Die DIENSTAG-PRESSE – 26. MÄRZ 2019

Die DIENSTAG-PRESSE – 26. MÄRZ 2019

Foto: Plácido Domingo als Simon Boccanegra
© Wiener Staatsoper GmbH / Ashley Taylor

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DIENSTAG-PRESSE – 26. MÄRZ 2019

Wien/ Staatsoper
Domingos Doge ist müde geworden
Plácido Domingo gastiert zum zehnten Mal an der Staatsoper als Titelheld von „Simon Boccanegra“: Szenen eines langen Abschieds.
Die Presse
Staatsoper: Verdis „Simon Boccanegra“ mit Plácido Domingo
Der Veteran verfügt über jene markante Intensität und Durchschlagskraft, die ihn befähigt, einem Drama Relevanz zu verschaffen –
Der Standard

Berlin
André Heller inszeniert „Rosenkavalier“ an Berliner Staatsoper
Die musikalische Leitung liegt bei Zubin Mehta, Kostüme kommen von Arthur Arbesser.
Wiener Zeitung
Andre Heller inszeniert erstmals eine Oper
https://kurier.at/kultur/andre-heller-inszeniert-erstmals-eine-oper/400446193

Berlin
Staatsoper Unter den Linden „Wir reden offen über alles“
Matthias Schulz, der Intendant der Berliner Staatsoper, über den Streit um Daniel Barenboims Führungsstil, Uraufführungen und seine Liebe zu Mozart.
Tagesspiegel
Sieben Premieren an der Staatsoper
Sueddeutsche Zeitung

Berlin
Arg: Zemlinskys „Zwerg“ an der Deutschen Oper
Himmelhochjauchzen à la berlinaise: nichts zu meckern heute. Wahrscheinlich ist das sogar die beste, rundeste Premiere der Saison an der Deutschen Oper. Besetzung hervorragend, Orchester gut in Schuss, Inszenierung schlüssig. Und das Werk, DER ZWERG von Alexander Zemlinsky, eine arge Angelegenheit im besten Sinn.
Und das, obwohl Tobias Kratzers Regie der Sache über die biografische Schiene kommt. Da könnte man an sich zweierlei fragen: Erstens allgemein, was einen das heute noch anginge, dass Zemlinsky nur einssechsundfuffzig war und eine Frau ihn mal hässlich fand. Zweitens konkret, ob die inszenierten Auftritte von Komponisten in ihren Opern nicht abgenudelt sind. Der arge Hallodri Wagner in Koskys Bayreuther Meistersingern blieb zuletzt in bestürzender Erinnerung – ebenfalls im besten, d.h. schlimmen Sinn.
https://hundert11.net/arg/
In jedem Künstler steckt ein großer und ein kleiner Mann
Abgründiger Spaß: Tobias Kratzer zeigt in der Deutschen Oper mit Zemlinskys „Der Zwerg“ ein Psychogramm des Komponisten. Eine bejubelte Premiere
Berliner Morgenpost
Der Zwerg“ an der Deutschen Oper Berlin: Alma-Auftrieb mit Nachtmusik
Hoffnung bis zum letzten Takt: Tobias Kratzer inszeniert Alexander von Zemlinskys „Der Zwerg“ an der Deutschen Oper.
Tagesspiegel

Augsburg
„JFK“ am Staatstheater Augsburg: Mit Morphium und Marilyn
Vor drei Jahren wurde David T. Littles Oper „JFK“ im texanischen Fort Worth uraufgeführt – dort, wo John F. Kennedy seine letzte Nacht verbrachte. Am Staatstheater Augsburg hat Regisseur Roman Hovenbitzer das opulente, ja ausladende Werk optisch überzeugend im Griff. Am 24. März war Premiere.
BR-Klassik

Hamburg
„Ballo“ – Verdis melodramatischer Schwedenkrimi packt alle
Dr. Holger Voigt berichtet aus der Staatsoper Hamburg.
Klassik-begeistert

Hamburg
„Nabucco“ in HH: Bilder unseres rastlosen und ratlosen globalen Dorfes
Dieser Abend lässt mich völlig ratlos zurück. So ging es wahrscheinlich auch zwei Drittel des Publikums. Der berühmte “schweigende Rest” sah sich bestätigt in der Annahme, daß Fremdes und Fremde an sich gefährlich, gewalttätig, schmutzig sind und völlig zurecht hinter Mauern und Weltmeere abgeschoben gehören.
Es ist eine Provokation, was uns Kirill Serebrennikov vor die Füße wirft: das echte Leid echter Menschen eingerahmt in süßliche Musik von Verdi aus dem 19. Jahrhundert.
Teresa Grodzinska berichtet aus der Staatsoper Hamburg.
Klassik-begeistert

Berlin
Frühbarock im Pierre Boulez Saal: Sinnenfreuden

Das Ensemble Europa Galante um Fabio Biondi und der Tenor Ian Bostridge präsentieren die Vielfalt des Frühbarock im Pierre Boulez Saal.
Tagesspiegel

München
Münchner Philharmoniker: Bruckner und eine Uraufführung von Wolfgang Rihm
Münchner Abendzeitung

Wien/ Staatsoper
Retro-Repertoire: Der 1000. Rosenkavalier an der Wiener Staatsoper
bachtrack

London
Ungeheuerliches Glück: Ein glänzender Premierenabend von La forza del destino in London
bachtrack

Hamburg
Blutleerer Liebes-Albtraum: Manon Lescaut an der Staatsoper Hamburg
bachtrack

München
Bachs Trost
Die Alte Akademie Berlin und der Rias-Kammerchor haben in München die Johannes-Passion so nachdenklich wie nachdrücklich aufgeführt.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-bachs-trost-1.4382467

London
Mefistofele review – rare outing for a 19th-century standout
https://www.theguardian.com/music/2019/mar/25/mefistofele-review

Mefistofele/Chelsea Opera Group review: Rarity lit up by vocal dramatics
https://www.google.com/search?q=opera&client=firefox-b-d&tbs=qdr:d&tbm

La forza del destino @ Royal Opera House, London
https://www.musicomh.com/classical/reviews-classical/la-forza-del-destino

New York
Review: Leon Botstein Dusts Off a Surreal 1930s Opera
The New York Times

‚Julietta‘: Dusting off a surreal opera
https://www.pulse.ng/new-york-times/entertainment/julietta-dusting-off-a

Chicago
Costars, sentiment reign in Lyric Opera’s hodgepodge Fleming tribute
http://chicagoclassicalreview.com/2019/03/costars-and-sentiment-reign-in-lyric

Los Angeles
Review: L.A. Opera’s “Moses’ finds its sonic power with the voice of the community
https://www.latimes.com/entertainment/arts/la-et-cm-opera-moses-

Adelaide
An exciting open air Carmen in Adelaide
bachtrack

Sprechtheater

München/ Residenztheater
Uraufführung „Eine göttliche Komödie. Dante <> Pasolini“ im Münchner Residenztheater
Eine Höllenfahrt im Residenztheater
Es war die letzte Premiere im Residenztheater unter Intendant Martin Kušej: die Uraufführung von „Eine göttliche Komödie. Dante <> Pasolini“. Der Abend aus Sex und Gewalt war für manche Zuschauer eine Herausforderung.
Münchner Merkur

Wien/ Off-Theater
Brautkleid bleibt Brautkleid
Traurig-witziges Gesamtkunstwerk über Liebe und Geld im Off-Theater.
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Österreich
Alfons Haider beschimpft Dieter Bohlen als „dumm“
„Dumm“ und „ein Arschloch“ – mit diesen Worten richtete sich Alfons Haider nun an den Poptitan Dieter Bohlen. Der hat sich am Wochenende öffentlich im TV eine homophobe Bemerkung geleistet und verlor damit nicht nur die Sympathie des charmanten ORF-Moderators.
https://www.krone.at/1885019

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