Foto: Bryn Terfel als Boris Godunow und Robert Berry-Roe als Fyodor © 2026 Mihaela Bodlovic
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE SAMSTAG-PRESSE, 31. JANUAR 2026
London/Royal Opera House
Bryn Terfel dringt tief in die Psychologie des Boris Godunow ein
Zum dritten Mal führt das Royal Opera House Covent Garden den Boris Godunow in der Inszenierung von Richard Jones auf. Und zum dritten Mal singt der walisische Bass-Bariton Bryn Terfel die Titelrolle. Er ist ganz klar der Mittelpunkt dieses Abends, an dem er die Rolle des mörderischen Zaren mit stimmlicher Präsenz und viel Tiefgang in der Charakterisierung darstellt.
Von Jean Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
London
In »Turandot« fällt der Tenor aus, der Musikdirektor springt ein… und die Pannenshow beginnt
Was tun, wenn der Tenor mitten in der Vorführung ausfällt? Im Londoner Royal Opera House sprangen der Musikdirektor und die Choreografin ein. Eine eher schlechte Idee. Die fehlende Zweitbesetzung wurde dem Royal Opera House in London zum Verhängnis. Man musste improvisieren. Die Show musste weitergehen. Man entschied sich in London, das schwierige »Nessun dorma« wegzulassen – ganz so, als habe nicht das gesamte Publikum auf diesen Höhepunkt der Oper gewartet. Ein Mitarbeiter trat vor den Vorhang und erklärte, die Rolle würde von jemandem fortgesetzt werden, der kein professioneller Sänger sei. Den Rest von »Turandot« sang dann der Musikdirektor Richard Hetherington in Chino-Hose und Turnschuhen hinter den Kulissen, während die Choreografin des Stückes im Kostüm die Bewegungen der Rolle ausführte. Die schwierig zu singenden Szenen am Schluss wurden gestrichen.
DerSpiegel.de
Roberto Alagna blieb in London am Opernhaus Covent Garden die Stimme weg. Die Notlösung löste vor allem einen Publikumstumult aus.
FrankfurterAllgemeine.net.covent.garden
Wien/ Staatsoper
Benjamin Bernheim und Piotr Beczała: Konkurrenzlos an der Spitze
Von dieser Besetzung wagen Opernhäuser meist nicht einmal zu träumen. An der Wiener Staatsoper wurde sie möglich: Zwei Tenöre, die absolutes Weltformat verkörpern, wechselten einander im Abendrhythmus ab. Für News nahmen sich Benjamin Bernheim und Piotr Beczała Zeit. Ein Gespräch über das Erreichen der Spitze, den Hype um Regisseure, das Reisen in Zeiten des Kriegs und Höchstleistungen.
„Diese heute so gehypten Regisseure haben Sänger in eine Sackgasse gedrängt. Du bist ihr Spielzeug“. Piotr Beczala
https://www.news.at/menschen/benjamin-bernheim-piotr-beczala-interview-2026
Wien
Zarzuela – der „unentdeckte Kontinent“ der Oper (Bezahlartikel)
Als Christof Loy in Madrid eine Oper inszenierte, war er überwältigt, wie gut spanische Sänger artikulieren, spielen und tanzen. Gelernt haben sie das in der Zarzuela. Jetzt befreit der Regisseur diese Art der Operette von ihrem regionalen Dasein.
DieWelt.de.kultur.zarzuela
Theater an der Wien feiert bravourös Pablo Lunas Zarzuela „Benamor“
Wie Berlin war Madrid in den Goldenen 1920ern ein begehrter Hotspot des Nachtlebens und queeres Mekka. Am Abend des 12. Mai 1923 gab es dort neben der Uraufführung von Pablo Lunas Zarzuela „Benamor“ um die Gran Via an die 80 Musiktheater-, Unterhaltungs- und Kino-Veranstaltungen. „Die Grenze zwischen Anstand und Tabubruch verschwamm“, schwärmt der Dramaturg und Zarzuela-Forscher Enrique Majias García im Programmheft.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Wien/ Musikverein
Beethoven und ein Hauch von Pseudoekstase im Musikverein
Martha Argerich, Renaud und Gautier Capuçon trafen im Wiener Musikverein mit dem Chamber Orchestra of Europe zusammen
DerStandard.at.story.beethoven
Argerich & Friends: Ein Tripelkonzert als Hochamt der Spielfreude
Ein Weltklasse-Trio im Musikverein: Pianistin Martha Argerich musizierte mit den Brüdern Gautier & Renaud Capuçon und begeisterte mit Beethoven.
https://www.krone.at/4030538
Linz
Piotr Beczała: Weltstar kehrte zu Wurzeln zurück
Weltstar Piotr Beczała kehrte für ein Konzert nach Linz zurück: Bei „Great Voices“ im Musiktheater erhob einer der strahlendsten Tenöre unserer Zeit seine Stimme – mit einer Aura, die den Saal elektrisierte.
https://www.krone.at/4027810
Salzburg
In allen Lagen – die Klarinette
Mozartwoche / Wiener Philharmoniker / Ticciati. Warum der Liederzyklus Les Nuits d’été von Hector Berlioz in das zweite Konzert der Wiener Philharmoniker – und überhaupt in diese betont „klassisch“ um Mozarts 270. Geburtstag und das Sterbejahr 1791 herum gebaute Mozartwoche – geraten ist, hat sich nicht erschlossen. Aber ein Hochgenuss war die Wiedergabe allemal.
DrehpunktKultur.at.festspielstadt
Voller Elan aus Mannheim und Parfum
Mozartwoche / Akademieorchester / Marin
DrehpunktKultur.at.index.mozrtwoche
Berlin/Komische Oper
James Gaffigan bleibt bis 2030 an der Komischen Oper
Der Generalmusikdirektor der Komischen Oper, James Gaffigan (46), verlängert seinen Vertrag bis 2030. Zunächst sollte er bis 2027 am Haus bleiben.Die Komische Oper gehöre „zu den derzeit bedeutendsten Opernhäusern weltweit“, so Gaffigan in einer Mitteilung. „Die Mischung aus progressiven Inszenierungen, mutiger Programmgestaltung und einer wirklich einladenden Atmosphäre ist für mich nach wie vor eine wichtige Quelle der Inspiration. Ich bin unglaublich stolz auf die Entwicklung des Orchesters, die Begeisterung für das, was wir tun, ist von allen Seiten spürbar.“
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/james-gaffigan-komische-oper-2030
Barrie Kosky: „Ich war nie ein Regisseur, der Propaganda macht“ (Bezahlartikel)
Berlin. Barrie Kosky probt Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ an der Komischen Oper und spricht über Genies, Politik und Neuanfänge.
BerlinerMorgenpost.de.kosky
Berlin
Ein ergreifendes Deutsches Requiem von Christian Thielemann
Christian Thielemann hat Johannes Brahms‘ Ein deutsches Requiem so häufig dirigiert, dass er sich dabei einen eigenen sowie überzeugenden Zugang zu diesem Werk erarbeitet hat. Seine Aufführung im Symphoniekonzert IV der Staatskapelle in der Philharmonie Berlin durfte man als in sich gefestigte und geistig in hohem Grade gereifte Darbietung erfahren.
bachtack.com.de.thielemann
Janine Jansen bei den Berliner Philharmonikern : Fieberkurven, Sternenstaub (Bezahlartikel)
Bei Brahms’ Violinkonzert mit der Geigenvirtuosin Janine Jansen hält Chefdirigent Kirill Petrenko sich zurück. Umso mehr entfesselt er die Elemente bei Skrjabins Dritter Symphonie.
Tagesspiegel.de.kultur.janine
Extreme Zeiten, radikale Musik: Das Rundfunk-Sinfonieorchester und Christian Tetzlaff gehen an die Grenzen (Bezahlartikel)
Was für ein Finale! Das RSB unter Vladimir Jurowski spielen Prokofjews selten aufgeführte 6. Symphonie. Ein lauter Abend mit tröstlichem Ende.
Tagesspiegegel.de.kultur.extreme
München
Pianistin Hélène Grimaud im Gespräch: „Die Werke sind heilige Texte“
Zwischen Tourstress und innerer Stille: Hélène Grimaud verrät im BR Klassik-Interview, wie sie vor Konzerten Ruhe findet. Außerdem spricht die Pianistin über ihre Wahlheimat USA, die politische Situation und den Hunger nach Kulturveranstaltungen, den sie beim dortigen Publikum beobachtet. Am 2. Februar spielt sie in der Münchner Isarphilharmonie ein Konzert mit dem Luzerner Sinfonieorchester.
BR.Klassik.de.aktuell
Lübeck
Hoffmann im Zentrum: Neue Sicht auf Offenbachs Oper am Theater Lübeck
In dieser Inszenierung liegt der Fokus komplett auf der Hauptfigur, dem Dichter E.T.A. Hoffmann. Jacques Offenbachs Oper feiert heute am Theater Lübeck Premiere und will das Publikum zur Auseinandersetzung anregen.
ndr.de.buehne.hoffmanns.erzaehlungen
Chemnitz
Gespräch: Preisgekrönter Regisseur interpretiert „Don Giovanni“ in Chemnitz neu
Für seine jüngste Arbeit in Chemnitz erhielt der Regisseur und Bühnenbildner Dennis Krauß den Theaterpreis „Der Faust“. Nun bringt er Mozarts „Don Giovanni“ an den Theatern Chemnitz auf die Bühne. Am Freitag feiert die Oper in Chemnitz Premiere. Im Gespräch erzählt Krauß, warum er in seiner Inszenierung Klassenunterschiede aufbricht, auf sichtbare Bühnenmechanik setzt und Theater für ihn ein demokratischer Raum ist. Und er verrät, warum er sich die Premiere nicht ansehen wird.
Tagesschau.de.dongiovanni
Frankfurt/ Alte Oper
Musik als Hoffnungsträger: Kian Soltani lässt das Cello singen – und Mahler strahlt
Dieser Abend zeigte, was möglich ist, wenn Neugier, Können und Vertrauen zusammenfinden. Kian Soltani überzeugte als Solist mit innerer Haltung. Cristian Măcelaru bewies seine besondere Nähe zu Mahler und zum Orchester. Und das WDR Sinfonieorchester Köln spielte mit einer herrlichen Hingabe, die ansteckte. Musik kann die Welt nicht verändern. Aber sie kann für ein paar Stunden zeigen, wie sie sein könnte.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de
Hamburg
Monster’s Paradise: Oper als Widerstand
Die Musikwelt blickt nach Hamburg, und das tut dem österreichischen Ego gut: „Monster’s Paradise“, eine todernste Opernfarce von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek, wird am 1. Februar in der Regie des eben erst angetretenen Intendanten Tobias Kratzer uraufgeführt. Es geht um nichts Geringeres als den Widerstand der Kunst gegen einen Präsidenten, den man in Washington verorten darf.
News.at.jelinek.neuwirth
Links zu englischsprachigen Artikeln
Salzburg
Music by Mozart and Zech delights in a hall full of Mozartian associations
seenandheard.international.com.musicbymozart
Superb Haydn and Mozart from Pierre-Laurent Aimard and Camerata Salzburg
seenandheard.international.com.superb.haydn
Reggio-Emilia
Methinks the lady doth protestant too much
Old pros Gregory Kunde and Pier Luigi Pizzi anchor a new staging of Stiffelio co-produced by three theaters in Emilia-Romagna.
https://parterre.com/2026/01/29/methinks-the-lady-doth-protestant-too-much/
Brüssel
Benvenuto Cellini: Strassberger loses the plot, but La Monnaie still makes beautiful music
bachtrack.com.de.strassberger
Nancy
Opéra National de Nancy-Lorraine 2025-26 Review: Dialogues des Carmélites
https://operawire.com/opera-national-de-nancy-lorraine-dialogues-des-carmelites/
London
Boris Godunov, Royal Opera review –
brutality and transcendence Deep sound under Mark Wigglesworth complements Richard Jones’s vision
The.arts.desk.com.opera.boris
Sir Bryn Terfel’s craggy Boris Godunov returns to Covent Garden
bachtrack.com.de.review.boris
Bryn Terfel is an intensely felt Boris Godunov in the Royal Opera’s sturdy revival
Strong, clear singing and punchy playing make for a powerful third outing of Mussorgsky’s opera
https://www.ft.com/content/29a0f51b-612b-4050-8b50-35a2f1a878d1
New York
New York Philharmonic & Carnegie Hall Announce Opera Project;
First Opera to Feature Jonas Kaufmann, Marina Rebeka & Ludovic Tézier The New York Philharmonic and Carnegie Hall have announced a five-year opera project that will start during the 2026–27 season
operawire.com-new.york.philharmonic
Tanglewood
Renée Fleming, Thomas Hampson, Erin Morley, Ying Fang & Joshua Hopkins Lead Tangelwood’s 2026 Season
operawire.com.rene.fleming.thomas.hampson
Chicago
The snows that lie on the mountains of Judaea Salome sweeps in like a storm at the Lyric Opera of Chicago.
https://parterre.com/2026/01/28/the-snows-that-lie-on-the-mountains-of-judaea/
Sydney
Hänsel & Gretel (Opera Australia)
Elijah Moshinsky’s iconic production still works its magic, with stunning voices and a sublime reading of the score by maestro Tahu Matheson.
https://limelight-arts.com.au/reviews/hansel-gretel-opera-australia/
Recordings
Strozzi: Virtuosissima Sirena album review – Laura Catrani enchants with music from a true Venetian revolutionary
TheGuardian.com.music.strozzi
Beethoven: The Late Piano Sonatas (Paul Wee) Pianist-lawyer Wee plans his flag firmly atop Beethoven’s Himalayan peaks.
https://limelight-arts.com.au/reviews/beethoven-the-late-piano-sonatas-paul-wee/
Ballett / Tanz
Berlin
Berliner Festspiele: Zwischen Himmel und Bühne wohnen die Götter
Die Durchlässigkeit der Welt und der getanzte Glaube an die Kunst: François Chaignaud und Nadia Larcher mit „Último helecho“ zu Gast bei den Berliner Festspielen.
FrankfurterAllgemeine.net.himmelundbuehne
Sprechtheater
Wien
Nestroy im Burgtheater: Zweieinhalb Stunden Reizüberflutung
„Zu ebener Erde und erster Stock“ als bonbonbunte Show: Bastian Kraft und sein Team haben sich enorm viel einfallen lassen.
Kurier.at.nestroyimburgtheater
Närrischer Nestroy: „Zu ebener Erde und erster Stock“ im Burgtheater (Bezahlartikel)
Bastian Kraft inszeniert „Zu ebener Erde und erster Stock“ im Burgtheater sehr bunt und nicht wirklich konzise, aber mit Gefühl für Rhythmus und Respekt vor Nestroys Sprache.
DiePresse.com.at.nestroy.bunt
Krawallmusical hektisch hampelnder Wurstel Nach neun Jahren wagt sich das Burgtheater wieder an einen Nestroy.
Aber „Zu ebener Erde und erster Stock“ wird in ohrenfolterndem Klamauk mit Video-Soße versenkt.
https://www.krone.at/4030965
Wien/ Akademietheater
Melancholie trifft Schalk in „Der irrende Planet“ im Akademietheater
Robert Walser und Barbara Frey sind ein Match: Die Texte des Schweizer Dichters entfalten in ihrer Inszenierung die schönsten Schleifen rund ums „Weltempfinden“
DerStandard.at.story.melancholie
St. Pölten
Volksbühnen-Gastspiel am Landestheater NÖ: Sommernachtstraumdeutung für alle (Bezahlartikel)
René Polleschs „Ich weiß nicht, was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)“ als höchst unterhaltsame Therapiesitzung für eh alles.
Kurier.at.landestheater.niederösterreich
Medien
ORF
Michael Ostrowski: Mit Steirerschmäh und mehrsprachig zum ESC
Der 53-jährige Steirer ist einer der renommiertesten Komödianten Österreichs und wird an der Seite von Victoria Swarovski durch den ESC führen. Michael Ostrowski ist einer der humorvollsten Stars Österreichs. Und doch darf die Verpflichtung des schmähbegabten Steirers als einen der beiden ESC-Hosts für den Wiener Song Contest im Mai neben Victoria Swarovski als Überraschungscoup des ORF bezeichnet werden. Schließlich ist der 53-Jährige ungeachtet mancher Moderationsaufgabe doch bis dato vor allem als Film- und Fernsehschauspieler bekannt.
Kurier.at.song,Contest
ORF-Stiftungsrat: neue Regeln nach Eskalation zwischen Westenthaler und Meryn
Nach Beschimpfungen und Klagsdrohungen beruft Vorsitzender Heinz Lederer Compliance-Sitzung ein. Weil zudem neue EU-Vorgaben noch nicht umgesetzt sind, könnte ORF-Wahl zum Drahtseilakt werden. Nicht glatt läuft es für den Stiftungsrat auch in Hinblick auf die am 11. August anstehende Bestellung der ORF-Geschäftsführung. Und hier drängt zudem die Zeit: Das neue Europäische Medienfreiheitsgesetz (EMFG) verlangt, dass der „Geschäftsführer oder die Mitglieder des geschäftsführenden Gremiums von öffentlich-rechtlichen Mediendiensteanbietern […] auf der Grundlage von transparenten, offenen, wirksamen und nichtdiskriminierenden Verfahren und transparenten, objektiven, nichtdiskriminierenden und verhältnismäßigen Kriterien ernannt“ wird, die auf nationaler Ebene vorab festgelegt wurden. Aber die gibt es hierzulande noch nicht.
Kurier.at.medienrat
Wirtschaft
Olympische Winterspiele: Wirtschaftsfaktor mit hohem Risiko
Zwischen Milliardenbudgets, TV-Geldern und Infrastruktur: Was Gastgeber gewinnen können und warum der ökonomische Nutzen oft umstritten bleibt.
News.at, olympische.winterspiele
Österreich
Branche unter Druck. Touristiker: „Nur mit Einheimischen geht es nicht“
In den vergangenen Jahren haben Gastronomen und Hoteliers zusehends mit Personalmangel zu kämpfen. Zugleich floriert der Tourismus. Wäre die Branche ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland überlebensfähig? Die „Krone“ hat sich umgehört.
https://www.krone.at/4029201
Politik
Weltpolitik
Feuerpause in der Ukraine. Trump bittet, Putin willigt ein: Waffenruhe bis Sonntag
Russland hat nach Angaben des Kremls der Bitte von US-Präsident Donald Trump um eine begrenzte Waffenruhe in der Ukraine bis Sonntag zugestimmt. Dies solle eine günstige Atmosphäre für Verhandlungen schaffen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow nach Angaben der Nachrichtensendung „Westi“ des Staatsfernsehens in Moskau. Auch Trump hatte zuvor gesagt, Putin folge dieser Bitte. Zunächst waren dazu am Freitag jedoch keine Angaben aus Moskau gemacht worden.
oe24.at.weltpolitik
Österreich
Ein Zwischenwahlkampf ums Heer zur Unzeit
Kanzler Stocker glaubt, dass eine zeitgemäße Landesverteidigung mit dem derzeitigen Bundesheer und Wehrpflichtmodell nicht zu machen ist. Aber statt das zu ändern, lässt er die Bevölkerung über das „Ob“ befragen. Die FPÖ reibt sich die Hände.
DiePresse.com.kanzler
„Nicht abgestimmt“
Kanzler-Plan: Wo SPÖ und NEOS fix nicht mitspielen
Zum ersten Mal seit seiner Wahl zum Bundesobmann der ÖVP sprach Kanzler Christian Stocker zu seinen Spitzenfunktionären – und kündigte dabei unter anderem eine Volksbefragung zur Heeresreform an. Allerdings ohne koalitionäre Absprache. Aber auch andere Versprechungen des Kanzlers werden schwer mit SPÖ und NEOS umsetzbar sein.
https://www.krone.at/4031354
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Unter’m Strich
Wien/ Openball
Fran Drescher: Schauspielerin kommt zum Wiener Opernball
Promi-Gäste „Die Nanny“-Schauspielerin Fran Drescher kommt zum Wiener Opernball. Jacqueline Lugner setzt die Tradition ihres Vaters fort und holt mit Fran Drescher einen weiteren internationalen Star zum Wiener Opernball. Auch Sharon Stone hat zugesagt. Die österreichische Unternehmerin Jacqueline Lugner hat ihren Stargast für den Wiener Opernball am 12. Februar bekannt gegeben. Auf dem Instagram-Account von „Lugner City“ ist ein Video zu sehen, das die US-Schauspielerin Fran Drescher zeigt. Der Star aus der TV-Serie „Die Nanny“ teilte den Clip ebenfalls. Darin freut sich die 68-Jährige über ihre Einladung in die österreichische Hauptstadt.
Stern.de.lifestyle
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 31. JANUAR 2026)
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 31. JANUAR 2026)
Quelle: onlinemerker.com
London: Ein Tenor )Roberto Alagna) erkrankt vor dem dritten Akt der Puccini-Oper Turandot und der Musikdirektor des Hauses springt – in Ermangelung eines verfügbaren Ersatzsängers
Diese Meldung aus London klingt fast schon kurios. Ein Tenor erkrankt vor dem dritten Akt der Puccini-Oper Turandot und der Musikdirektor des Hauses spingt – in Ermangelung eines verfügbaren Ersatzsängers – als Kalaf ein! So geschehen am vergangenen Dienstag am Royal Opera House. Die Schlussszene als auch der große Hit der Oper, Nessun Dorma, wurden weggelassen. Mal ehrlich, Turandot ohne die berühmteste Arie der gesamten Oper? Das ist wie Tosca ohne die Sternenarie, Rigoletto ohne La donna è mobile oder Werther ohne Pourquoi me réveiller. Geht also gar nicht! Das Resultat in London? Buhrufe des Publikums.
Lukas Link
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SALZBURG: Rolando Villazon bis 2031 verlängert

Die erfolgreiche Reise durch den Mozart‘schen Kosmos geht weiter: Rolando Villazón wurde bis 2031 als Künstlerischer Leiter der Internationalen Stiftung Mozarteum verlängert. 🎉🎶
Rolando Villazón trägt seit über zehn Jahren zum weltweiten Ansehen der Internationalen Stiftung Mozarteum bei. Im Lichte einer herausragenden Mozartwoche 2026 wurde er nun bis 2031 als Künstlerischer Leiter der Stiftung Mozarteum bestellt. Seit 2019 leitet Villazón als Intendant die Mozartwoche, im Sommer 2021 übernahm er die gesamte Künstlerische Leitung der Stiftung Mozarteum. Nach einer ersten Vertragsverlängerung im Jahr 2022 bis 2028 hat das Präsidium der Stiftung Mozarteum nun entschieden, dass Rolando Villazón die künstlerischen Geschicke bis einschließlich 2031 verantworten wird
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Il Teatro alla Scala e il Maestro Riccardo Chailly dedicano il concerto di questa sera alla memoria di Angelo Foletto
Es kommt wohl selten oder kam nie vor dass ein Opernhaus einem Kritiker eine Abendveranstaltung, heute ein Konzert an der Scala widmet, Chailly Dirigat.

Das Foto von 1980 zeigt Angelo Foletto 1980 mit Claudio Abbado! Foto: Lelli e Massoti
“La Milano della musica non sarà più la stessa”. Con queste parole il Sovrintendente del Teatro alla Scala Fortunato Ortombina ha commentato la notizia della scomparsa di Angelo Foletto. “Foletto ha attraversato l’Italia come un cantastorie con la missione di raccontare la musica. L’ho incontrato dappertutto: per la prima volta a Parma, al Teatro Farnese, quando ero ancora studente, e poi in tutti i teatri che ho visitato. Foletto ha saputo raccontare la musica come letteratura nazionale, e in questo senso la cultura italiana e noi tutti gli dobbiamo molto”.
Il Maestro Riccardo Chailly ricorda “Un critico di rara profondità, sempre capace di comprendere i motivi di scelte di repertorio anche apparentemente scomode negli ultimi anni scaligeri, fino alla recente Lady Macbeth di Šostakovič. Ma soprattutto un amico con cui abbiamo condiviso un lunghissimo percorso, dai giochi dell’infanzia agli anni del Conservatorio fino al confronto costante che ci ha tenuti vicini negli ultimi anni”.
Il Teatro alla Scala si stringe intorno alla moglie Anelide e alla figlia Angelica e dedicherà ad Angelo Foletto il concerto sinfonico di questa sera, diretto dal Maestro Riccardo Chailly. Altre iniziative per ricordare il suo fondamentale contributo alla diffusione della cultura musicale nel nostro Paese saranno annunciate successivamente.
Un ricordo commosso e pieno di gratitudine per gli anni, per qualcuno decenni, passati insieme ad ascoltare, discutere, sentire e dissentire viene anche dall’Ufficio Stampa, dall’Ufficio Edizioni e dalla redazione della Rivista del Teatro alla Scala.
Angelo Foletto è stato critico musicale di «la Repubblica» dal 1978. La sua vita si è intrecciata con le esperienze più vive del panorama musicale milanese e nazionale degli ultimi decenni. Ha lavorato agli archivi dell’Angelicum, del Teatro alla Scala e della Casa Musicale Sonzogno. Ha insegnato al Conservatorio di Milano e alla Scuola Holden. Dal 1996 al 2023 è stato Presidente dell’Associazione Nazionale Critici Musicali e poi della giuria del Premio Abbiati. È stato ideatore di “Prima delle prime” e conduttore di “Domenica in concerto”, il programma dedicato da Mediaset ai concerti della Filarmonica della Scala che è stato tra le trasmissioni culturali più longeve della storia della televisione italiana. Dopo l’esperienza in “Musica Viva” è stato tra i fondatori della rivista “Musica” e ha scritto per “Amadeus”, “Classic Voice” e “Suonare News”. Negli ultimi anni è stato un collaboratore regolare di “La Scala – Rivista del Teatro”. È autore, tra l’altro, del libro-intervista Carlo Maria Giulini, di Ho piantato tanti alberi – Claudio Abbado ritratti recensioni interviste e La musica non si ferma. Maurizio Pollini, pianoforte e battaglie civili (entrambi editi dalla LIM).
Milano, 30 gennaio 2026
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Max Emanuel Cencic an der Königlichen Oper Versailles
Max Emanuel Cencic’s musikalische Reise 2026 beginnt am 30. Jänner mit einem Solokonzert an der Königlichen Oper Versailles.Gemeinsam mit oh! Orkiestra unter der Leitung von Martyna Pastuszka präsentiert Max eine erlesene Auswahl an Arien der Meisterkomponisten Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi und Nicola Antonio Porpora. Mit genau diesem brillianten Programm wird Max Emanuel Cencic 2027 auf Tournee anlässlich seines 45-jährigen Bühnenjubiläums gehen.
Viel Händel steht 2026 im Kalender des Künstlers! Im März 2026 wird Max als Tolomeo (Giulio Cesare) an der Oper Zürich gemeinsam mit Cecilia Bartoli, in der Regie von Davide Livermoore und unter der musikalischen Leitung von Gianluca Capuano mitwirken. Zwei Titelpartien, die des Radamisto und die des Floridante, bereitet Max vor. Radamisto wird im Rahmen einer konzertanten Tour mit Max in der Titelpartie im Juni 2026 bei den Händelfestspielen Halle als Neuproduktion herausgebracht, und Ende 2026 u.a. auch am Musiktheater an der Wien gezeigt.
Floridante wird als szenische Neuproduktion im September mit Max in der Titelpartie beim Bayreuth Baroque Opera Festival präsentiert. Markellos Chryssicos dirigiert, es spielt das Wroclaw Baroque Orchestra und Max Emanuel Cencic wird inszenieren. Floridante ist eine Koproduktion mit einem großen deutschen Staatstheater.
Im Herbst 2026 kehrt Max Emanuel Cencic als Guido in der Oper Flavio, in der Regie von Max Emanuel Cencic, zurück.
Dieses Jahr werden drei Regiearbeiten von Max Emanuel Cencic gezeigt. Den Anfang macht im April 2026 Vinci’s Alessandro nell‘Indie am Musiktheater an der Wien.
Von 4.-13. September wird die Neuproduktion Floridante beim Bayreuth Baroque Opera Festival prämiert.
Im Herbst 2026 zeigt ein großes deutsches Staatstheater Flavio in der Regie von Max Emanuel Cencic.
Spannende Produktionen und Konzerte warten auf Max Emanuel Cenccic, der im Mai diesen Jahres u.a. auch ein Solokonzert im Athener Megaron mit Armonia Atenea geben wird.
Mehr Informationen zu Max Emanuel Cencic gerne unter
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HÖHEPUNKTE IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM FEBRUAR 2026
Sonntag, 1. Februar 2026, um 18 Uhr im Opernhaus
Zweite Wiederaufnahme
DIE PASSAGIERIN
Oper in zwei Akten von Mieczysław Weinberg

Szene aus „Die Passagierin“ Foto: Barbara Aumüller
In mehreren Sprachen mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Leo Hussain; Inszenierung: Anselm Weber
Mitwirkende: Katharina Magiera (Lisa), AJ Glueckert (Walter), Amanda Majeski (Marta), Mikołaj Trąbka (Tadeusz), Julia Stuart (Katja), Corinna Scheurle (Krystina), Zanda Švēde (Vlasta),
Kelsey Lauritano (Hannah), Younji Yi (Yvette), Judita Nagyová (Bronka), Juanita Lascarro (Alte), Aleksander Myrling (1. SS-Mann), Alfred Reiter (2. SS-Mann), Abraham Bretón (3. SS-Mann),
Jarrett Porter (Steward), Morgan-Andrew King (Passagier), Barbara Zechmeister (Oberaufseherin), Annabelle Krukow (Kapo)
Weitere Vorstellungen: 8. (18 Uhr), 13., 21. Februar 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19 Uhr.
Preise: € 16 bis 121 zzgl. 12,5% Vorverkaufsgebühr
Freitag, 6. Februar 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Zweite Wiederaufnahme
MADAMA BUTTERFLY
Japanische Tragödie in zwei Akten von Giacomo Puccini
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Lorenzo Passerini; Inszenierung: R.B. Schlather
Mitwirkende: Anna Princeva (Cio-Cio-San), Gerard Schneider / Kudaibergen Abildin (Leutnant B. F. Pinkerton), Domen Križaj (Konsul Sharpless), Kelsey Lauritano / Karolina Makuła (Suzuki), Peter Marsh (Goro), Ruby Dibble (Kate Pinkerton), Taehan Kim (Fürst Yamadori), Kihwan Sim (Onkel Bonzo),
Jonas Müller (Der kaiserliche Kommissar) u.a.
Weitere Vorstellungen: 14. (18 Uhr), 22. Februar (18 Uhr); 8. (18 Uhr), 14., 20. März 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr.
Preise: € 16 bis 121 zzgl. 12,5% Vorverkaufsgebühr
Die musikalische Leitung der Wiederaufnahme hat Lorenzo Passerini inne, der seit September 2024 auch Chefdirigent der Jyväskylä Sinfonia in Finnland ist. Der italienische Musiker war
zuletzt an Häusern wie der Wiener Staatsoper sowie der Deutschen Oper Berlin tätig. Die Titelpartie der Cio‑Cio‑San gestaltet die Sopranistin Anna Princeva, sie debütiert an der Oper Frankfurt. Die Partie der Cio-Cio-San interpretierte sie in dieser Spielzeit bereits in Stuttgart. Weitere Engagements führten sie an die Deutsche Oper am Rhein, die Staatsoper Hamburg, das Royal Opera House in London sowie an die Sydney Opera. Gerard Schneider debütiert als Leutnant B. F. Pinkerton; der österreichisch-australische Tenor ist seit der Spielzeit 2018/19 Ensemblemitglied der Oper Frankfurt. In der aktuellen Spielzeit debütiert er auch als Macduff (Macbeth) und als Mann mit Esel (Die Kluge). In den März-Vorstellungen gestaltet Kudaibergen Adilbin, ebenfalls Mitglied des Ensembles, die Partie des Leutnants. Auch in weiteren Partien sind Ensemblemitglieder der Oper Frankfurt besetzt: Der slowenische Bariton Domen Križaj interpretiert Konsul Sharpless, Kelsey Lauritano und Karolina Makuła (in den März-Vorstellungen) sind als Suzuki zu erleben. Peter Marsh (Goro), Taehan Kim (Fürst Yamadori) und Kihwan Sim vervollständigen, neben den Opernstudio-Mitgliedern Ruby Dibble (Kate Pinkerton) und Jonas Müller (Kaiserlicher Kommissar) die Besetzung der zweiten Frankfurter Wiederaufnahme.
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Dienstag, 24. Februar 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Liederabend
PATRICK GRAHL, Tenor
KLARA HORNIG, Klavier
Lieder von Hanns Eisler, Johannes Weyrauch, Wilhelm Weismann
Preise: € 16 bis 109 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Patrick Grahl hat sich mit einer vorzüglichen Diktion und einer eleganten Stimmführung als international gefragter Oratorien- und Konzertsänger einen Namen gemacht. Seit dem Gewinn des
1. Preises beim Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb 2016 ist Patrick Grahl international gefragt – seine Engagements reichen von der Wiener Staatsoper und dem Teatro La Fenice in Venedig bis zur Opéra National de Lyon und weiteren Orten wie Helsinki oder Budapest. Regelmäßig arbeitet der Tenor mit Klangkörpern wie dem Leipziger Gewandhausorchester, der NDR Radiophilharmonie, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia sowie dem London Symphony Orchestra zusammen. Dabei musiziert er mit Dirigenten wie Sir John Eliot Gardiner, Sir Simon Rattle oder Philippe Herreweghe. Der in Leipzig geborene Künstler, einst Mitglied des renommierten Thomanerchores, erhielt seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ bei Berthold Schmid, die er mit dem Meisterklassenexamen mit Auszeichnung abschloss. Einen besonderen Platz in seinem künstlerischen Schaffen nimmt der Liedgesang ein. Gemeinsam mit der Pianistin Klara Hornig präsentiert Grahl in Frankfurt Werke von Komponisten wie Wilhelm Weismann, Hanns Eisler und Johannes Weyrauch. Echte Raritäten, denen das Duo bereits auf seiner vielgelobten Aufnahme Das ferne Lied neues Leben eingehaucht hat.
Karten für die genannten Veranstaltungen sind bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.
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Wien: Preisermäßigte Eintrittskarten für Burgtheater/ Akademietheater
Zum Selbstbestellen
Mit dem Aktionscode „AKTION“ erhalten Sie 30% Ermäßigung auf ausgewählte Vorstellungen der BURG.
So können Sie das Angebot in Anspruch nehmen:
- o) beim Online-Kauf auf burgtheater.at
- o) an den Tageskassen
- o) an der Kreditkartenhotline unter +43 (0)1 513 1 513 (Mo bis So: 10-19 Uhr)
Für folgende ausgewählte Vorstellungen im Burgtheater und Akademietheater können Karten zu minus 30% auf den regulären Kartenpreis erworben werden.
BURGTHEATER
Freitag, 06.02.2026, 20 Uhr
DIE NEBENWIRKUNGEN von Jonathan Spector / Regie: Jan Philipp Gloger
Sonntag, 15.02.2026, 18:30 Uhr
HERR PUNTILA UND SEIN KNECHT MATTI von Bertolt Brecht / Regie: Antú Romero Nunes
Samstag, 21.02.2026, 19:30 Uhr
DER ZAUBERBERG von Thomas Mann / Regie: Bastian Kraft
AKADEMIETHEATER
Sonntag, 08.02.2026, 18 Uhr
DIE WURZEL AUS SEIN von Wajdi Mouawad / Regie: Stefan Bachmann
Mittwoch, 11.02.2026, 20 Uhr
PEER GYNT von Henrik Ibsen / Regie: Thorleifur Örn Arnarsson
Freitag, 27.02.26, 20 Uhr
BUMM TSCHAK ODER DER LETZTE HENKER von Ferdinand Schmalz / Regie: Stefan Bachmann
Informationen zur Kartenbuchung:
So lösen Sie die Ermäßigung im Webshop ein:
Loggen Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse auf tickets.burgtheater.at ein.
Sollten Sie noch keinen Account haben, registrieren Sie sich bitte, um die Buchung fortführen zu können.
Nach Wahl der gewünschten Vorstellung und der Sitzplätze geben Sie beim Schritt „Prüfung und Zahlung“ unter dem Punkt „Kundenkarte/Aktionscode“ den Aktionscode AKTION (in Großbuchstaben) ein.
Der Betrag verringert sich nun im Warenkorb.
Das Angebot ist nicht mit anderen Ermäßigungen kombinierbar, und gilt für maximal 4 Karten pro Person – solange der Vorrat reicht.
Diese Aktion kann nicht an den Abendkassen eingelöst werden und nicht auf bereits getätigte Kartenkäufe angerechnet werden. Aktionspreise werden gerundet.
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Drei konkrete Konzertangebote – Jan. 2026/ Agentur Dr. Janotta
Drei meiner KünstlerInnen und je ein Konzertangebot – mit herzlichen Grüßen!
Online: ►Alle Konzertangebote durchblättern
Neudauer, Klinger & Shirinyan Klaviertrio

Programme 2026-27
Cellist Sebastian Klinger spielt mit der Geigerin Lena Neudauer und der Pianistin Marianna Shirinyan seit mehreren Jahren als festes Klaviertrio. Die drei gastieren z. B. beim Heidelberger Frühling oder dem Kissinger Sommer.
Ihre Programme 2026-27 beeinhalten Klassiker von Schubert und Dvořák bis zu Werken von Schostkawitsch und Weinberg – sowie Kompositionen von Isidora Zebeljan und Amy Beach. (in Zusammenarbeit mit gerber | artists)
Infos: ►Sebastian Klinger Videos: ►Dvořák ►Schostakowitsch ►Programme 2026-27
Die Singphoniker Vokalensemble
„Singphonic Harmonists – 100 Jahre Comedian Harmonists” ab 2027
Den 100. Geburtstag der Comedian Harmonists feiern die Singphoniker ab 2027 mit einem neuen Programm über die erste deutsche „Boygroup“ und deren Erben!
Mit den Comedian Harmonists begann die Karriere der Singphoniker vor fast 45 Jahren und sie bleiben ein Repertoire-Highlight, auch in der aktuellen, jungen Besetzung. Es erklingen originale Arrangements, Werke ihrer Zeitgenossen und Konkurrenten, und Singphoniker-Bearbeitungen, die ohne dieses Vorbild gar nicht existieren würden.
Infos: ►Singphoniker ►Videobeispiel
Margret Koell Barockharfe & Ensemble Between the Strings
„Concerto delle Dame“ – Das berühmteste Frauenensemble der Renaissance
Mit 3 Sängerinnen und 3-4 Instrumentalistinnen haucht Barockharfenistin Margret Koell dem sagenumwobenen Ensemble musizierender Frauen am Fürstenhof in Ferrara neues Leben ein.
Das Projekt gastierte z. B. bei den Innsbrucker Festwochen oder dem Forum Alte Musik Köln. Als rein weibliches Barockensemble mit diesem legendären Programm ist es ziemlich einzigartig. Einige der hochkarätigen Alte-Musik-Spezialistinnen wie Giovanna Baviera (Mezzosopran & Gambe) sind – getreu dem historischen Vorbild – sogar in der Lage, sich selbst singend zu begleiten.
Infos: ►Margret Koell ►Trailer-Video ►Programm
Ich freue mich auf Ihre Anfragen.
Ihr Andreas Janotta
Agentur-Website mit allen KünstlerInnen: www.andreasjanotta.com