Blick auf den Beleuchtungskranz des Großen Saals der Wiener Staatsoper © Christian Öser
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE SAMSTAG-PRESSE, 7. FEBRUAR 2026
Wiener Staatsoper
Liebe bis in den Tod
Mit „Luisa Miller“ schuf Verdi eine seiner größten, schönsten, aber auch anspruchsvollsten Opern: Philipp Grigorian inszeniert die Liebestragödie jetzt neu. In der Hauptrolle. Nadine Sierra. Wir trafen beide vorab auf der Probebühne. Mit Geschichten ist es so wie mit Warten auf den Postbus: Manchmal wird man mitgenommen, manches Mal nicht. Bei „Luisa Miller“, dieser großen Oper von Verdi, hat die Storyline das Potenzial, vor allem den Eltern unter uns das Herz herauszureißen. Und zwar durch die einfachste aller Erkenntnisse: nämlich dass man für Kinder am Ende des Tages nichts tun kann, dass man sie ihre eigenen Entscheidungen treffen lassen muss – auch die offensichtlich falschen. Philipp Grigorian, der Regisseur der Oper „Luisa Miller“, die am 7. Februar Premiere hat, nickt. „In dieser Oper geht es um sehr, sehr viel. Sie ist so traurig und so voller Liebe. Sie ist ein Geschenk an ein Kind: So sehr ich dich liebe, ich kann dich nicht beschützen, aber ich liebe dich wirklich.“
DieBuehne.at
Dirigent Mariotti über „Luisa Miller“: „Hier singt einer, der liebt“ Bezahlartikel
Am Samstag hat Verdis Oper an der Wiener Staatsoper Premiere. Dirigent Michele Mariotti im Interview über Macht, Musik und die Modernität von „Luisa Miller“.
Kurier.at.mariotti
Er lässt an José Carreras denken: Xabier Anduaga, Tenor mit Zukunft Bezahlartikel
Sein weiches Timbre schillert in prächtigen Farben – in Giuseppe Verdis „La Traviata“ im Repertoire der Wiener Staatsoper
Kurier.at.anduaga
Stuttgart/Staatsoper
„Heute Premiere: „Die Meistersinger von Nürnberg“
Die Hand der eigenen Tochter als Preis bei einem Gesangswettbewerb – das muss man sich mal vorstellen! Ein stärkeres Zeichen für den Glauben an die Systemrelevanz von Kunst kann man kaum setzen. Und tatsächlich ist Goldschmied Veit Pogner, der seine Tochter Eva zum Preis auslobt, nur einer unter vielen Meistern aus Nürnberg, für die ihre Kunst mehr ist als wohlklingende Nebenbeschäftigung: nicht weniger nämlich als eine gemeinschaftsbildende und gesellschaftsverbessernde Kraft.
staatsoper-stuttgart.de
Stuttgart
Vor der Meistersinger- Premiere an der Staatsoper Stuttgart Bezahlartikel
Regisseurin Elisabeth Stöppler: „Die ,Meistersinger‘ sind für uns alle eine große Nummer“
LKZ.de.lokales
Wien/MusikTheater an der Wien
4.2.26 „Giulio Cesare in Egitto“, Theater a.d. Wien, konzertant, „Er kam, sang und siegte“
Bei einer Aufstellung der beliebtesten Händel-Opern würde „Giulio Cesare in Egitto“ wahrscheinlich auf einem der ersten Plätze landen. Und wenn dann noch einer der derzeit gefeiertsten Countertenöre in der Titelpartie auf der Bühne steht: Herz, was begehrst du mehr?
http://www.operinwien.at/werkverz/haendel/acesar7.htm
Wien
Neujahrskonzert: War der Walzer von Florence Price gefälscht?
Die Wiener Philharmoniker und Dirigent Nézet-Séguin hätten die Welt mit dem „Rainbow Waltz“ getäuscht und das Werk der afroamerikanischen Komponistin missbraucht, wird im Netz kritisiert. Philharmoniker-Vorstand Daniel Froschauer stand der „Presse“ Rede und Antwort.
Von Walter Weidringer
DiePresse.at.faelschung.neujahrskonzert?
Salzburg/ Festspiele
Viele offene Fragen. Sechs Baustellen warten aufs Festspiel-Kuratorium
Der Konflikt mit Intendant Markus Hinterhäuser gesellt sich zu einer langen Liste an ungelösten Fragen und Aufgaben bei Salzburgs Kultur-Aushängeschild. Neben zahlreichen Personalfragen gibt es auch rund um die anstehende Sanierung und Erweiterung der Festspielhäuser viel Klärungsbedarf.
https://www.krone.at/4035804
Wien
Valentinstag 2026 in der Wien Holding
Der Valentinstag steht vor der Tür – ein Anlass, der jedes Jahr aufs Neue zeigt, wie vielfältig Zuneigung, Nähe und gemeinsames Erleben sein können. Auch 2026 laden Unternehmen der Wien Holding dazu ein, den 14. Februar auf unterschiedliche Weise zu begehen: kulturell, entspannend oder einfach zusammen. Vom gemeinsamen Museumsbesuch bis zur wohltuenden Auszeit bietet der Valentinstag Raum für Begegnungen, Gespräche und besondere Momente.
OTS-presse.valentinstag
Wien/ Opernball
Opernball: Diese Polit-Logen sorgen für Riesen-Aufregung
Champagner, Frack und fette Rechnungen: Während das Volk den Gürtel enger schnallt, steigt in der Staatsoper der größte Ball des Jahres. Doch hinter den Samtvorhängen der Logen brodelt es gewaltig. Von Postenschacher-Vorwürfen bis hin zu Luxus-Partys trotz Mitarbeiter-Kündigungen. Einige Logen sorgen beim Opernball 2026 wirklich für Zündstoff.
Wagyu-Rind geschlachtet! DAS ist Muchas Luxus-Menü für den Opernbal
33 Karat am Opernball: Lidia Baich glänzt in Juwelen und Seibold-Couture
Jetset-Alarm am Opernball: Geiss-Töchter machen VIP-Loge zum Millionärsclub!
oe24.at.opernball
Salzburg/Landestheater
Super, schöne Scheiße!
Gekackt oder nicht gekackt, das ist hier die Frage. Dem Kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat, wird im Probenzentrum Aigen des Salzburger Landestheaters eine kriminalistische Spürnase abverlangt. Ein reizendes Musiktheater für Kinder ab fünf Jahren.
Drehpunkt-Kultur.at.landestheater
Bregenz
Ein Riesenspiegel entsteht für „La traviata“ auf der Seebühne im Bodensee
Die Verdi-Oper „La traviata“ wird auf einem riesigen zerbrochenen Spiegel im Bodensee spielen. Das enthüllten die Bregenzer Festspiele knapp ein halbes Jahr vor der Premiere.
swr.de.baden-wuerttemberg
Bregenz und Lindau wollen sich als Kulturhauptstadt bewerben
Bregenz und die bayrische Stadt Lindau wollen sich gemeinsam als Europäische Kulturhauptstadt bewerben. Den Beschluss zur Interessenbekundung für eine Bewerbung haben die Bregenzer Stadtvertretung und der Stadtrat Lindau in einer Sitzung am Donnerstag in der Inselhalle Lindau gefasst, teilte die Stadt Bregenz am Freitag mit. Die Interessensbekundung beziehe sich auf mögliche Bewerbungsjahre ab 2035 und stelle eine strategische Option für die Zukunft dar.
salzburgerNachrichten.at.kulturhauptstadt
München
Vorbericht: „Faust“ an der Bayerischen Staatsoper Ein neuer Blick auf den Teufel
Gounods „Faust“ greift die großen Fragen des Lebens auf: Liebe, Vergebung, Schuld, Gut und Böse. Doch dem Titelhelden fehlt nach allen Studien eine wichtige Erkenntnis. Die Staatsoper in München setzt bei ihrer Inszenierung der Oper folgende eigene Akzente. Ein Vorbericht zur Premiere am 8. Februar 2026.
BR.Klassik.de.aktuell.news
„Liebe, Liebe, Liebe“
Liebe, Versuchung und die Sehnsucht nach Sinn: In Charles Gounods „Faust“ treffen große Gefühle auf existenzielle Fragen. Sopranistin Olga Kulchynska beschreibt Marguerites unschuldigen Liebestraum, Tenor Jonathan Tetelman beleuchtet Fausts verzweifeltes Streben nach wahrer Verbindung – und Dirigentin Nathalie Stutzmann erklärt, warum diese Oper ein orchestrales Kraftwerk ist.
BR-Klassik.de.kritik.bayerische.staatsoper
ARD-Klassik-Reihe „Game On Symphony“
150 000 Fans hören Videospiel-Konzert in München Bei der „Games On Symphony“ mit dem Münchner Rundfunkorchester im Fat Cat sind außer 400 Gästen auch 150 000 nerdige Fans im Livestream dabei und kommentieren via Twitch-Chat. Ein Konzept mit Potenzial?
sueddeutscheZeitung.de.muenchen
Berlin
Deutsche Oper und Staatsoper: Verdi kündigt Streiks für Sonnabend an
Am Sonnabend sollen die Staatsoper und die Deutsche Oper bestreikt werden. Die Gewerkschaft Verdi hat das nicht-künstlerische Personal aufgerufen, seine Arbeit niederzulegen.
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/verdi-opern-streik
Mit Außerirdischen besser ohne Mozart kommunizieren
Die neue Space Opera „You/Me/Alien“ des Opera Lab Berlin träumt im alten Weißenseer Kino Delphi von intergalaktischer Harmonie.
https://taz.de/Weltraum-Oper-in-Berlin/!6151739/
Bekenntnis zur Bereicherung durch Diversität – Uraufführung von „YOU\ME/ALIEN“ durch das Opera Lab Berlin
Am vergangenen Mittwoch feierte mit „YOU\ME/ALIEN“ die neueste Produktion des Opera Lab Berlin im Theater im Delphi am Prenzlauer Berg in Berlin Premiere. Eingekleidet in ein Science-Fiction-Szenario stellt das Ensemble für zeitgenössisches Musiktheater hier grundlegende Fragen nach kultureller Identität und dem Verhältnis zum Fremden.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Wiesbaden
Gesang rettet die Welt, schön wär’s! (Podcast)
Stephan Hübner lobt den Mut des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, die Oper vom Schneeflöcken in den Kontext der Klimakrise zu stellen
h2r.de.programm.fruehkritik
Basel
La Cetra Barockorchester: „L’Olimpiade“ – Goldmedaille für diese Wiederentdeckung
Es ist seit langem bekannt, dass mit dem La Cetra Barockorchester immer wieder ganz besondere Trouvaillen zur Aufführung kommen und dies stets auf einem sehr hohen Niveau. Dieses Mal kam man in den Genuss einer Schweizer Erstaufführung. Die Wiederentdeckung von Domenico Cimarosas „L‘Olimpiade“ nach dem Libretto von Pietro Metastasio war ein musikalisches Highlight erster Güte
opernmagazin.de.olympiade
Eindhoven
Viva Vivaldi: Le Concert Spirituel in Eindhoven
Antonio Vivaldis Wirken am Ospedale della Peità, eine Venedigs damaliger Waisenunterkünfte und Musikschulen mit angeschlossenem Oratorium, übt nach zwischenzeitlichem Vergessen im 19. Jahrhundert seit langem wieder einen beständigen historischen Reiz auf Interpreten wie deren Rezipienten aus. Vivaldis preußischer Lehrerkollege Johann Joachim Quantz, der natürlich in Italien gelernt und sein Vorbild in der Lagunenstadt erlebt hatte, hielt beispielsweise fest, dass „man die besten Kirchenmusiken in den Hospitälern, alla Pietà, agli Incurabili, und ai Mendicanti von lauter Mädchen aufführen hörte. Die alla Pietà hatten damals den Vorzug.”
bachtrack.com.de.vivavivaldi
Feuilleton
»Wir brauchen Orte für unterschiedliche Perspektiven«
Dirigent Alexander Liebreich über musikalische Bildung, zu lange Amtszeiten für Intendanten und seinen neuen Job als Chefdirigent in Taipeh.
https://backstageclassical.com/wir-brauchen-orte-fuer-unterschiedliche-perspektiven/
Tonträger
Jean-Baptiste Cardonne: „Omphale“
Während man bei deutschen Oper das maue Gefühl hat, auf CD stets dieselben zehn Opern mit immer neuen Sängern zu hören, gibt es bei der französischen Oper inzwischen das umgekehrte Dilemma: immer neue Opern mit denselben zehn Leuten. Aha! Mal wieder Judith van Wanroij und Reinoud Van Mechelen. Immerhin – Top Solisten.
radiodrei.de.musik.programm
Links zu englischsprachigen Artikeln
Jonas Kaufmann, Marina Rebeka, Ludovic Tézier, Aigul Akhmetshina, Renée Fleming, Elīna Garanča, Klaus Florian Vogt, Benjamin Bernheim & J’Nai Bridges Lead Carngie Hall’s 2026-27 Season
Carnegie Hall has announced its 2026-27 season featuring a star studded lineup. Here is a look at the vocal performances. Jonas Kaufmann opens the season with the Berliner Philharmoniker and Kirill Petrenko in an all-Italian program that includes works by Verdi, Respighi, Cilea, Giordano, and Leoncavallo.
operawire.com.kaufmann.rebeka
Berlin
Monster’s Paradise opera mocks strongman rulers — but has reality outstripped satire?
Olga Neuwirth and Elfriede Jelinek’s new work at Hamburg State Opera unites vampires, zombie voters and a brattish president-king
https://www.ft.com/content/bd4f2c32-9268-44fb-a3d7-a9982dd6f184
Lille
Aušrinė Stundytė magnetic in Lille’s The Makropulos Case
bachtrack.com.de.makropulos.case
Versailles
A Masterful Recreation of Lully’s Atys at Versailles Bridges the Contemporary and the Baroque
operatoday.masterful
London
The UK Premiere of Julia Wolfe’s Climate-Motivated unEarth Attempts to Pack a Significant Message, but Musically Feels Limp
operatoday.com.uk.pemiere
New York
A complete Ring and Mahler cycle to highlight Carnegie Hall’s 2026-27 season
newYok.classical.review.complete.ring
Heartbeat Opera distills Massenet’s Manon to its essentials
seenandheard.international.com.202601
Yannick, Met Orchestra and Leonard deftly distill American music in Carnegie series
NewYok.classical.review.com.yannick
Philadelphia
Opera by committee: Opera Philadelphia premieres Complications in Sue
bachtrack.com.de.complications
Sydney
Opera Australia 2026 Review: Hänsel & Gretel
https://operawire.com/opera-australia-2026-review-hansel-gretel/
Feuilleton
Q & A: Soprano Brittany Renee Reflects on ‘Porgy and Bess’ and the Changing Landscape of Opera
operawire.com.de.sopranobittany.renee
Recordings
The Goldberg Variations album review – Yunchan Lim untangles Bach’s complex web of threads
TheGuardian.com.music.
Joyce DiDonato, Louise Alder, Nadine Koutcher & Nicholas Phan Lead New CD/DVD Releases
operawire.joyce
Sprechtheater
Burgenlands neue(r) Faust teilt gegen Hochmair aus
Burgenland Landeshauptmann Hans Peter Doskozil hat ihn auf „Netflix“ entdeckt und auf einer Raststation gleich gecastet. Nun ist Serienstar Christoph Krutzler („Crooks“) Impresario und setzt ab Herbst neue Akzente im Theater. Was er plant – und warum Philipp Hochmair garantiert nicht engagiert wird.
https://www.krone.at/4036930
Film/ TV
US-Kino darf „Melania“-Doku nicht mehr zeigen
Amazon hat einem Kino in Oregon untersagt, den Film über Melania Trump zu spielen. Laut Betreiber wegen der Art der Bewerbung.
Kurier.at.doku
Medien
USA
Wie Milliardär Jeff Bezos die „Washington Post“ untergehen lässt Bezahlartikel
Trump-Kritik – das war einmal. Seit Bezos in dem von ihm gekauften Medium den Ton vorgibt, sprangen Hunderttausende Leser ab. Jetzt wird die Axt angesetzt – und ein Drittel der Mitarbeiter gekündigt.
oe4.at.jeffbezos
Wirtschaft
Aktie stürzt ab!
Autobeben in Europa: Branchenriese zieht Reißleine
Am Freitag ist es an der Börse zu einem bemerkenswerten Absturz gekommen! Der Grund: Der Fiat- und Chrysler-Mutterkonzern Stellantis zieht die Reißleine bei seiner Elektrostrategie und verbucht milliardenschwere Abschreibungen. Dadurch entsteht für diesen Zeitraum ein vorläufiger Verlust von 19 bis 21 Milliarden Euro.
https://www.krone.at/4037744
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Unter’m Strich
Norwegens Royals; Epstein-Skandal: Mette-Marit entschuldigt sich beim König
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (52) entschuldigt sich für ihren Epstein-Kontakt in einer offiziellen Erklärung beim König und ganz Norwegen. „Ich möchte mich zutiefst entschuldigen für meine Freundschaft mit Jeffrey Epstein. Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe. Ein Teil des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir entspricht nicht dem Menschen, der ich sein möchte. Ich bedauere auch die Situation, in die ich das Königshaus gebracht habe, insbesondere den König und die Königin“, lautet die Erklärung der norwegischen Kronprinzessin.
oe24.at.epstein.skandal
Olympia
Schwierige Bedingungen: Verletzte Vonn gut im Ziel: Olympia-Traum lebt!
Lindsey Vonn hat am Freitag das erste Olympia-Abfahrtstraining in Cortina absolviert. Dabei ließ sich die US-Ski-Queen auch nicht von einem Kreuzbandriss im linken Knie stoppen und gab bei schwierigen Bedingungen eine gute Figur ab.
https://www.krone.at/4037960
Fußball
Thomas Müller verrät, was er von Politik-Karriere seiner Frau hält
Über sein Privatleben spricht Thomas Müller (36) selten. Im Interview mit WELT AM SONNTAG macht der Weltmeister nun eine Ausnahme – und gibt persönliche Einblicke in sein Leben zwischen Kanada und Bayern. Auch zur politischen Tätigkeit seiner Frau, die der CSU beigetreten ist, äußert sich Müller – ohne selbst Farbe zu bekennen. Auf die Frage nach seiner eigenen Wahlentscheidung kontert er schmunzelnd: „Netter Versuch, aber die behalte ich für mich.“ Gleichzeitig stellt er klar: „Ich finde es sehr gut, wie engagiert Lisa ist. Das ist kein PR-Gag, sie interessiert sich wirklich für Inhalte.“
oe24.at.thomasmueller
Fußball Österreich
Auftakt nach Maß. Wiener Austria feiert ersten Sieg in Salzburg seit 2014
Die Wiener Austria kann zum Bundesliga-Auftakt ins Jahr 2026 einen wichtigen 2:0-Auswärtssieg gegen Red Bull Salzburg feiern.
heute.at.austria.sieginsalzburg
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 7. FEBRUAR 2026)
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 7. FEBRUAR 2026)
Quelle: onlinemerkr.com
Heute Premiere LUISA MILLER von Giuseppe Verdi an der Wiener Staatsoper

Freddie de Tommaso.Nadine Sierra, George Petean. Foto: Video

Nadine Sierra und Ensemble. Foto: Video
https://www.wiener-staatsoper.at/kalender/detail/luisa-miller/
Luisa, die Tochter des Veteranen Miller, liebt einen jungen Jägerburschen, der mit dem Herrschaftsantritt des neuen Feudalherren in ihr Dorf gekommen ist.
Aber auch Wurm, der Schlossverwalter, ist in Luisa verliebt. Er enthüllt ihrem Vater die wahre Identität des vermeintlichen Jägerburschen: Es ist Rodolfo, der Sohn des Feudalherren, was eine Ehe mit Luisa aus Standesgründen unmöglich macht. Rodolfo will um seine Liebe kämpfen, doch dabei geraten er und Luisa in die Fallstricke der intriganten und korrupten Hofgesellschaft.
Besetzung der heutigen Premiere

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN•
Hier geht es zur → Besetzung, Inhalt und Details
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30 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Werkeinführung im Marmorsaal statt
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Blogbeitrag → »Ein Hühnchen, das wunderbar aussieht, aber auch gegessen werden kann.« Sergio Morabito im Gespräch mit »Luisa-Miller«-Regisseur Philipp Grigorian
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Blogbeitrag → »Intrige, Gift & Engel« Nadine Sierra und Freddie De Tommaso im Gespräch zur Premiere von »Luisa Miller«
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Link zur → Einführungsmatinee
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Ihr Programmheft können Sie entweder → hier als digitale Version (3 €) oder vor der Vorstellung und in den Pausen beim Publikumsdienst erwerben (7,50 €). Einen Abendzettel können Sie ebenso beim Publikumsdienst erwerben (1,80 €).
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Nach der Vorstellung können Sie als Souvenir ein Abendplakat beim Publikumsdienst im Eingangsfoyer gegenüber der Hauptgarderobe erwerben (3 €; limitierte Stückzahl verfügbar).
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MESSIAH Oratorium von G.F. Händel. Sonntag, 29. März 2026, 11:00 Uhr Wiener Musikverein, Großer Saal

Mitwirkende:
Tia Pinkija (Sopran)
Franko Klisovic (Countertenor)
Michael Schade (Tenor)
Maciej Idziorek (Bass)
Wiener Gesangverein
Symphonieorchester der Volksoper Wien
Daniel Csefalvay (Dirigent)

Copyright: Wiener Gesangsverein.
Tickets sind ab sofort unter so wie über die Website des Musikvereins https://musikverein.at/spielplan erhältlich.
Weitere Informationen zum Chor finden Sie unter: https://wienergesangverein.at
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TTT Doktrin Musiktheater-Inszenierungen 2026: Sein oder NICHTS sein?
Ob’s edler im Gemüt irdische Verstrickung lösend, Träume und wütendes Geschick im unentdeckten Land? Nach Hamlet /Shakespeare surreale Metaphysik zu Musiktheater – Perspektiven.
Hamlet blickt in surreale Magistrale zeitloser wahrhafter Naturgesetze, heute komplexer durch neue Quanten-, Fraktalen-Aspekte u.a. Theater-Kosmos bleibt vital analog gem. Lebensfülle seit Urzeiten!
… nach 50 Jahren verkopftem Sackgassen-Realismus, weder lebensnah noch plausibel, antiquiertem irrealen Ideensalat! (s. Parsifal – Schwulenknast, Don Carlos – museale Kleiderkammer usw.)

Hamletworte = auch Metapher existenzieller Musiktheater- Fragen heute / morgen, zum nötigen Tun. Ist es edler „wütendes Geschick“ (heute) zu erdulden oder sich gegen „See von Plagen“ zu wehren?
Magistrale (Magister, Meister, Gelehrter): metaphorisch meisterhaft, souverän, kompetent, elegant, einfallsreich, ästhetisch beeindruckend, hervorragend komplex künstlerisch! Gibt es so ein Musiktheater?
Schräger Ideensalat: metaphorisch für chaotische, unübersichtlich wirre Ideen ohne klare Struktur / Fokus, selten logisch, plausibel, fassbar, halt Regietheater seit Jahrzehnten.
Die TTT – Doktrin zu zeitgenössischem Musiktheater statt Muff von 50 Jahren:
Musiktheater ist kein Spiegel der Welt, sondern Gegenentwurf zu Entfremdung, Raum menschlicher Tiefe, Empathie und kosmischer Verbundenheit. Theater der „Affekte und Assoziationen“ (Sergej M. Eisenstein) weckt „Urkraft des Universums“, jenseits bloßer Konsensrealitäten mit künstlerischer Überhöhung in bisher unbekannten Bewusstseinsräumen, Parallelwelten, visionären Utopien alternativer Blicke auf unsere Welt, überhöhter Gegenwart unkonventioneller dramaturgischer Logik zu werkimmanenter Sinnstiftung, nie museal.
Weiterlesen unter https://onlinemerker.com/ttt-doktrin-musiktheater-inszenierungen-2026-sein-oder-nichts-sein/
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Wiener Volksopernfreunde: Soirée

Freitag, 13. Februar 2026: Gasthaus „Lechner“ (Wilhelm-Exner-Gasse 28, 1090 Wien), Beginn: ab 16:30 Uhr
Gast: Gernot Kranner
2001 wurde der Tenor und Komiker Ensemblemitglied an der Volksoper Wien und war dort in den unterschiedlichsten Rollen von Monostatos (Zauberflöte) bis Njegus (Die lustige Witwe) zu sehen. Für den Allround-Künstler beginnt das neue Jahr mit einer großen Herausforderung, denn mit 1. Jänner 2026 hat er die Freie Bühne Wieden übernommen.
Über seine Pläne als frischgebackener Intendant und viel mehr werden wir in dieser „Faschingssoirée“ plaudern können…
2 TIPPS mit Ermäßigung für Volksopernfreunde:
1) Sonntag, 22.02.2022, 11:00 Uhr:
MATINÉE „SEINERZEIT SPEZIAL“ im Theater „Neue Tribüne Wien“
mit Michael C. Havlicek und dem Gast Ernst Dieter Suttheimer.
Am Klavier: Guido Mancusi.
Theater „DIE NEUE TRIBÜNE“ (Universitätsring 4, 1010, Untergeschoss Café Landtmann, neben dem Burgtheater)
Karten-Reservierung:
oder bzw. Tel. 0664 / 2344256.
Kartenpreise € 28,00 für VOF-Mitglieder (€ 35,00 für Nicht-Mitglieder / € 32,00 für Senioren)
2) Freitag, 6. März 2026, 19:00 Uhr:
LIEDERABEND VON MARIA HEGELE im Ehrbar-Saal (Mühlgasse 30, 1040 Wien)
Nachfolgende Nachricht hat uns von der Ehrbar Chamber Music Society erreicht.
Sehr gerne geben wir die Einladung zu diesem musikalischen Kunstgenuss an unsere Freunde und Mitglieder weiter.
„Im Namen der Ehrbar Chamber Music Society laden wir Sie zu einem besonderen Konzertabend unseres Kammermusik-Zyklus ein, der den Gesang in den Mittelpunkt stellt. Im Fokus des Abends steht die junge Mezzosopranistin Maria Hegele, Volksopernmitglied und Preisträgerin des Internationalen Haydn-Gesangswettbewerbs 2025. Mit Liedern von Johannes Brahms, Robert Schumann und Charles Martin Loeffler zeigt sie sich in kammermusikalischer Feinheit und großer Ausdruckskraft.“
Aus diesem Anlass laden wir die Wiener Volksopern-Freunde besonders herzlich ein und bieten ihnen eine exklusive Ermäßigung von 25 % auf den Kartenpreis an.
Bitte verwenden Sie beim Ticketkauf den Rabattcode „Gesang“ über folgenden Link: https://shop.eventjet.at/de/ecms/event/10567443-edc2-4519-b0b2-8adb44cb0ae1
Karten sind über den oben genannten Link erhältlich oder auch bequem per E-Mail-Bestellung unter ./">.
Wir freuen uns sehr, Sie im wunderschönen, neu renovierten Ehrbar-Saal begrüßen zu dürfen.
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