Die SAMSTAG-PRESSE – 25. September 2021

Die SAMSTAG-PRESSE – 25. September 2021

„Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss am 18.12.2020 in der Wiener Staatsoper, Günther Groissböck. Foto: Wiener Staatsoper / Michael Pöhn ©

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 25. September 2021

Linz / Brucknerhaus
Waltraud Meier und Günther Groissböck in Linz: Große Stimmen
Schon in der Ballade „Der Sänger“ zeigt sich Groissböcks außergewöhnliche Fähigkeit zur stimmlichen Textausdeutung, mit kraftvoll-vitaler musikalischer Gestik lässt er die poetischen Bilder sprechen. Antonio Pappano kennt man vornehmlich als Dirigent, hier zeigt er sich von seiner pianistisch kompetenten Seite.
https://magazin.klassik.com/konzerte/reviews.cfm?task=review&PID=7663

Wie Günther Groissböck den Superlativ gesprengt hat
Triumphaler Liederabend des Bass-Weltstars mit Mezzo Waltraud Meier und Antonio Pappano am Klavier.
Oberösterreichische Nachrichten

München/Isarphilharmonie
Glanzvolles Provisorium
Im Oktober eröffnet in München die Isarphilharmonie, die nicht nur die Interimsspielstätte der Philharmoniker sein soll. concerti sah sich im Mai auf der Baustelle um.
https://www.concerti.de/reportage/isarphilharmonie/

Frankfurt
„Sehr dunkel, sehr humorvoll“
R. B. Schlather und Leo Hussain bringen Domenico Cimarosas selten gespieltes Intermezzo „L’Italiana in Londra“ an der Oper Frankfurt auf die Bühne: Ein Gespräch mit Regisseur und Dirigent über reizvolle Nebenhandlungen und Verdrängung durch Mozart.
Frankfurter Allgemeine

Nürnberg
Staatsintendant im Interview
Jens-Daniel Herzog will die Opernhaus-Sanierung in Nürnberg, auch wenn sie sehr teuer wird
Nordbayern.de

Göttingen
Lamentierende Langobardenkönigin in Göttingen: „Rodelinda 2021­“
Neue Musikzeitung/nmz.de

Schwerin
„Le Grand Macabre“: Start in eine neue Ära
Am Sonnabend feiert „Le Grand Macabre“ von György Ligeti im Mecklenburgische Staatstheater Schwerin Premiere.
NDR.Kultur.de

Instrumentenbau
Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit: Orchester des Wandels
Etliche Millionen Musikinstrumente werden alljährlich gebaut, die meisten davon sind aus kostbaren Hölzern. Doch diese sind knapp und wachsen in fernen Ländern. Umweltschützern bereitet dies Sorge und sie laufen Sturm gegen die Verwendung seltener tropischer Hölzer.
mdr-klassik.de.  

CD
Eine wegweisende Komponistin: Yannick Nézet-Séguin und das Philadelphia Orchestra veröffentlichen “Florence Price · Symphonies Nos. 1 & 3”
universalmusic.de

Salzburger Festspiele: Präsidentschaftsjob ausgeschrieben
Der Anfang vom Ende einer langen Ära: Das Kuratorium startet die Suche nach einer Person, die auf Helga Rabl-Stadler folgt.
Kurier.at

Wien / Staatsoper
Finsterer Feuerball: „Otello“ in der Staatsoper
Eintönige Inszenierung, aber mit Gregory Kunde ein wuchtiger Tenor in der Titelrolle
Der Standard.at

Wien / Staatsoper
Henzes „Das verratene Meer“ an der Wiener Staatsoper
Die Neuproduktion der Oper von Komponisten Hans Werner Henze wurde erstmals vor Publikum aufgeführt
Der Standard.at

Wien
„Musizieren steigert die Empathie“
Ulrike Sych, Rektorin der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, über Nachwuchsförderung, Kultur als Staatsziel – und Corona.
Wiener Zeitung

Paris/Opera Bastille
„Oedipe“ von George Enescu in Paris. Was der Kostümfundus so alles hergibt
In unseren Breiten kennt man Wajdi Mouawad vor allem als Dramatiker. Der im Libanon geborene Künstler setzt sich auf überaus poetische Weise mit den Fragen unserer Zeit auseinander, oft spielt dabei die andauernde Krisensituation seines Heimatlandes eine große Rolle. Wobei sich Mouawad inzwischen sicher mehr als Franzose fühlt, er leitet sehr erfolgreich das renommierte Pariser Théâtre national de la Colline. Jetzt hat Mouawad für die Opéra Bastille die Oper „Oedipe“ von George Enescu inszeniert. Eine Premierenkritik von Jörn Florian Fuchs.
BR-Klassik.de

Linz
„Die Partitur hat das Sagen“
Giedrė Šlekytė ist Erste Gastdirigentin des Bruckner Orchesters
https://volksblatt.at/die-partitur-hat-das-sagen/

Salzburg
Salzburger Kulturtage: Ein Pfeifkonzert, Mahler und klassische Kulinarik
https://www.krone.at/2513724

Graz
Lehrlingskonzert gibt Einblicke in Grazer Opernbetrieb
Auf steirische Lehrlinge wartet am 22. Februar 2022 ein eigens zugeschnittenes Konzertprogramm in der Grazer Oper. Das Event soll auch Einblicke in Lehrberufe an der Oper geben.
Meinbezirk.graz.at

Links zu englischsprachigen Artikeln

Berlin
DSO Berlin opens its 75th anniversary season
bachtrack.com

London
Dropping the mask: are we jeopardising the arts’ recovery?
bachtrack.com

Cenčić/Orkiestra Historyczna review – a countertenor of intelligence and flair
The Guardian.com

Bass-baritone Davóne Tines: “Jumping between universes”
The American operatic singer unites spirituals with symphonies to explore racial divisions and his split musical upbringing
https://www.ft.com/content/c713da44-6e16-4587-9354-b861a60989f4

New York
A Black Composer Finally Arrives at the Metropolitan Opera
Terence Blanchard, best known for scoring Spike Lee films, reopens the 138-year-old opera company with “Fire Shut Up in My Bones.”
The New York.times

Chicago
Muti to remain as CSO music director through 2023
chicagoclassicalreview.com

Philadelphia
Opera Philadelphia’s La Voix humaine is a portrait of a lady on fire
bachtrack.com

Feuilleton
A twinkly-eyed genius: why I love the music of Michael Tippett
The Guardian.com

Recordings
Camille Saint-Saëns: La Princesse jaune, opus 30 – Mélodies persanes, opus 26
Orchestre national du Capitole de Toulouse, Leo Hussain (2021)
http://www.concertonet.com/scripts/cd.php?ID_cd=4765

Akademie für Alte Musik Berlin: Bach’s Brandenburg Concertos — lively and unexaggerated
Soloists Isabelle Faust and Antoine Tamestit bring expressive playing to this new recording
https://www.ft.com/content/eaa29080-898e-4407-86f7-6cef579ba7c1

Ballett/ Tanz

Wien
20-Jahr-Jubiläum des Wiener Tanzquartiers
Das Tanz- und Performance-Haus feiert das Jubiläum mit einem Themenschwerpunkt und zahlreichen neuen Stücken.
WienerZeitung.at

St. Pölten / Festspielhaus
Ein Klassiker mit neuem Touch
Angelin Preljocaj gastiert mit „Schwanensee“ im Festspielhaus St. Pölten.
WienerZeitung

New York
New York City Ballet comes home
bachtrack.com

London
Creature, English National Ballet, Sadler’s Wells review – bombastic and unreadable
theartsdesk.com

Akram Khan’s ENB Creature finally released
bachtrack.com

Bücher
Gegen alle Widerstände
Isadora Duncan befreite nicht nur den Tanz aus der Klassik, sondern auch ihr eigenes Leben gestaltete die Künstlerin viel freier als das zu ihren Lebzeiten für Frauen vorgesehen war. Michaela Karl veröffentlicht nun eine Biografie über die Tanzpionierin.
SueddeutscheZeitung

Sprechtheater

Wien/Kammerspiele
Peymann inszeniert Ionesco
Claus Peymann inszeniert Eugène Ionescos Einakter „Der König stirbt“ in den Wiener Kammerspielen. Dieser Umstand erscheint auf den ersten Blick so absurd wie das Stück, doch der legendäre ehemalige Burgtheaterdirektor hat offenbar Gefallen am Theater in der Josefstadt und seiner kleinen Nebenspielstätte in der Wiener Innenstadt gefunden und ist in diesem Herbst auch selbst auf der Bühne zu erleben.
https://oe1.orf.at/artikel/688013/Peymann-inszeniert-Ionesco

Claus Peymann: „Der Tod ist das einzige Thema des Lebens“
Claus Peymann über den Ausgang der Bundestagswahl, was im Gegenwartstheater schiefläuft und seine letzte Ruhestätte.
WienerZeitung

Berlin / Volksbühne
Florentina Holzinger inszeniert Dante. Ein Höllenspektakel an der Volksbühne
Solo-Sex, Blutmalerei und Dixie-Klo: Florentina Holzingers Vision der „Göttlichen Komödie“ an der Berliner Volksbühne ist infernalisch.
Tagesspiegel.de

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 25. SEPTEMBER 2021)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 25. SEPTEMBER 2021)

Quelle: onlinemerker.com

WIEN/ Staatsoper: Einführungsmatinee zu „Il barbiere di Siviglia“ ist online (etwa 1’3o h)

einf

Wiener Staatsoper – YouTube

In der Einführungsmatinee von „Il barbiere di Siviglia­“ wird die Neuproduktion vorgestellt, Künstlerinnen und Künstler erzählen über ihre Zugänge zu den Rollen und zum Werk, musikalische Beiträge und Filmausschnitte ergänzen die Gespräche und Diskussionen.

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HEUTE PREMIERE IN LINZ: LA BOHÈME

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Mehr Info

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NEUES AUS PARIS

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Foto: Elisa Haberer

Unser Redakteur Waldemar Kamer berichtet:

Der neue GMD Gustavo Dudamel dirigierte als Einstand das jährliche Défilé du Ballet (sehr vornehm, aber musikalisch nicht interessant) und als erste Neu-Inszenierung ging gestern « Oedipe » von Georges Enesco in Première, mit Schwerpunkt « Traumaverarbeitung » – was man in der lädierten Oper sehr persönlich nehmen kann.

Ich schreibe aber lieber über POSITIVES, so werde ich wahrscheinlich über das erste Operndirigat von Dudamel im November berichten : Turandot, NI von Robert Wilson

Davor gibt es im Oktober eine WA Holländer mit Tomasz Konieczny , Ricarda Merbeth und Günther Groissböck

Hier zwei (etwas verhaltenen) Rezensionen des Oedipe-Premierenabends gestern :

The New York Times: https://www.nytimes.com/2021/09/16/arts/music/wajdi-mouawad-oedipe-paris-opera.html

Eine gute Pariser Internetopernzeitung:  Actualités – Ôlyrix : https://www.olyrix.com/articles/production/5099/oedipe-georges-enesco-enescu-sophocle-opera-paris-bastille-avis-critique-compte-rendu-article-chronique-2021-ingo-metzmacher-wajdi-mouawad-christopher-maltman-clementine-margaine

Kritik – "Oedipe" von George Enescu in Paris: Was der Kostümfundus so alles hergibt | Aktuell | BR-KLASSIK | Bayerischer Rundfunk
Ekaterina Gubanova. Foto: Elisa Haberer

Waldemar Kamer. Zitat Ende

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Paris/Opéra Bastille
„Oedipe“ von George Enescu in Paris. Was der Kostümfundus so alles hergibt
In unseren Breiten kennt man Wajdi Mouawad vor allem als Dramatiker. Der im Libanon geborene Künstler setzt sich auf überaus poetische Weise mit den Fragen unserer Zeit auseinander, oft spielt dabei die andauernde Krisensituation seines Heimatlandes eine große Rolle. Wobei sich Mouawad inzwischen sicher mehr als Franzose fühlt, er leitet sehr erfolgreich das renommierte Pariser Théâtre national de la Colline. Jetzt hat Mouawad für die Opéra Bastille die Oper „Oedipe“ von George Enescu inszeniert. Eine Premierenkritik von Jörn Florian Fuchs.
BR-Klassik.de

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Günther Groissböck feierte seinen 45er gestern in Paris (Probe mit dem Herrenchor für „Der fliegende Holländer“/ Daland) (7. Oktober bis 6. November)

Dirigent: Hannu Lintu
Inszenierung: Willy Decker

Daland: Günther Groissböck
Senta: Ricarda Merbeth
Mary: Agnes Zwierko
Erik: Michael Weinius
Steuermann: Thomas Atkins
Holländer: Tomasz Konieczny

grtt

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3 SAT HEUTE Eröffnungskonzert Tonhalle Zürich 20,15 bis 22 h

Eröffnungskonzert Tonhalle Zürich - 3sat-Mediathek

Nach vier Jahren umfangreicher Renovierungsarbeiten, wird die Tonhalle Zürich, eines der beeindruckendsten Konzerthäuser Europas, feierlich wiedereröffnet.

Heute abend überträgt 3-sat aus der Tonhalle Zürich das Eröffnungskonzert mit Mahler III – darauf freut sich und grüßt
S. Brockmann
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HUI HE SINGT IN HAMBURG IHRE 100. TOSCA)

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Since her debut at the Teatro Regio di Parma in 2002, Hui He has made of Tosca one of the most significant roles in her repertoire and career, performing it on the most important stages in the world: Teatro alla Scala, Wiener Staatsoper, Deutsche Oper Berlin, Semperoper Dresden, Arena di Verona, Lyric Opera Chicago and many, many others. Her Tosca has been acclaimed by audiences and critics, described as „full of intensity“, „musical refinement combined with impetuous temperament“, „one of the greatest interpreters of Tosca“, „Sparkling, luminous and blinding light“.

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ORF III am Wochenende: Raimund-Theater-Eröffnungsgala live, TV-Premiere „Hitlers österreichische Helfer – Die Gauleiter“

Außerdem: Steinhauer-Filmschwerpunkt, Live-Gottesdienst aus Salzburg Taxham, „Linzer Klangwolke 21“
Ein Wochenende voller Programmhöhepunkte wartet auf das ORF III-Publikum. Zunächst findet am Samstag, dem 25. September 2021, um 20.15 Uhr die Premiere des neuen „zeit.geschichte“-Doku-Zweiteilers „Hitlers österreichische Helfer – Die Gauleiter“ von Regisseur Christian Hager statt. Am Sonntag, dem 26. September, heißt es: „Es lebe das Musical!“ „Erlebnis Bühne LIVE“ überträgt die glanzvolle Eröffnungsgala des Raimund Theaters, moderiert von Musical-Star Ana Milva Gomes und VBW-Musical-Intendant Christian Struppeck.

Samstag, 25. September

ORF III setzt am Samstag seinen insgesamt dreitägigen Schwerpunkt zu Ehren Erwin Steinhauers 70. Geburtstag fort und zeigt um 8.40 Uhr das berührende Familiendrama „Meine schöne Tochter“ von Ulli und Xaver Schwarzenberger aus dem Jahr 2004, bevor um 10.10 Uhr die Wiederholung des bereits in ORF 2 gezeigten „Dinner for Two“ folgt. Um 11.40 Uhr erzählt Wolfgang Murnbergers Melodram „Kleine große Stimme“ aus dem Jahr 2015 die bewegende Geschichte eines Besatzungskindes in Österreich. Ab 13.15 Uhr stehen drei Sendungen des Vortages auf dem Spielplan: Auf „Der Täter“ folgen „Für dich dreh ich die Zeit zurück“ (14.45 Uhr) sowie das Porträt „Zu meiner Zeit – Erwin Steinhauer“ (16.15 Uhr).

Im Hauptabend stehen anlässlich des 75. Jahrestags des Abschlusses der Nürnberger Prozesse beide Teile der zweiteiligen ORF III-Neuproduktion „Hitlers österreichische Helfer – Die Gauleiter“ auf dem Programm, die sich den machthungrigen Gauleitern der Ostmark zuwenden. Mit einem Hang zur Grausamkeit walteten u. a. Baldur von Schirach, August Eigruber, Franz Hofer und Hugo Jury in ihren jeweiligen Reichsgauen, territorial etwa den österreichischen Bundesländern entsprechend, und inszenierten sich selbst gerne als schillernde Statthalter ihres Führers. Der erste Teil (20.15 Uhr) dokumentiert den Aufstieg, die Machtübernahme und den Größenwahn der regionalen NS-Führungselite – von der Illegalität bis hin zur fast uneingeschränkten Befehlsgewalt innerhalb der regionalen Nazi-Hierarchie. „Krieg, Massenmord und Flucht“ stehen im Fokus des zweiten Teils (21.05 Uhr): Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im September 1939 wurden die meisten Gauleiter zu Reichsverteidigungskommissaren ernannt, um Hitlers Vernichtungskrieg auf wirtschaftlicher und logistischer Ebene aktiv zu unterstützen – Planung und Durchführung des Holocaust inklusive. Der Film dokumentiert die grausamen Verbrechen von Hitlers österreichischen Helfern und zeigt ihr Schicksal nach dem Zusammenbruch des NS-Regimes. Nur in wenigen Fällen ging dieses mit einer Bestrafung einher.

Anschließend setzt ORF III seinen „zeit.geschichte“-Abend im Zeichen der Nürnberger Prozesse fort. Die Doku „Die Entnazifizierung Deutschlands – Eine Geschichte des Scheiterns?“ (21.55 Uhr) zeichnet den beschwerlichen Weg der Aufarbeitung der deutschen Schuld. „Jagd auf Adolf Eichmann“ (22.50 Uhr) beleuchtet schließlich die großangelegte und riskante Verfolgung des NS-Verbrechers, der maßgeblich für die Deportation und Ermordung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden verantwortlich war.

Sonntag, 26. September

Bevor ORF III ab 15.00 Uhr den Erwin-Steinhauer-Schwerpunkt mit Wolfgang Murnbergers „Brüder“-Trilogie fortsetzt, überträgt ORF III um 10.00 Uhr erneut einen Gottesdienst live. Diesmal feiert in Salzburg Taxham Weihbischof Leichtfried den katholischen Gottesdienst mit der TV-Gemeinde.

Ab 19.45 Uhr steht alles im Zeichen des beliebten Genres Musical: „Erlebnis Bühne LIVE“ überträgt „Es lebe das Musical! – Die große Raimund-Theater-Eröffnungsgala“ live-zeitversetzt um 20.15 Uhr. Begleitet vom Orchester der Vereinigten Bühnen Wien werden Maya Hakvoort, Ana Milva Gomes, Milica Jovanović, Carin Filipčić, Mark Seibert, Lukas Perman, Drew Sarich und Riccardo Greco einen schillernden Streifzug durch die Welt des Musicals darbieten. Das Publikum kann sich u. a. auf Melodien aus international erfolgreichen VBW-Musicals wie „Elisabeth“, „Mozart!“, „Rebecca“, „Tanz der Vampire“, „I am from Austria“, aber auch aus weiteren Musical-Klassikern wie „Das Phantom der Oper“, „Les Misérables“ oder „Jesus Christ Superstar“ freuen. Es dirigiert Michael Römer, Regie führt Alex Balga. Für die Choreografie zeichnet Jonathan Huor verantwortlich. TV-Regie führt Volker Grohskopf. Bereits ab 19.45 Uhr läutet „Kultur Heute“ den „Count-Down zur Eröffnungsgala“ ein. Das „Kultur Heute“-Team bittet die Stars der Gala zum Interview, wirft nochmals einen Blick auf die abgeschlossenen Renovierungsarbeiten im Raimund Theater und gibt erste Einblicke in die neue Saison.

Mit der „Linzer Klangwolke 21“ steht um 0.15 Uhr ein weiteres Kulturhighlight auf dem ORF III-Spielplan. Unter dem Titel „Panta Rhei – Alles fließt“ inszeniert Starregisseur Robert Dornhelm ein durchkomponiertes Gesamtkunstwerk in mehreren Akten. Der Donaupark Linz dient als Kulisse der filmischen Illusionskunst, in der fantastisch-musikalische Unterwasserwelten und bezaubernde Sounderlebnisse mit exotischen Klangwelten verschmelzen.

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