Patricia Kopatchinskaja © Julia Wesely
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MITTWOCH-PRESSE – 11. FEBRUAR 2026
Wien
Ein Esel namens Bartók: Patricia Kopatchinskaja trumpft im Konzerthaus auf
Mit Witz und Virtuosität: Das Toronto Symphony Orchestra macht an dem Abend mit ihrer Geigen-Virtuosin respektable Figur
DerStandard.at
Wien/Volksoper
Di., 10. Februar 2026: WIEN (Volksoper): Richard Strauss, Der Rosenkavalier
Heute nochmals der Volksoper einen Besuch abzustatten, war eine sehr gute Idee, denn die Qualität des heutigen „Rosenkavaliers“ lag noch deutlich über derjenigen von heute vor einer Woche, und die war schon hoch gewesen. In erster Linie zu verdanken ist die heutige Qualitätssteigerung zwei Faktoren, nämlich Hedwig Ritter und dem Orchester
forumconbrio.com
Brüssel/La Monnaie
Die Brüsseler Erstaufführung der Oper “Benvenuto Cellini” von Hector Berlioz überzeugt musikalisch
Das Opernhaus “La Monnaie / De Munt” in Brüssel zeigt zum ersten Mal Hector Berlioz’ erste Oper “Benvenuto Cellini”. Heraus kommt eine musikalisch überzeugende Aufführung unter der Leitung des Chefdirigenten Alain Altinoglu. Die exzellente Sängerriege wird angeführt von John Osborn in der Titelrolle. Szenisch wirkt die Inszenierung von Regisseur Thaddeus Strassberger allerdings überfüllt, ermüdend.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
München
Opernpremiere von „Faust“: Ein neuer Pavarotti ist er nicht (Bezahlartikel)
Aber der Tenor Jonathan Tetelman zeigt in Charles Gounods „Faust“ an der Bayerischen Staatsoper, dass Großes in ihm steckt. Heimlicher Star des Abends ist trotzdem die Dirigentin Nathalie Stutzmann.
SueddeutscheZeitung.de
Lotte de Beers „Faust“-Inszenierung in München: Ein düsteres Nachtstück (Bezahlartikel)
Kurier.at
München/Gärtnerplatz
Wie Roland Schwab den „Fürst Igor“ am Gärtnerplatztheater inszeniert:
„Ich mag Geheimnisse im Leben und auf der Bühne“ Ein Pazifist, der ein Kriegsdrama vertont: „Fürst Igor“ war schon für den Komponisten Alexander Borodin eine Herausforderung. Regisseur Roland Schwab, der die Oper am Gärtnerplatztheater München inszeniert, findet jedoch nicht nur diese Schieflage reizvoll.
SueddeutscheZeitung.de
München/Herkulessaal
Mehr davon! Countertenor Tim Mead und Simon Rattle beeindrucken im Herkulessaal (Bezahlartikel)
Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks mit dem Countertenor Tim Mead im Herkulessaal – die AZ-Kritik.
MuenchnerAbendzeitung.de
Wien/MusikTheater an der Wien
Benamor – eine fulminante Zarzuela begeistert im MusikTheater an der Wien
Dem Theater an der Wien ist es in einer fulminanten, witzigen, farbenprächtigen und musikalisch überragenden Produktion gelungen, das spanische Temperament auf die Bühne des besten Wiener Musiktheaters zu transferieren. Das begeisterte Publikum dankte es Sängern, Orchester und Regie mit lang anhaltenden Standing Ovations.
Von Dr. Charles Ritterband
Klassik-begeistert.de
München/Staatsoper/Akademiekonzert
Kritik Bayerische Staatsorchester; Mit Leonidas Kavakos und Markus Poschner zum Licht
Aller Anfang ist nicht immer einfach. Markus Poschner hat sich für sein Debüt am Pult des Bayerischen Staatsorchesters im Münchner Nationaltheater keine leichte Kost ausgesucht: Tschaikowskis Violinkonzert und Beethovens „Eroica“. Zwei Werke von großem Charakter und großer Geste, die ihren Interpreten nicht nur technisch einiges abverlangten. Wie ein Fels in der Brandung stand ihm dabei Leonidas Kavakos zur Seite, der mit kühlem Kopf ganz auf die Wirkung der Noten vertraute.
BR-Klassik.de
Dortmund/Konzerthaus
Diese Weltensinfonie begeistert und wird noch sehr lange Zeit nachhallen
Schon zwischen den Sätzen hatte es mehrmals Applaus gegeben. Aber nach dem letzten Ton hält es niemanden mehr im Sitz. Einen komplett ausverkauften Saal mit stehenden Ovationen hatte man in Köln länger nicht mehr jubeln hören. Richtig magisch! Und verdient haben die Musiker es allemal.
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de
Regensburg
Kritik „Polnische Hochzeit“ in Regensburg
Rosen für den Heimatlosen. „In der Heimat blüh’n die Rosen – nicht für mich, den Heimatlosen“ – singt der Held der Operette – und das gilt auch für Joseph Beer. Der jüdische Komponist wurde ein Jahr nach der Uraufführung aus der Heimat vertrieben. Das macht Regisseur Ronny Scholz zum Konzept seiner Inszenierung und lässt Beer selbst als Figur auftreten.
BR-Klassik.de
Berlin
Die Berliner Philharmonie unter Strom: Ein Festival für die elektronische Avantgarde (Bezahlartikel)
Die Philharmoniker auf Abwegen: Beim Festival für elektronische Musik wurde die Philharmonie am Wochenende ein bisschen zum Club.
Tagesspiegel.de
Stuttgart
Stuttgarter „Meistersinger“: Ein Triumph der Kunst (Bezahlartikel)
So etwas hat man lange nicht mehr gesehen: Elisabeth Stöpplers Stuttgarter „Meistersinger“-Inszenierung ist klug, sensibel und verrät nichts und niemanden.
FrankfurterAllgemeine.net
Essen
Uraufführung nach 132 Jahren: Wie Frauen über Helden denken (Bezahlartikel)
Was für ein Prachtstück: Nach 132 Jahren kommt „Die Fritjof-Saga“ von Elfrida Andrée und Selma Lagerlöf in Essen erstmals auf die Bühne eines Opernhauses.
FrankfurterAllgemeine.net
Von zwanzig Jahr zur Ewigkeit: Pichon und Pgymalion feiern Jubiläum in Essen
In diesem Jahr feiern Raphaël Pichons Pygmalion-Ensembles ihren 20. Geburtstag. Natürlich zusammen mit der Bach-Familie und ihrem Umfeld, wurden die Klangkörper seinerzeit anlässlich eines europäischen Bachfestivals gegründet. So unter anderem mit dem Programm „Welt, gute Nacht“, für übergeordnete, vor Ort realisierte „Die Wege Bachs“ der Thüringer Bachwochen 2024 konzipiert, die für arte festgehalten wurden und bis zu zukünftigen Abschnitten mit Lüneburg und Lübeck im Zuge der Jubiläumsfestlichkeiten werden
bachtrack.com/de
Frankfurt
Museumskonzert mit Thomas Guggeis in der Alten Oper Frankfurt
– Musik, Politik und Spektakel (Bezahlartikel)
FrankfurterRundschaud.de
Wuppertal
Hohe musikalische Qualität . Vivaldis „Griselda“ in Wuppertal
Volles Haus in Wuppertal! Regisseurin Mathilda du Tillieul McNicol holt die Geschichte der durch ihren Gatten Gualtiero schwer geprüften Griselda aus dem Decamerone in die Gegenwart. Die hinreißende Musik Vivaldis illustriert ein zeitloses Beziehungsdrama. Der Ehekrieg mit Machtgefälle, bei dem Wirtschaftsboss Gualtiero seine Ehefrau Griselda, Mutter seiner beiden Kinder, einfach abserviert, um die junge Costanza zu heiraten, spielt sich mit emotionsgeladener Musik und virtuosen Arien ab. Ich habe mit Griselda gelitten.
opernmagazin.de
Hannover
Matthias Goerne: Artist in Residence in Hannover (Podcast)
Matthias Goerne ist „Artist in Residence“ bei der NDR Radiophilharmonie. Über sein Programm in Hannover, seine musikalischen Leidenschaften und über die Geheimnisse des Liedgesangs spricht der Bariton in NDR Kultur à la carte.
ndr.de
Zürich
Interview mit dem Tenor Tomislav Jukić
opernmagazin.de
Showpiece und Seelendrama mit dem Orchester der Oper Zürich und Daniele Rustioni
bachtrack.com/de
Wien/Staatsoper
Die Oper wird zum schönsten Ballsaal des Landes
Jetzt wird es ernst, die letzten Handgriffe für den Opernball am 12. Februar müssen sitzen. Da spielt natürlich auch die richtige Blumen-Auswahl eine tragende Rolle. Das rot-violette Blütenmeer zieht bereits in die Staatsoper ein. Auch heuer hat Emil Doll diese Aufgabe übernommen.
krone.at
Wien/Opernball
Auch „Nanny“ Fran Drescher in Wien gelandet
Die beiden Superstars des Wiener Opernballs sind angekommen: Nach der US-Schauspielerin Sharon Stone ist am Montag auch „The Nanny“ Fran Drescher samt ihrem Ex-Mann Peter Marc Jacobson am Flughafen Schwechat gelandet.
krone.at
Who is Who am Parkett: Diese Promi-Paare eröffnen den Opernball 2026
Nur noch ein Flügelschlag bis zur glanzvollsten Nacht des Jahres: Im Gustav-Mahler-Saal der Wiener Staatsoper wurde bei der letzten Probe der Debütanten mit höchster Präzision an der Perfektion gefeilt. Das Tanzmeister-Geschwisterpaar Maria Angelini-Santner und Christoph Santner sowie Opernball-Organisatorin Susanne Athanasiadis beobachteten das Geschehen mit wohlwollender, aber strenger Präzision. Ihr Fazit: Die Choreografie sitzt, die Haltung ist makellos – und die kleine, sympathische Nervosität gehört zum guten Ton, bevor die jungen Damen und Herren das Parkett vor den Augen der Weltöffentlichkeit betreten. Besonderes Augenmerk liegt auch in diesem Jahr auf den Debütantenpaaren, die klangvolle Namen der österreichischen Gesellschaft, Wirtschaft und Kulturgeschichte repräsentieren. Es ist eine „Next Generation“, die Tradition sichtlich mit Stolz trägt.
oe24.at
Sargnagel am Opernball: Wenn der Busen „guck guck“ sagt (Bezahlartikel)
Besser als der Opernball selbst: Stefanie Sargnagel zu Besuch bei der Hautevolee
Kurier.at
Simone Lugner: Ihr Geheimplan für den 68. Opernball
Die Witwe des Opernball-Platzhirsches hat heuer einen ganz eigenen Ablauf für den 12. Februar. Im Gespräch mit oe24 verrät sie, wie sie den Abend verbringt. Es war ein kokettes Spiel mit der Ungewissheit, das Simone Lugner erst kürzlich im Gespräch mit Patrick Budgen im ORF inszenierte. Auf die Frage nach einem möglichen Opernball-Besuch an der Seite des Prinzen von Anhalt antwortete die Witwe des unvergessenen „Mörtel“ Lugner noch vielsagend: „Ja, wenn er mich fragt!“ Doch während die die Fans noch hofften, folgt nun die jähe Ernüchterung: Simone schwänzt den 68. Opernball.
oe24.at
Zürich
Grillmeisterin mit Bratsche: Tabea Zimmermann spielt in Zürich Hindemiths Schwanendreher
bachtrack.com/de
Nachruf
Semperoper trauert um Ensemblemitglied Aaron Pegram
Noch am Freitag begeisterte Aaron Pegram beim Semperopernball das Publikum. Nun herrscht Trauer um den beliebten Sänger. Die Semperoper Dresden trauert um ihr Ensemblemitglied Aaron Pegram. Der US-amerikanische Tenor sei am Sonntag in Dresden völlig unerwartet gestorben, teilte die Sächsische Staatsoper mit und berief sich auf die Familie des Künstlers. «Sein plötzlicher Tod macht uns fassungslos. Wir verlieren einen herausragenden Darsteller und Sänger sowie feinfühligen Kollegen, der uns allen sehr fehlen wird. Unser Mitgefühl ist bei Aarons Familie», erklärte die Intendantin der Sächsischen Staatsoper, Nora Schmid.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Paris
Anna Netrebko reigns supreme in Un ballo in maschera in Paris
seenandheard-international.com
Opéra Comique Paris 2026 Review: Werther
operawire.com
London
ENO’s fairground-themed Così fan tutte fizzes with fun (Subscription required)
A laugh-a-minute revival at the London Coliseum shows the company at its formidable best
ft.com
Interview
‘That make-or-break feeling? I love it’: can André de Ridder put ENO back on its feet?
Budgets have been slashed, morale is through the floor and the company has been forced to find a second base in Manchester. But the new musical director is up for a challenge. We meet the man with the hardest job in music
TheGuardian.com
LSO / Chan / Stankiewicz review – Matthews’s oboe concerto is dense and dynamic
TheGuardian.com
Familiar Beethoven from the OAE – but different and interesting thanks to Ádám Fischer
seenandheard-international.com
Washington
Vocal Arts presents the noteworthy local debut of a gifted French tenor
Tenor Benjamin Bernheim presented a recital for Vocal Arts DC Sunday at Lisner Auditorium.
washingtonclassicalreview.com
Houston
Scarlett Jones Wins Top Prize at Houston Grand Opera’s 2026 Concert of Arias
operawire.com
San Francisco
One is silver, the other is Golda
In an all-Mozart program with the San Francisco Symphony, Golda Schultz shows that her soubrette days are behind her.
parterre.com
Golda Schultz Shines at SF Symphony in Mozart Arias
sfcv.org
Recordings
JS BACH Goldberg Variations (Yunchan Lim)
gramophone.co.uk
Ballet / Dance
Norwegian National Ballet’s Hedda Gabler: intense physicality
bachtrack.com/de
Sprechtheater
Salzburg
Salzburgs Festspielintendant schätzt die Ex-Burgtheaterdirektorin. Mit Recht!
Salzburgs türkise Landeshauptfrau und der Bürgermeister der Stadt sind mit dem Festspiel-Chef unzufrieden. Der reagiert auf die Schelte nobel: nämlich gar nicht. Salzburgs Festspielintendant, Markus Hinterhäuser, machte aus der Not, ohne Schauspielchefin dazustehen, die Tugend eines aufregenden Theaterprogramms. Die ganz gewiss nicht zu vorauseilendem Lob neigenden „Presse“-Feuilletonisten Thomas Kramar und Wilhelm Sinkovicz schrieben nach der Programmvorschau Anfang Dezember von einem „Ausnahme-Theatersommer bei den Salzburger Festspielen (…) schon auf den ersten Blick erscheint sein Selfmade-Programm als das festspielwürdigste seit vielen Jahren“.
DiePresse.com
Wien/Theater in der Josefstadt
Interview Claudius von Stolzmann: Der Haudegen mit „Hummeln im Hintern“
Heute, am 11. Februar, hat in der Josefstadt „Hamlet“ Premiere. Der Publikumsliebling erklärt, warum er seit 2008 diese Rolle spielen will.
Kurier.at
Berlin/Schaubühne
Ich will Liebe, keine Ehe
An der Berliner Schaubühne inszeniert Regisseur Michael Thalheimer Oscar Wildes „Salome“ packend und radikal. Alina Stiegler brilliert als rebellische Systemsprengerin im silbernen Dress.
FrankfurterAllgemeine.net
Graz/Schauspielhaus
Einmal wird es mich ersticken
„Ich bin allein“, ist ihr erster Satz. Aber Anna ist eben nur scheinbar allein in dem unbehaglich großen Raum mit mehreren Türen. In jedem Ding spiegelt sich das Drama, das sich hier abgespielt hat… Der ungarische Regisseur Jakab Tarnóczi hat in Graz Marlen Haushofers Novelle Wir töten Stella dramatisiert.
DrehpunktKultur.at
Literatur/Bücher
Der auf den Grenzen tanzt
Biografie eines genialen Exzentrikers: »Pianist – Musiker – Freigeist« heißt ein Buch, in dem sich der Musikwissenschaftler Rüdiger Albrecht den ganz unterschiedlichen Facetten von Friedrich Gulda widmet. Ein exklusiver Vorabdruck bei BackstageClassical.
backstageclassical.com
Politik
Promis und Politik: Wer ist für und wer gegen Trump? (Bezahlartikel)
In politisch unübersichtlichen Zeiten wandert der Blick rasch zu den Prominenten aus Pop und Film. Sie gelten vielen als moralischer Seismograf. Nur gibt sich dieser schon seit 2016 recht volatil. Ein Überblick – auch abseits gängiger Erwartungen.
DiePresse.com
Medien
RTL
Ofarim-Kontroverse: Betroffener Hotelmitarbeiter: „Es ärgert mich massiv“
Markus W. kritisiert in einem Interview Ofarims Aussagen im Dschungelcamp: Eine Verschwiegenheitserklärung habe es nie gegeben. Auch die 20.000 Euro Schmerzensgeld habe er noch nicht gezahlt.
FrankfurterAllgemeine.net
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Unter’m Strich
Wien/Opernball
Nachfolge gesichert. Alle wollen jetzt der neue Richard Lugner sein
Wer jemals dachte, dass der Opernball nach Richard Lugner in eine Art des Star-Vakuums geraten würde, der irrte. Und zwar gewaltig. Denn heuer gibt es eine wahre Flut an Gastgebern, die mit ihren Logen-Reizen nicht geizen. Die „Krone“ hat für Sie den Überblick behalten – wobei eine Dame allen die Show stehlen könnte.
krone.at
Warum US-Touristen Österreich treu bleiben
Während immer weniger Österreicher in die USA reisen, bemüht sich die heimische Tourismuswirtschaft weiter intensiv um ausgabefreudige Gäste aus den Vereinigten Staaten; verstärkt auch im Winter – bislang mit Erfolg, aber ungewissen Aussichten. Seit Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump haben die USA als Reiseziel für Europäer stark an Attraktivität verloren. Ruefa-Geschäftsführer Michele Fanton berichtet, dass die Verkehrsbüro Travel-Sparte im Vorjahr ein Minus von 20 Prozent bei USA-Buchungen hinnehmen musste. „Das wird sich heuer tendenziell fortsetzen; womit sich die USA-Umsätze bis 2027 gegenüber 2024 wohl halbieren werden.“ Auch Gottfried Math, Österreich-Chef des TUI-Konzerns spricht von einem Minus im zweistelligen Bereich bei Buchungen in die Vereinigten Staaten.
news.at
Österreich
Gärtner verrät: Corona-Jahre waren „die besten fürs Geschäft“
Weil während der Pandemie viele die eigene Grünfläche verschönern ließen, blühten die Landschaftsgärtnereien auf. Den Floristen ging es hingegen weniger gut – dennoch sehen sich beide krisenfest. Die „Krone“ sprach mit den Vertretern der „grünen“ Branche.
krone.at
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 11. FEBRUAR 2026)
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 11. FEBRUAR 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Bayerische Staatsoper/ Umbesetzungen im Februar/März 2026
Hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzungen informieren:
DIE VERKAUFTE BRAUT
In der Vorstellung am 12. Februar 2026 übernimmt Mario Lerchenberger die Partie des Hans anstelle von Pavol Breslik.
In den Vorstellungen am 14. und 17. Februar 2026 übernimmt Jinxu Xiahou die Partie des Springers anstelle von Kevin Conners.
SALOME
In den Vorstellungen am 23. und 26. Februar sowie am 1. und 5. März 2026 übernimmt Jinxu Xiahou die Partie des 4. Juden anstelle von Kevin Conners.

Mario Lerchenberger © Bayerische Staatsoper
Mario Lerchenberger
Der Tenor Mario Lerchenberger studierte Gesang, Lied und Dirigieren bei Tom Sol, Joseph Breinl und Johannes Prinz an der Kunstuniversität Graz. Von 2019 bis 2024 war er Ensemblemitglied der Oper Graz und u.a. als Alfred (Die Fledermaus), Steuermann (Der fliegende Holländer), Kudrjáš (Káťa Kabanová) und Macduff (Macbeth) zu erleben. Zu seinem Repertoire gehören außerdem Partien wie Jaquino (Fidelio), Narraboth (Salome), The Bridegroom / Tuomas (Innocence) und Nemorino (L’elisir d’amore). Gastengagements führten ihn u.a. zum Wiener Konzerthaus und zum Grazer Musikverein sowie zum Leipziger Bachfest und zum Internationalen Brucknerfest Linz. Seit 2024 ist er Ensemblemitglied der Semperoper Dresden. An der Bayerischen Staatsoper debütiert er 2026 als Hans (Die verkaufte Braut).
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Ioan Holender bezieht Stellung zur „Salzburger Kompetenzaffäre“. Auszug aus „Die Presse)


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Tiroler Landestheater Innsbuck: Facettenreich, klangstark & überraschend aktuell!
Wie facettenreich, klangstark und überraschend aktuell Musik- und Theatererlebnisse sein können, zeigt unser Programm der kommenden Wochen eindrucksvoll.

„Idomeneo“ © Tiroler Landestheater/ Barbara Palffy
Mit Idomeneo steht ab 14.2. Mozarts Lieblingsoper auf dem TLT-Spielplan – ein Werk von überwältigender musikalischer Kraft, das der Komponist mit nur 24 Jahren schuf. In der Titelpartie gibt der deutsch-turkmenische Tenor Dovlet Nurgeldiyev, der regelmäßig an renommierten Häusern wie der Bayerischen Staatsoper und der Berliner Staatsoper gastiert, bei uns sein Rollendebüt.
Im Justman-Projekt Brechen wir aus! widmen sich Timna Brauer und ihre Musiker sowie die Schauspielensemblemitglieder Marion Reiser und Kristoffer Nowak am 19.2. & 22.3. in einer szenisch-musikalischen Lesung der bewegenden Lebensgeschichte von Leokadia Justman. Zudem steht mit Irreparabel ab 18.2. erstmals seit langer Zeit wieder eine Produktion speziell für Jugendliche in den Kammerspielen am Programm. Das Schauspiel von Sergej Gößner erzählt eine berührende Coming-of-Age-Geschichte über eine ungleiche Freundschaft, die ebenso Erwachsene anspricht.
Beim 4. Symphoniekonzert –Waldweben spannt sich unter der Leitung von Chefdirigent Gerrit Prießnitz der musikalische Bogen von Wagners monumentaler Klangwelt aus dem Ring des Nibelungen bis zu Johannes Brahms’ zweitem Klavierkonzert, interpretiert vom südkoreanischen Pianisten und Busoni-Preisträger Jaehong Park. Ergänzt wird das Konzertprogramm durch das Preisträgerkonzert des Prof. Ebert Klavierwettbewerbs mit der jungen Pianistin Sophie Neeb im Haus der Musik Innsbruck.
Weitere Informationen
Details zu den Produktionen des Tiroler Landestheaters sowie zu den Konzerten des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck finden Sie auf unserer Webseite – inklusive aller relevanten Infos
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Musikverein für Steiermark/Graz: wir dürfen Sie auf das kommende Orchesterkonzert hinweisen:
Am Montag, den 23.02. und Dienstag, den 24.02.2026 findet das Orchesterkonzert mit Christian Schmitt (Orgel) und den Grazer Philharmonikern unter Vassilis Christopoulos statt!

Christian Schmitt © Uwe Arens
5. Orchesterkonzert
Montag, 23. Februar 2026
Dienstag, 24. Februar 2026
19.30 – 21.30 Uhr
Stefaniensaal, Congress Graz
VASSILIS CHRISTOPOULOS
GRAZER PHILHARMONIKER
CHRISTIAN SCHMITT, Orgel
Giorgos Koumendakis: Amor fati
Francis Poulenc: Konzert für Orgel, Streicher und Pauke in g-Moll, FP93
Camille Saint-Saëns: Symphonie Nr. 3 in c-Moll Orgelsymphonie
Die Orgel im Mittelpunkt:
Vassilis Christopoulos und die Grazer Philharmoniker kombinieren Camille Saint-Saëns bekanntestes symphonisches Werk mit Francis Poulencs spätromantischen, expressiven Orgelkonzert. Organist Christian Schmitt, selbst in Paris ausgebildet, kann hier alle Facetten des Instrumentes zeigen: von aufbrausend und gewaltig bis in sich gekehrt und zurückgenommen.
Information, Karten und Abonnements
Konzertkasse: Sparkassenplatz 3, 8010 Graz. Tel. 0316 82 24 55
www.musikverein-graz.at
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Würzburg: Für Initiative „Orchester des Wandels“: Versteigerung von privaten Kammerkonzerten startet am 22. Februar
Zugunsten der Initiative „Orchester des Wandels“ werden fünf verschiedene private Kammerkonzerte mit Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters Würzburg versteigert. Gebote können vom 22. Februar bis 1. März abgegeben werden.

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Im Jahr 2022 haben sich die Musikerinnen und Musiker des Philharmonischen Orchesters Würzburg der Initiative „Orchester des Wandels“ angeschlossen, in der sie sich mit verschiedenen Projekten aktiv für den Klima- und Naturschutz einsetzen. Mit der Ersteigerung von privaten Kammerkonzerten können im Rahmen dieser Initiative Wiederaufforstungsprojekte in Madagaskar und Brasilien unterstützt werden.
Folgende Programme stehen zu Auswahl:
„Slawische Komponisten“ mit Yuliia Bielitska, Yulim Kim, Ekaterina Zubkova, Lukas Barmann und Silvia Vassallo-Paleologo
„Klassiker mit Würze“ mit Sophia Huschle, Sara Birringer, Makoto Sudo und Matthias Steinkrauß
„Die drei Zauberflöten“ mit Stefan Albers, Young-Zoo Ko-Albers und Corinna Döring-Aldibs
„Französische Komponisten“ mit Sara Birringer, Peter David, Christina Kerscher, Matthias Steinkrauß und Silvia Vassallo-Paleologo
„Bläsermusik“ mit Corinna Döring-Aldibs, Sophia Huschle, Claudia Mendel, Ivan Gerasimov und Evan Williams
Vom 22. Februar bis 1. März können Gebote unter https://airauctioneer.com/orchester-des-wandels-philharmonisches-orchester-wurzburg abgegeben werden. Das Mindestgebot liegt bei 250 €. Im Anschluss folgt die Terminfindung für das jeweilige Konzert. Alle Programme sollen im Laufe des Kalenderjahres 2026 stattfinden. Weitere Infos zur Initiative finden Sie auf der Webseite des Mainfranken Theaters.
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schoepfblog – Programm der 07. Kalenderwoche vom 09.02.2026 bis zum 15.02.2026
Montag:
Apropos: Die Möglichkeit anonym zu posten hat zu einer Verwilderung der guten Sitten in der öffentlichen Debatte geführt. (Alois Schöpf)
Dienstag:
Musik: Helmut Schiestl besuchte anlässlich eines Konzertabends auf alten Blasinstrumenten am Montag den 16.2.2026 um 19:00 Uhr die Blasmusikausstellung im Tirol Panorama.
Literatur: Anna Rottensteiner präsentiert in ihrem Roman „Mutterbande“ verschiedene Zugänge zu einer Geschichte Tirols im letzten Jahrhundert. (Helmuth Schönauer)
Mittwoch:
Volkskultur: Die Behauptung, das Schützenwesen würde auf uralten Traditionen aufbauen, ist eine Propagandalüge. (Albert Schwarzmann)
Donnerstag:
Zeitgeist: Die Europäer wissen zwar ihren privilegierten Lebensstil zu schätzen. Militärisch verteidigen will ihn allerdings kaum jemand. (Reinhold Knoll)
Freitag:
Zeitgeist: Für Reinhard Kocznar ist das Ignorieren von Bewerbungen oder eingereichten Manuskripten oft nur eine Notwehrmaßnahme.
Literarische Korrespondenz: Alois Schöpf weist dieses Argument zurück. Für Unhöflichkeit gibt es keine Ausrede.
Samstag:
Zeitgeist: Was versteht eigentlich der Bundeskanzler darunter, wenn er Migranten nur eine eingeschränkte medizinische Versorgung zugestehen will? (Elias Schneitter)
Sonntag:
Zeitgeist: Wetten im Sport und in der Wirtschaft sind riskant. Man kann dabei verlieren. Für Wetten am korrupten literarischen Markt gilt das allerdings nicht. (Helmuth Schönauer)