DIE SONNTAG-PRESSE - 16. DEZEMBER 2018

DIE SONNTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2018

Foto: Christian Gerhaher © Hiromichi Yamamoto
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden: Die SONNTAG-PRESSE
16. DEZEMBER 2018

Neue Wege für Festspiele Erl nach „stürmischen Zeiten“
Die Tiroler Festspiele Erl wollen nach „stürmischen Zeiten“, wie es Festspielpräsident Hans Peter Haselsteiner am Freitag bei einer Pressekonferenz ausdrückte, mit dem Programm für die Sommerfestspielsaison 2019 neue Wege beschreiten. Der Abgang von Maestro Gustav Kuhn nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung hätte auch „neue Perspektiven und Blickwinkel eröffnet“, meinte Haselsteiner.
Salzburger Nachrichten

Berlin/ Philharmonie
Regisseur und Theologe: „Ich möchte die Fantasie ansprechen“
Frederic Wake-Walker inszeniert den „Messias“ in der Philharmonie. Ein Treffen mit dem in Berlin lebenden Briten.
Berliner Morgenpost

„Konzertgänger in Berlin“
Feenbärtig: KHO, Fischer, Schiff kündigen die Wiener an
Konzert mit Verwien-Aroma™: Sind, adventlich metaphert, die Wiener Philharmoniker in der ihnen gewidmeten Hommage im Berliner Konzerthaus das Christkind, so ist das gastgebende Konzerthausorchester das Johannestäuferlein, mit Iván Fischer als Zacharias und András Schiff als Elisabeth (vgl. Lukas Kapitel 1). Lediglich auf dem Papier droht dem Eröffnungsprogramm der Wiener-Hommage bedenkliche Schieflage, weil im ersten Teil einmal Fettiges und einmal Gewichtiges sitzt, im zweiten Teil dann jugendlich Schwungvolles. Aber Dirigent Iván Fischer wuppt alles ins Gleichgewicht.
https://hundert11.net/feenbaertig/

CD
Liedkunst in Vollendung: Christian Gerhaher singt Schumanns Lieder
Seit 30 Jahren versenken sich der Bariton Christian Gerhaher und der Pianist Gerold Huber in die romantische Liedkunst. Ihre neue CD, Auftakt zu einer Gesamteinspielung der Lieder Robert Schumanns, öffnet noch einmal eine neue Tür in der Liedinterpretation.
Neue Zürcher Zeitung

Hilary Hahns Rückkehr zu Bach: «Was natürlich ist, hängt vom Tag ab»
Mit Solowerken von Bach wurde die damals 17 Jahre alte Hilary Hahn zum Star – ihre Debüt-CD begründete eine Weltkarriere. 21 Jahre später hat sich die Geigerin an die lange erwartete Komplettierung des Bach-Zyklus gewagt. Wie hat sich ihre Interpretation in der Zwischenzeit verändert?
Neue Zürcher Zeitung

Mailand
Verdis „Attila“ in Mailand : Wenn das ideale Italien aufersteht
Die Saisoneröffnung in der Mailänder Scala gilt als wichtigste Opernpremiere der Welt. In diesem Jahr wurde sie zur demokratischen Demonstration gegen die Populisten in Rom.
Frankfurter Allgemeine

Wien/ Theater an der Wien
Die unglückliche Euryanthe als Glücksbringerin
– Carl Maria von Webers Große romantische Oper in Wien
Neue Musikzeitung/nmz.de

London
Hansel and Gretel @ Royal Opera House, London
https://www.musicomh.com/classical/reviews-classical/hansel-and-gretel

A new Hänsel und Gretel at the Royal Opera House
http://www.operatoday.com/content/2018/12/a_new_hansel_un.php

BWW Review: HANSEL AND GRETEL, Royal Opera House
https://www.broadwayworld.com/westend/article/BWW-Review

The week in classical: Thomas Adès; LPO/Jurowski; LSO/Rattle – review
The Guardian

New York
Yoncheva’s sublime Desdemona lifts Met’s tepid “Otello”
http://newyorkclassicalreview.com/2018/12/yonchevas-sublime-desdemona-

Washington
WNO revives underwhelming “Lion, Unicorn, and Me” for holiday season
http://washingtonclassicalreview.com/2018/12/15/wno-revives-underwhelming

Feuilleton
Opera Quiz: Which of Beethoven’s “Fidelio’ Characters Best Resembles You?
http://operawire.com/opera-quiz-which-of-beethovens-fidelio-characters

Interview
Bryn Terfel: “All conductors like Italian food. It’s ingrained’
The Guardian

„Last Christmas” Das sind die zehn kultigsten Weihnachtshits
Berliner Zeitung

Sprechtheater

Berlin/ Volksbühne
Leander Haußmann an der Volksbühne: Mehr Gedichte als Berichte
Die erste große Eigenproduktion der Volksbühne: Leander Haußmannund sein fideles „Staatssicherheitstheater
Tagesspiegel
Leander Haußmann an der Berliner Volksbühne: Perverse Stasi-Normalität
Mit „Haußmanns Staatssicherheitstheater“ kehrt der Geist der Castorf-Zeit wieder in die Berliner Volksbühne zurück – als Farce über den Überwachungsstaat. Schlüpfrig-nostalgisches Theater.
Der Spiegel

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