DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. MÄRZ 2025

Guercœur © Barbara Aumüller

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. MÄRZ 2025

Frankfurt
Die Oper “Guercœur” von Albéric Magnard verliert auch nach 100 Jahren nicht an Aktualität
Nachdem ich letzte Saison in Straßburg der französischen Wiederbelebung der Oper “Guercœur” von Albéric Magnard beiwohnen durfte, hegte ich die Hoffnung, dass weitere Opernhäuser dieses grandiose Werk übernehmen werden. Umso erfreuter war ich, als ich sah, dass die Oper Frankfurt meinen geheimen Wunsch gleich in der Saison 2024/2025 erfüllt. Meine Begeisterung für dieses Werk wird durch die Frankfurter Aufführung bestätigt, vor allem wegen der fulminanten Leistung des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters unter der Leitung von Marie Jacquot.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

„DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. MÄRZ 2025“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 3. MÄRZ 2025

Die Zauberflöte © Wiener Staatsoper

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 3. MÄRZ 2025

Wien/Staatsoper
Ihr Kinderlein kommet und kreischet – Kinderzauberflöte in Wien
Unruhe, lautes Knistern, an allen Ecken wird genuschelt. Was Operngeher an „normalen“ Spielbetriebstagen zur Weißglut treiben würde, an diesem Tag ist alles erlaubt. „Die Zauberflöte für Kinder“ – und alle, die es geblieben sind – ist ein einzigartiges Spektakel. Über die „Leistungen“ der Protagonisten möchte ich mal bewusst schweigen. Im Mittelpunkt steht was anderes: Ein Heranführen, ein Herantasten an die Welt der Oper. Der Magie, der Märchen, der unerschöpflichen Fantasie, damit der Nachwuchs vielleicht Feuer fängt…
…Mag man Direktor Bogdan Roščić noch so viel vorwerfen. Verkopft sei er. Den Untergang der Wiener Staatsoper würde er vorantreiben. An Tagen wie diesen sieht die Welt noch anders aus. Wenn hunderte Kinder aus vollem Hals mitsingen, zwischen Parkett und Bühne herumtollen, wirkt der Abgesang auf die Oper plötzlich ziemlich kleinlaut. Vielleicht ist genau hier der Anfang von morgen. Und Mozart der beste Komplize dafür.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

„DIE MONTAG-PRESSE – 3. MÄRZ 2025“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 2. MÄRZ 2025

Regents Opera, Das Rheingold © Steve Gregson

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 2. MÄRZ 2025

London
Die englische Regents Opera pflegt im Ring-Zyklus konsequent den Minimalismus
Ein einfacher, weißer Laufsteg inmitten einer sonst für Boxkämpfe genutzten, knapp ein Jahrhundert alten York Hall im Londoner Arbeiterviertel Bethnal Green – das ist der neue Schauplatz des Ring-Zyklus, den die englische „Regents Opera“ vor ausverkauften Rängen unter dem Jubel des aus ganz London herbeigeströmten Publikums bietet.Frühere Produktionen von Wagners „Ring“ hatte die Regents Opera im imposanten Bau der Freemasons Hall inszeniert.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

„DIE SONNTAG-PRESSE – 2. MÄRZ 2025“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE – 1. MÄRZ 2025

© Matthias Creutziger

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SAMSTAG-PRESSE – 1. MÄRZ 2025

Berlin
Christian Thielemann und die Berliner Staatskapelle entdecken in Mendelssohns Musik die Tiefe
Ich ahne es schon: Wenn Thielemann und seine Kapelle so hoch ambitioniert weiterzusammen arbeiten, wird sie in nicht allzu ferner Zukunft die Berliner Philharmoniker überrunden. Gewiss hatte schon weiland Daniel Barenboim das Orchester in die Liga der Weltklasse weiter überführt, aber nun ist innerhalb von so kurzer Zeit schon wieder ein Niveauanstieg zu verzeichnen, insbesondere im makellos tönenden Blech.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

„DIE SAMSTAG-PRESSE – 1. MÄRZ 2025“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE – 28. FEBRUAR 2025

© Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 28. FEBRUAR 2025

Wien
Bogdan Roščić: „Die Opernballübertragung hat mit dem realen Ball wenig zu tun“
Was der Hausherr zum ersten Ball ohne Richard Lugner sagt und wie wichtig ihm der Dresscode ist: Staatsoperndirektor Bogdan Roščić im Gespräch. Gibt es irgendwo eine rote Linie für Sie? Was heißt eine. Ich träume zum Beispiel von der Einrichtung einer schnellen Eingreiftruppe für akute Mode-Situationen. Die Herren sind durch den Zwang zur Uniformität Gott sei Dank weitgehend entschärft. Obwohl auch da mancher glaubt, seine überbordende Individualität durch läppische Abweichungen vom Dresscode ausdrücken zu müssen. Bei den Damen sieht man da und dort unbeschreibliche Dinge, da wäre schnelle Hilfe oft ein Gebot der Mitmenschlichkeit. Aber ich muss als Gastgeber natürlich so tun, als würde ich von alledem nichts merken, daher wird es beim Traum bleiben.
KleineZeitung.at

„DIE FREITAG-PRESSE – 28. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. FEBRUAR 2025

Wiener Konzerthaus, Beethoven ©️ Rubén García Fernández

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. FEBRUAR 2025

Wien/Konzerthaus
Jordi Savall führt auf eine Entdeckungsreise in Sachen Beethoven
Mit einer gewissen patriotischen Arroganz ist immer wieder die Mär zu vernehmen, dass die Wiener Philharmoniker in Sachen Beethoven unerreicht und unerreichbar sind. Doch das scheint schon seit Jahrzehnten nicht mehr der Fall zu sein. Und diverse Originalklangensembles setzen in Sachen des deutsch/österreichischen Komponisten kräftige musikalische Zeichen.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de „DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. FEBRUAR 2025

Archiv/Wiener Staatsoper © Wiener-staatsoper.at

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. FEBRUAR 2025

Wien
Opernball: Oper wird in 30 Stunden ballfit
Am Donnerstag geht der 67. Opernball in der Wiener Staatsoper über die Bühne.
wien.orf.at

„DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. FEBRUAR 2025

Norma © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. FEBRUAR 2025

Wien
„Norma“ an der Wiener Staatsoper als Partisanenstehpartie
Regisseur Cyril Teste kann mit seiner trotz filmischer Elemente konventionellen Regie bei Bellinis Oper nicht an seine „Salome“ anknüpfen
DerStandard.at

Zwei mal „Norma“ in Wien: Unbändige Intensität in jedem Ton
Auf farbig leuchtendem Klangteppich und nicht notwendig mit forciertem Belcanto: Das Theater an der Wien und die benachbarte Staatsoper bringen Vincenzo Bellinis „Norma“ auf die Bühne .
FrankfurterAllgemeine.net

„DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 24. FEBRUAR 2025

Norma © Michael Pöhn, Wiener Staatsoper

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE –
 24. FEBRUAR 2025

Wien
Wiener Staatsoper: Das soll auch „Norma“ gewesen sein? (Bezahlartikel)
Beim Wiener Showdown der „Normas“ kam die Premiere in der Staatsoper am Samstag nicht an die dramatische Souveränität und Intensität der Konkurrenz heran. Also Eins zu Null für das Theater an der Wien.
DiePresse.com

22.2.25 „Norma“, Premiere, Staatsoper. „Norma gegen Norma: ein Unentschieden“
„Norma“-Premiere im Theater an der Wien, „Norma“-Premiere an der Wiener Staatsoper: Die erste Frage bei diesem „Duell“ wird die nach dem Gewinner sein – aber es gibt keinen Gewinner. Jede Produktion hat ihre Stärken und Schwächen. Fast würde es einen danach gelüsten, ein „Mischfassung“ aus beiden Produktionen zu erstellen.
operinwien.at

„DIE MONTAG-PRESSE – 24. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 23. FEBRUAR 2025

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 23. FEBRUAR 2025

Wien/Staatsoper
„Norma“: In Schönheit untergegangen
Kritik. Die Idee war apart, aber ging nicht auf. Die neue „Norma“ an der Staatsoper krankt an zu leichtgewichtigen Stimmen und einer blassen Inszenierung. Nach dem Theater an der Wien, stellt nun auch die Staatsoper Vincenzo Bellinis „Norma“ zur Diskussion. In einer Aufführung, die durch die Besetzung eine hochinteressante Alternative zu den gängigen Klischees zu bescheren schien: Eine Belcanto-„Norma“ ohne dramatische Wucht, sondern eine der leichteren, beweglichen Stimmen. Federica Lombardi debütierte in der Titelpartie, eine Sängerin, die außer Mozart auch lyrische Partien des italienischen Fachs singt. Dazu der tenorale Höhenflieger Juan Diego Flórez, ein begnadeter Belcantist, fast konkurrenzlos als Rossini-Sänger, als Elvino in Bellinis „Nachtwandlerin“ oder als Tonio in Donizettis „Regimentstochter“.
KleineZeitung.at

„DIE SONNTAG-PRESSE – 23. FEBRUAR 2025“ weiterlesen