DIE SONNTAG-PRESSE – 28. DEZEMBER 2025

DIE SONNTAG-PRESSE – 28. DEZEMBER 2025

Juan Diego Flórez © Manfred Baumann

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 28. DEZEMBER 2025

Wien
25.12. „La bohème“, Staatsoper, „Weihnachten in Paris“
Am Christtag lud die Staatsoper zur vierten und letzten Vorstellung einer „La bohème“-Serie, in der Juan Diego Flórez sein Wiener Debüt als Rodolfo gegeben hat – ein Rodolfo, der sich in seiner Profession mehr als Lyriker, denn als Dramatiker empfahl.
operinwien.at

Musiksalon
Johann Strauss hat’s schwer gehabt (Podcast)
Nicht einmal die Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2025 konnten am Nachruhm des Walzerkönigs kratzen.  Ein Blick in die Wiener Annalen lehrt jedoch: Der Start des heutigen „Superstars“ in die Weltkarriere war einst beschwerlich und voller, auch politischer Hindernisse. Kaiser Franz Joseph sah in dem Komponisten sogar einen Staatsfeind.
DiePresse.com

Erl
Tiroler Festspiele starten mit „Lucia di Lammermoor“: Wahnsinnsarie in der Psychiatrie (Bezahlartikel)
Das Winterfestival in Erl zeigt eine Neuproduktion der Donizetti-Oper. Regisseurin Louisa Proske schildert, wie sich der tragische Stoff um Liebe und Intrigen in unsere Zeit transportieren lässt.Während das Massiv des Wilden Kaisers derzeit zum Sehnsuchtsgebiet für Skibegeisterte avanciert, lockt das Festspielhaus in Erl musikalisch in südlichere Gefilde. Seit Jonas Kaufmann Intendant der Tiroler Festspiele geworden ist, steht die Winterausgabe im Zeichen der italienischen Oper. Nach „La bohème“ und „I puritani“ im Vorjahr stehen heuer zwei Klassiker des Belcanto auf dem Programm: Vincenzo Bellinis „La sonnambula“ wird konzertant aufgeführt, als szenische Neuproduktion feiert „Lucia di Lammermoor“ zur Festspieleröffnung am 27. Dezember Premiere.
SalzburgerNachrichten.at

Graz
Neujahrskonzert an der Oper
Wo in Graz zu Neujahr die Zitronen blühen. „La bella Italia!“: Unter diesem Motto laden die Grazer Philharmoniker unter der Leitung von Marius Burkert zum diesjährigen Neujahrskonzert. MeinBezirk traf den Dirigenten vorab zum Gespräch und sprach mit ihm über das Sehnsuchtsland der Grazerinnen und Grazer, die besondere Auswahl des Programms und die spezielle Aura des Neujahrskonzerts.
meinbezirk.at

Wie Elke Kahr: Kunasek verschenkt seine Logen in der Oper
Der steirische Landeshauptmann Mario Kunasek (FPÖ) stellte seine Logen in der Grazer Oper und im Schauspielhaus karitativen Einrichtungen zur Verfügung. Das Interesse war groß.
krone.at

Berlin
Freiheit statt Ausbeutung – „Der zweite Kirschgarten“ an der Neuköllner Oper als Musical frei nach Anton Tschechow
Dieser Kirschgarten ist so nutzlos wie die Menschen, die sich von ihm nicht lösen können. Bonsai-Bäumchen stehen in einem Glaskasten, der sich beliebig hin- und herrollen lässt, ein Spielzeug für alternde Kinder. Doch an die Wand projiziert werden sie plötzlich riesengroß, erdrückend, bedrohlich. Ein Garten – ja, was ist er denn alles? „Wurzel und Frucht, Zukunft und Zuflucht, Herrscher und Beute“, singt das Ensemble der Neuköllner Oper und umreißt damit gleich zu Beginn die Dimensionen, die seine Geschichte ausloten will.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Linz
Silvester in Linz: So startet Linz stilvoll und klassisch ins Neue Jahr
Wer den Jahreswechsel traditionell und klassisch begehen möchte, hat in Linz heuer eine große Auswahl an Veranstaltungen: Im Musiktheater ist das Johann Strauss Ensemble zu Gast und präsentiert in zwei Vorstellungen ein abwechslungsreiches Programm. Für das Konzert um 20 Uhr sind aktuell noch Tickets zum Preis von 49 Euro verfügbar.                                                                meinbezirk.at

CD-Besprechung
Was Männer so umtreibt
Zwischen Rausch und Verzweiflung. Lars Conrad, Bariton, Daniel Prinz, Klavier. Daniel Prinz am Flügel sorgt für eine stimmige, stilsichere Begleitung, man kann die Harmonie zwischen Sänger und Pianist spüren, aber Lars Conrad bleibt die Wortdeutlichkeit schuldig.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

CD/Blu-ray Besprechung
Altinoglu stellt Schostakowitsch zur Rede
Man kann einen Schostakowitsch-Zyklus höflich beginnen. Oder man kann gleich die unbequemen Fragen stellen. Alain Altinoglu entscheidet sich mit dem hr-Sinfonieorchester (international: Frankfurt Radio Symphony) für Letzteres – zumindest zur Hälfte. Der Auftakt seiner geplanten Gesamteinspielung kombiniert die vierte und fünfte Sinfonie, entstanden in den Jahren 1935 bis 1937, also mitten in jener Lebensphase, in der Schostakowitsch lernte, dass Musik tödlich ernst sein kann. Was ist der Mensch, wenn der Staat ihn zerdrückt. Und was bleibt von Kunst, wenn Jubel befohlen wird.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

Wie die Woke-Bewegung unsere Sprache und Kultur prägte
Wegen eines „N-Worts“ wurde etwa ein Song von Patti Smith gestrichen. Solche Zensur liegt am Glauben an die Macht der Sprache, dem die Woke-Bewegung verfallen ist. Buchstabenglauben cancelt auch Rock’n’Roll.
DiePresse.com

Tonträger
Der Klimaschutz lädt zum Barockkonzert
Wie bringt man Greta Thunberg und Heinrich Ignaz Franz Biber unter einen Hut? Das Album Terra Mater des Ensembles L’arpeggiata unter der Leitung von Christina Pluhar, erklärt eindrücklich wie Klimaschutz und barocke Musik als Kunstprojekt zusammengehen können.
DrehpunktKultur.at

„Grand Tour“ – Neue CD mit dem Freiburger Barockorchester
BR-Klassik.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Soprano Asmik Grigorian to lead ‚Carmen‘ and sing mezzo-soprano role this summer
Soprano Asmik Grigorian is to sing the title role in Georges Bizet’s “Carmen,” a mezzo-soprano touchstone, for the first time at the Salzburg Festival this summer…
…A daughter of tenor Gegham Grigorian, she made her opera debut in 2004 as Donna Anna in Mozart’s “Don Giovanni” in Norway and has since become one of the world’s leading dramatic sopranos. Her current season includes the title roles in Giacomo Puccini’s “Turandot” and “Manon Lescaut,” and in Richard Strauss’ “Salome,” and she has tentatively planned Richard Wagner’s “Tristan und Isolde” for the first time at the Vienna State Opera in 2029.
independent.co.uk

Piacenza
Teatro Municipale di Piacenza 2025-2026 Review: Stiffelio
operawire.com

Venedig
Rosa Feola & Jonathan Tetelman Headline Teatro La Fenice’s New Year’s Eve Concert
operawire.com

London
Best of 2025: Opera
Ensembles and stand-out performances came first this year
theartsdesk.com

New York
Soprano Asmik Grigorian to lead ‚Carmen‘ and sing mezzo-soprano role this summer   “I thought if I want to do ‘Carmen’ I need to do it now because I don’t want to do when I will be 54,” the 44-year-old Grigorian said ahead of a concert this weekend at New York’s Carnegie Hall.
independent.co.uk

Recordings
Best of 2025: Classical CDs
theartsdesk.com

Ballet / Dance

Review: Liudmila Konovalova guests in New English Ballet Theatre’s The Nutcracker
gramilano.com

Sprechtheater

Kabarett/Österreich
Kabarett: Didi Sommer übersetzt aus der österreichischen Seele
In seinem vierten Soloprogramm „Endlich Sommer“ geht der Mühlviertler zurück zu den Wurzeln: Mit Blicken in die Vergangenheit seiner Familie und des österreichischen Bundesheeres bietet er Spaß für jene, die sich an die 1980er erinnern können.
DiePresse.com

Paris
Theater in Paris: Bevor ich dich umbringe, spielen wir beste Freundinnen (Bezahlartikel)
Joël Pommerat, Frankreichs fesselndster Theaterdemiurg, führt am Théâtre Nanterre-Amandiers ein romantisches Nocturne auf und verführt uns in eine Welt des Märchens.
FrankfurterAllgemeine.net

Medien

Österreich
Müssen rasch handeln“: TikTok, Insta – Babler will Social Media verbieten
Nach dem Vorstoß aus Australien fordert die SPÖ-Spitze nun auch für Österreich klare Altersgrenzen und Regeln für TikTok & Co. Australien hat es vorgemacht, jetzt soll Österreich folgen: Die Rede ist von einem Social Media Verbot für Jugendliche, für das sich nun die SPÖ einsetzt.
heute.at

Social Media, das war doch anders gedacht
Was bleibt vom Versprechen der Teilhabe, Sichtbarkeit und Nähe? Eine enttäuschte Sehnsucht, die unser Leben mit Smartphone und digitalen Gemeinschaften prägt.
DiePresse.com

ORF 2
„Meuchlings bilden“: Premiere für „Universum – Die Show“ in ORF2
Die legendäre Doku-Reihe wird erstmals zum Prime-Time-Event (Samstag, 20.15, ORF2). Mirjam Weichselbraun moderiert. Was hinter diesem TV-Experiment steckt.
Kurier.at

Politik

Vor Trump-Selenskyj-Treffen: Schwere russische Angriffe auf Kiew
Unmittelbar vor einem Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr ⁠Selenskyj und US-Präsident Donald Trump für ein Friedensabkommen hat Russland die Ukraine erneut mit schweren Luftangriffen überzogen. In Kiew waren in der Nacht auf Samstag Explosionen zu hören, in Tausenden Haushalten fielen Heizungen und Strom aus. Zudem gab es mindestens ein Todesopfer. Trump und Selenskyj treffen einander am Sonntag in Florida.
orf.at

USA greifen Ziele des Islamischen Staates in Nigeria an
US-Präsident Donald Trump sprach von „perfekten Schlägen“. Nach Angaben des US-Militärs erfolgten die Luftangriffe in Abstimmung mit der nigerianischen Regierung.
US-Präsident Donald Trump erklärte, die Vereinigten Staaten hätten im Nordwesten Nigerias einen „starken und tödlichen Schlag“ gegen den Islamischen Staat (IS) ausgeführt.
de.euronews.com

Mafia-Prinzip im Kreml. Historikerin warnt vor brüchiger Macht in Russland
Russlands Macht wirkt nach außen fest gefügt – doch im Inneren könnte sie deutlich fragiler sein, als viele glauben. Ausgerechnet der Vergleich mit der untergegangenen Sowjetunion offenbart nach Ansicht einer renommierten Historikerin eine Schwachstelle, die das gesamte System ins Wanken bringen könnte.
krone.at

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Unter’m Strich

Deutschland
Peter Hahne: „So schlimm stand unser Land noch nie da“
YouTube-Video

„Darüber, was die Schüler können, kann man sich nicht streiten“
Vor 25 Jahren fand der erste PISA-Test statt. Der „Vater“ des Vergleichstests, OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher, spricht über Vorbilder in Asien, die Tragik in Europa und die Bildungszukunft in Zeiten Künstlicher Intelligenz.
DiePresse.com

Wien/Erlaa
Eine Bewohnerin tot: Wiener Wohnpark steht nach Inferno unter Schock
Die Ursache für den verheerenden Brand in der Nacht auf Samstag in Alterlaa – krone.at berichtete – ist immer noch unklar. Eine Seniorin starb, zahlreiche Wohnungen sind verwüstet.
krone.at

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 28. DEZEMBER 2025)

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 28. DEZEMBER 2025)

Quelle: onlinemerker.com

Soprano Asmik Grigorian to lead ‚Carmen‘ and sing mezzo-soprano role this summer. 

2029 dann „Isolde in Wien? 

Asmik Grigorian - YouTube

Soprano Asmik Grigorian is to sing the title role in Georges Bizet’s “Carmen,” a mezzo-soprano touchstone, for the first time at the Salzburg Festival this summer…
…A daughter of tenor Gegham Grigorian, she made her opera debut in 2004 as Donna Anna in Mozart’s “Don Giovanni” in Norway and has since become one of the world’s leading dramatic sopranos. Her current season includes the title roles in Giacomo Puccini’s “Turandot” and “Manon Lescaut,” and in Richard Strauss’ “Salome,” and she has tentatively planned Richard Wagner’s “Tristan und Isolde” for the first time at the Vienna State Opera in 2029.
independent.co.uk

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Berlin/Staatsoper im Januar

staat

Der Januar an der Staatsoper Unter den Linden verbindet zeitgenössisches Musiktheater mit großen Opernklassikern – von Das kalte Herz über Lohengrin, Tosca, Wozzeck, Die Zauberflöte und La Bohème bis hin zu Der Freischütz für Kinder, bei dem junge Menschen ab 8 Jahren diese packende Oper kindgerecht erleben und aus dem Saal mitmachen können.

Opern im Januar

Entdecken Sie das Programm zum Jahresbeginn!

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Staatsoper Unter den Linden

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Würzburg: Benatzkys Erfolgsoperette „Im weißen Rössl“ kommt in die Blaue Halle (zu Silvester in der Theatefabrik Blaue Halle)

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© Nik Schölzel

Zum Jahresende kommt mit Im weißen Rössl eines der bekanntesten Singspiele auf die Bühne in der Blauen Halle. Einmal mehr konnte Tristan Braun als Regisseur gewonnen werden, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Würzburgs neuem Ersten Kapellmeister Lutz de Veer. Das herausragend besetzte Ensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Rösslwirtin und dem aus Film- und Fernsehen bekannten Schauspieler Max Gertsch als Zahlkellner Leopold. Die Inszenierung ist ab dem 31. Dezember in der Theaterfabrik Blaue Halle zu sehen.

Zum Stück

Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und im weißen Rössl am Wolfgangsee brodelt es gewaltig. Chefin Josepha Vogelhuber sieht sich gleich mehreren Herzensangelegenheiten ausgesetzt. Zahlkellner Leopold, der ihr aufdringlich den Hof macht, stört Josephas eigene romantische Pläne, denn ihr Blick gilt dem weltgewandten Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum hat plötzlich nur noch Augen für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagefabrikanten Wilhelm Gieseke. Zu allem Überfluss entbrennt dann auch noch ein bizarrer Rechtsstreit um das Patentrecht der Hemdhose „Apollo“ – mit Dr. Siedler als Anwalt des Gegners. Inmitten dieser Irrungen und Wirrungen taucht Sulzheimer Junior auf, der „schöne Sigismund“, und verliebt sich in Klärchen, Tochter des verträumten Professors Dr. Hinzelmann. Am Ende kommt es Seiner Majestät dem Kaiser höchstselbst zu, wieder Ruhe und Gelassenheit in das allgemeine Chaos rund um den Wolfgangsee zu bringen. Oder etwa nicht?

Das Singspiel Im weißen Rössl von Ralph Benatzky zählt seit seiner Berliner Uraufführung im November 1930 zu den unvergänglichen Klassikern der Operettenbühne. Mit dem ebenso tempo- wie geistreichen Textbuch des Revue-Spezialisten Erik Charell und Melodien, die sofort ins Ohr gehen, eroberte das Stück rasch auch die Bühnen in London, Paris und New York. Wenn Benatzky auch später nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen konnte, bleibt das Weiße Rössl ein Meisterwerk des musikalischen Unterhaltungstheaters.

Regie

Für die Inszenierung zeichnet erneut Tristan Braun verantwortlich, der damit nach Die lustige Witwe (2023) und Abrahams Märchen im Grand Hôtel (2024) seine dritte Würzburger Regiearbeit vorlegt. Als Bühnenbildner konnte wieder Valentin Mattka gewonnen werden, der im Vorjahr die Theaterfabrik Blaue Halle in ein spektakuläres Grand Hôtel verwandelte. Das Kostümbild, das eine Brücke zwischen Gegenwart und historischer Trachtenwelt schlägt, entwirft Adrian Bärwinkel; für die Choreografie zeichnet der italienische Performer Nicola Mascia verantwortlich.

Besetzung

Mit Max Gertsch in der Rolle des ebenso verliebten wie Verwirrung stiftenden Zahlkellners Leopold konnte ein herausragender Schauspielstar erstmals als Gast für das Mainfranken Theater gewonnen werden. Weithin bekannt aus TV-Erfolgen wie Mord mit Aussicht und zahlreichen Tatorten, begeistert Max Gertsch seit Jahrzehnten auch auf den großen Bühnen zwischen Berlin, Wien und Zürich. Als Mitbegründer der legendären Musiktheatertruppe „Geschwister Pfister“ und gefeierter Operettenstar – zuletzt unter anderem als Dr. Falke in Die Fledermaus an der Komischen Oper Berlin – bringt er nun seine ganze Spielfreude und Präzision als Leopold nach Würzburg. Alternierend mit Max Gertsch ist Erwin Belakowitsch in einigen Vorstellungen als Leopold zu erleben. Ebenfalls erstmals in Würzburg zu Gast ist der Tenor und Musicaldarsteller Christian Miebach als Rechtsanwalt Dr. Siedler. Das Würzburger Opernensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Josepha Vogelhuber, Daniel Fiolka als Fabrikant Wilhelm Giesecke, Vero Miller als dessen Tochter Ottilie sowie Mathew Habib als Sigismund Sülzheimer. Als verschrobener Professor Hinzelmann samt Tochter Klärchen sind Paul Henrik Schulte und Anneka Ulmer, alternierend mit Anastasia Fendel, aus dem Opernchor des Mainfranken Theaters zu erleben. Der Opernchor singt und spielt in der Einstudierung von Chordirektor Paweł Serafin. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Lutz de Veer, seit Beginn der Saison Erster Kapellmeister. Ferner wirkt mit die Komparserie des Mainfranken Theaters.

Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle, Mainfranken Theater Würzburg

Die nächsten Termine

31.12.25 | 18:00 Uhr
1.1.26 | 18:00 Uhr
8.1.26 | 19:30 Uhr
13.1.26 | 19:30 Uhr
16.1.26 | 19:30 Uhr

Weitere Infos und Vorstellungstermine finden sich unter https://www.mainfrankentheater.de/programm/spielplan/im-weissen-roessl/2813/. Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail ansowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
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Stadttheater Gießen: Neujahrskonzert wird very british

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GMD Andreas Schülle und das Philharmonische Orchester © Danlel Regel

Das Philharmonische Orchester Gießen unter der Leitung von Generalmusikdirektor Andreas Schüller lädt gleich drei Mal zum Neujahrskonzert ein! Am 1. Januar um 18:00 Uhr, am Samstag, 3. Januar um 19:30 Uhr und am Sonntag, 4. Januar um 11:00 Uhr eröffnet das heiter-beschwingte Programm das Konzertjahr 2026 mit musikalisch britischem Charme.

Zu hören ist ein abwechslungsreiches Programm aus der englischen Musikgeschichte – Märsche und Tänze, unter anderem von Arthur Sullivan, Malcolm Arnold und Frederick Loewe. Nicht fehlen dürfen Walzerklänge, in diesem Fall von Johann Strauss (Sohn), die er im Rahmen seiner England-Tournee im Jahr 1867 mit großem Erfolg aufführte.

Tickets ab 12,50 € im Haus der Karten oder unter www.stadttheater-giessen.de; ggf. Restkarten an der Abendkasse.
Neujahrskonzert
Musikalische Leitung und Moderation Andreas Schüller
Bass Clarke Ruth
Philharmonisches Orchester Gießen
Donnerstag, 1. Januar 2026, 18:00 Uhr, Samstag, 3. Januar 2026, 19:30 Uhr
Sonntag, 4. Januar 2026, 11:00 Uhr | jeweils im Großen Haus

PROGRAMM (Stand: 20.12.2026, Änderungen vorbehalten)
Arthur Sullivan (1842–1900): Ouvertüre aus „Grand Duke“ (1896), „I Am the Very Model of a Modern Major-General“ aus „The Pirates of Penzance“ (1879) (Clarke Ruth (Bass))
Johann Strauss (Sohn) (1825–1899): „Albion Polka“ op.102 (1851)
Malcolm Arnold (1921–2006): „English Dances“ op.27 (1951) „A Grand, Grand Festival Ouverture“ (1956)
Johann Strauss (Sohn) (1825–1899):  „Erinnerung an Covent Garden“ Walzer op.329 (1867)
Frederick Loewe (1901–1988): Ouvertüre aus „My Fair Lady“ (1956)
Richard Wagner (1813–1883): Flieder-Monolog des Hans Sachs aus „Die Meistersinger von Nürnberg“ WWV 96 (1868)
Edward Elgar (1857–1934): „Pomp and Circumstance No. 4“ op.39 (1904) „Enigma Variationen“ op.36 (1899)

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fest

Celebriamo un 2025 indimenticabile
Carissimi amici del Festival della Valle d’Itria,

in questo periodo di luci e calore, desideriamo farvi i nostri più sentiti auguri di Buon Natale e Felice Anno Nuovo. Che il 2026 porti a ciascuno di voi serenità, bellezza e momenti indimenticabili da vivere insieme alla musica e all’arte.

Il 2025 è stato un anno speciale per il Festival, con traguardi e emozioni indimenticabili. Siamo orgogliosi di condividere il recente riconoscimento alla nostra Direttrice Artistica, Silvia Colasanti, inserita tra i Personaggi dell’Anno di Classic Voice.

La redazione della prestigiosa rivista musicale sottolinea come la sua prima edizione abbia dato nuova anima al Festival, riscoprendo opere del Novecento e portando al centro della scena temi contemporanei. Tra i momenti più significativi, la prima italiana di Owen Wingrave di Britten e la produzione milanese di Anna A., basata sulla vita e le opere di Anna Achmatova.

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