Schlussapplaus für das ensemble oktopus © Gregory Giakis
Zeitgenössische Musik inklusive zweier Uraufführungen unter Anwesenheit von vier Komponistinnen und Komponisten im Saal. Ich stimme dem anwesenden Komponisten Markus Hechtle zu: er konstatiert „unfassbar hohes Niveau“. Was für ein großartiger Abend!
Interdisziplinäre Signale 2 – Impression 2
ENJOTT SCHNEIDER (Deutschland)
»Obscuriatas. Traumbild« arrangiert für Tenor-Hackbrett und Elektronik (2016/2026)
VASSILIKI KRIMITZA (Griechenland)
»Frozen Sea« für Ensemble (2026, UA, Auftragskomposition der Christoph und Stephan Kaske Stiftung)
MISSY MAZZOLI (USA)
»Ecstatic Science« für Ensemble (2016)
MARKUS HECHTLE (Deutschland)
»Blinder Fleck« für Ensemble (2005)
JUDIT VARGA (Ungarn)
»The Centipede Dances« für Ensemble (2026, UA, Auftragskomposition der Christoph und Stephan Kaske Stiftung)
Tutti-Improvisation des ensemble oktopus mit dem griechischem Laute Spieler und Workshop-Gast Vasilis Kostas
ensemble oktopus
Leitung: Konstantia Gourzi
Reaktorhalle, München, 27. Januar 2026
von Frank Heublein
An diesem Abend führt das ensemble oktopus, ein Ensemble der Hochschule für Musik und Theater, in der Reaktorhalle in München das Programm „Interdisziplinäre Signale 2 – Impression 2“ auf. Zeitgenössische Musik auf höchstem Niveau unter Anwesenheit von vier Komponistinnen und Komponisten im Saal. Nur Missy Mazzoli ist nach dem gemeinsamen Proben mit den studentischen Musikerinnen und Musikern bereits zurück auf dem Weg in die USA. „ensemble oktopus, Leitung: Konstantia Gourzi
Reaktorhalle, München, 27. Januar 2026“ weiterlesen