Diana Damrau (Rosalinde) und Jonas Kaufmann (Eisenstein) © Michael Pöhn
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 9. JÄNNER 2026
Wien/Staatsoper
„Fledermaus“ in Wien: Jonas Kaufmann behauptet sich in der Niavarani-Show
Michael Niavarani mag den Landsleuten in Deutschland vielleicht kein Begriff sein. In Österreich spielt der gebürtige Wiener mit persischen Wurzeln in der Topliga der Kabarettisten. Als Frosch setzt er an der Wiener Staatsoper nicht nur Akzente, sondern vereinnahmt diese Partie. Jonas Kaufmann gesellt sich als ausgezeichneter Sängerdarsteller dazu. Fledermaus in Wien – des is a Mordsgaudi.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de
Wien/Staatsoper
Do., 8. Jänner 2026: Antonín Dvořák, Rusalka
Dass die heutige „Rusalka“ (die erste einer Viererserie) trotz gewisser Einschränkungen einen wunderbaren Eindruck hinterließ, ist überwiegend dem Hausdebütanten Robert Jindra zu verdanken, der dem Staatsopernorchester eine wunderbare Leistung entlockte: Die Tempi waren langsam (vor allem in der ersten halben Stunde des ersten Aktes), aber niemals verschleppt, sondern die Musik konnte in Ruhe fließen und sich entfalten. Jindra trat, soweit ich es von der Galerie gesehen habe, durchaus unkonventionell an (mit weiß gefärbten Haaren mit Undercut), stellte sich aber in den Dienst der Musik und sorgte so für eine hervorragende musikalische Darbietung, gerade wenn man Revue passieren lässt, was in vergangenen „Rusalka“-Aufführungen so an Patzern und Kieksern passiert ist. Davon heute keine Spur (was für erste Aufführungen von Serien nicht alltäglich ist); ihn, den Musikdirektor des Prager Nationaltheaters, sollte man öfter holen.
forumconbrio.com
Waltraud Meier zum 70. Geburtstag: Magie auf der Opernbühne
Ihr Name ist für viele Klassikfans Musik: Waltraud Meier. Über Jahrzehnte prägte sie große Rollen ihres Repertoires, besonders von Richard Wagner. Von den 1980er Jahren bis in die frühen 2000er gab es kaum eine deutsche Sängerin, die international eine so große Bedeutung hatte wie sie. Am 09. Januar feiert Waltraud Meier ihren 70. Geburtstag. Unser Autor Maximilian Maier gratuliert.
BR-Klassik.de
Österreich
Wer tritt 2026 an? Das sind die Neuen im Kulturbetrieb
Das Jüdische Museum Hohenems, die Horten Collection, das Theater der Jugend und das in der Josefstadt sowie die Bundestheater bekommen neue Leitungen. Ein Überblick.
DerStandard.at
Berlin
Die Klassik-Tipps der Woche für Berlin: Frühlingshaftes von Schumann und „Das kalte Herz“ als Oper
Eine Uraufführung, ein Klavierkonzert von Rachmaninow und Neue Musik. Das sind unsere Tipps der Woche für Klassik in Berlin. Ihnen ist zu kalt? Dann ab in die Philharmonie, wo Dirigent Petr Popelka sein Debüt mit Schumanns „Frühlingssinfonie“ gibt. Auch in der Mendelssohn-Remise wird mit Schuberts „Forellenquintett“ Hoffnung auf wärmere Tage verbreitet. Aber vielleicht passt die Uraufführung von Matthias Pintschers Oper „Das kalte Herz“ am besten zur Jahreszeit. Zudem präsentiert das RSB selten gespielte Werke von Rachmaninow und Bruckner. Neues können Sie beim Ultraschall Festival kennenlernen.
Tagesspiegel.de
Der schweigende Wald
Gesuchte Kälte: Am 11. Januar wird Matthias Pintschers Oper »Das kalte Herz« an der Berliner Staatsoper uraufgeführt. Vorneweg: Das Stück ist nichts für Kinder. An der Staatsoper kommt jetzt am Sonntag (18 Uhr) das Hauff-Märchen „Das kalte Herz“ zur Uraufführung, die Musik hat Matthias Pintscher (54) komponiert, das Libretto der Dichter Daniel Arkadij Gerzenberg (34). Empfohlen wird das der Abend ab 16 Jahre.
jungewelt.de
Uraufführung an der Staatsoper
Matthias Pintscher: „Wir eröffnen eine dunkle Welt“ Vorneweg: Das Stück ist nichts für Kinder. An der Staatsoper kommt jetzt am Sonntag (18 Uhr) das Hauff-Märchen „Das kalte Herz“ zur Uraufführung, die Musik hat Matthias Pintscher (54) komponiert, das Libretto der Dichter Daniel Arkadij Gerzenberg (34). Empfohlen wird das der Abend ab 16 Jahre.
bz-berlin.de
Festivalstart von Ultraschall Berlin 2026 mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin
Ultraschall Berlin startet am kommenden Mittwoch, 14. Januar 2026, im Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks. Damit läuten Deutschlandfunk Kultur und radio3 vom rbb den 28. Jahrgang ihres gemeinsamen Festivals für neue Musik ein.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Bonn
Triumph der Ameise
Peter Ronnefelds fulminante Oper „Die Ameise“ an der Bonner Oper. Wer ist Peter Ronnefeld? fragt man sich. Dabei war Ronnefeld doch Anfang der 60iger Jahre ein aufstrebender Musiker, dem eine glänzende Karriere vorausgesagt wurde. Er war in Star in der Dirigentenszene, Assistent von Herbert von Karajan, Chefdirigent in Bonn, 1963 mit nur 28 Jahren Generalmusikdirektor in Kiel, Cembalist im Concentus Musicus von Nicolas Harnoncourt. Engster Freund von Thomas Bernhard, der in seiner Kurzoper „Die Nachtausgabe“ eine Sprechrolle übernahm. Da war Ronnefeld 21 Jahre alt.
feuilletonfrankfurt.de
Hamburg / Düsseldorf
Architektur und Musik: Neue Opernhäuser für Hamburg und Düsseldorf
Innovative Architektur für die Kultur: Neue Opernhäuser sind für Hamburg und Düsseldorf geplant.
Kurier.at
Feuilleton
Welt der Musik
Karneval, Kirche, Business. Vor 350 Jahren starb Francesco Cavalli in Venedig. Ein Page spricht die Wahrheit aus! Nerillo aus Francesco Cavallis Oper „L’Ormindo“ von 1644. „Che città!“ singt er: „Was für eine Stadt, welche Sitten!“ Venedig im 17. Jahrhundert. Anscheinend waren manche Gassen der Lagunenstadt so rappelvoll wie heutzutage, und das Vergnügen nahm überhand. Ganz besonders zur Karnevalszeit. Hochkonjunktur für die Oper! Diese noch ziemlich junge neue Gattung der Musikgeschichte. Nur ein paar Jahrzehnte zuvor, um 1600, hatten akademische Kreise in Florenz die neue Kunstform ins Leben gerufen. Antike, mythologische Dichtung sollte singend belebt werden. Das fand aber gewissermaßen im Elfenbeinturm statt, in elitären, höfischen, adligen Kreisen. Fürsten feierten mit Pomp und Prunk sich selbst, ihre Macht, ihren Ruhm.
ndr.de
Porträt Eleonora Buratto : Wie Kirschblütenblätter
Eleonora Buratto gehört zu jenen seltenen Stimmen, die schon mit einem einzigen Ton das Tor zu einer verborgenen Welt öffnen.
concerti.de
Selbstdisziplin ohne Oberflächlichkeit
Der schweizer Flötist und Dirigent Peter-Lukas Graf ist gestorben. Er wurde 96 Jahre alt. Bis ins hohe Alter stand er auf der Bühne und prägte zahlreiche Musikerinnen und Musiker.
BR-Klassik.de
Essen
Verdis „La Traviata“ ist wieder am Aalto Musiktheater zu sehen
Mit „La Traviata“ kehrt eine der populärsten Opern von Giuseppe Verdi auf den Spielplan des Aalto Musiktheaters zurück. Die Wiederaufnahme findet am Samstag, 17. Januar 2026, um 19:00 Uhr, im Aalto-Theater statt. Weitere Vorstellungen folgen am 30.01., am 01., 14. und 20.02., am 12.04. sowie am 16.05.2026. „La Traviata“ bedeutet „die vom Wege Abgekommene“ oder „die Verirrte“. Verdis Oper liegt die Handlung des Romans „Die Kameliendame“ von Alexandre Dumas dem Jüngeren über das Leben einer schwindsüchtigen, lebensfrohen Kurtisane in den Pariser Salons und ihren Wunsch nach einer Rückkehr in ein sinnerfülltes Leben zugrunde. Ein Jahr nach der zunächst wenig gelungenen Uraufführung 1853 in Venedig begann „La Traviata“ ihre beispiellose Erfolgsgeschichte.
Klamm.de
Algarve
Volles Haus beim Opern-Solidaritätskonzert des Rotary Clubs Estoi Palace International
Die Natur mag eingegriffen haben, aber die Musik hat gesiegt. Das „Concerto Solidário de Ópera“, das vom Rotary Club Estoi Palace International (RCEPI) organisiert wurde, sollte im historischen Teatro Lethes in Faro stattfinden. Aufgrund von Sturmschäden wurde das Konzert in letzter Minute in das Auditorium der Universität der Algarve verlegt. Trotz des Wechsels des Veranstaltungsortes war die Veranstaltung voll besetzt, und es blieb fast kein Platz frei.
theportugalnews.com
Links zu englischsprachigen Artikeln
Bremerhaven
Noteworthy Bremerhaven concert performance of I Capuleti e i Montecchi
seenandheard-international.com
Zürich
Madama Butterfly revival shines thanks to minimalist staging in Zurich
seenandheard-international.com
London
London Symphony Orchestra announces John Harte as managing director
Harte, who was been Aurora orchestra’s chief executive since 2009, replaces Kathryn McDowell
TheGuardian.com
New York
Metropolitan Opera 2025-26 Review: I Puritani
Sandro Sequi’s Production is Replaced by Incoherent New Production; Lisette Oropesa & Lawrence Brownlee Give Bel Canto Masterclass
operawire.com
Review: PURITANI Is Bel Canto Bliss with Oropesa and Brownlee under Armiliato’s Baton
Rucinski and Van Horn Round Out Splendid Quartet in Troublesome Edwards Production of Bellini’s Final Opera
broadwayworld.com
Chicago
Guerrero, Grant Park Music Festival to explore the meaning of “American music” in nation’s 250th anniversary
The Grant Park Music Festival will serve up one of its most adventurous seasons in years in 2026, the first summer fully programmed by Giancarlo Guerrero.
chicagoclassicalreview.com
Washington
“A World Of Pleasure”: The Delta King’s Blues at INseries
Who knew that a Faustian story would work so well in an American setting? All I can say after seeing this version by Damien Geter and Jarrod Lee is: Eat your heart out, Gounod.
operatoday.com
Obituary
Former Metropolitan Opera General Director Bruce Crawford Dies at 96
operawire.com
Rock/Pop/ESC Song Contest
ESC-Wirbel: Israel führt schon jetzt die Wettquoten 2026 an
Noch ist der Eurovision Song Contest 2026 in weiter Ferne – doch die ersten Prognosen sorgen bereits für Diskussionen. Kaum sind die offiziellen Wettquoten veröffentlicht, zeichnen sie ein überraschend klares Stimmungsbild. Noch bevor konkrete Beiträge bekannt sind, liefern die ersten veröffentlichten Wettquoten zum Eurovision Song Contest 2026 bereits ein klares Signal: Die Buchmacher sehen früh einen Favoriten. An der Spitze der aktuellen Prognosen steht Israel.
oe24.at
Sprechtheater
Wiener Neustadt
Das Ungeheuer Mensch tobt in den Kasematten
Das Wortwiege-Festival startet am 25. Februar in seine 7. Saison: In diesem Jahr stehen in den Kasematten Wiener Neustadts zwei Stücke aus der Feder „Qualtinger/Merz“ sowie Kleists „Penthesilea“ auf dem Programm. Intendantin Anna Luca Krassnigg verpasste dem Festival diesmal das Motto „Ungeheuer. . . ist viel“.
krone.at
Ausstellungen/Kunst
Wien/Museen
Belvedere vermeldet mit Besucherrekord und Visitor Center kommt 2028
Das letzte Jahr von Generaldirektorin Stella Rollig wird in den Ausstellungen ein „Jahr der Frauen“
DerStandard.at
Medien
Die coolste „Momfluencerin“ kommt aus Wien: Stefanie Sargnagel hat ein Baby
Stefanie Sargnagel hat ihr Baby bekommen. Und bringt ein bisserl Ruhe in die so aufgeheizte Debatte rund ums Kinderkriegen und -haben.
DiePresse.at
Aus nach fast 30 Jahren: Diese Kultfigur wird bei den „Simpsons“ gestrichen
Bei den „Simpsons“ heißt es nach fast 30 Jahren Abschied nehmen von Duffman. Die Springfielder Duff Corporation versetzt die Figur nun in den Ruhestand, das berühmte Biermaskottchen verschwindet damit auch aus der Serie. Duffman gehörte seit seinem ersten Auftritt 1997 fest zur Serie. Mit rotem Cape, Sonnenbrille und Macho-Attitüde stand die Figur für Bierwerbung und humoristische Elemente, die jedoch in ein recht stereotypisches Männlichkeitsbild fielen.
Kurier.at
Politik
Ukraine: Heftige Detonationen nahe der EU-Grenze. „Oreschnik“-Einsatz?
In der Nacht auf Freitag kam es im Westen der Ukraine unweit der Grenze zur EU zu mehreren schweren Luftangriffen. Aufgrund der Art der Detonationen und der Einschläge wird über den Einsatz der neuen russischen Mittelstreckenrakete „Oreschnik“ (Haselstrauch) spekuliert.
krone.at
Österreich
SPÖ-Insider: „Kern würde übernehmen, wenn Ludwig ihn unterstützt“
Was in diesen ersten Jännertagen 2026 quer durch sämtliche Medien berichtet wird, wussten oe24-Leser freilich bereits 2025: dass eine Mehrheit von SPÖ-Bundesländern sich ein Comeback von Ex-Bundeskanzler Christian Kern wünschen würde. Der Hintergrund: Die SPÖ liegt in Umfragen – ähnlich wie die ÖVP – bei unter 20 Prozent. Am 7. März wiederum findet der SPÖ-Parteitag statt. Beim roten Vorstand am 14. Februar könnte noch ein anderer Kandidat für den Parteivorsitz nominiert werden – laut Statut.
oe24.at
Österreich
Die Grüne im Ausschuss: Nina Tomaselli: Streitlustig, aber mit Witz
Sie ist laut, resolut und streitlustig, sie macht aber auch gerne Witze. Die Grüne Stürmerin im Untersuchungsausschuss, Nina Tomaselli, bleibt selten unbemerkt. Die 40-jährige Vorarlbergerin hat sich im Ibiza-U-Ausschuss 2020 einen Namen als grüne Chef-Aufdeckerin gemacht.
krone.at
Wien
Förderskandal in Kindergärten: Strengere Kontrolle, mehr Kündigungen
Die MA 10 reagiert auf den desaströsen Bericht des Stadtrechnungshofes. Man kontrolliere inzwischen strenger und sanktioniere härter. Dubiose Abrechnungen und viel zu wenig Personal für Kontrollen: Der neue Bericht des Wiener Stadtrechnungshofs (StRH) stellt massive Mängel bei der Verwendung von Fördergeldern in privaten Kindergärten fest – und bei der für Kontrollen zuständigen MA 10 (Wiener Kindergärten). Dass Karin Broukal, seit Ende 2022 Leiterin der MA 10, noch am selben Tag der Veröffentlichung Medien zum Hintergrundgespräch lädt, zeigt, für wie schwerwiegend man den Prüfbericht wohl auch intern hält.
Kurier.at
Wirtschaft
Erfurt
Folge der About-You-Übernahme Zalando schließt Standort Erfurt mit 2700 Beschäftigten
Zalando ordnet nach der Übernahme des Rivalen About You sein Logistiknetz neu und schließt sein Verteilzentrum in Erfurt. Der Standort werde bis Ende September 2026 aufgegeben, teilte Europas größter Online-Modehändler mit. Rund 2700 Beschäftigte sind davon betroffen. Zalando kündigte Verhandlungen über einen Sozialplan mit dem Betriebsrat an. Zudem würden Verträge mit externen Betreibern von drei Logistik-Standorten im Ausland nicht verlängert.
n-tv.de
Mathematik
Algebraische Geometrie: Stringtheorie liefert rätselhaften Mathe-Beweis
Seit Jahrzehnten versuchen Mathematiker vergeblich, bestimmte Gleichungen einzuordnen: Haben sie einfache oder komplizierte Lösungen? Ein ungeahnter Ansatz aus der Stringtheorie führt die Fachwelt nun aus der Sackgasse. Im August 2025 erschien eine Arbeit, die ein wichtiges Problem der algebraischen Geometrie mit völlig neuen Methoden zu lösen verspricht. Das hat in der Fachwelt für Aufsehen gesorgt. Doch während einige Forschende darin die Zukunft ihres Fachgebiets sehen, zeigen sich andere skeptisch, ob die Veröffentlichung wirklich das halten kann, was sie in Aussicht stellt. Die Arbeit dreht sich um sogenannte Polynomgleichungen, die zu den einfachsten und verbreitetsten Gleichungen der Mathematik gehören
spektrum.de
________________
Unter’m Strich
Östereich
Laut und zu gefährlich. Genug geknallt: Fast 130.000 fordern Böller-Verbot
Nach Silvester ist vor Silvester – schon fast 130.000 Menschen fordern via Petition ein Böller- und Raketenverbot für Private. Im Innenministerium setzt man (noch) auf Eigenverantwortung. Am Abend des 2. Jänner verlor eine Familie aus Langenrohr (NÖ) ihr Hab und Gut – eine Rakete setzte ihr Haus in Brand. Tags darauf fand ein Zehnjähriger in Wien einen Böller. Als er ihn zündete, verlor er mehrere Fingerglieder. Ebenso dürfte es eine Rakete gewesen sein, die in der Silvesternacht in Traun (OÖ) einen Gebäudekomplex in Brand gesteckt hatte. Es ist eine Liste an Bränden und Verletzungen, die sich beliebig fortsetzen ließe. Jahr für Jahr erwischt es zu viele, ohne dass sie etwas dafür können. Und seit Jahren läuft die Diskussion, ob man private Böllerei verbieten sollte.
krone.at
Die beliebtesten Vornamen Österreichs: Ist Ihr Name dabei?
Welche Namen haben frischgebackene Eltern am häufigsten vergeben? Durchsuchen Sie unsere Liste und finden Sie Ihren Namen. Es ist eine Entscheidung, die nicht leichtfällt. Wie soll man das eigene Kind nennen? Auf der einen Seite soll der Name einzigartig, auf der anderen Seite alltagstauglich sein. Manchen Eltern fällt die Entscheidung besonders schwer. Deshalb werden immer öfter sogenannte „Baby Name Consultants“ beauftragt, um Hilfe bei der Namensfindung zu erhalten. „In einem deutlichen Aufwärtstrend liegen bei den Buben die Namen Adam, Anton, Carlo, Emilio, Kian, Leano, Leo, Maleo und Theodor“, erklärte jüngst der deutsche Namensforscher Knud Bielefeld im KURIER-Interview. Mehr Trends für das neue Jahr können Sie hier nachlesen.
Kurier.at
Christina Kaneider: „Es braucht einen Wandel in der gegenwärtigen Sterbekultur“
Die Ärztin und Sterbebegleiterin Christina Kaneider spricht über die mediale Aufmerksamkeit nach der Begleitung von Niki Glattauer, über Vorurteile gegenüber assistiertem Suizid und darüber, warum es aus ihrer Sicht einen grundlegenden Wandel der österreichischen Sterbekultur braucht.
news.at
INFOS DES TAGES (FREITAG, 9. JÄNNER 2026)
INFOS DES TAGES (FREITAG, 9. JÄNNER 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Oper Frankfurt sammelt für CARE Deutschland e.V.

Auch im kürzlich zu Ende gehenden Jahr 2025 sammelte die Oper Frankfurt, diesmal vom 3. bis 31. Dezember 2025, nach allen auf der Opernbühne stattfindenden Vorstellungen für einen guten Zweck – die Premiere von Mozarts Mitridate am 7. Dezember 2025 ausgenommen.
Diesmal wurde die Nothilfe im Sudan über CARE Deutschland e.V. bedacht. Bei dieser Spendenaktion kamen insgesamt 29.004,01€ zusammen.
Im Sudan herrscht seit 2023 Bürgerkrieg. Rund 30 Millionen Menschen sind auf der Flucht und benötigen dringend Hilfe. Nach den Vorstellungen sammelten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oper Frankfurt am Ausgang Geldspenden für CARE Deutschland. Mit der Unterstützung der Zuschauerinnen und Zuschauer kann CARE im Sudan Lebensmittel verteilen, Notunterkünfte bereitstellen, medizinische Versorgung sichern und gezielt Frauen und Mädchen schützen.
Die Oper Frankfurt dankt ihrem Publikum und wünscht allen Gästen ein friedliches neues Jahr 2026.
_____________________________________________________________________
Brian Jagde trauert um Cavaradossi
Viele Opernfreunde kennen ihn. Den Cavalier King Charles Spaniel Mix „Cavaradossi“, und natürlich auch sein berühmtes Herrchen, Tenor Brian Jagde. Cavaradossi, den der Tenor nach seiner Lieblingspartie benannte, war einer der sogenannten „Opera Dogs“, gehörte also jenen Hunden an, die mit ihren opernsingenden Besitzern rund um die Welt reisen. Auch bei seinen Auftritten in der Wiener Staatsoper hatte Jagde seinen „Cav“, wie der Tenor ihn liebevoll nannte, stets dabei. Mit Ende letzten Jahres musste Jagde nun für immer Abschied von Cav nehmen. Der kleine Rüde war alt und zuletzt so krank geworden, dass Brian Jagde seine schwerste Entscheidung treffen und Cav in einer Berliner Tierklinik erlösen lassen musste. Jagde befand sich in Berlin, um an der Deutschen Oper ausgerechnet als Cavaradossi in Tosca aufzutreten.
Jeder, der schon einmal ein geliebtes Tier verloren hat, weiß, welch ein Schmerz das ist. Ein Schmerz, den Brian Jadge in einem sehr persönlichen Nachruf auf seiner Instagramseite veröffentlicht hat, und der gleichzeitig eine einzige Liebeserklärung an Cav ist.

https://www.instagram.com/brianjagdetenor/p/DRAOsM7Ec-E/
_____________________________________________________________________
WIEN/ Konzerthaus: Resonanzen 2026

»Les femmes«: Unter diesem Motto stellen die Resonanzen 2026 ganz verschiedene Frauenfiguren und -bilder ins Rampenlicht. Die Reise in die Welt der Alten Musik führt von den venezianischen Waisenmädchen, unterrichtet von Antonio Vivaldi, über die der Gottesmutter geweihte Kirche Notre Dame in Paris, der Wiege der Mehrstimmigkeit, bis hin zur biblischen Salome. Weitere Konzerte kreisen um eine Kindermörderin der Barockzeit, um die Frauenzimmer am Hof König Henry VIII und die Sängerin und Komponistin Barbara Strozzi. Neben barockem Verwirrspiel um Geschlechteridentitäten mit dem Sopran Bruno de Sá und anschließendem Buffet steht Baldassare Galuppis Oper »L’uomo femmina« auf dem Programm.
Für barocke Klangpracht sorgen Le Poème Harmonique unter Vincent Dumestre, Les Musiciennes du Concert de Nations, ein Frauenorchester unter der Leitung von Jordi Savall, und das Ensemble 1700, geleitet von Dorothee Oberlinger und Werken u.a. von Alessandro Scarlatti, Arcangelo Corelli und Georg Friedrich Händel. Erlesene A-cappella-Klänge mit dem Huelgas Ensemble unter Paul Van Nevel erwarten Sie ebenso wie Gesang und Gambenmusik mit dem Ensemble Intesa und dem Hathor Consort und den Sopranistinnen Hana Blažíková und Dorothee Mields oder Musik eines Blasensembles mit der Capella de la Torre und Katharina Bäuml. Erstmals im Wiener Konzerthaus können Sie das feine Musikkollektiv The Fine Hand und Emmanuelle Dauvin – an Orgelpedal und Geige gleichzeitig – hören.
Wie gewohnt ergänzen eine ganze Reihe attraktiver Begleitveranstaltungen das Programm: die Ausstellung Historischer Instrumentenbau, themenbezogene Filme, musikalische Vorspiele, ein Barocktanzkurs, Führungen, Konzertformate für Kinder, sowie erstmals eine Pop-up Stage mit jungen Ensembles der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Ein Muss für Freund:innen Alter Musik!
_____________________________________________________________________
Tanz Köln präsentiert „Chroniques“ von Peeping Tom

© Camille Leprince
Nach der Uraufführung in Nizza im vergangenen Jahr kommt die Peeping Tom Company mit ihrer Choreografie „Chroniques“ am 23. und 24. Januar nach Köln. Peeping Tom ist bekannt für ihre einzigartig hyperrealistische Bühnenästhetik und extreme Körpersprache. Die Company positioniert ihre Geschichten in alltäglichen Umgebungen wie einem Garten oder Wohnzimmer und entzieht sich dabei der Bedienung konventioneller Auffassungen von Zeit und Raum. Mit einer Gruppe von fünf Performern lädt Gabriela Carrizo die Zuschauerinnen in eine Landschaft aus Anfängen und Enden ein und thematisiert dabei die Abwesenheit von Grenzen zwischen Wissen und Erinnern, Erwartungen und Unbekanntem. Tanz Köln präsentiert die Gastspiele jeweils um 19.30 Uhr im Depot 1 auf dem Carlswerk-Gelände. Am Samstag, 24. Januar, gibt es im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch. Für beide Termine gibt es nur noch gegebenenfalls Restkarten auf www.tanz.koeln, unter 0221/221-28400 und an der Vorverkaufsstelle in den Opernpassagen zwischen Breite Straße und Glockengasse.
_____________________________________________________________________
Mainfranken Theater Würzburg: Ingo Putz wird Schauspieldirektor, Andreas Rosar Operndirektor

Der Neubau des Mainfrankentheaters © Nik Schölzel
Das Mainfranken Theater Würzburg gibt heute zwei zentrale Neubesetzungen bekannt: Ab der Spielzeit 2026/2027 wird Andreas Rosar die Operndirektion des Mainfranken Theaters übernehmen. Ingo Putz wird neuer Schauspieldirektor.
„Mit Andreas Rosar und Ingo Putz ist es uns gelungen, zwei herausragende, deutschlandweit anerkannte Meister ihres Faches zu verpflichten. Mit ihrem Enthusiasmus und handwerklichem Können werden wir gemeinsam mit den anderen Spartenleiterinnen und Spartenleitern das Mainfranken Theater ästhetisch und inhaltlich weiter nach vorne bringen“, freut sich der designierte Intendant Daniel Morgenroth.
Andreas Rosar studierte in Mainz und Rom Philosophie und Theologie. Nach seinem Studium assistierte der gebürtige Saarländer Regisseuren wie Frank Castorf, Peter Konwitschny, Barrie Kosky, Anna-Sophie Mahler, Hans Neuenfels, Thomas Schulte-Michels, Dmitri Tcherniakov, Beat Wyrsch und anderen. Eine langjährige Zusammenarbeit als Spielleiter verbindet ihn seit 2009 mit den Bayreuther Festspielen. Seit seinem Regiedebüt mit der Schweizer Erstaufführung von Händels Ezio 2010 inszeniert er Werke vom Barock bis in die Gegenwart an Häusern im gesamten deutschsprachigen Raum. Für seine Inszenierung von Mysliveceks Antigona am Ungarischen Nationaltheater Szeged erhielt er den ARTE France Audience Award. Seit 2024 arbeitet er zudem als Künstlerischer Betriebsdirektor am Theater Trier.
„Ich freue mich sehr, mit den Kolleginnen und Kollegen des Mainfrankentheaters für die Menschen aus Würzburg und Unterfranken Musiktheater als Echoraum unserer Gegenwart erlebbar werden zu lassen und so die große Tradition dieses Theaters mit fortschreiben zu dürfen“, teilt Andreas Rosar mit.
Ingo Putz arbeitet seit 2007 als freier Regisseur und Schauspielmusiker mit Regiearbeiten u.a. am Oldenburgischen Staatstheater, Landestheater Linz, Staatstheater Cottbus, Theater Kiel und dem Pfalztheater Kaiserslautern. In den Spielzeiten 2016/17 bis 2018/19 leitete er die junge Sparte am Theater Konstanz (JTK). Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Schauspieldirektor am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Seine bisher über 70 Regiearbeiten umfassen neben dem klassischen Repertoire auch zahlreiche Uraufführungen, u.a. von Thomas Köck, Caren Jeß, Thomas Arzt, John von Düffel und Lukas Rietzschel. Er wurde 2014 und 2024 erneut mit dem Hamburger Theaterpreis Rolf Mares ausgezeichnet sowie 2018 mit dem Monica Bleibtreu Preis. Seine Inszenierung Das beispielhafte Leben des Samuel W. wurde zu den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater in Berlin, dem Heidelberger Stückemarkt sowie den Mühlheimer Theatertagen eingeladen. „Der Neustart in Würzburg macht große Lust mit einem so motivierten Team. Ich freue mich auf diese lebendige Stadt und das tolle Ensemble“, so Ingo Putz.
Mit dem künstlerischen Leitungsteam, dem auch Ballettdirektorin Dominique Dumais und Generalmusikdirektor Mark Rohde angehören, hat Daniel Morgenroth für die erste Spielzeit seiner Intendanz bereits ein vollständiges Programm erarbeitet, dessen Veröffentlichung im Frühjahr 2026 erfolgt.
_____________________________________________________________________
Wien: Die Angebote im Februar im „Casanova-Vienna

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in unserer heutigen Aussendung möchten wir euch die Angebote im Februar im CasaNova Vienna vorstellen.
Wie immer erhaltet ihr die Tickets zum exklusiven Sonderpreis – sichert euch schnell eure Plätze!
Die Karten liegen am Veranstaltungstag wie gewohnt an der Kassa für euch bereit und werden dort in bar bezahlt.
Herzliche Grüße
euer Ploner Ticket-Club-Team
Sende uns die Bestellung per E-mail an
oder buche einfach und direkt auf unserer Website
ticketoase.at