DIE FREITAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2026

Delyana Lazarova © Marco Borggreve

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DIE FREITAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2026

Wien/Konzerthaus
Wiederentdeckte Romantik und eine Ausnahmeerscheinung am Klavier begeistern in Wien
Der lang anhaltende Applaus am Ende galt nicht nur einer herausragenden solistischen Leistung, sondern einem klug gestalteten Konzertabend insgesamt. Die Gegenüberstellung von Clara Schumann, Emilie Mayer und Robert Schumann ließ die Romantik in größerer Vielfalt erscheinen, als der gewohnte Kanon vermuten lässt – und zeigte zugleich, wie lebendig und gegenwärtig diese Musik klingen kann, wenn sie mit Neugier, Präzision und künstlerischer Überzeugung interpretiert wird
Von Kathrin Schuhmann.
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2026

Foto © Diana Hillesheim

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2026

Frankfurt/Alte Oper
6. Museumskonzert, Alte Oper Frankfurt, 9. Februar 2026
Das Jahr 1938 markiert eine Zäsur, die sich wie ein tiefer Riss durch die europäische Kulturgeschichte zieht. In der Alten Oper Frankfurt wurde dieses Schicksalsjahr nun zum Gegenstand einer musikalischen Tiefenbohrung. Das 6. Sinfoniekonzert des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters unter der Leitung von Generalmusikdirektor Thomas Guggeis war kein gewöhnlicher Konzertabend, sondern eine klangliche Rekonstruktion einer Welt im Umbruch. Zwischen dem Vorabend des Krieges in Frankreich, dem schillernden Exil in Hollywood und dem tödlichen Schweigen unter Stalin entfaltete sich ein Panorama, das von den Musikern und ihrem Dirigenten höchste Wachsamkeit forderte.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 11. FEBRUAR 2026

Patricia Kopatchinskaja © Julia Wesely

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 11. FEBRUAR 2026

Wien
Ein Esel namens Bartók: Patricia Kopatchinskaja trumpft im Konzerthaus auf
Mit Witz und Virtuosität: Das Toronto Symphony Orchestra macht an dem Abend mit ihrer Geigen-Virtuosin respektable Figur
DerStandard.at

Wien/Volksoper
Di., 10. Februar 2026: WIEN (Volksoper): Richard Strauss, Der Rosenkavalier
Heute nochmals der Volksoper einen Besuch abzustatten, war eine sehr gute Idee, denn die Qualität des heutigen „Rosenkavaliers“ lag noch deutlich über derjenigen von heute vor einer Woche, und die war schon hoch gewesen. In erster Linie zu verdanken ist die heutige Qualitätssteigerung zwei Faktoren, nämlich Hedwig Ritter und dem Orchester
forumconbrio.com

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2026

Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2026

Wien/Staatsoper
Staatsoper: Ein Albtraum, diese „Luisa Miller“!
Vor allem wegen Nadine Sierra, George Petean und Michele Mariotti am Pult kann sich Verdis nicht unproblematische Schiller-Bearbeitung hören lassen. Szenisch geht die Neuproduktion allerdings auf unfreiwillig komische Weise schief.
DiePresse.com

Wien
Buhorkan für „Luisa Miller“ im Haus am Ring
„So ein Schmarren!“, „Wird Verdi da nur lächerlich gemacht?“ So hörte man’s in den Pausengesprächen der Premiere von Verdis „Luisa Miller“, nachdem das Publikum schon nach dem 1. Akt seinem Ärger mit einem Buhkonzert Luft gemacht hatte. Bei der Schlussverbeugung überschüttete es den russischen Regisseur Philipp Grigorian (49) mit einem Buhorkan und Pfiffen. Er hat mit dem schrägen Machwerk die Reihe der Inszenierungsdebakel der Staatsoper – wie Serebrennikows „Don Carlo“ – mit Links getoppt.
krone.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 9. FEBRUAR 2026

Luisa Miller/Wiener Staatsoper © Michael Pöhn

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DIE MONTAG-PRESSE – 9. FEBRUAR 2026

Wien
„Luisa Miller“ an der Staatsoper: Unfreiwillig komisch
Verdis Oper nach Schillers Trauerspiel „Kabale und Liebe“ kehrt nach 35 Jahren auf den Spielplan der Wiener Staatsoper zurück. Musikalisch ein starker Abend mit Nadine Sierra in der Titelrolle und Michele Mariotti am Pult. Szenisch eine fahrlässige oder gar mutwillige Peinlichkeit.
BR-Klassik.de

Ein vergiftetes Meisterwerk
Verdis frühe Schiller-Vertonung „Luisa Miller“ erweist sich an der Wiener Staatsoper als stilistisch herrlich einheitliche, in die Zukunft weisende Preziose. Maestro Michele Mariotti und das wunderbare Sängerensemble sind ihre idealen Anwälte. Die Inszenierung ist indes ein Totalausfall.
concerti.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2026

Jonathan Tetelman © Ben Wolf

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DIE SONNTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2026

München/Bayerische Staatsoper
„Ich habe alle angequatscht“: Jonathan Tetelman singt in München Gounods Faust
Selbstbewusst, souverän, charismatisch und mit Entertainer-Qualitäten: Jonathan Tetelman wird in der Opernszene hoch gehandelt. An der Bayerischen Staatsoper ist er nun in Gounods „Faust“ zu erleben. Eine Begegnung. Es ist die berühmteste Anmache der Literaturgeschichte. „Mein schönes Fräulein, darf ich wagen, meinen Arm und Geleit ihr anzutragen?“ Er: Faust. Sie: Gretchen. Das Ergebnis ist bekannt. Ein uneheliches, später ertränktes Kind, dazu ein schuldbeladener Lover plus die himmlische Erlösung für die Missbrauchte.
MuenchnerMerkur.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2026

Blick auf den Beleuchtungskranz des Großen Saals der Wiener Staatsoper © Christian Öser

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2026

Wiener Staatsoper
Liebe bis in den Tod
Mit „Luisa Miller“ schuf Verdi eine seiner größten, schönsten, aber auch anspruchsvollsten Opern: Philipp Grigorian inszeniert die Liebestragödie jetzt neu. In der Hauptrolle. Nadine Sierra. Wir trafen beide vorab auf der Probebühne. Mit Geschichten ist es so wie mit Warten auf den Postbus: Manchmal wird man mitgenommen, manches Mal nicht. Bei „Luisa Miller“, dieser großen Oper von Verdi, hat die Storyline das Potenzial, vor allem den Eltern unter uns das Herz herauszureißen. Und zwar durch die einfachste aller Erkenntnisse: nämlich dass man für Kinder am Ende des Tages nichts tun kann, dass man sie ihre eigenen Entscheidungen treffen lassen muss – auch die offensichtlich falschen. Philipp Grigorian, der Regisseur der Oper „Luisa Miller“, die am 7. Februar Premiere hat, nickt. „In dieser Oper geht es um sehr, sehr viel. Sie ist so traurig und so voller Liebe. Sie ist ein Geschenk an ein Kind: So sehr ich dich liebe, ich kann dich nicht beschützen, aber ich liebe dich wirklich.“
DieBuehne.at

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DIE FREITAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2026

Nathalie Stutzmann © Stephanie Slama

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DIE FREITAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2026

München
Star-Dirigentin Nathalie Stutzmann: Wie halten Sie es mit der Macht, Frau Stutzmann? (Bezahlartikel)
2023 gab die Französin Nathalie Stutzmann mit „Tannhäuser“ ihr umjubeltes Debüt in Bayreuth, nun dirigiert sie mit Gounods „Faust“ erstmals an der Bayerischen Staatsoper.
SueddeutscheZeitung.de

Lübeck
Jacques Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ in Lübeck in einer Kurzfassung (Bezahlartikel)
Es muss sein: Spätestens alle zehn bis zwölf Jahre benötigt ein Stadttheater ein Werk von Jacques Offenbach im Programm, besonders beliebt dafür „Orpheus in der Unterwelt“, wo ein paar Tänzerinnen beim Cancan die Beine grandios weit hochschwingen. Ein „Produktbeschreiber“ für die 1971 entstandene „Historische Studioproduktion der Hamburger Staatsoper“ fand für die Reise des antiken Sängers ins unterweltliche Jenseits diese unwiderstehliche Bewertung: „‚Orpheus in der Unterwelt‘ ist der Quantensprung in Offenbachs Operetten-Parcours.“
NeueMusikzeitung/nmz.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 5. FEBRUAR 2026

HSO Monsters Paradise © Tanja Dorendorf

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 5. FEBRUAR 2026

Intendant der Staatsoper Hamburg Tobias Kratzer: „Wir wollen auch Menschen abholen, die die Oper kaum auf dem Schirm haben“
Der Intendant der Staatsoper Hamburg Tobias Kratzer inszeniert mit „Monster’s Paradise“ die Uraufführung einer Politgroteske von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek
szene-hamburg.com

Hamburg
Spaß ohne Hoffnung in „Monster’s Paradise“ –
Uraufführung von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek an der Staatsoper Hamburg (Bezahlartikel)
NeueMusikzeitung/nmz.de

Berlin
Komische Oper Berlin: Schockeffekte als Pflichtteil? (Bezahlartikel)
Komische Oper Berlin: Barrie Kosky inszeniert Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“. Das hat man schon besser gesehen, gerade bei Kosky selbst.
FrankfurterAllgemeine.net

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 4. FEBRUAR 2026

Sol Gabetta © Julia Wesely

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 4. FEBRUAR 2026

Sol Gabetta und Patricia Kopatchinskaja: Saite an Saite
Star-Cellistin Sol Gabetta und Geigerin Patricia Kopatchinskaja fühlen sich wie Schwestern und freuen sich auf ein gemeinsames Konzert in München, David Garrett zeigt eine ganz neue Seite.
Sueddeutsche.de

Salzburger Festspiele
Festspiele: „Gelbe Karte“ für Intendant Hinterhäuser
Das Kuratorium der Salzburger Festspiele hat Intendant Markus Hinterhäuser am Dienstag eine „Gelbe Karte“ gezeigt – so formulierte es Landeshauptfrau Karoline Edtstadler (ÖVP). Am 26. Februar müsse Hinterhäuser seine Vorgangsweise bei der Besetzung der Schauspielleitung „erklären“. Erst danach werde die „Vertrauensfrage“ beantwortet. Der Intendant hatte ja Ex-Burgtheater-Chefin Karin Bergmann gegenüber der „Kronen Zeitung“ als seine Favoritin für die Schauspielleitung genannt – und das, obwohl sich Bergmann gar nicht dem „Bewerbungsprozess unterzogen“ habe, sagte Kuratoriumsmitglied und Bürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ). Dabei sei vom Kuratorium festgeschrieben worden, dass ein transparenter Ausschreibungsprozess stattfinden muss, „wenngleich die Entscheidung letztlich beim Intendanten liegt“, so Kuratoriumsvorsitzende Edtstadler. Daraufhin bewarben sich 23 Kandidatinnen und Kandidaten. Die „über Medien transportierte Wunschkandidatin des Intendanten ist nicht beim Hearing gewesen. Das war uns schon wichtig zu hören, welche Wahrnehmungen hier das Kuratoriumsmitglied hat, das die Hearings begleitet“, sagte die Landeshauptfrau. Denn der vorgeschriebene „transparente Prozess“ sei hier „so nicht gegeben“.
salzburg.orf.at

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