DIE FREITAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2026

DIE FREITAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2026

Delyana Lazarova © Marco Borggreve

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2026

Wien/Konzerthaus
Wiederentdeckte Romantik und eine Ausnahmeerscheinung am Klavier begeistern in Wien
Der lang anhaltende Applaus am Ende galt nicht nur einer herausragenden solistischen Leistung, sondern einem klug gestalteten Konzertabend insgesamt. Die Gegenüberstellung von Clara Schumann, Emilie Mayer und Robert Schumann ließ die Romantik in größerer Vielfalt erscheinen, als der gewohnte Kanon vermuten lässt – und zeigte zugleich, wie lebendig und gegenwärtig diese Musik klingen kann, wenn sie mit Neugier, Präzision und künstlerischer Überzeugung interpretiert wird
Von Kathrin Schuhmann.
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
Bilder & Highlights: Glamour, Gefühle, Gänsehaut: Das war der Opernball
Was für eine Opernballnacht! Zwischen Walzer, West‑Side‑Story‑Gänsehaut und Hollywood-Glamour erlebte Wien am Donnerstag eine der emotionalsten Ballnächte aller Zeiten. Sharon Stone, Stargast des Abends, durchlebte ein Gefühlschaos, das selbst für Opernball-Verhältnisse außergewöhnlich war. Zuerst zeigte sich die 67‑Jährige im ORF‑Interview (siehe Video oben) zutiefst bewegt. Unter Tränen erklärte sie, der Zusammenhalt in Österreich habe sie „überwältigt“, die Kultur in der Staatsoper ihr „den Atem genommen“. Sie sei „stolz und eigenartig bewegt“ und spüre ein Land „in Einheit und mit kulturellem Stolz“. Worte, die Millionen berührten.
krone.at

Promis, Walzer, Roben: Die allerschönsten Bilder des 68. Opernballs
Am Donnerstagabend hieß es wieder „Alles Walzer“! Beim 68. Opernball trafen sich Royals, Hollywoodstars und Prominenz aus Film, Fernsehen und Politik zum Stelldichein und genossen Glamour, Glanz und Broadway-Feeling im ersten Haus am Ring. Sehen Sie hier die schönsten Bilder eines unvergesslichen Abends!
krone.at

Hamburg strahlen!
„Meist weiß das Große nicht, daß es groß ist, daher die höchsten Künstler die lieblichste, kindlichste Naivität haben und dem Ideale gegenüber, das sie immer leuchten sehen, stets demütig sind“, so Adalbert Stifter. Das Zitat lässt sich offenbar gut auf Anton Bruckner beziehen, dessen 8. Symphonie am 11. Februar 2026 im Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie erklang. Das Koninglijk Concertgebouworkest, international auch als Royal Concertgebouw Orchestra firmierend, gab unter seinem designierten Chefdirigenten Klaus Mäkelä einen Bruckner, mit dem man alles assoziieren konnte, nur nicht Naivität.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Staatsoper
Monster’s Paradise in Hamburg: Kratzer redet Klartext!
Wo einst Erich Wolfgang Korngold und Helmut Lachenmann ihre Werke auf die Opernwelt brachten, herrscht nun Olga Neuwirth. Zwischen verstimmten Schubert und Trump-Satire bringt die Hamburgische Staatsoper ein unterhaltsames, frisch komponiertes Werk auf die Bühne und holt die Uraufführungstradition dieses Hauses aus dem tiefen Schlaf der Delnon-Ära. Monster’s Paradise, Musik von Olga Neuwirth, Libretto von Elfriede Jelinek und Olga Neuwirth nach einer Idee von Olga Neuwirth
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Frankfurt
Jan Josef Liefers kann auch Loriot
Götter, Zwerge und eine straffe Handlung: Wer mit Wagner bislang nicht viel anfangen konnte, für den ist Loriots „Der Ring an 1 Abend“ die perfekte Einstiegsdroge – besonders wenn Jan Josef Liefers als Sprecher auftritt.
FrankfurterAllgemeine.net

Opernball 2026 zum Nachlesen: Tränen, Tanz und Trostschokolade
Der Wiener Opernball 2026 brachte Glanz, Prominenz und Tradition in die Staatsoper. Und einen Schreckmoment eines Stars. Der KURIER-Liveticker zum Nachlesen.
Kurier.at

Graz
Bühnen Graz kündigen harten Sparkurs an
Die Bühnen Graz haben am Mittwoch Bilanz über die vergangene Saison gezogen. Die gute Nachricht: Man konnte die Zahlen vom Jahr davor in etwa halten. Die schlechte: Aufgrund des Spardrucks wird es in den nächsten Jahren massive Einschnitte geben.
steiermark.orf.at

Salzburg
Spitzentöne: Intrigen gegen Hinterhäuser: albern und gefährlich
Die Salzburger Festspiele sind glänzend besucht und werden, wie ihr Intendant Markus Hinterhäuser, mit Ehren überhäuft. Aber ein offensichtlich alberner Konflikt um die Theaterchefin soll zur Affäre aufgebläht werden. Es wäre nicht der einzige Katastrophenfall der vergangenen Jahrzehnte.
news.at

Wien/Konzerthaus
Sopranistin Pretty Yende: Vor dem Opernball gab sie Kunstlieder (Bezahlartikel)
Pretty Yende singt am Donnerstag bei der Eröffnung – und trat zuvor im Konzerthaus auf.
Kurier.at

Helmuth Rilling ist tot: Gründer der Bachakademie Stuttgart starb mit 92 Jahren
Der Dirigent Helmuth Rilling ist verstorben. Maßstäbe setzte der Stuttgarter Musiker insbesondere mit seiner Auseinandersetzung mit dem Werk Johann Sebastian Bachs.
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Dr. Ingobert Waltenberger zum Tod von Helmut Rilling: Mit dem wirklich wissenden und für Chorliteratur idealen Dirigenten Rilling hatte ich als Wiener Chorbass die Ehre Joseph Haydns Jahreszeiten im August 2001 in der Royal Albert Hall in London (Proms Konzert) und in der Avery Fisher Hall im New Yorker Lincoln Center zu singen… Ingo Waltenberger

Zum Tod von Helmuth Rilling Der Bach-Papst
Das Werk Johann Sebastian Bachs lag Helmuth Rilling besonders am Herzen. Seine Einspielungen wurden vielfach ausgezeichnet. Nun ist der Kirchenmusiker und Dirigent im Alter von 92 Jahren verstorben.
BR-Klassik.de

Hamburg/Elbphilharmonie
Klaus Mäkelä und das Concertgebouw-Orchester lassen Bruckner in

Konzerttermine
26., 27. Februar und 1. März 2026 François-Xavier Roth
Virtuelle Klangräume. Rihms Orchesterstück „IN-SCHRIFT“
swr.de

Linz
Uraufführung und Kniefall vor dem „Fugenscheißer“
Die Reihe AK Classics mit dem Bruckner Orchester füllte nicht nur das Linzer Brucknerhaus, sondern präsentierte auch die Uraufführung der dritten Symphonie des oberösterreichischen Komponisten Helmut Rogl. Ein beachtliches Werk! Es folgte noch eine Messe von Schubert. Heftiger Beifall!
krone.at

Greinburg
Donaufestwochen: Barock und Künstliche Intelligenz
Die Donaufestwochen verwandeln den Strudengau rund um Schloss Greinburg jedes Jahr in eine Bühne für Alte Musik. Johannes Hiemetsberger ist als neuer Intendant hochmotiviert, er setzt frische Akzente, bewahrt barocken Zauber und schlägt mit einer KI-Oper die Brücke zur Gegenwart.
https://www.krone.at/4043162

München
Interview: Susanna Mälkki bei Münchner Opernfestspielen
„Pénélope“ von Gabriel Fauré: „Ein Meisterwerk“. 1913 wurde die Oper „Pénélope“ von Gabriel Fauré uraufgeführt und seither kaum wieder gespielt. Zu Unrecht, findet Susanna Mälkki, die das Werk bei den Münchner Opernfestspielen dirigiert und von der melodiereichen Farbenpracht schwärmt.
BR.Klassik.de.maelkki

Berlin
Deutsche Oper Berlin: Donald Runnicles verabschiedet sich mit Schönbergs „Gurrliedern“ (Bezahlartikel)
Donald Runnicles hat an der Deutschen Oper länger gewirkt, als jeder andere Generalmusikdirektor. Er hat das Orchester dort gerettet und nun einen bewegenden Abend gestaltet.
BerlinerZeitung.de.runnicles

Der Pöbel in der Semperoper: „In der Deutschen Oper Berlin machten sie ihre Brotdosen auf
Nach dem Eklat mit der Sächsischen Zeitung stellte sich die Frage, wie das Publikum in der weltberühmten Oper tickt. Wir haben uns mit Turnschuhen ins Foyer gewagt. Auch Viola Gorzel und Sigrid Marx trinken ein Gläschen, bevor sie sich John Neumeiers  Hommage an die Tanzlegende Vaslaw Nijinsky anschauen. Die beiden Dresdnerinnen sind seit fast 50 Jahren befreundet und legen Wert auf elegante Kleidung in der Oper. Turnschuhe halten die beiden Damen jedenfalls nicht für angemessenes Schuhwerk. Zuvor hatte sich die Sächsische Zeitung für einen umstrittenen Feuilleton-Artikel über einen Opernbesuch in der Semperoper entschuldigt. In dem Text war bei einer Aufführung am sogenannten Dresdentag mit vergünstigten Tickets von nachlässiger Kleidung, unangenehmen Gerüchen und „ausgelatschten Schuhen“ im Publikum die Rede gewesen.
BerlinerZeitung.de.Kultur

Sonderkonzert an der Staatsoper
Thielemann dirigiert Musik aus Großvaters Radio Die Staatskapelle kann auch leicht und unbeschwert spielen, findet Chefdirigent Christian Thielemann (66). Daher bietet er am Samstag (18 Uhr) und Sonntag (11 Uhr) an der Staatsoper ein Sonderkonzert mit dem Titel „Musik aus fernen Rundfunktagen“.
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/thielemann-staatsoper

Wiesbaden
Wiesbadener Maifestspiele: Alle dürfen mitmachen
Oper zum Mitsingen, Tanz für alle und Wagner-Experten mitten im Publikum: Was die Wiesbadener Maifestspiele für Besucher besonders nahbar macht.
NeueMusikzeitung/nmz.de.maifestspiele

Stuttgart
Buhs zur »Todesfuge«?
Samstagabend im Stuttgarter Opernhaus: Es gibt Zwischenrufe in der »Meistersinger«-Premiere, ausgerechnet in der »Todesfuge«. Was war da geschehen? Versuch einer Einordnung von Johannes Lachermeier – Direktor Kommunikation der Staatsoper Stuttgart.
https://backstageclassical.com/buhs-stoeren-das-mahnen-wider-das-verbrechen/

Amsterdam
Malin Byström brilliert bei Isolde-Debüt an De Nationale Opera Amsterdam
Pierre Audi starb am 3. Mai 2025 überraschend im Alter von nur 67 Jahren. Die Bestürzung war groß, besonders in den Niederlanden, jenem Land, dessen Kulturszene er wie kaum ein anderer geprägt hat. Mehr als drei Jahrzehnte lang lenkte er die Geschicke der Nederlandse Opera und dank ihm dank ihm spielt die Oper in Amsterdam heute in einer Liga mit London, Paris oder München. Die nun gezeigte Wiederaufnahme seiner Inszenierung von Tristan und Isolde aus dem Jahr 2018 ist dem Andenken Audis gewidmet.
bachtrack.com.de.tristanundisolde

Tonträger
CD-Kritik – Die einzige Oper von Nadia Boulanger: „La ville more“ (Podcast)
Die einzige Oper von Nadia Boulanger – der Lehrerin zahlloser bedeutender Musiker von Leonard Bernstein über Aaron Copland und Astor Piazzolla bis zu Daniel Barenboim – wurde erst 2005 uraufgeführt, nachdem die Premiere 1914 an der Opéra-comique vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs vereitelt worden war.
radio.drei.de.programm

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
The art of connection: Toronto Symphony, Gimeno, Kopatchinskaja and Prohaska in Vienna
bachtrack.com.de.review.kopatchinskaja

Berlin
A Truly Gripping, Psychological Account of Korngold’s Violanta at Deutsche Oper Berlin
operatoday.com.trulygripping

Hamburg
At home in Hamburg: Munich Philharmonic at the Elbphilharmonie
bachtrack.com.de.elbphilharmonie

Madrid
Lisette Oropesa Delivers Encore during ‘I Masnadieri’ Performance Following her cabaletta “Carlo vive?
O caro accento, melodia di paradiso,” the soprano received a rousing ovation that led to an encore of the aria.
https://operawire.com/lisette-oropesa-delivers-encore-during-i-masnadieri-performance/

London
A mix of the well-known and the less so from Sandrine Piau and David Kadouch at the Wigmore Hall
seenandheard.international.com.sandrine.piau

Sir Mark Elder Celebrates 50 Years at the Royal Opera with Verdi’s ‘Rigoletto’
Two international casts and major debuts shape a milestone Covent Garden revival Rigoletto runs on the Main Stage at the Royal Opera House in the heart of London’s Covent Garden from 25 March to 23 April 2026.
https://theartsshelf.com/2026/02/11/sir-mark-elder-50-years-royal-opera-house-rigoletto-2026/

The early-music movement is ageing well (Subscription required)
The Orchestra of the Age of Enlightenment is 40 years old in 2026 and if you can remember its debut, back in the 1980s when Beethoven on period instruments was pretty much the wildest thing going, you’re going to feel terribly, terribly old.
https://spectator.com/article/the-early-music-movement-is-ageing-well/

Washington
Independence must be restored to the Kennedy Center in order to save it
When President Trump conducted a partisan takeover of the Kennedy Center last year, whether he knew it or not, he began the process of destroying the performing arts center
washington.classical.review,independence

Philadelphia
World Premiere Of SLEEPERS AWAKE
Comes to Opera Philadelphia Gregory Spears‘ new opera, SLEEPERS AWAKE, explores a modern twist on Sleeping Beauty
broadwayworld.com.philadelphia

Boston
Fischer, Budapest Festival Orchestra deliver a deep, eloquent Mahler Third to remember
bostonclassical.review.com

Sarasota
Karita Mattila, Lisa Chavez, Virginia Mims & Mary Evelyn Hangley Lead Sarasota Opera’s 2026-27 Season
operawire.com.karita.mattila

Pittsburgh
Gautier Capuçon’s masterful Dvořák crowns a refined Pittsburgh Symphony program
seenandheard.international.com.capucon

Berkeley
Song cycle by Kevin Puts in Berkeley features creative staging and exquisite singing by Joyce DiDonato
seenandheard.international.com.diDonato

Feuilleton
Snippets? Apps? Visuals? Why classical music should stop trying to be pop
Classical music’s blessing is also its curse: you’ve simply got to pay it attention. Plus: No wonder Rossini was an Olympics hit – he invented disco
TheGuardian.com.music.snippets

Ballett / Tanz

Berlin
Staatsballett Berlin: Von Putins Gnaden (Bezahlartikel)
Juri Possochow, Hauschoreograph des San Francisco Ballet, arbeitet trotz des russischen Angriffskriegs weiterhin gern in Moskau oder Sankt Petersburg. Jetzt hat ihn Intendant Christian Spuck ans Staatsballett Berlin eingeladen. Warum?
FrankfurterAllgemeine.net.possochow

Pierrot Lunaire review – Royal Ballet reaches for the moon with a creepy dance of desire
TheGuardian.com.stage

Review: PIERROT LUNAIRE, Royal Ballet And Opera – Linbury Theatre Strong performances
broadwayworld.com.westend.de

McGregor’s choreography challenges the dancers but Osipova is a magnetic stage presence in Woolf Works
seenandheard.international.com2026.mc.gregor

Recordings
Reissues: Maazel and Boston Symphony Chamber Players (Eloquence) Two new, beautifully recorded box sets remind us of the exciting and expert music making of past eras.
Limelight.arts.com

Sprechtheater

Wien
„Hamlet“ in der Josefstadt: Die fatalen Wirkungen von virtuellem Gift
Stephan Müllers neuer „Hamlet“ im Theater in der Josefstadt ist ein ganz realer Erfolg geworden
DerStandard.at.story.josefstadt

„Hamlet“ im Theater in der Josefstadt: Es wird keinen Sieger mehr geben (Bezahlartikel)
Der Shakespeare-Klassiker aller Klassiker wird hier mit breiter Zugänglichkeit präsentiert. Anschauen lohnt, auch wenn einige Dynamiken Behauptung bleiben.
Kurier.at.hamlet.keinsieger

Josefstadt: Dieser „Hamlet“ ist purer, packender Shakespeare
https://www.krone.at/4043998

Josefstadt: Ein sehr klassischer „Hamlet“ – ist das ein Fehler? (Bezahlartikel)
Die neue Shakespeare-Produktion im Theater in der Josefstadt reüssiert ausgerechnet mit etwas, was dem Helden völlig fehlt.
DiePresse.com.theaterinderjosefstadt

Wissenschaft

Trägerrakete getestet: China vermeldet Fortschritte bei Mondmission
China hat eigenen Angaben zufolge große Fortschritte auf dem Weg Richtung bemannter Mondmission gemacht. Wie die Raumfahrtbehörde mitteilte, wurde am Weltraumbahnhof Wenchang auf der südchinesischen Insel Hainan der Flug der Trägerrakete „Langer Marsch 10“ in niedriger Höhe erfolgreich geprüft
https://www.krone.at/4043133

Politik

Nawalny-Mitstreiter Leonid Wolkow: Hoffen auf Putins Tod
Der russische Oppositionelle spricht bei seinem Besuch in Wien die Hoffnung auf einen politischen Wandel in seiner Heimat aus. Seiner Meinung nach hätte jeder Nachfolger Wladimir Putins deutlich weniger Macht.
Nawalny-Mitstreiter Leonid Wolkow: Hoffen auf Putins Tod

Österreich
Kommt es in der SPÖ zum Putsch gegen Babler
Wagt sich Christian Kern aus der Deckung?
salzburgerNachrichten.at

Pilz im U-Ausschuss: „Gefahr wurde gesehen, dass Pilnacek einmal redet“
Im U-Ausschuss zur Causa Pilnacek hat die Befragung von Peter Pilz bereits in den ersten Stunden für gehörigen Wirbel gesorgt. ÖVP-Fraktionsführer Andreas Hanger wurde wegen Zwischenrufen abgemahnt – und Pilz will sogar prüfen lassen, ob Hanger ihn verleumdet hat. Pilz führte zudem aus, was seiner Meinung nach das Motiv für eine mögliche, politische Einflussnahme gewesen sein könnte.
https://www.krone.at/4044013

Sport/ Olympische Spiele

Olympia: Streit zwischen Skisprung-Stars eskaliert. Mund weit aufgemacht“
Aufregung bei den Olympischen Spielen: Der Streit zwischen dem Norweger Marius Lindvik und dem Deutschen Philipp Raimund eskaliert. Lindvik sieht die Schuld an der zerbrochenen Freundschaft mit Skisprung-Olympiasieger Raimund beim Deutschen. „Nach letzter Saison hat er seinen Mund in den Medien ein bisschen zu weit aufgemacht“, sagte Lindvik nach seiner Silbermedaille mit dem Mixed-Team bei den Winterspielen. Deswegen habe er nicht mehr mit Raimund befreundet sein wollen. „Es ist auf jeden Fall traurig.“
https://www.krone.at/4043225

Archäologie

Köln
Fund in Köln aus der Römerzeit ist einzigartig für Nordeuropa
So etwas haben Archäologen nördlich der Alpen nie zuvor entdeckt: In Köln sind Spezialisten auf einen Hausaltar aus dem 2. Jahrhundert gestoßen. Es ist nicht der einzige bemerkenswerte Fund an der Stelle. Wenn in deutschen Großstädten gebaut wird, rücken häufig nicht nur Bagger an, sondern auch Archäologen  . Ihre Aufgabe ist es, Hinterlassenschaften der Vergangenheit zu bergen. In Köln ist ihnen dabei ein in Nordeuropa einzigartiger Fund gelungen, wie nun bekannt wurde. Bei Bauarbeiten am jüdischen Museum MiQua ist ein römischer Hausaltar aus dem 2. Jahrhundert entdeckt worden, auch Lararium genannt.
DerSpiegel.de.koeln

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Unter’m Strich

Benko, Kurz und der Staatsfonds: Kein Märchen aus 1001 Nacht
Das Internationale Schiedsgericht der ICC sprach dem Staatsfonds Mubadala knapp 700 Millionen Euro zu. Betroffen ist auch die Laura Privatstiftung der Familie Benko. News-Recherchen zeigen: In der Vorgeschichte spielte ein ehemaliger Bundeskanzler eine zentrale Rolle. René Benko hatte sich bereits Jahre zuvor um Kapital aus dem arabischen Raum bemüht. Doch der große Durchbruch blieb zunächst aus. Selbst der bestens vernetzte Investor Martin Schlaff wurde im Herbst 2017 eingeschaltet, um Kontakte zu intensivieren und das erhoffte Investment aus Abu Dhabi voranzubringen. Ohne nachhaltigen Erfolg. Doch dann kam Sebastian Kurz ins Spiel!
News.at.kurzundbenko

INFOS DES TAGES (FREITAG, 13. FEBRUAR 2026)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 13. FEBRUAR 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Helmuth Rilling ist tot: Gründer der Bachakademie Stuttgart starb mit 92 Jahren

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Helmut Rilling. Foto: Facebook

Der Dirigent Helmuth Rilling ist verstorben. Maßstäbe setzte der Stuttgarter Musiker insbesondere mit seiner Auseinandersetzung mit dem Werk Johann Sebastian Bachs.
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https://share.google/mqPk1TtrhILjd3o2M

Dr. Ingobert Waltenberger zum Tod von Helmut Rilling: Mit dem wirklich wissenden und für Chorliteratur idealen Dirigenten Rilling hatte ich als Wiener Chorbass die Ehre Joseph Haydns Jahreszeiten im August 2001 in der Royal Albert Hall in London (Proms Konzert) und in der Avery Fisher Hall im New Yorker Lincoln Center zu singen… Ingo Waltenberger

Zum Tod von Helmuth Rilling Der Bach-Papst
Das Werk Johann Sebastian Bachs lag Helmuth Rilling besonders am Herzen. Seine Einspielungen wurden vielfach ausgezeichnet. Nun ist der Kirchenmusiker und Dirigent im Alter von 92 Jahren verstorben.
BR-Klassik.de.rilling

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Wien/ Staatsoper: Szenenausschnitt aus LA TRAVIATA mit Xabier Anduaga 

Hay escenarios que se quedan contigo para siempre.
Por el público.
Por el reparto.
Y porque aquí fui muy feliz. ❤️🎶
Gracias @wienerstaatsoper

andua

ZU INSTAGRAM mit Video

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Teatro Regio Parma zeigt „NORMA“ ab 15.2.2026

Dopo il successo di Orfeo ed Euridice, la 𝐒𝐭𝐚𝐠𝐢𝐨𝐧𝐞 𝐋𝐢𝐫𝐢𝐜𝐚 𝟐𝟎𝟐𝟔 prosegue con 𝐍𝐨𝐫𝐦𝐚 di 𝐕𝐢𝐧𝐜𝐞𝐧𝐳𝐨 𝐁𝐞𝐥𝐥𝐢𝐧𝐢, in scena da domenica 15 febbraio.
Quando l’amore viola il sacro, una donna sceglie il sacrificio. Norma è la tragedia dell’anima divisa.
@nicola.berloffa firma l’allestimento di @regioparma @teatripiacenza e @teatrocomunalemodena, con le scene di Andrea Belli, i costumi di Valeria Donata Bettella e le luci di Simone Bovis.
𝐑𝐞𝐧𝐚𝐭𝐨 𝐏𝐚𝐥𝐮𝐦𝐛𝐨 dirige la tragedia lirica, sul podio dell‘

normk

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𝐂𝐚𝐬𝐭
Pollione DMITRY KORCHAK
Oroveso CARLO LEPORE
Norma VASILISA BERZHANSKAYA
Adalgisa MARIA LAURA IACOBELLIS
Clotilde ALESSANDRA DELLA CROCE
Flavio FRANCESCO CONGIU

📍 𝐓𝐞𝐚𝐭𝐫𝐨 𝐑𝐞𝐠𝐢𝐨 𝐝𝐢 𝐏𝐚𝐫𝐦𝐚
Domenica 15 febbraio 2026, ore 20.00 TURNO A
Martedì 17 febbraio 2026, ore 20.00 TURNO B
Venerdì 20 febbraio 2026, ore 20.00 TURNO C
Domenica 22 febbraio 2026, ore 15.30 TURNO D
Prova Under30 venerdì 13 febbraio 2026, ore 20.00
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Karlsruhe: 48. Internationalen Händel-Festspiele 

HÄNDEL-FESTSPIELE KARLSRUHE 2026, Foto: Studio Geissbühler

am 20.2.2026 werden am Badischen Staatstheater Karlsruhe die 48. Internationalen Händel-Festspiele eröffnet. Die Künstlerische Leitung liegt erneut in den Händen von Operndirektor Christoph von Bernuth als Künstlerischem Leiter, der Leitenden Opern- und Konzert­dramaturgin Stephanie Twiehaus als Kuratorin für das Konzert- und Rahmenprogramm und Orchesterdirektor Oliver Kersken. Insgesamt 28 Veranstaltungen präsentiert das Programm in Karlsruhe.

Auch in diesem Jahr stehen die Festspiele wieder unter einem Motto – es stammt aus der zentralen Festspiel-Oper Tamerlano und kreist um Wege der Befreiung aus Diktatur und Despotismus: „Standhaftigkeit und Verachtung sind Waffen gegen die Tyrannei.“ (Bajazet)

Als Inspiration zieht es sich durch viele Program­mierungen, konkret inhaltlich oder im abstrakten Sinne als künstlerische Selbstbestimmung und Befreiung aus einem starren Regelwerk.

Festspiel-Eröffnung am Freitag, 20.2. um 18 Uhr im Neuen Entrée

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Tiroler Landestheater: idomeneo. Premiere am 14.2.2026

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Anastasia Lerman (Ilia) & Ariadni Wieser-Christoforidou (Ilia als Kind). © Barbara Palffy

Musiktheater | Dramma per musica in drei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart; in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Mozart ist erst 24 Jahre alt, als er aus München den Kompositionsauftrag für Idomeneo erhält – ein Meilenstein seines Schaffens und zugleich seine Lieblingsoper. Die Arien sind psychologisch komplex gezeichnet, die Chöre erschüttern durch ihre monumentale Wucht und die Orchesterfarben sind so reich, dass man die Stürme brausen hört und die inneren Kämpfe der Figuren unmittelbar spürt.

Nach dem Trojanischen Krieg kehrt König Idomeneo nach Kreta zurück, doch unterwegs wird sein Schiff von einem gewaltigen Sturm bedroht. In seiner Not schwört er dem Meeresgott Neptun, das erste Lebewesen, dem er an Land begegnet, zu opfern. Doch das Schicksal ist grausam: Kaum an Land, trifft Idomeneo ausgerechnet auf seinen Sohn Idamante. Dieser liebt die trojanische Prinzessin Ilia. Gleichzeitig begehrt Elettra, Tochter Agamemnons, den kretischen Prinzen. Die Zurückweisung Idamantes treibt sie in eine rasende Eifersucht. Und auch Neptuns Rache für das von dem verzweifelten König hinausgezögerte Opfer lässt nicht auf sich warten: Ein Seeungeheuer verwüstet die Insel. Idomeneo gesteht sein Gelübde und Idamante ist bereit, die Bevölkerung der Insel durch seine Selbstopferung zu retten, nachdem er das Monster selbst erschlägt. Doch Ilia bietet ihr Leben im Tausch für die Verschonung Idamantes an. Im entscheidenden Moment erklingt die Stimme Neptuns: Idomeneo muss zugunsten seines Sohnes abdanken und Idamante mit Ilia herrschen lassen. Sie stehen für eine neue Generation, die den Kreislauf von Krieg und Gewalt durchbrechen kann.

Das Werk ist mythologisches Welttheater, Gesellschaftskritik und zutiefst emotionale Musik zugleich. Dieser Komplexität widmet sich der erfolgreiche britisch-österreichische Regisseur Henry Mason und stellt sich mit seiner bildstarken und atmosphärischen Inszenierung erstmals dem Tiroler Publikum vor. Bühne und Kostüme gestaltet Jan Meier, der seit vielen Jahren eng mit Mason zusammenarbeitet und aktuell als Ausstattungschef bei den Salzburger Festspielen tätig ist. Die Titelrolle übernimmt mit Dovlet Nurgeldiyev ein Gast mit Engagements in großen Mozart-Tenorpartien, unter anderem an der Bayerischen Staatsoper in München. Idamante und Ilia verkörpern die Ensemblemitglieder Camilla Lehmeier und Anastasia Lerman, die zuletzt beide in Mozarts La clemenza di Tito brillierten. In der hochemotionalen Partie der Elettra wird Susanne Langbein zu erleben sein.

Regieteam und Besetzung

Musikalische Leitung Gerrit Prießnitz, Regie Henry Mason, Bühne & Kostüme Jan Meier, Video Sven Stratmann, Dramaturgie Diana Merkel, Idomeneo Dovlet Nurgeldiyev / Dmitry Ivanchey, Idamante Camilla Lehmeier, Ilia Anastasia Lerman, Elettra Susanne Langbein, Arbace Jason Lee, Oberpriester des Neptun Jason Lee, die Stimme / Neptun Oliver Sailer, Chorsoli Sopran Alexandra Anuşcă / Ana Akhmeteli, Chorsoli Alt Clarissa Toti / Sabrina Henschke, Chorsoli Tenor William Tyler Clark / Ivan Yesid Benìtez Fernandez, Chorsoli Bass Qi Wang / Seongchan Bahk

 Termine

Premiere Samstag, 14.2.26 / 19.00 Uhr Großes Haus (Dauer ca. 2 h 50, eine Pause)
22.2.26 / 19.00 Uhr, 28.2.26 / 19.00 Uhr, 11.3.26 / 19.30 Uhr, 15.3.26 / 19.00 Uhr, 26.3.26 / 19.30 Uhr, 17.4.26 / 19.30 Uhr, 19.4.26 / 19.00 Uhr, 22.4.26 / 19.30 Uhr, 24.4.26 / 19.30 Uhr

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THE ROCKY HORROR SHOW im Stadtsaal Mistelbach

rocky

mein Name ist Reinhard Hirtl und ich bin Intendant des Musiktheaters Mistelbach (viele kennen mich als „Ritter Rost“ aus den Kittenberger Erlebnisgärten im Rahmen des Theatersommers Niederösterreich). Ich schreibe Ihnen heute mit einer Erfolgsmeldung:

Am Freitag, 13. März 2026, feiert das Kultmusical THE ROCKY HORROR SHOW im Stadtsaal Mistelbach Premiere. Die Resonanz ist überwältigend – mit bereits 5.000 verkauften Karten seit dem Verkaufsstart am 1. Oktober befindet sich Mistelbach im wahrsten Sinne im „Musical-Fieber“. Aufgrund der großen Nachfrage wurden inzwischen vier Zusatzvorstellungen eingeschoben.

Im Anhang sende ich Ihnen unseren Flyer. Unterhalb finden Sie zwei Links der regionalen Medien – MeinBezirk und NÖN.

Musiktheater – Der „Time Warp“ kehrt nach Mistelbach zurück – NÖN.at

Ein Kultmusical kehr zurück: The Rocky Horror Show in Mistelbach – Mistelbach

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NEUE CD von GRAMOLA Winter & CO: Fritz Kreisler/ Georg Breinschmid

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Kreisler Jubiläum/Werke für Violine und Orchester
Schmid/Aichner/Angerer/ORFSO/Szbg.Wind Phil.
Kreisler/Breinschmid/Paganini
1 CD, Gramola
€ 19.90
Veröffentlichungsdatum: 05.12.2025
Artikel ist sofort lieferbar
EAN 9003643993501
Bestellnummer: 99350

Kreisler Jubiläum/Werke für Violine und Orchester
Benjamin Schmid stellte sich anlässlich des Kreisler-Jubiläumsjahres 2025 die Frage: Was passiert ca. 100 Jahre nach Fritz Kreisler für die Violine in Wien? Heraus kam diese phänomenale Aufnahme mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter Lorenz Aichner mit orchestrierten Werken Kreislers und der Ersteinspielung des „Concerto for Beni Schmid for Solo Violin and String Orchestra“ (2023) des 1973 in Wien geborenen Georg Breinschmid, einem – um den Widmungsträger zu zitieren – „herrlichen Violinkonzert, das aus meiner Sicht viel mit dem Musikverständnis Fritz Kreislers gemein hat: Musik mit ungeteilter Spiellust, die sich den Parametern Melodie, Harmonieerlebnis und tänzerischer (respektive grooviger) Rhythmik unmittelbar und so kunstvoll wie möglich hingibt. Dabei gibt es immer ein Naheverhältnis zu instrumenteller Virtuosität und Klanglichkeit – bei beiden Komponisten ganz stark ausgeprägt.“ Von Fritz Kreisler stammen das Präludium und Allegro „im Stile von Pugnani“ sowie die „Viennese Rhapsodic Fantasietta“ in Bearbeitungen für (Streich-)Orchester. Kreislers „Concerto in One Movement“ basiert auf dem ersten Satz von Paganini’s Violinkonzert D-Dur op. 6 und erklingt hier in einer Bearbeitung für Blasorchester, eingespielt mit der Salzburg Wind Philharmonic unter Hansjörg Angerer.
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Mainfranken Theater Würzburg präsentiert „DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER“ bei den 40. Bayerischen Theatertagen 2026

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Das schweigende Klassenzimmer“ mit Patricia Schäfer, Julia Baukus, Eva-Lina Wenners, Nils van der Horst, Nils David Bannert und Tom Klenk. Foto: Laura Legge & Pauline Kuhn.

Mit der Inszenierung DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER präsentiert das Mainfranken Theater Würzburg dokumentarisches Theater mit zeitgeschichtlicher Begleitung bei den Bayerischen Theatertagen 2026. Sie finden vom 8. bis 25. Mai am Theater Regensburg statt.

Die Inszenierung basiert auf dem gleichnamigen Erinnerungsbuch von Dietrich Garstka. Sie erzählt die Geschichte einer 12. Klasse in der DDR, die im Herbst 1956 mit einer Schweigeminute ein Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Ungarn-Aufstands setzt – ein Akt des Widerstands mit erheblichen Konsequenzen.

Regie führt Anna Stiepani, die Garstkas bewegende und historisch relevante Erzählung in einer gemeinsam mit Dramaturgin Barbara Bily erarbeiteten Fassung auf die Bühne bringt.

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Deutschlandforschung der Ruhr-Universität Bochum und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur werden die Aufführungen durch Zeitzeugengespräche als festen Bestandteil des Projektes ergänzt. Seit der Premiere der Uraufführung auf der Probebühne des Mainfranken Theaters im Jahr 2024 haben sich diese Dialogformate zur DDR-Geschichte zu einem zentralen Element der Vermittlung entwickelt und werden – auch im Rahmen des Gastspiels bei den Bayerischen Theatertagen – fortgeführt.

Die Einladung zu den Bayerischen Theatertagen 2026 würdigt die gesellschaftliche Bedeutung der Produktion. Mit ihrer Mischung aus szenischer Präzision, historischer Authentizität und pädagogischer Tiefe leistet DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER einen wichtigen Beitrag zur Auseinandersetzung mit deutscher Zeitgeschichte und der Förderung historischer Erinnerung.

DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER (Uraufführung)
von Dietrich Garstka, in einer Fassung von Barbara Bily und Anna Stiepani.

Regie: Anna Stiepani | Bühnen- und Kostümbild: Anna Wörl | Dramaturgie: Barbara Bily | Musik: Adrian Sieber | Licht: Anna Stiepani und Anna Wörl

Mit: Eva-Lina Wenners, Julia Baukus, Nils David Bannert, Nils van der Horst, Patricia Schäfer, Tom Klenk
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