Buh-Orkan in der Staatsoper Hamburg: "Norma"von Bellini: Musik: hui – Inszenierung: pfui... Note 6!!!

Vincenzo Bellini, Norma,  Staatsoper Hamburg, 8. März 2020

Die Inszenierung gehört sofort !!! wieder abgeschafft! Sie ist lieblos, kalt, billig und grausam! Sie ist eigentlich ein Witz. Befremdlich, dass die Hamburger Steuerzahler für so einen tumben Billig-Schrott Steuern zahlen müssen. Warum, lieber Herr Intendant Delnon mit ihren bald 62 Jahren, lassen Sie so einen UN-SINN zu, den jede Produktionsklasse in HH umsonst installieren könnte?

Möchten Sie wieder mehr Gäste in Ihr oft sehr leeres Haus oder nicht? Seien Sie froh, dass Sie nicht den Ärger der liberalen Premierengäste in der Pause gehört haben.

Die Musik: Es darf bitte bei allen Beteiligten etwas mehr geprobt werden. Und die Komposition ist eh Weltklasse: Bellinis Meisterwerk, am 26. Dezember 1831 im Teatro alla Scala in Mailand uraufgeführt, war musikalisch progressiver und vollkommener als die Frühopern Giuseppe Verdis aus den 1840er-Jahren. Verdi hat gaaaanz viel von Bellini geklaut.

Staatsoper Hamburg, 8. März 2020
Vincenzo Bellini,
Norma
Fotos: Hans Jörg Michel (c)

von Andreas Schmidt

Die Oper „Norma“ hat in der Staatsoper Hamburg einen selten gehörten Buh-Orkan für die Inszenierung der südkoreanischen Regisseurin Yona Kim (Bühnenbild: Christian Schmidt) erhalten. Drei Sänger hingegen bekamen großen Applaus: Marina Rebeka als Norma, Diana Haller als Adalgisa sowie Liang Li als Oroveso.

Für klassik-begeistert.de markierte das trost- und inspirationslose – ja billig-trashige – Bühnenbild einen weiteren Tiefpunkt in der an faden und emotionslosen Inszenierungen reichen Geschichte des Hauses an der Dammtorstraße. Zu den Hauptrequisiten gehörten 2 Tische, je 3 Stühle, ein Doppelbett und Wellblechwände. Das war’s.

In der Pause spottete ein prominenter Hanseat aus den Elbvororten: „Die Blechhütten sehen so aus, als wenn sie im Gewerbegebiet von Henstedt-Ulzburg abmontiert worden sind.“ Ältere Hamburger fühlten sich auch an die „Nissenhütten“ nach dem 2. Weltkrieg erinnert.

Schon der Blick durch das Programmheft manifestiert entsetzliche Tristesse pur. Im Parkett, Reihe 10 und Umgebung, waren auch Herrschaften über 75 erschüttert und so verbittert, dass sie rund zehn Mal „BUH!“ riefen.

Die lettische Sopranistin Marina Rebeka sang vor allem im tiefen Register bärenstark und erdagleich –  in den Höhen aber immer wieder mit zu viel Druck, so dass ihre Stimme immer wieder unangenehm metallisch klang.

So, liebe Frau Rebeka, geht Belcanto nicht. Die weltberühmte Arie „Casta Diva“ gelang Frau Rebeka nach Ansicht einer namhaften deutschen Opernsängerin sowie von klassik-begeistert.de überhaupt nicht. Gerade in den Höhen sang die Sängerin aus Riga viele Töne zu hoch an – wir sprechen hier von Abweichungen von mehr als einem halben Ton! Wer diese wunderbare Arie kennt, dem stellten sich bisweilen die Nackenhaare auf. Verglichen mit Referenzaufnahmen von Maria Callas und Anna Netrebko war das für DIE Arie Bellinis viel zu wenig. Schade! Hier hätte sorgfältiger geprobt werden müssen – im Hotel und in der Staatsoper. Hier hätten die vocal coaches der Staatsoper viel wachsamer sein müssen mit der „Starsopranistin“.

 

https://www.youtube.com/watch?v=TYl8GRJGnBY

 

Der argentinische Tenor Marcelo Puente legte als Pollione einen ganz ganz schlechten Start hin. Seine Stimme war anfangs kaum als Tenor-Stimme zu identifizieren. In der berühmten Arie „Svanir le voci mecco all’altar di venere“ hatte er allergrößte Probleme, im hohen Register auch nur ansatzweise die Töne zu treffen. Das war Gesang zum Abgewöhnen, schreckliches Daubervibrato.  Gepresst, eng, total unentspannt, alles andere als Belcanto. Zum Glück wurde der Argentinier, zweifelsohne der bestaussehende Darsteller des Abends, im zweiten Teil etwas besser.

 

So gut kann man das singen: Mario Del Monaco… eine Galaxie von Puente entfernt…

 

 

Diana Haller überzeugte indes als Adalgisa. Das „Stimmenmaterial“ der Kroatin (Jahrgang 1988) ist überaus vielversprechend, vor allem in lyrischen Passagen weiß sie zu vereinnehmen und zu glänzen. Wenn es im Fortissimo richtig zur Sache geht, findet Diana Haller nicht immer die absolut richtige Balance und singt nicht „offen“, aber auch dies wird die sympathische Mezzosopranistin sicher sehr bald perfekt hinbekommen.

Angenehm zu hören an diesem Abend auch der aus China stammende Bass Liang Li, der demnächst öfter in der Staatsoper Hamburg zu hören sein wird. Er bestach durch ein angenehm viriles Timbre und absolute Tontreffsicherheit. Seine Stimme könnte noch ein klein wenig „natürlicher“, „unaufgesetzter“ erklingen. Aber das war wirklich sehr erfreulich, Herr Li.

Der Chor der Staatsoper Hamburger machte seine Sache gut, es bleibt aber erstaunlich, wie wenig Power und Volumen so ein großer Chor – verglichen mit anderen Profichören in Deutschland und Österreich – ausschenkt. Es bleibt der Eindruck, dass dieses Stück bei vielen Sängern etwas „unterprobt“ war. Italianità hört sich zudem etwas anders an.

Hans Jörg Michel (c)

Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg spielte in bester Besetzung – das war sehr angenehm, denn so waren nur ganz wenige Fehler unter dem Dirigenten Matteo Beltrami zu hören. Einziges Manko: Bisweilen waren Abstimmungsprobleme zwischen den Sängern und dem Orchester zu vernehmen, da agierten nicht alle Teilnehmer „auf Schlag“.

Also: Die Inszenierung gehört sofort !!! wieder abgeschafft! Sie ist lieblos, kalt, billig und grausam! Sie ist eigentlich ein Witz. Befremdlich, dass die Hamburger Steuerzahler für so einen tumben Billig-Schrott Steuern zahlen müssen. Warum, lieber Herr Intendant Delnon mit ihren bald 62 Jahren, lassen Sie so einen UN-SINN zu, den jede Produktionsklasse in HH umsonst installieren könnte?

Möchten Sie wieder mehr Gäste in Ihr oft sehr leeres Haus bekommen oder nicht? Seien Sie froh, dass Sie nicht den Ärger der liberalen Premierengäste in der Pause gehört haben.

Die Musik: Es darf bitte bei allen Beteiligten etwas mehr geprobt werden. Und die Komposition ist eh Weltklasse: Bellinis Meisterwerk, am 26. Dezember 1831 im Teatro alla Scala in Mailand uraufgeführt, war musikalisch progressiver und vollkommener als die Frühopern Giuseppe Verdis aus den 1840er-Jahren. Verdi hat gaaaanz viel von Bellini geklaut.

So eine urpeinliche Trash-Inszenierung hätte er natürlich nicht goutiert.

Andreas Schmidt, 9. März 2020, für
klassik-begeistert.de und klassik-begeistert.at

Zum Inhalt: In der Dunkelheit des Waldes fleht eine Priesterin bei der Göttin des Mondes um Frieden. Es herrscht Krieg zwischen Mann und Frau, Vater und Tochter, um Land und Volk, um Liebe, Sex und Glauben – das eigene Lebensglück. Jeder scheint bereit zu sterben und zu opfern: sich selbst, den Feind, die eigenen Kinder. Norma liebte den Feind im Verborgenen, versteckte ihre gemeinsamen Kinder und bedrohte die Rivalin. Nun wird sie selbst betrogen. Ein Leidensweg durch Wut und Verzweiflung beginnt, bis hin zum selbstentfachten Scheiterhaufen; ein Opfer von der Mutter, die bereit war, ihre Kinder zu töten; der Mächtigen, die den Krieg lostrat; der Unglücklichen, die sich selbst den Flammen hingibt: Norma muss sterben.

9 Gedanken zu „Vincenzo Bellini, Norma,
Staatsoper Hamburg, 8. März 2020“

  1. Gut gebrüllt, Löwe!!!

    Sie haben so recht, Sie sprechen mir aus der Seele. Den gestrigen Abend habe ich genauso empfunden, und bin noch nicht einmal von der vorherigen Falstaff-Premiere genesen.

    Gregor Frühling

  2. Guten Abend, Herr Schmidt, wir haben Karten für den 17.03. Da können wir nur hoffen, daß „Corona“ uns vor dieser Aufführung bewahrt. Warum, Herr Delnon, wird eine so schwierig zu inszenierende Oper nicht konzertant aufgeführt? John Neumeier mit seiner Compagnie holt noch Zuschauer ins Haus – man genießt den Abend – und braucht sich nicht über mißlungene, fehlinterpretierte Inszenierungen zu ärgern. 2021 gibt es eine neue „Lucia di Lammermoor“ mit Christoph Pohl als Enrico, die Freude war kurz, wird nämlich inszeniert von einer Regisseurin, die gerade einen „Fidelio“ in Wien total „versemmelt“ (nett ausgedrückt) hat. Mit dem Ticketkauf warten wir bis nach der Premiere…

    Gudrun Gebhardt

  3. Wie schön, dass italienische Opern kaum kaputtzukriegen sind! Meine Assoziation bei der optischen Gestaltung des finsteren Waldes: gefällige, aber wenig gekonnte Anlehnung an eine William Morris Tapete aus der englischen Arts and crafts Bewegung. Die Kostüme der Priesterinnen machten reichlich dreiste Anleihen bei Margaret Atwoods Bericht der Magd / The Handmaid‘s Tale. Insgesamt konfuse, beliebige, willkürliche Gestaltungsschnipsel bei Bühnenbild und Kostümen. Die Buhs in meinen Augen vollkommen gerechtfertigt!

    MG

  4. Wir haben es nur eine Weile am Radio ausgehalten, Casta Diva war ein Desaster, auch dem Dirigenten geschuldet, viel zu langsame Tempi! Frau Rebeka sollte die Partie noch einmal neu studieren, besser aber nie mehr singen, ihre Stimme ist keine Stimme für Norma und gefühlt hat sie offenbar auch nichts! Herr Puente war nur gruselig, Vibrato und falsche Töne! Gott sei Dank hat das Radio einen Ausschaltknopf! Armes Hamburg, wo sind, die Vorstellungen die Musik- und Aufführungsgeschichte geschrieben haben?

    Karl H. Steiner, Hannover

    1. Am Sonnabend habe ich im Kieler Opernhaus „Die Trojaner“ gesehen und war wieder einmal begeistert, welche Leistungen die sogenannten kleinen Häuser hier im Norden erbringen.
      Dann am Sonntag „Norma“ in Hamburg.
      Das Bühnenbild eine Katastrophe, nach „Casta Diva“ wäre ich am liebsten nach Hause gegangen.
      Was ist bloß an der Staatsoper Hamburg los? Kann man nicht wenigstens einmal eine ordentliche Oper hinkriegen??

      Claus Brandt

  5. „Die Grenze zwischen dem Sagbaren und dem Unsäglichen hat sich verschoben.“

    Das Zitat unseres Bundespräsidenten heute am 10. März macht noch einmal mehr deutlich, was um uns herum geschieht. Steinmeier spricht sich gegen den Hass aus, mahnt an die Morde und sieht sie im Kontext zu der zunehmenden Respektlosigkeit, der (verbalen) Einschüchterung und der Bedrohung von Menschen aus Politik, Menschen bei der Feuerwehr, bei der Polizei. Er beschreibt die Zunahme der Verrohung, der Gewalt, die inzwischen in Deutschland im Mord endet. Seine beklemmende Rede endet mit den Worten: „Gemeinsam gegen Hass und Gewalt.“

    In Ihrem Artikel, Herr Schmidt, lese ich Wörter wie Billig-Schrott, trashig, es dürfe etwas mehr geprobt werden, Gesang zum Abgewöhnen, schreckliches Dauervibrato usw.
    Vielleicht sollten wir nicht nur angesichts der allgemeinen politischen Lage unseren Ton achtungsvoller wählen gegenüber Menschen, die redlich ihre Arbeit machen. Auch Künstler sind Menschen wie wir beide, haben eine Würde, und mit so einem Aufsatz könnten sie – wenn auch nicht einem Mord – zumindest dem Rufmord erliegen. Eine Kommentatorin Ihres Artikels biss ja schon an: Sie äußerte sich dahingehend, dass sie wegen Ihres Schreibens hoffe, Corona bewahre sie vor dem Opernbesuch bei der Aufführung am 17. März.

    Kritik darf geäußert werden, aber: Demut, weniger Wutbürgerworte – bedenken Sie stets Ihre Macht, die Sie als Journalist haben, als Rezensent. Nein, nicht nur Macht. Sie haben Verantwortung, sind Beispiel. Es sollte Ihnen dies eine Ehre sein.

    Dr. Niels Graf von Waldersee

  6. Die Frankfurter Oper hat 2018 und 2019 eine großartige „Norma“ sowohl szenisch als auch sängerisch herausgebracht!
    Wirklich sensationell gut! Stefano La Colla als guter Pollione! Das war Gesang!
    Herr Puente hat schönes Material und eine schöne Stimme, aber als Pollione völlig ungeeignet … und das fanden viele normale Operngänger auch. Ich erkannte ehrlich gestanden die Rolle gar nicht wieder.,,,
    Stefano La Colla hat im Februar gerade in Hamburg dreimal in Madame Butterfly gesungen, so war die Oper vom Tenor endlich mal gut besetzt. Warum hat man Stefano La Colla nicht den Pollione übertragen? In Frankfurt erlebte ich selbst, dass er die Rolle beherrscht.
    Herr Puente wird in anderen Opern sicher besser sein… ich hoffe es. Er sah wirklich am besten aus, das reicht leider in der Oper nicht ganz.
    Inszenierung Shocking!!! Warum muss Hamburg jede Oper grässlich inszenieren lassen? Frankfurt kann es doch!!!
    Und zur geplanten Lucia di Lammermoor Premiere? Warum wurde die kaum gespielte aktuelle Inszenierung, die immerhin erträglich war, durch eine neue ersetzt, wo die Regisseurin in Wien offenbar gerade den „Fidelio“ auch verschandelt hat, das lässt nicht gerade für unsere Lucia hoffen! In Dresden in der Semperoper gibt es eine düstere, aber sehr gute vollständige Inszenierung mit allen Strichen geöffnet! War erstaunt über Qualität! Hamburg hatte Everding Otello, der aktuelle Otello mit gelbem Kran ist genauso grauslich, wie Herr Puente grauslich den Pollione sang mit Verlaub. Dabei wird Herr Puente in geeigneter Rolle sicher gut sein, eigentlich hat er eine schöne Stimme und und ein schönes Material…
    Patricia Pleimann

  7. Ich habe leider Karten für den 20.03.2020 (Norma) und hoffe nun auf die Hilfe des Corona-Virus, insbesondere weil meine Frau und ich bereits vor einigen Monaten durch eine Casdorf-Aufführung in Berlin („Macht des Schicksals“) geschädigt wurden.
    Kann man diesen Beleidigern der Komponisten nicht mal die öffentlichen Mittel entziehen und die Regisseure entlassen?

    Otto Ohlsen

  8. Ich habe es leider nicht zur Premiere am Sonntag geschafft, habe die Oper dann aber am Mittwoch den 11. März gesehen. Entgegen den meisten Meinungen, die hier geäußert wurden, hat mir die Inszenierung sehr gefallen, trotzdem war meine Einschätzung, dass die Inszenierung zwar die Handlung der Oper sehr gut dargestellt hat, aber nicht ganz im Einklang mit Bellinis musikalischer Darstellung des Inhalts war. Obgleich die Handlung der Oper (meiner Einschätzung nach) doch sehr düster ist, verwendet Bellini dafür sehr viele Dur-Akkorde; ganz im Gegensatz zur Handlung erschien mir die Musik doch fast schon fröhlich (wie ja so oft bei Belcanto-Opern). Die Inszenierung schien sich in diesem Sinne mehr an der Handlung zu orientieren (vielleicht war das ja auch die Absicht der Regisseurin), was aber meiner Einschätzung nach dazu führte, dass das, was man auf der Bühne gesehen hat, nicht unbedingt ganz im Einklang war mit dem was man gehört hat. Die Einschätzung, dass Frau Rebeka einen für Belcanto-Verhältnisse sehr kräftigen Klang aus ihrer Stimme hat erklingen lassen, teile ich, obwohl ich finde, dass sie trotzdem sehr schön gesungen hat. In der Tat fand ich, dass ihr Gesang an dem Abend sehr gut zur Inszenierung gepasst hat, obwohl ich mich frage, ob das tatsächlich so klang, wie Bellini sich das hier so vorgestellt hat. Da ich die Oper jetzt zum ersten Mal gesehen habe und ich mich bis jetzt auch weder mit der Partitur noch mit der relevanten musikwissenschaftlichen Literatur beschäftigt habe, kann ich dies allerdings nur in beschränkter Weise einschätzen. Sehr gut gefallen hat mir auch das Dirigat von Matteo Beltrami (wie bei „La Cenerentola“ im Dezember auch); er hat aus dem Orchester einen sehr schönen Klang erklingen lassen, der sehr gut zu dem Belcanto-Stil von Bellinis Musik gepasst hat und hat gleichzeitig dafür gesorgt, dass man den Gesang auf der Bühne sehr gut hören konnte (beides hat man auch sehr gut auf der Dirigentenkamera gesehen). Sehr schön fand ich ebenfalls den musikalischen Zusammenklang von Frau Rebeka und Frau Haller (beide habe ebenfalls auch sehr schön alleine gesungen), die die vielen Terzparallelen, die Bellini da komponiert ha,t absolut gemeistert haben (Terzparallelen sind meiner Erfahrung nach zwar oft eine sehr einfache Lösung von vielen Kontrapunkt-Stilübungen, aber in der Praxis sehr schwer zum Klingen zu bringen).

    Johannes F.

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