Die MITTWOCH-PRESSE – 24. AUGUST 2022

Die MITTWOCH-PRESSE – 24. AUGUST 2022

Christian Thielemann © Sächsische Staatskapelle Dresden / Matthias Creutziger

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 24. AUGUST 2022

Good bye, Bayreuth!
Der 22. August 2022 markiert ein besonderes Datum in der Geschichte der Richard Wagner Festspiele: An diesem Tag ging die letzte Aufführung des Lohengrin unter Christian Thielemanns Leitung über die Bühne, eine herausragende, nicht zu überbietende. Zudem war dies der vorerst letzte Auftritt des genialen Dirigenten an diesem Ort überhaupt. 2023 wird Christian Thielemann nicht in Bayreuth dirigieren, wie ich auf Nachfrage im Pressebüro erfuhr. Er feiert dann Jubiläum in Dresden.
Von Kirsten Liese
https://klassik-begeistert.de/richard-wagner-lohengrin-festspielhaus-22-august-2022/

Sommereggers Klassikwelt 148: Christina Deutekom
In den Monat August fallen sowohl der Geburtstag (28. August 1931) als auch der Todestag (7. August 2014) der holländischen Sopranistin Christina Deutekom. Höchste Zeit, wieder einmal an die Sängerin zu erinnern, die eine außergewöhnliche internationale Karriere hatte, an der sich aber auch die Geister schieden.
Die als Christine Engel in Amsterdam geborene Künstlerin nahm nach ihrer Heirat 1952 den Familiennamen ihres Ehemannes an. Nach dem Ende ihres Gesangsstudiums trat sie zunächst in kleineren Rollen auf, angeblich war es die große Elisabeth Schwarzkopf, die auf Deutekom aufmerksam wurde, als diese sich vor einer Vorstellung mit der Arie der Königin der Nacht einsang.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Innsbruck
Barocke Beziehungskisten (Bezahlartikel)
Junge Stimmen begeistern bei den Innsbrucker Festwochen Alter Musik mit der fulminanten Wiederbelebung einer 340 Jahre alten Oper von Carlo Pallavicino. Ein barocker Erfolg.
FrankfurterAllgemeine.net

Sterzing
Musik ist meine Religion
Die gefeierte israelische Sopranistin Chen Reiss ist am Dienstag in der Sterzinger Pfarrkirche in Gustav Mahlers „Auferstehungssymphonie“ zu erleben. Ein Gespräch über Mahler, die Pandemie, den wachsenden Antisemitismus, ihren Auftritt vor dem Papst und die Berge.
https://www.tageszeitung.it/2022/08/22/musik-ist-meine-religion/

Lübeck
SHMF: Hélène Grimaud beeindruckt in Lübeck
NDR.de

Tonträger
Starke Frauen
Klavierwerke von Mel Bonis und Sinfonien von Florence Price.
WienerZeitung.at

Salzburg
Neckarstrand und Seelenland
Quatuor Èbéne
Das seit zwanzig Jahren bestehende Quatuor Ébène zählt zu den Stammgästen bei den Salzburger Festspielen – spielt aber demnächst auch wieder bei den Traunsteiner Sommerkonzerten – und gastierte im Großen Saal des Mozarteums mit Musik aus drei Jahrhunderten.
DrehpunktKultur.at

Salzburg
Kunstinstallation mit Sängerbeteiligung: Aida bei den Salzburger Festspielen
bachtrack.com.de

Grafenegg
Tschaikowski im Sportwagen: Manfred Honeck überzeugt in Grafenegg
DerStandard.at.tory

Rundfunk
Deutscher Musikrat: Kultur – die letzte Chance für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk           NeueMusikzeitung/nmz.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

News
Plácido Domingo Breaks His Silence Regarding Escuela de Yoga Sect
operawire.com

Salzburg
Ivor Bolton seems to miss the smile in Mozart’s music
seenandheard.international.com

Bayreuth
Bayreuth Festival 2022 Review: Tristan und Isolde
Catherine Foster Shines in Roland Schwab’s Beautiful Production
https://operawire.com/bayreuth-festival-2022-review-tristan-und-isolde/

Pesaro
Rossini Opera Festival 2022 Review: Otello
Cucchi’s Imaginative & Forceful Production Will Live In Our Memories
https://operawire.com/rossini-opera-festival-2022-review-otello/

Rossini Opera Festival Records Growth During 2022 Season
https://operawire.com/rossini-opera-festival-records-growth-during-2022-season/

Amsterdam
Mäkelä’s Concertgebouw Mahler marks the dawn of a new era in Amsterdam
bachtrack.com.de

London
BBC Proms review — two offbeat evenings of choral works
Ethel Smyth’s rarely performed Mass was fascinatingly multi-faceted while Handel’s mastery was on show in Solomon
https://www.ft.com/content/fcbf73b4-e62c-427b-8895-7472acb174ad

Alsop’s programme with her Vienna Radio Symphony Orchestra was carefully curated but lacked variety
seenandheardinternational.com

Edinburgh
Out of the shadows: Mahler’s Seventh from Bychkov and the Czech Philharmonic
bachtrack.com.de

Lenox
MUSIC REVIEW: At Tanglewood, a weekend filled with tributes to Beethoven, John Williams
https://www.berkshireeagle.com/arts_and_culture/berkshirelandscapes/review

Great Barrington
OPERA REVIEW: At Berkshire Opera Festival, a new ‚Don Giovanni‘ competes with the old on Mahaiwe stage
https://www.berkshireeagle.com/arts_and_culture/berkshirelandscapes/

San Francisco
Grooving With the Stars of Tomorrow at the Merola Grand Finale
https://www.sfcv.org/articles/review/grooving-stars-tomorrow-merola-grand-finale#

Los Angeles
LA Opera to Open 2022/23 Season With New Production of LUCIA DI LAMMERMOOR
Performances will take place from September 17 through October 9, 2022, at the Dorothy Chandler Pavilion.
broadwayworld.com

Melbourne
Lyric Opera of Melbourne returns to the stage
Addressing the ongoing gender imbalance in opera, Lyric Opera breathes new life into Elena Kats-Chernin’s first opera Iphis, as part of a new partnership with Theatre Works.
limelightmagazine.com.au

Recordings
Opera Album Review: From Fascist Italy — With Love?
An opera from Fascist Italy, Gino Marinuzzi’s memorable Palla de’ Mozzi receives a splendid world-premiere recording. Should you listen despite its pedigree?
https://artsfuse.org/260734/opera-album-review-from-fascist-italy-with-love/

Rock/Pop/Schlager

Vicky Leandros wird 70 Sie liebt das Leben
Vicky Leandros, die Frau mit der „dramatischen Stimme“, wird 70. Auch nach über 400 Liedern denkt die Sängerin noch immer nicht ans Aufhören.
Tagesspiegel.de

Sprechtheater

Salzburg-Bilanz: Versenktes Drama
Das Schauspielprogramm der Salzburger Festspiele 2022 war dramaturgisch anspruchsvoll, aber enttäuschte in der szenischen Umsetzung.
WienerZeitung.at

Telfs/Tirol
„Monster und Margarete“ in Tirol: Ein widerwärtiges Luder im Tal der Tyrannen Uraufführung von Thomas Arzts    „Monster und Margarete“ bei den Volksschauspielen Telfs: Das Drama bleibt etwas flach, die Regie ist großes Kino
DerStandard.at

Buch

Rassismus-Diskussion um Winnetou: Übt Ravensburger Selbstzensur?
Um einen lose auf Karl May aufbauenden Kinderfilm entbrannte eine heftige Diskussion. Die Bücher zum Film werden nicht mehr geliefert, nun kommt der Vorwurf der „verlegerischen Selbstzensur“.
Die Presse.com

Ausstellungen/Kunst

Wien
Günther Oberhollenzer wird Leiter des Künstlerhauses
Der Kurator der Landesgalerie Niederösterreich tritt seine neue Funktion in Wien am 1. Oktober an.
WienerZeitung.at

Medien/TV

Deutscher Rundfunkskandal: Besteht der ORF den RBB-Elchtest?
RBB-Chefin Patricia Schlesinger ist gefeuert worden: Ein teurer Dienstwagen, Vetternwirtschaft… Ist Wien anders?
Kurier-at

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Unter’m Strich

Streit ums Gas: „SPÖ ist verantwortlich, wenn Kinderzimmer kalt bleiben“
Bittere Kritik der grünen Klubchefin Maurer an der SPÖ wegen deren Nein zum Erdgaslenkungsgesetz.
https://kurier.at/politik/inland/spoe-ist-verantwortlich-wenn-kinderzimmer-kalt-bleiben/402120768

Seltener Ritus
Jungfrauenweihe in Salzburg: Gott ist der Bräutigam
Brautkleid, Schleier und Ring, aber kein irdischer Ehemann: Die 31-jährige Bernadette Lang ließ sich am Montag im Salzburger Dom zur ewigen Jungfrau weihen
DerStandard.at

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 24. AUGUST 2022)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 24. AUGUST 2022)

Quelle: onlinemerker.com

WIENER VOLKSOPER ZUM SAISONSTART MIT NEUER FASSADE

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Die neue Fassade. Copyright: Volksoper Wien

Zum Start der Direktion Lotte de Beer präsentiert sich die Volksoper Wien in neuem Design und mit erneuerter Fassade im Farbton Rosa cyclam 5. Gürtelseitig ziert ein handgeschriebener, blauer Schriftzug „Volksoper“ das Opernhaus. Das Konzept für die Neugestaltung stammt von Christof Hetzer, Bühnenbildner und Visueller Gestalter der neuen Direktion, und wurde von der Bundestheater-Holding finanziert und durchgeführt.

Zudem wurde ein neues, energiesparendes LED-Beleuchtungskonzept erarbeitet. Auf dem Dach der Volksoper wird in den nächsten Monaten eine Photovoltaik-Anlage installiert, die 25% des Strombedarfs der Volksoper abdecken wird.

Vor den Malerarbeiten wurde die Fassade insbesondere des historischen Gebäudeteils komplett saniert und gereinigt. Die Arbeiten an der Fassade haben am 25. April begonnen und werden mit dem Zubaubereich in der Lustkandlgasse diese Woche abgeschlossen.

Mit Die Dubarry steht gleich am Samstag, den 3. September die erste Premiere auf dem Programm. Tags darauf am 4. September kehrt Achim Freyers vor Ironie sprühende, witzig-bunte Inszenierung von La Cenerentola auf die Volksopernbühne zurück. Bereits vormittags um 11:00 Uhr zeigt der niederländische Künstler Steef de Jong in seinem Papp-Konzert, dass es für mitreißende Aufführungen oft nicht mehr braucht als Kreativität, Einbildungskraft und ganz viel Karton. Und weil die Fantasie in der Nacht erst so richtig aufblüht, laden wir nach der Wiederaufnahme von La Cenerentola am 4. September um 22:00 Uhr in kleinem Rahmen zu einem Late Night Konzert der besonderen Art: Omer Meir Wellber & Friends.
Zitat Lotte de Beer und Christof Hetzer

In Zeiten des Umbruchs und der Verunsicherung muss es eine wichtige Aufgabe der Kunst sein, Zuversicht zu vermitteln. Wenn man Theater spielt oder dabei zusieht, dann nimmt man an einem Spiel teil und kann die Welt erfinden und gestalten. Das ist ein Vorgang, den jeder Mensch in sich trägt, sehr schön auf den Punkt gebracht in dem berühmten Satz: „Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt!“ (Friedrich Schiller)
Wir wollen die Zuschauer dazu einladen, sich für einen Moment die Welt durch die sprichwörtliche rosarote Brille anzuschauen, aber nicht um sich zu belügen oder zu täuschen, sondern um die Herrschaft über die eigene Wahrnehmung wiederzufinden und Zuversicht zu gewinnen, denn ohne Zuversicht sind wir nicht handlungsfähig!
Wir wollen Musiktheater als lebendigen Vorgang zeigen. Ein Vorgang, in dem Künstler:innen, Handwerker:innen und Theatermenschen mit Liebe daran arbeiten, das Publikum zu begeistern, der aber nie abgeschlossen sein wird, weil es immer weiter geht und die Tinte nie Zeit hat, ganz zu trocknen.
Wir wünschen uns, dass sich das Publikum als Teil dieses sehr lebendigen Prozesses sieht und mit der neuen Fassadengestaltung wollen wir alle Menschen, die an diesem, sehr frequentierten Ort vorbeikommen, neugierig darauf machen, was in unserem Haus passiert!

Zitat Christian Kircher

Die Renovierung der Volksoper mit der Neugestaltung der Fassade ist ein äußeres Zeichen für den Neustart der Volksoper. Lotte de Beer wird auch in künstlerischer Hinsicht spannende Akzente setzen, worauf wir uns alle freuen.

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PLEASE PEACE

Kunst heißt auch kämpfen – aber nicht mit brachialer Waffengewalt, sondern mit friedlichen Mitteln, mit Herz und Hirn.

Damit die Kreativität nicht von der Brutalität erdrückt wird, findet vom 25. bis 28. August das Straßenfestival PLEASE PEACE statt.

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Über hundert KünstlerInnen haben ihr Mitwirken zugesagt – aus aller Herren Länder – aus Österreich, Deutschland, Italien, aus der Ukraine, der Türkei, den USA, der Steiermark, Tirol, Indien und vielen anderen Urlaubsländern bringen sie ihre Kunst mit und bieten sie im 9. Wiener Gemeindebezirk auf der Lustkandlgasse dar. Bauchtanz und Lautenspiel, Gesang und Lyrik, Malerei und Clownerie – Kunst verbindet die Menschen – und wer mit offenen Sinnen kommt, wird verstehen: Nur gemeinsam können wir bestehen, gemeinsam können wir leben, gemeinsam können wir singen – und wieder lachen.

ICH FREUE MICH auf Stars und Talente, Kammermusiker und Straßenkünstler – und AUF SIE, HOCHVEREHRTES PUBLIKUM.

Der Eintritt ist frei – seien auch Sie es in ihrem Herzen.

Mit den besten Wünschen

Ihr
Gernot Kranner

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LUCERNE-FESTIVAL: Camilla Nylund, Klaus Florian Vogt und Günther Groissböck für Wagners „DIE WALKÜRE“

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Klaus Florian Vogt, Camilla Nylund, Günther Groissböck

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Schlussapplaus. Foto: privat

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Camilla Nylund, Günther Groissböck. Foto: privat

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WIEN/ DOROTHEUM: Online-Auktion bis 7. September: Nachlass der Sopranistin Edita Gruberová

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„Die Kameliendame“ (Edita Gruberová in “La Traviata”), Gemälde von Ernst Fuchs (Wien 1930 – 2015), signiert, Ernst Fuchs 1989, Öl auf Leinwand, 150 x 150 cm, Startpreis € 7.000

Sie galt als „Königin des Belcanto“: die slowakische Sopranistin Edita Gruberová (1946–2021), die in den 1970er-Jahren an der Wiener Staatsoper in der Rolle der  „Königin der Nacht“ debütierte, feierte schon bald ihren internationalen Durchbruch und legte in der Folge eine unvergleichliche Karriere an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt hin – unter anderem an der Mailänder Scala, am Royal Opera House im Londoner Covent Garden oder an der Metropolitan Opera New York. Ihre einzigartige Stimme, die zahlreiche Regisseure dazu bewegte, selten aufgeführte Opern mit besonders schwierigen Gesangspartien ins Repertoire zu nehmen, wird auch nach ihrem Tod im Oktober 2021 einem Millionenpublikum in Erinnerung bleiben.

Edita Gruberová war nicht nur eine begnadete Opernsängerin, sondern auch eine leidenschaftliche Sammlerin. Ihr Nachlass wird am 7. September 2022 im Dorotheum Wien versteigert. Wie ihre Tochter erzählt, sammelte sie von Noten und Fotos über Autographen und Gemälde verschiedenste Objekte, die sie auch gern ausstellte – ihr Haus glich einem Museum. Besonders wertvoll waren für Gruberová Erinnerungsstücke von Persönlichkeiten, die sie sehr verehrte. So wird zum Beispiel das Liedmanuskript „Waldseligkeit“ von Richard Strauss versteigert. Eine persönliche Freundschaft bestand auch zwischen ihr und dem Maler Ernst Fuchs, der sie mehrfach porträtierte, als „Die Kameliendame“ (€ 7.000), „Königin der Nacht“ (€ 7.000) oder als „Gruberová Primadonna“ (€ 3.500).

Im Nachlass finden sich zahlreiche Roben und Bühnenkostüme, darunter die in orangefarbenem Seidentaft mit silberfarbener Spitze und Paillettenstickerei gefertigte Konzertrobe, die sie bei ihrem allerletzten Auftritt am 20. Dezember 2019 in der Stadthalle Gersthofen in Bayern trug (Startpreis € 900). Die Krone der Elisabetta aus Donizettis „Roberto Duvereux“, die Edita Gruberova anlässlich ihrer letzten Vorstellung als Elisabetta an der Bayerischen Staatsoper in München am 27. März 2019 überreicht wurde, wird ebenfalls versteigert (€ 300).

Auch außergewöhnliche Schmuckstücke mit Perlen, Diamanten und Farbsteinen sind zu ersteigern. Ein exklusives Colliertrug die Sängern ausschließlich bei ihren Auftritten. Es stammt ursprünglich aus der Zeit um 1900 und kann auch als Diadem getragen werden. Insgesamt ca. 25 Karat Diamanten sind hier verarbeitet (Startpreis € 45.000).

Aufschluss über das dichte Programm einer Sängerin von Weltrang geben die Kalender Edita Gruberovás von 1984 bis 2020. Die Künstlerin trug hier in einer einmaligen Dokumentation handschriftlich sämtliche Opernaufführungen, Proben, Tourneen und Schallplattenaufnahmen ein (€ 3.000).

Mehr als 150 Auktionslots werden bei dieser Nachlass-Auktion der am 18. Oktober 2021 in ihrer Wahlheimat Zürich verstorbenen Ausnahmekünstlerin versteigert. Erinnerungsstücke, die so einzigartig sind wie die Künstlerin selbst.

DIE SAMMLUNG EDITA GRUBEROVÁ
Online-Auktion bis Mittwoch, 7. September 2022, 16 Uhr
Besichtigung ab 1. September 2022
Mo – Fr 10 – 17 Uhr
Palais Dorotheum
Dorotheergasse 17
1010 Wiengrui

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