WPHIL, Zubin Mehta, Pinchas Zukerman © Lukas Beck
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 20. MÄRZ 2026
Wien/Konzerthaus So feiern kann man nur in Wien: Rosenregen für Zubin Mehta im Konzerthaus (Bezahlartikel)
Pinchas Zukerman und die Wiener Philharmoniker unter dem bald 90-jährigen Zubin Mehta mit Weber, Bruch und Beethoven: ein umjubelter, bewegender Abend.
DiePresse.com
Berührende Feierstunde für Zubin Mehta zum 90er
Zubin Mehta, der Doyen der internationalen Dirigentenszene, lud zu einem Festkonzert anlässlich seines 90. Geburtstages. Die Wiener Philharmoniker und Geiger Pinchas Zukerman gratulierten mit ihren schönsten Klängen.
krone.at
Wien/Musikverein
Musikverein: War es Daniel Harding, der da mitsummte? (Bezahlartikel) Italiens Vorzeigeorchester Santa Cecilia spielte Brahms und Dvořák, Pianist Daniil Trifonov begeisterte.
DiePresse.com
Wien/Konzerthaus
Zubin Mehta beweist eindrucksvoll, dass der Geist über den Körper siegen kann
Ohne allzu sehr die Larmoyanz ins Spiel bringen zu wollen – allein die Auftritte des wunderbaren Dirigenten Zubin Mehta, der am 29. April seinen 90. Geburtstag begeht, sind mehr als berührend anzusehen. Ist er dann am Podium, ist er bewundernswert agil. Und interessant dabei ist, dass seine Interpretationen jetzt erst an Größe gewonnen haben
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de
Wien
Warum es gerade für so eine „Medea“ die Kammeroper braucht
Corinna von Rads „Medea“-Pasticcio in der Kammeroper kämpft mit uralten Klischees und dramaturgischen Lücken. Doch die musikalische Qualität, das groß aufspielende Ensemble und der Mut zum Experiment beweisen, wie unverzichtbar diese Talenteschmiede für Wien ist.
DiePresse.com
17.3.26 „Medea“ (Projekt), MusikTheater an der Wien in der Kammeroper.
Die neueste Produktion in der Kammeroper widmet sich der starken Kolchisfrau Medea. Musik- und Sprechpassagen unterschiedlichster Herkunft wurden zu einem knapp eindreiviertel Stunden langen, pausenlosen „Musiktheaterprojekt“ montiert.
operinwien.at
Salzburg
Salzburger Festspiele: Kunstkurie gegen Begriff des „Wohlverhaltens“
Offener Brief zwei Tage vor Kuratoriumssitzung: „Die Kurie Kunst tritt dafür ein, dass Kunst frei bleibt – jenseits politischer Bindungen und persönlicher Loyalitäten“
DerSiandard.at
Salzburg
Salzburger Festspiel-Drama: Das Kuratorium auf heikelstem Terrain (Bezahlartikel)
Am Freitag entscheidet das Kuratorium über die Zukunft Markus Hinterhäusers. Und muss dies mit offenen Karten tun.
Kurier.at
Ein letztes Mal französischer Barock: Bilanz der Genfer Intendanz von Aviel Cahn
„Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (8,56 Minuten)
deutschlandfunk.de
Berlin/Salzburg
Wie sich Sanierung einer Oper in die Länge zieht (Bezahlartikel)
Die Salzburger Festspiele wollen die Renovierung ihrer bedeutenden Häuser bald starten. Berlin erneuert seine Komische Oper bereits seit mehreren Jahren. Hier wie da gibt es viele Diskussionen. Die Knackpunkte sind an beiden Standorten das Budget und das Ausweichquartier.
krone.at
Berlin
Kultur-Baustellen ohne Ende! Berlin verspielt seine größten Trümpfe
Kürzlich sagte mir ein Opernsänger aus London, dass die ganze Welt unsere Stadt um ihr reiches Kulturleben beneidet. Und doch droht Berlin seine größten Trümpfe in Sachen Attraktivität zu verspielen. Die Komische Oper darbt und kürzt in einer fragilen Ausweichspielstätte, obwohl sich das Publikum bei 95 Prozent Auslastung um die Karten reißt. Doch ob die Sanierung des Haupthauses in Mitte irgendwann Fahrt aufnimmt – ungewiss.
BerlinerZeitung.de
München
Von Vielerlei zu Allerlei – Münchens Rundfunkorchester und die Theaterakademie feiern gemeinsam mit Raritäten
Auch „Kultur-Daten“ müssen gefeiert werden: auf 20 Jahre Zusammenarbeit können das Münchner Rundfunkorchester und die Bayerische Theaterakademie August Everding zurückblicken. Das gilt als „Porzellan-Hochzeit“ – und die Jubiläumsproduktion von zwei besonderen Werken verlangte feinste Modellierung wie beim ortsansässigen „Nymphenburger“ …
NeueMusikzeitung/nmz.de
München/Isarphilharmonie
Von Vermeidung zu Entfesselung: Brahms erlahmt, Dvořák siegt in der Isarphilharmonie
Vorletzter Tourstopp: München. Das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia Roma unter der Leitung von Chefdirigent Daniel Harding gibt herrlichen Dvořák in der Isarphilharmonie. Davor gibt es müden Brahms. Am Klavier: Daniil Trifonov.
Von Willi Patzelt
Klassik-begeistert.de
Frankfurt/Alte Oper
Maximilian Haberstock: Auf Furtwänglers Spuren – das weckt große Erwartungen
Zahlreiche Jungdirigenten wie Klaus Mäkelä (30), Patrick Hahn (30), Thomas Guggeis (33) oder Tarmo Peltokoski (25) stehen derzeit hoch in Kurs. Noch jünger, international noch weniger bekannt, aber ein aus meiner Sicht noch größeres Ausnahmetalent ist Maximilian Haberstock. Gerade einmal 21 Jahre alt ist der gebürtige Münchner, der in seinem ganzen Auftreten wie aus einer längst vergangenen Zeit wirkt. Erhaben über modische Trends, etwa Mozart, Beethoven und sogar Wagner im sogenannten Originalklang historischer Aufführungspraxis erkunden zu wollen, steht sein Musikerleben in einer fast vergessenen Tradition, die von Wilhelm Furtwängler bis zu Christian Thielemann reicht.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de
Hamburg
Die letzten Überlebenden der Menschheit (Bezahlartikel)
Die Hamburger Oper zeigt Wege in eine lebendige Zukunft auf. Christopher Rüping und Dirigent Omer Meir Wellber schicken mit „Die große Stille“ Mozarts Musik ins Weltall.
sueddeutsche.de
Hamburg/Staatsoper
Die neue Hamburger Trovatore-Besetzung lässt sich sehen und hören
Vor allem wegen der beiden weiblichen Hauptpartien lohnt sich der Besuch dieser Serie. Die französische Mezzosopranistin Clémentine Margaine verfügte als Azucena über eine ausgesprochen schallstarke, breit in den Raum tragende Stimme, die sie farbreich changierend für die Interpretation dieser geschundenen Mutterseele einsetzen konnte. Ihr Schlussgesang Ai nostri monti zeugte von reiner lyrischer Beseeltheit, wie man es selten hört.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de
Leipzig
Bernd Franke: „Coming up for air“
In dieser Oper dreht sich alles um den Atem! Ein zu abstraktes Thema für die Opernbühne? Keineswegs, atmen wir Menschen doch im Schnitt rund 1000 Mal pro Stunde ein- bzw. aus.
mdr.de
Dortmund
Wiederentdeckte Oper: Was für eine Komponistin! (Bezahlartikel)
Riesige Begeisterung im Saal: Die Oper Dortmund zeigt in Verbindung mit dem Palazzetto Bru Zane die Oper „Mazeppa“ der Chopin-Schülerin Clémence de Grandval.
FrankfurterAllgemeine.net
Magdeburg
Telemann in Magdeburg: Lobt Gott und geht ins Freudenhaus! (Bezahlartikel)
Die Telemann-Festtage in Magdeburg beweisen, wie weltläufig und subversiv-gewitzt der Komponist war. Kirchenkantaten mit Vox Luminis stehen neben der Oper „Otto“
FrankfurterAllgemeine.net
Hannover
„Kirsas Musik“ auf der Hannoveraner Probenbühne – geniale a-cappella-Oper für Kinder!?
NeueMusikzeitung/nmz.de
Wien/Geburtstagskonzert
Zubin Mehta: Der in Indien geborene Wiener wird 90
Als er mit 18 nach Wien kam, war er sofort der Liebling aller. Ein amüsant plaudernder Charmeur, nie um Gschichterln verlegen: Zubin Mehta studierte ab 1954 beim legendären Professor Hans Swarowsky. Und ich erinnere mich noch an die Tage, als er sich sein Taschengeld als Kontrabassist im Orchester der Wiener Jeunesse verdiente. „Zubi Bubi“ – wie alle den 1936 in Mumbay (Bombay) geborenen eleganten Inder nannten – sagte später, als er längst einer der glamourösesten Pultstars der internationalen Szene und mit einer Hollywood-Schauspielerin verheiratet war -, er sei durch seine Liebe zur Wiener Musikkultur damals ein „zufällig in Indien geborener Wiener“ geworden, der es gerne „ein wenig g’schlampert und mit Schmäh“ mag.
krone.at
Salzburg
Spitzentöne: Causa Festspiele – die ÖVP ist tot
,Dem Kuratorium der Salzburger Festspiele ist es gelungen, eine zehn Jahre dauernde Glückssträhne zu guillotinieren. Selten war die Kulturpolitik derart miserabel besetzt. Der neue Intendant soll tunlichst schon vor dem Sommer feststehen. Die Entscheidungsträger bereiten Sorgen.Die Macht der Amateure: Aber erzählen Sie das Politikern, die sich mit solch geschlossener Inkompetenz zuletzt in den Gestalten der Kunstministerin Gehrer (ÖVP), der Landeshauptfrau Burgstaller und des Stadtbürgermeisters Schaden (beide SPÖ) an den Festspielen versuchen durften! Damals wurden die Festspiele in einem neun Jahre dauernden Chaos aus Verlegenheitslösungen, vorzeitigen Abgängen und Interimsintendanzen versenkt, weil der hervorragende Intendant Peter Ruzicka in ein parteipolitisches Dilettantenbizepsmessen geraten war.‘
news.at
Links zu englischsprachigen Artikeln
Berlin
In Berlin, Jordi Savall – and the basset clarinet – star in a Mozart double-bill
bachtrack.com/de
Mailand
Orchestra I Pomeriggi Musicali 2025-26 Review: Mozart’s Mass in C Minor
operawire.com
Amsterdam
Corinne Winters, Ryan Speedo Green, Federica Lombardi, Sara Jakubiak & Aryeh Nussbaum Cohen Lead Dutch National Opera’s 2026-27 Season
operawire.com
London
Siegfried review – invigorating and mesmerising staging, with Schager outstanding as Wagner’s hero
TheGuardian.com
Siegfried at Royal Opera: A spectacular triumph
The latest part of Wagner’s Ring cycle at Royal Opera is remarkably performed and staged
standard.co.uk
Siegfried, Royal Opera review – no bully, but a bright boy who learns fast
Andreas Schager’s hero is a sword-forger and lover for the ages
theartsdesk.com
Siegfried at The Royal Opera: Kosky and Pappano continue to surprise and delight
bachtrack.com/de
The Royal Opera’s Ring cycle continues with a first-class Siegfried (Subscription required)
Director Barrie Kosky homes in on Wagner’s ecological message and delivers it with flair
ft.com
Hedging its bets: a merry La finta giardiniera at the Royal College of Music
bachtrack.com/de
Telemann Old and New: Florilegium at Wigmore Hall
operatoday.com
Tate Modern Turbine Hall to showcase
David Hockney opera sets Immersive exhibition will form the centrepiece of the celebration of the artist’s 90th birthday next year
TheGuardian.com
Glasgow
Scottish Opera 2025-26 Review: The Great Wave
operawire.com
New York
Moody Further Downgrades Metropolitan Opera’s Bond Credit Rating
The Metropolitan Opera’s financial situation has taken another turn with its debt rating downgraded. According to a report in Bloomberg, the company’s Moody’s Rating cut the Met Opera’s debt rating further into junk, lowering it to Caa1 from B3 with a negative outlook.
operawire.com
Sydney
Eugen Onegin in Sydney
operagazet.com
Ballet / Dance
Royal Ballet: Giselle review – Marianna Tsembenhoi soars in an indelible debut
The Ukrainian dancer brings clarity and feeling to the role opposite a smart, subtle performance by Joseph Sissens
TheGuardian.com
Les Étoiles gala in Rome 2026: A Bridge for Peace… but without Zakharova
gramilano.com
Sprechtheater
Bregenz
Bregenz: Protest gegen Aus für Landestheater-Intendantin Gräve verstummt nicht
Kritische Äußerungen Gräves eventuell Mitgrund für Nichtverlängerung – Ensemble bittet in Offenem Brief, Entscheidung zu überdenken – Onlinepetition startete DerStandard.at
Medien
ORF
Auch Gudenus äußert sich jetzt zur Causa Weißmann
In „Wild umstritten“ ging es auch diesen Mittwoch wieder um die Causa Weißmann und den ORF. Johann „Joschi“ Gudenus schimpfte auf „Müll“ im ORF. Zumindest ein Gast bringt Interessantes ein. Karl Valentin hat einmal gesagt: „Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.“ So ging es auch diesen Mittwoch bei „Wild umstritten“ auf ATV wieder um die Causa Weißmann und den ORF. Diesmal debattierte der PR-Berater und ehemalige FPÖ-Politiker Johann „Joschi“ Gudenus gemeinsam mit Medienmanager und Ex-SPÖ-Bundesgeschäftsführer Andreas Rudas sowie der früheren Gesundheitsministerin und Ärztin Andrea Kdolsky. Gleich zu Beginn der Sendung erklärte letztere pro forma, „ORF-Expertin“ sei sie keine. Nun gut. Im Fernsehen ist dieser Tage eh schon Jedermann zu Wort gekommen, der „Haushaltsabgabe“ buchstabieren kann.
DiePresse.com
ORF
Jetzt spricht die ORF-Mitarbeiterin: „Hatte mit Herrn Weißmann nie eine Affäre“
Nach dem Rücktritt von Roland Weißmann als ORF-General hat sich jene Frau, die Vorwürfe gegen ihn erhoben hatte, mit einer Aussendung an die Öffentlichkeit gewandt. Darin beklagt sie, dass ihre Opferrechte „mit Füßen getreten worden“ seien.
Kurier.at
Film
Sean Penn erhielt in der Ukraine „Oscar“ aus einem Zugteil
Sean Penn nahm seine Trophäe bei der Oscar-Gala am Sonntag nicht persönlich in Empfang, weil er in der Ukraine war. Nachdem er seinen Oscar wegen eines Besuchs in der Ukraine nicht entgegennehmen konnte, hat Schauspieler Sean Penn in dem Land eine Ersatzstatue überreicht bekommen. Oleksandr Pertsovskyi, der CEO der ukrainischen Eisenbahngesellschaft, teilte auf der Plattform X einen Clip, in dem er dem 65-jährigen Schauspieler eine Figur in der Silhouette des Filmpreises Oscar überreicht.
Kurier.at
Politik
Kampf gegen Hisbollah
Fünf westliche Staaten warnen Israel vor Bodenoffensive im Libanon
Israel kündigt einen „gezielten Bodeneinsatz“ im Libanon an, fünf westliche Staaten rufen zu einer Abkehr von dem Vorhaben auf. Schon zuvor hatte Bundeskanzler Merz appelliert: „Schlagt diesen Weg nicht ein“.
DieWelt.de
Österreich
Social Media-Altersgrenze ab 14 Jahren fast fix
Nach dem ewigen Hin und Her rund um die Altersgrenze für die Nutzung von Social Media dürfte die Regierung einen Kompromiss beim Jugendschutz erzielen. Eine endgültige Einigung soll bis spätestens nächste Woche Mittwoch vorliegen.
krone.at
INFOS DES TAGES (FREITAG, 20. MÄRZ 2026)
INFOS DES TAGES (FREITAG, 20. MÄRZ 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Zubin Mehta bekam einen Ring von den Wiener Philharmonikern

Wien/Konzerthaus So feiern kann man nur in Wien: Rosenregen für Zubin Mehta im Konzerthaus (Bezahlartikel)
Pinchas Zukerman und die Wiener Philharmoniker unter dem bald 90-jährigen Zubin Mehta mit Weber, Bruch und Beethoven: ein umjubelter, bewegender Abend.
DiePresse.com
Berührende Feierstunde für Zubin Mehta zum 90er
Zubin Mehta, der Doyen der internationalen Dirigentenszene lud zu einem Festkonzert anlässlich seines 90. Geburtstages. Die Wiener Philharmoniker und Geiger Pinchas Zukerman gratulierten mit ihren schönsten Klängen.
krone.at
Wien/Konzerthaus
Zubin Mehta beweist eindrucksvoll, dass der Geist über den Körper siegen kann
Ohne allzu sehr die Larmoyanz ins Spiel bringen zu wollen – allein die Auftritte des wunderbaren Dirigenten Zubin Mehta, der am 29. April seinen 90. Geburtstag begeht, sind mehr als berührend anzusehen. Ist er dann am Podium, ist er bewundernswert agil. Und interessant dabei ist, dass seine Interpretationen jetzt erst an Größe gewonnen haben
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de
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Neapel LUCIA ohne Wahnsinnsszene weil die Sopranistin krank war
Do you know how many people could have jumped in if this were Germany? Or if they didn’t exclude covers or other singers besides only letting famous people sing bloody everything?? It’s infuriating! There are sooooo many great singers sitting at home.

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Staatsoper Berlin: Tagestipp: Liederabend Matthias Goerne (am 2. April )

Matthias Goerne © Marie Staggat / Deutsche Grammophon
im Rahmen der Festtage 2026 wird Matthias Goerne, einer der prominentesten Liedsänger der Gegenwart, einen Liederabend mit Schuberts Die schöne Müllerin D 795 geben. Am Klavier begleitet wird er dabei von Markus Hinterhäuser. Der Liedzyklus, in welchem ein Wandergeselle erfüllt von Liebe zutiefst enttäuscht wird, wird seit mehr als zwei Jahrhunderten immer wieder gespielt und gesungen und gehört zu den Klassikern der europäischen Musik.
Programm
Franz Schubert vDie schöne Müllerin D 795
Besetzung
Bariton: Matthias Goerne
Klavier: Markus Hinterhäuser
Termin 2. April 2026, 20:00 Uhr
Ticket sind hier erhältlich
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KERZENLICHT-KONZERTE. 11. April 2026 – „Cembalissimo bei Kerzenlicht“
„Kerzenlicht-Konzerte“ gastieren erstmals im Barocksaal Eggenburg

Robert Pobitschka © Freisel/NÖ Nachrichten
Ständig auf der Suche nach neuen Spielstätten entdeckte „Kerzenlicht-Konzerte“- Intendant Robert Pobitschka ein Baujuwel im Herzen von Eggenburg: den 2007 unter der Aufsicht des Bundesdenkmalamtes sorgfältig renovierten Barocksaal, dem seine „Kaiser-Stuckdecke“, die Fresken und Wandmalereien eine besonders festliche Atmosphäre verleihen.
Am 11. April 2026 bestreitet Robert Pobitschka mit einem Programm am Cembalo den ersten Abend der „Kerzenlicht-Konzerte“ im Barocksaal – und eröffnet damit gleichzeitig die Saison 2026. Am Programm stehen die Partita Nr. 4 BWV 828 von Johann Sebastian Bach, das Rondo G-Dur des Bach-Sohnes Carl Philipp Emanuel Bach und die Sonate F-Dur Hob. XVI:23 (Dritte „Esterhazy-Sonate“) von Joseph Haydn.
Robert Pobitschka konzertiert seit 2003 im Rahmen der „Kerzenlicht-Konzerte“ und ist seit 2011 deren organisatorischer Leiter. Er tritt neben seiner Konzerttätigkeit im In- und Ausland auch als Komponist in Erscheinunug. Im Rahmen des Festivals Carinthischer Sommer spielte er die Uraufführung seines 1. Klavierkonzertes, bei der ersten Aufführung seines 2. Klavierkonzertes war er Solist des Mozarteum Orchesters Salzburg.
Der Hörgenuss wird durch das stimmungsvolle Ambiente des Raumes und – wie bei allen Konzerten der Serie – durch Kerzenbeleuchtung unterstützt.
Samstag, 11. April 2026 – 19.00 Uhr“
„Cembalissimo bei Kerzenlicht“‚
Eggenburg – Barocksaal ‚
Im Grätzl 5, A-3730 Eggenburg
ROBERT POBITSCHKA Cembalo
Keine Pause – Kleines Buffet im Anschluss
KARTEN zu € 28.- (Studenten und Schüler € 15.-) ab 18.30 an der Abendkassa.
VORVERKAUF 0650 – 53 29 909 oder
Veranstalter: Verein Kerzenlicht-Konzerte
/">www.kerzenlicht-konzerte.at
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Stellungnahme des Vorstands des Vereins der Freunde der Salzburger Festspiele

Sehr geehrte Damen und Herren!
Der Verein der Freunde der Salzburger Festspiele verfolgt die aktuellen Diskussionen rund um die Zukunft der Salzburger Festspiele mit großer Aufmerksamkeit, ernsthafter Anteilnahme und – wie viele Menschen, die dieser einzigartigen Institution verbunden sind – auch mit wachsender Sorge.
Seit seiner Gründung versteht sich der Verein als unabhängiger Unterstützer und verlässlicher Partner der Salzburger Festspiele. In dieser Rolle hat sich der Verein stets bewusst zurückgehalten und nicht eingebracht, wenn es um künstlerische Programmgestaltung oder Personalentscheidungen ging. Diese Zurückhaltung entspringt dem Respekt vor den verantwortlichen Gremien und deren Verantwortung sowie der Überzeugung, dass die institutionellen Zuständigkeiten innerhalb der Festspiele klar zu achten sind.
Gerade vor diesem Hintergrund erscheint es uns nun wichtig, ein Zeichen der Verbundenheit mit den Festspielen zu setzen. Die Salzburger Festspiele sind weit mehr als ein jährlich stattfindendes Festival. Sie stehen seit über einem Jahrhundert für künstlerische Exzellenz, internationale Ausstrahlung und kulturellen Dialog. Sie sind ein zentraler Bestandteil der kulturellen Identität Salzburgs und Österreichs. Mit einer seit Jahren außerordentlich hohen Auslastung von rund 98 % und 260.000 Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt haben die Festspiele eine große Anziehungskraft. Sie wirken daher weit über den Kulturbereich hinaus auch als zentraler wirtschaftlicher Motor für Salzburg und die Region, insbesondere für Tourismus, Hotellerie, Gastronomie und Handel.
Der Verein der Freunde der Salzburger Festspiele ist überzeugt, dass diese besondere Stellung nur dann dauerhaft gesichert werden kann, wenn Vertrauen, gegenseitiger Respekt und konstruktiver Dialog die Zusammenarbeit aller verantwortlichen Akteure prägen. Wir appellieren daher an alle Beteiligten, insbesondere das Kuratorium, im aktuellen Diskussionsprozess, die notwendigen Gespräche in einem Geist der Sachlichkeit und der gemeinsamen Verantwortung für die Zukunft der Festspiele zu führen. Eine tragfähige und auf gegenseitigem Vertrauen basierende Lösung liegt im Interesse der Institution und all jener, die ihr verbunden sind.
Wir stehen erfreulicherweise vor einem Festspielsommer, dessen vom Intendanten gestaltetes Programm sowohl bei Publikum als auch bei der Presse – wie schon in den Jahren zuvor – auf ein riesiges Interesse gestoßen ist und dem Ruf der Salzburger Festspiele als bedeutendstes Festival für klassische Musik und darstellende Kunst weltweit gerecht werden wird. Auch das positive Echo auf die Programmpräsentationen des Intendanten in Salzburg, Zürich, Wien, München, Paris, London, Berlin und Frankfurt bestätigt die große Zustimmung und führte bereits zu einem Anstieg des Kartenverkaufs um 20 % im Vergleichszeitraum zum schon sehr erfolgreichen Vorjahr. Diese positive Stimmung möge uns bis in den Sommer begleiten.
Gleichzeitig möchten wir betonen, dass der Verein der Freunde der Salzburger Festspiele die geplante Generalsanierung des Festspielbezirks ausdrücklich unterstützt. Die Modernisierung der Spielstätten stellt eine unabdingbare Investition in die Infrastruktur der Festspiele dar. Jede Einschränkung oder Verzögerung birgt die Gefahr, die künstlerischen, technischen und Arbeitsplatz adäquaten Voraussetzungen nicht mehr im nötigen Ausmaß aufrecht erhalten zu können. Nur mit den gut geplanten und getakteten Investitionen werden die Salzburger Festspiele ihre international führende Rolle weiterhin erfolgreich behaupten können.
Die rund 6.600 Mitglieder unseres Vereins, die sich seit 65 Jahren ideell und materiell für die Festspiele engagieren, tun dies aus tiefer Überzeugung: weil sie an die Bedeutung dieser Institution glauben. Dieses Engagement ist Ausdruck großer Wertschätzung für eine Institution, die weit über Salzburg hinaus kulturelle Maßstäbe setzt. Gerade deshalb wünschen wir uns, dass die gegenwärtigen Herausforderungen mit Blick auf das gemeinsame Ziel, die nachhaltige Sicherung und Weiterentwicklung der Salzburger Festspiele, bewältigt werden.
Der Verein der Freunde der Salzburger Festspiele wird diesen Weg weiterhin als engagierter Partner begleiten und unterstützen.
Mit herzlichen Grüßen
KR Heinrich Spängler
Präsident
im Namen des Vorstands der Freunde der Salzburger Festspiele
Erzabt em. Dr. Korbinian Birnbacher OSB
Bertrand Dermoncourt
Cornelia Gantner
Prof. Dr. Clemens Hellsberg
Hans-Werner Jacob
Dr. Peter Kaserer
Mag. Alessandra Maria Kiener
Max Graf von Moy, MBA
Dr. Elisabeth Resmann, MBA
Thaddaeus Ropac
KR Dipl.Betr. Oec. Manfred Rosenstatter
Carl Philipp Spängler, BSc
Hon.-Prof. Dr. Claus Spruzina
Prof. Siegbert Stronegger
Dr. Karl Ludwig Vavrovsky
Dr. Astrid Wimmer
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Salzburg
Spitzentöne: ’Causa Festspiele – die ÖVP ist tot‘
Dem Kuratorium der Salzburger Festspiele ist es gelungen, eine zehn Jahre dauernde Glückssträhne zu guillotinieren. Selten war die Kulturpolitik derart miserabel besetzt. Der neue Intendant soll tunlichst schon vor dem Sommer feststehen. Die Entscheidungsträger bereiten Sorgen. Die Macht der Amateure: Aber erzählen Sie das Politikern, die sich mit solch geschlossener Inkompetenz zuletzt in den Gestalten der Kunstministerin Gehrer (ÖVP), der Landeshauptfrau Burgstaller und des Stadtbürgermeisters Schaden (beide SPÖ) an den Festspielen versuchen durften! Damals wurden die Festspiele in einem neun Jahre dauernden Chaos aus Verlegenheitslösungen, vorzeitigen Abgängen und Interimsintendanzen versenkt, weil der hervorragende Intendant Peter Ruzicka in ein parteipolitisches Dilettantenbizepsmessen geraten war.
news.at
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