com

Hugh Cutting / Refound review –
countertenor’s darkly compelling recital is an imaginative treat  Cutting’s programme of songs and music were all connected to the theme of night, in an evening that felt more cabaret than concert
TheGuardian.com

Chicago
Yunchan Lim finds poetry in Robert Schumann as Mäkelä unleashes Beethoven’s Seventh
seenandheard-international.com

A standout “Amahl” closes the year with warm Christmas spirit
chicagoclassicalreview.com

Los Angeles
Best Performances of 2025
sfcv.org

Rock/Pop

Chris Rea ist tot
Der britische Sänger Chris Rea („Driving Home For Christmas“) ist tot. Er starb Montagfrüh im Alter von 74 Jahren nach kurzer Krankheit in einer Klinik, wie ein Sprecher im Auftrag der Familie der Nachrichtenagentur PA sowie der BBC sagte. „Mit großer Trauer geben wir den Tod unseres geliebten Chris bekannt“, teilte die Familie des Sängers mit.
orf.at

Sprechtheater

Wien/Burgtheater
Es knarzt, kreischt und wackelt (Bezahlartikel)
Im Wiener Burgtheater kommt man derzeit den Deckengemälden von Gustav Klimt über ein Baugerüst ganz nah. Was sich dort oben neben nahezu antiken Bierflaschen alles entdecken lässt.
SueddeutscheZeitung.de

Berlin/Deutsches Theater
Theaterdesaster in Berlin: Vor diesem Abend muss man warnen (Bezahlartikel)
Postdramatische Belastungsstörung: Die notorische Claudia Bossard verramscht Friedrich Schillers „Die Räuber“ am Deutschen Theater Berlin. Ein aberwitzig schlechter Abend, vor dem man die Schulklassen warnen sollte.
FrankfurterAllgemeine.net

Der brave Soldat Švejk“ trägt im Schubert-Theater Schlappohren
Regisseurin Martina Gredler bringt die Brutalität aus Jaroslav Hašeks Schelmenroman in Tierfiguren zum Vorschein – und braucht dafür nur 60 Minuten
DerStandard.at

Salzburg/Schauspielhaus
Schauspielhaus Salzburg: Tartüff, der „Nachhaltigkeits-Ökonom“
DrehpunktKultur.at

Medien

Österreich
70. Song Contest: 2.000 Menschen bewarben sich fürs Rumstehen
2.000 Menschen wären beim Eurovision Song Contest von Wien gerne herumgestanden – auf der Bühne. So bewarben sich 2.000 Tänzerinnen und Tänzer, Sängerinnen und Sänger aus aller Welt auf die 30 Jobs als Stand-Ins beim 70. Eurovision Song Contest in der Wiener Stadthalle. Dabei geht es ehrlichweise auch nicht ausschließlich ums Herumstehen, dienen die Performer während der Proben für das Megaevent doch als vollständiger Ersatz für die eigentlichen Acts. So nehmen die 30 Stand-Ins für die Kamera-, Licht- und Soundtests die Position der 35 Nationenvertreter ein. Dabei müssen auch die Choreografien der einzelnen Länder umgesetzt werden, um die technischen Abläufe im Detail zu verfeinern, bevor dann die eigentlichen Länderdelegationen für die finalen Probewochen eintreffen.
Kurier.at

Politik

Brunners Härtetest: Ein Jahr Kommissar: Was sich an EU-Grenzen ändert
Am EU-Parkett hat sich Magnus Brunner als Migrations-Kommissar eine gute Nachrede erarbeitet und punktet als „liberaler Asylverschärfer“. In Österreich hinterließ der Ex-Finanzminister hingegen einen Milliarden-Schuldenberg und gilt als fahnenflüchtig. Hätten Sie als Finanzminister öfter Nein sagen müssen, Herr Brunner?
krone.at

Österreich
IGGÖ-Präsident warnt: Muslime fühlen sich jetzt noch stärker ausgegrenzt
Nach der großen Aufregung rund um ein Posting der ÖVP über das Zusammenleben mit Muslimen in Österreich hat sich nun der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) Ümit Vural zu Wort gemeldet: Die aktuellen Entwicklungen würden in der muslimischen Bevölkerung mit wachsender Sorge wahrgenommen.
krone.at

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Unter’m Strich

Immer mehr Fake-Schokolade in Weihnachts-Süßigkeiten
Weil Kakao teuer und knapp ist, greifen viele Hersteller heuer zu Ersatzstoffen – echte Schokolade könnte bald Luxus werden. Schokoschirme am Weihnachtsbaum, Schokokekse zur Jause oder der Schokonikolaus. Wenn Du in diesen Tagen Schokolade naschst, ist womöglich gar keine mehr drin: Immer mehr Produzenten setzen auf alternative Zutaten statt echtem Kakao. Schuld sind explodierende Preise, schlechte Ernten und ethische Bedenken.
Heute.at

Wien

Österreich
Schnee im Anmarsch? Hohe Chancen auf den Heiligen Abend in Weiß
Ein Großteil der Kinder – heute bereits im Teenager-Alter – haben noch nie den Heiligen Abend in weißer Pracht erlebt. Doch heuer könnte es endlich so weit sein. In St. Pölten, Eisenstadt und Wien, aber auch Graz und Klagenfurt stehen die Chancen auf Schneefall bei 60 bzw. 80 Prozent. Damit stünde einem kitschig-romantischen Weihnachtsfest nichts mehr im Wege. In der Bundeshauptstadt gab es im Jahr 2012 das letzte Mal ein paar Schneeflocken am 24. Dezember, in St. Pölten sogar 2007, in Graz 2010. Besonders im Wienerwald- und Wechselgebiet Niederösterreichs können bis zu 20 Zentimeter zusammenkommen. Und passend für einen Spaziergang in der Winterpracht: An den Weihnachtsfeiertagen dürfte sich nach und nach endlich wieder die Sonne zeigen.

krone.at

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 24. DEZEMBER 2025)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 24. DEZEMBER 2025)

Quelle: onlinemerker.com

FROHE WEIHNACHTEN ALL UNSEREN MITARBEITERN, LESERN UND FREUNDEN WÜNSCHT DIE REDAKTION !

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Auch jene, die nicht oder noch nicht zu unseren Freunden zählen, sind in die Wünsche einbezogen!

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Barcelona: Fotos von den „Tristan“-Proben mit Lise Davidsen

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ZU INSTAGRAM  mit mehreren Fotos

 

Lise Davidsens Rollendebüt in Barcelona

Lise To Make Role Debut As Isolde In Barcelona
Lise has announced that she’ll be singing Isolde – for the first time ever – at the Gran Teatre del Liceu in Barcelona in January 2026.

There will be five performances featuring Lise as Isolde, on January 12th, 19th, 23rd, 27th and 31st.

The new production will be directed by Bárbara Lluch, and will feature Clay Hilley as Tristan, Iréne Theorin as Brängane, and will be conducted by Susanna Mälkki.

This is a huge moment for Lise, and one that will cause a lot of excitement amongst fans of Lise and Wagner alike. As the Liceu puts it: «Undoubtedly, this is one of the roles the operatic world has been dreaming of, and it will mark a before and after in the global opera scene.»

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Wiener Staatsoper: Die Silvester-Fledermaus im TV und als Stream 

150 Jahre "Fledermaus": Erfolgsgeschichte der berühmtesten Operette | News und Kritik | BR-KLASSIK | Bayerischer Rundfunk

Am 31. Dezember wird KS Jonas Kaufmann sein szenisches Rollendebüt als Eisenstein in der Silvester-Fledermaus geben. Die Vorstellung ist – mit Ausnahme des → Stehplatzes, den wir hier einmal mehr empfehlen möchten – ausverkauft. Sie können aber dennoch gerne dabei sein, und zwar ganz bequem von zu Hause aus:

ORF III überträgt live-zeitversetzt ab 20.15 Uhr
Ö1 überträgt live ab 18 Uhr

Auch die weitere Besetzung verspricht einen Abend auf höchstem Niveau: Diana Damrau, Jochen Schmeckenbecher, Daria Sushkova, Adrian Eröd oder Ilia Staple, um nur einige zu nennen. Den Frosch gibt, heuer bereits zum zweiten Mal, »the one and only« Michael Niavarani. Es dirigiert Markus Poschner.

Auf → play.wiener-staatsoper.at via Stream, ebenfalls ab 18 Uhr (für 72 Stunden abrufbar)

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Oper Burg Gars: Nur noch bis 24. Dezember (HEUTE) : 15 % Weihnachtsrabatt sichern!

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© Alexander Ch. Wulz Oper Stars in Gars

Beschenken Sie Ihre Liebsten oder auch sich selbst mit besonderen Kulturmomenten für den kommenden Sommer! Unsere Weihnachtsaktion läuft noch bis Weihnachten und bietet Ihnen die exklusive Möglichkeit, Ihre Wunschkarten um 15 % vergünstigt zu erwerben. Der Rabatt gilt selbstverständlich für alle Vorstellungen unserer „Madama Butterfly“ sowie für unser beliebtes Open-Air-Event „Stars in Gars – Unterreiner & Friends“.

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Theater Basel: Vorverkaufsstart der Wiederaufnahme ‹Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny› ab 2. Januar 2026

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© Ingo Höhn

In Mahagonny kennt die Verführung keine Regeln – und jetzt auch keine Spielzeitgrenzen: Ab dem 2. Januar 2026 startet der Vorverkauf für die Wiederaufnahme unserer gefeierten Jubiläumsproduktion ‹Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny› in der Spielzeit 26/27, während die laufende Saison noch in vollem Gange ist.
Mitten in der Wüste wird eine Stadt gegründet. In Mahagonny ist alles erlaubt, so-lange man zahlen kann – «aber etwas fehlt!». Um der Leere zu entgehen, fressen und saufen die Figuren sich zu Tode, vögeln und boxen sich ins Grab. Nur in Jim Mahoney bohrt leise die Idee eines menschlicheren Daseins. Zwischen Kneipenliedern und Avantgardeklängen, Klassikzitaten und Tanzmusik bauten Bertolt Brecht und Kurt Weill 1930 ein kapitalistisches Paradies, das an den eigenen Verheissungen zugrunde geht.

Benedikt von Peters spektakuläre Rauminszenierung entfaltet die Stadt Mahagonny als begehbare Theaterwelt: Nicht nur die Bühne, auch das Foyer und der Theaterplatz werden zum Schauplatz und laden zum Herumwandeln in der vermeintlichen Paradiesstadt Mahagonny ein.
Die Oper dauert 2 Stunden 5 Minuten ohne Pause und ist interessant für Menschen ab 14 Jahren. Sie ist in deutscher Sprache und wird auf Deutsch und Englisch übertitelt. ‹Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny› ist eine Koproduktion mit der Deutschen Oper Berlin.

‹Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny› wird an folgenden Terminen am Theater Basel zu sehen sein: 22., 27. und 30. August, 5., 12., 19. und 27. September 2026

Weitere Informationen finden Sie unter:: www.theater-basel.ch/de/aufstiegundfallderstadtmahagonn

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Servus TV: Heiter bis wolkig – In Memoriam Otto Schenk am 9.1.2026

An Otto Schenks ersten Todestag gedenken Tobias Moretti, Hilde Dalik, Michael Niavarani, Marianne Mendt, Erwin Steinhauer und Harald Serafin (†) ihrem Freund und Kollegen und werfen einen Blick auf Schenks Umgang mit dem Tod. Zeitlebens hat sich Schenk mit dem Tod beschäftigt – mal heiter, mal wolkig.

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Otto Schenk © Servus TV/Neumayer/Christian Leopold
Heiter bis wolkig – In Memoriam Otto Schenk
„Heimatleuchten“ am Fr., 09.01., ab 21:15 Uhr

Publikumsliebling und Theaterlegende Otto Schenk ist am 9. Jänner 2025 mit 94 Jahren verstorben. Sein Humor machte ihn berühmt und beliebt: das Skurrile, das Selbstironische, das Traurige. Stets waren seine Sketche und Auftritte auch mit dem geheimen Erkennen menschlicher Fehlbarkeit verbunden. In seinem Erinnerungsbuch „Es war nicht immer komisch“ schreibt er: „Ich war nie darauf aus, dass es komisch wird. Ich war darauf aus, dass man mir glaubt.“ So ist Otto Schenk zu einem der populärsten Schauspieler Österreichs geworden.
Zu dieser Medienmitteilung stehen folgende Dateien zur Verfügung:
17 Bilder.
» Zur Medienmitteilung

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Neujahrskonzert mit dem Dresdner Kapell-Salon · LIEBE
Dresdner Kapell-Salon  

liebe

Kulturhaus Freital
Lutherstraße 2

01705 Freital

Zunächst möchte ich allen ein schönes Weihnachtsfest und dann einen guten Rutsch in ein gesundes, friedvolles und glückliches Neues Jahr wünschen. Möge es für alle ein Erfülltes werden.

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk braucht: herzliche Einladung zum Neujahrskonzert unseres Salonorchesters am 11.01.26, 16 Uhr im Kulturhaus Freital. Es steht dieses Mal unter dem Motto: „Liebe“.

Vielleicht habt Ihr auch selber Zeit und Lust, zu kommen. Ich würde mich sehr freuen. Hier gibt es noch Karten:

https://twf.reservix.de/p/reservix/event/2455493

Jetzt Plätze auswählen

Alles Liebe und herzliche Grüße

Johannes Wulff-Woesten
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 schoepfblog – Programm der 52. Kalenderwoche vom 22.12.2025 bis zum 28.12.2025

Montag:
Apropos: Die Koralmbahn wurde eröffnet. Sie verkürzt die Fahrt von Klagenfurt nach Graz radikal. Dennoch hat das Projekt 30 Jahre lang gedauert. Ein Wahnsinn? (Alois Schöpf)
Musik: Thomas Nußbaumer besuchte das Weihnachtskonzert der Akademie St. Blasius mit Werken von Komponisten, die in Tirol gewirkt haben oder Tiroler waren.

Dienstag:
Literatur: Stefan Soder präsentiert mit Schorsch einen sympathischen Helden, der sich in einer Welt des wirtschaftlichen Umbruchs mit der bewährten Tradition des Bauer-Seins versucht. (Helmuth Schönauer)
Schnee: Gerda Walton erinnert sich an weiße Weihnachten, als der Christbaum noch im Schnee festfror und erst aufgetaut werden musste.

Mittwoch:
Der Vierundzwanzigste: Susanne Weinhöppel verlegt das erzählerische Ich in die Wiege des neu geborenen Christkinds, das in seiner Krippe aus dem Staunen nicht mehr herauskommt.

Donnerstag:
Allein: Walter streift am Weihnachtsabend durch die Stadt, nachdem ihn seine Eltern verabschiedet haben, und schaut zu den Fenstern seiner Geliebten empor. (Helmut Schiestl)

Freitag:
Musik: Die Unterirdischen können wunderbar singen, unterrichten darin aber nur lautere Menschen. Ein Märchen aus den Alpen. (Alois Schöpf)

Samstag:
Nostalgie: Wie war das früher zu Weihnachten?  Elias Schneitter blickt zurück auf eine Zeit, in der es weniger Geschenke, aber mehr Zusammenhalt gab.

Sonntag:
Medien: Im neuen Jahr soll der Landesübliche Empfang den tatsächlichen Herkunftsverhältnissen in der Tiroler Bevölkerung angepasst werden. (Helmuth Schönauer)

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