Die SAMSTAG-PRESSE – 21. MAI 2022

Die SAMSTAG-PRESSE – 21. MAI 2022

Foto: Nina Stemme als Brünnhilde © Staatsoper / Pöhn

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 21. MAI 2022

Wien
Staatsoper „Götterdämmerung“ – Umjubelte Brünnhilde
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/agoetter12.htm

Eine Brünnhilde, stark wie ein Felsen
Der erste „Ring“-Durchlauf der Ära Roščić endet sehr respektabel – Nina Stemme dominiert die „Götterdämmerung“ als furiose Schmerzensfrau.
WienerZeitung.at

Diese Brünnhilde scheut keine Schärfe (Bezahlartikel)
Heute beginnt die zweite komplette Aufführung von Wagners „Ring des Nibelungen“. Die erste ging mit einer fulminanten „Götterdämmerung“ zu Ende: Jubelstürme für Nina Stemme als Brünnhilde und das Orchester unter Axel Kober.
https://www.diepresse.com/6142549/diese-bruennhilde-scheut-keine-schaerfe

Garmisch Partenkirchen
Strauss-Tage mit Hindernissen: G7-Gipfel zwingt Organisatoren, komplett neues Programm aufzustellen
MünchnerMerkur

Augsburg
Zur Musik wird hier die Erde – Tobias PM Schneids 4. Symphonie uraufgeführt
NeueMusikzeitung/nmz.de

Baden Baden
Baden-Baden-Intendant Benedikt Stampa fordert: „Kein Gesinnungsdiktat für Teodor Currentzis“ (Bezahartikel)
BadischeZeitung.de

Frankfurt
hr-Sinfonieorchester in der Alten Oper: Europa ist müde, Beethoven jedoch hellwach
Frankfurter Rundschau.de

Bern
Schauspiel, Tanz und Orchester top, Oper Flop?
https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/199828/

Budapest
Unter 30.000 goldenen Blättern: „Haus der Musik“ in Budapest
BR-Klassik.de

Lwiw
Der Intendant der Oper Lwiw im Interview „Kunst ist der einzige Raum für Lebensfreude“
Tagesspiegel.deKultur

Erschreckende Zahlen: Das Publikum kehrt nicht ins Theater zurück (Bezahlartikel)
DiePresse.com

An ihrer Krise sind die Theater schon auch selbst schuld (Bezahlartikel)
Nicht nur das Virus hat das Publikum vertrieben. Das Problem sitzt tiefer: im fehlenden Vertrauen auf die spezielle Magie des Schauspiels.
Die Presse.com

Graz
Chefdirigent Roland Kluttig verlässt die Oper überraschend schon im Sommer 2023
KleineZeitung.at

Links zu englischsprachigen Artikeln

Jonas Kaufmann: The biggest houses are struggling to sell tickets
Kaufmann speaks of an “existential crisis’ in opera, during an interview in Australia, where he is singing Lohengrin.
slippedisc.com

Budapest
Stars and hidden treasures shine in Müpa Budapest 2022-23 season
https://bachtrack.com/de_DE/preview-mupa-budapest-season-2022-2023

Madrid
Sonya Yoncheva & Plácido Domingo to Perform Concert at Teatro Real de Madrid
operawire.com

Dublin
Irish National Opera Unveils 2022-23 Season
https://operawire.com/irish-national-opera-unveils-2022-23-season/

New York
Allan Clayton dazzles in Brett Dean’s Hamlet at the Metropolitan Opera
bachtrack.com

Charleston
With Her First Opera, Rhiannon Giddens Returns to Her Roots
“Omar,” composed by Giddens and Michael Abels, and based on the life a Muslim scholar sold into slavery, premieres at the Spoleto Festival USA.
TheNewYorkTimes.com

Washington
Opera Star Michael Fabiano: “Carmen is a bully… She taunts Don José.”
Michael Fabiano, one of opera’s most in-demand tenors, is making his Washington National Opera debut in „Carmen.“
metroweekly.com

Editor’s Pick: Washington Concert Opera’s “Lakmé’
For its final concert of the season WCO has chosen Léo Delibes‘ seldom-heard but universally beloved opera Lakmé.
metroweekly.com

Feuilleton
Daniel Barenboim talks about his new recording and bringing people together
classical-music.com

“She’s badass’: how brick-throwing suffragette Ethel Smyth composed an opera to shake up Britain
TheGuardian.com

Recordings
Olga Neuwirth: Orlando review
–sumptuous staging but music drama lacks Woolf’s wit
TheGuardian.com

Simon Rattle lets his hair down with London Symphony Orchestra for Nazareno
This energising album of jazz-related works features a Stravinsky concerto and a percussion-filled suite
https://www.ft.com/content/6b016cdd-cf15-4006-bf13-4ce76147ba4e

Obituary
The Greek composer Vangelis has died
The composer, best known for his soundtracks to Chariots of Fire and Blade Runner, was a pioneer in the field of electronic music
https://www.classical-music.com/composers/composer-vangelis-died/

Ballett/ Tanz

Putins Tochter soll Kind mit Ex-Chef von Münchner Staatsballett haben
Eine Tochter von Wladimir Putin soll mit dem Ex-Direktor des Münchner Staatsballetts liiert sein. Der Mann heißt Igor Selenski.
Kurier.at

Ausstellungen/ Kunst

64 Millionen für Picasso-Gemälde. Porträt der heimlichen Geliebten Marie-Thérèse als vielgliedriges Meerestier
Das Gemälde „Femme nue couchée“ (1932) von Pablo Picasso erzielte am Dienstag bei seinem Auktionsdebüt bei Sotheby’s in New York einen Preis von 67,5 Millionen Dollar (64 Millionen Euro). Sotheby’s hatte für das Picasso-Gemälde, eine surrealistische Darstellung seiner Muse Marie-Thérèse Walter, einen Verkaufspreis von mehr als 60 Millionen Dollar vorhergesagt. Der nun erzielte Preis liegt unter dem anderer Porträts von Marie-Thérèse, von denen eines im vergangenen Jahr bei Christie’s 103,4 Millionen Dollar erzielte.
Oberösterreichische Nachrichten

Film/ Medien

Regisseur Kirill Serebrennikow in Cannes: „Nein zum Krieg“
Der im Exil lebende russische Regisseur hält einen Boykott russischer Kultur aber für falsch. Er eröffnete mit dem Film „Tchaikovsky’s Wife“ den Wettbewerb um die Goldene Palme
Standard.at/story
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Unter’m Strich

Können Tiere denken?
DerStandard.at

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 21. MAI 2022)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 21. MAI 2022)

Quelle: onlinemerker.com

Mailänder Scala: Netrebko Recital 27.5.2022 Scala tutto esaurito = ausverkauft

Milano, tutto esaurito per La Scala in città
Dominique Meyer. Foto: Mailänder Scala

Fritz Krammer hat recherchiert:

https://teatroallascala.ticketone.it/ticketshop/webticket/eventlist?production=593&_ga=2.244587269.1817110178.1653066081-715921976.1653066081

Sonya Yoncheva hat heute Nachmittag der Scala die La Gioconda ( Premiere 7. Juni 2022) abgesagt, „ sie könne das nicht singen“ – hat also offenbar erst jetzt den Klavierauszug in die Hand genommen. – Man sagt, Hernandez wird einspringen.

Yoncheva ist im September in Wien Debüt Rachel in La Juive angesetzt. Hoffentlich schaut sie den Klavierauszug eher an (meint F.K)

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WIENER STAATSOPER: GÖTTERDÄMMERUNG. FOTOS AUS DER VORSTELLUNG AM 19.5.2022

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

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Nina Stemme (Brünnhilde). Foto: Wiener Staatsoper/MichaelPöhn

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Regine Hangler (Gutrune), Clemens Unterreiner (Gunther). Foto: Wiener Staatsoper/MichaelPöhn

Michael Weinius (Siegfried)
Nina Stemme (Brünnhilde)
Albert Dohmen (Hagen)
Regine Hangler (Gutrune)
Clemens Unterreiner (Gunther)

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Nina Stemme (Brünnhilde), Michael Weinius (Siegfried). Foto: Wiener Staatsoper/MichaelPöhn

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Michael Weinius (Siegfried), Albert Dohmen (Hagen), Clemens Unterreiner (Gunther). Foto: Wiener Staatsoper/MichaelPöhn
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OPER GRAZ: Chefdirigent Roland Kluttig verlässt die Oper Graz nach Ablauf seines Vertrages 2022/2023

Roland Kluttig, Chefdirigent der Oper Graz und der Grazer Philharmoniker, wird nach Ablauf seines Vertrags zum Ende der Saison 2022/23 die Oper Graz auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu widmen.

Nach erfolgreichen Produktionen von Paul Dukasʼ „Ariane et Barbe Bleue“ und Karol Szymanowskis „Król Roger“ übernahm er 2020 das Amt des Chefdirigenten an der Oper Graz und leitete mit großem Erfolg Mieczysław Weinbergs „Die Passagierin“, eine Produktion, die auch auf CD und DVD festgehalten wurde. Auf große internationale Resonanz stieß jüngst die österreichische Erstaufführung von Georg Friedrich Haasʼ „Morgen und Abend“. Zuletzt setzte Roland Kluttig einen Wagner-Schwerpunkt mit „Der fliegende Holländer“ und dem „Ring an einem Abend“. Mit außergewöhnlichen Konzertprojekten wie Jean Sibeliusʼ „Der Sturm“ und Franz Schuberts/Hans Zenders „Winterreise“ im Opernhaus sowie den Sinfoniekonzerten im Musikverein Graz und im Konzerthaus Wien hat Roland Kluttig in kurzer Zeit entscheidende Impulse in der künstlerischen Entwicklung der Grazer Philharmoniker gesetzt. Während seiner Amtszeit in Graz gab er auch sein vielbeachtetes Debut bei den Salzburger Festspielen.

In der letzten gemeinsamen Saison der Intendanz von Nora Schmid in Graz stehen unter anderem Neuproduktionen von Benjamin Brittens „War Requiem“, Bedřich Smetanas „Die verkaufte Braut“, Leoš Janáčeks „Katja Kabanova“ sowie die Wiederaufnahme von Verdis „Don Carlo“ an. Mit Robert Schumanns „Szenen aus Goethes ‚Faust‘“ und Gustav Mahlers 3. Sinfonie wird sich Roland Kluttig als Chefdirigent vom Grazer Publikum verabschieden.

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Staatsoper STUTTGART: Spielzeit 2022/23. Maeckes trifft Messiaen, Seppel trifft Siegfried

Die Staatsoper als Ort leidenschaftlicher, diverser Stadtgesellschaft(en)

  • Olivier Messiaens Saint François d’Assise als Erlebnis im Stadtraum und im Opernhaus
  • 25 Jahre Junge Oper: Der Räuber Hotzenplotz im Littmann-Bau
  • Stuttgart-Premiere von Ragnar Kjartanssons Der Klang der Offenbarung
  • Vollendung von Der Ring des Nibelungen: Siegfried & Götterdämmerung
  • Weitere Premieren: L’elisir d’amore, Johannes-Passion
  • Kooperationen u.a. mit Max Herre, Maeckes und Schorsch Kamerun
  • Ausbau der Familienvorstellungen: über 30 Aufführungen zu 10 Euro
  • https://cloud.staatstheater-stuttgart.de/public/download-shares/goglZyMKOi37ZRk5S9DTvJkSBvMJs9Cf

Die Staatsoper Stuttgart lässt in der kommenden Spielzeit weiter verschiedene Welten und Leidenschaften aufeinander treffen und begibt sich auf eine Reise durch die Stadt

Ausführlicher in der morgigen Ausgabe!
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ORF III am Wochenende: Zwei „zeit.geschichte“-Neuproduktionen

Außerdem: „Erlebnis Bühne“ mit Christian Thielemann und die Dokumentation „Der Gaudi Code – Das Geheimnis der Sagrada Familia“

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information präsentiert am Samstag, dem 21. Mai 2022, vier „zeit.geschichte“-Folgen, darunter die beiden ORF-III-Neuproduktionen „Riedel, Swarovski & Co. – Geschichte der Glasproduktion in Österreich“ und „Das Industrieviertel und seine bewegte Geschichte“. Am Sonntag, dem 22. Mai, zeigt ORF III ein Konzert der Extraklasse zu Ehren des Ausnahmekünstlers Antoni Gaudí: Unter der Leitung von Stardirigent Christian Thielemann spielten die Wiener Philharmoniker 2021 erstmals in der Sagrada Familia.

Am Samstag, dem 21. Mai 2022, startet der Hauptabend mit zwei „zeit.geschichte“-Neuproduktionen: In „Riedel, Swarovski & Co. – Geschichte der Glasproduktion in Österreich“ (20.15 Uhr) geht Kulturwissenschafter und Regisseur Martin Vogg auf eine Spurensuche der österreichischen Glaserzeugung und beleuchtet, wie die Glashersteller auf gesellschaftliche und vor allem politische Entwicklungen im 20. Jahrhundert reagieren mussten.

„Das Industrieviertel und seine bewegte Geschichte“ (21.05 Uhr) erzählt von der Industriegeschichte im südlichen Niederösterreich, das lange Zeit zu den führenden Industrieregionen Europas zählte. Die Dokumentation geht auch der Frage nach, wie sich die Region zwischen Wien und dem Semmering überhaupt zu einem Zentrum der europäischen Industrie entwickeln konnte. Was waren die wirtschaftlichen Voraussetzungen? Wer die wichtigsten Protagonisten?

Anschließend folgen zwei Ausgaben der „zeit.geschichte“-Reihe „Erfolgsgeschichten in Rot-Weiß-Rot“. Während sich „Vom Steyr-Baby zum Austroporsche“ (21.55 Uhr) der Geschichte der heimischen Automobilindustrie widmet, beleuchtet „Vom Sensenschmied zur Voestalpine“ (22.45 Uhr) die Geschichte der österreichischen Stahlindustrie, mit all ihren Höhen und Tiefen.

Am Sonntag, dem 22. Mai, dreht sich in „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ (20.15 Uhr) alles um Antoni Gaudí: ORF III feiert den Ausnahmekünstler, dessen Geburtstag sich heuer zum 170. Mal jährt, mit einem „Konzert der Wiener Philharmoniker aus der Sagrada Familia“ aus dem Jahr 2021. Unter der Leitung von Stardirigent Christian Thielemann wird dabei die Basilika selbst zu einer Protagonistin des Konzerts.

Danach setzt sich die Dokumentation „Der Gaudi Code – Das Geheimnis der Sagrada Familia“ (21.40 Uhr) im Detail mit dem von Gegensätzen geprägtem Leben von Antoni Gaudí auseinander.
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Sopranistin Kumiko Oshita in Japan verstorben

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Hiermit erlaube ich mir, Ihnen mitzuteilen, dass ich zu meinem Kummer erfahren habe, dass die Sopranistin Kumiko Oshita in Japan verstorben ist. Beleg: Facebook-Verlautbarung der Universität Aichi, wo sie bis zu Beginn ihres Ruhestands als Professorin wirkte; Beleg unter: https://m.facebook.com/740879715977376/posts/4970481536350485/?d=n

 Kumiko Oshita war als junge Sopranistin von 1975 bis 1978 Ensemblemitglied an den (damals) Städtischen Bühnen Heidelberg, wo sie innerhalb kürzester Zeit zum erklärten Publikumsliebling avancierte. Zu ihrem umfangreichen Rollenrepertoire dort zählten: Susanna in „Die Hochzeit des Figaro“, Mimí in „La Bohème“, Pamina in „Die Zauberflöte“, Zerlina in „Don Giovanni“, Euridice in Monteverdis „Orfeo“, Helena in „Ein Sommernachtstraum“, Carolina in „Die heimliche Ehe“, Filide/Celia in Haydns „Die belohnte Treue“, Romilda in „Xerxes“, Micaela in „Carmen“, Echo in „Ariadne auf Naxos“ (Regie: Frank Günther).

Eine besondere Arbeitsbeziehung bestand in dieser Zeit zu den Regisseuren Siegfried Schoenbohm, einem Felsenstein-Schüler (u. a. bei „Die Hochzeit des Figaro“, „La Bohème“, „Die belohnte Treue“, „Ein Sommernachtstraum“) und John Dew (u. a. bei „Carmen“, „Orfeo“, „Die heimliche Ehe“).

Die auffallende Schönheit ihres Soprans führte 1978 – direkt vom Engagement im (kleinen) Heidelberg aus, was ein ‚Karrieresprung‘ war, der zu diesem Zeitpunkt als ungewöhnlich angesehen werden durfte – zu einer Verpflichtung bei den Bayreuther Festspielen (Blumenmädchen in „Parsifal“ 1978).

Ab 1978, im Anschluss an das Heidelberger Engagement, war sie am Staatstheater Hannover, dann am Staatstheater Kassel (bis 1991).

In Kassel kam es erneut zur Zusammenarbeit mit Siegfried Schoenbohm, u. a. bei „Der Ring des Nibelungen“ (u. a. als Freia). Ihr Repertoire erweiterte sie in dieser Zeit immer weiter – bei „Don Giovanni“, um nur ein Beispiel zu nennen, wurden nun Donna Anna und Donna Elvira ihre Partien.

Im Jahr 1991 kehrte sie meines Wissens nach Japan zurück. In Japan wirkte sie – wohl bis zu ihrer Pensionierung – als Gesangsprofessorin an der Universität von Aichi.

Bislang scheint in Europa noch niemand Notiz von ihrem Ableben genommen zu haben. Die Zeit geht ja doch über alle und alles hinweg, auch – wie wir ja wissen – über die einst gefeierten Persönlichkeiten der Bühne.

Da ich Kumiko Oshita in ihrer Heidelberger Zeit intensiv erlebt habe, ist es mir ein geradezu „persönlich biographisches“ Anliegen, die Künstlerin – auch wenn ihre Karriere hier schon eine Weile zurück liegt und sich eventuell nur noch Wenige erinnern –  eventuell auch jetzt im Nachhinein gewürdigt zu sehen.

Georg Kehren
Chefdramaturg der Oper Köln

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