Petr Popelka conducting © Werner Kmetitsch
Ein äußerst erfreuliches Konzert war im Musikverein zu hören; einerseits mit einem äußerst selten gespielten Werk von Béla Bartók und andererseits die auch nicht allzu oft gespielte „Alpensinfonie“ von Richard Strauss. Das Konzert bewies, dass die Wiener Symphoniker auf einem sehr hohen Niveau spielen.
Béla Bartók, Konzert für zwei Klaviere, Schlagzeug und Orchester, Sz 115
Richard Strauss: Eine Alpensinfonie op. 64
Lucas und Arthur Jussen, Klaviere
Thomas Schindl, Michael Vladar, Schlagzeug
Wiener Symphoniker
Dirigent Petr Popelka
Musikverein Wien, 26. Februar 2026
von Herbert Hiess
Eine interessante Begegnung gab es mit den niederländischen Klavier-Brüdern Jussen, die das technisch mehr als anspruchsvolles Werk von Béla Bartók interpretierten. Der ungarische Komponist schenkt den Künstlern absolut nichts; in dem dreisätzigen Werk springt man von einer zur nächsten fast nicht bewältigbaren Stelle. „Wiener Symphoniker, Dirigent Petr Popelka, Strauss, Alpensinfonie
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