Die FREITAG-PRESSE – 12. AUGUST 2022

Die FREITAG-PRESSE – 12. AUGUST 2022

Luca Salsi (Amonasro), Elena Stikhina (Aida). Foto: Ruth Walz

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 12. AUGUST 2022

Salzburg/ „Aida“
Verdis Oper als Kriegsdrama
Manches gelingt nicht beim ersten Mal. So ging es auch Regisseurin Shirin Neshat mit Verdis „Aida“. Vor fünf Jahren hat sie die Oper für die Salzburger Festspiele neu inszeniert. Dabei drehte sich alles um den Krieg. Aber sie sei damals zu „behutsam“ vorgegangen, sagt Shirin Neshat heute. Deshalb hat sie ihr Regiekonzept nochmal nachgeschärft. Am Freitagabend ist Premiere.
BR-Klassik.de

Hamburg/ St. Michaelis
Zwei Top-Chöre singen an diesem Freitag und Samstag „Im Paradies“ – HH und HL: Sichern Sie sich Karten!
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

Festspielpreise: Salzburger Geldspiele
Zunehmend muss man sich fragen, wer sich Spitzenkultur noch leisten kann – und wo man zu sparen beginnt.
WienerZeitung.at

Salzburg
Vier dringende Maßnahmen: Kulturpolitik und Teuerungswelle
Derart schwierige Rahmenbedingungen wie gegenwärtig habe es in der 33jährigen Geschichte des Dachverbands Salzburger Kulturstätten – er vertritt aktuell 77 zeitgenössische Kulturveranstalter in Stadt und Land Salzburg – noch nicht gegeben, heißt es in einer Aussendung dieser Interessensvertretung.
DrehpunktKultur

Salzburg
Ruhige Moldau
Barenboim mit dem West-EasternDivan Orchestra
https://www.diepresse.com/6176505/ruhige-moldau-barenboim-in-salzburg

Salzburg: Das Survival der böhmischen Polka
Das West-Eastern Divan Orchestra spielte tschechische nationale Klänge.
WienerZeitung.at

Bayreuther Festspiele – Resümee
Zwei Sorten von Buhs
Der erste Zyklus auf dem Grünen Hügel ging über die Bühne – gespickt mit sage und schreibe fünf Neuinszenierungen und einigen Wiederaufnahmen. BR-KLASSIK-Redakteur Bernhard Neuhoff zieht eine erste Zwischenbilanz der diesjährigen Richard-Wagner-Festspiele.
BR-Klassik.de

Energiesparen: Wie klimafit sind die Salzburger Festspiele?(Bezahlartikel)
SalzburgerNachrichten.at

Gmunden
„Die Staatsoper ist kein Touristen-Haus“ (Bezahlartikel)
In Gmunden präsentieren morgen, Freitag, erstmals Mitglieder des Opernstudios der Wiener Staatsoper ihre Klasse. Staatsoperndirektor Bogdan Roscic ist im Publikum mit dabei. Die OÖN haben mit ihm gesprochen.
OberösterreichischeNachrichten

Perchtoldsdorf/Burg
Im Bann barocker Emotionen
Bernd Bienert und sein Teatro Barocco bringen unbekannte Preziosen aus der Barockzeit auf die Musiktheaterbühne.
https://www.diepresse.com/6176254/im-bann-barocker-emotionen

St. Margarethen
Daniel Serafin: „Und der Stein muss beben …“
Im Gespräch mit der BVZ zieht der künstlerische Direktor der Oper im Steinbruch vor dem heurigen Finale erfreut Bilanz und gibt einen Ausblick auf „Carmen“, die 2023 in St. Margarethen regiert.
Bvz.at/burg. volkszeitung

Grafenegg
Fidelio: Für Peter Simonischek eine „Opernwelt-Ikone“
Niederösterreichische Nachrichten.at

BayreuthA
Ausstellung im Richard-Wagner-Museum:Walkürenritt durch Krieg und Kitsch
SueddeutscheZeitung.de

Berlin
In mir klingt ein Lied
Ein triumphaler Abend mit der Dirigentin Oksana Lyniv und ihrem Youth Symphony Orchestra of the Ukraine im Berliner Konzerthaus.
Tagesspiegel.de

Ljubljana
Großes Klassik-Staraufgebot beim jubilierenden Ljubljana Festival (Bezahlartikel)
Darko Brlek leitet seit 30 Jahren das heuer zum 70. Mal stattfindende Festival in der slowenischen Hauptstadt
Kurier.at

Musikindustrie
Stabile Dynamik: Musikindustrie in Deutschland kann weiter zulegen
NeueMusikzeitung/nmz.de

Nachruf
Zofia Posmysz, die Autorin von „Die Passagierin“, in Oświęcim gestorben
NeueMusikzeitung/nmz.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Bayreuth
Family saga: Bayreuth’s new Rheingold presents a story of today
bachtrack.com.de

Götterdämmerung proves an inconclusive end to Valentin Schwarz’s new Bayreuth Ring cycle
seenandheard.international.com

Pesaro
Blue Nun Flórez prevails over de Ana’s gaudy garden of earthly delights
bachtrack.com.de

Fidelio at Edinburgh festival review — a slow-burn thriller from Donald Runnicles
TheTimes.com-uk

Edinburgh International Festival opera and music reviews: Fidelio –
Philharmonia Orchestra | Sharon Kam & Enrico Pace | Taraf De Caliu
scotsman.com

Festival Opera Review, Fidelio, Usher Hall, Edinburgh, four stars
ukdailynews.edinburgh

Edinburgh
Rusalka, Edinburgh International Festival 2022 review – sumptuous rendition of a watery fable Total triumph for replacement water-nymph Elin Pritchard
Theartsdesk.com

London
Smooth sailing on H.M.S. Pinafore at Opera Holland Park
operatoday.com

Prom 31: Ulster Orch/Rustioni review – ravishing and mesmerising
TheGuardian.com

Prom 31: Outstanding Wagner, but an uneven Four Last Songs, from Daniele Rustioni and the Ulster Orchestra.
operatoday.com

Glyndebourne
Glyndebourne’s Poulenc double bill contrasts ideas of womanhood — review
La Voix humaine and Les Mamelles de Tirésias are sung with vibrant clarity
https://www.ft.com/content/fda2da91-c50a-4e4c-8422-c6221621cab2

New York
Review 2022: We’ve Come to Claim the Throne Felix Jarrar, Michelle Trovato, & JoAnna Pope in Concert
https://operawire.com/review-2022-weve-come-to-claim-the-throne/

Lenox
Review: An Opera’s Exquisite Brutality Arrives in America
George Benjamin and Martin Crimp’s “Lessons in Love and Violence” is a masterly follow-up to their acclaimed “Written on Skin.”
TheNewYorkTimes.com

Seattle
Seattle Opera’s L’elisir d’amore is a mostly lighthearted romp
bachtrack.com.de

Los Angeles
Review: Dalia Stasevska’s Hollywood Bowl debut reveals what all the fuss is about
Dalia Stasevska conducts the Los Angeles Philharmonic in her Hollywood Bowl debut Tuesday,
La-times.com

Recordings
Johannes Brahms: Complete Symphonies review – constantly fascinating performances Danish Chamber Orch/Adam Fischer
TheGuardian.com

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Unter’m Strich

Österreich: Neue Warnung
Tankstellen fürchten bei Diesel Engpässe im Osten
Der Preis für Rohöl sinkt wieder. Was für Österreichs Autofahrer wie eine Jubelmeldung klingt, ist für Ökonomen eher besorgniserregend: Denn der Kursverfall deutet vor allem auf eine negative Wirtschaftslage hin, Öl ist ein Konjunktur-Indikator. Und: weil aus Osteuropa zur Zeit weniger Erdöl zu uns fließt, befürchten die Tankstellen bereits Engpässe beim Diesel.
https://www.krone.at/2781219

Wohn-Eigentum ist in Österreich „mittlerweile ein Luxusgut“
Der Quadratmeterpreis für Neubauwohnungen ist voriges Jahr in Österreich um 11 Prozent auf durchschnittlich 4782 Euro geklettert. Im ersten Quartal heuer gab es einen weiteren Anstieg von 13 Prozent.
Tiroler Tageszeitung.com

Österreich
Bundespräsidentschaft: Van der Bellen tadelt Rosenkranz
FPÖ-Kandidat Walter Rosenkranz hat zuletzt damit geliebäugelt, die Regierung zu entlassen. Für Amtsinhaber Van der Bellen „riecht das ein wenig nach Putsch“
DerStandard.at

INFOS DES TAGES (FREITAG, 12. AUGUST 2022)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 12. AUGUST 2022)

Quelle: onlinemerker.com

SALZBURG/ Festspiele: HEUTE PREMIERE „AIDA“ (ausverkauft)

Salzburg
Verdis Oper als Kriegsdrama
Manches gelingt nicht beim ersten Mal. So ging es auch Regisseurin Shirin Neshat mit Verdis „Aida“. Vor fünf Jahren hat sie die Oper für die Salzburger Festspiele neu inszeniert. Dabei drehte sich alles um den Krieg. Aber sie sei damals zu „behutsam“ vorgegangen, sagt Shirin Neshat heute. Deshalb hat sie ihr Regiekonzept nochmal nachgeschärft. Am Freitagabend ist Premiere.
BR-Klassik.de

ai1

lain Altinoglu Musikalische Leitung
Wiener Philharmoniker
Shirin Neshat Regie

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Piotr Beczala (Radames), Elena Stikhina (Aida). Foto: Ruth Walz

Besetzung

Roberto Tagliavini Il Re
Ève-Maud Hubeaux Amneris
Elena Stikhina Aida
Piotr Beczala Radamès
Erwin Schrott Ramfis
Luca Salsi Amonasro
Riccardo Della Sciucca Un messaggero
Flore van Meerssche Sacerdotessa

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Elena Stikhina (Aida), Piotr Beczala (Radames), Eve-Maud Hubeaux (Amneris, Erwin Schrott (Ramfis). Foto: Ruth Walz

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Eve-Maud Hubeaux (Amneris), Elena Stikhina (Aida). Foto: Ruth Walz)

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Luca Salsi (Amonasro), Elena Stikhina (Aida). Foto: Ruth Walz

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Fidelio at Edinburgh festival review — a slow-burn thriller from Donald Runnicles

Donald Runnicles led the Philharmonia Orchestra in a performance full of energy

edin

There isn’t much in the way of staged opera in this year’s Edinburgh International Festival, but this concert performance of Fidelio was so rich with energy that it showed you don’t necessarily need a staging to create powerful music drama.

The dramaturgy of Beethoven’s only opera is so infamously rickety that this of all operas loses little when it’s done in concert — the keyto this performance’s success was the conducting of DonaldRunnicles, who used his acres of experience in the opera house toshape a reading that had the energy of a coiled spring. Right fromthe whipcrack excitement of the overture, Runnicles paced thedrama like a thriller, controlling the slow burn so that the tension never slackened for a second, though it helped that he wisely opted for David Pountney’s narration, sonorously intoned by Willard White’s Don Fernando, instead of spoken dialogue.
He was aided by luxury playing from the Philharmonia Orchestra, who brought a dramatic responsiveness and clarity of attack that was remarkable for an orchestra that only rarely plays opera, colouring every scene so effectively that each was like a miniature tone poem.
They assembled a super cast of singers, too. Emma Bell, a late stand-in as Leonore, doesn’t have a conventionally beautiful voice, but it’s an undeniably exciting one, climaxing in an Abscheulicher! aria that moved from controlled rage into radiant hope, accompanied by a golden trio of Philharmonia horns. Clay Hilley has a lighter voice than you often hear for Florestan, but it rang with clarity and, in the prison scene, sympathy. Gunther Groissbock was luxury casting as Rocco, younger than usual for the part with a voice oozing vitality.
Gideon Poppe did so much with the tiny part of Jaquino that, for once, you wished Beethoven had given him more to do. The only big disappointment was Markus Bruck’s Pizarro, who shouted half of his part and swallowed the rest, lost against the orchestral background. Everything else worked, not least the terrific choral singing of Philharmonia Voices, who brought power and passionate conviction to the final scene of liberation.

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Festival Opera Review, Fidelio, Usher Hall, Edinburgh, four stars
https://ukdaily.news/edinburgh/festival-opera-review-fidelio-usher-hall-edinburgh-four-stars-5527.html


Fidelio at Edinburgh festival review — a slow-burn thriller from Donald Runnicles

The Times.co. uk
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ORF : Malarina mit „Serben sterben langsam“ im ORF-„Sommerkabarett“

Am Freitag, dem 12. August, um 20.15 Uhr in ORF 1

Wien (OTS) – Sie ist die Aufsteigerin der Saison und wurde soeben mit dem Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises ausgezeichnet. Malarina paart ihre faszinierend-elegante Bühnenerscheinung mit leise vorgetragenen, messerscharfen Pointen. In ihrem ersten Soloprogramm durchleuchtet sie mit ihrer Kunstfigur die serbische Seele und die österreichische Politik: ORF 1 zeigt „Serben sterben langsam“ am Freitag, dem 12. August 2022, um 20.15 Uhr im Rahmen des ORF-„Sommerkabaretts“.

Die weiteren ORF-„Sommerkabarett“-Termine im Überblick:

Freitag, 19. August, 20.15 Uhr: „Manuel Rubey: Goldfisch“ Freitag, 26. August, 20.15 Uhr: „Pratersterne Hochschaubahn“ Freitag, 2. September, 20.15 Uhr: „Gernot Kulis: Herkulis“ Freitag, 9. September, 20.15 Uhr: „Gery Seidl: Hochtief“

Sommerliches Kabarett auf Flimmit

Auch Flimmit (flimmit.at) sorgt mit seinem sommerlichen Kabarett-Reigen für beste Unterhaltung. Dabei gibt es u. a. ein Wiedersehen mit Andrea Händler („Das Schweigen der Händler“), Alfred Dorfer („Badeschluss“), Andreas Vitasek („39,2 – Ein Fiebermonolog“), Alex Kristan („Lebhaft – Rotzpipn forever“) u. v. m. Neu im Programm ist auch Michael Niavaranis aktuelle Simpl-Revue „Krone der Erschöpfung, bei der auf höchst unterhaltsame Weise die vergangenen Lockdowns resümiert und das politische Geschehen in Österreich scharfzüngig kommentiert wird.
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ORF : Zum 45. Todestag von Elvis Presley: „dokFilm“-Dacapo „Elvis und das Mädchen aus Wien“, „Acapulco“ & „Day of Rock“

 Am 14. und 15. August in ORF 2 und ORF III

Wien (OTS) – Er wirkte in mehr als 30 Spielfilmen mit, seine Lebensgeschichte war und ist Stoff für Tausende Bücher, Filme und Dokumentationen – und er gilt nach wie vor als der „King“ des Rock’n’Roll: Am 16. August 1977 wurde Elvis Presley im Badezimmer seines Anwesens Graceland tot aufgefunden. Zu seinem 45. Todestag bringt ORF 2 am Sonntag, dem 14. August 2022, im Rahmen von „dokFilm“ um 21.55 Uhr ein Dacapo von „Elvis und das Mädchen aus Wien“. Danach stehen mit „Blaues Hawaii“ (23.00 Uhr) und „Acapulco“ (0.35 Uhr; auch am 13. August um 11.20 Uhr in ORF 2) zwei Unterhaltungsfilme mit Presley auf dem Programm. ORF III widmet der Musiklegende seinen jährlich am 15. August stattfindenden „Day of Rock“ – mit Dokumentationen und Konzerten über das Leben und Schaffen des Ausnahmekünstlers.

„dokFilm: Elvis und das Mädchen aus Wien“ (Sonntag, 14. August, 21.55 Uhr, ORF 2)

Der österreichische Dokumentarfilm von Kurt Langbein stellt eine besondere Frau im Leben des King of Rock’n’Roll ins Rampenlicht: Die Jüdin Trude Forsher war eine gebürtige Wienerin, die dem Nationalsozialismus entfloh und in den 1950er Jahren Elvis Presleys Sekretärin wurde – ein Job, von dem Millionen junger Mädchen und Frauen damals träumten. Erzählt von Trude Forshers Sohn, Filmproduzent, Regisseur und Filmwissenschafter James Forsher, zeigt der vom ORF koproduzierte Film eine Frau, die trotz aller Wirrnisse der Geschichte einen unglaublich mutigen Weg in der Welt des Showbusiness gegangen ist.

„Day of Rock“ (Montag, 15. August, ab 12.50 Uhr, ORF III)

ORF III widmet Elvis Presley seinen jährlich am 15. August stattfindenden „Day of Rock“. Den Anfang machen die Produktionen „Elvis 56“ (12.50 Uhr) über das Jahr, in dem der spätere Weltstar berühmt wurde, und „Elvis-O-Rama“ (13.30 Uhr) – eine kontrastreiche, unterhaltsame Hommage an die Pop-Ikone. Nach den weiteren Dokumentationen „Elvis und Priscilla – Das dunkle Geheimnis“ (15.00 Uhr) und „Elvis in Las Vegas“ (15.50 Uhr) folgt am Nachmittag das legendäre Konzert „Elvis: Aloha From Hawaii“ (17.25 Uhr) aus dem Jahr 1973. Fortgesetzt wird der „Day of Rock“ zu Ehren des Ausnahmekünstlers mit dem Musikfilm „König der heißen Rhythmen“ (18.35 Uhr) aus dem Jahr 1964. Im Hauptabend zeichnet die Doku „Die sieben Leben des Elvis Presley“ (20.15 Uhr) mittels umfangreichem Archivmaterial ein hautnahes Porträt des „Kings“ aus der Sicht seiner künstlerischen und persönlichen Wegbegleiter. Nachdem Elvis Presley in den 1960er Jahren überwiegend harmlose Unterhaltungsfilme gedreht hatte, läutete er mit dem „Elvis 68 – Comeback Special“ (21.45 Uhr) seine Rückkehr auf die Bühne ein. In dieser legendär gewordenen NBC-Sendung singt er seine größten Hits und zeigt sich auf der Höhe seines Erfolgs.

Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT erinnern im Rahmen ihrer aktuellen Berichterstattung an den „King“ of Rock’n’Roll. Auf der ORF-TVthek werden Sendungen und Beiträge des TV-Programmschwerpunkts, sofern entsprechende Online-Lizenzrechte vorliegen, als Live-Stream und als Video-on-Demand bereitgestellt.
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