DIE SAMSTAG-PRESSE - 20. MÄRZ 2021

DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. MÄRZ 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. MÄRZ 2021

Foto: Bayerische Staatsoper, © W. Hösl

München
Premiere an der Bayerischen Staatsoper
Ein neuer „Rosenkavalier“ für München
BR-Klassik.de

Bayern
Große Enttäuschung: Bayerns Kinos und Theater bleiben dicht
Wegen der steigenden Corona-Zahlen wird es in Bayern am kommenden Montag keine Lockerungen geben. Theater, Kinos, Konzertsäle und auch die Außengastronomie bleiben zu. In der Kulturszene stößt die Entscheidung auf Unverständnis.
BR-Klassik.de

Bayerischer Verfassungsgerichtshof: Popularklage gegen Kultur-Schließungen
Prominente Musiker haben am Donnerstag beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof eine Popularklage gegen die coronabedingten Schließungen kultureller Einrichtungen erhoben. Nicht nur die vier Initiatoren des breit aufgestellten Bündnisses „Aufstehen für die Kunst“ – die Sänger Christian Gerhaher, Wolfgang Ablinger-Sperrhacke und Kevin Conners sowie der Dirigent und Organist Hansjörg Albrecht – gehen damit gerichtlich gegen die Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung vor, auch die Münchner Star-Geigerin Anne-Sophie Mutter tritt nun als Klägerin auf.
Sueddeutsche Zeitung

Coronavirus: München lockert nicht
Die Hoffnungen auf einen baldigen Biergartenbesuch oder eine Theatervorstellung sind vorerst erloschen. Das lasse die Entwicklung des Infektionsgeschehens einfach nicht zu, teilt OB Dieter Reiter mit. Bei Gastronomen und Kulturschaffenden ist die Enttäuschung groß.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-corona-oeffnungen-reiter-absage-1.5239720

 

ORF III am Wochenende: „Wir spielen für Österreich“ zeigt Thielemanns Philharmoniker-Konzert mit Bruckners 3. Symphonie
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210319_OTS0105/orf-iii-am-wochenende

 

Bayern
Große Enttäuschung: Bayerns Kinos und Theater bleiben dicht
Wegen der steigenden Corona-Zahlen wird es in Bayern am kommenden Montag keine Lockerungen geben. Theater, Kinos, Konzertsäle und auch die Außengastronomie bleiben zu. In der Kulturszene stößt die Entscheidung auf Unverständnis.
BR-Klassik.de

Bayerischer Verfassungsgerichtshof: Popularklage gegen Kultur-Schließungen
Prominente Musiker haben am Donnerstag beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof eine Popularklage gegen die coronabedingten Schließungen kultureller Einrichtungen erhoben. Nicht nur die vier Initiatoren des breit aufgestellten Bündnisses „Aufstehen für die Kunst“ – die Sänger Christian Gerhaher, Wolfgang Ablinger-Sperrhacke und Kevin Conners sowie der Dirigent und Organist Hansjörg Albrecht – gehen damit gerichtlich gegen die Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung vor, auch die Münchner Star-Geigerin Anne-Sophie Mutter tritt nun als Klägerin auf.
Sueddeutsche Zeitung

Coronavirus: München lockert nicht
Die Hoffnungen auf einen baldigen Biergartenbesuch oder eine Theatervorstellung sind vorerst erloschen. Das lasse die Entwicklung des Infektionsgeschehens einfach nicht zu, teilt OB Dieter Reiter mit. Bei Gastronomen und Kulturschaffenden ist die Enttäuschung groß.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-corona-oeffnungen-reiter-absage-1.5239720

Salzburg/ Mozarteum
Montag macht das Mozarteum wieder dicht
„Ich möchte die Welle brechen“, sagt Elisabeth Gutjahr, die Rektorin der Universität Mozarteum. Dort ist ja ein Cluster aufgetaucht, mit – Stand Donnerstag 18. März – 32 Infizierten und glücklicherweise nur einer Erkrankung.
DrehpunktKultur.at

Künstler in Frankreich
„Wir sterben, aber nicht auf der Bühne“
Die französischen Theaterbesetzungen weiten sich aus, doch die Forderungen der Protestierenden sind sehr unterschiedlich.
Sueddeutsche Zeitung

Tomasz Koniecznys Wagner-Festspiele: Über eine beeindruckende Vergangenheit, eine problematische Gegenwart und eine hoffnungsvolle Zukunft
Tomasz Konieczny braucht man unseren Lesern nicht vorzustellen. In dem von Jürgen Pathy geführten Interview hat er bereits sein neues Projekt – das Baltic Opera Festival – erwähnt. Dieses soll eine Reaktivierung der Wagner-Festspiele sein, die 1909-1944 an der Waldoper (Opera Leśna) in Zoppot stattfanden; jedoch in einer neuen, internationalen Form. In der Zwischenzeit hat mir Tomasz das Buch Einhard Luthers „Die Zoppoter Waldoper. Das Bayreuth des Nordens“ empfohlen, das eine äußerst wertvolle Informationsquelle über die Geschichte des Zoppoter Festivals darstellt. Nach der Lektüre habe ich beschlossen, mit Tomasz darüber zu sprechen, was er aus der alten Tradition übernehmen und was er Neues einführen möchte.
Jolanta Łada-Zielke im Gespräch mit dem Wagnersänger Tomasz Konieczny
https://klassik-begeistert.de/tomasz-koniecznys-wagner-festspiele-interview/

Amusement à la Louis XIV: Diese Barockoper macht Spaß
Zur Hochzeit Ludwig des XIV. von Frankreich, des „Sonnenkönigs“, mit einer spanischen Prinzessin, die 1660 in Paris stattfand, komponierte der damals höchst erfolgreiche Komponist Francesco Cavalli eine Festoper, „Ercole amante“. Aufgeführt wurde sie allerdings erst zwei Jahre nach der Eheschließung, verschiedene widrige Umstände waren dafür verantwortlich.
Peter Sommeregger bespricht aktuelle DVDs
https://klassik-begeistert.de/francesco-cavalli-ercole-amante-dvd-rezension/

Daniels Anti-Klassiker 4: Richard Wagner – „Siegfriedidyll“ (1870)
Kommen wir heute zu einem Beweis dafür, dass manche Kompositionen ohne ihre Bezugsquellen nicht funktionieren. Richard Wagner, seit jeher als König der Opernwelt glorifiziert, dürfte wie kein anderer die Epoche der Hochromantik geprägt haben. Legendär sind seine Opern Der Ring des Nibelungen, Tristan und Isolde, Der fliegende Holländer, Lohengrin… die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Reine Instrumentalwerke sind hingegen nur wenige überliefert – eines davon ist das Siegfriedidyll.
Daniel Janz geht mit überbewerteten Klassikern ins Gericht
https://klassik-begeistert.de/daniels-anti-klassiker-4-richard-wagner-siegfriedidyll-1870/

Klassik in der Gstetten: Konzert in Poysdorf geplant
Niederösterreichische Nachrichten

Berlin
Der Komponist George E. Lewis bei Maerzmusik „Klassische Musik ist längst multikulturell“
Tagesspiegel.de

Magdeburg
Sachsen-Anhalt: Theater proben in Pandemie «nicht umsonst»
Neue Musikzeitung/nmz.de

Bamberg
Ein böhmisch-deutscher Klang
Professionalität und Seele: Heute werden die Bamberger Symphoniker fünfundsiebzig Jahre alt. Zur Feier läuft das Jubiläumskonzert im Fernsehen, im Radio und als Stream.
Frankfurter Allgemeine

Interview
Man zahlt immer einen Preis
Die Mezzosopranistin, Musikwissenschaftlerin und Librettistin Anne-May Krüger
https://www.nmz.de/artikel/man-zahlt-immer-einen-preis

Pianist Bruno Leonardo Gelber wird 80. Mitreißender Schwung und feiner Klangsinn
BR-Klassik.de

Steiniger Siegeszug: 175 Jahre Saxofon
Wiener Zeitung

Unübersehbar #44 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 19.3. bis zum 25.3.2021
Neue Musikzeitung/nmz.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
LA Opera Launches Signature Recital Series, Inaugurated By Tenor Russell Thomas Concerts include mezzo-soprano J’nai Bridges, soprano Christine Goerke, soprano Julia Bullock and mezzo-soprano Susan Graham.
https://www.broadwayworld.com/los-angeles/article/LA-Opera-Launches-Signature

Mailand
Kate Lindsey riveting on every level in Seven Deadly Sins at La Scala
https://bachtrack.com/de_DE/review-video-weill-seven-deadly-sins-mahagonny-songspiel

London
A year since our concert halls fell silent, what future for classical music?
The Guardian

Manchester
Isata Kanneh-Mason, Hallé, Elder online review
– triumphant film return Extraordinary value for money in a full concert plus cinematic extras
https://theartsdesk.com/classical-music/isata-kanneh-mason-hall%C3%A9-elder-online-review

New York
Met Opera’s Music Director Decries Musicians’ Unpaid Furlough
Yannick Nézet-Séguin’s letter to the company’s leaders urges them to “find a solution to compensate our artists appropriately.”
https://www.nytimes.com/2021/03/18/arts/music/met-opera-nezet-seguin.html

Yannick Nézet-Séguin Breaks Silence On Met Opera’s Treatment Of Musicians
https://www.ludwig-van.com/toronto/2021/03/19/scoop-yannick-nezet-seguin-breaks

Boston
David Robertson and the Boston Symphony explore music in Paris during the interwar years
bachtrack

Tanglewood
Tanglewood Announcement Once Again Summer Harbinger
https://www.classical-scene.com/2021/03/19/tanglewood-again/

Chicago
The Lyric Brings the Ring Underground, Literally
https://www.chicagomag.com/chicago-magazine/april-2021/twilight-gods-lyric-opera/

Recordings
Carmela Remigio, Xabier Anduaga, Michael Fabiano & Zachary James Lead New CD/DVD Releases
https://operawire.com/carmela-remigio-xabier-anduaga-michael-fabiano-zachary-james

Feuilleton
Criticisms on Fridays: The Polarized Response to the Death of Problematic Artists
The Death of James Levine Has Further Exposed a Divided Opera World
https://operawire.com/criticisms-on-fridays-the-polarized-response-to-the-death-of-problematic-artists/

Q&A : Mezzo-Soprano & Composer Lisa Neher on Creating the One Voice Project Micro Opera Festival
https://operawire.com/for-march-13-not-finished-qa-lisa-neher-on-micro-festival/

Ballett/ Tanz

Paris
A Paris Opéra Ballet Étoile on Being Young, Gifted and Successful
https://www.nytimes.com/2021/03/19/arts/dance/hugo-marchand-paris-opera-ballet.html

Ausstellungen/ Kunst

Wien/ Berlin
In der Kunst gibt es kein Cordoba
Die Galerie Crone geht an vier Orten in Wien und Berlin Unterschieden wie Parallelen der Kunst dieser beiden Städte nach. Das Fazit ist der Titel: „Ganz anders gleich“.
https://www.diepresse.com/5953628/in-der-kunst-gibt-es-kein-cordoba

Film/ TV

„Captain Kirk“ wird 90 Jahre
Vor 55 Jahren debütierte William Shatner als Captain James Tiberius Kirk in der Serie „Star Trek“. Am Montag wird der Kanadier 90 Jahre alt.
Oberösterreichische Nachrichten

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Unter’m Strich

In welchen Ländern die Menschen am glücklichsten sind
„World Happiness Report“: Österreich rutscht einen Platz ab und schafft es gerade noch unter die Top Ten.
Kurier.at

Behalten Sie das bitte für sich!
Von Pocken und Kühen, Sternen und Stoikern, Krise und Grant: Alles hängt mit allem zusammen. Es bleibt kompliziert, sorry.
Profil.at

Österreich
Leere Schanigärten, halbleere Schulen? Hoffnung auf Öffnung schwindet
Die Regierung will am Montag über weitere Öffnungsschritte entscheiden, Experten fordern hingegen strengere Maßnahmen. 3.515 Neuinfektionen am Freitag – das ist der diesjährige Höchststand.
Kurier.at

Harry und Meghan könnten bald einen neuen Nachnamen bekommen

Bei ihrer Hochzeit im Mai 2018 bekamen Harry und Meghan die Titel Herzogin und Herzog von Sussex verliehen.
http://kurier.at/stars/neuer-nachname-fuer-harry-und-meghan/401220249

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 20. MÄRZ 2021)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 20. MÄRZ 2021)

Quelle: onlinemerker.com

WIENER STAATSOPER: STREAMS DER NÄCHSTEN DREI TAGE

Samstag, 20. März 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
LA TRAVIATA (Vorstellung vom 7. März 2021)
Melodramma in drei Akten
Musikalische Leitung: Giacomo Sagripanti
Inszenierung: Simon Stone
Mit u.a.: Pretty Yende, Juan Diego Flórez, Igor Golovatenko, Margaret Plummer

Sonntag, 21. März 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
FALSTAFF (Vorstellung vom 12. Dezember 2016)
Commedia lirica in drei Akten
Musikalische Leitung: Zubin Mehta
Inszenierung: David McVicar
Mit u.a. Ambrogio Maestri, Ludovic Tézier, Paolo Fanale, Hila Fahima

Montag, 22. März 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
AIDA (Vorstellung vom 29. Juni 2019)
Oper in vier Akten
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Nicolas Joel
Mit u.a.: Elena Guseva, Gregory Kunde, Ekaterina Gubanova, Simone Piazzola
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MÜNCHEN/BAYERISCHE STAATSOPER:  DER ROSENKAVALIER. PREMIERE AM SONNTAG ALS STREAM (15,30 h)

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Marlis Petersen. Foto: Trailer Bayerische Staatsoper

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Samantha Hankey, Katharina Konradi. Foto: Trailer Bayerische Staatsoper

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James Levine hat zuletzt noch seine langjährige Freundin Sue zur deren sozialer Absicherung geheiratet

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„Kronen-Zeitung“, Dr. Karlheinz Roschitz
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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

SCHNEEFALL (Flockdown) gestern um 15,30 h Wien Franziskanerplatz/Franziskanerkirche bei Netrebkos

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Die Oper Wuppertal gedenkt dem Regisseur und Operndirektor Friedrich Meyer-Oertel.

Geboren 1936 inszenierte er 1975 erstmals an der Oper Wuppertal. Hier wirkte er von 1979 bis 1996 als Operndirektor. Als solcher setzte er sich besonders für moderne und zeitgenössische Oper ein und begrüßte die aufmerksame Begleitung des Wuppertaler Musiktheaters durch das Feuilleton. Zu seinen prägenden Inszenierungen am Haus zählen unter anderem ›Katja Kabanowa‹, ›Der Ring des Nibelungen‹ sowie Alfred Schnittkes ›Leben mit einem Idioten‹. Für seine Inszenierung von Henry Purcells ›König Arthur‹ arbeitete er zusammen mit der Choreografin Pina Bausch. Auch darüber hinaus beförderte er immer wieder Kooperationen der Oper Wuppertal mit dem Tanztheater Pina Bausch. Er schätzte die außergewöhnlich fruchtbare Arbeit mit dem Ensemble der Oper Wuppertal und die herausragende Qualität der Mitarbeitenden am Haus. Mit der Wuppertaler Bühnenbildnerin Hanna Jordan verbindet ihn eine langjährige und prägende Zusammenarbeit. Neben seiner Arbeit in Wuppertal wirkte er unter anderem als Oberspielleiter in Mannheim, als Operndirektor in Darmstadt sowie als Regisseur großer Opernwerke unter anderem in München, Köln, Berlin und Helsinki.

»Friedrich Meyer-Oertel war eine prägende Gestalt des internationalen Opernlebens weit über Wuppertal hinaus«, beschreibt Opernintendant Berthold Schneider seinen Vorgänger. »Als Regisseur und Theaterleiter hat er Vorbildhaftes und – was im Bereich der Bühnenkünste besonders selten gelingt – auch Bleibendes geschaffen. Ich selbst habe als junger Mann Inszenierungen von ihm gesehen, die sich über Jahrzehnte im Repertoire der Theater gehalten hatten. Und als (entfernter) Nachfolger an seiner Wuppertaler Wirkungsstätte fühle ich mich der Tradition und dem Qualitätsanspruch, für die große Theaterleiter wie er und Arno Wüstenhöfer hier stehen, weiterhin verpflichtet.«

Friedrich Meyer-Oertel starb am Sonntag, den 14. März 2021, im Alter von 84 Jahren.

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New This Week on Sonostream.tv! Gustav Mahler  Symphony No. 2 in C minor
‚The Resurrection‘

SPECIAL OFFER FOR 30 DAYS

Mariss Jansons
Ricarda Merbeth, Soprano
Bernarda Fink, Mezzo-soprano
Royal Concertgebouw Orchestra
Netherlands Radio Choir

Trailer of The Resurrection

Considered one of the greatest symphonies of all time, Gustav Mahler composed his Symphony No. 2 in C minor over a period of seven years between 1888 and 1894. This masterpiece can be viewed in HD now on sonstream.tv!

A purchase of the film for ONLY €2.99 provides access for 30 days.

The program can be casted to a smart tv using Android or Apple Airplay.

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BARCELONA: VERDI’S OTELLO RETURNS TO THE LICEU WITH A FIRST-RATE CAST DIRECTED BY MAESTRO GUSTAVO DUDAMEL

This will be the first staged opera conducted by Gustavo Dudamel in Spain. For this  debut, the celebrated maestro chooses the Liceu, after giving two concertante  performances of Il Trovatore in October of this season.

An exceptional vocal line-up heads the cast with Gregory Kunde and Jorge de León in  the role of Otello, Krassimira Stoyanova and Eleonora Buratto as Desdemona and  Carlos Álvarez and Željko Lučić as the evil Jago.
The Symphony Orchestra and Chorus of the Gran Teatre del Liceu also take part in  the Verdian work, which is this time conducted by Dudamel to unfold a score full of  intensity and emotions.

Gustavo Dudamel has recently been awarded his third Grammy at the 63rd award  ceremony for Best Orchestral Performance at the helm of the Los Angeles Philharmonic for the album Charles Ives: Complete Symphonies.
The production of the work bears the signature of the Bayerische Staatsoper, with  stage direction by Amélie Niermeyer. In this staging, premiered in Munich in 2018,  the essence of Shakespeare’s text is portrayed and the focus is placed on the figure  of Desdemona, underlining feminicide and misogyny through the lens of modern  realism.
Despite the challenges posed by the pandemic, the Liceu reinforces its commitment to offer a quality program that assures absolute safety. The Teatre succeeds in staging a production featuring an artistic team that is both unique and exceptional within the current international scene.
Otello is supported by the Fundación Mutua Madrileña.
Barcelona, March 18, 2021: Maestro Gustavo Dudamel, considered one of the most charismatic conductors in today’s scene, takes over the helm of the pit of the Gran Teatre del Liceu to conduct Verdi’s Otello, which will be running from March 27 to 31 and from April 6 to 14. With a total of eleven performances, the Venezuelan conductor will conduct his first staged production in Spain and at the Teatre, after
giving two concertante performances of Il Trovatore in October.

The production of the work bears the mark of the Bayerische Staatsoper, with Amélie Niermeyer’s stage direction that seeks a balance between musical beauty, dramatic force and the depth of the characters with elegant aesthetics. The production of Otello was compelled to change due to current European transport constraints, which made it impossible for the planned production with the Royal Opera House to arrive from London. Despite the challenges posed by the pandemic, the Teatre reinforces its commitment to offer quality programming by presenting a production with an  artistic team that is unique and exceptional in today’s international scene. At a time when most theaters worldwide have been forced to close, the Liceu once again demonstrates that culture is safe, applying measures that guarantee the correct implementation of the restrictions ordered by the authorities, as well as the protocol developed by the Teatre itself and validated by Procicat.
Otello requires high-level vocals for the interpretation of the demanding score, which will be  brought to life by a first-rate cast headed by tenors Gregory Kunde and Jorge de León, two longstanding Otellos equipped with a firm and confident voice; both know the secrets of the character and know how to get the most out of it. The double cast for the crucial role of Jago falls on the baritone from Malaga, Carlos Álvarez, who will once again play one of his favorite roles, and also the veteran Željko Lučić, a specialist in Verdian villains. Desdemona will be represented by two sopranos of different registers, the Bulgarian spinto Krassimira Stoyanova – an expert with a long career and considerable strength – and the dramatic lyric Eleonora Buratto, a singer with a delicate timbre who  shines in the more lyrical passages.

The celebrated introductory lines of the heroic Otello, in one of the greatest entrances in the history of opera, followed by a perfect plan full of lies and schemes, lead to the disintegration of an obsessive and jealous character, as well as a tragic end for Desdemona. Jago, in his scheme, senses this weakness in Otello and hatches a wicked plan. When Verdi immersed himself in the writing of the opera, the Italian composer even considered that the title of the opera should be Jago because it is this villain who bears most of the dramatic weight of the opera.
But the original production of the Bayerische Staatsoper, now presented at the Liceu, takes a different approach to the role of each of the main characters in the triangle formed by Otello, Desdemona and Jago. Rarely is attention paid to the victim, Desdemona, who is the focus of the  stage director, Amélie Niermeyer. In fact, the four acts of the opera take place in the closed and  oppressive environment of her chamber, even in the famous arrival of Otello –Esultate! The  beginning of the first scene does not take place in front of the people of Venice, trying to save  himself from the storm in which his vessel is almost shipwrecked, but opening the doors wide  before his beloved, right in the very palace where his love has manifested itself. Desdemona is dressed in white and is constantly surrounded by light – with an almost divine, soothing effect; she is a metaphor for all that is good; she only wears dark garments when she crosses paths with Jago –, but when she disappears from the scene, the room and the bedroom are always shown in shadows. This darkness reveals the central conflict, expressed between certainty and doubt, between Desdemona’s conviction that their love affair has a future and the torment of jealousy that grates Otello. And although the production makes use of interesting special effects and a dreamlike veil – at times the action is separated into two planes, one illuminated and the other dark – essentially everything is reduced to an intense psychological drama.
Otello will be one of the highlights for the Liceu Symphony Orchestra and Chorus, which on this occasion will be conducted by Gustavo Dudamel, who recently has been awarded his third Grammy Award at the 63rd Grammy Awards for Best Orchestral Performance at the helm of the Los Angeles Philharmonic for the album Charles Ives: Complete Symphonies. Gustavo Dudamel has conducted five staged productions at Teatro alla Scala in Milan, thirteen operas in Los Angeles, appeared at  The Metropolitan Opera in New York (MET), the Vienna State Opera and in Berlin State Opera with repertoire ranging from Così fan tutte to Carmen, from Otello to Tannhäuser and from West Side Story to new operas by composers like John Adams and Oliver Knussen. The renowned maestro will unravel the secrets of this fascinating Verdi’s score: an authentic musical celebration in which orchestral power will be unleashed. Undoubtedly, one of the key moments is the presentation of Otello in the first act – one of the most difficult challenges for any tenor with high treble verses. In this same act, Otello and Desdemona sing Già nella notte densa s’estingue ogni clamor, sealing their engagement in love. The duet is of sublime beauty, nearly ten minutes of lyrical ecstasy in the bel canto tradition. Another high point is when Jago and Otello perform Era la notte, Cassio dormia – a dialogue of dramatic intensity that leads to an explosive finale in the second act. In the fourth act, Desdemona takes center stage with Salce, salce and Ave Maria, delivering a delicate and demanding number, in one of the great  melodies written for dramatic soprano.
Otello is a lyrical drama in four acts with music by Giuseppe Verdi and libretto by Arrigo Boito. It was first performed in 1887 at the Teatro alla Scala in Milan. It was performed in Barcelona on February 19, 1890 at the Gran Teatre del Liceu, and since then it has been performed 155 times.
The last performance at the Teatre was during the 2015/2016 season.

Giuseppe Verdi: „Otello“ Opera in four acts
Gran Teatre del Liceu
27, 28, 30, 31 March 2021
6, 7, 9, 10, 12, 13, 14 April 2021
Otello: Gregory Kunde, Jorge de León
Jago: Carlos Álvarez, Željko Lučić
Desdemona: Krassimira Stoyanova, Eleonora Buratto
Cassio: Airam Hernández
Roderigo: Francisco Vas
Lodovico: Felipe Bou
Montano: Fernando Latorre
Emilia: Mireia Pintó
Liceu Symphony Orchestra and Chorus
Conductor: Gustavo Dudamel
Stage direction: Amélie Niermeyer

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ORF III am Wochenende: „Wir spielen für Österreich“ zeigt Thielemanns Philharmoniker-Konzert mit Bruckners 3. Symphonie

 Außerdem: Vierteiliger „zeit.geschichte“-Abend u. a. mit „Adolf Hitler – Alltag und Aufstieg eines Diktators“ in zwei Folgen und neue Ausgabe von „Stars & Talente“

Wien (OTS) – Die Romy-nominierte Reihe „Wir spielen für Österreich“ geht in ORF III Kultur und Information am Sonntag, dem 21. März 2021, im Hauptabend mit „Christian Thielemann dirigiert die Wiener Philharmoniker“ in die nächste Runde. Im Konzert aus dem Wiener Musikverein aus 2020 steht anlässlich Bruckners 125. Todestages dessen 3. Symphonie auf dem Programm. Darauf folgt eine neue Ausgabe von „Stars & Talente – Von und mit Leona König“ mit Stargeigerin Lidia Baich und Nachwuchsviolinistin Julia Dueñas. Bereits am Samstag, dem 20. März, beschäftigt sich die „zeit.geschichte“ am Abend mit Adolf Hitler und der Wehrmacht.

Samstag, 20. März

Am Samstag befasst sich der vierteilige „zeit.geschichte“-Abend mit Adolf Hitler und der deutschen Wehrmacht. Auf dem Programm steht zunächst der Dokuzweiteiler „Adolf Hitler – Alltag und Aufstieg eines Diktators“ (ab 20.15 Uhr). Die erste Folge zeigt die persönliche Entwicklung Hitlers von der Kindheit in Braunau über die Zeit in Wien und den Erfahrungen als Soldat im Ersten Weltkrieg bis hin zur Niederschrift von „Mein Kampf“. Der zweite Teil (21.10 Uhr) beginnt mit seiner Ernennung zum Reichskanzler im Jänner 1933, der schon bald die Aufrüstung der deutschen Wehrmacht folgte. Anschließend zeigt ORF III die Doku „Panzerschokolade – Crystal Meth bei der Wehrmacht“ (22.00 Uhr): In den Feldzügen der Wehrmacht 1939/40 kämpften unzählige deutsche Soldaten unter Drogeneinfluss. Vor allem Piloten und die Besatzungen gepanzerter Fahrzeuge benutzten chemische Hilfsmittel, die sie ganz offiziell von ihren Vorgesetzten erhielten. Sie hießen „Stuka-“ oder „Göring-Pillen“ und „Panzerschokolade“, trugen den Markennamen Pervitin und enthielten vor allem eines: Methamphetamin. Der Abend schließt um 22.55 Uhr mit „Hitler – Das verschollene Tonband“.

Sonntag, 21. März

Zum Start in den Sonntag überträgt „ORF III LIVE“ um 10.00 Uhr einen katholischen Gottesdienst aus dem Grazer Dom.

Der Hauptabend ist Christian Thielemann und den Wiener Philharmonikern gewidmet. Um 20.00 Uhr lädt „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ zu den „Kulissengesprächen“, in denen der Meisterdirigent u. a. vom Musizieren im publikumsleeren Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und seiner ersten Erfahrung mit Anton Bruckners Musik erzählt. „Wir spielen für Österreich“ präsentiert um 20.15 Uhr „Christian Thielemann dirigiert die Wiener Philharmoniker“. Zum 125. Todestag des Orgelvirtuosen und Ausnahmekomponisten Anton Bruckner zeichnete Christian Thielemann gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern alle neun Symphonien auf. In diesem Konzert, das 2020 im Musikverein Wien stattfand, ist Bruckners 3. Symphonie – die „Wagner-Symphonie“ – zu hören. Um 21.20 Uhr bringt Leona König in einer neuen Folge von „Stars & Talente“ zwei herausragende Virtuosinnen an der Violine zusammen: Stargeigerin Lidia Baich und die 15-jährige Nachwuchsviolinistin Julia Dueñas, 2018 und 2020 Gewinnerin des Musikförderpreises „Goldene Note“. Zum Abschluss des Abends zeigt ORF III die Komödie „Katzenzungen“ (21.40 Uhr) aus dem Stadttheater Berndorf 2014 mit Kristina Sprenger.

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