Die Unruhenden, opera stabile © Monika Rittershaus
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 19. JANUAR 2026
Hamburg/Statsoper/opera stabile
„Ich bin hier und will weg, aber wohin?“ – Christoph Marthaler präsentiert „Die Unruhenden“ in Hamburg
Ewig rastlos, nervös, getrieben, eben ein „Unruhender“ – so empfand Alma Mahler ihren Ehemann Gustav. Aber das dürfte jedem so gegangen sein, der ihm begegnete. Der Regisseur Christoph Marthaler greift diesen zentralen Wesenszug Mahlers auf und widmet ihm in der „opera stabile“, der Studiobühne der Staatsoper Hamburg, einen „Abend in Zimmerlautstärke“. Kann das funktionieren? Die Premiere am 15. Januar zumindest wurde vom Publikum begeistert gefeiert.
Von Dr. Andeas Ströbl
Klassik-begeistert.de
Wien/Staatsoper
Staatsoper: Das soll reichen für Mozarts „Idomeneo“? (Bezahlartikel) An der aktuellen Wiederaufnahme von Mozarts erstem Geniestreich lässt sich hauptsächlich studieren, wie schwer dieses Werk zu realisieren ist: Nur eine Stimme im Ensemble erfreut wirklich.
DiePresse.com
Mozarts „Idomeneo“: Frauentrio rettet Königsdrama
Die Produktion kehrt mit starken Frauenstimmen an die Staatsoper zurück – „Um den Krieg zu überleben, muss man selbst zum Krieg werden“, heißt es in den Actionfilmen rund um die Ein-Mann-Armee John Rambo – ein Macho-Spruch der besonders plumpen Art. Wie verstümmelt Krieg tatsächlich die Seele? Und wie bekommt man ihn aus einem Menschen wieder heraus? Leider: So mancher Veteran wird die Geister seiner Vergangenheit nie mehr los.
DerStandard.at
Berlin/Philharmonie
Stehende Ovationen in der Philharmonie: Kirill Petrenko zeichnet Mahlers Zukunftstraum mit feinen Zwischentönen (Bezahlartikel)
Mit Gustav Mahlers Achter steht ein Achttausender des Repertoires auf dem Programm. Die Premiere mit Orchester und gleich drei Chören war ein Gänsehauterlebnis.
Tagesspiegel.de
WQXR Radio Überträgt live (NY Eastern) – Verdi-Requiem in New York
The Cleveland Orchestra
Franz Welser-Möst, Music Director and Conductor
Asmik Grigorian, Soprano, Deniz Uzun, Mezzo-Soprano, Joshua Guerrero, Tenor, Tareq Nazmi, Bass
The Cleveland Orchestra Chorus, Lisa Wong, Director
google.com/Requiem+Welser
carnegiehall.org
clevelandorchestra.com
wqxr.org
Berlin/Philharmonie
Petrenko zelebriert Mahlers 8. in der Philharmonie: „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen“
Petrenko zelebriert Mahlers 8. in der Philharmonie: „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen“
Klassik-begeistert.de
Dortmund/Konzerthaus
Yunchan Lim: „Ich habe beschlossen, mein Leben nur für die Musik zu leben und alles für die Musik aufzugeben”
„Das Wunderkind kommt herein – im Saale wird’s still.“ Dieser Einleitungssatz aus Thomas Manns Erzählung „Das Wunderkind“ schoss mir durch den Kopf, als zwar kein achtjähriger „Griechenknabe“ namens Bibi Saccellaphylaccas das Podium betrat, sondern ein dreizehn Jahre älterer Südkoreaner, dies jedoch mit einer solchen Ernsthaftigkeit und Konzentration tat, dass einem fast bange wurde. Yunchan Lim hat 2022 im Alter von 18 Jahren die Van Cliburn International Piano Competition gewonnen, als jüngster Teilnehmer dieses renommierten Wettbewerbs. Anfang 2026 debütiert er nun mit dem Amsterdamer Concertgebouworkest, und im Rahmen dieser eminent.
Von Dr. Brian Cooper
Klassik-begeistert.de
Wien/Musikverein
Wiener Philharmoniker unter Harding: Die Solisten hatten mehr zu sagen als der Dirigent (Bezahlartikel)
Die Wiener Philharmoniker bestritten ihr jüngstes Abonnementkonzert unter Daniel Harding und souveränen Solisten aus eigenen Reihen mit Haydn und Strauss.
DiePresse.com
Wien/Konzerthaus
Malofeev im Konzerthaus: Virtuoser Feuerprediger und ausdrucksstarker Poet (Bezahlartikel)
Mit einem unkonventionellen Programm brillierte der junge russische Gipfelstürmer Alexander Malofeev bei seinem Klavierabend im Mozart-Saal.
DiePressecom
Jordi Savall im Konzerthaus: Zeitreise in die Ära des Langeweile-Vivaldis (Bezahlartikel)
Savall und seine Musikerinnentruppe eröffneten die „Resonanzen“ mit einem der bekanntesten Werke der Musikgeschichte. Das ging im Großen Saal leider schief.
DiePresse.com
Eine Reise in ein Amerika ohne Trump mit dem Klangforum Wien
Im Konzerthaus wurde mit Messiaens Großwerk „Des canyons aux étoiles…“ Gott, der Natur und diversen Drosseln gehuldigt
DerStandard.at
Salzburg/Landestheater
Händels „Giulio Cesare“ in Salzburg: Viva.
Las Vegas Statt Wellness in Alexandria gab es Realitätsflucht im bekanntesten Spielerparadies der USA. Das italienische Regie-Team verlegte die dramatische Love-Story zwischen Julius Cäsar und Cleopatra am Salzburger Landestheater in ein Casino-Hotel in Las Vegas. Das war so unterhaltsam wie plausibel, schließlich liebten Barockmenschen den schönen Schein des Glamours.
BR-Klassik.de
Kritik „Giulio Cesare“ am Salzburger Landestheater: Las Vegas, wie es singt und lacht (Bezahlartikel)
Am Salzburger Landestheater gerät Händels „Giulio Cesare“ zum grellbunten Klamauk – ein Missverständnis.
SalzburgerNachrichten.at
Lilienfeld
„Roméo et Juliette“ im Stift Lilienfeld
Im stimmungsvollen Ambiente des Dormitoriums im Stift Lilienfeld erklingt am Sonntag, 25. Jänner, eines der berührendsten Werke der Opernliteratur: „Roméo et Juliette“ von Charles Gounod.
NiederösterreichischeNachrichten.at
Felix Austria?
Drastische Kürzungen – Schluss mit lustig in Wien
Zum Neuen Jahr und zur neuen RONDO-Welt und -Optik gibt es ein neues Format, nämlich die wöchentliche Glosse. Eine journalistische Gattung, die Bemerkenswertes, auch durchaus Ernstes, in süffisanter Distanz betrachtet. Wie gemacht für diese bewegten Zeiten, in denen der Galgenhumor zum unverzichtbaren Begleiter wird.
rondomagazin.de
Dessau
Heiter bis zickig
In der Bauhausstadt feiert Johann Strauss’ „Die Fledermaus“ mit meisterhafter Orchester-Delikatesse und stets richtiger Feinabstimmung mit dem boulevardesk und belcantesk gut aufgelegten Bühnenensemble seine Premiere
concerti.de
Bonn
Die Zertrümmerung der Glasharmonika
Die Frau ohne Schatten an der Oper Bonn. Operninszenierungen von Peter Konwitschny (80) sind seit jeher eine Reise wert. Meine allererste „Begegnung“ mit ihm war drei Jahre vor der sog. Wende, wo ich in Leipzig, zu Beginn meines Studiums am Becher-Institut, seinen Waffenschmied (à la „Es ist ein Aufstand zu befürchten!“) bestaunen konnte; war zwar nur eine von den schönen Spielopern vom guten alten Lortzing, aber was er daraus machte, sah schon gut aus, und v.a. schien seine Interpretation mit schier zynischer Ironie (sprich einer unüberbrückbaren Distanz zum eigentlichen Original) gespickt zu sein – das hatte mir total gefallen, und ich wurde/blieb ein treuer Fan von ihm. 2024 besann ich mich erneut „zu ihm nach Leipzig“ zu pilgern; da fand die Wiederaufnahme seiner Kopenhagener Elektra statt: auch toll!
kultura-extra.de
Hannover
Trifft mitten ins Mark: „Tosca“ in Hannover
Giacomo Puccinis Oper „Tosca“ (Libretto: Giuseppe Giacosa und Luigi Illica) erscheint an der Staatsoper Hannover in der seit 2019 gezeigten Inszenierung von Vasily Barkhatov als schonungslos freigelegtes Drama über Machtmissbrauch, politische Willkür und eine Liebe, die an der Gewalt der Verhältnisse zerbricht. Auch 2026 hat diese Deutung (Szenische Neueinstudierung der Wiederaufnahme: Valérie Junker) nichts von ihrer Kraft verloren. Barkhatov liest das Werk konsequent vom Antagonisten her und verwandelt die Oper in ein düsteres musiktheatrales Psychogramm, das weniger auf äußere Handlung als auf innere Abgründe zielt.
kulturfeder.de
Mailand
Theater La Scala erzielte 2025 Rekordeinnahmen
Einnahmen aus Kartenverkauf übertrafen erstmals die Schwelle von 40 Millionen Euro und stiegen um 2,76 Millionen Euro (Plus 7,3 Prozent) gegenüber 2024, wie das Opernhaus am Freitag mitteilte. Hinzu kommen Rekorderlöse des Theatermuseums in Höhe von 3,4 Millionen Euro, was einem Plus von 20 Prozent gegenüber 2024 entspricht. 2025 besuchten 335.262 Menschen das Museum, 41.645 mehr als 2024, was einem Wachstum von 14 Prozent entspricht. Besonders junge Besucher sowie Senioren über 65 Jahre wurden gezielt auf Museumsbesuche angesprochen.
DerStandard.at
Feuilleton
Zum Jahrestag eines Quartetts: Gedenken an Olivier Messiaen Vorspann / Teaser
Vor 85 Jahren ist das „Quartett für das Ende der Zeit“ von Olivier Messiaen uraufgeführt worden. In einem Kriegsgefangenenlager der Deutschen Wehrmacht! Dort hatte der französische Komponist sein großartiges Werk vollendet.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Tonträger
Album der Woche: Tschaikowskys rätselhafte „Manfred“-Sinfonie
Peter Tschaikowsky hat eine seiner Sinfonien nach einem dramatischen Gedicht von Lord Byron komponiert. Diese „Manfred“-Sinfonie ist nun in einer Aufnahme mit dem Orchestra della Svizzera Italiana erschienen – eine rein digitale Veröffentlichung.
ndr.de
Medien
Die Zukunft der Klassik auf TikTok
PODCAST: Wie verändert KI das Marketing von Klassik-Künstlern? Wie sollten sich Orchester als Marken entwickeln? Wie organisieren wir die Konsolidierung des Marktes? Und Welche Formate müssen wir für TikTok und Instagram finden? Antworten von Medienunternehmer Krystian Nowakowski.
backstageclassical.com
Gniffke verteidigt Einsparungen bei der Deutschen Radiophilharmonie
Die Lage der öffentlich-rechtlichen Sender sei brenzlich, also müsse auch an der Musik gespart werden, sagt SWR-Intendant Kai Gniffke. Ein Opfer: Die Deutschen Radio Philharmonie (DRP).
backstageclassical.com
Links zu englischsprachigen Artikeln
London
This Royal Opera Traviata is no ordinary revival (Subscription required)
Plus: the National Youth Orchestra of Great Britain shows that the kids are doing all right
https://spectator.com/article/this-royal-opera-traviata-is-no-ordinary-revival/
Murderous madrigalist: Death of Gesualdo a treat for eyes and ears
bachtrack.com.de.gesualdo
Concert review: The Death of Gesualdo (St Martin in the Fields)
https://loureviews.blog/2026/01/17/concert-review-the-death-of-gesualdo-st-martin-in-the-fields/amp/
New York
Swing and miss
The oddball pairing of Bernie Williams and Jonathan Tetelman doesn’t quite knock it out of the park at Carnegie Hall.
https://parterre.com/2026/01/17/swing-and-miss/
”What to Wear” provides a colorful blast of the New York past at BAM
Michael Gordon’s What to Wear was presented by BAM and the Prototype Festival.
NewYorkKlassikal.review.com
Viva the Absurd: ‘What to Wear’ and a Wave of Opera Surrealism (Subscription required)
Michael Gordon and Richard Foreman’s “What to Wear” at BAM is a visually rich, textually odd work — and a hot commodity.
NewYorkTimes.com.vivarheabsurd
Boston
‘E Pluribus Unum’ festival at the Boston Symphony:
Loggins-Hull, Bernstein and Tchaikovsky
seenandheard.international.com
Washington
Martha Graham Dance Company Won’t Celebrate Centennial at Kennedy Center (Subscription required) The oldest dance troupe in the United States decided not to perform at the Washington venue during its nationwide tour.
NewYorkTimes.gramandance
Los Angeles
Esa-Pekka Salonen and LA Phil Engage the Senses With Prometheu
s https://www.sfcv.org/articles/review/esa-pekka-salonen-and-la-phil-engage-senses-prometheus
Ballett / Tanz
Graz
Tanzend von der Hölle ins Paradies
Dantes Weg zum Ich in eindrucksvollen Bildern, grandios in Szene gesetzt vom Ensemble Ballett Graz.
https://www.kleinezeitung.at/kultur/stmk_kultur/20491238/tanzend-von-der-hoelle-ins-paradies
Sprechtheater
Wien
„Mundtot“ im Schauspielhaus: Wenn nicht mal ein Mund voller Neins hilft (Bezahlartikel)
Eine Anklage in hart-poetischen Worten: Die Uraufführung von Miriam Unterthiners „Mundtot“, ein Stück über Missbrauch von Frauen im Sport.
Kurier.at.schauspielhaus
Handballerinnen prangern in „Mundtot“ Machtmissbrauch an
Zwang zum Bikinihöschen, übergriffige Mannschaftsärzte: Miriam Unterthiners Text gelangte im Schauspielhaus Wien zur akklamierten Uraufführung DerStandard.at.story.machtmissbrauch
Wien/ Kammerspiele
„Die Tanzstunde“ in den Kammerspielen: „Ein Überfall von Nähe!“ (Bezahlartikel)
Über das Tanzen lernt man in dem Stück von Mark St. Germain wenig, über Vorstellungen von Autismus einiges.
Kurier.at.tanzstunde
Justizversagen auf der Bühne: Kaddisch für den Rechtsstaat (Bezahlartikel)
Im Zeichen der unaufgeklärten RAF-Morde: In Frankfurt wird Wolfgang Spielvogels performative Recherche „Nicht zu fassen“ uraufgeführt – politisches Theater ohne Zeigefinger, aber mit viel Fingerspitzengefühl.
FrankfurterAllgemeine.net
Graz/ Schauspielhaus
Grand Hotel Steirerhof: ein Abend für Verlierer* – Schauspielhaus Graz
Weißt du noch, damals? Einen Berg voll unheilbarer Verluste baut Rebekka David in ihrer neuen Stückentwicklung auf. Er fußt mitten im Herzen von Graz.
nachtkritik.at.steiermark
Film
USA
Haftbefehl wegen Kindesmissbrauchs: Bekannter US-Schauspieler stellt sich
Der US-Schauspieler und Regisseur Timothy Busfield hat sich der Polizei im US-Bundesstaat New Mexico gestellt. Nach Mitteilung der Behörden lag gegen den 68-Jährigen ein Haftbefehl wegen Vorwürfen strafbarer sexueller Kontakte mit Minderjährigen und Kindesmissbrauch vor. In einem Video-Statement, das von dem US-Portal „TMZ.com“ veröffentlicht wurde, wies Busfield die Vorwürfe zurück
Kurier.at.missbrauch
Politik
USA
Trump droht Gegnern seiner Grönland-Pläne mit Zöllen
US-Präsident Donald Trump hat im Streit um Grönland mit der Verhängung von Zöllen gedroht. „Ich werde möglicherweise einen Zoll gegen Staaten verhängen, die bei Grönland nicht mitziehen, denn wir brauchen Grönland für die nationale Sicherheit“, sagte er heute im Weißen Haus bei einer Veranstaltung zur Gesundheitspolitik. Trump hatte wiederholt erklärt, dass er Grönland den USA einverleiben möchte, und schließt auch einen Militäreinsatz nicht aus. Die an Rohstoffen reiche Insel ist ein autonomer Teil Dänemarks und gehört damit zur NATO. Deutschland hat auf Bitten Dänemarks gemeinsam mit anderen Nationen Soldaten nach Grönland entsandt.
https://orf.at/stories/3417368/
Paukenschlag auf Grönland: Deutsche reisen ab. Soldaten plötzlich weg
Auf Grönland ist schon wieder alles anders! Die Soldaten der Bundeswehr sind entgegen den bisherigen Aussagen überraschend abgereist. Der Rückzugsbefehl soll am Sonntagmorgen erteilt worden sein.
https://www.krone.at/4018413
Österreich
Polit-Dynastie: „Austro-Kennedys“ aus Radlbrunn. Generationen-Porträt
Erwin, Josef und Alexander Pröll – drei Generationen, ein Polit-Clan? Warum der jüngste Spross „Xandi“ gegen das Bild ankämpft, nur Nutznießer einer Dynastie zu sein. Wie Vater Josef und Großonkel Erwin dessen Aufstieg in die Regierung sehen. Und wie sie ihre – trotz familiärer Bande einst heftigen – öffentlichen Konflikte heute bewerten. Das Porträt einer Polit-Dynastie.
https://www.krone.at/4015215
Neue Umfrage zeigt: Davor fürchtet sich Österreich. Nachts ist die Angst größer
Österreich ist sicher, sagen mehr als 1000 Befragte. Bricht die Nacht an, schwindet jedoch unser subjektives Sicherheitsgefühl. Vor allem Frauen, junge Menschen und Bewohner großer Städte vermeiden dann Parks und bestimmte Stadtteile. Jeder Vierte fürchtet sich vor körperlichen Übergriffen, jeder Fünfte vor Einbrüchen und Raub.
https://www.krone.at/4015650
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Unter’m Strich
Spanien
Über 20 Menschen sterben bei Zugunglück in Spanien
Bei einem schweren Eisenbahnunglück im Süden Spaniens sind am Sonntagabend mindestens 21 Menschen, darunter auch der Lokführer, ums Leben gekommen. Es gebe zudem rund einhundert Verletzte, 30 davon schwer.
https://www.krone.at/4018824
Österreich
Kommt die Schneewette je zurück, Herr Hartlauer? Optiker-Chef antwortet
Die Optiker-Kette Hartlauer wird seit den 1990er-Jahren stark mit der „Schneewette“ verbunden: Eine Werbekampagne, bei der Kunden Geld zurückbekommen, wenn es zu Weihnachten schneit. Seit 2023 fand die Aktion aber nicht mehr statt. Im „Krone“-Gespräch verrät Geschäftsführer Robert Hartlauer den Grund dafür – und wie es mit der Wette weitergeht.
https://www.krone.at/4016992
INFOS DES TAGES (MONTAG, 19. JANUAR 2026)
INFOS DES TAGES (MONTAG, 19. JANUAR 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Ein Fest bei Netrebko, die Manon und Luisa Miller Sänger, Hampson, Furlanetto, D.Serafin, Peretyatko,….. etc. Längeres Video



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Felix Austria?
Drastische Kürzungen – Schluss mit lustig in Wien
Zum Neuen Jahr und zur neuen RONDO-Welt und -Optik gibt es ein neues Format, nämlich die wöchentliche Glosse. Eine journalistische Gattung, die Bemerkenswertes, auch durchaus Ernstes, in süffisanter Distanz betrachtet. Wie gemacht für diese bewegten Zeiten, in denen der Galgenhumor zum unverzichtbaren Begleiter wird.
RONDO / Felix Austria? – Drastische Kürzungen – Schluss mit lustig in Wien
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St. Margarethen: „Tosca“ im Steinbruch. Regisseur Thaddeus Strassberger stellt Einblicke in das Bühnenbild zur Schau

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Liebes Publikum, |
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im Februar erwartet Sie ein besonderes Konzertprogramm für Neugierige, Genießer und alle, die große Musik mit dem großen Orchester einmal von ihrer beschwingten Seite erleben möchten. Denn wenn die Staatskapelle Berlin ihre gewohnten symphonischen Pfade verlässt, entsteht Raum für musikalische Entdeckungen. Im Sonderkonzert „Musik aus fernen Rundfunktagen“ lädt das Orchester gemeinsam mit seinem Generalmusikdirektor Christian Thielemann zu einer Reise in jene Jahrzehnte ein, als Musik noch aus dem Radio kam – und dabei ebenso symphonisch wie jazzig klang. |
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WQXR Radio Überträgt live ( NY Eastern) – Verdi-Reqiem in New York
- Wann: Dienstag, 20. Januar 2026, 20:00 Uhr EST.
- Wo: Stern Auditorium / Perelman Stage, Carnegie Hall, New York.

The Cleveland Orchestra
Franz Welser-Möst, Music Director and Conductor
Asmik Grigorian, Soprano
Deniz Uzun, Mezzo-Soprano
Joshua Guerrero, Tenor
Tareq Nazmi, Bass
The Cleveland Orchestra Chorus
Lisa Wong, Director
https://www.google.com/search?q=werde+Requiem+New+York+Welser+m%C3%B6st&gs_ivs=1
https://www.carnegiehall.org/Calendar/2026/01/20/The-Cleveland-Orchestra-0800PM
https://www.clevelandorchestra.com/posts/verdis-requiem
https://www.wqxr.org/story/cleveland-orchestra-chl-2026/
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Wiener Opernball 2026: Wer kommt. Wer singt. Die ORF-Stars. Das Programm.

Copyright: „Die Bühne“
Das wird der Opernball: Andi Knoll, Mirjam Weichselbraun und Teresa Vogl moderieren. Pretty Yende & Benjamin Bernheim singen die „West Side Story“. Das Ballett tanzt in Armani. Alle Details: Der ORF-Fahrplan.
Einen wunderschönen guten Tag,
Wollen Sie auch mal unter den Allerersten sein? Dann lesen Sie schnell, was ich gerade schreibe, und klicken Sie oben auf den Link.
Gustav-Mahler-Saal in der Wiener Staatsoper: Es ist kurz nach 11 Uhr vormittags an diesem Winter-Freitag und die Pressekonferenz zum diesjährigen Opernball läuft. Gerade eben wurde der Blumenschmuck enthüllt – ich habe mich in der Sekunde in diesen Rosentraum verloren und meine Gedanken machen sich unkontrolliert auf die Reise ins Nichts.
Hat nicht Gustav Mahler hier in diesem Saal gewohnt? Saß er manchmal – da, wo ich gerade sitze – nackt in einem Sessel und komponierte? Traf er hier seine Alma und hatte dann hier … Entschuldigen Sie, aber Gedanken sind so unkontrollierbar trivial. Gerade hat auf der Bühne jemand die Tiara der Debütantinnen in der Hand. Sie ist schön und erinnert mich an die Barbie-Tiaras meiner Tochter. Ich drehe mich zur Seite und frage eine kompetent wirkende Dame, ob diese Tiaras auch in verschiedenen Farben leuchten können. Ich spüre, dass sie nicht antworten will. Aber ihr strenger Blick hat mich wieder auf Schiene gebracht und ich lausche weiter andächtig, was uns alles am Wiener Opernball (12. Februar) erwarten wird: Stars, Moderatoren, Ballspenden und vieles mehr.
Und: Ich habe nicht nur aufgepasst, sondern auch für Sie alles brav zusammengefasst. Seien Sie unter den Allerersten (ich habe es oben angekündigt), die hier erfahren, was kommt. Atha Athanasiadis, Chefredakteur „Bühne“
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Wien/ „PORGY AND BESS“ (Riemergasse 11, 1010 Wien)
Editorial – Nachrichten aus dem Inneren
Programmfolder – als pdf zum Download
(Fast) Alle Konzerte sind im Live-Stream auf www.porgy.at zu erleben!