DIE MONTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2025

DIE MONTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2025

Lahav Shahani © Marco Borggreve

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2025


Ästhet mit Humor: Lahav Shani und seine Münchner Philharmoniker
Kurz vor Weihnachten servieren die Münchner Phiharmoniker unter Lahav Shani einen eigenwilligen Programm-Mix. Doch das geht auf, vor allem weil alles als fein abgeschmecktes Menü serviert wird.
muenchner-merkur.de

Wien
Ioan Holender: „Staatsoper und Volksoper wieder zusammenlegen“ (Bezahlartikel)
Der ehemalige Operndirektor schlägt eine massive Änderung bei den Bundestheatern vor. Zum Sparen, vor allem aber auch aus künstlerischen Gründen.
Kurier.at

Wenn es so weiter geht, verlieren wir nicht nur die Kammeroper (Bezahlartikel)
Eine Petition kämpft um den Erhalt von Wiens kleinstem Opernhaus. Auch die größeren kommen bald in Bedrängnis. Nicht nur wegen des Geldes. Die Kammeroper schließt. Ob sie je wieder aufsperren wird, ist angesichts der finanziellen Situation fraglich
DiePresse.com

Österreich
Molekularbiologin als Bühnenchefin: Ist Sonja Hammerschmid die richtige Wahl für die Bundestheater?
SP-Kulturminister Andreas Babler hat die ehemalige SP-Bildungsministerin als Geschäftsführerin der Bundestheater-Holding bestellt. Sie gilt als vielseitig und energisch, wird aber beweisen müssen, dass sie diesem Konzern ein neues Profil geben kann.
DiePresse.com

Das verlorene Haus am Wiener Opernring
Gegenüber der Wiener Staatsoper steht heute ein nüchterner Nachkriegsbau. Einst erhob sich hier der monumentale Heinrichshof, ein Mikrokosmos der Stadtgeschichte                                                    DerStandard.at

Berlin
Erhebung mit Zwischenstopps (Bezahlartikel)
Raphaël Pichon geht für sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern sofort in die Vollen und wählt das meistaufgeführte Werk der großen Chorliteratur: Bachs h-Moll-Messe.
FrankfurterAllgemeine.net

Evgeny Titovs – Salome: Ich habe deine Eingeweide angefasst, Jochanaan (Bezahlartikel)
„Salome“ mit der Komischen Oper Berlin im Schillertheater.
FrankfurterRundschau.de

München
Märchentraum im Taschenformat: Kammeroper München mit „Hänsel und Gretel“
MuenchnerMerkur.de

Hof
Emanzipation und Dekolonialisierung mit hohem Unterhaltungswert
Regisseur Oliver Pauli weist am Theater Hof in Emmerich Kálmáns „Die Bajadere“ mit Charme und Eleganz auf die Zwiespältigkeit von „kultureller Aneignung“ hin
concerti.de

Harfenist Xavier de Maistre: „Nicht besessen sein von falschen Tönen“
Dass Xavier de Maistre Harfenist wurde, war nicht selbstverständlich. Es hätte auch eine Ruder-Karriere oder Politik werden können. Im BR-KLASSIK-Interview erzählt er, was ihn antreibt. Welche Schattenseiten der Beruf mitbringt. Und warum Perfektion nicht unbedingt berührt.
BR-Klassik.de

Wien/Staatsoper
Staatsoper: Lauter Jubel und leise Enttäuschung nach „La Bohème“
Juan Diego Flórez, erstmals als Rodolfo, Nicole Car als Mimì: Da passt leider nichts so wirklich. Aber den Namen des neuen Marcello darf man sich merken.
Von Walter Weidringer
DiePresse.com

Passau
Così fan tutte- Dramma giocoso von Wolfgang Amadeus Mozart – Landestheater Niederbayern
Treue bis in den Tod – oder nur bis zur Hochzeit? Sind die Menschen wirklich dafür geschaffen, monogam zu sein? Oder ist der Zauber der Liebe nicht viel zu wundervoll, um ihm nur einmal im Leben zu erliegen? Und fühlt sich nicht jede neue Liebe so wie die einzig wahre an?
theaterkompass.de

Wien/Musikverein
Ein schlimmes Märchen und ein Todesgesang mit Verklärung im Musikverein – (Bezahlartikel)
Die Wiener Symphoniker unter Karina Canellakis präsentierten mit dem Pianisten Leif Ove Andsnes Außergewöhnliches
Kurier.at

Links zu englischsprachigen Artikeln

Bonn
Inside the Beethovenhalle Bonn’s £200m renovation
The former German capital’s concert hall reopened in gleaming style after nine years of painstaking restoration
observer.co.uk

London
The Magic Flute – The Place, London
The Magic Flute has one of the most complicated plots in the entire operatic repertoire. To get it down to 70 minutes and play it with just four performers is a triumph of ingenuity.
thereviewshub.com

It’s Nutcracker season for the lucky few – but why isn’t dance part of every child’s life?
After years of cuts to arts funding, there are signs that the government is serious about boosting creative subjects in schools. It can’t happen soon enough theguardian.com

New York
Musica Sacra gives Christmas favorites the deluxe treatment at Carnegie Hall
seenandheard-international.com

Philadelphia
Mein Lieder Schwan
Matthew Polenzani charms the pants off of Philadelphia.
parterre.com

Washington
Better the devil you know
Series commissioned the world premiere of composer Damien Geter and librettist Jarrod Lee’s new opera The Delta King’s Blues, a compelling adaptation of the life and legend of blues pioneer and guitarist Robert Johnson.
parterre.com

Top Ten Performance of 2025
washingtonclassicalreview.com

Santa Fe
Santa Fe Opera Unveils 45 Apprentice Singers for 2026 Season
The Santa Fe Opera has announced the 45 Apprentice Singers selected for its 2026 season, with performances running July 3–Aug. 29, 2026.
operawire.com

Recordings
Mahler: Symphony No. 2 (Sarah Connolly, Masabane Cecilia Rangwanasha, Hallé, Kahchun Wong) Wong delivers a finely wrought Mahler Second.
limelight-arts.com

Strauss: An Alpine Symphony; Four Songs Op 27 album review –
nothing is overblown or indulgent Conductor Nicholas Collon keeps the sound clean and the pace dynamic in a bracing recording, while, in the Four Songs op 27, Louise Alder is unfailingly communicative
TheGuardian.com

Ballett / Tanz

Wien/Volksoper/Staatsballett
Gar nicht königlich: Schafe, Fächer, heiße Luft

Mit Thierry Malandains belanglos kitschiger „Marie Antoinette“ hat das Staatsballett die nächste fragwürdige Choreografie einstudiert. Der Abend gehört dem Volskopernorchester, das unter Christoph Altstaedt begeistert.
krone.at

Die Königin tanzt, die Politik bleibt aus: „Marie Antoinette“ als Ballett an der Volksoper (Bezahlartikel)
Thierry Malandains Ballett „Marie Antoinette“ an der Volksoper gibt viel Raum für gelungene Ensembleszenen, inhaltlichen Zusammenhängen kann man nicht immer zur Gänze folgen.
DiePresse.com

Review: Béjart Ballet with new works by Riva&Repele and Andonis Foniadakis – big, bold visions
Lydia Wharf sees Béjart Ballet Lausanne in a triple bill with works by Riva&Repele, Andonis Foniadakis and Maurice Béjart and finds “a company looking forward with confidence”.
gramilano.com

Rock/Pop

Wien/Stadthalle
Wanda in der Stadthalle: Höllenlärm und gerührtes Röcheln
Wanda verwalten wacker ihren Erfolg von vor zehn Jahren. Beim schon traditionellen Weihnachtskonzert in der ausverkauften Wiener Stadthalle blitzte ihre gefährliche Aura zeitweilig prächtig auf.
DiePresse.com

Sprechtheater

Wien/Burgtheater
Warum kann keiner von uns normal sein?
 Ibsen hat die bürgerliche Lebenslüge modellhaft zum Thema erhoben. Filmemacher der Dogma-Gruppe in Dänemark haben solche Motive ins Heute geführt. Aus beidem speist sich Simon Stones Familienepos Das Ferienhaus. Die Langzeitfolgen von Kindesmissbrauch und beharrlichem Wegschauen.
DrehpunktKultur.at

Wiener Theaterhöhepunkt: Das Ferienhaus als Schlachtfeld (Bezahlartikel)
Simon Stones Ibsen-Adaption „Das Ferienhaus“ am Wiener Burgtheater zeigt eine zerstörerische Familiengeschichte und ein Haus der klassischen Moderne als Schlachtfeld. Ein herausragendes Schauspiel.
FrankfurterAllgemeine.net

Köln/Schauspiel
Digitaler Expressionismus
Am Schauspiel Köln hat Hermann Schmidt-Rahmer Alfred Döblins „Berlin Alexanderplatz“ inszeniert. Er macht die Stadt zum Protagonisten und erweitert die Stadtstimmung in den digitalen Raum. Ein erstklassiges Ensemble macht den szenischen Entwurf zum Erfolg.
DieDeutscheBuehne.de

Ausstellungen/Kunst

Der Über-Maler: Arnulf Rainer ist tot
Kurz nach seinem 96. Geburtstag ist Arnulf Rainer gestorben, im doppelten Sinn ein Über-Maler. Er war der letzte große Maler einer Ära in Österreich, die nunmehr zu Ende ist: der radikalen Avantgarde.
DiePresse.com

Wetter

Österreich
Weiße Überraschung: Das Christkind hat heuer wohl Schnee im Gepäck
Manchmal kommt es doch anders als gedacht. Im Falle des Weihnachtswetters ist die Überraschung, die die Meteorologen in petto haben, wohl für viele höchst erfreulich. Pünktlich am Heiligen Abend dürfte es in weiten Teilen des Landes Schneeflocken geben – in der Steiermark und in Klagenfurt sogar so gut wie sicher.
krone.at

Politik

Nato-Strategin Florence Gaub: „Eine krassere Aussage gibt es doch nicht“
Die Zukunft erscheint bedrohlich, doch Angst allein hilft in Zeiten eines Wladimir Putin und Donald Trump nicht weiter. Krisen, Kriege und Konflikte lösen tiefe Furcht und Verunsicherung aus, doch es ist keineswegs ausgemacht, dass alles schlechter wird. Wir selbst haben es mit in der Hand, wie die Zukunft aussehen wird – und nicht nur Akteure wie Donald Trump und Wladimir Putin.  Russland will sich erneut als Weltmacht etablieren, das steht für den Kreml an erster Stelle. Dazu gehört es, eine Exportmacht zu werden – mit dem entsprechenden Zugang zu den Weltmeeren. Man wird keine Weltmacht, indem man irgendwelche Gebiete annektiert, sondern indem die eigene Wirtschaft brummt und das gelingt über den Handel. … Aufruhr um die neue nationale Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten. Aber es stehen auch andere Dinge darin: Die USA seien keine Großmacht ohne die Europäer, die Vereinigten Staaten bräuchten Europa und vor allem wollen die Amerikaner auf keinen Fall einen Krieg zwischen Russland und den Europäern zulassen. Was Trump heute sagt, ist gar nicht so neu. Sein Vorgänger Richard Nixon sagte 1969…
t-online.de

Österreich
In der Notregierung wird es 2026 deutlich ruppiger
Wer klug genug ist, die Finger von den sozialen Kanälen im Netz zu lassen, wird die neueste Aufregung um die ÖVP überhaupt nicht mitbekommen haben.
Was ist also passiert? Nun: Die Kanzlerpartei hat wieder einmal gegen Muslime kampagnisiert. Sie seien mehrheitlich nicht integrationswillig, wird da in Infohäppchen erzählt.
Noch bevor man fragen kann, was dann die ÖVP in den 14 Jahren gemacht hat, seit Sebastian Kurz das Amt des Staatssekretärs für Integration hatte, ist auch schon Markus Marterbauer von der SPÖ ausgeritten.
krone.at

Brandstätter legt sich auf X mit Elon Musk an
Der heimische EU-Abgeordnete Helmut Brandstätter führt mit dem Tech-Mogul Elon Musk auf seiner eigenen Plattform X einen Kleinkrieg. Er forderte den Tesla-Chef in einem Kommentar auf, sich an europäische Gesetze zu halten. Dieser reagierte mit einer infantilen Antwort.
krone.at

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Unter’m Strich

Strahlender Wegweiser
Advent: Gab es den Stern von Betlehem wirklich?
Er symbolisiert das Licht in der Dunkelheit, gibt Orientierung auf dem Weg: Der Stern ist eines der ältesten Weihnachtssymbole. Gab es den Kometen vor gut 2000 Jahren wirklich?
krone.at

Österreich
Kassen klingeln: Shopping-Ansturm am vierten Einkaufssamstag
Der vierte Einkaufssamstag vor Weihnachten hat die Kassen der heimischen Händler ordentlich klingeln lassen. Besonders die stationären Geschäfte konnten österreichweit von hoher Kundenfrequenz profitieren. Ein für die Händler umsatzstarker vierter Advent-Einkaufssamstag hat das Weihnachtsgeschäft noch einmal angekurbelt. Einkaufsstraßen und Einkaufszentren waren österreichweit stark frequentiert. Nach mehreren Jahren mit sinkenden Realumsätzen erwartet der heimische Einzelhandel für 2025 ein inflationsbereinigtes Erlösplus.
Vienna.at

INFOS DES TAGES (MONTAG, 22. DEZEMBER 2025)

INFOS DES TAGES (MONTAG, 22. DEZEMBER 2025)

Quelle: onlinemerker.com

Tiroler Festspiele Erl: Besetzungsänderung bei „La Sonnambula“ am 28.12

Tiroler Festspiele Erl Programm, Kontakt- und Spielstätteninfos | Kultur.net

Leider musste Francesco Demuro seine Mitwirkung an der konzertanten Aufführung von La sonnambula am 28. Dezember 2025 krankheitsbedingt absagen.

Tenor Levy Sekgapane Sings and Explains His Hesitation to Become a Singer #singer #opera #tenor

Umso mehr freut es die Tiroler Festspiele Erl, dass es gelungen ist, Levy Sekgapane kurzfristig für die Partie des Elvino zu verpflichten und damit das „Traumpaar“ des letzten Winters in Erl erneut auf der Bühne zu vereinen. In I puritani im Vorjahr lösten der südafrikanische Tenor Levy Sekgapane und die australische Star-Sopranistin Jessica Pratt wahre Begeisterungsstürme aus.

 Für seine Bereitschaft, die Partie zu übernehmen – und rechtzeitig in den Probenprozess einzusteigen – danken die Tiroler Festspiele Erl Levy Sekgapane sehr herzlich.

Wir freuen uns auf einen besonderen Opernabend am 28. Dezember.

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konz

Liebe Freunde des Wiener Konzerthauses,

wir danken Ihnen herzlich für Ihre Treue, Ihre Begeisterung für die Musik und die vielen besonderen Momente, die wir in diesem Jahr mit Ihnen teilen durften. Auf diesem Wege möchten wir Ihnen und Ihren Angehörigen ein frohes, friedvolles Weihnachtsfest und erholsame Feiertage wünschen.

Konzerte zum Jahresausklang
Traditionell beschließen wir das Jahr mit einem musikalischen Höhepunkt: Beethovens 9. Symphonie erklingt bei unseren festlichen Konzerten zum Jahreswechsel. Mit ihrer überwältigenden Kraft und der »Ode an die Freude« steht sie wie kaum ein anderes Werk für Gemeinschaft, Hoffnung und den Aufbruch in ein neues Jahr.

Erleben Sie diesen besonderen Jahresausklang mit den Wiener Symphonikern und der Wiener Singakademie unter der Leitung von Dima Slobodeniouk und den herausragenden Solisten Christiane Karg, Beth Taylor, Julian Prégardien und Alexander Grassauer und heißen Sie mit uns das neue Jahr willkommen!

Wiener Symphoniker / Slobodeniouk
Beethoven: Symphonie Nr. 9

Mi, 31/12/25, 19.00 Uhr, Großer Saal
→  Karten sichern
Do, 01/01/26, 19.00 Uhr, Großer Saal
→  Karten sichern

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Staatsoper Berlin: Das kalte Herz: Eine moderne Märchenoper von Matthias Pintscher 
Als „moderne Märchenoper“ beschreiben Komponist Matthias Pintscher und Librettist Daniel

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Arkadij Gerzenberg ihr gemeinsam kreiertes Werk. Im Zentrum steht die Geschichte Peters, der seine Fähigkeit zu fühlen verliert, als er sein Herz gegen ein vermeintlich besseres Leben eintauscht. Der Wald wird zum zentralen Schauplatz der Oper – ein vieldeutiger Raum, in dem Verführung, Sehnsucht und innere Leere aufeinandertreffen.

James Darrah Black bringt Pintschers farbenreiche Partitur in einer dichten, bildstarken Inszenierung auf die Bühne. Zu erleben sind Samuel Hasselhorn, Rosie Aldridge, Katarina Bradić, Sophia Burgos, Sunnyi Melles, Adriane Queiroz und die Staatskapelle Berlin.

Bereits im Vorfeld lädt die Staatsoper Unter den Linden am 7. Januar 2026 zu einem Einblick ein, der vertiefende Informationen in Werk, Entstehung und musikalische Handschrift gibt.
Termine & Tickets

Ein Gespräch in der Naturkathedrale
Matthias Pintscher und Daniel Arkadij Gerzenberg teilen im Video die Ideen hinter Das kalte Herz, vom Schreiben der Partitur und der gemeinsamen Entwicklung des Librettos. Sie geben einen unmittelbaren Eindruck davon, wie sich Musik und Text zu einer modernen Märchenoper verbinden.

Zum Magazin-Beitrag

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DAS LISZT FESTIVAL RAIDING WÜNSCHT FROHE WEIHNACHTEN

Tickets für Liszt Festival Raiding in RAIDING

Liebe Liszt Freunde!
Die Weihnachtszeit lädt dazu ein, innezuhalten und zurückzublicken. Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken: für Ihre Treue, Ihre Neugier und Ihre Begeisterung für die Musik im Liszt Zentrum Raiding. Sie machen jedes Konzert zu einem besonderen Moment – getragen von Aufmerksamkeit, Offenheit und gemeinsamer Freude am Klang.

Gemeinsam durften wir ein Jahr voller musikalischer Begegnungen erleben – reich an Inspiration, Emotion und unvergesslichen Augenblicken. Dafür sagen wir von Herzen: Danke.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten ein frohes Weihnachtsfest sowie ein neues Jahr voller Gesundheit, Zuversicht und vieler berührender Momente.
Wir freuen uns darauf, auch künftig mit Ihnen musikalische Wege zu gehen – und auf ein lisztomanisches Wiedersehen im Liszt Zentrum Raiding.

Ihr Liszt Team

Unsere nächsten Highlights 2026
20. – 22. März 2026
BAROCK TAGE
Barucco Originalklangorchester & Barucco Vokal & Heinz Ferlesch • Matthias Bartolomey • Kateryna Titova • L’Orfeo Barockorchester & Michi Gaigg

24. – 26. April 2026
BRASS FEST
Thomas Gansch & Supergroup •
joseph Haydn brass • Saxophonquintett MASQ & Vienna Clarinet Connection • Da Blechhauf’n

12. – 14. Juni 2026
SUMMER CONCERTS
Rusanda Panfili & Friends • Jazzmatinée Kristina Miller & Tibor Fonay & Gergő Borlai • Academia Allegro Vivo & Georg Breinschmid & Vahid Khadem-Missagh • La Philharmonica

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Für ARD ist Mozart pervers

Während „Amadeus“ auf Sky/Wow das Feuer von Mozarts Musik entfacht, betreibt „Mozart/Mozart“ in der ARD Mobbing von Hochkultur: finanziert durch den Rundfunkbeitrag.

moz

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/serien/serien-ueber-mozart-ard-betreibt-mobbing-von-hochkultur-110803636.html

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Mitteilung der Internationalen Ignaz Josehl Pleyel-Gesellschaft in Ruppersthal/NÖ

Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (IPG)

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder der Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (im Folgenden IPG), geschätzte Pleyel-Verehrerinnen und Verehrer!

Ich wünsche Ihnen – auch im Namen meines Teams – ein gesegnetes Weihnachtsfest & ein gutes neues Jahr 2026, verbunden mit vielen herzlichen Dank für all Ihre jahrzehntelangen Unterstützungen.

Erlauben Sie mir bitte auf Grund von Ungereimtheiten folgende Zeilen zukommen zu lassen. Zumal mich der Inhalt der  Einladung zur a.o. Generalversammlung am 17. Jänner 2026 um 14:00 Uhr erstaunte.

Wie man unseren Statuten entnehmen kann, ist der Präsident der IPG für die Einberufung einer Generalversammlung zuständig. Abgesehen davon, dass man mit vier Augen unnötige Fehler hintanhalten kann ist es wichtig auch den erfahrenen Präsidenten Prof. Adi Ehrentraud beizuziehen…

Für ein gemeinsames Durchsehen und den Versand hatte ich mit Frau Mag. Doris Kitzmantel den 12.12.2025 vorgesehen. Umso mehr war ich verblüfft, als bereits am Donnerstag, dem 10.12.2025 eine Einladung der IPG in meinem Briefkasten vorlag. Nach dem Öffnen des Briefes musste ich leider einige Fehler feststellen, die ich hiermit korrigieren möchte. Immerhin geht es bei dieser in Rede stehenden Generalversammlung nicht nur um das Fortbestehen der IPG, sondern auch um das Erstellen eines geeigneten Teams um unserer Aufgaben bewältigen zu können.

Bei unserer weltweit einzigartigen Tätigkeit handelt es sich um die Wiederentdeckung von Werk und Leben des zu Lebzeiten so erfolgreichen Komponisten, Klavierbauer und Verleger, nach dem in Paris ganze Straßenzüge und wichtige Gebäude benannt wurden, wie der erste Konzertsaal „La Salle Pleyel“ sowie der größte Bahnhof Europas „La gare Pleyel“ . Beide Gebäude tragen den Namen des bei uns in Ruppersthal geborenen Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) um den wir uns mit der IPG seit genau 30 Jahren kümmern, ich bereits seit 40 Jahren.

Bei so wichtigen Sitzungen wie bei einer Generalversammlung muss man in den Einladungen unserer Mitglieder auf das aktive und passive Wahlrecht hinweisen, zum Beispiel dass sie spätestens 5 Tage vor dem Wahltermin zur Generalversammlung Anträge bzw. Wahlvorschläge einbringen können. Wahlvorschläge sind ausnahmslos an den Vereinssitz der Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft, Präsident Prof. Adi Ehrentraud, 3701 Ruppersthal 137 zu richten oder via E-Mail an die Adresse zu senden.

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder der Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft, geschätzte Pleyel-Verehrerinnen und Verehrer!

Sie sollen auch wissen, dass unsere Tätigkeit weltweit einmalig ist und auf die Ehrenamtlichkeit beruht, die unser Team hervorragend auch im zu Ende neigenden Jahr hervorragend gemeistert hat. Nehmen Sie daher bitte auch Ihr Recht auf Teilnahme an der a.o. Generalversammlung am 17. Jänner 2026 um 14:00 Uhr im Pleyel Kulturzentrum, 3701 Ruppersthal, Baumgartner Straße 14 wahr.

Dank Ihres aktiven Mitwirkens besteht die Chance, dass alle unsere wertvollen Kulturgüter wie das Pleyel Museum und das Pleyel Kulturzentrum mit Ihren wertvollen Einrichtungsgegenständen für unsere Nachwelt weiterleben können.

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich am 8. Dezember 1995 mit einer Handvoll Interessierten im Gasthaus Hintermayer die IPG gründete. Die erste GV fand in den ersten Jännertagen 1996 im Gasthaus Strell, 3701 Ruppersthal 115 statt. Seither ist wahrlich viel geschehen – aus einer Ruine (Pleyels Geburtshaus) schafften wir das Pleyel Museum, kauften mehr als 14.000m² Liegenschaften und bauten das Pleyel Kulturzentrum. Bei all diesen Tätigkeiten stand uns das Land NÖ – ganz vorne Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll – hilfreich zur Seite.

Rund 650 Konzerte mit herrlicher Musik unseres Meisters gaben wir für unsere interessierten Pleyel Verehrerinnen und Verehrer, denn nur wenn man die Musik eines Künstlers spielt, dann lebt sie auch.

Wir restaurierten Pleyels Ehrengrab Nr. 40.906 / Division XIII am Père Lachaise in Paris. Wir brachten die ersten Pleyel Biografien (deutsch, englisch, französisch) auf den Markt. Über unsere Initiative erschien im Pleyel Jubiläumsjahr 2007 (250. Geburtstag Pleyels) die erste Pleyel Sonderpostmarke.

Wir geben jeden Tag Führungen im Pleyel Museum und verbinden unsere Führungen mit einem köstlichen Pleyel Frühstück auf der Pleyel Wiese oder bei Schlechtwetter im Benton Saal.

Und nachdem sich auch die Erde unentwegt weiterdreht, wollen auch wir unsere Arbeit zu Ehren unseres großen Meisters erfolgreich weiterführen.

Daher möchte auch ich, wenn Sie erlauben, mit dabei sein und mein Wissen weiterhin miteinbringen. Natürlich weiß ich, dass ich nicht mehr der Jüngste bin und weiß daher, wann ich eine Arbeit zu beenden habe, um der Jugend Platz zu machen, die ich persönlich in die Geschäfte einführen möchte.

In diesem Sinne war ich, bin ich und werde ich immer Ihr dankschuldiger Adi Ehrentraud sein. Lang lebe Pleyel!

Mit den liebsten Pleyel Grüßen aus dem Geburtsort unseres Meisters
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Wien/Kabinetttheater: 

Sehr geehrtes Publikum, liebe Freundinnen und Freunde des Kabinetttheaters!

Wir wünschen Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein gesundes und glückbringendes neues Jahr. Oder, um es mit den Worten von Karl Valentin zu sagen: „Wenn die stade Zeit vorbei ist, dann wird es auch wieder ruhiger!“ Damit es jedoch nicht zu ruhig wird, haben wir schon einmal ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und freuen uns, Sie bald bei uns im Kabinetttheater begrüßen zu dürfen.

JÄNNER

Oskar Panizza
DAS LIEBESKONZIL
Eine Himmelstragödie in fünf Aufzügen

Termine: 7. / 8. / 9. Jänner 2026, 19 Uhr

Oskar Panizzas Groteske Das Liebeskonzil beginnt mit dem Entsetzen der himmlischen Familie über die moralisch-sittliche Verwerflichkeit des Menschengeschlechts. Die Zustände am Hof des Borgia-Papstes Alexander VI. sind schlichtweg skandalös. Also beschließt das illustre Himmelstrio von Vater, Sohn und Jungfrau Maria im Pakt mit dem Teufel, den Menschen eine Lektion zu erteilen. Diese vielstimmige Gesellschaftssatire, die keine Tabus kennt, löste 1894 einen Literaturskandal aus.
Alle Stimmen: Wolfram Berger
Musik: Toni Burger

Graziella Rossi & Helmut Vogel
VATERGESICHT ÜBER MEINEM LEBEN
Der Briefwechsel von Sigmund Freud und Lou Andreas-Salomé

Termine: 24. / 25. Jänner 2026, 19 Uhr

Sigmund Freud und Lou Andreas-Salomé waren einander in Freundschaft und tiefem Respekt verbunden. Der Briefwechsel begann 1912 mit der Bitte der Lou Andreas-Salomé, für eine psychoanalytische Ausbildung zu Freud nach Wien kommen zu dürfen. Er ist ein fesselndes Zeugnis von frühen psychoanalytischen Inhalten, literarisch-kulturellen Betrachtungen und zeitgeschichtlichem Geschehen. In einer szenischen Lesung lassen Graziella Rossi und Helmut Vogel den Originalwortlaut von Lou Andreas-Salomé und Sigmund Freud ertönen.
Stimmen: Graziella Rossi, Helmut Vogel

FEBRUAR

Der Jodlklub
MAIN MOUNTAIN
Jodeln mit Witz und Ironie

Termine: 11. / 12. Februar 2026, 19 Uhr

Im Jahr 2011 beschlossen die drei Auslandsösterreicherinnen Elisabeth Gabriel, Liese Lyon und Johanna Milz in Frankfurt am Main das österreichisch-alpenländische Kulturgut des Jodelns zu pflegen und in die Welt zu tragen. Der Jodlklub ward geboren. In ihrem a cappella-Gesang konzentrieren sie sich auf die Unmittelbarkeit und Kraft der traditionellen Melodien und entstauben das Jodeln durch immer neue Performance-Ideen. Eine Auffrischung des Jodl-Konsums tut auch hierzulande gut!
Jodln, Gesang: Elisabeth Gabriel, Liese Lyon, Johanna Milz

Alfred Komarek
DIE ÄUSSERLICHKEITEN SIND ALSO VOM TISCH
Buchpräsentation & Lesung

Termin: 19. Februar 2026, 19 Uhr

Alfred Komareks postum erschienener Band Die Äußerlichkeiten sind also vom Tisch umfasst „Texte aus nah und fern“ aus den 1980er- und 1990er-Jahren, die in diversen Zeitschriften und Kunstperiodika abgedruckt wurden. Komareks erzählerische Bandbreite wird darin ebenso deutlich wie seine Liebe zu seinem Grätzl, dem Servitenviertel, dem er in der Serie „Neues vom Hieb“ ein poetisches Denkmal setzt. Es liest der Schauspieler Helmut Bohatsch; Helmut Neundlinger und Gerhard Ruiss, die Herausgeber des 2025 in der Literaturedition Niederösterreich erschienenen Buchs, kommentieren die Texte.
Lesung: Helmut Bohatsch
Gespräch: Helmut Neundlinger, Gerhard Ruiss
Unterstützt von der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich
in Kooperation mit dem Archiv der Zeitgenossen (Universität für Weiterbildung Krems)

Friedrich Dürrenmatt
ROMULUS DER GROSSE
Welttheater im Tischformat

Termine:
24. / 25. / 27. / 28. Februar, 19 Uhr
1. März, 19 Uhr

Friedrich Dürrenmatt nennt sein 1980 überarbeitetes Stück „Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten“. Sein Romulus ist denn auch an der Hühnerzucht mehr interessiert als an Staatsangelegenheiten – und das mit gutem Grund, wie er überzeugend erklärt. Dürrenmatt ist damit eine unterhaltsame Parabel auf die unterschiedlichsten Haltungen zum Thema Weltpolitik gelungen. Die Aktualität der Thematik ist frappierend.
Figurenspiel: Katarina Csanyiova, Walter Kukla, Andreas Pronegg
Musik: Anna Clare Hauf
Bühne, Figuren: Roman Spieß
Kostüm: Astrid Grondinger
Technik: Kolja Meierhofer
Regieassistenz: Lucie Mohme
Idee: Julia Reichert
Dramaturgie: Alexandra Millner
Regie: Tanja Ghetta

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