In Baden bei Wien lebt Brahms Musik so freudig wie im Musikverein!

Lyatoshynsky Trio © lyatoshynskytrio

Kurz außerhalb der Wiener Stadtgrenze in Baden gastiert das Lyatoshynsky Trio mit einem spannenden Abend an abwechslungsreichen Klaviertrios. In Beethovens einstigem Kurort lebte die Musik mindestens genauso freudig wie in den musikalisch opulent verzierten Häusern am Ring! 

Lyatoshynsky Trio

Mykhaylo Zakharov, Violine
Susanne Szambelan, Cello
Artem Yasynskyy, Klavier

Werke von Johannes Brahms, Borys Lyatoshynsky und Astor Piazzolla

Haus der Kunst, Baden bei Wien, 17. März 2026

von Johannes Karl Fischer

Das blühende Wiener Musikleben macht an der Stadtgrenze nicht halt. Nach nur wenigen S-Bahn-Stationen südlich von Meidling landet man in Baden, Endstation der blau-weißen, straßenbahnartigen „Lokalbahn“, der man vor der Staatsoper öfters über den Weg läuft. Und siehe da, ein paar süße Gassen mit feinen Cafés, ein Beethoven-Haus und ein Stadttheater, das ab September vom Tonkünstler-Orchester bespielt wird. Passender für eine wunderbare musikalische Entdeckungsreise könnte die Atmosphäre nicht sein! „Lyatoshynsky Trio, Johannes Brahms
Haus der Kunst, Baden bei Wien, 17. März 2026“
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Ich bin durch die musikalische Atmosphäre elektrisiert

Foto: Hanjo © Wilfried Hösl

Haus der Kunst, München, 5. Mai 2023 PREMIERE

Toshio Hosokawa (*1955)
Hanjo

Oper in einem Akt (sechs Szenen) – 2004

Eine Kooperation der Bayerischen Staatsoper mit dem Haus der Kunst

Musikalische Leitung Lothar Koenigs
Münchner Kammerorchester (MKO)

Inszenierung und Bühne   Sidi Larbi Cherkaoui
Szenografie   Rirkrit Tiravanija
Kostüme   Yuima Nakazato
Licht   Michael Bauer, Christian Kass
Dramaturgie   Katja Leclerc

Hanako, a mad girl   Sarah Aristidou
Jitsuko Honda, a spinster   Charlotte Hellekant
Yoshio, a young man   Konstantin Krimmel

Tänzerinnen und Tänzer der Compagnie Eastman, Antwerpen   Helena Olmedo Duyynslaeger, Maryna Kuchshova, Dayan Ahmadgliev, Pau Aran, Andrea Bouothmane, Robert „Robbie“ Moore, Luca Scaduto, Patrick Williams „Twoface“ Seebacher

von Frank Heublein

An diesem Abend findet im Hauptsitz des Unternehmens Brainlab die Auftaktveranstaltung Aufhorchen des Ja, Mai Festivals der Bayerischen Staatsoper statt.

Die Geschichte „Hanjo“ wurde ursprünglich für das Nō Theater im Japan des 13. Jahrhunderts geschrieben. 1955 versetzte der japanischer Schriftsteller Yukio Mishima die Geschichte ins zeitgenössische Japan. 2004 schließlich schrieb Toshio Hosokawa Mishimas Geschichte zur Kammeroper um. „Toshio Hosokawa (*1955), Hanjo, Oper in einem Akt
Haus der Kunst, München, 5. Mai 2023“
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