Luisa Miller/Wiener Staatsoper © Michael Pöhn
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 9. FEBRUAR 2026
Wien
„Luisa Miller“ an der Staatsoper: Unfreiwillig komisch
Verdis Oper nach Schillers Trauerspiel „Kabale und Liebe“ kehrt nach 35 Jahren auf den Spielplan der Wiener Staatsoper zurück. Musikalisch ein starker Abend mit Nadine Sierra in der Titelrolle und Michele Mariotti am Pult. Szenisch eine fahrlässige oder gar mutwillige Peinlichkeit.
BR-Klassik.de
Ein vergiftetes Meisterwerk
Verdis frühe Schiller-Vertonung „Luisa Miller“ erweist sich an der Wiener Staatsoper als stilistisch herrlich einheitliche, in die Zukunft weisende Preziose. Maestro Michele Mariotti und das wunderbare Sängerensemble sind ihre idealen Anwälte. Die Inszenierung ist indes ein Totalausfall.
concerti.de
Staatsoper: Ein Albtraum, diese „Luisa Miller“! (Bezahlartikel)
Vor allem wegen Nadine Sierra, George Petean und Michele Mariotti am Pult kann sich Verdis nicht unproblematische Schiller-Bearbeitung hören lassen. Szenisch geht die Neuproduktion allerdings auf unfreiwillig komische Weise schief.
DiePresse.com
Buhrufe an der Staatsoper: „Luisa Miller“ wird zum Bärendienst an Verdi
Die Oper „Luisa Miller“ kommt nach langer Absenz wieder auf die Bühne: Eine Premiere mit starken Vokalleistungen – und einer erstaunlich verpeilten Regie. Da sitzt er in der Kält’n und wartet auf eine Straßenbahn, doch sie kommt nicht. Bis zum Schlussakkord taucht an jener Haltestelle, die am rechten Bühnenrand der Staatsoper prangt, kein Gefährt der Wiener Linien auf. Pech für jenen alten Mann, der hier gottverlassen hockt. In Ermangelung von Gesellschaft kramt er in seinen Erinnerungen, lässt die tragische Geschichte seiner verstorbenen Tochter Revue passieren.
DerStandard.at
„Luisa Miller“ an der Staatsoper: Ein quietschbuntes Drama
„Luisa Miller“ mag nicht die berühmteste Verdi-Oper sein, aber für manchen Kenner gilt sie dennoch als eines der herausragenden Werke des italienischen Meisters. Am Samstagabend kehrte das 1849 uraufgeführte Stück nach mehr als drei Jahrzehnten wieder auf die Bühne der Wiener Staatsoper zurück – in einer Inszenierung des des exil-russischen Hausdebütanten Philipp Grigorian. Dieser sorgte beim Publikum mit seiner Neuinterpretation allerdings für gemischte Gefühle.
puls24.at
„Luisa Miller“ an der Staatsoper ausgebuht: Endstation Floridsdorf (Bezahlartikel)
Verdi-Werk zwischen Super Mario, Skelettballett und parallelem Rampensingen: Heftige Ablehnung für die Regie, solide musikalische Leistungen.
Kurier.at
Wien/Philharmoniker
Haben die Wiener Philharmoniker Florence Price nur »benutzt«?
War der Rainbow Walz von Florence Price nur ein Etikettenschwindel beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker? Fachleute sprechen von groben Verfälschungen – und befürchten ein Geschäft auf dem Rücken der Schwarzen Komponistin. Alexander Strauch analysiert die Stücke für uns.
backstageclassical.com
Baden
„Sound of Music“ in Baden: Das Edelweiß wird noch gebraucht
„Sound of Music“, das ohrwurmreiche Musical über die Trapp-Familie, mit fast idealer Besetzung im Stadttheater Baden.
Kurier.at
Der Klang der Berge weht & die Kitschlawine rollt
Die Salzburger Produktion von „The Sound of Music“ feierte im Stadttheater Baden unter der Regie des neuen Intendanten Andreas Gergen Premiere – eine mit den Musicalstars Maya Hakvoort und Lukas Perman top besetzte Klischeeflut: großer Jubel beim Premierenpublikum. Dass die Inszenierung von „The Sound of Music“, die 2011 am Landestheater Premiere feierte, nun schon 15 Jahre auf dem Buckel hat, ist im Grunde egal. Andreas Gergen hat seine einstige Regiearbeit des vor allem in den USA berühmten Musicals mit der durchwegs ohrgängigen Musik von Richard Rodgers und kitschbeladenen Texten von Oscar Hammerstein als Intendant ans Stadttheater Baden gebracht – und sie erweist sich als zeitlos-solide, temporeich. Die viel besungenen Berge sucht man (bis auf einen Pappmachéhügel zu Beginn) vergeblich auf der Bühne – die sich als ideale Spielwiese für die gut gecasteten „Trapp“-Kinder sowie die mit Slapstick swingenden Nonnen und Haushälterin Frau Schmidt (köstlich Chris Lohner) erweist.
krone.at
München
Konzerttheater mit Nekrolog: Die Uraufführung von Olga Neuwirths Trauer-Rhapsodie „Zones of Blue“ und Henzes „Floß der Medusa“ bei Musica Viva München
Sie alle hatten vor fast vierzig Jahren Verbindungen zum von Hans Werner Henze gegründeten Musikfest Deutschlandsberg im Steirischen Herbst: Der Klarinettist und Komponist Jörg Widmann, die Ernst von Siemens-Preisträgerin Olga Neuwirth und ihr am 23. März 2023 verstorbener Vater, der österreichische Jazz-Universalist Harry Neuwirth. Ihm widmete Olga den 2024 im Auftrag des Cleveland Orchestra, des Stockholm Philharmonic Orchestra, des Barcelona Symphony Orchestra und des Grafenegg Festival entstandene Rhapsodie „Zones of Blue“. Es folgte in der Münchner Isarphilharmonie mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Sir Simon Rattle Henzes zunehmend als ‚Klassiker‘ des 20. Jahrhunderts etabliertes Oratorium „Das Floß der Medusa“ über den von Théodore Géricault auf seinem berühmten Gemälde imposant dargestellten Tod vieler Menschen auf einem Floß, während sich die Reichen und Mächtigen auf Rettungsbooten in Sicherheit brachten.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Lübeck
„Ich bin das Feuer, das dich verzehrt!“ – Lübeck tanzt sich in die Leidenschaft
„Tanzt, tanzt, sonst seid ihr verloren“ – dieses Zitat der legendären Choreographin Pina Bausch haben sich die Lübecker programmatisch über das 5. Symphoniekonzert am eisigen 8. Februar 2026 in der Musik- und Kongresshalle geschrieben. Dreimal wird absolut unterschiedlich der Tanz thematisiert – und das Konzert erfährt eine beeindruckende Steigerung.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de
Regensburg
Die „Polnische Hochzeit“ als Joseph-Beer-Hommage am Theater Regensburg
Vor gut zwei Jahren gelang dem Theater Regensburg mit der Wiederentdeckung von Joseph Beers „Der Prinz von Schiras“ eine Operettensensation (demnächst auf CD beim Label CPO). Nun setzt das Haus sein Engagement für den vor den Nazis geflohenen Komponisten mit „Polnische Hochzeit“ fort. Ein vergnüglicher Abend mit nachdenklicher Note.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Stuttgart
Kritik „Meistersinger von Nürnberg“ in Stuttgart: Untergang in Schwarz-Weiß-Rot
Diese rabiate Nationalismus-Kritik fanden nicht alle Zuschauer plausibel: Bei Regisseurin Elisabeth Stöppler wurde Wagners romantische und politisch missbrauchte Fest-Oper zur makabren Begleitmusik für Deutschlands fatalen Weg in die Diktatur. Besonders einer der Regie-Einfälle sorgte für Empörung.
BR-Klassik.de
Essen
Wikinger-Drama aus Frauensicht
Entdeckung oder historische Fußnote? „Die Fritjof-Saga“ aus dem Jahr 1895 wird am Aalto Musiktheater Essen in großer musikalischer Qualität aufgeführt. Regisseurin Anika Rutkofsky und Bühnenbildner Frank Philipp Schlössmann erzählen den Versepos nach einer Wikinger-Saga bunt, spektakulär und assoziativ.
DieDeutsche.buehne.de
Starkes Musik-Fundstück
Klassiker, der auf allen Bühnen der Welt zuhause ist, war die erste Premiere im neuen Jahr, sondern ein starkes Musik-Fundstück: „Die Fridjof-Saga“. Zum ersten Mal kommt das Werk in einer szenischen Fassung auf die Theaterbühne. Und hat das Zeug dafür, eine überaus erfolgreiche Inszenierung zu werden.
lokalkompass.de
Karlsruhe
An der Grenze des Menschlichen: „Breaking the Waves“ in Karlsruhe
Ein abgeschotteter Ort an der Küste Schottlands. Fremde sind nicht gern gesehen. Man lebt hier streng religiös und die Gemeindeversammlung bestimmt mit, wer wen heiraten darf. Die junge Bess McNeill hat sich in Jan verliebt, einen Arbeiter auf der nahen Ölbohrinsel. Sie dürfen heiraten, aber sich zu küssen, ist in der Kirche nicht erlaubt. Auch Glockengeläut ist verpönt. Und Frauen haben hier zu schweigen. Zuerst erlebt das Paar – abseits der strengen Dorfmoral – ein paar leidenschaftliche Tage, bis Jan zurück auf die Bohrinsel muss. Bess kann das Alleinsein kaum ertragen und betet, dass Jan bald zurückkommen möge. Dies geschieht aber anders als erhofft: Nach einem schweren Unfall bei der Arbeit wird er als Pflegefall nachhause gebracht.
bachtrack.com/de
Osnabrück
Ein Abend, der lange nachwirkt: „Macbeth“ in Osnabrück
Mit Giuseppe Verdis „Macbeth“ zeigt das Theater Osnabrück einen Opernabend, der weder auf Distanz noch auf Behaglichkeit aus ist. Diese Aufführung drängt sich auf, sie umstellt ihr Publikum, sie lässt keinen Zweifel daran, dass Macht hier als kollektiver Zustand verhandelt wird. Als ein System, das viele Körper braucht und viele verschlingt. Regisseur Hendrik Müller nutzt dafür die Bühne mit großer Entschlossenheit: Fast immer ist sie bevölkert, fast immer herrscht Bewegung, Unruhe, Bedrohung. Das ist markerschütternd, gelegentlich überwältigend, und doch erstaunlich kontrolliert, gerade in den intimen Szenen zwischen Macbeth und Lady Macbeth, in denen Müller den Blick verengt und die Brutalität psychologisch zuspitzt. Dass diese Welt blutrünstig ist, wird nicht behauptet, sondern gezeigt – unmissverständlich, ohne dekorativen Abstand.
kulturfeder.de
Lille
Oper Lille: Sie wirft sich voll und ganz in die Rolle (Bezahlartikel)
Barbara Eckle setzt als neue Intendantin der Opéra Lille aufs Wagnis. Derzeit glänzt in Leoš Janáčeks „Die Sache Makropoulos“ vor allem die litauische Sopranistin Aušrinė Stundytė.
FrankfurterAllgemeine.net
Interview
Maestro Carlo Goldstein singt und spricht über Adriano Celentano, Teil I
In Hamburg dirigiert der Italiener Carlo Goldstein aktuell die Wiederaufnahme von La Traviata. Ich habe mit Maestro Goldstein über Adriano Celentano und Feminismus gesprochen. Außerdem ging es um die Wagner-Pläne des Hamburger Generalmusikdirektors Omer Meir Wellber. Die Antworten sind überraschend… Lesen Sie bitte selber.
Jörn Schmidt im Gespräch mit Carlo Goldstein (Teil 1)
Klassik-begeistert.de
Maestro Carlo Goldstein errechnet, wie viel Prozent Wagner in La Traviata steckt, Teil II
In Hamburg dirigiert Carlo Goldstein aktuell die Wiederaufnahme von La Traviata. Ich habe mit dem italienischen Dirigenten in der Hamburgischen Staatsoper über Giuseppe Verdi gesprochen: Warum hat der Komponist keine ausgewachsene Symphonie hinterlassen? Welche jahrzehntelange tragische Vorgeschichte hatte sein Meisterwerk Falstaff? Außerdem hat Carlo Goldstein exakt bestimmt, wie viel Prozent Wagner in La Traviata steckt…
Jörn Schmidt im Gespräch mit Carlo Goldstein (Teil 2)
Klassik-begeistert.de
Zwickau
Einer von beiden wird der neue Generalmusikdirektor am Theater
Das Theater Plauen-Zwickau befindet sich auf der Zielgeraden bei der Suche nach einem neuen Generalmusikdirektor. In der engeren Auswahl sind noch die Dirigenten Ektoras Tartanis und Stefan Neubert, wie das Theater am Freitag mitteilte. Beide werden sich demnächst dem Publikum, den Clara-Schumann-Philharmonikern und den Entscheidungsgremien präsentieren.Stefan Neubert dirigiert ein Konzert Anfang April in Plauen und Zwickau, Mitte Mai folgt Ektoras Tartanis. Nach den Auftritten wird entschieden, wer die Stelle bekommt
radiozwickau.de
Feuilleton
Wie erklären wir das jetzt unseren Kindern? (Bezahlartikel)
Die Frage nach der Zukunft der Oper ist auch eine der Musikpädagogik an den Schulen. Da baut das Regietheater neue Hürden der Vermittlung auf.
FrankfurterAllgemeine.net
Links zu englischsprachigen Artikeln
News
Aigul Akhmetshina Cancels Upcoming February & March Performances Due to Health Reasons
operawire.com
Straßburg
I want you to enter the holy of holies
Das Wunder der Heliane fuses sex with the sacred at a simmering performance at the Opéra National du Rhin.
parterre.com
Utrecht
Netherlands Violin Competition 2026 in Utrecht: Rebecca Roozeman is the winner
seenandheard-international.com
London
Così fan tutte, English National Opera review – all’s fairground in love and deceit Conductor Dinis Sousa paces a brilliant cast and orchestra perfectly in this classy revival
theartsdesk.com
Interview
Anthems, agency and arias: baritone Davóne Tines on rewriting his role – and the rules
TheGuardin.com
Chicago
“I don’t play a wilting flower very well”
Jennifer Holloway, star of Salome at the Lyric Opera of Chicago, talks with Christina Colanduoni about re-launching her career as a soprano and how her Salome is “just trying not to disappear under everybody else’s rule.”
parterre.com
Salonen, CSO deliver masterful Debussy, compelling Smith concerto
chicagoclassicalreview.com
San Francisco
A not-your-usual-Mozart concert gets lively under Harry Bicket in San Francisco
Golda Schultz (soprano), Samuel White (tenor)
seenandheard-international.com
Vancouver
Joyce El-Khoury, Deepa Johnny & Andriana Chuchman Lead Vancouver Opera’s 2026-27 Season
operawire.com
Recordings
Amidst the Shades album review –
Ruby Hughes’ captivating Dowland tribute is steeped in delicious melancholy oined by lutenist Nordberg and Brinkmann’s viola da gamba, the soprano’s homage to the Renaissance composer is captivating and persuasive
TheGuardian.com
Ballet / Dance
Review: Ballet’s King of Comedy Fights Back (Subscription required)
At New York City Ballet, Alexei Ratmansky exposes the current moment with a political satire based on “The Emperor’s New Clothes.”
TheNewYorkTimes.com
Sprechtheater
Graz/Schauspielhaus
Wir töten Stella – Schauspielhaus Graz: Einmal wird es mich ersticken
Marlen Haushofer sollte man nicht nur für ihren berühmten Roman „Die Wand“ kennen. Der ungarische Regisseur Jakab Tarnóczi, ein Meister des Psychologischen, hat in Graz eine Novelle Haushofers auf die Bühne gebracht, die hart abrechnet mit den Lügen der Gutbürgerlichkeit.
nachtkritik.de
Medien
Österreich
Wegweisender Bescheid. Tausende könnten jetzt ORF-Beitrag zurückfordern
Jene Österreicher, die an ihrer Meldeadresse auch arbeiten, mussten bis jetzt doppelte ORF-Gebühren bezahlen. Ein selbst betroffener Anwalt hat nun die Rückzahlung dieser erwirkt. Ein wegweisender Bescheid für Tausende Seher?
krone.at
Politik
Ukraine
Christian Wehrschütz schockt: „Jetzt wird die Situation ernst und extrem eng“
Putin lässt die Strom-Infrastruktur der Ukraine zerstören, um möglichst viel Leid zu verursachen. Die Lage ist ernst, warnt Christian Wehrschütz. Wie lange kann die Ukraine den russischen Dauerbeschuss bei Eiseskälte noch durchhalten? Diese brisante Frage stellte ZIB1-Moderatorin Nadja Bernhard am Samstag Christian Wehrschütz.
heute.at
Europäische Union
Im Eiltempo in die EU: Brüssel bastelt an radikalen Plänen für die Ukraine
Wird der EU-Beitritt der Ukraine zum Schlüssel für einen Friedensvertrag? Die EU-Kommission bereitet sich vor, die gesamte EU-Erweiterung auf den Kopf zu stellen.
Kurier.at
Österreich
Erste Alleingänge in Stockers Konsens-Koalition
Kanzler Stocker steuerte die Koalition in ihrem ersten Jahr durch eine harmonische Zeit. Nun könnte sich die Strategie ändern.
DiePresse.at
Nach Wehrdienst-Vorstoß: SPÖ übt erstmals offen Kritik am Kanzler
Das rote Ungemach wird erstmals öffentlich: Mit SPÖ-Klubchef Philip Kucher äußert sich auf oe24 der erste SPÖ-Regierungspolitiker offen kritisch zu einer Voklsbefragung über die Verlängerung des Wehrdienstes.
öu24.at
Weltpolitik
Das iranische Regime zählt auf Trumps Eitelkeit
Teheran geht davon aus, dass der US-Präsident vor den Midterm-Wahlen keinen neuen Krieg anzetteln will. Auch kann der Iran große Schäden an den US-Stützpunkten in Nahost anrichten. Doch ist die iranische Taktik riskant.
DiePresse.com
Wirtschaft
USA
CEO gibt Versprechen: Autoriese nach „Blutbad“ an der Börse kleinlaut
Der europäisch-amerikanische Autoriese Stellantis hat am Freitag ein Blutbad an der Börse erlebt. Das Wertpapier des Unternehmens ist nach einem gewaltigen Strategieumbruch um satte 25 Prozent eingebrochen. CEO Antonio Filosa will sich nun in „Bescheidenheit“ üben.
krone.at
Sport/Olympische Winterspiele
Österreich
GOLD und SILBER! Karl und Payer jubeln bei Olympia
Österreich hat die ersten zwei Medaillen bei den Olympischen Spielen in Italien: Benjamin Karl holte am Sonntag beim Snowboard-Parallel-RTL die Goldmedaille. Bei den Damen schnappte sich Sabine Payer Silber.
krone.at
Bestürzung nach Drama: „Das ist nicht das Ende, das Vonn verdient hat!“
Das Drama um Lindsey Vonn, die bei der Olympia-Abfahrt in Cortina am Sonntag zu Sturz gekommen und mit Schmerzensschreie im Schnee liegen geblieben war, erschüttert die Ski-Welt. „Das ist nicht das Ende, das sie verdient hat“, leidet auch Nina Ortlieb mit.
krone.at
Olympia-Horrorcrash
Erste Diagnose: Trainer verrät schlimme Vonn-Verletzung
Lindsey Vonn dürfte sich den Unterschenkel gebrochen haben. Ihr Trainer Alex Hödlmoser gab nach dem Sturz in der Olympia-Abfahrt ein erstes Update.
heute.at
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Unter’m Strich
Österreich
„Wir sind gelassen“: Wien sieht sich bei Gastpatienten-Klage im Recht
Durch die Klage eines Niederösterreichers gegen ein Wiener Spital wird der Gastpatienten-Streit nun zum Fall fürs Gericht. Ein Patient wartete statt sechs Monate plötzlich eineinhalb Jahre auf seine Operation, weil er vom Spital abgewiesen worden ist, nur weil er Niederösterreicher ist. Rund hundert weitere seiner Landsleute hätten sich bei der Patientenanwaltschaft gemeldet, weil sie in Wiener Spitälern abgewiesen worden sein sollen.
krone.at
USA/Santa Clara
„Absolut schrecklich“. Trump tobt nach Halftime-Show von Bad Bunny
Latin-Superstar Bad Bunny hat die Halbzeitpause der Super Bowl in eine riesige Tanzparty verwandelt und das größte Einzelsportereignis des Jahres in den USA für politische Botschaften genutzt. Der 31-Jährige aus Puerto Rico ließ während des NFL-Finales zwischen den Seattle Seahawks und den New England Patriots im kalifornischen Santa Clara Fahnenträger auftreten, die neben der Flagge der USA auch die von vielen anderen Ländern des Doppelkontinents Amerika präsentierten.
krone.at
INFOS DES TAGES (MONTAG, 9. FEBRUAR 2026)
INFOS DES TAGES (MONTAG, 9. FEBRUAR 2026)
Quelle: onlinemerker.com
OPER ZÜRICH: CARDILLAC – Sein bleibt sein! Premiere 15. Februar
Oper von Paul Hindemith

© Oper Zürich
Cardillac kann sich von seinen Kunststücken nicht trennen. Der Juwelier muss töten, wer Schmuck bei ihm kauft. E.T.A. Hoffmanns Novelle «Das Fräulein von Scuderi» lieferte Paul Hindemith die Vorlage für seine Oper «Cardillac», einen Meilenstein des Musiktheaters. 100 Jahre nach der Uraufführung bringt das Opernhaus Zürich Hindemiths erste abendfüllende Oper in einer Neuinszenierung heraus. Film- und Theaterregisseur Kornél Mundruczó liest das Stück als zeitgenössischen Thriller in einer glitzernden Welt aus Gold und Diamanten, hinter deren Oberfläche sich Abgründe auftun. Am Pult leitet Fabio Luisi das Orchester der Oper Zürich durch Hindemiths eiskalt schillernde, rhythmusgetriebene Partitur.
Weitere Informationen
Tickets: So 15 Feb bis Di 10 Mär 2026
PS: Rund um die Premiere von Hindemiths «Cardillac» lädt ein Sonderkammerkonzert in die farbige Welt der Bläserkammermusik ein: Janáčeks «Mládí» und Zemlinskys feinsinnige «Humoreske» treffen auf Hindemiths «Septett» – mit dem Berner «Bärenmarsch» im Finale als Erinnerung an seine Schweizer Jahre.
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Herzliche Einladung zu „The Art of Song“ in Maastricht von 24. Februar bis 1. März 2026!

Die internationale Masterclass für Lied-Duos wird mit einem Konzert von Ulf Bästlein und Charles Spencer am 24. Februar 2026 eröffnet. Für das Abschlusskonzert der Teilnehmer:innen am 1. März 2026 wird es einen Live-Stream geben.
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Östereichische Gesellschaft für Musik. Programm März 2026


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Wien/MuTh: 06.02.2026 : „GALA EUROPEAN BALLET GRAND PRIX“. – höchst ambitionierter Ballettnachwuchs
Bereits langjährige Tradition hat die Abhaltung des European Ballet Grand Prix (=EBGP) im Februar in Wien, wurde doch dieser Ballettwettbewerb heuer bereits zum 9. Mal ausgetragen: rund 200 Teilnehmende aus 34 Staaten fanden sich Anfang des Monats in Wien ein, um sich im MuTh der internationalen Jury zu stellen. Als Präsident der Jury firmierte wie bereits mehrfach in der Vergangenheit auch heuer wieder Mário Radačovský (Artistic Director Ballet Národni divadlo Brno), die weiteren Mitglieder waren Jean-Guillaume Bart (Étoile Dancer, Choreographer and ballet master of the Paris Opera), Caterina Mantovani (Ballettpädagogin an der Ballett Akademie der Wiener Staatsoper), Jed O’Grady Weiss (Pädagogin für Contemporary Dance an der Ballett Akademie der Wiener Staatsoper), Gisèle Santoro (Pädagogin der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden) und Adriana Villela (Direktorin des International Festival Arte Minas, Brasilien).
Im Programm fand sich mit der Ukrainerin Diana Zinchenko als Gast auch eine ehemalige Preisträgerin, die nun im Ballett der National Opera Bucarest engagiert ist und hier in der Gala mit Oleksii Potomkin (vormals Principal Dancer of the National Opera in Kyiv) den „Talisman Pas de deux“ tanzte.
Nach der Begrüßung durch Veranstalterin Simona Noja-Nebyla gehörte die Bühne den zahlreichen Preisträgerinnen und Preisträgern der verschiedenen Wettbewerbskategorien.

Pas de deux „Le Carneval de Venise“: Annabel Vei und Roman Anjuhhin (Tallinn College of Music and Ballet) © Francesco Grillo
In der Gala präsentierte sich hoch motivierter und sehr ambitionierter Ballettnachwuchs dem Publikum. Von den Minis (7-9 Jahre) bis zu den Seniors (19-21 Jahre) reichten die tänzerischen Darbietungen. Die klassischen Variationen gefielen durchwegs durch Reife und saubere Technik. Herausragend hier der fein getanzte Pas de deux „Le Carneval de Venise“ der beiden Studierenden Annabel Vei und Roman Anjuhhin vom Tallinn College of Music and Ballet. Anmutig war Maya Konagai (Variation „Grand Pas Classique“) anzusehen.
Diesmal bewiesen vor allem die Größeren im zeitgenössischen Metier Präsenz und zeigten körperliche Biegsamkeit und akrobatische Elemente. Interessant waren auch die effektvollen Gruppendarbietungen wie u.a. der Beitrag „Candies“ der Bullfrogs Ballet School zu Beginn sowie die Auftritte der Mitglieder des Conservatório de Dança de Vila Nova de Famalicão („Chaos in Concert“, „Three as One An-dança“, „Karuna An-dança“).
Erneut fungierte der EBGP als wichtige Drehscheibe für den Tanz, indem wieder viele junge Menschen hier zusammen gekommen waren, um durch kulturellen Austausch, internationale Vernetzung und die gemeinsame Liebe zum Tanz für die jeweilige individuelle Weiterentwicklung untereinander Impuls gebend zu sein.
Ira Werbowsky
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Burgenland: Schloss-Spiele Kobersdorf: Verlängerung Frühbucherbonus
Liebe Freunde der Schloss-Spiele Kobersdorf,
langsam wirft der kommende Theatersommer seine Schatten voraus und in Kobersdorf wird bereits intensiv geplant, organisiert und vorbereitet. Neben der neuen Produktion erwarten Sie auch heuer wieder besondere Angebote und ergänzende Veranstaltungen, die Ihren Besuch zu einem rundum stimmungsvollen Erlebnis machen.
Im Folgenden finden Sie unsere aktuellen Neuigkeiten im Überblick.
Herzliche Grüße,
Ihr Team der Schloss-Spiele Kobersdorf
Verlängerung Frühbucherrabatt
Unser 10 % Frühbucherbonus wurde bis einschließlich 15. Februar verlängert.
Damit haben Sie noch mehr Zeit, zu ermäßigten Preisen Ihre Wunschtermine zu planen und sich die besten Sitzplätze für den kommenden Theatersommer zu reservieren.
Tickets erhalten Sie bequem online oder direkt über unser Ticketbüro.
Bike & Oldtimer
Sind Sie gerne mit alten Automobilen oder mit dem Motorrad unterwegs?
Wenn ja: Dann teilen Sie eine Leidenschaft mit dem Intendanten der Schloss-Spiele Kobersdorf. Treffen Sie sich mit Wolfgang Böck und weiteren Gleichgesinnten zur gemeinsamen Theaterfahrt nach Kobersdorf!