HSO Lohengrint © Valter Berecz
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 23. NOVEMBER 2025
Neuer Lohengrin: Junge Helden braucht die Opernwelt
Christopher Sokolowski, junger US-Tenor, Jahrgang 1991, begeisterte soeben als strahlender „Lohengrin“ an der Staatsoper in Budapest – und ist am Sprung zur großen Karriere im dramatischen Fach. „Ich glaube, Sie sind ein Heldentenor.“ Magische Worte in der noch jungen Karriere von Christopher Sokolowski. Ausgesprochen von einem Casting Direktor, als er hörte, wie sich der aus dem Hudson Valley bei New York stammende Tenor mit lyrischen Rollen abmühte. „Für mich war das alles, was ich hören musste. Ich habe mich immer zu Sängern wie Jonas Kaufmann, Giuseppe Giacomini und Mario Del Monaco hingezogen gefühlt. Bei ihnen habe ich genau verstanden, wie sie singen.“
krone.at
Köln/Philharmonie
Helden müssen nicht immer überragen, es ist aber schöner, wenn sie es tun
WDR Sinfonieorchester, Eva Ollikainen, Dirigentin, Jan Malte Andresen, Moderation. Richard Strauss – „Ein Heldenleben“ op. 40 (1898). Richard Strauss und sein Heldenepos für Orchester als kleines Häppchen zum Mitnehmen serviert – was für Konzertkenner wie ein Sakrileg klingt, entspricht in Köln der gelebten Praxis. So kennt man die „WDR Happy Hour“, in der eine Stunde Klassik zu Moderation und anschließendem Freigetränk serviert wird. Dieses Format erfreut sich nicht nur immer größerer Beliebtheit, sondern zieht auch neues Publikum an.
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de
Wien/Staatsoper
Wiener Staatsoper: Ein musikalisches Meisterwerk, tolle Stimmen und ein rotierendes Holzgerüst (Bezahlartikel)
Die Wiederaufnahme von Poulencs „Dialogues des Carmélites“
Kurier.at
Brünn/Janáček-Theater
Sa., 22. November 202 (Janáček-Theater): Leoš Janáček, Jenůfa / Její pastorkyňa
Auch wenn ich mich zum späten Janáček bekenne (das „Füchslein“, die „Sache Makropulos“ und das „Totenhaus“ sind für mich das Beste, das jemals für die Opernbühne geschrieben worden ist), halte ich „Jenůfa“ für eine ganz besonders geniale Oper: Es gibt nur sehr wenige andere Opern, die eine so berührende Handlung und eine so großartige Musik haben, und „Jenůfa“ sollte in Wien unbedingt zum Standardrepertoire gehören, was leider nicht der Fall ist.
forumconbrio.com
Graz
„Rigoletto“ als dunkles Psychodrama an der Grazer Oper (Bezahlartikel)
Ein szenisch und musikalisch gelungener „Rigoletto“ von Verdi.
Kurier.at
Berlin
Regisseur Evgeny Titov: Verletzte Liebe löst eine unheimliche Kraft aus (Bezahlartikel)
Berlin. Evgeny Titov inszeniert Richard Strauss’ „Salome“ an der Komischen Oper. Ein Gespräch über Liebe, Tod und weibliche Projektionsflächen
BerlinerMorgenpost.de
Dresden
Leonard Evers’ Erfolgsoper »Gold!« erstmals an der Semperoper
Am Mittwoch, den 17. Dezember, feiert Gold! auf Semper Zwei seine Dresdner Premiere.Nach der gefeierten Science-Fiction-Oper „humanoid“ ist erneut ein Werk von Leonard Evers auf Semper Zwei zu erleben: Gold! verbindet poetische Erzählkunst mit musikalischer Experimentierfreude und entführt das Publikum jeden Alters in magische Klangwelten voller kindlicher Fantasie. Mit Gold! präsentiert die Semperoper Dresden in dieser Spielzeit eine weitere ebenso fantasievolle wie berührende Kammeroper für junges Publikum und Erwachsene, in der die Kraft der Vorstellung und das Entdecken neuer Perspektiven im Mittelpunkt stehen. Während das Grimm’sche Märchen Vom Fischer und seiner Frau den Blick traditionell auf die Elterngeneration richtet, verschieben Komponist Leonard Evers und LibrettistinFlora Verbrugge den Fokus vollständig auf ein Kind.
kulturfreak.de
CD
Rezension Ivan Repušić – Parać: Judita. Leidenschaftliches Epos
Frano Paraćs Oper „Judita“ erweist sich mit dem Münchner Rundfunkorchester und Ivan Repušić als lohnenswerte Erweiterung des Repertoires.
concerti.de
Neustrelitz
„Die Entführung aus dem Serail“: Oper trifft auf Dönerladen
Am Landestheater Neustrelitz feiert Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ Premiere. Eine der Besonderheiten bei der Inszenierung: Der bekannte Musikjournalist und Kritiker Axel Brüggemann führt erstmals Regie.
ndr.de
Venedig
Das La Fenice spielt Mozart à la Sinner (Bezahlartikel)
Umjubelte Premiere der Mozart-Oper La clemenza di Tito im Teatro La Fenice in Venedig. Brillante Orchester-Leistung „à la Sinner“ als Antwort auf Konflikt um die designierte Musikdirektorin Beatrice Venezi.
KleineZeitung.at
Feuilleton
Palazzetto Bru Zane: Ungemein ergiebig
Thomas, Hervé, Farrenc: Die Pläne der großartigen Stiftung finden sich derzeit im Konzert, im Studio und in der französischen Oper.
rondomagazin.de
Tonträger
Schubert 4 Hands
Der Norweger Leif Ove Andsnes und der Franzose Bertrand Chamayou haben vierhändige Werke von Franz Schubert eingespielt.
BR-Klassik.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Mailand
Teatro alla Scala 2024-25 Review: Così fan tutte
operawire.com
London/ENO
Handel: Partenope at English National Opera | Live Review
I don’t think I’ve experienced a Handel opera where I’ve felt so invested in every character
gramophone.co.uk
Partenope at ENO
As frothy entertainment with queer sensibility, this Partenope delivers more hits than misses… with enough sparkle to sustain the evening. Seventeen years on, it remains a glorious show.
scenemag.co.uk
Don’t let anyone tell you Handel is a drag – this silly show is wonderful fun (Subscription required)
The return of the ENO’s Partenope comes with toilet jokes, tap dancing and parody costumes
telegraph.co.uk
English National Opera: Partenope – London Coliseum
thereviewshub.com
Partenope review – edgy and erotic Handel update
TheGuardian.com
Cocteau-esque camp: Alden’s Partenope returns to English National Opera
bachtrack.com/de
Where Love is a Battlefield: Handel’s Partenope at English National Opera
operatoday.com
Battle of the Sexes review – tennis’s most famous match becomes kitschy, pacey opera
Tenor Nicky Spence was the comic ringleader in this all-singing all-dancing Hollywood-ready work that was anything but subtle
TheGuardian.com
Tennis’s 1973 Battles of the Sexes makes blistering return in opera Balls (Subscription required)
Match between Billie Jean King and Bobby Riggs is restaged in a work that takes on sexism and the fight for equality with pizzazz
ft.com
New York
Blue it
Jeanine Tesori’s Blue is an ambitious and worthy opera that deserves a better presentation than it got at Lincoln Center on Saturday.
parterre.com
Chicago
Honeck, CSO present a fresh and compelling take on Mozart’s Requiem
chicagoclassicalreview.com
Austin
Celebrate good times
Austin Opera’s 40th anniversary gala celebrated the present while gesturing boldly towards the future.
parterre.com
Melbourne
Ryman Healthcare Spring Gala (Joyce DiDonato & Melbourne Symphony Orchestra)
The pairing of MSO’s refined musicianship and Joyce DiDonato’s vocal artistry makes for a potent dose of musical medicine.
limelight-arts.com.au
Recordings
Donizetti Songs, Vol. 5 & 6 (Ermonela Jaho, Carlo Rizzi)
Albanian diva shows two sides of the Euro in Donizetti double.
limelight-arts.com.au
Elgar: The Dream of Gerontius album review – Gardner and the LPO’s reading is bold and dramatic
Theguardian.com
Ballet / Dance
London City Ballet at the Linbury: joy and sorrow at its best
bachtrack.com/de
Rock/Pop/Schlager
Nach Todesfall: Schlagerstar kämpft bei Konzert mit den Tränen
Glitzernde Christbäume und Kerzenschein sorgten zwar für festliche Stimmung, doch Vicky Leandros kämpfte mit ihrer Trauer. Ihr Vater, Musiklegende Leo Leandros, war erst kürzlich gestorben. Er hatte viele ihrer größten Hits geschrieben.
oe24.at
Galileo, Galileo, Galileo Figaro! „Bohemian Rhapsody“ von Queen ist 50
Am 21. November 1975 erschien das Queen-Album „A Night at the Opera“ mit dem wohl berühmtesten Song der Rockgeschichte. Eine Würdigung. Benannt wurde das Album A Night at the Opera nach einem Film der Marx Brothers und ähnlich turbulent wie die Komödie von 1935, allerdings unter Weglassung des Humors, gestalteten sich auch die Aufnahmen für das am 21. November 1975 veröffentlichte, damals vierte Album von Queen. Heute gilt die darauf enthaltene, von Freddie Mercury geschriebene Bohemian Rhapsody als zentrales Werk der Rockgeschichte. Damals mussten das Management und die Plattenfirma ausgewechselt werden, weil niemand daran glaubte, dass sich ein mit knapp sechs Minuten viel zu langer, in die Abschnitte Ballade, Opernarie und Hardrock geteilter Song ohne Strophenform und ohne Refrain auch nur irgendwie verkaufen könnte.
DerStandard.at
Sprechtheater
Wien/Akademietheater
Akademietheater: Fieser König Richard III. mit Elektrohund
Shakespeares „Richard III.“ kann sich am Akademietheater inmitten eines verwirrenden Konzepts szenenweise beinahe durchsetzen. Dafür verantwortlich ist der großartige Protagonist Nicholas Ofczarek.
krone.at
Wie Nicholas Ofczarek als „Richard III.“ nur auf den Roboterhund kommt
Im Wiener Akademietheater inszeniert Wolfgang Menardi Shakespeares wüstestes Königsdrama defensiv und schaumgebremst
DerStandard.at
Im Schlachthaus: Harter „Richard III.“ im Akademietheater (Bezahlartikel)
DiePresse.com
Film
Salzburg: Mit den Bildern laufen gelernt
Es ist eines der ältesten Lichtspieltheater der Welt – und sicher das einzige, das auf römischen Mauern und ein Klosterhospiz gebaut ist. Mit 12 Filmen aus 12 Jahrzehnten feiert das Mozartkino von 25. November bis 6. Dezember 12 Tage lang sein 120jähriges Bestehen.
DrehpunktKultur.at
Medien
Song Contest in Wien: Teilnehmerliste bis Weihnachten und neue Regeln
Die Generalversammlung der EBU trifft sich am 4. und 5. Dezember. Die Entscheidung, ob Israel am 70. Eurovision Song Contest von Wien teilnimmt – und welche Länder deshalb gegebenenfalls absagen –, rückt langsam näher. „Die vollständige Liste der teilnehmenden Sender für den Wettbewerb im nächsten Jahr wird vor Weihnachten veröffentlicht“, teilte die Europäische Rundfunkunion (EBU) am Freitag mit – und gab zugleich das geplante Paket an Regeländerungen bekannt, das bei der Generalversammlung am 4. und 5. Dezember präsentiert werden soll.
DerStandard.at
Ausstellung/Kunst
Aufschwung am Kunstmarkt: In New York machen Frauen Auktionatorenträume wahr
Bei den Blockbuster-Auktionen in New York läuft das Geschäft wieder glänzend. Ein Selbstporträt Frida Kahlos ist jetzt teuerste Kunstwerk einer Frau, und ein Damenporträt von Gustav Klimt das zweitteuerste überhaupt. Wie in einen Kokon aus Licht gehüllt, tritt sie dem Betrachter entgegen, frontal und in voller Gestalt. Fast scheint sie zu schweben in ihrer ornamental überhauchten Zartheit. Körper und Umhang sind als steil aufragende Dreiecksform komponiert, die in einem puderhellen Antlitz mit kohledunklen Augen gipfelt. Elisabeth Lederer, Tochter einer der reichsten Familien im königlich-kaiserlichen Wien, war Anfang zwanzig, als Gustav Klimt sie auf einer 1,80 Meter hohen Leinwand im Porträt verewigte.
FrankfurterAllgemeine.net
Politik
Genf
Trumps Friedensplan für die Ukraine: EU soll zahlen, nur mitreden soll sie nicht
Die EU als Nettozahler – eine größere Rolle billigt Trump den Europäern nicht zu. Beim Geld für den Wiederaufbau der Ukraine sollen Deutschland und Co. gleich doppelt in die Tasche greifen.
Kurier.at
Kurz vor dem entscheidenden Treffen in Genf ändert sich der Ton in Washington
Donald Trump sprach erst davon, die Ukraine habe „keine Karten“ mehr. Dann erklärte er den knallharten Friedensplan auf einmal für „nicht endgültig“. Auch sein Außenminister gibt laut Medienberichten widersprüchliche Signale an die Ukraine und die Europäer.
DieWelt.de
Österreich
Drohen Mädchen mit dem Tod – Sittenwächter im Visier: Plakolm geht nun knallhart vor
Burschen wollen an Schulen über Mädchen wachen. Mit dem Kopftuchverbot greift die Politik nun durch und schafft Maßnahmen gegen die „Sittenwächter“. Sie radikalisieren sich auf TikTok und Instagram, bekommen durch salafistische Influencer ein völlig verzerrtes Bild von Ehre und Scham vermittelt und predigen es dann auch selbst. Die Rede ist von sogenannten Sittenwächtern in Schulen.
Heute.at
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Unter’m Strich
Kälte-Schock in Österreich: Bricht der Polarwirbel? Uns könnte Dauerfrost drohen
Prognosen deuten darauf hin, dass der Polarwirbel teilweise zusammenbrechen könnte. Welche Auswirkungen das hätte, ordnet Meteorologe Peter Wick ein.
Heute.at
Eine Covid-Impfung verlängert das Leben von Krebspatienten. Das bringt uns auch einer Krebsimpfung näher
Eine unerwartete Entdeckung aus Klinikdaten sorgt für Aufsehen. mRNA-Impfstoffe könnten künftig zu den wirksamsten Werkzeugen gegen Krebs werden (Podcast)
nzz.ch
INFOS DES TAGES (SONNTAG, 23. NOVEMBER 2025)
INFOS DES TAGES (SONNTAG, 23. NOVEMBER 2025)
Quelle: onlinemerker.com
Wiener Volksoper: Vor der Premiere von ASCHENBRÖDELS TRAUM – Uraufführung am 29. November 2025

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ROM / TEATRO DELL OPERA: LOHENGRIN (Premiere 24. November 2025) – INVITO, 24 NOVEMBRE ORE 19: PRESENTAZIONE DELLO SPETTACOLO ‚LOHENGRIN‘ E DEL NUOVO NUMERO DI “CALIBANO”

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Wien / Ehrbar-Saal: Romantik im Licht

Schon letzte Woche hab’ ich Ihnen vom Licht geschrieben, das gerade nur spärlich durch den Himmel dringt, und heute geht’s schon wieder um Licht. Aber kein Wunder eigentlich, denn erinnern Sie sich? „Licht“ ist ja auch mein Saison-Motto.
Die Ehrbar Chamber Music Society (ECMS) hat’s Ernst genommen und einen Abend mit dem Titel Romantik im Licht gestaltet. Leonhard Baumgartner (Violine) und Liam Dugelay (Klavier) werden an diesem Abend Gäste der ECMS sein. Bin ich froh, dass ich diese Gelegenheit (So, 30.11., 11:00) gar nicht verpassen kann und ganz und gar Resonanzraum sein werde!
Dieser Sonntag ist überhaupt ganz Musik: Am Nachmittag können Sie sich noch Walzer-Träume erfüllen mit Leo Ascher, Robert Stolz und Oscar Straus’ Musik, dargebracht von mdw-Studierenden und Harumichi Fujiwara (Klavier) und gehostet von Wolfgang Dosch. Operetten-Salon, 16:00. Abends dann: Schubert als Ballett und viel mehr bei den Echos mit Klavier, Tanz und Gesang vom Artpassion Orchester Wien (19:00 Uhr).
Romantik ist auch im Dialog von Cello (Miloš Stosiek) und Klavier (Aleksandrina Dimitrova) ein Thema. Am Samstag, 29.11. (18:00 Uhr) ist die Romantik der Ausgangspunkt eines Programms, das die Verbindung zur Moderne zeigt.
Romantik und Klassik in einem Programm findet sich im anderen Konzert dieses Tages, es beginnt auch folgerichtig eine Stunde früher: Kammerorchester Lyra mit jungen Meister:innen, 29.11., 17:00.
Wenn Sie der trüben Novemberstimmung entfliehen wollen, dann ist der Kontrast aus mir im Hochrenaissance-Stil mit all dem Gold und Rot und der Musik im lateinamerikanischen Stil von Latin Tropical eine echte Empfehlung! Freitag, 28.11. (19:30 Uhr). Wer sagt, dass Musik nicht ein Lichtblick ist?
Ein ehrendes Gedenken musikalischer Art gibt es am Mittwoch für den Lehrer und das prägende Vorbild vieler heute erfolgreicher Musiker:innen, Peter Schmidl, den langjährigen Soloklarinettisten und auch Geschäftsführer der Wiener Philharmoniker: 26.11., 19:30 Uhr.
Am 25.11. (Dienstag), 19:00 Uhr: Junge Stimmen der mdw mit Justus Zeyen.
Und montags (19:30 Uhr) können Sie in mir Meisterwerke für zwei Klaviere hören, Ellada Pavlou und Christos Fountos spielen Mozart, Strawinsky, Britten, Rachmaninow und Schostakowitsch.
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Dingende Bitte: Retten Sie „Radio Stephansdom

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Wien: LORELY-SAAL (1140, Wien, Penzingerstrase 72): 1. Frauen-Kammerorchester Österreich. KS. Thomas Hampson mit Benefizkonzert

1. Frauen-Kammerorchester von Österreich
Die MusikerInnen, in deren unermüdlichen Händen sich der Fortbestand des Orchesters seit über einem Jahr befindet, blicken zurück auf eine Saison voller spannender Konzerte, zukunftsweisender sowie neu eingegangener Kooperationen und musikalischer Sternstunden.
Zum abschließenden Höhepunkt kommt es nun mit einem besonderen Konzert-Ereignis, das Sie besuchen sollten!
Benefizkonzert – Thomas Hampson singt für das Erste Frauen-Kammerorchester
am Sonntag 7.12.2025 um 19:30 im Lorely-Saal
Thomas Hampson für das Erste Frauenkammerorchester von Österreich
BENEFIZKONZERT
SONNTAG, 07.12.2025
LORELY-SAAL,
PENZINGER STR. 72, 1140 WIEN
BEGINN: 19.30
Programm
Hugo Wolf (1860–1903): Italienische Serenade für Streichorchester
Rebecca Clarke (1886-1979): „Passacaglia on an Old English Tune“ für Viola und Streichorchester (arr. Chris A. Trotman), Viola: Nora Romanoff-Schwarzberg
Samuel Barber (1910-1981): Dover Beach, op. 3, für Bariton und Streichorchester. Bariton: Thomas Hampson
Caroline Shaw (1981): „And the Swallow“ (nach Psalm 84) für Streichorchester (arr. Julian Azkoul)
Hugo Wolf (1860–1903) aus dem Mörike-Liederbuch (arr. David Matthews). “Auf einer Wanderung” und “Fußreise” für Bariton und Streichorchester. Bariton: Thomas Hampson
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Franz Schubert (1797-1828) (arr. David Matthews): “An die Leier”, “Memnon” und “Geheimes” für Bariton und Streichorchester, Bariton: Thomas Hampson
Franz Schubert (1797-1828) : Streichquartett d-Moll, D810, „Der Tod und das Mädchen“. Fassung für Streichorchester
JETZT KARTEN SICHERN!
