Daniel Harding © Julian Hargreaves
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SAMSTAG-PRESSE – 24. JANUAR 2026
Hamburg
Strauss mit viel Saus: Die Wiener Philharmoniker gastieren in Hamburg unter Daniel Harding
Mit gleich zwei spektakulären Tondichtungen brachten die Wiener Philharmoniker ihren weltweit einzigartigen Strauss-Klang nach Hamburg und ernteten vor allem für die Zugabe stürmischen Applaus. Auch der dritte Don Juan der laufenden Elbphilharmonie-Spielzeit sorgte für einen begeisternden Musikabend an der Elbe!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de
Salzburg/Mozartwoche
Rolando Villazón inszeniert in Salzburg Mozarts „Zauberflöte“
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (9,20 Min.)
deutschlandfunkkultur.de
Wien/MusikTheater an der Wien
Interview Christof Loy: Turbulentes spanisches Liebesfeuerwerk an der Wien
Der deutsche Regisseur Regisseur Christof Loy lässt in der Zarzuela „Benamor“ im Theater an der Wien die Geschlechter im Orient-Varieté tanzen.
krone.at
Wien/Konzerthaus
Oslo Philharmonic und Klaus Mäkelä mit kulinarischer Kriegsberichterstattung
Vor Schostakowitschs achter Symphonie hatte Lisa Batiashvili im Wiener Konzerthaus mit Tschaikowskys Violinkonzert brilliert
DerStandard.at
Das Festival „Resonanzen“ hat einen Volltreffer gelandet (Bezahlartikel)
Im Konzerthaus begeisterte ein perfekt abgestimmter Abend mit englischer Renaissancemusik, gespielt vom Ensemble „The Fine Hand“.
DiePresse.com
Salzburg/Mozartwoche
Salzburger Mozartwoche startet mit lebendigen Klängen
Danish Chamber Orchestra unter Adam Fischer mit Emily D’Angelo im Mozarteum in Salzburg.
Kurier.at
Auftaktkonzert der Mozartwoche 2026: Ein Geburtstag mit Triumph und Leid (Bezahlartikel)
Ouvertüren, Arien und mancher Superlativ. Rolando Villazón führte durch das Eröffnungskonzert
SalzburgerNachrichten.at
Lübeck/Interview mit dem Regisseur Philipp Himmelmann
„Ich finde, dass es hier eine ganz tolle Qualität gibt!“
Philipp Himmelmann, geboren 1962, studierte Gesang und Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und Gesang an der Guildhall School of Music in London. Der gefragte Regisseur inszenierte an zahlreichen großen Häusern und Festspielen, wie Bregenz (Opern- und James Bond-Fans erinnern sich an das Bühnenbild mit dem riesigen Auge), Luzern, Wien, St. Margarethen, Rouen, Nancy, Saarbrücken, Braunschweig, Essen, Baden-Baden, Düsseldorf, Berlin und Hannover. Er arbeitete mit namhaften Dirigenten zusammen, u.a. Simon Rattle, Marco Armiliato, Ádám Fischer, Marcello Viotti, Fabio Luisi, Daniele Gatti, Marc Albrecht, Christian Thielemann, Massimo Zanetti, Reinhard Goebel und Iván Fischer.
Von Dr. Regina und Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de
Gerade dieser einen Orgel abgelauscht
Mozartwoche / Evita Apkalna. Orgel und Mozart – das drängt sich nicht unmittelbar auf. Schließlich gibt es von ihm nur eine Handvoll Flötenuhr-Stücke. Aber es lässt sich doch Stimmiges darüber hinaus finden in seinem Schaffen. Die Lettin Iveta Apkalna hat spezifisch für die Orgel am Freitag (23.1.) zur Mittagsstunde im Großen Saal des Mozarteums ein schönes Programm gebaut, vorwiegend aus Bearbeitungen.
DrehpunktKultur.at
Berlin/Deutsche Oper
David Hermann über seine Inszenierung von „Violante“ an der Deutschen Oper Berlin (Podcast)
Der Opernregisseur im Gespräch auf radio3
radiodrei.de
Berlin/Staatsoper
Bülent Ceylan in Oper: Das ist seine Rolle
Comedian Bülent Ceylan (50) wechselt das Fach und übernimmt eine zentrale Sprechrolle an der Berliner Staatsoper. Im Mozart-Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“ werde er im Sommer den Bassa Selim verkörpern, sagte der 50-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Mannheim.
tag24.de
Mainz
Oper „Der Chronoplan“: Uraufführung mit 90 Jahren Verspätung
Die Premiere findet am 24. Januar am Mainzer Staatstheater statt.
BR-Klassik.de
Dresden
Engagierte Kammeroper über Demenz: Elena Langers „The Lion’s Face“ im Zentralwerk Dresden (Bezahlartikel)
Im Auffinden spannender Spielstätten sind die Landesbühnen Sachsen erfindungsreich. Nach dem Schlachthof Dresden erobern sie sich nun zum zweiten Mal das Zentralwerk am S-Bahnhof Pieschen. Das 90-Minuten-Stück „The Lion’s Face“ der in England lebenden und aus Russland stammenden Komponistin Elena Langer (geb. 1974) gelangte beim Brighton Festival 2010 zur Uraufführung. Es kam jetzt zur um ein Jahr verschobenen deutschen Erstaufführung.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Frankfurt
Opernregisseur R. B. Schlather über „Amor vien dal destino“
– „Was wäre der Zweck, wenn es nicht ein Vergnügen ist?“ Zeit für Figuren, die mit dem Leben hier draußen nichts zu tun haben: US-Regisseur
R.B. Schlather über Agostino Steffanis „Amor vien dal destino“ in Frankfurt und die unbehagliche Lage vieler Opern in seiner Heimat.
Frankfurterundschau.de
Zürich
Opernhaus Zürich: „Carmen“ – Wiederaufnahme
Die Züricher Inszenierung, welche als Ko-Produktion mit der Opéra-Comique Paris dort bereits zu sehen war, führt uns zurück an den Ort der Uraufführung. Die dramatische Handlung findet auf der detailgetreuen Nachbildung der Opéra-Bühne statt. Am Anfang erscheint Don José in gewöhnlicher Straßenkleidung und wird, einem Albtraum gleich, mehr und mehr in die tragische Handlung hineingezogen.
opernmagazin.de
Straßburg
„Das Wunder der Heliane“ von Erich Wolfgang Korngold
An der Opéra national du Rhin in Strasbourg hat Jakob Peters-Messer seine Inszenierung von Erich Wolfgang Korngolds Oper „Das Wunder der Heliane“ neu einstudiert und damit überzeugt
NeueMusikzeitung/nmz.de
Atmung und Stütze: Zwei eigenständige aber koordinierte Vorgänge beim Singen
Bezüglich Atmung und Stütze scheint in der Gesangswelt einige Verwirrung zu herrschen. Die meisten Sänger und auch viele Lehrer wissen nicht, dass es sich dabei um zwei eigenständige aber koordinierte Funktionen handelt. Die Bedeutung der Tiefatmung und der Dehnung der unteren Körperregionen liegt in der Verringerung des Atemdrucks unter dem Kehlkopf (subglottischer Druck). Drücken auf die Stimme hat seine Ursache in einem fehlenden Verständnis für den Umgang mit dem Atem. Flagstad beschrieb ihr Gefühl beim Singen eines hohen Tones wie das »Einsinken in den Boden mit gebeugten Knien«. Von Jussi Björling: beschreibt perfekten Verschluss der Stimmfalten im Augenblick des Aktivierens der Stütze. Die Stütze ist die Erweiterung des »Lach-oder-Stöhn-Muskel-Reflexes« in der unteren Bauch- und Rückenregion.
gesangslehrer.de
Tonträger
Renaud Capuçon wird 50: Ein Bach-Album als Geschenk
BR-Klassik.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Berlin
You’re as cold as ice
A classic German fairytale gets a modern update at the Staatsoper Berlin.
parterre.com
Hamburg
A night of nostalgia: a vanished Old World with the Vienna Philharmonic in Hamburg
bachtrack.com/de
Como
OperaLombardia Teatro Sociale di Como 2025-26 Review: Don Quichotte
operawire.com
London
Gerhaher and Huber’s stunning Wigmore Hall exploration of Schubert Lieder
seenandheard-international.com
Sir Simon Rattle leads the LSO in an outstanding concert of Bartók and Falla
seenandheard-international.com
New York
Metropolitan Opera 2025-26 Review: Madama Butterfly (Cast A)
Ailyn Pérez Triumphs in Puccini’s Tragic Work
operawire.com
Metropolitan Opera to Present ‘Jenůfa’ During 2026-27 Season
operawire.com
Cleveland Orchestra brings daunting power, deep artistry to Mozart and Shostakovich
newyorkclassicalreview.com
Calgary
Calgary Opera Unveils 2026-27 Season
operawire.com
Tokyo
Eri Nakamura, Brandon Jovanovich, Aya Wakizono, Carmen Giannattasio, Kristina Mkhitaryan Headline New National Theatre Tokyo’s 2026-27 Season
operawire.com
Recordings
Bach: Sonatas & Partitas album review – Capuçon brings warmth, restraint and reflection
TheGuardian.com
Busoni: Works for Piano and Orchestra (Giovanni Bellucci, Orchestra Sinfonica di Torino della RAI, Daniele Callegari)
Classy accounts reveal rarities deserving a more permanent place in the repertoire.
limelight-arts.com.au
Ballett/Tanz
Hamburg
John Neumeiers Ballett Tod in Venedig begeistert in Hamburg erneut das von weit her angereiste Publikum
Lennard Giesenberg überzeugte als Tadzio. Er gab der Rolle die notwendige unbeschwerte Jugendlichkeit, verbunden mit offener Herzlichkeit dem älteren Aschenbach gegenüber, der seine Zeit einsam am Lido von Venedig verbringt. Optisch ähnelte er dem jungen Edvin Revazov, der diese Rolle vor 23 Jahren kreiert hatte.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de
Sprechtheater
Berlin
Diener der Vernunft: Theaterdirektor Bernd Wilms (85) gestorben
Der frühere Intendant des Deutschen Theaters in Berlin vermittelte als uneitler Ermöglicher gekonnt zwischen Tradition und Spätmoderne
DerStandard.at
Ausstellungen/Kunst
Wien
Heidi Horten Collection als „Ort der Freude“
Die Heidi Horten Collection hat seit November eine neue Direktorin. Verena Kaspar-Eisert will das Privatmuseum in der Innenstadt zu einem „Ort der Freude“ machen, wie sie in ihrer Antrittspressekonferenz heute angekündigt hat. Sie will das Haus weiter öffnen, auch Provenienzforschung soll verstärkt werden.
wien.orf.at
Film
Los Angeles/Oscars
16 Chancen für „Blood & Sinners“, Enttäuschung für Österreich: Das sind die Oscar-Nominierten
Los Angeles – Die heurige Oscar-Saison beginnt mit einem Rekord: Der musikalische Vampirhorrorfilm „Blood & Sinners“ von Regisseur Ryan Coogler geht mit ganzen 16 Nominierungen ins Rennen um die wichtigsten Filmpreise der Welt, die am 15. März zum 98. Mal verliehen werden. Damit deklassiert das Werk das bisherige Allzeit-Spitzentrio „All About Eve“, „Titanic“ und „La La Land“, das auf je 14 Nominierungen kam. Cooglers Werk hat in praktisch allen zentralen Kategorien Siegchancen.
TirolerTageszeitung.com
Medien
Serie „Teheran“: Weltkrisen im Action-Mantel
Mossad gegen iranischen Geheimdienst: Die Agentenserie macht aus realen aktuellen Bedrohungen spannende Unterhaltung. Neue Staffel jetzt auf AppleTV.
Kurier.at
Politik
Davos
Selenskyj greift in seiner Rede Europa scharf an. Kritik auch an Trump
Trump hatte den ukrainischen Präsidenten, der eigentlich gar nicht in die Schweiz reisen wollte, unmissverständlich zum Weltwirtschaftsforum ins verschneite Davos zitiert. Also reiste Selenskyj überhastet doch an. Die Begegnung mit dem US-Präsidenten fiel dann allerdings sehr kurz aus und dürfte nicht zu Selenskyj Zufriedenheit gewesen sein, denn in seiner anschließenden Rede griff er nicht nur Europa, sondern auch Trump an. Selenskyj warnte Europäer. Trump, so der Ukrainer, würde sich nun mal leider nicht mehr ändern. Die Europäer, meinte Selenskyj sinngemäß, wären dumm, wenn sie sich darauf verlassen würden, Amerika würde ihnen zu Hilfe kommen, sollte Putin einen NATO-Staat wie etwa Polen angreifen.
krone.at
„Trumps bislang finsterstes Vorhaben von allen“
Donald Trump trollt sein Publikum in Davos. So empfinden es jedenfalls einige, die dabei waren. Auch die tiefere Botschaft hinter seiner Rede löst große Besorgnis aus. Reaktionen reichen von Trump als gefährlichem Imperialisten bis zu den USA als Schurkenstaat. Der US-Präsident trifft in Davos mit führenden Köpfen aus Politik und Wirtschaft zusammen – und brüskiert nahezu alle Anwesenden. Wahrheit und Dichtung gingen in seiner langen, mit Hochspannung erwarteten Rede munter durcheinander. Das war unterhaltend und nicht ohne Witz – aber vor allem beängstigend, schließlich handelt es sich um den Mann auf dem mächtigsten Posten der Welt.„Es ist schlichtweg so: Vor nicht allzu langer Zeit verfolgte Amerika sogenannte Schurkenstaaten, also Staaten, die als Bedrohung für den Weltfrieden galten. Inzwischen müssen sich die einstmals verbündeten Europäer fragen, ob nicht im Weißen Haus ein Schurke herrscht.“
t-online.de
TTT: Politiker scheinen wie gehabt naiv mit Trump umzugehen. Nur weil er jetzt ganz rasch Positionen aufgegeben hat, wird der undurchsichtige Rütte bejubelt, unser Duckmäuser Merz auch positiv dargestellt usw. Es wird doch mit Trump und den USA in mittlerweile bekannter Manier weitergehen.
Iran
Iran: Schah-Sohn Reza Pahlewi als Retter?
Reza Pahlewi wurde blitzartig vom belächelten Exil-Monarchen zur tragenden Figur des Aufstands im Iran. Protestwellen zuvor verpufften, weil es keine Alternative gab. Dieses Vakuum füllt nun der 65-Jährige. Ob es ihm aber gelingt, sich vom Hoffnungsträger zur stabilisierenden Führungsfigur der Ära nach dem Regime zu verwandeln, wird maßgeblich entscheiden, wie der Machtkampf um die Zukunft des Irans endet.
news.at
Wien
Causa Wienwert: Mahrer zahlt und bekommt Diversion
Zweiter Verhandlungstag in der Causa Wienwert und schon zeigen sich die Beteiligten minimiert: Der Hauptangeklagte Stefan Gruze ist krank. SPÖ-Bezirksvorsteher Ernst Nevrivys Anwalt ist verhindert, deswegen sind beide nicht anwesend. Außerdem hat sich am Ende des ersten Prozesstags eine Hauptschöffin aus persönlichen Gründen entheben lassen. Dabei wurde es am Ende der Eröffnungsplädoyers spannend. Der ehemalige Wiener ÖVP-Chef Karl Mahrer beantragt nämlich eine Diversion. Hand in Hand muss damit zumindest eine Verantwortungsübernahme für die Geschehnisse gehen. Die WKStA wirft Mahrer und seiner Ehefrau vor, die PR-Agentur der Frau habe 84.000 Euro von der Wienwert-Gruppe erhalten. Wirtschaftliche Gegenleistungen hätte es nicht gegeben. Dadurch hätte Gruze den politischen Einfluss von Mahrer nutzbar machen wollen. Die Anklagebehörde qualifiziert das als Beitrag zur Untreue.
krone.at
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Unter’m Strich
Wien
Jetzt ermittelt die Polizei: Mordfall in Wien – schon mehrere Tote im Luxusheim
In einem Pensionistenheim in Wien-Döbling wurde eine 87-jährige Frau tot aufgefunden. Nun kommt ans Licht: es gab mehrere mysteriöse Todesfälle.
heute.at
Innsbruck
Zu Fuß über Steigung
E-Busse zu schwach: Fahrgäste müssen aussteigen
Der Weg vom Innsbrucker Schusterbergweg zum Stadtteil Arzl ist steil. Zu steil für so manchen Bus mit Elektroantrieb. Fahrgäste müssen des Öfteren aussteigen und nach oben marschieren, weil die Fahrzeuge nicht ihre volle Leistung bringen. Ein Scherz? Nein! Die Betreiber klären jetzt auf. Mittwoch, 16.15 Uhr: Die Fahrgäste steigen aus dem E-Bus Nummer 502 auf dem Weg nach Eichat aus, um den steilen Aufstieg selbst zu Fuß zu beschreiten. Der Grund: Der eingesetzte Elektrobus hat nicht genügend Leistung, um mit den Passagieren die Steigung zu bewältigen. Ein „Krone“-Leser beobachtete die Szene und hielt sie fest. „Ich habe von Freunden gehört, dass ihnen das in den letzten Wochen bereits mehrfach passiert ist“, so seine Schilderungen.
krone.at
Ski alpin
Super-G in Kitzbühel: Babinsky rast bei Schweizer Doppelsieg aufs Podest
Er hat es schon wieder getan! Nur eine Woche nach seinem ersten Stockerlplatz im Weltcup ist Stefan Babinsky auch beim Super-G in Kitzbühel am Freitag auf das Podest gerast.
krone.at
Kitzbühel/Hahnenkammrennen
Kitzbühel-Tratsch: Geheime Red-Bull-Party mit 70 Leuten – ABER: Mateschitz fehlt!
Am Freitagabend finden neben den offiziellen Programm-Highlights gleich mehrere exklusive Veranstaltungen statt. Unter anderem von Red Bull – oe24 hat alle Infos.
heute.at
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 24. JANUAR 2026)
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 24. JANUAR 2026)
Quelle: onlinemerker.com
WIEN/Volksoper: SONNTAG WIRD „DER ROSENKAVALIER“ WIEDER AUFGENOMMEN
Das neue Jahr beginnt an der Volksoper mit einem ganz besonderen musikalischen Meisterwerk, einem Muss für alle Liebhaber:innen großer Oper: Richard Strauss’ Der Rosenkavalier kehrt in völlig neuer, großartiger Besetzung und unter der Musikalischen Leitung unseres Principal Guest Conductor Alexander Joel nach fünf Jahren zurück in den Spielplan!
Genau wie schon bei der Premiere 2021 erzählt die umjubelte Inszenierung von Josef Ernst Köpplinger das Werk in wunderschönen, atmosphärischen Bühnenbildern von Johannes Leiacker.

Hedwig Ritter (Feldmarschallin), Annelie Sophie Müller (Octavian) © Wiener Volksoper
Der Rosenkavalier
Wiederaufnahme am 25. Jänner 2026, 17:00 Uhr
Weitere Vorstellungen 29. Jänner, 1., 3., 10. und 14. Februar 2026
Das wienerisch-charmante Werk steckt voller Lebensklugheit – aber auch voller Witz. Die junge Sophie soll den grobschlächtigen Baron Ochs auf Lerchenau heiraten. Doch als der junge Graf Octavian als Brautwerber bei ihr auftaucht, verliebt Sophie sich in ihn – und umgekehrt. Bevor jedoch die heimliche Geliebte Octavians, die Feldmarschallin, den Grafen für die Verbindung zu Sophie freigibt, wird Baron Ochs in einem Vorstadtlokal nach Strich und Faden öffentlich blamiert…
Jugend und Alter, Geld und Adel, in dieser Oper prallen die Gegensätze aufeinander und geraten zu Richard Strauss’ großartiger Komposition ins Tanzen.
Anlässlich der Premiere im Oktober 2021 schrieb der Kurier: „Die Volksoper hat sich erstmals in ihrer Geschichte über dieses Meisterwerk von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal getraut und damit einen musikalischen wie szenischen Erfolg verbucht. Szenisch, weil Regisseur Josef Ernst Köpplinger alles richtig macht. Er historisiert das Werk nicht, sondern verortet es im Jahr der Entstehung, also 1911, suggeriert aber zugleich völlige Zeitlosigkeit. Der einhellige Jubel war berechtigt.“
„Das muss man gesehen haben!“ (bachtrack)
Unter den Rollendebüts aus dem Ensemble sticht vor allem Hedwig Ritter hervor. Die Sängerin, die an der Volksoper in Operette und Oper ebenso begeistert – unter anderem in La bohème, Carmen, Die Fledermaus oder Orpheus in der Unterwelt – sollten Sie sich als Feldmarschallin nicht entgehen lassen. Als Baron Ochs erleben Sie Martin Winkler alternierend mit Albert Pesendorfer. Annelie Sophie Müller – umjubelt etwa als Carmen – wird als Graf Octavian zu sehen sein, Lauren Urquhart als Sophie.
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Opernhus Zürich: Hier spielt die Musik
in Song im Radio, ein paar Takte aus einem offenen Fenster, eine Melodie, die einem bekannt vorkommt – und schon verändert sich etwas in uns. Musik hat die Gabe, direkt in unsere Erinnerungen, Stimmungen und Sehnsüchte zu greifen. Unsere kommenden Konzerte führen von der Intensität eines Liederabends über farbenreiche Kammermusik bis zu grossen orchestralen Fantasien und öffnen im Familienkonzert auch für die Jüngsten ein Tor zu dieser Welt. Unterschiedliche Klangsprachen, unterschiedliche Geschichten, aber immer derselbe Kern: Musik, die etwas in Bewegung bringt.
Herzlich grüsst
Ihr Opernhaus-Team
Jussen & Rustioni
4. Philharmonisches Konzert

© Oper Zürich
Neben Mozart und Mendelssohn hat auch Francis Poulenc grosse Kompositionen für Klavier geschaffen. Sein Konzert für zwei Klaviere und Orchester ist ein «poetisches Spiel mit dem Porträt Mozarts», wie er selbst sagte. Als Solisten sind die niederländischen Brüder Lucas und Arthur Jussen zu erleben, die seit ihrer Kindheit zusammen als Klavier-Duo auftreten. Danach folgt mit Hector Berlioz’ «Symphonie fantastique» ein Schlüsselwerk der Romantik, das mit seiner bildhaften Kraft neue Wege in der Orchestermusik eröffnete. Es dirigiert der vielfach ausgezeichnete Dirigent Daniele Rustioni.
Weitere Informationen
Tickets: So 08 Feb 2026, 19.30 Uhr
Asmik Grigorian
Liederabend

Asmik Grigorian. Foto: Oper Zürich
Asmik Grigorian zählt zu den eindrucksvollsten Sängerinnen unserer Zeit. Gemeinsam mit dem Pianisten Lukas Geniušas gestaltet sie einen ebenso feinsinnigen wie kraftvollen Liederabend mit Werken der russischen Spätromantik und des französischen Impressionismus. Im Zentrum steht Richard Strauss: Seine «Vier letzten Lieder» verleihen dem Abend einen besonders ergreifenden Akzent.
Weitere Informationen
Tickets: Mo 09 Feb, 19.00 Uhr
Festkonzert
Zum 85. Geburtstag von Ralf Weikert
Der österreichische Dirigent Ralf Weikert prägte das Opernhaus Zürich über viele Jahre hinweg. Als Musikdirektor des Hauses gestaltete er eine entscheidende Phase, in der auch das Orchester der Oper Zürich gegründet wurde. Unvergessen ist sein erster vollständiger «Ring»-Zyklus von Richard Wagner in der Regie von Claus Helmut Drese. Anlässlich seines 85. Geburtstags kehrt er für ein Festkonzert ans Pult zurück – mit Wagners «Wesendonck-Liedern», gesungen von Dorottya Láng, sowie Mozarts beliebter «Haffner»-Sinfonie.
Weitere Informationen
Tickets: So 22 Feb, 19.30 Uhr
Sonder-Kammerkonzert
Zur Premiere von «Cardillac»
Rund um die Premiere von Paul Hindemiths Oper «Cardillac» lädt dieses Kammerkonzert zu einer Entdeckungsreise in die farbige Welt der Bläserkammermusik ein. Leoš Janáčeks «Mládí» erzählt von Jugend, Erinnerung und der Sehnsucht, die Zeit kurz anzuhalten. Alexander von Zemlinskys feinsinnige «Humoreske» für Bläserquintett ergänzt das Programm als spätes Werk eines zentralen Wegbereiters der Moderne. Hindemiths «Septett für Blasinstrumente» schliesslich markiert seinen stilistischen Wandel hin zu klassischeren Formen – mit dem Berner «Bärenmarsch» im Finale als Erinnerung an seine Schweizer Jahre.
Weitere Informationen
Tickets: So 15 Feb, 11.15 Uhr
Olga Neuwirth
Portrait-Konzert
Mit «Monster’s Paradise» ist erstmals ein Musiktheaterwerk der österreichischen Komponistin Olga Neuwirth am Opernhaus Zürich zu erleben. Eine Woche vor der Premiere widmet sich das Ensemble Opera Nova in einem Kammerkonzert ihrem vielgestaltigen Œuvre. Neuwirths Musik bewegt sich zwischen gegenwärtiger Klangforschung, politischem Kommentar und spielerischer Grenzüberschreitung. Werke wie «Magic fluidity» für Flöte und Olivetti-Schreibmaschine oder die «Hommage à Klaus Nomi» geben Einblick in unterschiedliche Schaffensphasen einer der markantesten Handschriften der Gegenwart.
Weitere Informationen
Tickets: Sa 28 Feb, 18.00 Uhr
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Staatstheater Mainz: Kostümverkauf am 31.1.2026

© Staatstheater Mainz
Pünktlich zur fünften Jahreszeit findet am Samstag, den 31.1. von 11:11 Uhr bis 16 Uhr im Foyer des Kleinen Hauses der beliebte Kostüm- und Vintageverkauf des Staatstheater Mainz statt.
Besucherinnen und Besucher erwartet eine bunte Mischung an Kleidung und Kostümen für Jung und Alt, darunter Alltagstaugliches und verschiedene Accessoires und Kopfbedeckungen. Vintage-, Damen-, Herren- und Kinderkleider, aber auch witzige, schräge, bunte, elegante Kreationen, die nicht mehr auf der Bühne benötigt werden, hat die Kostümabteilung aus ihrem reichhaltigen Fundus herausgesucht.
Bei der riesigen Auswahl wird sicher jede*r fündig und man bekommt die außergewöhnliche Möglichkeit, sich ein Stück Theater mit nach Hause zu nehmen – vielleicht sogar von einer Produktion, die man selbst gesehen hat.
Die Kostüme können vor Ort in Umkleidekabinen anprobiert werden. Und wie immer ist auch für den kleinen Geldbeutel etwas dabei. Gezahlt werden kann ausschließlich in bar – und es empfiehlt sich, eine eigene Tasche mitzubringen.
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Album „Bezaubert“ – Musikalische Hommage zum 150. Geburtstag von Hermann Hesse | Diana Schnürpel & Staffan Liljas | Referenz Dr. Stephan Kohler
Wir freuen uns, Ihnen heute ein außergewöhnliches Aufnahmeprojekt vorstellen zu dürfen, das eine historische Lücke im Werk von Richard Strauss schließt: Das Album „Bezaubert“ der Sopranistin Diana Schnürpel und des Komponisten Oliver Gruhn.

Diana Schnürpel in Le Grand Macabre © Ingo Höhn
Dieses Projekt markiert einen künstlerischen Meilenstein und vereint internationale Größen der Klassikwelt:
- Die Sensation: Oliver Gruhns philologisch fundierte Vervollständigung des Strauss-Fragments „Nacht“ (AV 303) sowie die Erweiterung zum Zyklus „Sieben letzte Lieder“.
- Internationale Auszeichnung: Gekrönt mit dem Absolute Platinum Award (CIMC 2025)
- Wissenschaftliches Siegel: Der renommierte Strauss-Experte Dr. Stephan Kohler (ehem. Richard-Strauss-Institut) würdigte das Schaffen mit höchster Anerkennung.
- Herausragende Besetzung: Die mehrfache Preisträgerin Diana Schnürpel – bekannt als „Königin der Nacht“ (u.a. Berlin, Prag, Hamburg, Bern, Basel, Bremen) – und der schwedische Bassbariton Staffan Liljas interpretieren diese Werke gemeinsam mit den Symphonikern Hamburg unter Sebastian Lang-Lessing.
- Audiophile Qualität: Produziert vom mehrfachen Grammy-Gewinner Chris Alder.
Diana Schnürpel, die an führenden Häusern wie der Deutschen Oper Berlin oder der Staatsoper Hamburg brilliert, beweist hier eine beeindruckende Wandlungsfähigkeit. Sie ist zudem erste Preisträgerin von mehr als 20 internationalen Wettbewerben.
Digitale Pressemappe & Hörproben:
- Audio-Streaming/Download: https://music.apple.com/de/album/bezaubert-orchesterlieder-von-richard-strauss-und-oliver/1840130517