Die MITTWOCH-PRESSE – 20. MAI 2020

Die MITTWOCH-PRESSE – 20. MAI 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 20. MAI 2020

Foto: Tomasz Konieczny in der Polnischen Botschaft in Wien, (c) Andreas Schmidt

10 Fragen an Tomasz Konieczny: „Ich sehe nach vorne mit großer Hoffnung… Ja, die Welt wird nach der Krise besser“
Dieses Interview entstand während dreier spannender Tage in der Polnischen Botschaft im schönen Wien-Hietzing. Die wunderbare Gastgeberin, Frau Botschafterin Jolanta Roza Kozlowska, ermöglichte dem polnischen Bass und Bassbariton gemeinsam mit seinem in Wien lebenden Pianisten Lech Napierala in einem wunderbaren Salon mit Steinway-Flügel seelenreiche und nachhaltige Proben und Aufnahmen – vor allem von russischen und polnischen Liedern.
Erfrischende und kreative Gespräche mit Frau Botschafterin Kozlowska sowie der Hietzinger Bezirksvorsteherin Magistra Silke Kobald ließen erahnen, dass in nicht ferner Zukunft neue kreative und spannende Kulturprojekte in diesem gesegneten Gemeindebezirk für Aufsehen sorgen werden.
Tomasz Konieczny ist am 10. Januar 1972 in Łódź (Lodsch) geboren, der mit knapp 700.000 Einwohnern drittgrößten polnischen Stadt nach Warschau und Krakau.
Interview: Andreas Schmidt
Klassik-begeistert

Österreich
Aufatmen in der Kulturbranche
Die Kür Andrea Mayers zur Kunst- und Kulturstaatssekretärin findet in der Branche einhellige Zustimmung. Freischaffende loben die Wahl ebenso wie die Leitenden der großen Kulturtanker von Wien bis Bregenz. Mit ihrer Ansage, als oberste Priorität für eine rasche finanzielle Krisenhilfe einzutreten und umgehend die Modalitäten zur Wiederaufnahme des Kulturbetriebs klären zu wollen, konnte sie zusätzlich punkten.
https://orf.at/stories/3166327/

„I hob a Freude an Kunst und Kultur“

„Einen echten Profi“ habe er gefunden, so Vizekanzler Werner Kogler heute Dienstag, als er Andrea Mayer als neue Staatssekretärin für Kunst und Kultur vorstellte. „Krisenfest“, sei sie, „professionell, kompetent und engagiert“. Und: „Sie wird überzeugen, weil sie sich auskennt.“
DrehpunktKultur

Andrea Mayer: „Ich kenne alle Player“
Die neue Staatssekretärin genießt als ehemalige Spitzenbeamtin das Vertrauen der Künstler. Ihre Verhandlungsposition ist aber keine einfache.
https://www.diepresse.com/5815804/andrea-mayer-ich-kenne-alle-player

Bass Günther Groissböck: Da schießt er fort über Land und Meer
Günther Groissböck gibt den ersten Liederabend im wiedereröffneten Wiesbadener Staatstheater.
Frankfurter Rundschau

An Audience Comes Out of Lockdown for Schubert and Mahler
Observing social distancing, a German theater cautiously restarted live concerts.
http://www.nytimes.com/2020/05/19/arts/music/germany-music-coronavirus.html

Wiens Vorschläge für den Kulturbetrieb
Die Stadt Wien fordert von der Bundesregierung einen finanziellen Rettungsschirm für Kunst und Kultur. Und bringt Vorschläge, die nicht überraschen.
https://www.diepresse.com/5815941/wiens-vorschlage-fur-den-kulturbetrieb

Künstleragenturen in der Krise: Arbeit ohne Gewinn
Künstleragenturen kämpfen um Ausfallhonorare für ihre Sänger und stehen im Kultur-Lockdown doch selbst am Abgrund.
Münchner Merkur

Nichts ist so analog wie Chorsingen
Es gibt mehr Chöre als Fußballvereine: 2.240 Vereine zählt der Österreichische Fußball Bund. 3500 Chöre sind Mitglied im Chorverband Österreich. Vierhundert Mitglieds-Chöre gibt es allein im Bundesland Salzburg. „Dabei geht längst nicht jeder Chor gleich zum Chorverband. Die Dunkelziffer ist hoch.“
DrehpunktKultur

Igor Levit zur Klassik in der Krise „Diese Hauskonzerte waren die Rettung für mich“
Pianist Igor Levit spielte während der Pandemie Twitterkonzerte. Ein Gespräch über die Verantwortung für die Stars von morgen und die Musikwelt nach der Krise.
Tagesspiegel

Die verborgenen Corona-Wege der Klassik
Pandemien haben in der klassischen Musik in allen Jahrhunderten nur wenige Spuren hinterlassen.
Wiener Zeitung

Englands Musiktheater: Danny Boy auf dem Wohnzimmerklavier
Frankfurter Allgemeine

Musik und politische Agenda – Neue Wartburg-Schau über Musik
Eine neue Schau auf der Wartburg befasst sich mit der umfangreichen Musikgeschichte des Weltkulturerbes in Eisenach. Dabei drehe sich die Sonderausstellung «Im Bann des Genius Loci – die Wartburg und die Musik» längst nicht nur um die von der Wartburg inspirierte Richard Wagner-Oper «Tannhäuser», erläuterte Kuratorin Grit Jacobs am Montag.
Neue Musikzeitung/nmz.de

Geliebte Musiktheaterstücke, auf die man in der Krise verzichten mag
Tagesspiegel

DVD-KRITIK
Der „fliegende Holländer“, wie er im Büchel steht
Wiener Zeitung

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
House music: classical critics‘ watching and listening picks
The Guardian

10 Essential Nabucco Clips to Enjoy (At Home)
https://www.operanews.com/Opera_News_Magazine/2020/5/Departments/10

Opera Philadelphia: Streaming May 2020
Opera on the Couch
https://www.operaphila.org/whats-on/digital-festival/

Eighty-eight reasons to seek music online during the shutdown
https://southfloridaclassicalreview.com/2020/05/eighty-eight-reasons

San Francisco
SF Opera and SF Ballet to Avoid an Extended Venue Closure
https://www.sfcv.org/music-news/sf-opera-and-sf-ballet-to-avoid-an

Seoul
Korea Opera Festival to begin from June 4
http://www.koreaherald.com/view.php?ud=20200519000686

CD/DVD
CD Review: Antoine Mariotte’s “Salomé’
https://operawire.com/cd-review-antoine-mariottes-salome/

Sprechtheater

Münchner Kammerspiele: Was Barbara Mundel plant
Barbara Mundel ist ab September neue Intendantin der Kammerspiele. In einer Pressekonferenz stellte sie mit ihrem Team ihre Pläne vor
Münchner Abendzeitung

Ausstellungen/ Kunst

Rom
Raffael-Schau in Rom sperrt wieder auf – und bleibt bis August
Die größte Würdigung zum 500. Todestag des Renaissance-Genies hatte im März kurz nach Eröffnung schließen müssen
Kurier

Wien
Leopold Museum empfängt die ersten hundert Besucher gratis
Am 27. Mai folgt die Wiedereröffnung des Wiener Ausstellungshauses nach der coronabedingten Schließung
Kurier

Film/ TV

Österreich
Für Cineplexx ist die Krise existenzbedrohend
Österreichs Kino-Marktführer freut sich aufs Aufsperren, fordert aber rasche und umfassende Unterstützungen für die Branche.
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Österreich
Grüner Fachkräftemangel
Ein „echter Profi“, „krisenfest“, „mit Managementqualitäten“. Eine, die „sich auskennt“, die eine „intime Kenntnis“ der Kulturlandschaft Österreichs hat. So wurde die neue Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer am Dienstag noch vor ihrer offiziellen Vorstellung von Kulturschaffenden und schließlich auch von Vizekanzler Werner Kogler bezeichnet.
Wiener Zeitung

Österreich
Clubbetreiber fordern Perspektive zur Wiederöffnung
Die Betreiber verlangen Klarheit und praktikable Vorschläge. Ob die Sperrstunde im Juni nach hinten wandert, ist noch offen. Unterstützung kommt von den Neos
Der Standard

Ungarn
Ungarn: Parlament schaffte Beamtenstatus im Kulturbereich ab
Gesetz trotz massiver Proteste verabschiedet – Gewerkschaft ruft das Verfassungsgericht an
Der Standard

Österreich
„1, 2, 3“-Öffi-Ticket oder eins, zwei, drei Grün-Wähler weg
Die Presse

Strafen wegen privater Besuche: Niederösterreich will Geld zurückzahlen
Niederösterreich sucht nach Gerichtsurteil kulante Lösung für ähnliche Fälle
Die Presse

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 20. MAI 2020)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 20. MAI 2020)

Quelle: www.onlinemerker.com

WIESBADEN: DER ANFANG VOM ENDE DES LOCKDOWNS

Helden (Film) – Wikipedia

DIE HELDEN:


Der Intendant als Ermöglicher


Der Sänger mit Pioniergeist und Mut – und ohne volle Hose!

ZUM VIDEO (4 Minuten)

Andrea Mayer ist die neue Staatssekretärin für Kunst und Kultur
Andrea Mayer bei ihrer Präsentation durch Vizekanzler Werner Kogler. Foto: BMOEKS / Facebook

Designierte Heldin? Wir werden sehen. Meine Unterstützung hat sie – über Parteigrenzen hinweg! Mit diversen Betonköpfen wird sie es schwer genug haben.

A.C.

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Liederabend vor Publikum von Günther Groissböck in Wiesbaden


Die „Neue Normalität“? Günther Groissböck ist der „Bannbrecher“

ZU INSTAGRAM


Wiesbaden

Familie Michael Volle im Anflug

ZU INSTAGRAM

Fritz Krammer: Sieht man die Fotos vom Flug der Volles und des Liederabends  Groissböck (Zuschauerraum) greife ich mir an den Kopf.
Wer sind die I…, die diese Regelungen ausgeheckt haben.
Ich kann mir Salzburg 2020 Sitzplan so nicht vorstellen. Darf eigentlich nicht sein? Nicht einmal zum 100 Jahrestag.
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GÜNTHER GROISSBÖCK AM 1. JUNI IN MÜNCHEN

Vielleicht dürfen da schon ein paar Leute rein! Das ist nur eine Hoffnung von mir. Zeit wäre es. die Streams sind eine Ergänzug, aber kein Ersatz und schon gar keine Lösung!

A.C.
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Domstufen-Festspiele in Erfurt : Wir sind da!

Foto: Domstufenfestspiele/ Edelhoff

Das Theater Erfurt arbeitet an einem Programm im Rahmen der diesjährigen Domstufen-Festspiele 2020, das kompatibel sein könnte mit den Pandemie-Einschränkungen für Veranstaltungen. Nach Möglichkeit möchte das Theater Erfurt für die Zeit der Festspiele vom 10. Juli bis 2. August 2020 den Erfurtern und seinen Gästen im Herzen der Landeshauptstadt an insgesamt 18 Abenden ein anspruchsvolles kulturelles Programm anbieten – Besucher sollen dann wählen können zwischen einem Abend mit Musik aus berühmten italienischen Opern und einer Musical- und Operettengala. Selbstverständlich können auch beide Abende besucht werden!

Generalintendant Guy Montavon: „Kunst und Kultur haben eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft und gehören für die meisten Menschen zum Alltag. Die Festspiele sind für viele ein herbeigesehnter Höhepunkt in jedem Sommer. Wir haben uns viele Gedanken gemacht, was möglich und umsetzbar wäre und tun das noch immer. Durch die jetzt erfolgten Lockerungen gibt es nun seit langer Zeit einen kleinen Lichtblick auch für Open Air-Angebote, und diesen werden wir nutzen.“

Kulturdezernent Dr. Tobias J. Knoblich: „Wir haben uns zu diesem Schritt entschieden, weil eine Opernproduktion unter Corona-Bedingungen sowohl den künstlerischen Genuss erheblich einschränkt als auch wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Deshalb steuern wir jetzt um, denn wir hatten ja in Aussicht gestellt, bis Ende Mai entscheiden zu wollen, wie wir mit der Situation umgehen. Heute geben wir den Richtungsimpuls, damit sich das Theater angemessen vorbereiten kann; aber auch das Publikum soll sich auf die veränderte Situation einstellen können.“

Sobald Umfang und Details des Programms feststehen sowie das Hygiene-Konzept für die Sicherheit der Beteiligten und aller Besucher/innen genehmigt wurde, wird das Theater ausführlich zum Programm und zum Kartenverkauf informieren. Das wird allerdings nicht vor Anfang Juni der Fall sein.

Die Oper „Nabucco“ wird 2022 auf den Domstufen nachgeholt. Daher wird die Veranstaltung in diesem Jahr auch nicht „Domstufen-Festspiele“ heißen, sondern sich nominell bewusst neben das etablierte Format stellen.

Bereits gekaufte Tickets für die Domstufen-Festspiele 2020 mit „Nabucco“ und „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ nimmt das Theater Erfurt gegen Kostenerstattung zurück oder können in Gutscheine umgetauscht werden. Wer also eine Karte hat, wird gebeten, das Formular www.theater-erfurt.de/kartenrueckgabe zu nutzen oder sich direkt telefonisch im Besucherservice unter der 22 33 155 zu melden. Möglich ist außerdem, den Kaufpreis als Spende dem Theater zu überlassen. Letzteres haben in den vergangenen Wochen bereits tausende Kartenbesitzer getan. Dafür möchte sich das Theater Erfurt schon heute sehr herzlich bedanken!

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Zinslose Bildungsdarlehen für österreichische Studierende in Deutschland

In Zeiten der Pandemie bietet die deutsche Bundesregierung österreichischen Studierenden finanzielle Unterstützung an. Aufgrund von Covid-19 haben viele Studierende ihren Arbeitsplatz, durch den sie ihren Aufenthalt in Deutschland finanzieren konnten, verloren. Nach offiziellen Angaben von Statista arbeiten drei von vier ausländischen Studierenden in Deutschland während ihres Studiums und ihre Einkommen wurden stark von der Pandemie betroffen. In diesem Zusammenhang hat die deutsche Bundesbildungsministerin Anja Karliczek die Schaffung eines zinslosen Bildungsdarlehensprogramms angekündigt, um die Kontinuität ihres Studiums zu gewährleisten. Nach Angaben von MyGermanUniversityGmbH (MyGU), ein auf Studien in Deutschland spezialisiertes Portal, sind fast 400.000 internationale Studierende an einer deutschen Hochschule immatrikuliert, mit einem wachsenden Trend für die folgenden Jahre.

Stephan Paulini, Mitbegründer des in Hamburg basierten Start-Ups MyGermanUniversity, war zuvor Direktor des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Peru und kennt die Realität für internationale Studierende in Deutschland sehr gut. Stephan Paulini betont die Bedeutung dieser Maßnahme der deutschen Bundesregierung: „Dies wird vielen österreichischen Studierenden ermöglichen, ihre Studien fortzusetzen und nicht zur Rückkehr in ihr Land gezwungen zu sein, weil sie nicht über ausreichende Mittel verfügen, um ihre Kosten zu decken.“ Österreichische Studierende können ab dem 1. Juni 2020 für bis zu 650 Euro pro Monat auf das Bildungsdarlehen zugreifen.

Deutschland zeichnet sich als eines der bevorzugten Ziele für österreichische Studierende aus, mit mehr als 11.400 Studierenden aus Österreich, die in 2019 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes an deutschen Hochschulen immatrikuliert waren. Das große Interesse österreichischer Studierender an Deutschland erklärt sich durch die hohe Bildungsqualität und die 400 international renommierten Hochschulen, die mehr als 20.000 Bachelor- und Masterprogramme anbieten. Außerdem erlauben die internationalen, auf Englisch unterrichteten Programme auf postgraduiertenebene den Studierenden, in einer kosmopolitischen und internationalen Umgebung zu lernen und zu arbeiten. Es gibt mehr als 1.700 Masterstudiengänge in englischer Sprache, von denen 69% aufgrund des enormen wirtschaftlichen Zuschusses des deutschen Staates keine Studiengebühren erheben.

Das Studienportal MyGermanUniversity https://www.mygermanuniversity.com/ verfügt über die größte und vollständigste Datenbank von Masterstudiengängen in Deutschland, mit mehr als 1.700 Masterstudiengängen in Englisch.

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STAATSOPER STUTTGART: Der Tod in Venedig und Don Giovanni  – kostenlos im Web

Oper trotz Corona: Die Staatsoper Stuttgart setzt ihr digitales On-Demand-Programm mit Unterstützung der LBBW mit Der Tod in Venedig und Don Giovanni fort

Das bisher veröffentlichte Programm der Staatstheater Stuttgart kann für den Rest der Spielzeit 2019/2020 aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie angekündigt stattfinden. Neue Formate sind bereits in der Planung.

Benjamin Brittens „Tod in Venedig“ an der Stuttgarter Oper: In ...
„Der Tod in Venedig“. Foto: Stuttgarter Ballett

Im Rahmen des kostenlosen Opernprogramms Oper trotz Coronaauf der Website der Staatsoper Stuttgart und von StuttgartBallet@Home auf der Website des Stuttgarter Balletts ist ab Freitag, 22. Mai 2020, 17 Uhr Benjamin Brittens Der Tod in Venedig zu sehen. Die Inszenierung von Demis Volpi ist eine Koproduktion der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts unter Mitwirkung der John Cranko Schule und feierte im Mai 2017 Premiere. Am Pult des Staatsorchesters Stuttgart steht Kirill Karabits. Kammersänger Matthias Klink aus dem Solistenensemble der Staatsoper Stuttgart wurde für seine Interpretation des Gustav von Aschenbach als Sänger des Jahres 2017 (Opernwelt) und mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2018 ausgezeichnet, der ehemalige Hauschoreograph des Stuttgarter Balletts Demis Volpi als Nachwuchskünstler des Jahres 2017 (Opernwelt).

Direkt daran anschließend folgt ab Freitag, 29. Mai, um 17 UhrWolfgang Amadeus Mozarts Don Giovanni in der Inszenierung von Andrea Moses. Der Mitschnitt der Premiere im Juli 2012 ist eine Produktion des SWR. Antony Hermus dirigiert das Stuttgarter Ensemble um Kammersänger Shigeo Ishino in der Titelpartie. Mozarts 1787 uraufgeführtes Meisterwerk in der heiter-ironischen Inszenierung von Andrea Moses führt eindrücklich vor, wie alle Figuren dieser Oper auf ihren eigenen Vorteil achten. Hier lügen und manipulieren alle. Ist Don Giovanni unter diesen Egoisten vielleicht nur der ehrlichste?

www.staatsoper-stuttgart.de/oper-trotz-corona

www.stuttgarter-ballett.de/spielplan/stuttgartballetathome/

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MARTIN SCHLÄPFER – Ein Rückblick auf 13 Jahre Ballett an der Rheinoper Düsseldorf


Martin Schläpfer

Elf Jahre leitete der Schweizer Choreograph Martin Schläpfer das Ballett am Rhein in Düsseldorf/ Duisburg. 2009 kam er vom Staatstheater Mainz nach Nordrhein-Westfalen, jetzt geht er an das Wiener Staatsballett. Wir werfen einen Rückblick auf die Ära Schläpfer.

Nach 13 Jahren mit Youri Vamos bedeutete der Wechsel zu Martin Schläpfer ein harter künstlerischer Einschnitt. Vamos hatte das Publikum regelmäßig mit den großen klassischen Handlungsballetten verwöhnt, diesen aber oft noch die eine oder andere Umdeutung mit auf den Weg gegeben, dies aber stets in einer opulenten und schönen Optik. Gleichwohl gab es bei Vamos aber auch Abende, die rein dem konzertanten Tanz gewidmet waren.

Bei Schläpfer fehlte diese Mischung aus Handlungsballetten und Abenden mit vertanzter Musik, die bei allen deutschen Compagnien zu finden ist, vollkommen: In Choreographien Schläpfers und seiner Kollegen gab es natürlich immer wieder kleine Episoden und Begegnungen zwischen den Figuren, aber große Geschichten gab es bei ihm nicht. Wenn das Düsseldorf-Duisburger Publikum Handlungsballette sehen wollte, musste es fortan die Compagnien in Krefeld/Mönchengladbach (Robert North), Essen (Ben van Cauwenbergh), Gelsenkirchen (Bridget Breiner) oder Dortmund (Xin Peng Wang) besuchen und konnte entdecken, welche vielfältige und hochkarätige Tanzszene NRW besitzt.

Schläpfers Ballettprogramme waren meist aus drei Stücken zusammengesetzt, die in keinerlei Beziehung zueinander standen. Während an anderen Häusern musikalische, thematische oder stilistische Bezüge hergestellt werden, erlebte man am Rhein Abende voller Kontraste: In „b.23“ stand ein von Brigitta Luisa Merki choreografierter Flamenco neben Schläpfers Sicht auf Mozarts g-Moll-Sinfonie. Und in „b.35“ kollidierte Ben Riepes Experimentaltheater „Environment“ mit Remus Sucheanas musealem „Abendlied“. Dass es dann 2019 mit „b.40“ ein rein US-amerikanisches Programm gab, hier also eine geographische Herkunft der Choreographen als verbindendes Glied gewählt wurde, war die absolute Ausnahme.

In seiner ersten Saison zeigte Schläpfer zwei choreografische Uraufführungen: Gleich zum ersten Programm gehörte Witold Lutoslawski 3. Sinfonie, die deutlich machte, dass Schläpfer solche großen Orchesterwerke in Bilder und Bewegung umsetzen kann, dabei aber manchmal sperrig und rätselhaft bleibt. In der ersten Saison folgte noch eine vertanzte Version von Morton Feldmans Mono-Oper „Neither. Daneben gab es viel aus Schläpfers Mainzer Repertoire zu sehen: Einen starken Eindruck hinterließen Mendelssohn-Bartholdys „Reformations-Sinfonie“ und das Solo zu Ligetis „Rammifications“, während anderes schnell vergessen war.

Titel hatten Schläpfers Tanz-Programme nie, sondern wurden einfach von „b.01“ ausgehend durchnummeriert. Bei vier bis fünf Abenden pro Saison, meist mit drei Teilen, hatte diese Nummerierung zur Folge, dass selbst, wenn man sich mit Ballettfans über Schläpfers Arbeit unterhielt, nie wusste, ob man über den gleichen Abend redete.

Auch wenn sich Schläpfer bis zum „Schwanensee“ (b.36) weigerte eigene Handlungsballette auf die Bühne zu bringen, hätte er solche Abende ruhig einem anderen Choreografen anvertrauen können. An vielen Theatern überlassen die Ballettchefs immer wieder ganze Abende einem Gastchoreografen. Schläpfer war dazu jedoch nicht bereit. Bei ihm vergingen vier Jahre, bis ein Programm ohne seine Beteiligung auf die Bühne kam, nämlich „b.15“ im April 2013, wo sich dann vier Uraufführungen um Merce Cunninghams „Pond Way“ gruppierten.

Neben dem Ballettchef gab es zwei Choreografen, die in jeder Saison am Rhein zu erleben waren: George Balanchine und Hans van Manen. Bei Balanchine kamen auch die Freunde des klassischen Tanzes auf ihre Kosten, und van Manens Choreografien waren stets leuchtende Schmuckstücke im Repertoire des Hauses. Die Arbeiten van Manens waren auch die einzigen Werke, in denen Schläpfer ein Bewusstsein für die Tradition des Hauses erkennen ließ. Von Schläpfers starken Vorgängern wie Erich Walter, Heinz Spoerli oder Youri Vamos zeigte der Ballettchef nämlich keine Stücke. Van Manen war aber seit 1971 regelmäßiger Gast an der Rheinoper.

Weit zurück in die Historie des Tanzes ging Schläpfer mit Antony Tudors „Jardin Aux Lilas“ (b.14) von 1936, dessen „Dark Elegies“ (b.26) von 1937 sowie den Kurt-Joos-Choreographien „Der Grüne Tisch“ (b.27) von 1932 und „Pavane auf den Tod einer Infantin“ (b.04) von 1929 sowie Martha Grahams „Lamentation“ von 1930. Die weiteste Zeitreise war mit dem „Bournonville Divertissement“ (1842/1858) in „b.26“ zu erleben. Hier bot das Ballett am Rhein spannende Ausflüge in die Tanzgeschichte.

Martin Schläpfer selbst konnte besonders große Erfolge mit seinen Brahms-Choreografien verbuchen: Fulminant, berührend und sehr genau aus der Musik entwickelt war seine Umsetzung des „Deutschen Requiems“ (b.09). Als seine „Antwort auf Schwanensee“ sah Schläpfer seine Choreographie zu der Symphonie Nr. 2 (b.14), die ebenfalls einen hochmusikalischen Abend bot. Bedauerlich war, dass Schläpfer solche Erfolgsstücke nicht nutzte, um ein Repertoire aufzubauen. Stattdessen gab es von diesen Werken meist nur eine Wiederaufnahme und stattdessen wurden neue Ballettabende kreiert.

Auf der anderen Seite gab es immer wieder Werke, die aufgrund ihres philosophischen Hintergrundes für das Publikum rätselhaft und kryptisch blieben. Denn oft wollte Schläpfer nicht nur einfach Musik und Tanz verbinden, sondern gleich auch noch die Welt tänzerisch hinterfragen. Bei Stücken wie „Nacht umstellt“ (b.16), „Verwundert seyn – zu sehn“ (b.22) oder „Obelisco“ (b.31) blieb man als Zuschauer ermüdet und ratlos zurück. Besonders sperrig wurde Schläpfer, wenn er auf Musik von Adriana Hölszky tanzen ließ, wie in „Roses of Shadow“ (b.33). Bei „Deep Field“ (b.20) sollte es laut Komponistin um astronomische Phänomene gehen. Auf der Bühne war jedoch nur ein von Rosalie entworfenes Netzgewirr im Halbdunkel zu erahnen, und die Bewegungen der oft hinter Masken verborgenen Tänzern stand in keinerlei Beziehung zu Ausstattung und Musik. Hier liefen Tanz, Musik und Ausstattung konsequent aneinander vorbei.

Künstlerisch gescheitert ist Schläpfer mit seinem Versuch einer Operninszenierung von Rameaus „Castor und Pollux“ (2012). Eigentlich sollten hier Tänzer und Sänger eine Symbiose eingehen, aber eine schlüssige Verbindung zwischen beiden Welten konnte Schläpfer nicht herstellen. Mit dem Opernchor wusste er zudem überhaupt nichts anfangen und ließ ihn nur in hässlichen Kostümen herumstehen.

Dreimal präsentierte Schläpfer zwischen 2017 und 2019 das Format „Young Moves“, in dem jeweils vier bis fünf TänzerInnen eigene Choreografien vorstellten. Das waren meinst abwechslungsreiche und stilistische breit gefächerte Stücke, echte Nachwuchstalente kristallisierten sich hier aber nicht klar heraus. Wesentlich besser profilierten sich da die Tänzer, die im Rahmen eines regulären Ballettabends ihr Können präsentieren. So stellte Antonie Jully zwischen 2012 und 2014 drei Choreographien vor und leitet seit 2014 das Ballett in Oldenburg. Weniger erfolgreich war Ex-Schläpfer-Tänzer Jörg Weinöhl, der dem Ballett Graz nur von 2015 bis 2018 vorstand.

Taktisch unklug war das Interview, das Martin Schläpfer 2016 mit der Düsseldorfer WZ führte. Die Stadt Düsseldorf hatte ihm gerade ein neues Balletthaus für 30 Millionen Euro gebaut, doch der Ballettchef beschwerte sich über das mangelnde Engagement der Stadt und des Marketings und bekannte, dass er sich in Düsseldorf nicht heimisch fühle. Außerdem betonte er erneut seine Abneigung gegenüber dem Handlungsballet, stellte fest, dass sein Publikum solche Stücke nicht sehen wolle und seine Compagnie so individuell sei, dass es sie nicht tanzen könne.

Ironie der Tanzgeschichte war dann, dass Schläpfer 2018 einen eigenen „Schwanensee“ (b.36) herausbrachte, der sich zum echten Kassenschlager entwickelte. Schläpfer verweigerte dem Publikum alle Klischees des Stückes und drückte dem Werk klar seinem choreographischen Stempel auf. Dramaturgisch griff Schläpfer auf das Ur-Libretto zurück, was zu einer vergrößerten Personenzahl führte, welche die Geschichte unnötig komplizierte. Schläpfer Abneigung gegen Handlungsballete war beim „Schwanensee“ durchaus nachzuvollziehen, denn während einige Szenen eindrucksvoll gelöst wurden, hatte man in anderen den Eindruck, dass sich Schläpfer bloß pflichtgemäß an der Handlung abarbeite.

Dass Schläpfer ab 2016 den Posten des Ballettdirektors an seinen ehemaligen Tänzer Remus Sucheana weitergab und fortan nur noch als Chefchoreograph fungierte, erwies sich anfangs nur dadurch als Problem, dass Sucheana mit belanglosen Choreografien in Erscheinung trat, die intellektuell und inhaltlich weiter hinter Schläpfer Konzepten zurückblieben. Als Desaster erwies sich Sucheanas Bestellung aber, als Schläpfer 2019 beschloss an das Wiener Staatsballett zu gehen und herauskam, dass Sucheanas Vertrag nicht an den von Schläpfer gekoppelt war. Da Düsseldorf und Duisburg Sucheana nicht mehr die weitere Leitung des Ballettes am Rhein anvertrauen wollten, und Demis Volpi zum neuen Ballettchef ernannten, muss Sucheana trotzdem bis 2024 bezahlt werden, was die Städte mit 380.000 Euro belastet. Dieses Vertragsdesaster hatte erstaunlicher Weise keine Konsequenzen für die Leitung der Oper.

Aufgrund der Corona-Pandämie fielen in Düsseldorf und Duisburg nicht nur die letzten beiden Premieren aus („b.43“ war im März sogar bis zur Generalprobe gelangt), sondern auch das dreiteilige Abschiedsfest, dass man für Schläpfer mit einer Gala, seinem „Schwanensee“ und seiner Choreographie zu Gustav Mahlers 7. Sinfonie (b.17) geplant hatte. Seine Pläne für Wien hat Schläpfer mittlerweile bekannt gegeben: Dort will er Gustav Mahlers 4. Sinfonie und die 15. Sinfonie von Schostakowitsch vertanzen. Ungewöhnlich ist, dass Schläpfer aber die klassischen Handlungsballette in der Realisation anderer Choreographen im Repertoire behält. So wird weiterhin Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Frederick Ashtons „La fille mal gardée“ und Elena Tschernischovas „Giselle“ getanzt. In Mainz oder Düsseldorf/Duisburg wäre dies undenkbar gewesen.

So hat man dann doch das Gefühl, dass Schläpfer das Publikum an der Donau mit seinen Wünschen und Erwartungen mehr respektiert, als er dies am Rhein getan hat.

Rudolf Hermes, 18.5.2020

Mit freundlicher Genehmigung von www.deropernfreund.de

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OPER FRANKFURT STREAMT DEN „RING“

Die wegen der Corona-Krise vor knapp einem Monat auf der Website der Oper Frankfurt eingerichtete Reihe „Oper Frankfurt zuhause“ (www.oper-frankfurt.de/zuhause) mit Opernaufführungen, „Wohnzimmerkonzerten“, Talkrunden und Programmen für Kinder nimmt an Umfang zu.

https://oper-frankfurt.de/de/spielplan/das-rheingold-im-stream/?id_datum=2444

So wurde am gestrigen Dienstag, dem 19. Mai 2020, um 19.00 Uhrdas Streaming des aktuellen Frankfurter Ring des Nibelungen(Musikalische Leitung: Sebastian Weigle; Inszenierung: Vera Nemirova) aus den Jahren 2010 bis 2012 mit Das Rheingoldgestartet, später flankiert von einem „Making-of“ und einem Talk zur Produktion.

Den Anfang von „Oper Frankfurt zuhause“ machten die Aufzeichnung von Händels Oper Xerxes (Premiere an der Oper Frankfurt am 8. Januar 2017), ein „Wohnzimmerkonzert“ mit Ensemblemitglied Liviu Holender (Bariton), die Talkrunde zu der in die kommende Spielzeit verschobenen Uraufführung von Lucia Ronchettis Oper Inferno sowie ein Trailer über das Casting von „Oper für Kinder“ zu Rossinis Der Barbier von Sevilla.

Sehr schnell kamen weitere Programmpunkte hinzu: Die Ensemblemitglieder Katharina Magiera (Mezzosopran), Elizabeth Reiter (Sopran) und Gerard Schneider (Tenor) präsentieren sich mit „Wohnzimmerkonzerten“, während Anthony Robin Schneider (Bass) mit einer Aufzeichnung seines jüngst im Holzfoyer stattgefundenen Liederabends vertreten ist. Zudem bereichert eine Talkrunde zu Richard Strauss’ Salome das Programm; die höchst erfolgreiche Inszenierung von Barrie Kosky konnte auf Grund der Corona-Krise nur drei Mal gezeigt werden, wird jedoch in der kommenden Saison 2020/21 wiederaufgenommen. Zuletzt ist nun eine Folge der beliebten Reihe „Oper to go“ für erwachsenen Operneinsteiger*innen mit Anna Ryberg freigeschaltet worden.

Alle diese Darbietungen (außer der Übertragung von Händels Xerxes aus rechtlichen Gründen) sind noch unter www.oper-frankfurt.de/zuhause abrufbar.

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Am kommenden Samstag ist ein überaus charismatischer Musiker bei CLASSIC AT HOME zu Gast: Haiou Zhang, ein in Deutschland lebender chinesischer Meisterpianist.

Am 23. Mai um 18 Uhr verzaubert er uns virtuos und sinnlich unter dem Titel „Transcriptions and the Ville d’Este“ mit Klavierbearbeitungen von Werken verschiedener Komponisten und einem Original von Franz Liszt. Die Konzertdetails finden Sie nachstehend, wir würden uns über eine Veröffentlichung freuen!

Konzert am 23. Mai um 18 Uhr: Haiou Zhang mit „Transkription and the Villa d‘Este“

Eine charismatische Erscheinung, ein glänzender Virtuose und ein beeindruckender Musiker – so kennen und lieben zahlreiche Musikliebhaber den chinesischen Pianisten Haiou Zhang, der seit Jahren in Deutschland und Europa zu Hause ist. Bei CLASSIC-AT-HOME.DE spielt er am kommenden Samstag ein bezaubernd inniges und auch sehr virtuoses Programm, bei dem Musik von Franz Liszt im Mittelpunkt steht. Zu diesem Komponisten, der zu den größten Klaviervirtuosen der Musikgeschichte zählt, hat Haiou Zhang eine besonders intensive Beziehung, und die von ihm beeindruckend eingespielte h-Moll Sonate unterstreicht das eindrücklich. Bis auf die originale Klavierkomposition „Die Fontänen der Villa d‘Este“ von Franz Liszt erklingen ausschließlich Klavierbearbeitungen von Werken verschiedener Komponisten.

Das Programm:

Johann Sebastian Bach:  das „Largo“ aus der Orgel-Trio-Sonate Nr. 5 BWV 529, arrangiert für Klavier von der russischen Pianisten-Legende Samuil Feinberg,

„Schafe können sicher Weiden“ aus der „Jagd-Kantate“ BWV 208,

arrangiert vom berühmten rumänischen Pianisten Dinu Lipatti

Franz Liszt: „Jeux d‘eaux à la Villa d‘Este“ aus dem Klavierzyklus „Années de pèlerinage“

Robert Schumann: „Widmung“, Lied in der Klavierfassung von Franz Liszt

Felix Mendelssohn: „Hochzeitsmarsch“ aus der Musik zu Shakespeare‘s „Sommernachtstraum“ in der Klaviertranskription von Franz Liszt und arrangiert vom Jahrhundert-Pianisten Vladimir Horowitz

Veranstalter des Konzertes ist das Projekt www.classic-at-home.com, das bereits seit Ende März mit Künstlern wie Walter Plathe, Katie Mahan oder den 8-swans (https://www.classic-at-home.com/de/konzerte/the-8-swans) das Online-Klassik-Publikum begeistert und wo das Konzert mit Haiou Zhang am kommenden Samstag um 18 Uhr live erlebt werden kann.

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