Walzer-Emotionen Österreich-Werbung © Christian Kremser
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MITTWOCH-PRESSE – 31. DEZEMBER 2025
Silvester: So feiern andere Länder den Jahreswechsel
Ob mit Früchten, Feuer, Papier oder Scherben – Silvester ist weltweit ein Fest der Hoffnung und der Neuanfänge. Silvester ist weltweit von faszinierenden und manchmal auch kurios anmutenden Traditionen geprägt, die nicht nur den Jahreswechsel einläuten, sondern auch Glück, Wohlstand und einen Neuanfang symbolisieren. Während in vielen Ländern Feuerwerk und Sektkorken den Himmel erleuchten – und hierzulande auch das Tanzen zum Donauwalzer –, setzen andere Kulturen auf einzigartige Bräuche, um das neue Jahr zu begrüßen. Ganz nach dem altbekannten Motto: Andere Länder, andere Sitten.
Kurier.at
Was das Neujahrskonzert heuer bietet? Viele Überraschungen!
Josephine Weinlich, die Gründerin des Ersten europäischen Damenorchesters, wird beim Walzer-Debüt Yannick Nézet-Séguins aufhorchen lassen. Erstmals Musik einer Komponistin – das machte zu Jahresbeginn 2025 Schlagzeilen. Diesmal doppeln die Wiener Philharmoniker nach: Erstmals baten sie Yannick Nézet-Séguin für den 1. Jänner ans Pult. Der Chefdirigent der New Yorker Met hat gleich Werke zweier Komponistinnen parat: Die Debütantinnen heißen Florence Price – man hat sie in den vergangenen Jahren als erste farbige US-amerikanische Komponistin der Ära um 1900 kennen und schätzen gelernt – und Josephine Weinlich. Dieser Name ist auch den Klassik-Kennern neu. Die Generation von Johann Strauß Sohn wusste freilich, wer sie war: Sie konzertierte mit ihrer Kapelle sogar vor dem Walzerkönig in den USA!
DiePresse.com
Wien
Neujahrskonzert aus Wien mit vielen Debüts
Erstmals erklingt beim Wiener Neujahrskonzert ein Stück einer Afroamerikanerin: Der „Rainbow Waltz“ von Florence Price wird auf Wunsch des Dirigenten Yannick Nézet-Séguin gespielt.
FrankfurteAllgemeine.net
Diversität im Dreivierteltakt beim Neujahrskonzert
Yannick Nézet-Séguin debütiert als Neujahrsdirigent der Wiener Philharmoniker – und bringt frischen Wind mit wiederentdeckten Komponistinnen ins Programm
DerStandard.at
Das Wiener Neujahrskonzert: Tradition im Dreivierteltakt
Ein Jahresauftakt mit Pauken und Trompeten: Das berühmte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker erreicht heute 50 Millionen Menschen in 150 Ländern. Karten gibt’s nur per Losglück. Doch wie begann dieser weltweite Musikrausch? Ein Überblick.
BR-Klassik.de
Mannheim
Axel Kober dirigiert das Neujahrskonzert im Mannheimer Opal
Mannheims zeitweiliger GMD leitet am 6. Januar das Nationaltheater-Orchester – und erhält die Ehrenmitgliedschaft des Wagner-Verbandes. Wie er auf das Konzert blickt, verrät Axel Kober im Interview.
mannheimer-morgen.de
Opern-Kritik: Tiroler Festspiele Erl – La sonnambula: Echtes Dorfleben unter Belcanto-Gold
(Erl, 28.12.2025) Die Tiroler Festspiele Erl verankern sich mit ihrem Intendanten Jonas Kaufmann unter großer Publikumsnachfrage nachhaltig als Star-Hotspot mit Ensemblekontinuität in der Topliga der Opernfestivals. Das beweist gerade auch diese konzertante Premiere von Bellinis „La sonnambula“
concerti.de
Tiroler Festspiele Erl
Tiroler Festspiele Erl: Mit schlafwandlerischer Sicherheit
Donizettis „Lucia da Lammermoor“ szenisch und Bellinis „La sonnambula“ konzertant: Beide Produktionen beeindrucken mit tollen Stimmen
Kurier.at
Erl
Festspiele Erl: Bei so einer Wintersaison müssen sich andere Opernhäuser aber warm anziehen! (Bezahlartikel)
Donizettis „Lucia di Lammermoor“ szenisch, Bellinis „Sonnambula“ konzertant: In Erl kommt man trotz oder gerade wegen einiger Einspringer musikalisch voll auf seine Kosten.
DiePresse.com
„Nachtwandlerin“ in Pink und Königinnenblau: Jessica Pratt brilliert in Erl (Bezahlartikel)
Zuletzt erklang „La sonnambula“ bei den Tiroler Festspielen Erl im Winter 2018/19 mit der berührenden wie bewundernswert stilaffinen Italienerin Bianca Tognocchi in der zwischen warmer Emotion und halsbrecherischen Verzierungen positionierten Titelpartie. Am 28. Dezember brillierte die längst zu einem weltweit führenden Belcanto-Leuchtturm gewordene Jessica Pratt als Waise Amina. Die Australierin legt das künstlerische Schwergewicht auf atemberaubende Perfektion
NeueMusikzeitung/nmz.de
Berlin
Musiktheater Unter den Linden: Berliner Staatsoper lockt 247.000 Besucher an
Das Musiktheater verbucht mit einem Plus von 7000 Zuschauern rund drei Prozent Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Auch 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie, konnte die Staatsoper 247.000 Besucher anlocken.
bz-berlin.de
Durch die Nacht gehetzt, ins Theater gerettet: über eine Jugend in Weimar 1948
Im Ballkleid durch Weimar, und oft auf der Flucht vor Soldaten: Ein altes Möbelstück birgt die Erinnerungen zweier Schwestern an ihre Jugend in Weimar kurz nach Kriegsende
pressreader.com
Innsbruck
Das waren die Kulturhighlights 2025
Es war ein Kulturjahr voll starker Momente: von der Überlebensgeschichte der Jüdin Leokadia Justman über die schrille Rocky Horror Show bis hin zur achtstündigen Oper der Festwochen der Alten Musik.
tirol.orf.at
Hamburg
„Liebestrank“ an der Staatsoper:
Donizettis gut gereifter Klassiker (Bezahlartikel) Publikumsliebling seit fast 50 Jahren: Donizettis „L’elisir d’amore“ in Hamburg. Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber sorgt für Tempo.
Abendblatt.de
Feuilleton
Die zehn besten Opernproduktionen des Jahres 2025 (Bezahlartikel)
Die Opernhäuser landauf und landab befinden sich in guter Verfassung. Die Spielpläne sind so überraschend, die Aufführungen derart hoch engagiert, dass es schwerfällt, sich auf zehn Highlights zu beschränken. Versuchen wir es trotzdem.
FrankfurterAllgemeine.net
Tonträger
Streaming in der Klassik: Was lief 2025 gut, und warum?
Auch 2025 sind wieder viele Klassikalben erschienen. Dabei geht der Verkauf von physischen Tonträgern zurück. Trotzdem gibt es sie auch wieder in diesem Jahr, die Klassik-Charts. Welche Alben waren Bestseller und warum?
ndr.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
London
Israel in Egypt on a smaller scale:
Solomon’s Knot draws together all the threads of Handel’s Baroque oratorio
seenandheard-international.com
Best of 2025: Classical music concerts
Festival threads and outstanding one-offs in abundance
theartsdesk.com
New York
Review: Warhorses? Hi Yo, Silver, With Sierra, Grigorian, Radvanovsky, Jagde at Carnegie Hall
Monserrat and Hampson Filled Out the Team for Gala Christmas Concert with American Symphony Orchestra under Lanzillotta
broadwaywold.com
Video: Lisette Oropesa Sings Act II Aria From I PURITANI At The Metropolitan Opera The footage was filmed during an early stage rehearsal for the Metropolitan Opera’s 2025–26 season
broadwayworld.com
Palm Beach
Jonathan Tetelman, Anita Hartig, Francesca Pia Vitale, Aigul Khismatullina & Long Long Headline Palm Beach Opera’s 2026 Season
operawire.com
Shenzhen
Verbier Festival in Asia Will Debut in Shenzhen in 2026
The Shenzhen chapter marks the first time the prestigious Swiss‑born Verbier Festival will be held outside its Alpine home.
broadwayworld.com
Obituary
Austrian Soprano Monika Riedler Passes Away
Riedler studied voice at the University of Music and Performing Arts in Vienna and attended Master classes with Marianne Schech, James King, Helmut Rilling and Sergiu Celibidache. The soprano went on to build a great reputation performing in Europe, the USA and Canada and went on to be known for opera and operetta. She sang at the Berlin Staatsoper Unter den Linden, Hamburgische Staatsoper, the Alte Oper Frankfurt, Neue Oper Wien and Sommeroper Klosterneuburg. She sang with the Sagra Musicale Umbra in Perugia, Sofia New Year Festival, Vienna Festival, Haydn Festival Eisenstadt, Tyrolean Festival Erl, Salzburg Delirium, Gmunden Festival, the Orchestra Haydn di Bolzano, the Symphony Orchestra Ljubljana, and the Wiener Symphoniker.
operawire.com
French Tenor Gustave Botiaux Dies at 99
operawire.com
Mezzo-Soprano Alexandra Papadjiakou Dies at 76
Born in Cyprus, Greece, Papadjiakou went on to study piano and harmony and continued her studies at the Conservatoire de Paris. She was eventually awarded first prize for song and lyric art and won the Toti Dal Monte award in Treviso, Italy. She also took home prizes at the International Competition of Wallonia and the International Competition in Paris. Her career took off after making debut in France and later performed in festivals in Bayreuth, Montreux and Athens.
operawire.com
Rock/Pop/Song Contest
Wien
Silvester: Countdown zum Songcontest beginnt am Rathausplatz
Wenn das alte Jahr zu Ende ist, startet der Countdown für den Songcontest am Rathausplatz. Der kommende Jahreswechsel wird in Wien wieder zelebriert. Im Zentrum der Feierlichkeiten steht einmal mehr der Silvesterpfad. Die 34. Ausgabe bietet Open-Air-Programm an insgesamt acht Orten in der Innenstadt bzw. am Riesenradplatz im Prater. Das vom Stadt-Wien-Marketing organisierte Großevent markiert heuer aber auch den Start ins Song-Contest-Jahr – inklusive Countdown-Uhr am Rathausplatz.
Kurier.at
Politik
Bulgarien wird zum 1. Januar 2026 das 21. Euro-Land
Die Euro-Familie bekommt Zuwachs: Zum 1. Januar 2026 wird Bulgarien als 21. Mitglied in den Kreis der Länder mit der Gemeinschaftswährung aufgenommen. In dem Balkanland gibt es jedoch großen Widerstand – und dann trat nur gut drei Wochen vor der Euro-Einführung nach Protesten und Korruptionsvorwürfen auch noch die prowestliche Regierung in Sofia zurück
ostbelgiendirekt.be
Drohnenattacke auf Putin? Fakten sprechen dagegen
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat dem ukrainischen Heer vorgeworfen, eine Residenz Putins mit Drohnen angegriffen zu haben. Beweise für die Behauptung legte er nicht vor. Überhaupt gibt es in seinem Vorwurf viele Ungereimtheiten, wie unter anderem Satellitenbilder und die Angaben des Gouverneurs der betroffenen Region zeigen.
krone.at
Wirtschaft
Änderung der Förderlandschaft: „Nachfrage gesunken“ – Photovoltaik-Firmen in Konkurs
Die Greenotec Power Solutions GmbH und die Greenotec Mounting Solutions GmbH schlitterten in die Pleite – für beide Unternehmen ist Schluss. Die Greenotec Power Solutions GmbH und die Greenotec Mounting Solutions GmbH brachten am Montag, 29. Dezember, einen Eigenantrag auf Eröffnung eines Konkursverfahrens am Landesgericht Wiener Neustadt ein, informierte Venka Stojnic vom Österreichischen Verband Creditreform.
heute.at
Österreich
Befristete Mietverträge: Was sich ab Jänner ändert
Der Gesetzgeber regelt befristete Mietverträge neu, Befristungen sollen für Vermieter weniger attraktiv werden. Aber wie realistisch ist das? Und was ist ab Jänner zu beachten?
DiePresse.com.mietverträge
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Unter’m Strich
In memoriam: Diese Prominenten sind 2025 gestorben
Wir nehmen Abschied von Persönlichkeiten, die uns 2025 verließen: der erste südamerikanische Papst, Revolutionäre im Theaterfach, in der Werbebranche und im Kinofach, Staatenlenker und Publikumslieblinge.
news.at
Elon Musk erzürnt. Mega-Wirbel um Coming-out in „Stranger Things“
Es ist eine Szene, die die einen zu Tränen rührt und bei anderen Kopfschütteln verursacht: Die Fangemeinde der Netflix-Serie „Stranger Things“, die am Neujahrstag mit dem großen Finale endet, ist seit Tagen gespalten, was zum Teil wohl auch dem derzeit herrschenden Kulturkampf in den USA geschuldet ist.
krone.at
Hanf für Hunde: High gegen die Knallerei?
Silvester bedeutet für viele Tiere eine Nacht voller Angst. Dem halten die Gründer der Tierfuttermarke Hanfred entgegen: mit Snacks aus Fleisch, Hanf und Kräutern.
DiePresse.com
Vorhersage für 2026
Laut Bauernregel: „Die Neujahrsnacht hell und klar, …“
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Vorfreude auf 2026 steigt. Doch was erwartet uns im kommenden Jahr? Wenn man einer alten Bauernregel Glauben schenkt, könnte das Wetter in der Silvesternacht ein entscheidender Hinweis sein. Laut Bauernregel: „Die Neujahrsnacht Hell und klar, deutet auf ein reiches Jahr!“
oe24.at
Ich weiß da noch eine Bauernregel: Wenn es zu Silvester schneit, ist das Neujahr nicht mehr weit!
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 31. DEZEMBER 2025 – Silvester)
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 31. DEZEMBER 2025 – SILVESTER)
Quelle: onlinemerker.com

Wünscht die Redaktion des „Online-Merker
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HEUTE STREAM AUS DER WIENER STAATSOPER: DIE FLEDERMAUS in Starbesetzung

Das Johann Strauss-Jahr geht mit dieser Fledermaus zu Ende. Eine Starbesetzung ist aufgeboten. Das ist auch nötig, um den Ruf von Johann Strauss Sohn wieder aufzupolieren, der durch teils kuriose Veranstaltungen ziemlich ramponiert wurde
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IPG – Internationale Joseph Ignaz Pleyel-Gesellschaft in Ruppersthal/NÖ

Karten bitte vorbestellen unter
www.pleyel.at
TELEFONISCHE ANMELDUNG AB 7.1.2026!
Herzlich willkommen
zur
643. Veranstaltung
der Internationale Ignaz J. Pleyel Gesellschaft IPG
NEUJAHRSKONZERT am Samstag, dem 10.01.2026 um 14:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll
KÜNSTLER:
Milos Vacek, Violine I
Richard Kruzik, Violine II
Jan Reznicek, Viola
Lukás Polák, Violoncello
Bohuslav Matoušek, Viola II
Wally Hase, Flöte
Aniko Kovaříková, Oboe I
Anna Kovaříková, Oboe II
Juraj Zahradníček, Horn I
Nikola Zahradníčková, Horn II
PROGRAMM:
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris)
Quintett für 2 Violinen, 2 Violas und Violoncello in D-Dur, 1787, Ben 274
– Allegro, – Adagio non troppo, – Rondo. Allegro
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris)
Quintett für 2 Violinen, 2 Violas und Violoncello in B-Dur, 1787, Ben 275
– Allegro, – Adagio con sordini, Allo
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris)
Flötenkonzert in C-Dur, 1797, Ben 106 (Erstaufführung im Pleyel Kulturzentrum)
– Allegro, – Adagio, – Rondo. Allegro molto
Zugabe; Änderungen sind der IPG vorbehalten!
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Berliner Festspiele: On the death of Ulrich Eckhardt

On the night of 30 December 2025, Ulrich Eckhardt, long-time artistic director of the Berliner Festspiele (1973–2000), passed away at the age of 91 after a short illness.
Ulrich Eckhardt (born May 28, 1934, Rheine/Westphalia) was an outstanding cultural manager, musician, lawyer and, for decades, a defining figure on the international and Berlin cultural scene. The Berliner Festspiele mourn the loss of Ulrich Eckhardt. At the same time, we thank him for his extraordinary commitment, which is inextricably linked to the history of the institution and the city of Berlin.
After studying law and political science in Freiburg and Münster, training as a pianist and conductor, working as a répétiteur and conductor at the Stadttheater Münster and as cultural advisor to the city of Bonn, Eckhardt took over as artistic director of Berliner Festspiele GmbH in 1973, which he led with visionary energy until the end of 2000. During these almost 28 years, he opened the institution to all branches of the performing and visual arts, thereby shaping Berlin’s profile as an international cultural metropolis.
Under his directorship, key festival formats such as the Berlin International Film Festival (Berlinale), the Berliner Festwochen, the Theatertreffen, the Jazzfest Berlin, the Musik-Biennale and the Berliner Lektionen discussion series at the Renaissance Theatre were developed. His programmes always saw themselves as interfaces between political diagnosis of the times, artistic innovation and international dialogue.
Highlights under his leadership included the thematic festival weeks with cultural history exhibitions such as Preußen – Versuch einer Bilanz (Prussia – An Attempt at Taking Stock) at the Martin Gropius Bau, the coordination of the city’s festivities with large-scale festival contributions for Berlin’s 750th anniversary in 1987, and responsibility for numerous artistic focal points on reunification, the 50th anniversary of the end of the war, and the turn of the millennium.
Eckhardt was known for his cosmopolitan programming and his tireless commitment to providing a forum for East and West artists in divided and reunified Berlin. During his time as artistic director, the role of the festival as a place of exchange and artistic encounter was repeatedly redefined – as a place that enables thinking, discourse and dialogue across borders.
“Ulrich Eckhardt not only made cultural policy history in the city, but also designed pioneering, courageous artistic programmes and set socially relevant themes for the whole of Germany and internationally. He was a brilliant networker, whether before reunification as a “secret” cultural policy channel of communication between the West Berlin Senate and the East Berlin magistrate, or after reunification, when he knew how to convince politicians of the need for cultural reunification to follow political reunification. Year after year, as a cooperation partner, he convinced numerous cultural figures in the city of the themes that he knew how to promote prominently and city-wide, both artistically and discursively, with the Berlin Festival. He shaped Berlin’s cultural life as well as a modern, memory-conscious and future-oriented understanding of culture in Germany for longer and more sustainably than almost anyone else.”
– Matthias Pees, Intendant der Berliner Festspiele
After stepping down as artistic director, Ulrich Eckhardt continued to perform as a concert musician, including as organist at the Jesus-Christus-Kirche and St. Annen-Kirche in Berlin-Dahlem. He also opened and ran the Abakus Jo Eckhardt gallery/publishing house (2008–2016).
The Berliner Festspiele pays tribute to its most important and influential artistic director. With the passing of Ulrich Eckhardt, the art and culture world has lost a formative driving force and a true cultural visionary. Our sincere condolences go out to his family, companions and all those who valued him as a mentor, partner and friend.
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Würzburg – Jahreswechsel im Mainfranken Theater: Im weißen Rössl, Jeeps und Neujahrskonzert

© Mainfrankentheater
Auch über den Jahreswechsel bleibt das Mainfranken Theater ein treuer Begleiter und bietet mit den Silvestervorstellungen von Im weißen Rössl (auch am 1. Januar) in der Theaterfabrik Blaue Halle sowie dem Schauspiel Jeeps im Kleinen Haus ein breit gefächertes Programm für Theaterinteressierte an. Ab dem 4. Januar stimmen Generalmusikdirektor Mark Rohde und das Philharmonische Orchester das Publikum mit drei Konzerten auf das Jahr 2026 ein. Die Theaterkasse bleibt an Silvester sowie an Neujahr geschlossen. An diesen Tagen sind Tickets ausschließlich über den Online-Spielplan erhältlich.
Im weißen Rössl (31. Dezember & 1. Januar)
Zum Jahresende kommt mit Im weißen Rössl eines der bekanntesten Singspiele auf die Bühne in der Blauen Halle. Einmal mehr konnte Tristan Braun als Regisseur gewonnen werden, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Würzburgs neuem Ersten Kapellmeister Lutz de Veer. Das herausragend besetzte Ensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Rösslwirtin und dem aus Film- und Fernsehen bekannten Schauspieler Max Gertsch als Zahlkellner Leopold.
31. Dezember & 1. Januar, jeweils 18:00 Uhr | Theaterfabrik Blaue Halle
Neujahrskonzert
Feiern Sie den Jahresbeginn gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters Würzburg, ihrem Generalmusikdirektor Mark Rohde und Mezzosopranistin Rahel Brede. Die Orchesterpreis-Gewinnerin des letzten internationalen DEBUT Gesangswettbewerbs 2024 verzaubert mit Arien wie „Mon cœur s’ouvre à ta voix“ aus Saint-Saëns’ Oper Samson et Dalila oder „Que fais-tu, blanche …?“ aus Charles Gounods Oper Roméo et Juliette. Mit viel Energie stimmt das Orchester mit den Ouvertüren zu Die lustigen Weiber von Windsor und Die Fledermaus auf das neue Jahr ein. Dazu versprechen Johannes Brahms Ungarische Tänze (Auswahl), Igor Strawinskys Zirkuspolka und Pyotr Tschaikowskys Polonaise aus Eugen Onegin ein tänzerisches und farbenreiches Programm, wobei auch Musik vom Walzerkönig Johann Strauß II nicht fehlen darf.
4. Januar, 15:00 Uhr sowie 5. & 6. Januar, jeweils 19:30 Uhr | Theaterfabrik Blaue Halle
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PARIS/Bastille: DIE WALKÜRE – Neuinszenierung

2. Aufzug: Wotan mit Brünnhilde © Herwig Prammer/ Opéra national de Paris
Der neue „Ring des Nibelungen“ an der Opéra national de Paris (Bastille) ging mit der „Walküre“ im November weiter. Die weiterhin enttäuschende Inszenierung des Regietheater-Altmeisters Calixto Bieito mit dramaturgischer Unterstützung von Bettina Auer ging im selben Stil und Bühnenbild des „Rheingold“ weiter. Allzu banale und vordergründig vermeintlich spektakuläre, bisweilen wohl auch auf KI eher banal anspielende, aber viel zu oft nicht im Zusammenhang mit der Musik stehende szenische Lösungen ließen einen wahrlich kalt. Insgesamt stellte sich der Eindruck ein, dass dem ehemals um durchaus interessante Regietheater-Lösungen auch im Wagner-Musiktheater nicht verlegenen Bieito nicht mehr viel einfällt, was Sinn machen könnte oder tatsächlich auch macht.
Mit Bieito hat ein Altmeister des Regisseurstheater, wie ich diese verfremdende, den Regisseur in den Mittelpunkt setzende und deshalb immer wieder aus dem Ruder laufende Inszenierungsform mittlerweile nenne, diese in Paris wegen der Pandemie-Verzögerung lang erwartete Inszenierung übernommen. Es ist generell zu sagen, dass nach dem „Rheingold“ kein inhaltlich bewegender Fortschritt zu erkennen ist. Man sieht weiterhin auf der großen Bühne diesen riesigen Kasten, der die Spielfläche vorn auf ein Minimum einengt. Er erinnert mit seinen Metallflächen an eines der riesigen Pamax-Plus-Containerschiffe, die durch den erweiterten Panamakanal fahren können. Beim Blick auf deren Heck sieht man die Hinterseite der geladenen Container, ungefähr 20 Stück in der Breite und dann noch mal etwa 10 nach unten…

2. Aufzug: Brünnhilde mit Fricka © Herwig Prammer/ Opéra national de Paris
In dieser Front sind kleine längliche Boxen freigegeben, weil man sich letztlich nicht nur auf die kleine Spielfläche vor dem Kasten beschränken will. In ihnen finden die einzelnen Aufzüge zu großen Teilen statt, beginnend mit den Wälsungen. Mit dem ersten Bild, der „Hundinghütte“ zeigt Bühnenbildnerin Rebecca Ringst einen wohl von der Tschernobyl-Explosion völlig zerstörten Plattenbau-Balkon im ukrainischen Pripyat, auf dem sich bereits eine kleine Birke angesiedelt hat. Diese steht nun in Paris auch auf Hundings „Balkon“, ganz sicher nicht mit der eigentlich zu erwartenden Weltesche zu verwechseln. Und damit wird das Thema der Bieito’schen Sicht auf „Die Walküre“ schon optisch vorgegeben. Im Übrigen auch durch eine wahre Video-Flut gleich zu Beginn zu Siegmunds verzweifelter Flucht durch den Wald auf der großen Fläche des Kastens mit Video-Szenen aus Kriegen und Zerstörungen aller Zeiten, in denen es Menschen gibt. Man sucht vergeblich das Schwert, das passt in solch eschatologische Kriegsvisionen nicht hinein. Siegmund wird es später theatralisch banal aus dem Bühnenboden neben dem Souffleurkasten ziehen. Dass er mit einer schweren Alu-Sauerstoffflasche zu Hunding kommt (mit solchen hantierten ja schon die Rheintöchter), lässt auf atomare Verseuchung schließen, wie sie eben in Tschernobyl zu erleben war. Im späteren Verlauf wird es bei Wotan noch reichlich Gasmasken geben… Stanislas de Barbeyrac hat sich nach dem Erfolg als Siegmund in London immer mehr und dramatischer in diese anspruchsvolle Rolle hineingesungen, die er mittlerweile sehr überzeugend interpretiert. Günther Groissböck ist wieder der bekannt ausdrucksstarke Hunding, wie fast alle anderen von Kostümbildner Ingo Krügler mit einem hier so gar nicht passenden hellgrauen Geschäftsanzug unglücklich bedacht. Auch in der Kostümierung schien Hässlichkeit in Paris manchmal Trumpf zu sein.
Bieito stellte also die „Walküre“ über alle Gebühr unter das Motto des Krieges und der tödlichen Auseinandersetzung, weit mehr als Wagner es mit seiner Musik je anvisiert hatte. Aber es musste ja wieder unbedingt etwas Neues, am besten ganz Neues sein. Dazu allerdings völlig unpassend traditionell kommt Hunding zunächst im archaischen Fellmantel mit einem erlegten Bock herein. Sieglinde, von Gewaltsausübung wohl durch ihn gezeichnet, hält die ganze Zeit mit einem Maschinengewehr auf den völlig hilflosen Siegmund – sogar noch weit über die sich in der Musik so stark und emotional offenbarende Annäherung des Wälsungenpaars hinaus. Erst als sie ihm den süßen Met kredenzt, darf sie das MP ablegen! Es passte also letzten Endes wieder einmal nicht zur Musik, was auch später noch zu erleben war. Das Regiekonzept Bieitos überlagerte einmal mehr die bedeutendsten Elemente der Kunstform Oper, Musik und Gesang! Das war in der Tat nichts Neues, gar nichts Neues!
Im 2. Aufzug liegt Wotans Behausung, man kann es nicht anders sagen, in einem Ausschnitt des Stahlkastens unten links, eine völlig rot und schwarz verkabelte Version Walhalls, das in seinem Überwachungs-Irrsinn offenbar auf automatisierte und digitale Systeme baut, die sich aber recht schnell als nicht mehr beherrschbar erweisen sollen. Schon im „Rheingold“ hingen um Alberich ja etliche Kabel herum, ein in der KI, wenn an die gedacht worden sein sollte, ziemlich irrelevantes Technologie-Konzept. Brünnhilde kommt in einem übergroßen blauen Faltenrock mit Steckenpferd herein wie Brünnhilde in der „Götterdämmerung“ von Peter Konwitschny vor 25 Jahren… Tamara Wilson verfügt zwar über eben dramatischen Sopran, der in allen Lagen gut anspricht, aber dem es irgendwie an einem spezifisch emotional-charakteristischen Ausdruck fehlt. Man würde sie unter vielen anderen kaum heraushören. Auch darstellerisch und optisch konnte sie nicht ganz überzeugen als junge Wotans-Maid. Schnell entledigt sie sich bei Wotan der vermeintlichen Kleider-Pracht und lässt ihre schwarze Arbeitskluft ebenso wie Wotan erkennen, der sich erst einmal mit einer zur Hässlichkeit umgeschminkten und Botox-aufgeblasenen Fricka auseinandersetzen muss. Dabei ist Ève-Maud Hubeaux doch eine so attraktive Frau, wie sie es im „Rheingold“ auch noch sein durfte. Zudem singt sie auch noch wunderschön mit einem ebenso klangvollen wie ausdrucksstarken Mezzo.

Der Kampf Siegmund gegen Hunding © Herwig Prammer/ Opéra national de Paris
Christopher Maltman ist stimmlich wieder ein guter Wotan wie ja auch schon in London, singt die Rolle nun schon mit mehr dramatischem Aplomb, ist aber (noch) nicht in der Liga der ganz großen Rollenvertreter der letzten Jahre. Es kommt natürlich, wie es bei dieser Verkabelung kommen musste. Verzweifelt der Überführung durch Fricka reißt Wotan alle Kabel krachend herunter, die Kurzschlüsse überschlagen sich, sein Speer hat schon vorher stark gelitten. Er existiert nun praktisch nicht mehr. Siegmund ersticht er dann mit dem Schwert ultimativ brutal von oben. Das ist alles szenisch-aktivistisch überfrachtet und lässt somit kaum noch echte Emotion aufkommen, die sich doch so eindeutig in der Musik zeigt.
Der 3. Aufzug beginnt mit einer völligen Anonymität der Walküren als schwarze Todesschwadron Wotans mit grün-gelb leuchtenden Augen, durch die sie wie ein Glühwürmchen Schwarm wirken – völlig entpersonalisiert! Das Oktett gewinnt im Übrigen erst in der Gemeinsamkeit die hier zu erwartende vokale Qualität. Während des langen Dialogs zwischen Wotan und Brünnhilde versucht diese einmal, ihn mit dem Messer in die Brust zu stechen, offenbar in Unkenntnis seiner immer noch „göttlichen“ Immunität. Ungewöhnlich erschien es dennoch… Elza van den Heever steigerte ihre Sieglinde schließlich zu einem großartigen und bewegenden „O hehrstes Wunder…“
Im Finale werden die Elemente der riesigen Wand zum ersten Mal verschoben. Es dringt mit dem ansonsten vor allem von den Videos von Sarah Derendinger überlagerten Lichtdesign von Michael Bauer sogar etwas Feuerschein hindurch. Völlig rätselhaft angesichts der bis dahin zu erlebenden bellizistischen Ästhetik stellt sich nun Wotan an die Bühnenkante und scheint mit einer humoristischen Mimik zu fragen – wie Gianni Schicchi mit seiner Referenz an den großen Dante bei Puccini – ob man ihm nicht verzeihen könne angesichts seiner Taten. So wird diese so zentrale und ausdrucksstarke Schlussszene in eine gewisse Lächerlichkeit gezogen, was nicht nur nicht zur Musik Wagners passte, sondern auch nicht zu Calixto Bieitos Regiekonzept bis dahin. Dieses wirkt viel mehr, nicht zuletzt auch aufgrund seiner mangelnden Stringenz und gewisser Übertreibungen wie ein letzter Aufschrei eines Regietheater-Apologeten, dem nichts Rechtes und dramaturgisch wie konzeptionell Nachvollziehbares mehr einfällt, und das auch noch mit einer wenigstens wahrnehmbaren Rücksicht auf die Musik des Komponisten. „Weißt du, wie das (im „Siegfried“) wird?“
Der große Pluspunkt des Abends war das Orchestre de l’Opéra national de Paris unter dem sich nun immer mehr im Wagner-Fach profilierenden Spanier Pablo Heras-Casado. Hier stimmte eigentlich alles, flüssige Tempi, gut Dramatik und sicher strukturierte Steigerungen, aber auch fein asumusizierte kontemplative Momente wie die Todverkündigung. Man darf auf das Dirigat von Heras-Casado der Neuinszenierung des „Ring des Nibelungen“ in Bayreuth im Jahr 2028 gespannt sein.
Klaus Billand
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Wien/ Theater Center Forum (Porzellangasse 50) : Vom Kultkrimi über sensationelle Komödien ab Jänner 2026- alles das bietet auch das Theater Center Forum um nur € 22.- im neuem Jahr.
Ein Besuch im TCF lohnt immer😊
Haben Sie sich schon die RouletteTickets zu MASTERS OF DIRT, DAS GROSSE CHINESISCHE NEUJAHRSKONZERT und zu den SHAOLIN MÖNCHEN gesichert?
(Infos sende ich Ihnen auf Wunsch gerne nochmals zu)
Div. Termine- Hier sind Sie richtig um nur € 22.-
Do, 29.1.26- Die Mausefalle um nur € 22.-
Div. Termine- Eine (fast) perfekte Braut um nur € 22.-
Div. Termine- Shakespeares sämtliche Werke leicht gekürzt um nur € 22.-

Drei Frauen unter einem Dach: Alle drei geben eine Annonce auf. Eine sucht einen Mieter, die andere ein Modell, und die dritte einen Klavierschüler.
Doch weil sie das nicht abgesprochen haben kommt es bei den Bewerbungen zu einer Kette von Verwechslungen

Mollie und Giles Ralston eröffnen gerade ein ererbtes altes Haus in der Nähe Londons als Pension. Als man eine erwürgte Frau in der Nähe findet, wird es unheimlich. Ist der Mörder unter den Gästen? Und in der Tat lässt die nächste Leiche nicht lange auf sich warten…
Eine (fast) perfekte Braut
Die dominante Frau Mama des Multimillionärs Adrian von Schönhausen drängt ihn, endlich eine standesgemäße Braut zu präsentieren. Die interne Forschungsabteilung arbeitet seit Jahren an der KI Frau ROBERTA. So nimmt die aberwitzige Geschichte „vollautomatisch“ ihren digitalen Lauf.

„Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“
„Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ hat sich zu einem veritablen Kultstück gemausert. Comedy – Parodie – Kabarett – Slapstick – Clownerie – von allem und für alle ist hier etwas dabei. Der absurde, Monty-Python-artige Humor gewährt den Lachmuskeln des Publikums kaum eine Sekunde Schonung. Und außerdem sparen Sie wertvolle Lebenszeit, denn nachher brauchen Sie sich garantiert nie mehr ein Shakespeare-Stück anzusehen – weil Sie dann alles schon wissen, was Sie schon immer über Shakespeare wissen wollten (aber bisher nie zu fragen wagten)!
Reservierungen sind Montag bis Sonntag (rund um die Uhr – ) unter möglich !
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