DIE FREITAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2022

Foto: Jay Scheib, Regisseur des neuen „Parsifal“ © Scheib

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DIE FREITAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2022

Bayreuth
Neuer „Parsifal“ bei den Bayreuther Festspielen nur in abgespeckter Form
Der Streit um die ungewöhnliche Inszenierung des neuen Bayreuther „Parsifal“ ist – vorerst – beigelegt. Nicht alle im Festspielhaus bekommen nun eine Computer-Brille. Der Fall offenbart ein Problem, das viel tiefer liegt.
Die gute Nachricht ist: Es gibt 2023 einen neuen Bayreuther „Parsifal“. Wenn auch in abgespeckter Form beziehungsweise als Kompromiss. Die meisten im Festspielhaus werden allerdings gar nicht erleben können, was diese Version des Grals-Dramas so einzigartig und Aufsehen erregend macht. Dafür braucht es eine sogenannte Augmented-Reality-Brille (AR). Doch von den 1937 Besucherinnen und Besuchern kommen nur 330 in den Genuss der künstlichen Computer-Welten, das hat Ulrich Jagels, Geschäftsführer des Festivals, bestätigt.
MünchnerMerkur.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 15. DEZEMBER 2022

Foto: Lilli Paasikivi (photo: Jussi Hellsten) wikipedia.com

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 15. DEZEMBER 2022

Bregenz
Bregenzer Festspiele: Finnin Lilli Paasikivi wird Intendantin
Die Leitung der Bregenzer Festspiele bleibt in weiblicher Hand: Die Mezzosopranistin Lilli Paasikivi übernimmt. Bisher war sie künstlerische Leiterin der Finnischen Nationaloper.
Die Presse.com

Bregenzer Festspiele: Lilli Paasikivi übernimmt Leitung ab 2025
Die finnische Mezzosopranistin wird neue Intendantin des Klassikfestivals am Bodensee und folgt somit auf Elisabeth Sobotka
DerStandard.at.story

Bregenz: „Zeit für etwas Neues“
Die finnische Opernsängerin und -direktorin Lilli Paasikivi wird nächste Intendantin in Bregenz.
WienerZeitung.at

Bregenz
Südwind statt Nordlicht: Lilli Paasikivi wird 2025 Intendantin der Bregenzer Festspiele
MuenchnerMerkur

Lilli Paasikivi wird neue Intendantin
Erst im Mai hatte die Intendantin der Bregenzer Festspiele Elisabeth Sobotka angekündigt, zur Spielzeit 2024/25 nach Berlin zu wechseln. Nun steht die Nachfolgerin fest.
BR-Klassik.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 14. DEZEMBER 2022

Kopatchinskaja © SF / Marco Borrelli

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 14. DEZEMBER 2022

Wien
Patricia Kopatchinskaja: Emotionaler Ritt im Konzerthaus
DerStandard.at.story

Salzburg
Eine „Gärtnerin“ mit viel Liebe (Bezahlartikel)
Handfestes Musiktheater für Mozarts „Finta Giardiniera“, mit deutsch gesprochenen Dialogen, nuanciertem Dirigat und kompakter Ensembleleistung am Salzburger Landestheater.
https://www.diepresse.com/6226602/eine-gaertnerin-mit-viel-liebe

100 Metronome und einige Debüts
http://www.drehpunktkultur.at/index.php/festspiele/16528-100-metronome-und-einige-debuets

Frankfurt
Korrektur am Tschaikowsky-Repertoire – „Die Zauberin“ bezaubert, beeindruckt und gehört in die Spielpläne
NeuMusikzeitung/nmz.de

Tschaikowskis beste Oper »Die Zauberin« erstmals an der Oper Frankfurt
https://kulturfreak.de/tschaikowskis-beste-oper-die-zauberin-erstmals-an-der-oper-frankfurt „DIE MITTWOCH-PRESSE – 14. DEZEMBER 2022“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 13. DEZEMBER 2022

Philippe Herreweghe © Michiel Hendryckx

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 13. DEZEMBER 2022

Wien/Musikverein
„Missa solemnis“: Beklemmende Klage im Musikverein
Das Orchestre des Champs-Élysées und das Collegium Vocale Gent unter Leitung von Philippe Herreweghe mit einer grandiosen Beethoven-Aufführung
DerStandard.at.story

Kommentar
Salz­burger Burnout und andere Nockerl
Die angekündigte Rückkehr von Daniel Barenboim ans Pult, neue Konzepte für die Ticketpreise an den Opernhäusern, Cyberattacken auf den Musikverein und die Met.
https://crescendo.de/klassikwoche50-2022-daniel-barenboim-serge-dorny/

Linz
Brucknerfest 2023 widmet sich den Frauen – und wagt „ordentlichen Tabubruch“
OberösterrreichischeNachrichten.tips.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 12. DEZEMBER 2022

Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/Marc_Minkowski.jpg

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DIE MONTAG-PRESSE – 12. DEZEMBER 2022

Berlin/Staatsoper
Mozarts Requiem in der Staatsoper: Und am Ende die Hoffnung
Nicht ganz so barock: Das französische Originalklang-Ensemble Les Musiciens du Louvre und Dirigent Marc Minkowski bei den Barocktagen in der Staatsoper.
Tagesspiegel.de

Berlin/Staatsoper
Marc Minkowski und seine “Musiciens du Louvre” begeistern mit Mozarts “Mitridate, Re di Ponto”
Mozart war gerade 14 Jahre alt, als er seine erste italienische Opera seria “Mitridate, Re di Ponto” komponierte, die dann 1770 am Teatro Regio Ducale in Mailand uraufgeführt wurde. Noch ganz von der Barockmusik beeinflusst, wurde diese Oper zuerst ein großer Erfolg, verschwand aber dann für fast 200 Jahre in der Versenkung.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

Exklusivinterview mit Christiane Lutz: „Salome ist eine Oper der Blicke“
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 11. DEZEMBER 2022

Foto: Andris Nelsons (Foto: Marco Borggreve)

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DIE SONNTAG-PRESSE – 11. DEZEMBER 2022

Berlin
Berliner Philharmoniker: Andris Nelsons und Bruckners Siebte
Der jüngste Konzertabend der Berliner Philharmoniker vereint Schönbergs Klavierkonzert, gespielt von Mitsuko Uchida, und die Sinfonie Nr. 7 von Anton Bruckner, die Nelsons mit ruhigem, gelassenem Duktus dirigiert.
konzertkritikopernkritik.berlin/a.schlatz.de

Berliner Philharmoniker: Höchste Konzentration
Eine Sternstunde: Andris Nelsons dirigiert die Berliner Philharmoniker, Mitsuko Uchida spielt Arnold Schönbergs Klavierkonzert.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/berliner-philharmoniker-hochste-konzentration-8998228.html

Berlin
Schönberg und Bruckner: Andris Nelsons begeistert mit einem kontrastreichen Programm
Der lettische Dirigent Andris Nelsons, gern gesehener Gast am Pult der Berliner Philharmoniker, setzt diesmal zwei Werke auf das Programm, die gegensätzlicher nicht sein könnten.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 10. DEZEMBER 2022

Foto: Markus Hinterhäuser © Julia Stix

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 10. DEZEMBER 2022

SALZBURGER FESTSPIELE: DAS PROGRAMM IST ÖFFENTLICH

salzbuerger festspiele

ZUM PROGRAMM

Salzburg
In Salzburg ist die „Zeit aus den Fugen“
Die Salzburger Festspiele präsentierten ihr Sommer- und Pfingst-Programmm für 2023.
WienerZeitung.at

Salzburger Festspiele 2023 mit Kusej und Currentzis
Die Salzburger Festspiele werden im kommenden Sommer unter dem Motto „Die Welt ist aus den Fugen“ stattfinden. Intendant Markus Hinterhäuser setzt dabei auf viele große, bekannte Werke – mit deren Hilfe will er die existenziellen Menschheitsfragen thematisieren.
https://salzburg.orf.at/stories/3185659/

Von Figaro bis Haneke: Die Salzburger Festspiele 2023
DiePresse.com

Hamburg
Tobias Kratzer wird Intendant der Hamburgischen Staatsoper
Einer „der derzeit spannendsten Regisseure“ übernimmt ab 2025 die Intendanz der Oper am Gänsemarkt
Hamburg-pressearchiv

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DIE FREITAG-PRESSE – 9. DEZEMBER 2022

Foto: Cecilia Bartoli © Kristian Schuller

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DIE FREITAG-PRESSE – 9. DEZEMBER 2022

München
Mozarts Oper „La clemenza di Tito“ in der Isarphilharmonie: Geschwindigkeitsbegrenzung für alle
Mozarts Oper „La clemenza di Tito“ mit Cecilia Bartoli in der Isarphilharmonie.
Abendzeitung.muenchen.de

Betörend schön
„La clemenza di Tito“ als konzertante Aufführung mit Cecilia Bartoli in der Isarphilharmonie.
Sueddeutsche.Zeitung.de

München
München hat einen neuen Lohengrin: Die Presse uneins, das Publikum ratlos
Ganz vorneweg: Musikalisch ist der Münchner Lohengrin ein Hochgenuss und absolut ein MUSS. Die neue Inszenierung des ungarischen Regisseurs Kornél Mundruczó dagegen hinterlässt in mir sehr zwiespältige Gefühle.
Von Barbara Hauter
Klassik-begeistert.de

Berlin/Deutsche Oper
Eine junges Ensemble überzeugt im “Don Quichotte” von Jules Massenet an der Deutschen Oper Berlin
Massenet hat seinem “Don Quichotte” den Untertitel ”comédie héroïque” (heroische Komödie) verliehen. Die Inszenierung von Jakop Ahlbom an der Deutschen Oper Berlin zeigt die Träume eines Mannes, der sich nicht wiederfindet in unserer heutigen grauen Alltagswelt, die sich oberflächig lustig gibt. Don Quichotte stirbt hier nicht an gebrochenem Herzen wegen seiner unerwiderten Liebe zu Dulcinée, sondern an seinen gebrochenen Träumen.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

Berlin/Deutsche Oper
G. Verdi: „Nabucco“
Für einen Kritiker ist es manchmal von großem Vorteil, eine Rezension über eine Repertoire-Vorstellung zu schreiben: Inszenierung und Bühnenbild wurden schon bei der Premiere-Serie ausführlich beschrieben, so daß man sich voll auf die musikalische Ausführung konzentrieren kann. Diese war an diesem Abend an der Deutschen Oper Berlin ausgezeichnet.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 7. DEZEMBER 2022

Foto: © Hans Jörg Michel

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 7. DEZEMBER 2022

Hamburg
50 Jahre „Hänsel und Gretel“ in der Hamburgischen Staatsoper
NDR.de

München
Nationaltheater: Bierpfennig und Glückslose
Das Schicksal ihrer Oper lag den Münchnern schon immer am Herzen, gleich zweimal in der Geschichte des Hauses trugen sie zu seiner Wiedereröffnung entscheidend bei.
SueddeutscheZeitung.de

Berlin/Konzerthaus
Sopranistin Fatma Said: Diese Stimme kennt keine Grenzen
Fatma Said Artist in in dieser Saison „Artist in Residence“ am Berliner Konzerthaus. Das gibt ihr Gelegenheit, die Musik in allen Facetten zu erkunden.
Tagesspiegel.de

Harfenist Xavier de Maistre auf Tour
Der Herr der Harfen
Xavier de Maistre ist der wahrscheinlich bekannteste Harfenist unserer Zeit. Ein Star an den Saiten. Von den Mühen des Arbeitsalltags befreit das nicht. Gerade ist der Franzose auf Tour, gastiert am Montagabend in Erlangen. Mit BR-KLASSIK hat er über verhornte Finger und das leiseste Pianissimo der Welt gesprochen.
BR-Klassik.de

Iván Fischer: Mit dem BR-Symphonieorchester auf Tournee in Spanien
Mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks auf Tournee in Spanien: Dirigent Iván Fischer erzählt von seinen Eindrücken.
Abendzeitung-muenchen.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 6. DEZEMBER 2022

Foto: Wiener Staatsoper © Michael Pöhn

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 6. DEZEMBER 2022

Wien/Staatsoper
„Meistersinger“-Premiere: „Zwischen Trauer, Traum und Wahn“
Nach fast fünfzig Jahren hat sich die Wiener Staatsoper eine Neuproduktion von Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ gegönnt. Mit viel Introspektion und wenig Pathos drehen der Regisseur Keith Warner und Michael Volle als Sänger des Sachs die „Meistersinger“ in die Richtung unverfänglicher Privatheit, gewürzt mit einer moralisch angehauchten Schlussutopie.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/ameister8.htm

Publikum und Presse feiern neue „Meistersinger“ in Wien
https://orf.at/stories/3296511/

Stehplatzkritik: Wenn drei Sachse die Bühne mit Jordan teilen…
…und der David locker den Stolzing covern könnte! Die erste Wiener Meistersinger-Premiere seit 47 Jahren ist ein musikhistorisches Ereignis wie ein Fest der hohen Tonkunst. Laute Bravo-Stürme vor Beginn des ersten Aufzugs – ein Ausdruck künstlerischer Wertschätzung oder musikpolitischer Solidarisierung mit Philippe Jordan?
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

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