L’Opera Seria © Werner Kmetitsch
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 3. MÄRZ 2026
Wien Bis die Opernwelt zusammenkracht!
Florian Leopold Gassmanns „L’opera seria“ amüsiert nach 257 Jahren wieder die Wiener. Eine laut akklamierte Koproduktion mit der Mailänder Scala macht es möglich krone.at
Der Impresario ist immer der Esel
Es ist mehr als eine Parodie auf eine Spielart der Oper, die damals gerade gründlich aus der Mode gekommen war. Ranieri de’ Calzabigi hatte sieben Jahre zuvor das Libretto für Glucks Orfeo ed Euridice geschrieben. Jetzt war er der Librettist von Florian Leopold Gassmanns Opernsatire L’opera seria drehpunktkultur.at
Die Oper auf die Schaufel genommen: „L’opera seria“ im Theater an der Wien Eine Ausgrabung, die Freude macht: Florian Leopold Gassmanns Genre-Satire sorgt im Theater an der Wien für Lacher DerStandard.at
8.2.26 „L’opera seria“, Theater an der Wien, Premiere Das Theater an der Wien hat den Februar mit einer vergnüglichen Opernparodie von Florian Leopold Gassmann ausklingen lassen. „L’opera seria“ nimmt nach allen Regeln der Kunst die Opera seria und den Opernbetrieb auf die Schaufel. Die Premiere war vorzüglich gearbeitet und ein voller Erfolg. operinwien.at
Große Gesten, kleiner Effekt: Londoner Philharmoniker im Musikverein (Bezahlartikel) Anne-Sophie Mutter begeistert auch nach einem halben Jahrhundert noch im Musikverein. Das Orchester blieb unter Karina Canellakis erschreckend blass. DiePresse.com
Das befreite Spiel einer Geigerin und ein seltsamer Beethoven (Bezahlartikel) Anne-Sophie Mutter, London Philharmonic, Karina Canellakis in Wien. Kurier.at
Salzburg
Kritik „Eugen Onegin“ am Salzburger Landestheater: Im Niemandsland der Gefühle (Bezahlartikel) Warum eigentlich „Eugen Onegin“? Am Salzburger Landestheater steht Tatjana im Zentrum. SalzburgerNachrichten.at
Linz
bis 13. September: „Neues Kapitel“ für Ars Electronica: Festival zieht in Linzer City An mehr als 30 Orten feiert das Festival heuer das 30-Jahr-Jubiläums des Ars Electronica Centers DerStandard.at
Berlin
Wo Fuchs und Frosch ihren Frühlingsreigen tanzen Mit der Erstaufführung von „Das schlaue Füchslein“ an der Staatsoper Unter den Linden beschließt Simon Rattle seinen Janáček-Zyklus. Ted Huffman inszeniert mit realistisch erwachsenen Zügen, ohne das Märchen zu entzaubern. concerti.de
Tiere träumen von Menschen (Bezahlartikel) Die späte neusachlich verpackte Ankunft von Leoš Janáčeks „Füchslein“ in der Berliner Staatsoper Unter den Linden überzeugt mit einer geschlossenen Ensembleleistung und durch Simon Rattles Dirigat. faz.net
Berlin
Staatsoper Unter den Linden: „Das schlaue Füchslein“ von Leoš Janáček (Podcast) radiodrei.de
Berlin
Tierliebe und -leben: „Das schlaue Füchslein“ – An der Staatsoper Unter den Linden werden die Verhältnisse ein wenig zurechtgerückt (Bezahlartikel) Simon Rattle und die Staatskapelle Berlin bescheren in schier blindem Einverständnis und tiefenentspannt alles, was das tiefe Herz von Leoš Janáčeks Musik begehrt. NeueMusikzeitung/nmz.de
BERLIN
Mich abknallen, bloß weil ich Fuchs bin? An der Berliner Staatsoper inszeniert Ted Huffman „Das schlaue Füchslein“ von Leoš Janáček im Comicstil, mit Artistik und Sir Simon Rattle am Pult. Passt alles zusammen. taz.de
Berlin
„Das schlaue Füchslein“ in Berlin – Ein Kasten freie, fremde Natur (Bezahlartikel) fr.de
München
Bayerische Staatsoper: Gounods „Faust“ – Der Teufel auf dem Dach opernmagazin.de
Hamburg
Groteske auf das Ende der Kunst
Neuwirth/Jelineks Trump- und Selbstbespiegelung „Monster’s Paradise“ NeueMusikzeitung/nmz.de
Bonn
Vom Buddhismus lernen
Die Uraufführung „Awakening“ am Theater Bonn fordert uns einiges ab. Der indisch-britische Komponist Param Vir hat mit dem Dramatiker David Rudkin eine Oper über den Lebensweg Siddharta Gautamas und seine Transformation zum Buddha geschrieben, gerahmt von einer Kriegsgeschichte. Regisseur Vasily Barkhatov erspart uns nichts – und das ist gut so. DieDeutscheBuehne.de
Dortmund
Freiheit und Heimat: Reginald Mobley mit Coming Home with Music bei Klangvokal bachtrack.com/de
Stralsund
Tabuloses Body Acting und Demaskierung: Detlev Glanerts Fontane-Fantasie „Oceane“ in Stralsund NeueMusikzeitung/nmz.de
Amsterdam:
„Tristan und Isolde“ an der Niederländischen Nationaloper opernmagazin.de
Klassik-Woche
Das Ende der Klassik-Könige!
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit einem Showdown in Salzburg, einem merkwürdigen Vogelfänger, mit Zoff um Karajan und endlich einer neuen Podcast-Folge von Takt&taktlos. backstageclassical.com
Sprechtheater
Woyzeck: Ein „armer Mensch“ wird zum Frauenmörder (Bezahlartikel) krone.at
Ausstellung
Graupa bei Dresden: Ausstellung Richard Wagner und das Judentum Der Komponist Richard Wagner war ein Antisemit. Bis heute ist sein Werk in Israel besonders umstritten. Eine Sonderausstellung zeigt jetzt jüdische Perspektiven auf den Musiker. sueddeutsche.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
London
The Britten/Piper outlier: Owen Wingrave at Guildhall School of Music & Drama operatoday.com
Kopatchinskaja’s unhinged Berg and Noseda’s unbridled Rachmaninov impeccably rendered seenandheard-international.com
George Jeffreys & the Birth of the English Baroque operatoday.com
Longborough
Preview – Longborough Festival Opera’s 2026 season includes everything from Handel to Wagner musicomh.com
New York
Polish without ignition: Nelsons and the Vienna Philharmonic open their Carnegie Hall residency seenandheard-international.com
I’m likin’ this American boy
Baritone John Brancy smoothly traverses the American songbook at Carnegie Hall. parterre.com
Chicago
With a contract quietly renewed, MOB to offer a familiar mix of masterworks in 2026-27 chicagoclassicalreview.com
Dallas
Dallas Symphony Orchestra Unveils 2026-27 Season operawire.com
Ballet / Dance
Breaking barriers, building repertoire: 25 years of Ballet Black bachtrack.com/de
Books
Michael Steinberg at the Boston Globe, 1964-1976 classical-scene.com